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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 26. Juli 2022, 21:11 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 29. Juli 2022, 22:18 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorverkauf und personelle Situation
Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 23'500 (davon 19'480 Saisonkarten)
Verletzt/rekonvaleszent: Lauper, Maceiras, Ugrinic, Zbinden.
Fraglich: Lustenberger, Rüegg.
GC mit Schwung in die Saison
Nach dem 2:1 zum Auftakt gegen Lugano reisen die Zürcher mit guter Moral nach Bern. In der Sommerpause hat sich bei ihnen einiges getan.
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Der Start in die neue Saison ist dem Grasshopper Club geglückt. Vor einer Woche setzten sich die Zürcher im Letzigrund gegen Cupsieger Lugano 2:1 durch – in einer Partie, die Trainer Giorgio Contini als «Abnützungskampf» bezeichnete. Mann des Spiels war Hayao Kawabe: Der 26-jährige Japaner erzielte beide GC-Treffer. Ebenfalls zwei Skorerpunkte sammelte Giotto Morandi: Er bereitete die Kawabe-Tore vor. Und für Petar Pusic war es ein besonders emotionaler Sonntag. Der 23-Jährige musste wegen Long Covid monatelang pausieren und gab nun gegen die Tessiner sein Comeback. «Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet», sagte Pusic, «es tut unendlich gut, wieder auf dem Platz stehen zu können.»
Bei GC gab es in der Sommerpause einige Wechsel im Kader. Einer der Neuen ist der 25-jährige Deutsche Tsiy Ndenge, der zuletzt in Luzern unter Vertrag stand und bei seinem Debüt für die Zürcher gleich Verantwortung übernahm. Ebenfalls gute Noten verdiente sich Renat Dadashov, der nach der Pause den Platz von Francis Momoh im Angriff übernahm. Der 23-Jährige, in Deutschland aufgewachsen und Nationalspieler von Aserbaidschan, spielte zuletzt bei Tondela in Portugal, war mit seinem Club aber aus der höchsten Liga abgestiegen. Diese Woche vermeldete GC einen weiteren Zuzug aus Portugal: Der 26-jährige Brasilianer Guilherme Schettine, auch er ein Stürmer, wurde vom SC Braga leihweise für eine Saison übernommen.
Änderungen gab es bei GC auch im Management. Im Juni trennte sich der Rekordmeister von CEO Jimmy Berisha und Sportchef Seyi Olofinjana. Präsident Sky Sun ist nun interimistisch für das Aufgabengebiet von Berisha zuständig, der Posten von Olofinjana ist neu besetzt worden. Bernt Haas heisst der Sportchef, der zuletzt in Schaffhausen arbeitete. Für den 44-Jährigen ist GC nicht Neuland: Der frühere Verteidiger und Nationalspieler startete im Verein seine Profikarriere.
Peter Közle: «War das eine tolle Zeit in Bern!»
Peter Közle stürmte von Anfang 1988 bis Sommer 1990 für YB, bevor er zu GC wechselte. Heute lebt der 54-jährige Deutsche im Ruhrgebiet und arbeitet in der Fussballschule des VfL Bochum.
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Peter, reden wir zuerst über Deine Zeit in Bern… …sehr gerne. Wenn mich jemand fragt, wo es am schönsten war in meiner Karriere, sage ich: Bern ist weit oben. War das eine tolle, unbeschwerte Zeit in einer wunderschönen Stadt! Ich kam als Unbekannter zu YB, fühlte mich aber vom ersten Tag an extrem wohl und hatte Spass am Fussball. Viel Geld verdiente ich damals nicht, aber das war nebensächlich.
An welche Teamkollegen erinnerst Du Dich heute noch? An ganz viele. Dario Zuffi ist natürlich einer. Oder die Haudegen wie Martin Weber oder Jean-Marie Conz. Und da waren Martin Jeitziner, Alain Baumann, Erich Hänzi, Erni Maissen, Jürg Wittwer… Oder die Trainer Alexander Mandziara und Tord Grip. Ich könnte noch ganz viele Namen aufzählen.
Meister geworden bist Du aber nicht mit YB, sondern mit GC 1991. YB wurde 1986 Meister, ein Jahr später Cupsieger – dann kam ich… (lacht). Das primäre Ziel mit YB war das Erreichen der Finalrunde, das weiss ich noch. Nach meinem Wechsel zu GC klappte es dann noch mit einem Titelgewinn.
Verfolgst Du aus der Ferne, wie sich Deine ehemaligen Klubs in der Schweiz schlagen? Natürlich. Mich interessiert, wie YB abschneidet, ich schaue auch auf die Resultate von GC. Über die Titelgewinne von YB in der jüngeren Vergangenheit habe ich mich sehr gefreut. Der Klub macht auf mich einen überaus gefestigten Eindruck. Eigentlich ist es unglaublich, was da bei YB entstanden ist. Kompliment! Gerardo Seoane, der einen grossen Anteil an diesem Aufschwung hatte, leistet nun auch in der Bundesliga hervorragende Arbeit. Er ist ein Sympathieträger wie Urs Fischer bei Union Berlin. Die beiden sind keine Lautsprecher, kommen mit ihrer Art einfach gut an und machen beste Werbung für Schweizer Trainer.
Stehst Du mit Leuten, mit denen Du in Bern während Deiner Aktivzeit zu tun hattest, noch in Kontakt? Leider nicht mehr. Aber ich würde mich freuen, wenn sich die Gelegenheit ergeben würde, mal wieder im Wankdorf vorbeizuschauen. Oder mit den YB Old Stars eine Partie zu bestreiten.
Liesse das Dein Terminkalender überhaupt zu? Ich bin seit 2014 als Trainer in der Fussballschule des VfL Bochum tätig, wobei ich mich eher nicht als Trainer bezeichne, sondern als Animateur. Ich will den Kindern Spass an der Bewegung, am Fussball vermitteln. Wenn sie nach einer Woche sagen, dass sie unbedingt wieder kommen möchten, ist das Ziel erreicht. Weil ich also keine Mannschaft trainiere, sollte das mit einem Besuch in Bern sicher einzurichten sein.
23 Spieler für vier Siege
Über 14'000 Zuschauerinnen und Zuschauer am Donnerstag beim stimmungsvollen Rückspiel und dem 3:0-Sieg gegen den FK Liepaja, knapp 20'000 verkaufte Saisonkarten in der Credit Suisse Super League: Die Fussball-Euphorie in Bern bringt beeindruckende Zahlen zum Vorschein. Dazu gehört auch das riesige Engagement der organisierten Fanklub-Dachverbände Ostkurve Bern und «gäubschwarzsüchtig», die auch am Sonntag im Heimspiel gegen den Grasshopper Club für eine spezielle Choreo besorgt sein werden und zudem die Fans aufgerufen haben, wenn möglich in einem YB-Trikot zum Spiel aufzukreuzen. Es war für die Mannschaft selbstverständlich, dass sie sich aktiv am Aufruf beteiligt und im Museum die Leibchen-Sammlung vergangener Tage in Verbindung zum Sonntag gebracht hat; Nicolas Moumi Ngamaleu streifte sich das Tenü von Reto Burri über – zur Freude des Innerschweizers, der einst im alten Wankdorf das letzte YB-Tor erzielt hatte. Der gelungene Saisonstart trägt natürlich zur allgemein guten Stimmung rund um YB bei – vier Ernstkämpfe, vier Siege, mit einem Torverhältnis von 11:0. Darauf lässt sich aufbauen. Aber es gilt, das Tempo hoch zu halten und Spiel für Spiel an die Leistungsgrenzen zu gehen. Der neue YB-Trainer Raphael Wicky hat es bisher beispielhaft verstanden, die Einsatzzeit auf viele Schultern zu verteilen und die Spieler somit bei Laune zu halten. Dank den Saisonpremieren vom Donnerstag von Kevin Rüegg, Aurèle Amenda und Felix Mambimbi wurden bisher in der Meisterschaft oder in der Qualifikation für die Uefa Europa Conference League nicht weniger als 23 Spieler eingesetzt. Der intensive Spielrhythmus verlangt nach einem grossen und qualitativ sehr ausgeglichenen Kader – und nach guter Moderation des Trainers. Nach dem GC-Spiel folgt am Donnerstag bereits die Partie in Turku gegen das finnische Spitzenteam aus Kuopio, ehe am Sonntag, 7. August, das Gastspiel in Basel folgt. Es geht Schlag auf Schlag mit reizvollen Herausforderungen weiter. YB macht Freude. Das Gefühl soll anhalten.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 11:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.07.2022  Zitat: YB auf dem Weg vom negativen zum positiven Rekord
Die Young Boys sind zu Beginn dieser Saison nicht mehr zu vergleichen mit den Young Boys, die im Frühling nicht recht vorankamen. Am Sonntag spielen die Berner daheim gegen die Grasshoppers.
Den grössten Unterschied zwischen dem gegenwärtigen YB und dem YB von vor ein paar Monaten entdeckt man in der Defensivarbeit. In der Meisterschaft 2021/22 kassierten die Berner in den Runden 20 bis 35 immer mindestens ein Tor. Mit diesen 16 Spielen am Stück stellten sie einen vereinsinternen Negativrekord in der Ära der Super League (ab 2003/04) auf.
Wie viel anders präsentieren sie sich seither. In der 36. Runde der letzten Saison siegten sie daheim gegen GC 3:0, und auch in den ersten vier Wettbewerbsspielen der noch jungen Saison gönnten sie dem jeweiligen Gegner keinen Torjubel. Zu null spielten sie in der Meisterschaft gegen Zürich (4:0) und in Sitten (3:0), zu null spielten sich auch in den Conference-League-Spielen gegen Liepaja (1:0 und 3:0). Wären diese fünf Partien allesamt Super-League-Spiele gewesen, so hätten die Berner diesmal einen positiven Vereinsrekord aufgestellt.
Nach dem Match vom Donnerstag gegen Liepaja sagte Cheftrainer Raphael Wicky, er sei trotz der Zu-null-Ergebnisse von der Defensivleistung nicht immer angetan. Wicky weiss, dass es verschiedene Male auch Glück brauchte – nicht nur in der Szene, als Antonio Marchesano mit einem Handspenalty den FCZ hätte in Führung bringen können. Etwa auch im Match gegen Liepaja kam YB um ein Gegentor herum, weil ein Stürmer aus bester Position nicht traf. Die Defensive wird also auch in den kommenden Wochen ein fixes Traktandum in den Trainings im Wankdorf sein.
Young Boys – Grasshoppers (0:0, 1:1, 2:2, 3:0). – Sonntag, 16.30 Uhr. – SR Schärer. – Absenzen: Lauper, Maceiras, Ugrinic und Zbinden (alle verletzt); Hoxha, Jeong, Ribeiro und Stroscio (alle verletzt). – Fraglich: Lustenberger und Rüegg; –. – Statistik: Die Hoppers legten den ambitionierten Bernern in der letzten Saison etliche Steine in den Weg. Mit drei Unentschieden nahmen sie ihnen sechs Punkte ab. YB siegte erst im vierten Duell, in der 36. Runde, als die Positionen bezogen waren. Für YB hat diese Saison besser begonnen als die letzte. Aber genauso für die Zürcher: Vor einem Jahr starteten sie mit einer Heimniederlage gegen Basel, diesmal mit einem Heimsieg gegen Lugano. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 20672.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 13:07 |
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31.07.2022  Zitat: Luxusprobleme für den YB-Trainer
Hat Wicky zu viele starke Männer?
Weshalb YB-Trainer Raphael Wicky froh ist, wenn er ein Dutzend unglückliche Spieler hat.
Was für ein Saisonstart für YB: 4 Spiele, 4 Siege, Torverhältnis: 11:0. Und dabei sagen sowohl Torhüter David von Ballmoos als auch Trainer Raphael Wicky: «Es ist noch nicht alles perfekt.»
Es sind Luxusprobleme, mit denen sich die Berner rumschlagen. Ein Blick zur nationalen Konkurrenz genügt. Basel hat in der Meisterschaft noch nicht gewonnen. Der FCZ ist aus der Champions League raus und in der Meisterschaft bereits fünf Punkte hinter YB.
Zwar sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa, seine Mannschaft sei «besser als letzte Saison», und FCB-Boss David Degen, der bei allen Transfers das Sagen hat, ist ohnehin überzeugt, dass er die stärksten Spieler hat.
Wahr ist aber, dass nur YB-Trainer Wicky zwei gleichwertige Teams aufstellen könnte. In den letzten drei Partien hat Wicky jeweils die halbe Mannschaft ausgewechselt, ohne dass ein Qualitätsverlust sichtbar gewesen wäre. Beim problemlosen 3:0 vor einer Woche in Sion sassen beispielsweise Nsame, Elia und Benito auf der Bank. Zesiger, Ugrinic, Lauper, Maceiras, Sierro, Lefort und Monteiro fehlten angeschlagen.
Wenn, wie im ersten Saisonspiel gegen Zürich, Elia rausgeht, dann kommt halt Itten rein und trifft. Und auch nach dem Abgang von Wilfried Kanga zu Hertha, der am Samstag offizialisiert wurde, hat YB weiterhin 6 Stürmer im Kader. Selbst ein Abgang von Christian Fassnacht, den Besiktas lockt, würde am breiten Berner Offensiv-Angebot kaum etwas ändern.
Daher kommen wir zur grossen Frage, die sich Wicky stellen muss: Wie halte ich meine starken Männer bei Laune, wenn sie nicht von Anfang an spielen? Wicky zu Blick: «Indem ich viele Gespräche führe. Es sind alles Wettkämpfer, und es gilt das Leistungsprinzip. Jeder bekommt die Chance, zu spielen. Jeder weiss, dass er abliefern muss, sonst ist ein anderer da. Diejenigen, die nicht von Anfang an spielen, sind nicht glücklich. So soll es sein. Ich will keine Spieler, die auf der Bank sitzen und glücklich sind.»
Bestes Beispiel hierfür ist Jean-Pierre Nsame. Der zurückgekehrte Torjäger will immer spielen. In der Meisterschaft sass er bisher zweimal auf der Bank. Das macht einen wie ihn erst richtig heiss. Am Donnerstag gegen Liepaja traf Nsame schon nach drei Minuten zum 1:0. Vor der Pause bereitete er das 2:0 vor.
Wie gesagt: Noch ist nicht alles perfekt bei den Bernern. Aber wenn Wicky sagt: «Jeder Spieler weiss, dass er immer Vollgas geben muss, so pushen sie sich gegenseitig», dann verheisst das für die Konkurrenz nichts Gutes. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 45096.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.07.2022  Zitat: Fabian Rieders steiler Aufstieg
Wie YB eines der grössten Schweizer Talente in den Schoss fällt
Einst trainierte Fabian Rieder im Nachwuchs des FC Basel, jetzt ist er bei YB unverzichtbar. Und mit 20 auf bestem Weg, zum Rekordverkauf der Berner zu werden.
Um zu verstehen, wie rasant Fabian Rieder aufgestiegen ist, muss man nur einen Blick ins Vereinsheft des Koppiger SV werfen. In der Ausgabe vom August 2020 sagte der Mittelfeldspieler, der einst für den Dorfclub spielte, sein grosses Ziel sei es, einen Profivertrag bei YB zu unterschreiben.
Keine drei Monate später debütiert er mit 18 für YB in der Super League, diese Zeitung schreibt: «Frech und abgebrüht – als wäre er schon immer da gewesen.» Der «Blick» bezeichnet ihn bald als «den neuen Wunderknaben im Schweizer Fussball». Und Anfang dieses Jahres sagt die YB-Führungsfigur Christoph Spycher, der nie im Verdacht steht, einen Spieler leichtfertig hochzujubeln: «Rieder hat alles, um ein ganz Grosser zu werden.»
Spycher hat seinen Anteil daran, dass der Senkrechtstarter nun in Bern und nicht in Basel spielt, wo er jahrelang mit den Nachwuchsteams des FCB trainierte. Aber dazu später.
Zuerst ein paar Zahlen zu Rieders Aufstieg. Diesen Sommer verlängerte er seinen Vertrag bis 2025, wobei niemand damit rechnet, dass er diesen auch erfüllt. Er könnte spätestens nächsten Sommer Denis Zakaria als YB-Rekordverkauf ablösen, dieser wechselte vor fünf Jahren für fast 15 Millionen Franken nach Mönchengladbach. Unter dem neuen Trainer Raphael Wicky ist Rieder eine zentrale Figur. Als einziger Feldspieler stand er immer in der Startaufstellung.
Gerardo Seoane, unter dem Rieder 2020 bei YB debütierte, meldet aus Leverkusen: «Fabian war vorbereitet, die Lücke zu füllen. Mir imponierte, wie schnell er sich ans höhere Niveau gewöhnte.» Und Thuns Trainer Mauro Lustrinelli, in den U-Auswahlen ein langjähriger Wegbegleiter, rechnet damit, dass es der Mittelfeldspieler ins WM-Aufgebot des Schweizer Nationalteams schafft.
«Von 0 auf 100», sagt Rieder zu seinem Aufstieg.
Die Bodenhaftung
Rieder sitzt unter der Woche in einem kleinen Raum im Wankdorf. Von 0 auf 100? Er erweckt nicht den Eindruck, als würde es ihm zu schnell gehen. Er redet, wie er spielt: abgeklärt. Der 20-Jährige erwähnt Mitspieler wie Fassnacht, Benito, Lustenberger, Zesiger und von Ballmoos, die ihm schon mitteilen würden, wenn er im Begriff wäre, abzuheben. Dasselbe gelte für die Familie. Vor drei Monaten ist Rieder bei der Mutter im solothurnischen Bellach ausgezogen, er wohnt mit der Freundin in der Region Bern. Der Stau auf der A1 beschäftigt ihn nicht mehr.
Für Rieder ist der Umzug eine Rückkehr zu den Wurzeln. Die ersten Lebensjahre verbringt er in der Lorraine, zwanzig Gehminuten vom Wankdorf entfernt. Der Vater kauft seinem Sohn schon vor dessen Geburt Fussballschuhe, als kleiner «Gieu», wie Rieder sagt, war er regelmässig an YB-Spielen. Mit sechs zieht die Familie nach Koppigen, mit elf wechselt Rieder zum FC Solothurn. Eine behütete Kindheit, bis der Schock folgt: Rieders Vater stirbt, als er elf ist. Dazu sagte er einmal: «Vielleicht habe ich deshalb eine andere Verbindung zum Fussball. Dieser war für mich damals wie eine zweite Familie, eine Ablenkung in dieser schweren Zeit.»
Wer einen solchen Schicksalsschlag erlebt, der reift. Frühere Trainer schwärmen von Rieders Persönlichkeit. Stefan Marini, sein erster Coach in den Schweizer Nachwuchsauswahlen, ernannte Rieder zu einem der Captains, weil dieser immer vorangegangen sei. Seoane bezeichnet den Mittelfeldspieler als wissbegierig, streicht Demut, Verständnis und Intelligenz als Charaktereigenschaften heraus. Und Lustrinelli sagt: «Fabian weiss, was er will, und ist bereit, viel dafür zu investieren. Er hat eine tolle Einstellung.»
Der Basel-Bezug
Im FC Solothurn fällt Rieder auf, er ist einer von drei, vier Spielern, die einmal wöchentlich mit den gleichaltrigen Junioren des Partnerclubs FC Basel trainieren dürfen. Mit dem FCB reist er an internationale Nachwuchsturniere. Vier Jahre geht das so. Auf die Frage, wie nahe er vor dem Wechsel nach Basel gestanden sei, sagt Rieder: «Sehr nahe.»
Es ist nicht so, dass die Basler Rieders Talent verkannt hätten. Mehrmals versuchen sie, ihn von einem Wechsel zu überzeugen. Aber Rieder ist nicht bereit, wegzuziehen, er möchte nach dem Tod des Vaters nicht fern der Mutter leben. Und täglich ins Training pendeln ist keine Option. Also meldet er sich 2017 bei YB. Eines der grössten Talente des Landes fällt den Bernern quasi in den Schoss.
Als die Young Boys erfahren, dass Rieder gern zu ihnen wechseln möchte, nutzen sie die Gelegenheit. Natürlich wissen sie um Rieders Talent: Juniorennationalspieler können sich in der Regel ihre Clubs aussuchen. Nachwuchschef Christian Franke und Talentmanager Erich Hänzi zeigen Rieder in einer Präsentation auf, woran sie mit ihm arbeiten möchten, wie er seine schulische Ausbildung fortsetzen könnte. Und Spycher lädt ihn an ein YB-Spiel in den VIP-Bereich ein, nach der Partie folgt das Treffen mit Sékou Sanogo, der ihm sein Trikot schenkt. «Spätestens da», sagt Rieder, «war für mich klar, dass ich zu YB will.»
Die Ausnahmetalente
In jedem Jahrgang gibt es ein paar wenige Schweizer Talente, die so viel mitbringen, dass sie es ins A-Nationalteam schaffen müssten, sofern sie gesund bleiben. So erzählt das Marini. Der heutige Leiter Technik und Entwicklung des FC Luzern trainierte Rieder im U-15- und im U-17-Nationalteam.
Rieder hat wie Zürichs Becir Omeragic und St. Gallens Leonidas Stergiou Jahrgang 2002. Gemeinsam starten sie im U-15-Nationalteam, gemeinsam nehmen sie Schritt für Schritt, überspringen manchmal ganze Stufen. Die Pubertät, private Probleme, das alles könne den Karriereverlauf beeinflussen, sagt Marini. «Aber bei diesen drei hatte ich nie das Gefühl, dass sie von ihrem Weg abkommen. Sie brachten den nötigen Fleiss mit, entwickelten sich taktisch und technisch ständig weiter – und blieben demütig.»
Verteidiger Stergiou debütiert mit 16 in der Super League. Im Club ist er bald Abwehrchef, die höchste SFV-Juniorenauswahl führt er als Captain an. Im Juni folgt das Debüt im A-Nationalteam. Verteidiger Omeragic ist 17, als er beim FC Zürich erstmals in der höchsten Liga zum Einsatz kommt, die Länderspielpremiere feiert er schon mit 18. Rieder ist 19, als er für YB in der Champions League im geschichtsträchtigen Old Trafford gegen Manchester United trifft. Karrieren auf der Überholspur.
Die Werdegänge von Rieder, Stergiou und Omeragic sind, wie sie dem Fussballverband vorschweben: ohne Auslandtransfers im Juniorenalter, dafür kontinuierlich. Der Lohn: tragende Rollen im jungen Alter.
Das nötige Glück
Zum Aufstieg gehört auch, von Verletzungen verschont zu bleiben. Es ist Anfang März 2020, die Super League ist aufgrund der sich abzeichnenden Corona-Pandemie zum Stillstand gekommen. YB testet im leeren Wankdorf gegen Kriens. Fabian Rieder darf ein paar Minuten mit der ersten Mannschaft bestreiten.
Im selben Match reisst sich Sandro Lauper zum zweiten Mal das Kreuzband, er fällt noch einmal fast ein Jahr aus. In den Tagen davor erlitt Esteban Petignat dieselbe Verletzung. Der damals 19-jährige Westschweizer war nahe daran, sich bei YB zu etablieren. Über zwei Jahre und etliche Rückschläge später versucht er in der U-21 seine Karriere zu retten.
Petignat und Lauper sind wie Rieder zentrale Mittelfeldspieler, ihre Rückschläge trugen zu Rieders rasantem Aufstieg bei. Wie sagt doch Seoane: Ein junger Spieler muss bereit sein, die Chance, die sich ihm bietet, zu nutzen.
Der Plan von Wicky mit Rieder
Als sich Raphael Wicky vor ein paar Monaten mit den YB-Verantwortlichen über eine Anstellung unterhält, sagt er ihnen, dass ihm vorschwebe, die Mittelfeldraute zu implementieren. Für die Position im offensiven Mittelfeld hat er Rieder als einen von zwei, drei Spielern im Kopf.
Der 20-Jährige nutzt die Saisonvorbereitung, sich auf dieser Position in den Vordergrund zu spielen. Konsequent und selbstbewusst, er ist auch diesmal bereit, die Chance, die sich ihm bietet, zu packen.
Im August 2020 träumte Fabian Rieder vom Profivertrag bei YB. Bald ist August 2022, die zwei Jahre haben gezeigt: Er sollte seinen Träumen keine Grenzen mehr setzen.
So könnte YB gegen GC spielen
Wankdorf, 16.30 Uhr. von Ballmoos; Blum, Camara, Zesiger, Garcia; Niasse; Fassnacht, Rieder, Ngamaleu; Itten, Elia. Ohne: Lauper, Maceiras, Ugrinic, Zbinden (verletzt/rekonvaleszent). – Fraglich: Lustenberger, Rüegg. https://www.bernerzeitung.ch/wie-yb-ein ... 4520264195
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.07.2022  Zitat: Young Boys – GC
Erstes Gegentor, erster Punktverlust – YB spielt gegen GC nur 1:1
Jean-Pierre Nsame bringt YB zwar in Führung. Aber vor der Pause verpasst er per Penalty die Entscheidung. Am Ende müssen sich die Berner gegen GC mit einem Punkt zufrieden geben.
Es läuft bereits die Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als Jean-Pierre Nsame die Partie für die Young Boys entscheiden könnte.
Die Grasshoppers haben sich davor entschieden, etwas Humor in die Partie zu bringen: Nach einem weiten Ball von YB-Goalie David von Ballmoos spielen Innenverteidiger Ayumu Seko und Keeper André Moreira das schöne Spiel «lass du, ich hab ihn auch nicht». Am Ende reisst Seko den Berner Cedric Itten am Strafraumeck zu Boden – Elfmeter.
Und darum hat Nsame jetzt die Chance, zum zweiten Mal an diesem Nachmittag zu treffen. Der Kameruner läuft an – und drischt den Ball über die Latte. Es ist der Fehlschuss, der GC erlaubt, in der Partie zu bleiben.
Die Zürcher haben in der ersten Halbzeit vor allem versucht, die Berner zu stoppen. Offensiv sind sie bloss einmal in Erscheinung getreten, als Dominik Schmid seinen Schuss von von Ballmoos abgewehrt sieht.
Zu diesem Zeitpunkt führen die Young Boys mit 1:0. Es ist kein besonders ausgebuffter Angriff, der ihnen die Führung bringt. Ein langer Pass von Mohamed Camara in Richtung Itten reicht, um GC in Verlegenheit zu bringen. Moreira kann Ittens Schuss nur abklatschen, Nsame erbt im Nachschuss.
Es scheint alles für YB zu laufen. Bis zu Nsames Fehlschuss aus elf Metern.
Danach kippt die Partie nicht gleich. Aber GC ist jetzt mutiger. Die Zürcher finden plötzlich Räume, die ihnen vor der Pause verschlossen schienen. Und so ist das 1:1 nicht gestohlen. Vier Minuten nach der Pause gewinnt Bendeguz Bolla im Zentrum den Ball gegen Moumi Ngamaleu. Danach geht alles zu schnell für YB. Via Hayao Kawabe kommt der Ball zum eben erst eingewechselten Renat Dadashov. Und der hat das Glück, dass sein Schuss von Camara noch entscheidend abgelenkt wird.
Das 1:1 der Zürcher ist im fünften Wettbewerbsspiel dieser Saison das erste Gegentor, das von Ballmoos kassiert. Es ist gleichbedeutend mit dem ersten Punktverlust. Weil YB am Ende zwar Druck aufbauen kann, aber Elia in der 91. Minute aus kurzer Distanz an Moreira scheitert. Und Camara danach den Beweis antritt, dass man ein Tor aus auch eineinhalb Metern Distanz verfehlen kann. https://www.bernerzeitung.ch/erstes-spi ... 1522358242
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:53 |
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31.07.2022  Zitat: Erste Punktverluste für YB
GC zittert sich im Wankdorf zum 1:1
- GC knöpft YB in der 3. Runde der Super League auswärts in Bern beim 1:1 die ersten Punkte in dieser Saison ab. - Jean-Pierre Nsame verpasst einen Doppelpack mit einem verschossenen Penalty. Renat Dadashov erzielt für GC nach der Pause den Ausgleich. - In der Schlussphase drückt YB vehement auf den Siegtreffer, sündigt aber im Abschluss. - Im anderen Sonntagsspiel schlägt Lugano Winterthur 4:1.
Nach 408 Minuten in dieser Saison passierte es: YB erhielt im 5. Pflichtspiel zum ersten Mal ein Gegentor. Der neue GC-Stürmer Renat Dadashov, in der Pause eingewechselt, zog nach einem schnellen Konter der Gäste aus Zürich im Strafraum ab. Mohamed Ali Camara lenkte unglücklich ab und es hiess in der 49. Minute 1:1.
In der Folge nahm YB die Partie wieder in die Hand. Die klare Berner Dominanz schlug sich aber nicht in weiteren Treffern nieder. Die beste Möglichkeit vergab Unglücksrabe Camara in der ersten Minute der Nachspielzeit. Der Verteidiger schaffte es, den Ball aus wenigen Metern am weiten Pfosten vorbeizuschieben, nachdem Meschack Elia mit seinem Kopfball an GC-Goalie André Moreira gescheitert war.
Nsame als verhinderter Matchwinner
Die Hoppers vermochten den Tabellenführer aus der Hauptstadt wie in der letzten Saison, als es in drei von vier Duellen eine Punkteteilung gab, erneut zu ärgern. Nach einem forschen Beginn der Gäste hatte YB nach gut einer halben Stunde indes den Bann gebrochen: Jean-Pierre Nsame staubte nach einem Schuss seines Sturmpartners Cedric Itten ab und erzielte mit seinem ersten Super-League-Treffer seit seiner Rückkehr und dem 100. im YB-Trikot das 1:0.
Eine mögliche Vorentscheidung verpasste der Kameruner kurz vor der Pause. Weil Ayumu Seko gegen Itten im Strafraum reichlich ungeschickt zu Werke gegangen war, bot sich Nsame die Chance, vom Penaltypunkt zum 2:0 zu erhöhen. Das misslang: Der Ball flog in hohem Bogen über das Tor von Moreira. Nach der Pause wurde YB für diese Nachlässigkeit prompt bestraft.
So geht es weiter
YB reist unter der Woche nach Finnland, wo das Hinspiel der 3. Quali-Runde in der Conference League gegen KuPS Kuopio ansteht. Am Sonntag steht dann das erste Saison-Duell gegen den FC Basel im St. Jakob-Park auf dem Programm. GC empfängt am nächsten Samstag St. Gallen (ab 20:10 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App). https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... rf-zum-1-1
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.07.2022  Zitat: YB stolpert über GC – Cupsieger Lugano schlägt Aufsteiger Winterthur
Young Boys – Grasshoppers 1:1
Die Young Boys geben zum ersten Mal in dieser Saison Punkte ab. Daheim spielen sie gegen die Grasshoppers nur 1:1. Jean-Pierre Nsame verliess das Feld mit gemischten Gefühlen. Der erste Treffer des Kameruners in der Super League seit 14 Monaten war gleichzeitig der 100. im Trikot von YB. Eine Viertelstunde später, unmittelbar vor dem Pausenpfiff, erhielt er die Möglichkeit, sich zum Doppeltorschützen zu machen. Doch Nsame schoss den von Cedric Itten glückhaft herausgeholten Penalty übers Tor.
Nsame war schon ausgewechselt, als sich YB in der Nachspielzeit noch die grosse Chance zum Sieg bot. Der eingewechselte Meschack Elia scheiterte mit seinem Kopfball an Goalie André Moreira, bevor Mohamed Ali Camara den Nachschuss aus wenigen Metern neben das Tor setzte.
So kostete den Young Boys der erste Gegentreffer der Saison (im 5. Spiel) zwei Punkte. In der 49. Minute traf der kurz zuvor eingewechselte Renat Dadaschow für GC zum 1:1. Nach Vorlage von Hayao Kawabe bezwang der Stürmer aus Aserbaidschan mit etwas Glück YB-Goalie David von Ballmoos, der bis auf eine Parade kurz nach dem 1:0 nicht viel zu tun hatte. Vor über 26'000 Zuschauern war GC der klassische Spielverderber und holte erstmals seit dem Frühjahr 2017 gegen die Berner Punkte.
Young Boys - Grasshoppers 1:1 (1:0) 26'210 Zuschauer. - SR Schärer. Tore: 31. Nsame (Itten) 1:0. 49. Dadaschow (Kawabe) 1:1. Young Boys: von Ballmoos; Blum (88. Jankewitz), Ali Camara, Zesiger, Garcia; Niasse; Fassnacht (46. Rrudhani), Rieder (66. Sierro), Moumi Ngamaleu; Nsame (78. Monteiro), Itten (66. Elia). Grasshoppers: Moreira; Loosli, Margreitter, Seko; Ndenge; Bolla, Abrashi (76. Herc), Kawabe (92. Shabani), Schmid; Momoh (46. Dadaschow), Morandi (81. Pusic). Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Maceiras, Ugrinic, Lustenberger, Rüegg und Zbinden (alle verletzt). Grasshoppers ohne Hoxha, Jeong, Ribeiro, Stroscio (alle verletzt) und Schettine (nicht spielberechtigt). 45. Nsame verschiesst Foulpenalty. Verwarnungen: 27. Niasse (Foul). 44. Seko (Foul). 80. Morandi (Unsportlichkeit). 87. Moreira (Unsportlichkeit). 94. Dadaschow (Foul). https://www.watson.ch/sport/liveticker/ ... winterthur
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.07.2022  Zitat: YB beisst sich an GC die Zähne aus - Lugano zeigt Winti Grenzen auf
Sowohl Leader YB als auch GC bleiben nach dem 1:1 im Wankdorf weiter ungeschlagen. Für den FC Winterthur gibts am Sonntag eine klare Niederlage gegen den FC Lugano.
YB - GC 1:1 (1:0)
Die Berner bekunden gegen gut organisierte Hoppers vor 26'000 Fans von Anfang Mühe, gehen in der 31. Minute aber durch Rückkehrer Jean-Pierre Nsame in Führung. Es ist der 100. YB-Pflichtspieltreffer für den Kameruner im 177. Einsatz. Der letzte, dem dies in Gelb-Schwarz gelang, war Guillaume Hoarau (118 Tore). Wenig später erhält Nsame sein 101. Tor auf dem Silbertablett serviert, er schiesst den Penalty unmittelbar vor der Pause aber übers Tor (45.). GC lässt sich davon aber kaum beeindrucken, bleibt weiter stabil und setzt Nadelstiche. Der giftigste kommt von Stürmer Renat Dadashov, der wenige Minuten nach seiner Einwechslung nach der Halbzeitpause zum 1:1 trifft (49.). Dabei bleibts, auch wenn YB kurz vor Schluss noch mehrere beste Möglichkeiten auslässt. Das Team von Raphael Wicky lässt also erstmals Punkte liegen, ist aber nach wie vor Tabellenführer - mit einem Zähler Vorsprung vor St. Gallen. GC bleibt auch nach dem zweiten Spiel der Saison ungeschlagen. https://www.20min.ch/story/holt-sich-yb ... 0082260184
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shalako
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Verfasst: Sonntag 31. Juli 2022, 18:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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31.07.2022  Zitat: Wie ist das kein Tor? YB vergeigt Sieg gegen GC in der Nachspielzeit
Gegen aufsässige Hoppers bekundet YB lange Mühe. Kurz vor Schluss haben die Berner beim Stand von 1:1 eine hundertprozentige Chance auf den Siegtreffer. Doch sowohl Meschack Elia als auch Mohamed Camara vergeben aus nächster Nähe. Alle Highlights im Video. (Video: blue) https://www.20min.ch/video/wie-ist-das- ... 2686926311
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