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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 16:23 |
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BSC Young Boys - Dinamo Zagreb Verletzt: Lauper, Lotomba, Assalé, Teixeira. Vorverkaufsstand am Dienstagnachmittag: 19‘700 Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. An der Tageskasse wird ein Zuschlag von 3 Franken pro Ticket erhoben. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Anreise- und Parking-Infos (Grafik): http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/A ... arking.pngIm Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 18:54 |
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von Ballmoos Mbabu-Wüthrich-von Bergen-Benito Fassnacht-Sow-Sanogo-Sulejmani Ngamaleu-Hoarau
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shalako
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 23:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.08.2018  Zitat: YB: Kleine Gesten auf der grossen Bühne
Die Young Boys müssen vor den Toren zur Champions League Dinamo Zagreb überwinden. Vor dem Hinspiel am Mittwoch in Bern (21 Uhr, live auf SRF 2) sind sie um Normalität bemüht.
Die Uefa ist da. Der europäische Verband ist ein mächtiger, allbestimmender Player im Fussballgeschäft und hat mit der Champions League das grösste Clubturnier überhaupt geschaffen. Lange bevor die Young Boys am Mittwoch gegen Dinamo Zagreb mit dem Heimspiel in den Playoff-Vergleich steigen, haben die Uefa-Vertreter im Stade de Suisse gewirkt.
Sternenbanner, Sponsorenwände, Beschilderungen – die Veränderungen sind überall sichtbar. Wer zahlt, befiehlt, und zahlen, das tut in diesem Fall die Uefa, im Optimalfall für YB sogar ziemlich viel.Und so ist vor den wirtschaftlich bedeutsamen, sportlich möglicherweise historischen Partien gegen Zagreb bei den Young Boys lange nicht alles wie immer. Um eine Rhetorik in genau diesem Sinne bemühen sich jedoch die sportlich Verantwortlichen.
Gerardo Seoane wird als Trainer zum ersten Mal bei einem internationalen Spiel an der Seitenlinie stehen. Beflissen zählt der YB-Coach mit der bis anhin makellosen Bilanz (fünf Spiele, fünf Siege) die Erfolge des Gegners im Europapokal auf, die Rhetorik des eher stärker einzuschätzenden YB ist bewusst defensiv. «Wir bereiten uns vor wie immer», sagt Seoane.
Der Neuling bleibt gelassen
Der Habitus bleibt der gleiche, möglichst wenig Lärm um viel, wenn man so will. Um viel Prestige, um viel Geld. Und um viel Geschichte. Noch nie haben die Young Boys die Gruppenphase der Champions League erreicht, ausgerechnet ihm, dem Trainerneuling Seoane, könnte das nun gelingen. «Ich versuche, nicht allzu sehr auf die historische Bedeutung zu fokussieren.»
Die Young Boys werden am Mittwoch fast in Bestbesetzung antreten, die beim denkbar knapp gewonnenen Cupspiel in Biel (3:2 nach Verlängerung) geschonten Kräfte dürften allesamt ins Team zurückkehren. Dazu gehört nicht Roger Assalé, der nach einer Bänderverletzung erst langsam wieder trainieren kann, dazu gehört aber Steve von Bergen, der nach Wadenproblemen wieder fit ist.
Die Mannschaft müsse nicht mehr motiviert werden, sagt von Bergen, «natürlich nicht». Der Neuenburger steht in seiner sechsten Saison mit YB, er hat schon den einen oder anderen Anlauf auf die Königsklasse mitgemacht – und sagt: «Wir sind weiter als in anderen Jahren.»
Der Captain also ist schon mal überzeugt, dass YB gegenüber der letzten Kampagne an Stabilität gewonnen hat. Ein Jahr ist es her, seit YB nach guter Leistung im Hinspiel gegen ZSKA Moskau eine vielversprechende Ausgangslage in letzter Sekunde mit einem Eigentor zunichtemachte. «Im Fussball geht es so schnell. Was vor einem Jahr war, interessiert mich nicht mehr», sagt von Bergen.
Erfreulich oder enttäuschend?
Vor einem Jahr lösten die Young Boys mit dem Erfolg in letzter Minute im Rückspiel gegen Dynamo Kiew eine kleine Europacup-Euphorie aus. Dennoch blieb das Stadion im Playoff-Heimspiel eine Runde später gegen ZSKA Moskau zu einem Drittel leer.
20'000 Zuschauer kamen, fast so viele Tickets setzten die Berner bis Dienstagabend für das Spiel am Mittwoch ab. Die ungewohnt späte Anspielzeit (21 Uhr), Karten im Einzelverkauf, die Übertragung im öffentlichen Fernsehen – es gibt durchaus Gründe für den geringen Aufmarsch.
Und natürlich kann man 20'000 Zuschauer unter der Woche auch als erfreuliche Präsenz bezeichnen. Die Präferenzen des Berner Fussballpublikums vermögen auf jeden Fall immer wieder zu erstaunen. Dass zur Meisterschaftspartie am Samstagabend gegen Xamax ähnlich viele Zuschauer kommen wie am Mittwoch, im Spiel um die Champions League, ist gut möglich.
Eine Unbekannte in der Gleichung bilden die Supporter von Zagreb. Fans aus Kroatien werden zwar rund 600 erwartet und in den angrenzenden Sektoren rechnet YB mit einigen Dinamo-Fans aus der Schweiz.
Vorfreude, Erwartung, Druck – Anführer von Bergen vermag alles, wovon er und seine Mannschaft am Mittwochaben zehren und was auf ihnen lasten wird, in einem Satz auszudrücken und sagt: «Wenn wir das packen, wäre das für alle hier eine Riesensache.»
Dinamo Zagreb: der Verbannte und der Hütter-Freund
Sieben Stunden nach den Young Boys, bei erträglichen Abendtemperaturen, trainiert auch noch Dinamo Zagreb. Vor dem Hinspiel im Champions-League-Playoff geben sich die Kroaten zurückhaltend, aber nicht demütig, sie wirken selbstbewusst, aber nicht überheblich.
Der freundliche, reflektierte Trainer Nenad Bjelica hat in seinen Zeiten in Deutschland und Österreich vorzüglich Deutsch gelernt, und auf Deutsch gibt er auch bereitwillig Auskunft. «Wir sind gut gestartet, nicht ganz so gut vielleicht wie YB, aber wir haben dafür mehr Spiele in den Beinen.» Der kroatische Champion hat in 4 Ligaspielen 3 Siege geholt, dazu musste er in der Qualifikation mit Hapoel Beer Sheva (ISR) und Astana (KAZ) schon zwei Gegner überwinden.
Bjelica zeigt Interesse am Schweizer Fussball, gerade die letzte Saison vermochte ihn zu begeistern. «Ich habe es Adi Hütter enorm gegönnt, hat er das mit YB geschafft.» Den Berner Meistertrainer, neu bei Frankfurt, kennt er aus Österreich, wo die beiden erst in der 2. Liga, dann in der Bundesliga diverse Clubs betreuten und gegeneinander antraten. «Wir telefonieren ab und zu, aber zu YB habe ich ihn jetzt nicht befragt.» Bestimmt seltener telefoniert er mit Jan Lecjaks. Der Tscheche, zwischen 2011 und 2017 mit 158 Spielen für YB, spielt seit kurzem in der zweiten Mannschaft. «Wir haben ihm die Möglichkeit zum Wechsel gegeben», sagt Bjelica knapp, «weil wir mit seinen Leistungen nicht mehr zufrieden waren.»mrm
Die möglichen Aufstellungen YB: von Ballmoos; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht, Sanogo, Sow, Sulejmani; Hoarau, Ngamaleu. Dinamo Zagreb: Zagorac; Stojanovic, Théophile-Catherine, Dilaver, Leovac; Ademi; Hajrovic, Gojak, Olmo, Orsic; Gavranovic. Bemerkung: YB ohne Lauper, Lotomba (beide verletzt) und Assalé (rekonvaleszent/wieder im Training). https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/18324239
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shalako
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 23:52 |
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21.08.2018  Zitat: YB vor dem Champions League Playoff gegen Dinamo Zagreb
Nach dem Schweizer Cup nun Europacup. YB trifft morgen im Champions-League-Playoff zuhause auf Dinamo Zagreb. Auf dem Papier sollte sich YB durchsetzen.
Das Wichtigste in Kürze
- YB trifft morgen zuhause im Champions-League-Playoff-Hinspiel auf Dinamo Zagreb. - Nach zweimaligem Scheitern in den Playoffs könnten die Berner Historisches schaffen.
Zweimal scheiterte YB zuletzt in der Vorschlussrunde zu den Hönigtöpfen des europäischen Fussballs. 2016 scheiterten die Berner im Playoff der Champions League klar am Bundesligisten Gladbach, vor Jahresfrist war ZSKA Moskau zu stark.
Nun sollen aller guten Dinge drei sein. Mit dem kroatischen Meister Dinamo Zagreb steht den Young Boys zum ersten Mal ein auf dem Papier ebenbürtiger Gegner gegenüber. Punkto Gesamtmarktwert hat YB sogar klar die Nase vorn. Geht man nach den Zahlen des Online-Portals «Transfermarkt» steht dieser bei den Berner bei knapp 67 Millionen, bei Zagreb bei rund 42 Millionen Euro.
YB hat aber Respekt vor den Kroaten. Trainer Gerry Seoane spricht von guten Offensivspielern, darunter der Schweizer Internationale Mario Gavranovic. Trotz speziellem Rahmen bereitet der Übungsleiter seine Mannschaft gleich vor, wie bei einem Meisterschaftsspiel. «Wir ‹dökterlen› nichts an der Trainingssteuerung herum», sagt Seoane. Anders sehe es beim Matchplan aus. «Diesen richten wir selbstverständlich auf zwei Spiele aus.»
Zwei Spiele für einen Eintrag in die Geschichtsbücher - in der langen Geschichte der Young Boys wäre es die erste Champions-League-Teilnahme. «Wir wissen, dass es für jeden Spieler und auch für die Stadt und den Verein etwas Besonderes werden könnte», sagt Captain Steve von Bergen. Das heisse aber nicht, dass sie in der Kabine ständig über die Geschichte reden würden.
Schuss vor den Bug zum richtigen Zeitpunkt?
Nach dem Titel ist YB mit vier Siegen aus vier Spielen perfekt in die neue Saison gestartet. Es lief alles wie durch Butter. Bis zum Cupspiel letzten Samstag gegen das viertklassige Biel. Der Meister schied um ein Haar aus, rettete sich zunächst in letzter Sekunde in die Verlängerung, um dort, ebenfalls spät, doch noch zu gewinnen.
Dieser «dreckige» Sieg könnte für YB einen Schuss vor den Bug gewesen sein. Captain von Bergen: «Jeder hat gemerkt, dass es immer hundert Prozent braucht, um zu reüssieren.» Wobei er anmerkt, dass dies morgen kaum ein Problem sein dürfte. «Die Frage ist nun, wie wir das alles zusammenbringen, um unser Ziel Champions League zu erreichen.» https://www.nau.ch/sport/fussball/2018/ ... b-65400360
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shalako
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 23:55 |
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21.08.2018  Zitat: YB Gegner Dinamo Zagreb geht zuversichtlich ins Playoff Hinspiel
Am Mittwochabend (21 Uhr) empfängt YB den kroatischen Meister zum Hinspiel der Champions-League-Playoffs. Zagrebs Gavranovic zeigt sich zuversichtlich.
Das Wichtigste in Kürze
Am Mittwoch (21 Uhr) empfängt YB Dinamo Zagreb. Der kroatische Meister sieht sich auf Augenhöhe mit den Bernern.
YB-Gegner Dinamo Zagreb ist bereit für das Hinspiel der Champions-League-Playoffs am Mittwoch (21 Uhr). Das Team ist am Dienstagnachmittag in Bern angekommen – und hat eine gehörige Portion Selbstvertrauen mitgebracht. «Wir sind bereit. Wir hoffen auf ein gutes Spiel und ein gutes Ergebnis», sagt Trainer Nenad Bjelica an der Pressekonferenz.
Dennoch respektiert der Coach die Berner: «Wir haben versucht bei YB eine Schwäche zu finden, was nicht leicht ist. Es ist ein erfahrenes Team mit einem klaren Spielstil. Die Berner haben gute Einzelspieler und sind ein Team. Wir müssen einen perfekten Abend erwischen, um mit einem positiven Ergebnis ins Rückspiel gehen zu können.»
Dinamo-Stürmer und Nati-Spieler Mario Gavranovic erwartet ein Duell auf Augenhöhe. «Es gibt in dieser Affiche keinen Favoriten. Beide Teams haben ihre Qualitäten. YB hat letzte Saison den FCB um 15 Punkte distanziert – sie haben gezeigt, dass sie kaum Schwächen haben.» Der 28-Jährige freue sich auf den Auftritt in seiner Heimat. https://www.nau.ch/sport/fussball/2018/ ... l-65401476
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shalako
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Verfasst: Dienstag 21. August 2018, 23:58 |
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21.08.2018  Zitat: Nati-Stürmer beim YB-Gegner
Mario Gavranovic ist als Torlieferant seit jeher ein sicherer Wert – aber Geduld war lange nicht seine Stärke.
Das Champions-League-Debüt von Mario Gavranovic war furios. Im Schalke-Dress erzielte der damals 21-Jährige im März 2011 gegen Valencia das entscheidende Tor, traf zudem Pfosten und Latte. Ein verheissungsvoller Auftakt – aber bis heute Gavranovics einziger Auftritt in der «Königsklasse».
Vieles passierte in Gavranovics Laufbahn schnell – zuweilen zu schnell:
- 2006: Mit 16 Jahren Challenge-League-Debüt für Lugano. - 2008: Erster Transfer als Profi zu Liga-Konkurrent Yverdon. - 2009: Super-League-Debüt bei Xamax (20 Spiele / 10 Tore / 4 Assists)
Da Gavranovic auf Klubebene und in den Schweizer Nachwuchs-Natis zuverlässig traf, lockte anfangs 2010 Schalke. Dass der Sohn kroatischer Einwanderer unmittelbar nach dem 20. Geburtstag seinen bereits vierten Klubwechsel tätigte, sollte sich aber als übereilter Schritt erweisen.
- Eine derart ausgeprägte Freundschaft unter den Teamkollegen – das gibt es in der Schweiz nicht. - Autor: Mario Gavranovic
Erst nach seiner Rückkehr in die Schweiz 2012 spielte Gavranovic wieder regelmässig. Wirklich glücklich waren die dreieinhalb FCZ-Jahre des Stürmers aber nicht. Dem chronisch Ungeduldigen wurde mehrfach Geduld auferlegt:
- Nicht eingewechselt, beschimpft er 2013 Assistent Massimo Rizzo übel. - Sowohl FCZ wie Nati-Coach Ottmar Hitzfeld sanktionieren Gavranovic. - Zwar ist er 2014 im WM-Kader, reisst sich in Brasilien aber das Kreuzband.
Zwei Begegnungen aus seiner FCZ-Zeit erwiesen sich aber als wegweisend:
- In einer Boutique lernt Gavranovic seine heutige Frau Anita kennen. - Bei einem Zusammenprall mit Rijeka-Goalie Ivan Mance in einem Testspiel verliert Gavranovic 2013 ein Stück Zahn. Glück im Unglück: Drei Jahre später holt ihn eben dieser Mance, mittlerweile Sportchef, nach Rijeka.
Plötzlich läuft es rund
In Kroatien kommen ab 2016 Kontinuität und sportlicher Erfolg in Gavranovics Leben. Sensationell durchbricht HNK Rijeka die 12-jährige Dominanz von Dinamo Zagreb und wird Meister. Gavranovic steuert dazu in 29 Spielen 11 Tore und 5 Assists bei und schwärmt zudem: «Eine derart ausgeprägte Freundschaft unter den Teamkollegen – das gibt es in der Schweiz nicht.»
Auch in der Schweizer Nati wird Gavranovic wieder zum Thema. Highlight seines Comebacks ist sein mustergültiger Steilpass im WM-Spiel gegen Serbien, mit dem er Xherdan Shaqiri beim späten 2:1-Siegtreffer lanciert.
In Kroatien wiederum sichert sich der gekränkte Ligakrösus Dinamo Zagreb die Dienste von Gavranovic. Und mit den Hauptstädtern trifft dieser in den CL-Playoffs nun auf Schweizer Meister YB. Gavranovic ist hochmotiviert. Ziel: nach über sieben Jahren endlich ein zweites Mal in der «Königsklasse» spielen. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... et-gereift
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 22. August 2018, 00:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.08.2018  Zitat: Ex-GC-Star will YB ein Bein stellen
In Zagreb blüht Hajrovic auf
Ex-GC-Star Izet Hajrovic (27) will YB auf dem Weg in die Champions League mit seinem starken linken Fuss ein Bein stellen.
Auch vor einem Marktstand mit hunderten von Zitronen ist Izet Hajrovic (27) alles andere als sauer. Nicht mal die gefühlt tausend Wespen können ihn nerven. Zu wohl fühlt sich der ehemalige GC-Star in Zagreb. Zu gross ist auch seine Vorfreude auf die Playoff-Duelle gegen YB. «Überragend», habe er gedacht, als Zagreb der Schweizer Meister zugelost wurde. Einerseits sind da seine positiven Erinnerungen an den Gegner.
«Ich glaube, ich habe mit GC mehrheitlich gegen YB gewonnen.» 6 Siege und nur 2 Niederlagen sinds in 10 Spielen. Andererseits ans Stadion. «Im Stade de Suisse konnte ich den ersten Titel meiner Karriere feiern.» Beim Cupsieg 2013 gegen den FCB war er mit zwei Treffern der Matchwinner. Nach einer überragenden Vorrunde wechselt er zu Galatasaray Istanbul. In der Türkei startet er sogleich durch – drei Assists und ein Tor in den ersten vier Partien.
Alles läuft nach Wunsch, nur sein Lohn bleibt aus. Nach langem Hin und Her unterschreibt er dann für vier Jahre bei Werder Bremen. Vier Jahre mit Hochs und Tiefs zwischen Stammplatz, Ersatzbank und einer Ausleihe zu Eibar in die spanische Provinz. Gezweifelt habe er nie. Verzweifelt sei er schon gar nicht, sagt er. «Ich blieb immer ruhig, habe immer an mich geglaubt.»
Seit Januar spielt er für Dinamo. Als Rückschritt will er diesen Wechsel nicht verstanden wissen. «Für mich war der Wechsel ein super Schritt. Dinamo ist ein grosser Klub, der immer europäisch spielt. Wir sind erfolgreich, das zählt», sagt der 27-jährige Flügel. Letzte Saison holt er das Double. Und in der neuen Saison blüht er unter Kroatiens Sonne so richtig auf: 2 Tore, 4 Assists in 6 Spielen. Hajrovics Standards und sein linker Fuss gehören zu Dinamos grossen Waffen. Gegen YB sollen weitere Skorerpunkte hinzukommen. «Wir sind zwei Spiele vor unserem grossen Ziel, das wollen wir uns jetzt nicht entgehen lassen!», sagt er.
Hajrovic erwartet ein ausgeglichenes Duell. YB’s Offensive mit Hoarau, Sulejmani und Fassnacht sei sehr gefährlich. Trotzdem strotzt er vor Zuversicht. «Wir werden schon bereit sein. Wir haben ein starkes Team, viel Qualität.»
Er will dem Schweizer Meister mit Trainer Gerardo Seoane ein Bein stellen. Als dieser noch bei GC spielte, war Klein-Izet aus Birr AG noch Junior im Klub und ab und zu Balljunge. «Sicher kann ich mich an Seoane erinnern, mein Vorbild war aber immer Richard Nunez.» Linksfuss und begnadeter Freistossspezialist wie er. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 52959.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 22. August 2018, 00:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.08.2018  Zitat: Sehnsucht nach den Sternen
Nimmt YB ab Mittwoch die Hürde Dinamo Zagreb, steht es erstmals überhaupt in der Champions League. Vier YB-Akteure mit Einsätzen in der Königsklasse erklären die Faszination des Wettbewerbs.
Guillaume Hoarau steht im Strafraum des Stade de Suisse, den Ball in der Hand, die Kameralinse im Blick. Ein kleines Mikrofon ist an seinem Kragen angesteckt.
Es ist Montagmittag, das Training der Young Boys ist soeben zu Ende gegangen. Für den Bezahlsender Teleclub, der auf diese Saison hin den Grossteil der Schweizer Rechte an der Königsklasse erworben hat, soll der französische YB-Stürmer seinen grossen Moment in der Champions League nacherzählen.
Mit Parc des Princes beginnt Hoarau also, dem Ort des Geschehens, dem Stadion von Paris Saint-Germain, seinem damaligen Arbeitgeber. Im November 2012 wurde Hoarau im vierten Gruppenspiel gegen Dinamo Zagreb, den Gegner im diesjährigen Playoff, eingewechselt. «Monsieur Zlatan Ibrahimovic erhält den Ball und setzt sich auf der rechten Seite durch», fährt er in seiner unverkennbaren Art des Entertainers fort, als bräuchte es einen Namenszusatz, um die Grösse seines einstigen Teamkollegen hervorzuheben. Und beschreibt dann den Treffer zum 4:0.
Im Kleid der Königsklasse
Bald sechs Jahre ist das nun her, doch wer Hoaraus Erläuterungen lauscht und sich das Tor auf Youtube ansieht, ist verblüfft, wie detailgetreu der 34-Jährige den Moment zu beschreiben vermag. Seinen jungen Teamkollegen Léo Seydoux, der nach dem Training noch lange Flanken und Schüsse geübt hat und nun als Zlatan-Double herhalten muss, beordert er im Strafraum genau an jene Stelle, von wo aus Ibrahimovic in Paris vorbereitet hatte.
Der Treffer war weder schön noch entscheidend. Aber Hoarau hat ihn nicht vergessen.
Ein möglicher Grund dafür, warum dieses eine Tor einem Mann wie Hoarau, der in seiner Karriere bald zweihundert Treffer erzielt hat, geblieben ist, wird am Montag beim YB-Training deutlich. Die Akteure spielen sich die neuen Champions-League-Bälle zu, die Adidas für den Wettbewerb entwickelt hat und die den Playoff-Teilnehmern von der Uefa gratis überlassen werden.
Derweil überdecken Mitarbeiter die Werbeflächen mit dem Sternenbanner der Königklasse, das Material wurde eigens für das Hinspiel aus einem Zentrallager in Holland in Lastwagen hergekarrt. Im Konzert der Grossen wird nichts dem Zufall überlassen, kein Aufwand gescheut. Obwohl ja erst das Casting steigt. So als wolle man den Clubs und ihren Spielern vor Augen führen, was für sie auf dem Spiel steht.
Die Champions League ist der Clubwettbewerb mit den besten Mannschaften, den besten Spielern, und sie ist dementsprechend auch bestens vermarktet – 5-Stern-Hymne inklusive. Inhalt und Rahmen haben sie zum Sehnsuchtswettbewerb eines jeden Fussballers gemacht – vergleichbar nur mit der Weltmeisterschaft.
Sulejmanis Augen glänzen
An Motivation wird es den YB-Akteuren also nicht fehlen, und sollte einer einen Zusatzansporn benötigen, braucht er nur die in der Champions League erprobten Teamkollegen zu fragen.
Loris Benito etwa bezeichnet die Königsklasse als «Nonplusultra». Der 26-jährige linke YB-Verteidiger ist neben Hoarau und Miralem Sulejmani einer von drei Spielern im YB-Kader, die in der Königsklasse zum Einsatz gekommen sind. 2014 bestritt er mit Benfica Lissabon gegen Bayer Leverkusen seine einzige Partie.
Es war Dezember und das letzte Spiel der Gruppenphase, Benfica bereits ausgeschieden, das grosse Estádio da Luz nicht einmal zu einem Drittel gefüllt. Und doch ordnet Benito das Erlebnis in der Rangliste seiner Karrierehöhepunkte gleich hinter dem Titelgewinn mit YB ein. Sulejmani formuliert es so: «Jedes Kind, das Fussball spielt, träumt von der Teilnahme an der Champions League.»
Der Serbe, mit 16 Einsätzen in der Sternenliga der höchstdekorierte Akteur der Young Boys, weiss noch genau, wie er zu Hause in Batajnica, knapp zwanzig Kilometer von Belgrad entfernt, mit seinem Vater die Partien am Fernsehen verfolgte. Arsenal war seine Lieblingsequipe, «das Highbury, Thierry Henry», sagt der 29-jährige Flügel. Seine Augen glänzen. Und Benito erinnert sich, wie er jeweils länger wach bleiben durfte, wenn die Champions League ins Wohnzimmer daheim in Aarau übertragen wurde.
Zwei Partien fehlen den Young Boys noch zum Eintritt in die Königsklasse. Noch gilt es die Hürde Dinamo Zagreb zu nehmen. Wird es gelingen, werden bald nicht nur Hoarau, Benito und Sulejmani ihren Champions-League-Moment zu erzählen haben. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/30237513
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 22. August 2018, 00:12 |
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21.08.2018  Zitat: YB und der Chaos-Gegner
Der Serienmeister, ein Krimineller und die Rassismus-Eklats
Auf dem Platz läuft es für Dinamo Zagreb hervorragend. Daneben könnte es gegenteiliger kaum sein.
Zwischen den Saisons 2005/06 und 2015/16 gab es 11 kroatische Meisterschaften zu gewinnen. Dinamo Zagreb gewann jede von ihnen. Nach einem Jahr Unterbruch sitzen die Hauptstädter auch jetzt wieder auf dem Meisterthron.
In der Champions-League-Quali läuft es ebenfalls bestens: Nach Hapoel Beer Sheva eliminierte man in der 3. Runde den FC Astana und steht nun in der Playoff-Runde den Young Boys gegenüber.
Rassismus und Pyromanie
Anders sieht die Gemütslage abseits des Grüns aus. Die Uefa leitete am vergangenen Freitag wegen Vorfällen beim Heimspiel gegen Astana ein Verfahren ein. Grund dafür: «Unsittliches Verhalten» der Fans und Sicherheitsprobleme im Maksimir Stadion.
Gemeint damit sind Rassismus-Vorfälle und Abbrennen von Pyrotechnik sowie ein Vorfall um einen blockierten Notausgang. Es drohen Sanktionen für das Rückspiel gegen YB.
Pikant: Bereits nach dem 2.-Runden-Spiel gegen Hapoel bestrafte die Uefa die Kroaten und ordnete an, dass gegen Astana eine Tribüne leer bleiben muss. Damals wurden ebenfalls rassistische Fangesänge und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern untersucht.
Ein Krimineller mit zu viel Einfluss
Der Unmut der Zagreb-Fans widmet sich primär dem ehemaligen Präsidenten Zdravko Mamic, welcher noch immer einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Geschehnisse im Klub haben soll.
Mamic hat bei Spielertransfers rund 20 Millionen Franken veruntreut und wurde deshalb zu 6,5 Jahren Haft verurteilt. Er flüchtete vor der Urteilsverkündung nach Bosnien.
Nicht flüchten können wird sein Ex-Klub vor der Begegnung mit YB. Muss er auch nicht, denn sportlich gesehen sind die Kroaten bekanntlich erfolgreich unterwegs. Man darf gespannt sein, ob es auch gelingt, die Geschehnisse abseits des Platzes in den Griff zu bekommen. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... mus-eklats
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 22. August 2018, 00:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.08.2018  Zitat: Die Champions-League-Gruppenphase blieb für die Young Boys bislang unerreicht
YB und vergangenen CL-Qualifikationen: Glanzmomente, bittere Pillen und ein unfassbares Eigentor!
Es ist endlich so weit; für die Young Boys gilt es am Mittwoch in dieser neuen Saison zum ersten Mal so richtig ernst! Im Hinspiel der CL-Playoffs empfängt man den kroatischen Double-Sieger Dinamo Zagreb und in diesem Duell geht es nicht nur um die erstmalige Teilnahme an der Gruppenphase des besten Club-Wettbewerbs von Europa sondern auch um unglaublich viel Geld.
Sind die Young Boys gewappnet für die Champions League? Ein Blick zurück zu vergangenen CL-Qualifikationen liefert uns einen Überblick:
CL-Quali 2004/05: Serben erweisen sich als zu stark
Bei der erstmaligen Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League trafen die Young Boys auf den serbischen Spitzenverein Roter Stern Belgrad. Nach einem 2:2 (Tore durch Chapuisat und Eugster) im "Heimspiel" im Hardturm in Zürich blieb man auswärts absolut chancenlos und verlor glatt mit 0:3. Das Gesamtskore von 2:5 sprach dann auch eine deutliche Sprache und man musste die Träume von den CL-Honigtöpfen begraben.
CL-Quali 2010/11: Starke Quali, doch Tottenham war noch stärker
Vor acht Jahren sorgte YB international zum ersten Mal so richtig für Furore. Als ungesetztes Team bekam man es in der dritten CL-Qualirunde mit dem türkischen Spitzenverein Fenerbahçe Istanbul zu tun und nach einem bereits beachtlichen 2:2-Heimremis (Tore durch Dudar und Costanzo) deutete eigentlich wenig darauf hin, was im Rückspiel noch passieren sollte. Henri Bienvenu sorgte dort nämlich in der 40. Minute für den 1:0-Siegtreffer! Die Hürde Fenerbahçe wurde völlig überraschend genommen!
In den Playoffs wartete dann jedoch eine noch grössere Hürde, nämlich das englische Spitzenteam Tottenham Hotspur! Völlig entfesselte Young Boys sorgten dank Lulic, Bienvenu und Hochstrasser im Hinspiel im Stade de Suisse schnell für eine 3:0-Führung und man durfte als YB-Fan von der ganz grossen Sensation träumen! Tottenham reagierte jedoch und schoss noch zwei Auswärtstore, trotzdem gewann YB mit 3:2 und durfte weiter hoffen. Im Rückspiel an der White Heart Lane war man dann jedoch komplett chancenlos und ging gleich mit 0:4 baden. Die Champions-League-Sterne mussten weiter warten, doch immerhin durfte man in der Europa League weiterspielen.
CL-Quali 2015/16: Monaco mindestens zwei Klassen besser
Die Champions-League-Qualifikations-Kampagne vor drei Jahren war aus Berner Sicht eine zum vergessen, denn gegen den französischen Vertreter AS Monaco blieb man in beiden Spielen absolut chancenlos. Im Hinspiel zuhause in Bern war das Tor von Nuzzolo zu wenig, denn man verlor mit 1:3 und das Rückspiel ging dann gleich mit 0:4 verloren! Mit einem Gesamtskore von 1:7 war man mindestens zwei Klassen schlechter als die Monegassen.
CL-Quali 2016/17: Zuerst hui, dann pfui!
Die erste Hürde in der CL-Quali-Kampagne vor zwei Jahren war bereits eine enorm hohe, schliesslich traf man auf den regelmässigen CL-Teilnehmer Schachtar Donezk aus der Ukraine. Im Hinspiel auswärts in Donezk war man dann auch wenig überraschend ziemlich chancenlos und man konnte von Glück reden, nur mit 0:2 verloren zu haben. Auf dem heimischen Kunstrasen im Stade de Suisse präsentierte man sich dann plötzlich wie ausgewechselt und dank der Doublette des Japaners Yuya Kubo konnte man eine Verlängerung und dann ein Penaltyschiessen erzwingen, in welchem man mit 4:2 die Oberhand behielt. Die grosse Überraschung war somit perfekt!
In den Playoffs bekam man es dann mit dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach zu tun, doch die Hoffnung auf das erstmalige Erreichen der Champions League war schon nach der Heimpleite im Hinspiel dahin. Sulejmani's Tor war beim 1:3 zu wenig. Das Rückspiel war dann ein regelrechtes Debakel aus Berner Sicht, ging man doch gleich mit 1:6 baden! Einzig Ravet konnte mit seinem Tor für ein bisschen Resultatkosmetik sorgen. Das Gesamtskore von 2:9 war am Ende brutal für YB!
Cl-Quali 2017/18: Das legendäre Eigentor von Nuhu als Genickschlag
In der letzten Saison wagte man erneut den Versuch, endlich an die CL-Honigtöpfe heranzukommen. Wieder bekam man es zuerst mit einem ukrainischen Spitzenverein, dieses Mal mit Dynamo Kiew, zu tun und wieder ging das Hinspiel in der Ukraine hochverdient verloren. Fassnacht's Tor war immerhin ein Hoffnungsschimmer, verlor man so doch "nur" mit 1:3. Im Rückspiel drehte man dann wieder enorm auf und dank des Treffers von Hoarau fehlte YB plötzlich nur noch ein Treffer. Jordan Lotomba war es dann, welcher in den Schlussminuten für den vielumjubelten zweiten Treffer sorgte und YB somit eine Runde weiter schoss! Totale Ekstase in Bern!
In den Playoffs wartete der russische Spitzenclub ZSKA Moskau auf die Berner und im Hinspiel in Bern wollte man den Grundstein legen, endlich einmal in die Gruppenphase aufzusteigen. YB war auch das klar dominierende Team, doch die Chancenverwertung war der grosse Schwachpunkt an diesem Abend. Zu allem Überfluss und Pech kam dann auch noch ein totaler Blackout des ansonsten überragenden Nuhu dazu, welcher in der Nachspielzeit ein unglaubliches Eigentor produzierte! Die Hypothek des 0:1 konnte in Moskau dann nicht mehr wettgemacht werden und man verlor mit 0:2. Statt Champions League gab es wieder nur Europa League für die Young Boys. https://sport.ch/champions-league/16880 ... s-eigentor
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