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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 12:32 
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«YB ist für mich klarer Titelfavorit»

Vor zwei Jahren ist Uli Forte als Trainer bei den Young Boys entlassen worden. Jetzt trifft er mit Aufsteiger und Tabellenführer FC Zürich erstmals auf seinen früheren Verein.

Vielleicht wäre Christoph Spycher heute nicht Sportchef der Young Boys – wenn er im Sommer 2014 dem Bitten von Uli Forte nachgegeben hätte. «Ich wollte damals unbedingt, dass er noch eine weitere Saison anhängt, weil er für die Mannschaft auch neben dem Platz sehr wichtig war», erinnert sich der Zürcher, der damals sein zweites Jahr als Trainer in Bern in Angriff nahm. Daraus wurde nichts, der Captain blieb bei seinem Entscheid, übernahm den Job des Talentmanagers bei YB, ehe er im Herbst 2016 zum neuen Sportchef ernannt wurde.

Forte schwärmt noch heute von der «hohen Sozialkompetenz» seines früheren Teamleaders. Spycher sei prädestiniert für das Amt des Sportchefs, er hätte ihm aber auch als Trainer viel Kredit gegeben, sagt er. Und ergänzt: «Als er zum Sportchef aufstieg, wusste ich: Jetzt wird es sehr interessant bei den Young Boys.» Nach einem Jahr sieht sich der FCZ-Trainer in seiner Vermutung bestätigt: «Spycher hat einen hervorragenden Job gemacht, mit YB einen neuen Weg eingeschlagen.» Weil er im Unterschied zu Fredy Bickel, der vor allem auf ältere und ihm vertraute Spieler gesetzt habe, «viele junge und hungrige Talente ins Kader holte». Forte ist überzeugt, dass dies die richtige Strategie ist. Und erwähnt nicht ohne Genugtuung, in Bern den erfolgreichen Prozess mit der Förderung von eigenen Junioren eingeleitet zu haben: «Unter mir als Trainer haben Spieler wie Frey, Mvogo, Bertone oder Hadergjonaj den Durchbruch in der Profimannschaft geschafft.»

Langes Warten aufs Wiedersehen

Für Forte ist das heutige erste sportliche Wiedersehen mit seinem früheren Club «eine besondere Freude», wie er sagt. Auch wenn es lange gedauert habe, bis es nun dazu komme. Fast ein Jahr musste er sich nach seiner Absetzung in Bern gedulden, bis er wieder einen Job fand. Es habe in dieser arbeitslosen Zeit auch Angebote aus der Bundesliga gegeben, «und einmal war ich wirklich ganz nahe dran». Es sei aber keine einfache Zeit gewesen, auf Offerten warten zu müssen. Dann, am 13. Mai des letzten Jahres, klappte es mit dem Engagement beim FC Zürich. Den drohenden Abstieg des Zürcher Traditionsclubs konnte Forte in den letzten drei Runden zwar nicht mehr abwenden, seine Zwischenbilanz nach 15 Monaten kann sich dennoch sehen lassen. Unter dem 43-jährigen Italiener holte der FC Zürich im letzten Sommer den Cupsieg gegen Lugano, hielt in der Gruppenphase der Europa League erstaunlich gut mit, schaffte die souveränen Rückkehr in die Super League und führt nun auf höchster Stufe nach vier Runden gar die Tabelle an.

Dass es nun YB ist, das heute zum Spitzenspiel in den Letzigrund kommt, passt Forte bestens ins Konzept. Wie zu seinen Zeiten in Bern liebt er es, wenn der den Gegner starkreden darf. Und wohlwissend, dass sie dies in Bern nicht sehr gerne hören, setzte er bei den Lobeshymnen für seinen früheren Club noch einen drauf. «YB», sagt Forte, «ist für mich der klare Titelfavorit. Das Kader ist in der Breite besser besetzt als Basel, der Mix von jungen und erfahrenen Spielern sehr gut.»

Schon zu Saisonbeginn war es Forte mit der Aussage, dass YB intern den Titelgewinn als Ziel ausgegeben habe, gelungen, für Aufregung zu sorgen. In Bern wird weiterhin strikt in Abrede gestellt, dass es diese Vorgabe gibt. Doch Forte bleibt auf Nachfragen bei seiner Darstellung. YB mache das heute «eben cleverer als früher», sagt er mit einem schelmischen Lächeln. «Als ich noch Trainer war, hat die Clubleitung öffentlich einen Titelgewinn zum Ziel erklärt. Heute, unter Spycher, machen sie solche Fehler nicht mehr.»

Typisch Forte ist auch, dass er nach diesen verbalen Sticheleien sogleich wieder von seinen «tollen zwei Jahren» in Bern zu schwärmen beginnt, wo er heute noch gerne hingehe, wo er viele Freundschaften pflege und wo er die Frau fürs Leben gefunden habe.

Frey als «Glücksfall»

Gefunden hat Forte in Bern in diesem Sommer auch den Stürmer, den er nach dem Aufstieg dringend gesucht hat. «Als ich gehört habe, dass Michael Frey zu haben ist, war ich sofort interessiert.» Präsident Ancillo Canepa wie Sportchef Thomas Bickel seien beide gleicher Meinung gewesen, sagt der FCZ-Trainer. Für Forte ist der 23-jährige Angreifer ein Glücksfall: «Er bringt die nötige Wasserverdrängung mit, ist immer in Bewegung und hat mit seinen zwei Treffern schon angedeutet, dass er auch seine Torgefährlichkeit zurückgefunden hat.» Warum Frey bei YB zuletzt nicht auf Touren gekommen ist, will Forte nicht kommentieren. «Ich bin einfach froh, dass er nun bei uns ist und sich so schnell integriert hat.» Bedenken, dass sein neuer Angreifer heute übermotiviert sein könnte, weil er es allen bei YB zeigen will, hat Forte nicht. Er fordert von Frey allerdings, «cool zu bleiben», auch wenn dies sicher eine sehr spezielle Partie für ihn sei.

Für Forte, wie auch für Frey, wäre ein Sieg heute gegen die Young Boys persönlich von ganz besonderem Wert. Und für den FCZ-Trainer eine späte Genugtuung, nachdem ihm Christoph Spycher 2014 doch einen Korb gegeben hatte.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/y ... y/11453603

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 12:33 
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«Gott sei Dank sind sie wieder da»

Nach dem bitteren Ende gegen Moskau trifft YB den FC Zürich zum Spitzenspiel.

«Einfach toll, was die Mannschaft abliefert», hat Adi Hütter während der Partie gegen ZSKA Moskau gedacht, ob der überzeugenden Leistung seiner Young Boys, «ein Tor ist in der Luft gelegen.» Zu diesem kam es dann auch, doch bekanntlich köpften sie den Ball ins falsche Netz. «Ein so bitterer Moment zum Schluss ist einmalig», sagt der YB-Trainer zum unglücklich entstandenen 0:1 in der Nachspielzeit. So war auch «der Tag nach der Niederlage schwierig». Dennoch kann YB viel Gutes aus diesem starken Auftritt gegen Moskau mitnehmen. Auch der Trainer ist positiv gestimmt.

Sowieso blieb den Bernern nicht viel Zeit, den vergebenen Chancen nachzutrauern und sich über die verpatzte Rückgabe zu ärgern. «Wir haben den Fokus gleich auf die nächste Aufgabe gelegt.» Vor dem zweiten Kräftemessen in den Champions-League-Playoffs hat YB einer wichtigen Verpflichtung in der heimischen Meisterschaft nachzukommen.

Bereits heute treffen die Young Boys im Letzigrund auf den FC Zürich. Der Aufsteiger grüsst ungeschlagen von der Tabellenspitze. «Gott sei Dank sind sie wieder da», freut sich Hütter über die Rückkehr des ambitionierten Clubs in die Super League.

Auswärts gegen heimstarken FCZ

«Als Aufsteiger sind sie super in die Saison gestartet», sagt Hütter und hebt die Heimstärke und das «gerade in der 1. Halbzeit sehr gute Pressing» des Gegners hervor. Vor allem gegen GC und Sion überzeugte der FCZ mit einem offensiven 3-4-3-System. Beim glückhaften Unentschieden in Lugano, beim 10:0 im Cup gegen Chippis und meist auch in der vergangenen Saison setzte Uli Forte aber auf ein 4-2-3-1.

Während er also nicht mit Sicherheit weiss, wie der Gegner taktisch eingestellt sein wird, dürfte Hütter auf sein bewährtes 4-4-2 zurückgreifen. Wer die Positionen besetzt, ist nicht ganz klar. «Grundsätzlich» kann der YB-Trainer für das Spitzenspiel personell aus dem Vollen schöpfen, es gibt keine neuen Absenzen. «Viele sind parat, der Teamspirit ist gut und jeder ist hungrig», sagt der Trainer über seinen Kader. Er möchte möglichst vielen seiner Spieler auch die Möglichkeit geben, zu spielen.

Unabhängig davon, wer in der Startformation stehen wird, eines stellt Hütter klar: «Wir gehen in den Letzigrund, um etwas mitzunehmen.»


https://www.derbund.ch/sport/fussball/g ... y/21646625

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 12:36 
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Gipfeltreffen vor dem Gipfelsturm

Zwischen den zwei Partien gegen ZSKA Moskau bestreitet YB heute den Spitzenkampf beim Ersten Zürich. Die Young Boys stehen vor einer interessanten Woche mit drei Auswärtsspielen.

Heute tritt YB bei Leader Zürich an. Es gibt einfachere Aufgaben zwischen den grossen Spielen in den Champions-League-Playoffs gegen ZSKA Moskau.Wobei: Das letzte Ligaspiel verloren die Young Boys zu Hause 0:4 gegen den Letzten Thun.

Es ist immer schwer, den Fokus nach Europacuppartien auf dem Ligaalltag zu halten. Das gilt auch für YB. Natürlich betont Goalie David von Ballmoos: «Wir denken nur an das Spiel in Zürich.» Selbstverständlich sagt Verteidiger Kasim Nuhu: «Wir bestreiten am Samstag ein bedeutendes Spiel.» Und logischerweise meint Aufbauer Leonardo Bertone: «Es ist kein Problem, die Partie in Moskau auszublenden. Schliesslich treten wir in Zürich zu einem Spitzenkampf an.»

Und doch: Irgendwie ist das Rückspiel bei ZSKA in den Köpfen der YB-Fussballer präsent. Die Champions League lockt, die grosse Bühne, das perfekte Schaufenster, das Kräftemessen mit den Weltbesten. Bloss nicht verletzen also in der Super League, zumal da ja 31 Spieltage bleiben, um Niederlagen zu korrigieren.

Ohne grobe Verletzungen

Die letzten Heimspiele gegen Thun und ZSKA hat YB verloren, unverändert positiv aber ist die Grundstimmung in Verein, Umfeld, Medien, Anhängerschaft. Die Young Boys haben in den letzten 11 Monaten enorm viel Goodwill aufgebaut, das spürt und sieht man. Die Zuschauer honorieren die Bemühungen des Klubs, ein günstigeres Team aufzubauen mit einer idealen Mischung aus Routiniers und Talenten. Und bei diesem YB spielen ­jede Menge Fussballer, die Entwicklungspotenzial besitzen und irgendwann in eine grosse Liga wechseln. Viele Fachleute und Fans trauen den Young Boys zu, den FC Basel ernsthaft heraus­zufordern. FCZ-Coach Uli Forte zum Beispiel traut seinem früheren Arbeitgeber den Titel zu.

Für einmal ist YB ohne schwere Verletzungen durch die ersten Saisonwochen gekommen. Und doch sagt Trainer Adi Hütter, er freue sich auf die zweiwöchige Länderspielpause ab Ende August: «Das Programm mit mehreren englischen Wochen ist happig.» Vor dem ersten Unterbruch in dieser Spielzeit allerdings bestreiten die Young Boys noch drei Auswärtsspiele in kurzer Zeit.

Wind dreht sich schnell

Im Gipfeltreffen Zweiter beim Ersten heute im Letzigrund kann YB Rang 1 vom bisher erstaunlich stabilen Aufsteiger Zürich zurückerobern. Allerdings wird der FCZ selbstbewusst – und hoch motiviert – antreten. Mit dem langjährigen YB-Stürmer Michael Frey sowie dem grossen Talent Raphael Dwamena in der Offensive. Hütter muss die Balance finden bezüglich Rotation. Gegen Thun ging es gründlich schief, fast die halbe Startformation auszuwechseln, der Trainer wurde kritisiert. Hätte Hütter keine Änderungen vorgenommen, wäre er ebenfalls angegriffen worden. Weil er seinen besten Akteuren keine Pause ermöglicht habe.

So ist Fussball. Dazu gehört, dass sich der Wind schnell dreht. Die Young Boys sind Experten in dieser Beziehung. Und so wissen sie genau, was heute in Zürich, am Mittwoch in Moskau sowie am Sonntag in einer Woche in St. Gallen auf dem Spiel steht. «Wir sind auf einem guten Weg», sagt Steve von Bergen. «Aber es wäre fahrlässig, wenn wir nachlassen würden.» Selbstredend bemüht der Captain auch die viel zitierte Floskel, Spiel für Spiel nehmen zu müssen. Auch das ist nachvollziehbar. Nicht jedes YB-Kadermitglied jedoch besitzt die Erfahrung und Ernsthaftigkeit des 34-jährigen von Bergen.

Auswärts besser werden

Bei den Young Boys ist der starke Glaube vorhanden, den 0:1-Rückstand gegen ZSKA in vier Tagen in der russischen Hauptstadt korrigieren zu können. Und wer das Berner Team bei den 2:0-Siegen gegen Basel und Dynamo Kiew sowie am Dienstag im Hinspiel gegen Moskau gesehen hat, traut ihm eine Wende zu. Doch in Auswärtsspielen agiert YB – auch unter Hütter – oft erheblich schwächer als im Stade de Suisse. «Wir müssen konstanter und auswärts erfolgreicher werden», sagt der Trainer. So gesehen ist die kommende Woche ein ausgezeichneter Test. Wobei es Hütter wichtig ist, die Erwartungen herunterzuschrauben. «Manchmal staune ich über die Ansprüche. Es geht oft unter, dass wir mit Donezk und Kiew zweimal nach­einander einen internationalen Topklub ausgeschaltet haben.»

Und vielleicht ist die Begegnung heute im Letzigrund ein gutes Omen für YB. Zwischen den zwei Kiew-Partien traten sie ebenfalls in der Zürcher Arena an. Und siegten 4:0 gegen GC.


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/13179968

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 12:39 
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Kriegt YB die Kurve?

Am Samstagabend treffen die Young Boys im Letzigrund auf den FC Zürich. Für die Berner geht es dabei um mehr als nur die Tabellenspitze.

Mit dem Spitzenkampf zwischen dem FCZ und YB wird die 5. Super-League-Runde lanciert. Richtig, erst die 5. Runde. Allerdings ist die Wichtigkeit dieser Partie trotz dieser frühen Phase der Meisterschaft nicht zu unterschätzen.

Die mehr als unglückliche Niederlage gegen ZSKA Moskau dürfte den Bernern noch in den Knochen – und im Kopf – stecken. Und bevor es am Mittwoch im Rückspiel um Alles oder Nichts geht, steht dazwischen der Spitzenkampf gegen den FC Zürich an. Eine heikle Aufgabe.

YB angespannt, FCZ unbeschwert

Heikel deshalb, weil Adi Hütter im Letzigrund den Sieg anstreben muss, ohne dabei das Rückspiel in Moskau 4 Tage später aus den Augen zu verlieren. So wirklich auf die Beine helfen würden YB wohl nur Siege in beiden Spielen. Ansonsten werden sich die Berner in Kürze wieder in ihrer Normalposition wiederfinden: In der Europa League statt in der Champions League. Und in der Meisterschaft hinter Basel. Und dem FCZ.

« Das wird ein richtig grosser Test. Die Jungs wollen zeigen, dass sie keine Eintagesfliege sind. »
Uli Forte
vor dem Spiel gegen YB


Im Lager der Zürcher fiebert man dem Spitzenkampf einiges unbeschwerter entgegen. Vor genau einem Jahr spielte der FCZ ebenfalls um die Tabellenspitze. Gegen Xamax, in der Challenge League.

«Unsere Jungs sind heiss auf diese Partie. Sie wollen zeigen, dass sie keine Eintagesfliege sind», blickt Uli Forte voraus. Auch beim Coach ist die Vorfreude auf das erstmalige Wiedersehen seit seiner Zeit in der Hauptstadt gross. Genau so wie sein Respekt. «YB ist Meisterschaftsfavorit. Das wird jetzt ein richtig grosser Test», so Forte.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -die-kurve

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 12:40 
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Forte lobt vor Spitzenspiel seinen Ex-Klub

«YB ist für mich klarer Titelfavorit»

FCZ-Trainer Uli Forte trifft erstmals nach seiner Entlassung in Bern wieder auf YB und redet Klartext.

Lange musste Uli Forte auf diese Revanche warten. Heute trifft er erstmals auf YB, seit er vor zwei Jahren bei den Bernern gefeuert wurde. Eine lange Zeit bis zum ersten Wiedersehen. Forte: «Ja, nach der Entlassung war ich lange arbeitslos. Als ich dann den FCZ im Abstiegskampf für drei Spiele übernommen habe, spielten wir nicht gegen YB. Und letzte Saison waren wir ja bekanntlich leider nicht in der Super League...»

Doch jetzt ist der FCZ zurück – und wie! Nach vier Runden führt der Aufsteiger überraschend die Tabelle an. Doch Forte lobt vor dem Spitzenkampf gegen den Zweiten vor allem den Gegner. «Das ist eine Top-Mannschaft. Viele dieser Spieler habe ich schon trainiert, jetzt sind die Berner noch stärker. Bei YB sitzen mit Nsamé, Schick, Fassnacht und Bertone Spieler auf der Bank, die in jedem anderen Super-League-Team Stammspieler wären.»

Die Handschrift des neuen Sportchefs Christoph Spycher sei deutlich zu erkennen, fährt Forte fort, «Wuschu hat tolle Arbeit geleistet. YB ist für mich klarer Titelfavorit.» Klarer Titelfavorit? Und was ist mit Serienmeister FCB? Forte: «Für mich ist YB der heisseste Favorit. Klar!»

Forte freut sich aufs Wiedersehen mit «vielen Freunden». Seine Zeit in Bern sei ein Highlight gewesen, sagt er, vor allem weil er da seine heutige Frau Caroline kennengelernt habe. «Viele Freunde aus dem Umfeld meiner Frau sind YB-Fans.» Die sollen aber für einmal nichts zu jubeln haben. Denn auch Forte und sein FCZ sind heiss. «Wir haben einen super Start hingelegt. Doch YB wird unser erster richtig grosser Test in dieser Saison», sagt der Coach.

Forte lobt Spycher. Forte lobt YB. Und Forte freut sich auf seine Freunde. Für einen, der in Bern vor zwei Jahren gefeuert wurde, tönt es ein bisschen zu harmonisch.

BLICK fragt deshalb nach: Wirklich keine Rache-Gelüste, Herr Forte? Oder wenigstens nach später Revanche? Forte: «Von einer Revanche können wir ja gar nicht reden. Fredy ist ja weg! Um mich revanchieren zu können, müssten wir gegen Rapid Wien und nicht gegen YB spielen.»
Forte spielt vor dem Spitzenkampf auf den Mann. Auf Ex-YB-Sportchef Fredy Bickel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 69073.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 21:22 
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Knackt stärkstes YB seit Jahren den Leader?

YB steht beim Spitzenspiel gegen den FCZ vor einer heiklen Mission: Den Leader besiegen, ohne das CL-Playoff-Rückspiel ausser Acht zu lassen.

Die Young Boys dürfen die Wunden nach dem mehr als unglücklich zustande gekommenen 0:1 im Champions-League-Playoffspiel gegen ZSKA Moskau nicht zu lange lecken. Wenn sie nicht schnell auf die Beine kommen, werden sie sich in Kürze wieder in ihrer Normalposition wiederfinden, auf der man sie in den letzten Jahren immer wieder angetroffen hat: braver Teilnehmer der Europa-League-Gruppenphase, in der Meisterschaft hinter dem FC Basel herhumpelnd.

So gesehen, ist der Match im Letzigrund (19 Uhr bei uns im Ticker) für die Mannschaft von Trainer Adi Hütter enorm wichtig. Die Eindrücke der 0:4-Heimniederlage gegen Thun, für die selbst in YBs engstem Umfeld niemand eine plausible Erklärung findet, müssen getilgt werden. Dies kann den Bernern nur gelingen, wenn sie zumindest nicht verlieren.

Hohe Qualität im Kader

Nie in den letzten acht Jahren – man muss auf die Zeiten von Seydou Doumbia und Hakan Yakin zurückblicken – sind derart viel Stärke und Substanz in einem YB-Kader gesteckt wie im jetzigen. Die Veräusserung des älteren, aber immer noch leistungsfähigen Schweden Alexander Gerndt nach Lugano ist eines von vielen Zeichen dafür, wie breit und gut die Berner in dieser Saison besetzt sind. Gerndt würde man sich nur dann wieder zurückwünschen, wenn zwei oder mehr Stürmer ausfallen sollten.

Hütter muss in Zürich den Sieg anstreben, ohne das Rückspiel in Moskau vom nächsten Mittwoch aus den Augen zu verlieren. Er muss sich überlegen, ob er Sékou Sanogo, seinem wohl wichtigsten Spieler, eine Pause verordnen will. Hütter erwartet einen FCZ, der ein gutes Pressing praktiziert und über eine starke Offensive verfügt, verkörpert durch die Stürmer Michael Frey und Raphael Dwamena. Gegen einen solchen Gegner kann der Österreicher eigentlich nicht gut auf den vielseitigen Sanogo verzichten.

Vor dem Match schickt Adi Hütter Blumen zu seinem Kollegen Uli Forte in den Letzigrund: «Es ist sehr gut, dass Zürich sofort wieder aufgestiegen ist. Diese Mannschaft gehört hierhin, und sie ist eine Bereicherung für die Liga.»

Uli Forte beeindruckt

Uli Forte nimmt die Blumen entgegen und schickt einen Strauss nach Bern. «Für mich ist YB der erste Favorit auf den Titel, vor Basel. Man hat im Match gegen ZSKA wirklich gesehen, was diese Mannschaft leisten kann.» Forte ist beeindruckt, wenn er sieht, was für Spieler Hütter derzeit auf die Bank setzen muss oder nicht einmal ins Aufgebot nehmen kann. «Es sind Spieler», sagt Forte, «die wohl in jeder anderen Mannschaft von Anfang an spielen würden.»

Zürich seinerseits hat die Begeisterung des Aufsteigers und das nicht übermässig schwierige Startprogramm genutzt, um sich vor YB und Basel an die Spitze zu setzen. Zwei Siege errangen sie auf überzeugende Art, einen weiteren Sieg (gegen Thun) und ein Unentschieden (in Lugano) mit ein bisschen Glück. Dass die nicht durch Europacup-Spiele belasteten Zürcher alles daran setzen werden, um die Leaderposition beizubehalten, ist eine Selbstverständlichkeit. Also auferlegen sie sich ebenfalls einen Druck.

Zürich - Young Boys
SR Klossner. – Absenzen: Alesevic, Schönbächler, Kryeziu, Winter und Pagliuca (alle verletzt); Seferi (verletzt). – Fraglich: Marchesano, Koné, Voser, Thelander; - . – Statistik: YB-Trainer Adi Hütter wird trotz des anstehenden Spiels bei ZSKA Moskau nicht umhin können, eine möglichst starke Formation in den Letzigrund einlaufen zu lassen, denn nach dem 0:4 gegen Thun sollte sich YB nicht schon die zweite Niederlage erlauben. Aus den letzten drei Heimspielen gegen die Berner holte der FCZ nur einen Punkt.


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/10808621

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 21:24 
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FCZ und YB schenken sich nichts – auch keine Tore

Im Spitzenspiel der 5. Runde trennen sich der FC Zürich und die Young Boys 0:0. Thun bejubelt beim 5:2 gegen Lausanne-Sport den zweiten Sieg in Folge.

er Aufsteiger FCZ und YB lieferten sich vor gut 15'000 Zuschauern im Letzigrund einen unterhaltsamen Schlagabtausch, Treffer fielen allerdings keine. Während bei den Zürchern Raphael Dwamena und Roberto Rodriguez sündigten, verpasste Guillaume Hoarau auf Berner Seite einen möglichen Torerfolg.

Der FC Zürich bleibt somit in dieser Saison bisher ungeschlagen und in der Tabelle einen Punkt vor den Bernern. Dem Meister Basel bietet sich aber am Sonntag die Möglichkeit, mit einem Heimsieg gegen Lugano, erstmals in dieser Saison die Tabellenführung zu übernehmen.

Auch nach fünf Spielen noch ohne Sieg ist Lausanne-Sport. Die Waadtländer unterlagen in Thun 2:5. Bei den Berner Oberländern, die den zweiten Sieg in Folge bejubelten, stach Marvin Spielmann mit zwei Treffern heraus. Bereits beim 4:0 gegen YB hatte der 21-jährige Mittelfeldspieler zweimal getroffen.


https://www.nzz.ch/sport/aktuell/super- ... ld.1311621

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 21:25 
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YB und FCZ halten sich die Waage

Torloses Remis im Spitzenk(r)ampf

Der Super-League-Knüller hält nicht, was er verspricht. Kampf ist Trumpf, Glanz Mangelware. Die logische Folge: Unentschieden.

Das Spiel: Zweikämpfe so weit das Auge reicht. Ob am Mittelkreis, an der Seitenlinie oder im Strafraum, die Partie ist wahrlich nicht mit technischen Glanzpunkten gespickt. Und auch Torchancen sind lange Zeit Mangelware. Erst nach einer halben Stunde lässt der FCZ in Form von Dwamena die Mehrheit der 15'000 Zuschauer aufhorchen. Ein Weckruf. Für beide Teams. Im zweiten Durchgang nimmt die Partie zwar etwas Fahrt auf, aber Tore gibts im Spitzenk(r)ampf trotzdem keine zu bestaunen.

Die Tore: Fehlanzeige!

Der Beste: Michael Frey. Der FCZ-Stürmer ist gegen sein Ex-Team motiviert bis in die Haarspitzen. Der Berner Giel gibt keinen Ball verloren.

Der Schlechteste: Sékou Sanogo. Im Gegensatz zu sonst verliert der YB-Abräumer auffallend viele Zweikämpfe. Zudem hat er Glück, dass Schiri Klossner seinen Wischer in Freys Gesicht nicht mit Gelb bestraft. Es wäre Gelb-Rot gewesen.

Die Statistik: Der FC Zürich stellt einmal mehr seine bemerkenswerte Defensive unter Beweis. Zum vierten Mal in dieser Saison bleiben die Zürcher ohne Gegentreffer. Eine sackstarke Quote.

Das gab zu reden: Gelb-Rot? In der 48. Minute wischt YB-Abräumer Sekou Sanogo FCZ-Stürmer Michi Frey mit der Hand ins Gesicht. Der YB-Mittelfeldmotor hätte sich über Gelb nicht beklagen dürfen. Er hätte mit Gelb-Rot unter die Dusche gemusst.

So gehts weiter: Die Berner gastieren am kommenden Mittwoch beim Rückspiel der Champions-League-Playoffs in Moskau. In der Super League gehts für YB am Sonntag (27. August, 16 Uhr) beim FC St. Gallen weiter. Der FCZ muss zeitgleich in Luzern ran.

******

Zürich – YB 0:0
Letzigrund, 15123 Fans; SR. Klossner

Tore: –

Zürich: Vanins; Nef, Palsson , Brunner; Pa Modou, Rüegg, Sarr, Winter; Rodriguez, Frey, Dwamena.

YB: Von Ballmoos; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Fassnacht, Sanogo, Sow, Lotomba; Hoarau, Assalé.

Bemerkungen:
Zürich ohne: Bangura, Kempter, Schönbächler, Kryeziu (alle verletzt), Yapi (krank), Alesevic, Aliu, Pagliuca, Rohner, Sadrijaj (alle nicht im Aufgebot), Thalander (nicht spielberechtigt)

YB ohne: Seferi (verletzt), Aebischer, Joss, Marzinho, Wüthrich (alle nicht im Aufgebot)

Auswechlungen:
Zürich: Koné (69. für Rodriguez).
YB: Nsamé (4; 46. für Assalé). Schick (4; 46. für Lotomba). Ravet (75. für Hoarau).

Gelb: 16. Sanogo (Foul). 24. Sarr (Foul). 56. Sow (Foul). 89. Nuhu (Foul).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 72807.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 21:27 
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Nullnummer im Spitzenkampf

Der FCZ und die Berner Young Boys haben sich im Super-League-Spitzenkampf mit 0:0 getrennt. Das Unentschieden nützt vor allem dem FC Basel.

- Trotz Chancen hüben wie drüben will im Spitzenkampf kein Treffer fallen.
- Berns Guillaume Hoarau (54.) und Zürichs Roberto Rodriguez (58.) haben die besten Tormöglichkeiten.
- Am Sonntag kann der FC Basel zuhause gegen Lugano die Tabellenführung übernehmen.

Aufsteiger FCZ bleibt in der laufenden Super-League-Saison ungeschlagen. Und dennoch jubelte man nach dem 0:0 gegen die Berner Young Boys nur verhalten. Das spricht einerseits für den Ehrgeiz und das Selbstverständnis der Stadtzürcher Equipe. Andererseits wäre ein Sieg des Forte-Teams in einem kampfbetonten Spitzenspiel nicht gestohlen gewesen.

Dwamena und Rodriguez sündigen

Vor allem in der 1. Halbzeit hatten die Hausherren das Heft in der Hand. Der wirblige Raphael Dwamena sorgte immer wieder für Unruhe, konnte David von Ballmoos im YB-Tor aber nicht überwinden. Auch im Direktduell gegen Roberto Rodriguez (58.) blieb der 22-jährige Torhüter Sieger.

Die beste Chance auf Berner Seite verzeichnete Guillaume Hoarau . Der Franzose sah seinen spektakulären Fallrückzieher (54.) aber von Andris Vanins pariert.

Kann Basel profitieren?

Die Punkteteilung wird vor allem den FC Basel freuen. Der Serienmeister hat am Sonntag im Heimspiel gegen Lugano die Möglichkeit, mit einem Sieg erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze zu übernehmen.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... itzenkampf

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 Beitrag Verfasst: Samstag 19. August 2017, 21:30 
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Nullnummer im Letzigrund – YB verpasst den Sprung an die Spitze

Der BSC Young Boys verpasst es, die Tabellenführung zurückzuerobern. In einem wenig überzeugenden Spiel gegen den FC Zürich fallen keine Tore.

Der FC Zürich und die Young Boys werden in ihrem Schlagerspiel auf dem Letzigrund für ihre defensive Grundhaltung mit null Toren, aber je einem Punkt belohnt.

54 Minuten lang mussten die über 15'000 Zuschauer im Letzigrund warten, bis ihnen Zürich und YB die erste spektakuläre Szene und zugleich die grösste Torchance des Super-League-Spitzenkampfs des Ersten gegen den Zweiten lieferten.

Hoarau scheitert an Vanins

Zürichs Goalie Andris Vanins vereitelte dem YB-Goalgetter Guillaume Hoarau mit einer glänzenden Parade das erste aus dem Spiel heraus erzielte Saisongoal. In den meisten Fällen hätte der Scherenschlag-Schuss des Franzosen zum Erfolg geführt, aber der Lette rettete seiner Mannschaft den Punkt.

Torlose Spiele zwischen Zürich und YB waren noch nie an der Tagesordnung. Das letzte - es war ebenfalls eine Partie in Zürich - ging 41 Spiele lang auf den Oktober 2001 zurück. Seit der Gründung der Super League 2003 hatte es mithin immer mindestens ein Tor zu sehen gegeben.

Moskau bereits im Kopf?

Mit seiner Anfangsaufstellung berücksichtigte YB-Trainer die hohe Bedeutung Adi Hütter des Champions-League-Playoffspiels vom nächsten Mittwoch bei ZSKA Moskau. Hütter verordnete zwar nicht seinem Schlüsselspieler Sékou Sanogo eine Pause, dafür aber setzte er seine starken Aussenspieler Yoric Ravet und Miralem Sulejmani auf die Bank. Würde die schwere Aufgabe vom Mittwoch nicht bevorstehen, hätten wohl beide im Letzigrund von Beginn an gespielt.

Überdies stellte Hütter von seinem sonst stets angewandten 4-4-2 auf das schonendere und vorsichtigere 3-4-3 um, in dem Kevin Mbabu und Jordan Lotomba als nominelle Aussenspieler des Mittelfeldes die effektiven Verteidiger Nummern 4 und 5 waren. Hütter wollte mit dem Fünfer und dem Weggli aus Zürich heimreisen: nicht übermässig viele Kräfte verpuffen und trotzdem Punkte holen.

Die Rechnung des Österreichers ist aufgegangen. Als er für die zweite Halbzeit mit dem offensiven Thorsten Schick anstelle von Lotomba mehr riskierte, wäre Hütter fast noch mit dem Vollerfolg belohnt worden.

Nur eine Torchance in der 1. Halbzeit

In der ersten Halbzeit erspielten sich die Young Boys nur eine einzige Chance. Roger Assalé schüttelte nach 41 Minuten seinen Gegenspieler ab und umspielte Torhüter Andris Vanins. Er liess sich aber so weit abdrängen, dass er den Ball nicht mehr mit genug Kraft aufs Tor brachte.

Bis dorthin hatte man nur vom FCZ ein paar gute Szenen gesehen, ohne dass man diese als grosse Tormöglichkeiten bezeichnen könnte. Zu erwähnen sind aber ein knapp am Tor vorbeigestrichener Schlenzer von Raphael Dwamena nach 35 Minuten und die Tatsache, dass von Dwamena und dem früheren YB-Stürmer Michael Frey mehr zu sehen war als von der Angriffsreihe der Berner.

Zürich - Young Boys 0:0 15'123 Zuschauer. - SR Klossner.

Zürich: Vanins; Nef, Palsson, Brunner; Winter, Rüegg, Sarr, Pa Modou; Dwamena, Frey, Rodriguez (69. Koné).

Young Boys: von Ballmoos; Nuhu, von Bergen, Benito; Mbabu, Sow, Sanogo, Lotomba (46. Schick); Fassnacht, Hoarau (74. Ravet), Assalé (46. Nsamé).

Bemerkungen: Zürich ohne Bangura, Alesevic, Kempter, Schönbächler und Kryeziu (alle verletzt), Yapi (krank) und Thelander (nicht qualifiziert). Young Boys ohne Seferi (verletzt). Verwarnungen: 16. Sanogo (Foul), 24. Sarr (Foul), 57. Sow (Foul), 89. Nuhu (Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12198678

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