Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3
Autor Nachricht
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 20:27 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
YB – Hefti: «Es hat wenig zum Sieg gegen St. Gallen gefehlt»

In einem unterhaltsamen Spitzenspiel trennen sich YB und St. Gallen mit einem torlosen Remis. Die Berner hadern nach der Partie mit der Chancen-Auswertung.

Das Wichtigste in Kürze

- Kein Fans im Stadion, keine Tore und kein Sieger.
- Das Spiel zwischen YB und St. Gallen endet mit 0:0.
- Der Meister ist den drei Punkten im Spitzenspiel näher.

«Am Schluss zählt das Unentschieden, aber wir hätten sehr gerne gewonnen», meint Silvan Hefti nach der Partie. Für den Verteidiger von YB war es ein spezielles Spiel gegen seine ehemaligen Teamkollegen.

«Auf dem Feld sieht man sehr vertraute Gesichter, die gegen einem spielen. Aber auf dem Platz zählt der Match und man gibt 100 Prozent für seine Farben», so Hefti. Der 23-Jährige weiss, dass beim FCSG ein guter Goalie zwischen den Pfosten stehe. «Am Schluss fehlt aber nur ganz wenig zum Sieg.»

«Die Chancen-Auswertung macht uns heute zu schaffen», resümiert Christian Fassnacht. «Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt. Wir können die Nati-Pause jetzt nutzen, um in Sachen Tor-Abschluss einen Schritt nach vorne zu machen.»

Gegen den Meister wolle man immer etwas mitnehmen, meint Betim Fazliji. «Man hat gesehen, dass wir Qualitäten haben und mithalten können. Es war eine unterhaltsame Partie mit zwei starken Defensiven.»

«Den Punkt nehmen wir gerne mit. YB hatte etwas mehr Chancen als wird, aber das Remis ist nicht unverdient», findet Lukas Görtler. «Wir hätten vielleicht noch etwas mutiger nach vorne spielen können. Wir wollen aber jetzt auf diesem Punkt aufbauen.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-he ... t-65816773

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 23:32 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
YB scheitert an Zigi und sich selbst – St. Gallen klaut Punkt in Bern

Das mit Spannung erwartete Kräftemessen zwischen den Young Boys und Gallen endet ohne Tore und Sieger. Der Meister und Cupsieger demonstriert seine Überlegenheit für einmal ohne zählbaren Erfolg.

Der FC St. Gallen wird nach diesem Punkt im Wankdorf gut schlafen können. Nach zwei Niederlagen am Stück fing sich das Team von Peter Zeidler ausgerechnet beim besten Team der Super League und wurde dafür mit einem Punkt belohnt. Die Berner sahen sich beim ersten Punktverlust gegen die Ostschweizer im eigenen Stadion seit fast vier Jahren derweil mit einem nicht neuen Problem konfrontiert, der fehlenden Effizienz.

Der Meister und Cupsieger war unter der Woche aus seinem – in dieser Saison bekannten – Muster gefallen. In der Europa League am Donnerstag war dem Team von Gerardo Seoane das Toreschiessen überraschend leicht gefallen, in der Meisterschaft ging es nun wieder zurück auf Feld eins. Neben Lawrence Ati Zigi, der sein Team mit mehreren starken Paraden vor einem Rückstand bewahrte, waren ebenso die Berner Offensivkräfte dafür verantwortlich, dass die Partie ohne Sieger zu Ende ging.

In der 21. Minute hätte Christian Fassnacht – alleinstehend beim Kopfball – das 1:0 für YB erzielen müssen, er traf das Tor nicht. Zehn Minuten später lief Elia alleine auf Zigi zu und schoss ins Aussennetz. Die grösste Berner Möglichkeit vergab Nicolas Moumi Ngamaleu, der rund zwanzig Minuten vor dem Ende aus drei Metern über das Tor schoss. Die Berner zeigten dem FCSG spielerisch den Meister, ohne dabei Zählbares auf ihr Konto zu verbuchen. Die Gäste aus der Ostschweiz wussten nur phasenweise mit dem Heimteam mitzuhalten.

Hatte der FC St. Gallen in der letzten Saison bei Duellen mit den Young Boys zuweilen auch mit Penalty-Entscheiden gehadert, läge dieses Recht nach dem jüngsten Aufeinandertreffen bei den Bernern. Rund zehn Minuten vor der Pause stand Basil Stillhart im eigenen Strafraum dem auffälligen Meschack Elia auf den Fuss, Schiedsrichter Urs Schnyder taxierte die Aktion als legitimes Zweikampfverhalten.
Telegramm:

Young Boys – St. Gallen 0:0

50 Zuschauer. – SR Schnyder.

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Lustenberger, Zesiger, Garcia (74. Lefort); Fassnacht (74. Sulejmani), Aebischer (74. Rieder), Sierro, Moumi Ngamaleu; Elia (67. Mambimbi), Nsame.

St. Gallen: Zigi; Kräuchi, Stergiou, Fazliji, Muheim; Quintilla, Stillhart; Guillemenot (62. Traore), Görtler, Babic (61. Ruiz); Duah (81. Youan).

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Martins, Spielmann, Petignat (alle verletzt). St. Gallen ohne Abaz, Alves, Gonzalez, Lüchinger (alle verletzt) und Kamberi (Coronavirus). 61. Lattenschuss Hefti. Verwarnungen: 20. Fazliji (Foul). 45. Aebischer (Foul). 76. Stillhart (Foul). 79. Stergiou (Foul). 81. Youan (Abstand).


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 59108.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 23:34 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
YB trotz Torflaute nicht in Nöten

Der erste Sechstel der Super-League-Saison fördert bei Meister und Cupsieger Young Boys ein unerwartetes Problemfeld zutage. Die Berner sündigen wie beim 0:0 gegen St. Gallen zu oft im Abschluss.

Als die TV-Kameras im Wankdorf im Verlauf der ersten Halbzeit einmal auf die St. Galler Bank schwenkten, fingen sie dort Peter Zeidler ein. Der Trainer des FCSG stand am Rand seiner Coaching-Zone und pustete tief durch. Und irgendwie wirkte es so, als puste Zeidler nicht nur für sich durch, sondern auch für seine Spieler auf dem Platz. Nach ausgeglichenem Start setzten die Young Boys dem Gast aus der Ostschweiz zeitweise offensiv derart zu, dass man fürchten musste, ihm könnte früh die Luft ausgehen.

Dass St. Gallen dem Berner Druck bis zum Schluss stand hielt, hatte viel mit dem überragenden Goalie Lawrence Ati Zigi zu tun. Mehr noch aber mit den Berner Nerven vor dem St. Galler Tor. «Wir sind zum Schluss natürlich enttäuscht, dass wir es nicht geschafft haben, ein Tor zu schiessen», sagte YB-Goalie David von Ballmoos gegenüber «blue». Stürmer Christian Fassnacht sprach im Interview mit SRF von einem bitteren Nachmittag und fehlendem Glück, dass YB nun schon zum wiederholten Mal nicht hold gewesen ist. «Wir haben Ähnliches erlebt vor einer Woche in Genf, als wir am Ende vom Spiel auch etwa 27 Schüsse aufs Tor hatten und keiner war drin», so der 26-jährige Zürcher.

Fünf Tore hat der Meister und Cupsieger in den ersten sechs Runden zustande gebracht, so wenige wie noch nie in der Super League. Besonders im Vergleich mit der Durchschlagskraft der letzten, erfolgreichen Jahre ein Wert des Schreckens. In der Vorsaison hatte YB zum gleichen Zeitpunkt bereits 13 Mal getroffen, vor zwei Jahren waren bei den Bernern nach den ersten sechs Spielen 19 Tore auf dem Konto verbucht. In Aktionismus verfallen müssen die Berner trotzdem nicht, das wissen sie selber. «Wir erarbeiten uns viele Chancen, haben Möglichkeiten, um Tore zu schiessen, und ich bin zuversichtlich, dass das auch wieder kommt», sagte Fassnacht.

Denn der gemächliche Start mit nur fünf erzielten Treffern reichte beim Meister immerhin für den 2. Platz hinter dem ebenfalls noch ungeschlagenen und punktgleichen FC Lugano. YB hat in den vergangenen Saisons Geduld gelernt - und dass es nicht immer nur Spektakel braucht. Ähnliches galt im Wankdorf auch für den FCSG. «Wir wählten nicht die offensivste Strategie angesichts des Gegners», sagte Trainer Zeidler nach dem Spiel. Für einmal setzten die St. Galler aufs Verhindern statt aufs Kreieren. YB half mit, und so fingen die TV-Kameras zum Spielschluss erneut Peter Zeidler ein. Eine kurzer Jubel, und Schnitt.


https://www.fm1today.ch/sport/fussball/ ... -139796993

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 23:38 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
YB-Noten: Als wolle er es Petkovic zeigen

Christian Fassnacht ist beim 0:0 gegen St. Gallen allgegenwärtig. Die Chancenauswertung bleibt sein einziges Manko.

David von Ballmoos – 4,5

Es läuft schon die Schlussphase, als der Goalie gegen Duah das erste Mal wirklich eingreifen muss. Meistert die Prüfung und rundet seinen soliden Auftritt damit ab.

Silvan Hefti – 5,5

Wechselte vor der Saison als Captain St. Gallens zu YB, steht dementsprechend im Fokus. Lanciert einmal Elia herrlich, zwingt Zigi mit einem Direktschuss zu einer Glanzparade und hat dann Pech, als sein Geschoss an die Latte prallt. Der Auftritt des Rechtsverteidigers hätte ein Tor verdient.

Fabian Lustenberger – 4,5

Der Captain initiiert aus dem Abwehrzentrum mit langen Bällen zweimal eine Chance. In der Defensive über weite Strecken mit einer soliden Leistung, verliert einmal Duah aus den Augen, als von Ballmoos pariert.

Cédric Zesiger – 5

Ersetzt den verletzten Camara. Lässt Duah in der ersten Halbzeit zweimal etwas viel Platz. Zeigt insgesamt aber eine konzentrierte und konsequente Darbietung an der Seite Lustenbergers. Kommt einem Torerfolg mit dem Kopf zweimal nahe.

Ulisses Garcia – 4

Steht nach überstandener Corona-Erkrankung erstmals wieder in der Startaufstellung. Blockt einen Schuss von Görtler spektakulär, lässt sich dann von einem langen Ball Fazlijis erwischen, als Duah knapp verzieht. Im Spiel nach vorne nicht so eingebunden wie vor seinem wochenlangen Ausfall.

Christian Fassnacht – 5

Wirkt, als möchte er dem Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic zeigen, dass es ein Fehler war, ihn diesmal nicht für die Länderspiele aufzubieten. Fassnachts Wirkungsbereich ist gross, ob links, rechts oder in der Mitte, als Vorbereiter oder Vollstrecker, seine Aktionen sorgen immer wieder für Torgefahr. Vergibt alleine in den ersten 20 Minuten drei Möglichkeiten. Die Chancenauswertung bleibt Fassnachts grösstes Manko.

Michel Aebischer – 5

Nimmt im zentralen Mittelfeld die offensive Rolle ein. Spiel- und laufstark, ist immer wieder am St. Galler Strafraum anzutreffen, geht etliche Male in den Abschluss. Verpasst es, seinen ansprechenden Auftritt mit einem Tor zu krönen.

Vincent Sierro – 4,5

Nicht ganz so auffällig wie Aebischer, aber dennoch mit seiner vielleicht besten Darbietung in dieser Saison. Steht vorab bei ruhenden Bällen im Fokus. Sierros Standardsituationen führen immer wieder zu Torchancen.

Nicolas Ngamaleu – 4,5

Startet formidabel, ist aufsässig und strotzt vor Spielfreude. Verliert dann an Einfluss, um in der Schlussphase noch einmal aus der Versenkung aufzutauchen. Müsste nach Vorlage Nsames nur den Fuss hinhalten und das 1:0 erzielen, doch der Ball fliegt aus knapp zwei Metern über das Tor.

Meschack Elia – 5

Rückt für Doppeltorschütze Mambimbi in die Startaufstellung. Und wirkt von Beginn an hochmotiviert: Fordert mit seinem Tempo die Ostschweizer Abwehr Mal für Mal. Präzis ist seine Flanke auf Fassnacht, unwiderstehlich sein Antritt gegen Fazliji. Und diskussionswürdig Stillharts Einsteigen gegenüber ihm im St. Galler Strafraum. Wirkt in der zweiten Halbzeit ausgepowert.

Jean-Pierre Nsame – 4,5

Sorgt erst nur vor dem eigenen Tor für Gefahr, als er einen Flankenball zu klären versucht. Nsame arbeitet sich in die Partie, auch wenn es seinem Spiel an Präzision mangelt. Kommt alleine mit dem Kopf zu drei guten Chancen, zweimal pariert Zigi, einmal prallt der Ball an den Pfosten – Nsame wäre allerdings im Offside gestanden. Hat seine beste Szene, als er sich durchtankt und für Ngamaleu auflegt.

Felix Mambimbi – keine Benotung

67. Minute für Elia.

Jordan Lefort – keine Benotung

74. Minute für Garcia.

Fabian Rieder – keine Benotung

74. Minute für Aebischer.

Miralem Sulejmani – keine Benotung

74. Minute für Fassnacht.


https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-a ... 9419447490

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 23:42 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
Keine Tore im Spitzenspiel

Das Déjà-vu kommt schneller, als ihnen lieb ist

Die Young Boys vergeben nicht das erste Mal in dieser Saison reihenweise beste Möglichkeiten. Das 0:0 ist enttäuschend – und in Spielen gegen St. Gallen ziemlich ungewohnt.

Peter Zeidler ist ein Verwandlungskünstler, hat man geschrieben, noch letzte Saison. Aus durchschnittlichen Spielern machte er in St. Gallen ziemlich gute, aus einem Mittelfeldteam einen Titelaspiranten. Heute weiss man: Peter Zeidler, der Trainer des FC St. Gallen, ist auch ein Versammlungskünstler. Noch auf dem Spielfeld schart er jeweils seine Schützlinge um sich. Und nach den Pressekonferenzen pflegt Zeidler die Lokaljournalisten im kleinen Kreis einzuberufen. In Bern, nach dem 0:0 gegen YB, sagt er dabei einmal, «jetzt sind wir ja unter uns», und erzeugt dabei ein Gemeinsamkeitsgefühl wie als Trainer.

Inwiefern diese Strategie für den Umgang mit der Presse geeignet ist, bleibt offen. Fest steht: Sie sorgt für Unterhaltung. Und steht damit am frühen Sonntagabend in bester Tradition der Partie, die da eben besprochen wird.

Es wird das erwartet intensive Spitzenspiel. Oft trauert man in diesen Tagen den fehlenden Zuschauern in den Stadien nach, und es ist ja tatsächlich ein Jammer, konnte gerade bei diesem zuletzt fussballerisch aufregendsten Duell der Schweiz fast niemand vor Ort dabei sein. Auf der anderen Seite gerät durch die fehlende Beschallung durch Publikum das Spielgeschehen auch akustisch zum Erlebnis. Am Sonntag ist es geprägt von den beiden Trainern. «Wir sind schneller, hopp, hopp», ruft Zeidler einmal, «Silvan, Druck, Druck», weist Seoane seinen Aussenverteidiger Hefti an.

Hefti, der offensive Unterhalter

St. Gallen presst hoch, wie mans kennt, während YB den schnellen Weg in die Tiefe sucht. Es ist viel Energie im Spiel, zuweilen rohe Kraft, der Schiedsrichter Urs Schnyder gekonnt zurückhaltend begegnet und spärlich verwarnt. Seoane und Zeidler sind an der Seitenlinie zwei Trainer, die engagiert versuchen, diese Energie in irgendeiner Weise zu kanalisieren. Kwadwo Duah, der frühere YB-Junior, hat die erste Chance für St. Gallen, YB-Flügel Christian Fassnacht die beste Möglichkeit der ersten Halbzeit mit seinem von Goalie Lawrence Ati Zigi parierten Kopfball. Zeidler winkt und hüpft, er will sie noch höher sehen, seine Leute. Doch der Druck von YB nimmt zu.

Nach dem mitreissenden Vortrag gegen ZSKA Sofia am Donnerstag gelingt der auf vier Positionen veränderten Mannschaft wieder ein starkes Spiel. Hefti, noch vor wenigen Monaten engagierter St. Gallen-Captain in den umkämpften Duellen um die Meisterschaft, zeigt eine tolle Partie, fordert mit einer Direktabnahme Zigi im Tor und scheitert später wieder mit einem Weitschuss an der Latte.

27 Abschlüsse für die Entscheidung

Etwas umständlich agiert YB manchmal, aber Abschlüsse resultieren daraus auf jeden Fall genügend, um ein Spiel zu gewinnen.

27 Schüsse sind es bis zum Schluss, und vor der Pause wäre ein weiterer aus elf Metern nicht unvorstellbar gewesen, als Basil Stillhart im eigenen Strafraum YB-Stürmer Meschack Elia auf den Fuss steht, Schiedsrichter Schnyder nicht hinsieht und der Videoschiedsrichter sich nicht bemüssigt fühlt, einzugreifen.

Das Anrennen weckt bei YB Erinnerungen. Mitte September sind es beim 0:0 gegen Servette genau gleich viele Schüsse, die zu keinem Tor führen. «Ich müsste mir erst Sorgen machen, wenn wir nicht mehr zu Chancen kommen würden», sagt Seoane damals. Am Sonntagabend sieht er zunächst, wie seine Mannschaft weiter angreift, wie Nicolas Ngamaleu einmal aus drei Metern scheitert, unbedrängt und aus bestem Winkel. Seoane sagt diesmal: «Ich würde mir Sorgen machen, wenn wir keine Stürmer hätten, die Chancen kreieren.»

Ein 0:0, das keinem weiterhilft

Chancen, ja, doch Tore, so dämmert es einem irgendwann in der Schlussphase, wird es in diesem Spiel keine mehr geben. YB-Goalie David von Ballmoos kann sich noch gegen Duah auszeichnen, Nsame kommt zu einem Kopfball. Es ist noch immer intensiv, aber vieles bleibt ungenau. Ein 0:0 wird es, und es ist nicht nur ein angesichts des beidseitigen Offensivpotenzials kaum für möglich gehaltenes Resultat, sondern auch ein Unentschieden, das keinen so richtig weiterbringt. Die Super League geht mit einer Doppelspitze in die Pause, Lugano und YB haben je 12 Punkte, St. Gallen bleibt dicht dahinter.

Und Zeidler? An der Pressekonferenz muss er einmal intervenieren und sich Gehör verschaffen. Er erinnert daran, dass es immer auch eine Mannschaft brauche, die Tore verhindert. «Heute waren wir das, auch wenn uns das nicht liegt.» Er erinnert an die Spiele in Bern von letzter Saison, 1:3 das eine, 3:4 das andere, letzteres trotz starker Leistung. «So etwas wollten wir nicht noch mal erleben.» Er ist stolz auf sein Team, das ist ihm anzumerken. Bevor er geht, hat er noch einen Vorschlag für den Zeitungstitel: «Ein 0:0 der besseren Sorte.»

Young Boys – St. Gallen 0:0

50 Zuschauer. – SR Schnyder.

Young Boys: Von Ballmoos; Hefti, Lustenberger, Zesiger, Garcia (74. Lefort); Fassnacht (74. Sulejmani), Aebischer (74. Rieder), Sierro, Moumi Ngamaleu; Elia (67. Mambimbi), Nsame.

St. Gallen: Zigi; Kräuchi, Stergiou, Fazliji, Muheim; Quintilla, Stillhart; Guillemenot (62. Traore), Görtler, Babic (61. Ruiz); Duah (81. Youan).

Bemerkungen: Young Boys ohne Lauper, Martins, Spielmann, Petignat (alle verletzt). St. Gallen ohne Abaz, Alves, Gonzalez, Lüchinger (alle verletzt) und Kamberi (Coronavirus). 61. Lattenschuss Hefti. Verwarnungen: 20. Fazliji (Foul). 45. Aebischer (Foul). 76. Stillhart (Foul). 79. Stergiou (Foul). 81. Youan (Abstand).

Tabelle: 1. Lugano 6/12 (9:6). 2. Young Boys 6/12 (5:2). 3. St. Gallen 7/11 (6:6). 4. Zürich 6/10 (10:9). 5. Lausanne-Sport 5/8 (8:4). 6. Basel 5/7 (8:7). 7. Servette 4/4 (2:3). 8. Sion 4/3 (2:3). 9. Vaduz 5/2 (4:9). 10. Luzern 6/2 (8:13).


https://www.bernerzeitung.ch/das-deja-v ... 0835343758

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 8. November 2020, 23:43 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
YB-Trainer Seoane nach 0:0 gegen FCSG

«Müssen die Abschlüsse weiter trainieren»

YB und St. Gallen trennen sich 0:0. Auch, weil die Berner viele Chancen liegen lassen. Das muss nun trainiert werden, meint YB-Coach Seoane. Die Stimmen zum Spiel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 85625.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 9. November 2020, 00:28 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
08.11.2020

Bild

Zitat:
«Zigi hat uns den Punkt gerettet»: Der FC St.Gallen trotzt Meister YB in einer unterhaltsamen Partie ein Remis ab

Trotz guter Chancen auf beiden Seiten endet der Spitzenkampf Young Boys gegen St.Gallen torlos. YB war zwar das bessere Team, am Ende kann sich FCSG-Coach Peter Zeidler aber wieder auf seinen Goalie verlassen.

Die Spielwertung

Kick and Rush nennen es die Engländer, kopflos nach vorne wohl die beiden Trainer. Spielnote: 4,5
Die Tore

Keine Tore.

Die Spielanalyse

Über 15 Jahre ist es her, seit der FC St.Gallen das letzte Mal drei Punkte aus Bern mit in die Ostschweiz nehmen konnte. Die ersten 20 Minuten lassen aber hoffen, dass diese Negativserie endlich reisst. Die Espen können die Startphase ausgeglichen gestalten. Es gibt Chancen hüben und drüben. Und in der 18. Minute müsste die Mannschaft von Peter Zeidler gar in Führung gehen. Nach einer Hereingabe von Lukas Görtler steht Kwadko Duah unbedrängt vor YB-Goalie von Ballmoos, schiebt den Ball aber knapp am Tor vorbei.

Mit der Defensivarbeit dürften die Trainer an diesem kühlen Sonntagnachmittag nicht wirklich zufrieden sein. Die Teams spielen beide mit offenem Visier. Zumindest der neutrale Zuschauer vor dem Fernseher dürfte seine Freude daran haben. Kurz vor dem Pausentee kommt der Meister dann besser ins Spiel, scheitert aber immer wieder am besten Mann der St.Galler: Goalie Lawrence Ati Zigi.

St.Gallen in der zweiten Hälfte nur noch mit Nadelstichen

Zu Beginn der zweiten Hälfte wird es aus St.Galler Sicht nicht besser. Peter Zeidler reagiert in der 61. Minute und wechselt seinen Sturm aus. Für Guillemenot und Babic kommen Boubacar Traore und Victor Ruiz. Die Auswechslungen verfehlen aber ihr Ziel. Es folgen mehrere Hundertprozentige für YB. Ins Tor will der Ball aber nicht. Mal ist Zigi zur Stelle, mal scheitern die Berner an ihrer eigenen Unfähigkeit.

In der St.Galler Offensive herrscht auch nach den Wechseln Flaute. Bis auf einen Schuss von Kwadwo Duah in der 78. Minute hat David von Ballmoos nach der Pause nichts zu halten.

Immer wieder bringen sich die St.Galler durch unnötige Ballverluste selbst in Bedrängnis. Am Ende dürfen sich die St.Galler mal wieder bei ihrem Goalie bedanken. Der 23-Jährige zeigt eine bärenstarke Leistung und hält den Punkt für die St.Galler fest.

Der Beste

Wie so oft in dieser Saison: Lawrence Ati Zigi. Die Berner scheitern ein ums andere Mal am Goalie der St.Galler. Note 6.

Der Schlechteste

Die St.Galler Offensive: Duah hätte in der ersten Halbzeit ein Tor erzielen müssen, ist in der zweiten Hälfte bemüht. Boris Babic verrichtete zwar viel Laufarbeit, was sich aber nicht wirklich lohnte. Und da war noch Jérémy Guillemenot. Er war auch auf dem Feld.

Der Schiedsrichter

Über Schiedsrichter Urs Schnyder wird nach dem Spiel nicht gesprochen. Das ist immer ein gutes Zeichen. Starke Leistung des Unparteiischen.

Aufgefallen

Ach, und da war doch noch die Nummer 36 der Berner. Silvan Hefti spielt das erste Mal überhaupt gegen seinen Herzensverein, wie er es nannte. Wäre dies nicht der Fall, hätte man den 23-Jährigen nicht erwähnen müssen. Er spielt bislang keine Rolle im Spiel des Meisters. Gut, ein Schuss kurz vor der Halbzeit wäre ohne Zigi wohl im Tor gelandet. Ist er aber nicht.

Die Fans

«Anlaufen Boris, anlaufen!», «Sehr gut Lukas!», «Weiter, nicht nachlassen!» – man hört nur die Kommandos der Trainer, ansonsten herrscht gespenstische Stille im Wankdorf. Die neue Stadion-Realität in Zeiten von Corona.

Die Reaktionen

FCSG-Coach Peter Zeidler nach dem Spiel:

«Wir hätten gerne weniger Chancen zugelassen. YB war stark, dennoch hätten wir natürlich besser spielen können.»

«Was am Schluss zählt, ist das Resultat. Aus meiner Sicht war das ein klar verdienter Punkt.»

Peter Zeidler über seinen Goalie:

«Zigi hat uns den Punkt gerettet.»

«Da muss ich mich auch bei Goalietrainer Stefano Razzetti bedanken. Er sagte vor der Verpflichtung Zigis: <Ich will diesen Goalie oder keinen.>»


https://www.tagblatt.ch/sport/fcstgalle ... ld.1276350

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 9. November 2020, 18:32 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
09.11.2020

Bild

Zitat:
FCSG-Coach Peter Zeidler erklärt

Deshalb ist Espen-Goalie Zigi so stark wie nie

Mit Glück und Können holt St. Gallen in Bern einen Punkt bei Meister YB. Aber vor allem: Dank Goalie Lawrence Ati Zigi. Der dank einem alten St. Galler Bekannten so stark ist wie nie.

Nein, der Meistergoalie war nicht er. Das war Jörg Stiel. Aber Stefano Razzetti hütete das Espen-Tor genau gleich lang wie der ehemalige Nati-Captain: Fünf Jahre, von 2003 bis 2008. 2009 hängt er die Fussballschuhe an den Nagel. Zwei Jahre später ist er zurück in St. Gallen – als Goalietrainer. Bis heute.

Und Peter Zeidler sagt klar, woran es liegt, dass Zigi gegenüber der letzten Saison einen weiteren Schritt gemacht hat, einen «Sprung» gar, wie es der Coach nennt: «Ein Grund ist Stefano Razzetti. Seine Arbeit mit unseren Goalies. Aber auch der Umstand, dass Stefano Anfang Jahr sagte, als wir einen neuen Goalie brauchten: den oder keinen!» Doch für Zeidler, wie auch für YB, sind auch andere Werte als Schuss- oder Save-Percentage-Statistiken wichtig: «Zigi ist auch ein toller Junge, ein toller Mensch. Hoffen wir, dass er lange bei uns bleibt. Und, ja: In Bern haben wir ihn gebraucht …»

Nun stehen Einsätze für Ghana an

Nun braucht ihn sein Land. Zeidler: «Er fliegt via Zürich und Amsterdam nach Ghana. Es stehen zwei eminent wichtige Qualifikationsspiele für den Afrika-Cup an.» Zeidler scheint keine grosse Freude am munteren Bereisen mehrerer Kontinente zu haben. Ist ja auch irgendwie verständlich. Das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist nicht unerheblich. Zigi ist unterdessen in Amsterdam-Schiphol angekommen und fliegt Anfang Nachmittag weiter in die ghanaische Hauptstadt Accra.

In Kumasi spielt Ghana, der Tabellenführer der Gruppe C, gegen den Sudan. Fünf Tage später kommt es zum Rückspiel in Khartum im Sudan. In dieser Form hat Zigi gute Chancen, in seiner Heimat zur Nummer eins zu werden. Bislang ist er erst in vier Testspielen zum Einsatz gekommen, noch nie in einem Ernstkampf. Spielt er gegen den Sudan, wäre das also eine Premiere für ihn.

Und der Preis des Hochtalentierten würde weiter steigen. Er hat sich in einem Jahr laut Transfermarkt verdreifacht, auf nun eine Million Franken. Trotz Corona. Und das ist mit Bestimmtheit zu tief angesetzt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 86274.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 9. November 2020, 18:34 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
09.11.2020

Bild

Zitat:
FCSG-Trainer Peter Zeidler: «YB ist das beste Team der Schweiz»

Der FC St. Gallen erkämpft sich bei Meister YB einen Punkt. Für Trainer Peter Zeidler gibt es nach der Partie lobende Worte für beide Teams.

Das Wichtigste in Kürze

- Das Spitzenspiel zwischen YB und St. Gallen findet keinen Sieger.
- Die Berner vergeben Chancen, die Ostschweizer halten hinten dicht.
- Das sagen die beiden Trainer zur hart umkämpften Partie.

«Es war nicht so einfach gegen die spielstärkste und beste Mannschaft der Schweiz», findet Peter Zeidler. «Wir haben uns den Punkt erkämpft und verdient. Dafür war eine tolle Leistung und ein grandioser Torwart nötig.» Sie seien froh, Ati Zigi im Tor zu haben, sagt der FCSG-Trainer.

«Es ist nicht nur der eine Punkt, der uns hilft, sondern auch dass die Mannschaft weiter zusammenfindet. Um einen Sieg anzustreben, hätten wir aber noch viel besser spielen müssen», gibt Zeidler zu. Manchmal müsse man halt auch aufs Ergebnis schauen.

Peter Zeidler hinterlässt bei YB «Haufen Arbeit»

YB-Coach Gerardo Seoane spricht nach der Partie von gemischten Gefühlen. «Einerseits zufrieden mit der Gesamtleistung und wie wir das Spiel gestaltet haben. Im Bereich Chancenauswertung müssen wir uns etwas vorwerfen lassen.» Im Grossen und Ganzen habe er einen intensiven und spektakulären Match gesehen.

Am Donnerstag haben wir in 30 Minuten aus sechs Chancen drei Tore erzielt. Heute hatten wieder viele Möglichkeiten, waren aber zu wenig konsequent. Es liegt ein Haufen Arbeit vor uns, aber wir sind auf einem guten Weg.»


https://www.nau.ch/sport/fussball/fcsg- ... z-65816775

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 9. November 2020, 18:40 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
09.11.2020

Bild

Zitat:
YB trifft die Kiste nicht – jetzt kommt der FCB

Viele Chancen, keine Tore! Das 0:0 gegen St.Gallen deckt die Schwäche von YB in dieser Saison auf. Exemplarisch: Die Mega-Chance von Moumi Ngamaleu.

Das Wichtigste in Kürze

- YB hat in sechs Spielen erst fünf Tore erzielt – das Spiel gegen St. Gallen endet torlos.
- Die Statistik zeigt: Aus 27 (!) Abschlüssen gibt es keinen YB-Treffer.
- Nach der Nati-Pause empfängt der Meister im Wankdorf den FC Basel.

Keine Tore im Spitzenkampf zwischen YB und dem FC St.Gallen. Während sich die Ostschweizer über eine kampfstarke Defensivleistung freuen, hadert der Meister mit der Chancenauswertung.

Fassnacht, Aebischer, Elia, Hefti, Nsame, Mambimbi – alle scheitern entweder an der Präzision – oder an FCSG-Matchwinner Ati Zigi.

Bei Hefti ist es die Latte, die nach seinen herrlichen Schuss einen Treffer gegen seinen Ex-Club verhindert.

Am übelsten sündigt aber Nicolas Moumi Ngamaleu. Der Kameruner wird von Nsame im Fünfmeterraum scharf angespielt. Und bringt das Kunststück fertig, das leere Tor aus zwei Metern zu verfehlen. Im Training hätte er den wohl locker versenkt.

YB schiesst kaum noch Tore

Am Ende verzeichnet YB gegen die Ostschweizer 27 Abschlüsse – ein Treffer fällt aber nicht. Es ist, trotz solider Leistungen, das grosse Manko bei den Berner in dieser Saison.

In sechs Spielen sammelt das Seoane-Team zwölf Punkte und ist weiterhin ungeschlagen. Doch erzielt haben die in den letzten Jahren so treffsicheren YB-Stürmer erst mickrige fünf Törchen!

Das 0:0 gegen die Ostschweizer ist daher Regel als Ausnahme.

Beispiele gefällig? Auch gegen Servette bleibt YB trotz 27 Abschlüssen torlos. Beim Mini-Sieg gegen Vaduz findet ein Schuss von 26 (!) den Weg ins Gehäuse.

Auch gegen Sion (15 Abschlüsse, 0 Tore) oder den FCZ (22/2) hadert das Seoane-Team vor der Kiste.

Nach Nati-Pause kommt der FCB

Will man sich den vierten Titel in Serie sichern, muss Gelb-Schwarz vor dem Tor wieder gefährlicher werden. Denn: Nach der Nati-Pause wartet mit dem FC Basel ein gefährlicher Gegner. Platzt der Offensiv-Knoten ausgerechnet gegen den grössten Titelkonkurrenten?

Immerhin: In der Defensive treten Captain Fabian Lustenberger und seine Kollegen souverän auf. Erst zweimal kassiert YB ein Gegentor in der Super League. Diese Bilanz liest sich auf dem Papier meisterlich.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-tr ... b-65816979

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 67 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de