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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 11. August 2017, 11:41 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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CUP-DERBY AUF DEM SPITALACKER Gegen Breitenrain spielt auch YB "daheim"Ja, natürlich: Der FC Breitenrain ist der Heimklub auf dem "Spitz", wenn es am Samstag im Schweizer Cup zum Stadtderby gegen den BSC Young Boys kommt. Aber ganz genau genommen, ist der Sportplatz Spitalacker, wie er offiziell heisst, vor allem die Heimat von YB. .jpg) Das Stadion Spitalacker damals beim Länderspiel gegen Holland. Das Prunkstück: Die schmucke Tribüne mit Inschrift "Young Boys Bern". 12'000 Zuschauer umsäumten den YB-Platz. Ein Blick zurück in die gute alte Zeit: 1901 Der FC Young Boys hat nach wie vor kein Zuhause – ist aber erfolgreich. Trainiert wird auf dem Schwellenmätteli unter der Kirchenfeldbrücke, gespielt wird auf dem Sportplatz Kirchenfeld (wo der FC Bern beheimatet ist) oder auf der Kasernenmatte. Im Herbst entscheidet man sich, das Areal neben dem Spitalacker-Schulhaus zu pachten. Mit der Gemeinde Bern wird ein Vertrag vorläufig über sechs Jahre abgeschlossen. Pachtsumme jährlich: 250 Franken. Damals eine bedeutende Ausgabe. 1902 Endlich, YB hat einen eigenen Platz. Der Chronist schreibt: "Nur wer das Herumirren auf allen möglichen Plätzen all diese Jahre, den Kampf mit Behörden und Vereinen mitgemacht hat, wer dabei war, fast jeden Sonntag das Spielfeld mit dem Messband abzustecken, Goals aufzustellen, Linien zu markieren, der kann unsere Freude verstehen. Daneben im Schulhaus Abziehräume (!) und sogar richtiggehend Duschen, wir kamen ins Paradies!" Der Platz wurde an Spieltagen mit Sacktuch abgesperrt, was Einnahmen und somit die Einstellung eines Platzwarts im Nebenamt ermöglicht. Und endlich kann den Spielern die Hälfte (!) der Reisespesen bei Auswärtsspielen bezahlt werden. 1903 Die erste Saison auf dem Spitalacker schliesst YB mit dem ersten Meistertitel ab. Die Finalspiele: 3:1 gegen die Grasshoppers, 5:0 auswärts gegen Westmeister Neuchâtel. Als der Zug im Bahnhof Bern einfährt, sind die Perrons durch eine jubelnde Menge dicht besetzt, auch auf den Strassen feiern viele Hunderte den grossen Triumph. 1908-1911 Auf dem Spitalacker wird YB dreimal hintereinander Schweizermeister! Das hatte bisher noch keine andere Schweizer Mannschaft erreicht. 1918 "Wir bringen unseren Mitgliedern zur Kenntnis, dass unsere Trainings nunmehr auf dem Sportplatz Kirchenfeld stattfinden", so lautet die Bekanntgabe des Vorstands. Um dem Lebensmittelmangel zu steuern, der sich im letzten Kriegsjahr auch in der Schweiz bemerkbar gemacht hatte, musste ausgerechnet der Sportplatz Spitalacker zum Anbau von Kartoffeln herhalten. YB spielt nun beim FC Bern auf dem Kirchenfeld, die 1'400 Franken jährlich für die teilweise Benützung der Anlage sind kaum aufzutreiben. Nach einem Jahr stellt man das Gesuch um Wiederbenützung des Spitalackers - es wurde abgewiesen mit der Begründung, die Kartoffeln seien wichtiger als der Sport. 1919/20 Dank Beziehungen zur kantonalen Militärdirektion kann YB seine Spiele nun auf der Kasernenwiese (Seite Papiermühlestrasse) austragen – und wird zum fünften Mal Schweizermeister. Ein Jahr später steht der Spitalacker mit neuer Tribüne wieder zur Verfügung und beherbergt auch ein Länderspiel: Die Schweiz schlägt Holland am 19. November 1922 vor 12'000 Zuschauern mit 5:0. Im Schweizer Team mit dabei: die drei YB-Spieler Pulver, Ramseyer, Fässler. Aus Kapazitätsgründen sucht YB ein neues Heimstadion. 1925 Die neue YB-Heimat ist das Wankdorfstadion – und aus dem FC wird der BSC Young Boys. Der Spitalacker bleibt aber bis 1. April 1935, vor allem für Junioren und Senioren, für YB reserviert. Tja, einen Heimvorteil werden die Young Boys natürlich schon auch ein wenig haben… Nicht nur aus historischen Gründen, sondern auch aus geographischen: Der Spitz gehört zu Bern, wie Bern zu YB. Um schliesslich ist man im gleichen Quartier zu Hause. Text aus dem YB MAG 3/17
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 11. August 2017, 11:42 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Infos und Treffpunkt zum Cup-Spiel gegen den FC Breitenrain “Nid dr Gring la hange”!Nach dem schrecklichen Spiel vom Mittwoch geht es morgen weiter mit dem extrem wichtigen Spiel im Cup gegen den FC Breitenrain. Kommt alle im YB-Trikot ans Spiel! Treffpunkt für das Cup-Spiel auf dem Spitz ist um 14:00 Uhr beim Stadion Wankdorf bei der Wankdorfuhr. Anschliessend werden wir gemeinsam durch das Breitenrain-Quartier zum Spitz marschieren. Beim Treffpunkt werden wir zudem Bier gegen eine kleine Spende anbieten. Zeigen wir der Mannschaft, dass wir 100% hinter ihr stehen und feuern wir sie 90min an! Zäme singe – Zäme gwinne! Ostkurve Bern 
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 07:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: Von Aufsteigern zu Aussteigern: Die Kehrli-Brüder in dieser Welt
Im früheren Leben waren sie Profifussballer, heute sind sie Lehrer und spielen im Cup gegen ihre alten Klubs: Raphaël und Nicolas Kehrli treffen mit Breitenrain auf YB.
Als Nicolas Kehrli erstmals für YB zum Einsatz kam, da stand er auf, ziemlich nervös, er schlug mit dem Kopf am Dach der Ersatzbank an, der Assistenztrainer fragte ihn: «Bist du bereit?», und Kehrli erwiderte: «Alles klar.»
Heute sagt er: «Wie im Film war's, beim Gegner spielt Hakan Yakin, und du kommst dir so klein vor», und er hält Daumen und Zeigefinger wenige Millimeter auseinander.
Vor 14 Jahren war's, und die Berner dachten, dass aus Kehrli eher ein Aufsteiger denn ein Aussteiger würde. Bis 2005 hielt er sich in der ersten Mannschaft, doch mit dem Umzug ins neue Stade de Suisse kamen auch grössere Namen zu YB (zum Beispiel: Hakan Yakin). Kehrli brach auf zu Lehr- und Wanderjahren, Lausanne, Baden, Kriens, Biel, heute sind's Lehrerjahre, er unterrichtet in Bern, 80 Prozent, und spielt seit 2011 in der Promotion League im FC Breitenrain, einem Quartierverein, der die Heimspiele einige Gehminuten vom Stade de Suisse weg austrägt.
Als Knabe zu YB
Er spielte in Junioren-Nationalteams, aber dachte sich nie, «oh!», welch grosses Talent er doch sei; er staunte eher, dass er es so weit brachte. Es gab damals kaum Talentspäher, die ganze Regionen durchforsteten, die YB-Scouting-Abteilung lag brach. So wechselte Nicolas Kehrli, Jahrgang 1983, als Knabe von den Junioren des kleinen FC Schwarzenburg zu YB, als folge er einer Logik. Er ging einfach diesen Weg, den vor ihm erst ein Schwarzenburger gegangen war: Raphaël Kehrli, 1977, sein Bruder. «Ich hätte diesen Schritt nie gemacht», sagt Nicolas Kehrli, «wenn er nicht schon in dieser Welt gewesen wäre.»
Raphaël Kehrli gehörte zu den grössten YB-Talenten der neunziger Jahre, 1999 verkaufte ihn der Klub nach Basel, für 500 000 Franken, YB brauchte das Geld, um zu überleben. Auch Raphaël Kehrli fragte sich fast in jeder Mannschaft: «Was mache ich hier?» – aber die Aussenwahrnehmung war eine andere, viele trauten ihm den Durchbruch in Basel zu. 1999 fuhr er vor beim FCB, im kleinen Fiat, und die Klubchefs sagten ihm, er dürfe sich ein Auto leasen für jährlich 15 000 Franken; und Möbel einkaufen für 10 000; und eine Wohnung mieten für 3000. Weniger hätte auch gereicht, doch letztlich bezog er eine Vierzimmerwohnung, im einen Zimmer lag nur eine Matratze, in einem anderen hing eine einsame Dart-Scheibe.
Diese Welt. Bussen für leichte Verspätung, «oder wenn du vor dem Training ein Rüebli isst, staucht dich der Coach zusammen», derlei Dinge, sie warfen Fragen auf bei Kehrli, «wo ist das Leben?» Ein Aufständler war er nie, er zog einfach weiter, Basel, Luzern, Yverdon, in Yverdon fand er ein kollegiales Umfeld, 2001 spielte er im Cup-Final.
Auch Raphaël arbeitet heute als Lehrer, 100 Prozent, an derselben Schule wie der Bruder, in einem Monat wird er 40 Jahre alt, aber er spielt und spielt immer noch, auch bei Breitenrain, seit Jahren. Aus Nicolas spricht eine Bewunderung, als schlummere im Bruder ein nie versiegendes Talent, «es ist schön, ihm zuzuschauen». Raphaël liebt den Fussball, vielleicht lässt sich die Liebe unterhalb des Profifussballs ungetrübter ausleben. Aber die Kehrli-Brüder sind nicht so scheinheilig, dass sie die Branche verdammen würden, die sie früher nährte; sie wissen, was der Profifussball aus ihnen gemacht hat, nichts Schlechteres jedenfalls, dafür waren sie standhaft genug. Raphaël sagt: «Als Junger gab mir der Fussball Selbstvertrauen, einen Boden.» Nicolas sagt: «Der Umgang mit öffentlicher Kritik half mir, mehr Selbstbewusstsein auszubilden.»
Sportsachen im Migros-Sack
Es gibt keine zerplatzten Träume, die beiden haben einfach eine andere Art, den Fussball zu geniessen, und es freut sie, dass es so möglich ist: mit gewissem Ehrgeiz, aber weniger Normen; auf dieser Stufe, aber in einem Klub mit alternativem Touch. Vor Spielen packen sie die Sportsachen manchmal in den erstbesten Migros-Sack, und als im Team das Thema aufkam, einen Bussenkatalog zu erstellen, hiess es: «Bloss nicht.»
Beide sind YB-Fans, für Raphaël war eine Rückkehr früher oft ein Thema, aber er dachte sich: «Ich kann ja später immer noch» – bis der Abschied vom Profileben zuvorkam, das Bedürfnis «zusammenzupacken», wie Kehrli sagt.
Und jetzt kommt YB zu ihm, am Samstag, im Cup. Es ist alles etwas speziell, ihr ältester Bruder, der Chansonnier Oli Kehrli, sang einst ein Duett mit dem YB-Entertainer Guillaume Hoarau, man kennt sich, oder besser: Man kennt die anderen und sich selber. «Was mache ich hier?» – diese Frage stellen sich die Kehrli-Brüder nicht mehr. Sie wissen, dass sie gute Fussballer sind, die da hingehören, wo sie sind. https://www.nzz.ch/sport/cup-derby-von- ... ld.1310382
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 07:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2017  Zitat: YB und der Cup: keine Liebesgeschichte
Am Samstag trifft YB im Cup auf den FC Breitenrain. In den letzten Jahren scheiterte der BSC Young Boys immer wieder an unterklassigen Gegnern. Eine Chronik der letzten zehn Jahre. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/25252495
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: «Jetzt ist es mein Spitz, der so aussieht»
Heute trifft der FC Breitenrain auf dem Spitalacker auf YB. In den Reihen des Quartiervereins stehen mehrere Spieler, die mit dem grossen Nachbarn verbunden sind, so auch Raphael Kehrli und Roberto Zingarelli.
Er hat eine lange YB-Vergangenheit, wird bald 40, ist der Teamälteste beim FC Breitenrain, hat im Fussball schon viel erlebt - und freut sich trotzdem wie selten zuvor auf ein Spiel. Das heutige Berner Cupduell ist auch für Raphael Kehrli ein besonderer Moment. «Es wird eine einmalige Ambiance herrschen», kommt er ins Schwärmen. Früher, mit YB und dem FCB, habe er im Cup auch in kleinen Dörfern gespielt. «Doch jetzt», sagt er, «ist es mein Spitz, der so hergerichtet ist wie damals die Plätze auf dem Lande.»
Er empfiehlt allen in seiner Mannschaft, «dieses besondere Drumherum zu geniessen» und «die Wertschätzung für eine Liga, die sonst nicht so viel Aufmerksamkeit erhält». Mit seiner Erfahrung weiss er auch, was der Aussenseiter tun muss, damit heute Stimmung aufkommt: «So lange wie möglich dagegen halten. Es fägt für die Zuschauer, wenn es lange 0:0 steht. Und wenn wir gar in Führung gehen, wird es interessant.»
YB zum Aufstieg verholfen
Raphael Kehrli war einst von Spähern in einer Kantonalauswahl entdeckt worden und als B-Junior früh zu YB gestossen. Schon mit 17 debütierte er in der ersten Mannschaft. Er, ein «bringer», also ein schmächtiger Bursche aus einer wohlbehüteten Umgebung, fand sich plötzlich unter erwachsenen Männern wieder.
«Es war damals eine grosse Welt für mich», erinnert sich Kehrli. Dennoch habe er nie enormen Druck verspürt, «ich habe nicht kämpfen oder mich aufdrängen müssen». Während er bei YB spielte, absolvierte er das Lehrerseminar und unterrichtete danach auch noch. Doch bei seiner nächsten Station, dem FC Basel, sei es undenkbar gewesen, noch einer anderen Arbeit nachzugehen.
Nach der behaglichen Zeit bei YB sei er beim FCB, damals mit Christian Gross an der Seitenlinie, «drangekommen». Auf eine Saison in Basel folgten ein Zwischenstopp beim FC Luzern und ein längeres Engagement in Yverdon. Dort spielte er in den Auf-/Abstiegsrunden gegen YB. 2:3 und 4:2 endeten die Spiele für die Waadtländer.
Bei der 2:3-Niederlage hatte der Innenverteidiger gar das 1:0 erzielt, aber auch den Penalty verursacht, den Sermeter zum Siegestor verwandelte. Er habe YB damit zum Aufstieg verholfen, scherzt Kehrli.
2004 wechselte er zum FC Biel und nahm die Lehrertätigkeit wieder auf. Nach vier Jahren in der Uhrenstadt - dort spielte er auch mit seinem heutigen Trainer Gian-Luca Privitelli zusammen - stiess er zum FC Breitenrain.
Warum mit 40 aufhören?
Obwohl Raphael Kehrli im September 40 Jahre alt wird, scheint er noch lange nicht genug zu haben. «Ich habe kein Interesse, andere Sportarten auszuüben. Ich bin nicht verletzt, in meinem Job kann ich keine Karriere machen», erklärt Kehrli, wieso es für ihn bisher keinen Grund gegeben hat, aufzuhören. ¨ Auch die Arthrose im Fuss hindert ihn nicht am Fussballspiel. Kehrli hat auch kein Problem damit, wenn er nicht zum Einsatz kommt. Wie zuletzt bei der Niederlage in La Chaux-de-Fonds, wo er erst in der 89. Minute für seinen jüngeren Bruder Nicolas Kehrli aufs Feld kam, der seit 2011 bei Breitenrain spielt und ebenfalls eine YB-Vergangenheit hat.
Die Kehrlis spielten beide in der ersten Mannschaft der Young Boys. Immer wieder finden neue Talente aus dem YB-Nachwuchs den kurzen Weg zum FC Breitenrain. Ein aktuelles Beispiel ist Roberto Zingarelli, der für diese Saison an «Breitsch» ausgeliehen ist. 20 Jahre ist der Flügelspieler, aus seinem Ziel, Fussballprofi zu werden, ist noch nichts geworden. Als Junior des FC Biel wurde er in der 8. Klasse von YB entdeckt. Er wollte aber zuerst die Schule in Biel beenden. Erst danach ging er nach Bern. Von der U-15 bis zur U-21 durchlief er alle Nachwuchsstufen bei YB.
Als Nuno Da Silva letzten Herbst zum FC Aarau wechselte, brauchte der FCB einen Ersatz. Zingarelli, bei YB in der U-21 selten eingesetzt, wechselte zum Quartierverein. Er blieb auch nach der Winterpause, obwohl sein Vorgänger zurückgekehrt war. Mit dem Wechsel von Da Silva zum FC Thun hat Zingarelli nun wieder bessere Einsatzchancen.
Young Boys statt Old Boys
Zingarelli ist optimistisch, dass er es als Profi noch packt. «Irgendwann schaffe ich es, egal wann», sagt er. Zuversichtlich stimmen ihn Beispiele wie die von Da Silva oder Christian Fassnacht, denen der Durchbruch im Teenageralter ebenfalls nicht gelungen war.
Gleich nach der Cupauslosung habe ihm jemand gesagt, dass die Old Boys der Gegner seien. Umso grösser war danach seine Freude, als er erfuhr, dass nicht die Old Boys, sondern die Young Boys der Gegner in der ersten Hauptrunde sind. «Ich kenne fast alle Spieler bei YB, einige sind gute Kollegen», sagt Zingarelli, der Ende Juni am Burkhalter Cup das Tor zum 1:0-Sieg über YB erzielt hat.
Davon träumt er auch diesmal. Auch wenn er in den Tagen vor dem grossen Cuphit noch angeschlagen war: Er hofft, dass er gegen den Club, bei dem er einen Nachwuchsvertrag hat, heute erneut zeigen kann, was er draufhat. https://www.derbund.ch/sport/fussball/J ... y/30151061
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: Breitenrain - YB: Ein Geben und ein Nehmen
Im heutigen Cupspiel zwischen Breitenrain und YB treffen zwei Klubs aufeinander, die im Juniorenbereich eng zusammenarbeiten. Etwa zwei Drittel des FCB-Kaders haben eine YB-Vergangenheit.
Als Breitenrain-Coach Gian-Luca Privitelli seine Equipe kurz vor dem Training zusammentrommelt und jene Akteure mit einem YB-Bezug bittet, im Mittelkreis für den Fotografen zu posieren, passiert auf dem Sportplatz Spitalacker Erstaunliches: Lediglich etwa eine Handvoll Fussballer verharrt am Spielfeldrand, der Rest trottet feixend über den Kunstrasen und wirft sich wie vom Trainer befohlen in Pose.
Sage und schreibe 17 Akteure des Promotionsligisten trugen im Nachwuchs den YB-Dress, für sie bedeutet das Cupspiel gegen die Gelb-Schwarzen ein veritables Karrierehighlight. «Dieses Los ist ein Traum, ein einmaliges Spiel für den ganzen Klub», sagt Innenverteidiger Nicolas Kehrli (34), der zu Neufeld-Zeiten zwischen 2003 und 2005 24-mal für YB in der Super League aufgelaufen ist.
Auch sein 39-jähriger Bruder Raphael Kehrli, dessen Transfer 1999 von den Young Boys zu Basel mithalf, die finanziell am Abgrund stehenden Berner zu sanieren, hat es einst als riesiges Talent und als Stammspieler bis ins Fanionteam gebracht. Die grosse Mehrheit der «Breitsch»-Akteure hat es indes nie in die erste Mannschaft von YB geschafft, für viele endete der Traum vom Profi spätestens in der U-21-Equipe, einigen von ihnen wurde ein Wechsel zu einem anderen Klub früher nahegelegt, was den einen oder anderen FCB-Spieler heute zusätzlich motivieren dürfte.
Zusammenarbeit gut wie nie
Dass Breitenrain und YB im Jugendbereich kooperieren, liegt auf der Hand. Der Quartierverein hat sich im letzten Jahrzehnt zur klaren Nummer 2 in der Stadt Bern hinter YB gemausert, zudem sind die beiden Klubs nur wenige Hundert Meter Luftlinie voneinander entfernt.
«Die Zusammenarbeit mit YB ist derzeit so gut wie noch nie», sagt Breitenrain-Sportchef Christoph Schöbi, der mit seinem unermüdlichen Engagement und seinem Näschen für gute Fussballer der Hauptverantwortliche für den Aufschwung des Quartierklubs ist. Der Austausch mit den Young Boys sei in den letzten Jahren deutlich intensiviert worden, erläutert Schöbi, inzwischen würden beide Vereine voneinander profitieren.
Vorab im Bereich des Kinderfussballs entpuppte sich der FCB, der eine Fussballschule für die Kleinsten betreibt und insgesamt weit über 500 Junioren ausbildet, in den letzten Jahren als Hauptzulieferer für die Young Boys. «Unsere Jugendbewegung ist mitunter auch auf YB ausgerichtet», erzählt Schöbi. So seien aus dem letzten E-Junioren-Jahrgang zum Beispiel 12 Spieler vom FCB in das sogenannte YB-Stadtteam gewechselt. In den Kategorien FE-12, FE-13 und FE-14 nimmt jeweils eine Equipe unter diesem Namen am Spielbetrieb teil, gespeist werden diese Teams mit Kindern vom FC Wyler, vom FC Länggasse, vom FC Bern und eben Breitenrain.
Ein Geben und ein Nehmen
«War es früher vor allem ein Geben von unserer Seite, durften wir in letzter Zeit auch immer öfter nehmen», sagt Schöbi. Der Breitenrain-Sportchef schwärmt von der Zusammenarbeit mit dem Ex-YB-Nachwuchschef und jetzigen Verwaltungsratmitglied Ernst Graf – «Er vermittelt Kontakte» – und mit Christoph Spycher – «Er schätzt uns als Quartierverein und steuert auch gezielt YB-Junioren zu uns».
Allein in den letzten zwei Saisons stiessen mit Eric Briner (21), Cristian Schwab (23), Roberto Zingarelli (20), Enes Ciftci (20) oder Yann Kasai (19) etliche von YB ausgebildete Talente zu «Breitsch», denen der Sprung von der U-21 ins Fanionteam verwehrt blieb. «Die Kooperation ist nachhaltig geworden, auch weil YB weiss, dass wir ein verlässlicher Partner sind», sagt FCB-Präsident Claudio A. Engeloch.
Als der Fotograf seine Bilder im Kasten hat, fallen vor dem Trainingsstart noch ein paar Sprüche in Richtung der Akteure ohne YB-Vergangenheit. «Nicht alle schaffen es halt zu YB», ruft ein «Breitsch»-Spieler, ein anderer witzelt: «Mit euren Frisuren hättet ihr eh nicht aufs Bild gedurft.» Kurz darauf nimmt das Training so richtig Fahrt auf. Die Konzentration der Spieler und die Intensität in den Übungen beeindrucken. Jeder Fussballer will sich für das Spiel des Lebens aufdrängen. Jene, die einst für YB spielten, vielleicht sogar noch ein My mehr. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/23655284
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: «Die Zuschauer sollen auf ihre Kosten kommen»
Der Cupmatch gegen YB werde in die Klubhistorie des FC Breitenrain eingehen, sagt Präsident Claudio A. Engeloch.
Er sei gerade an einem Referat gewesen, erzählt Breitenrain-Präsident Claudio A. Engeloch, während sein Verein für die 1. Hauptrunde im helvetischen Cup den Traumgegner zugelost erhielt. «In der Pause des Referats erfuhr ich, dass wir gegen YB spielen werden. Es war ein Megagefühl, ein absolutes Highlight», sagt Engeloch. Seit drei Jahren präsidiert der Verleger des Anzeigers für das Nordquartier den FCB, der in der Stadt bei vielen Fussballfans längst einen Kultstatus erlangt hat.
Von «einer einmaligen Geschichte» spricht Engeloch, «einem Spiel, das in die Vereinshistorie eingehen wird». Natürlich erfordert ein derartiger Höhepunkt auch einen Sondereffort in puncto Logistik, Infrastruktur und Sicherheit. «Aber den haben wir gerne auf uns genommen, wir wollen, dass die Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen.» Dank Zusatztribüne und eigens installierten Stehrampen bietet der Sportplatz Spitalacker anlässlich des Stadtderbys heute fast 6000 Zuschauern Platz. Engeloch hofft, dass der FCB dank den Einnahmen aus dem Cupspiel ein «kleines finanzielles Polster» generieren kann.
Immer wieder schwärmen Leute aus dem Umfeld von der familiären Atmosphäre und dem Zusammenhalt, der im Klub vorherrsche. Was dies bedeutet, manifestierte sich beim Aufbau der Zusatztribüne, als nebst Flüchtlingen und Helfern aus dem Klubumfeld auch zahlreiche Spieler der dritten Mannschaft stundenlange Fronarbeit leisteten. «Wenn man bedenkt, dass wir Spieler der ersten Mannschaft Prämien und Spesen erhalten, ist es alles andere als selbstverständlich, dass Akteure, die nichts kriegen, gratis für uns arbeiten», sagt Verteidiger Nicolas Kehrli, der seit sechs Jahren im Berner Nordquartier spielt.
Kehrli spricht von einer grossen Solidarität innerhalb des Vereins, «Breitenrain ist ganz einfach ein Kultklub». Doch woher kommt dieser Kult genau? Ein Grund ist mit Sicherheit der Standort des Spitalackers mit der altehrwürdigen Tribüne, welche die Herzen vieler Fussballnostalgiker höherschlagen lässt. Ausserdem bot der Verein nach seiner Gründung 1994 immer wieder Spielern oder kompletten Teams, deren Akteure anders ticken oder eine andere Weltanschauung haben als der grosse Rest, eine Plattform und gewährte diesen Leuten viele Freiheiten. Viele bekannte Musiker, andere Kulturschaffende oder heutige Politiker schnürten einst in einem Team des FCB ihre Fussballschuhe.
Dies spricht sich rum, schafft eine grosse Identität und zieht neue, interessante Leute an. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/20811404
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: Die «Breitsch»-Kehrlis vor dem Cup-Knüller gegen Nachbar YB
«Es wäre besser, wenn YB nicht an uns scheitert»
Das grösste Spiel der Vereinsgeschichte! Doch beim FC Breitenrain ticken die Uhren anders. Nicht alle wollen gegen YB den Cup-Coup landen.
Nicht weniger als 16 Spieler des Promotion-League-Klubs haben eine Vergangenheit bei YB. Und der Spitalacker, das Stadion von «Breitsch», wie der Klub in Bern nur heisst, war lange Zeit Heimstätte von YB. Von 1909 bis 1911 wird YB auf dem «Spitz» drei Mal in Folge Meister. 1922 findet gar ein Länderspiel gegen Holland (5:0!) dort statt.
Die emotionale Bindung zu YB ist also gross. Auch in der Familie Kehrli. Bei Oli, Raphael und Nicolas. Oli ist Sänger, nahm mit YB-Star Guillaume Hoarau gar einen Song auf. Aber Oli ist auch Fussballer. Goalie und Trainer der Senioren von Breitsch. «Mein Herz ist gelbschwarz», sagt Oli. «Auch wenn ich bei Breitsch spiele, so hoffe ich auf einen YB-Sieg. Meine Brüder sollen je ein Tor machen, wir aber ehrenvoll verlieren. Denn Breitenrain wird den Cup nicht gewinnen. YB schon. Vielleicht.»
Raphael wird im September 40, steht aber immer noch im Kader des Promotionligisten. Als unverwüstlicher Sturmjoker. Ist auch er der Meinung, dass YB gewinnen soll? «Fürs ganze Fussballleben in Bern wäre es besser, wenn YB nicht an uns scheitert.» Mann, wo bleibt da der Sportsgeist? Raphael: «Wir geben natürlich Vollgas! Plötzlich ist keiner mehr verletzt, jeder fit», sagt der Mann, der sich selbst als «Opa des Teams» bezeichnet.
Wie Raphael ist auch Nicolas, mit 34 der jüngste des Trios, Oberstufenlehrer im Campus Muristalden. Wie Raphael hat er eine YB-Vergangenheit. «Werfen wir YB raus, hätte ich vor allem mit meinem Sohn Fionn Lämpe. Der ist wie ich grosser YB-Fan.» Nicolas ist allerdings der einzige, der die Einstellung nicht zulässt, dass YB gewinnen soll. «YB soll endlich einen Titel gewinnen, klar. Aber der Cup muss noch ein Jahr warten! Denn dieses Spiel ist unser Cupfinal. Wir wollen zeigen, welch geiles Team wir sind», sagt der Abwehrchef von Breitsch. Schlusssatz: Wenn man dann schon verliere, dann sei es halt gegen YB gewesen. Und damit weit weniger schlimm als gegen Basel, St. Gallen oder so. https://www.blick.ch/sport/fussball/cup ... 35861.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: Der Favorit gibt sich keine Blösse
YB hat das Cupspiel auf dem «Spitz» gegen Breitenrain verdient mit 3:0 gewonnen. Gegen den Vertreter aus der Promotion League erzielten Nuhu, Schick und Nsamé die Tore für den Super Ligisten.
Für Breitenrain war es das Spiel des Jahres, wenn nicht das Spiel des Jahrzehnts, für YB war es ein Spiel, das man einfach nicht verlieren durfte. Nach der 0:4-Klatsche im Derby gegen den FC Thun war ein Sieg gegen den kleinen Nachbarn aus der Promotion League Pflicht.
Und so versuchte das Team von Trainer Adi Hütter denn auch von Beginn an das Spieldiktat zu übernehmen. Mit Erfolg. Zuerst scheitert Nsamé zwar alleinstehend vor Breitenrain-Goalie Kiener noch am Pfosten, doch kurze Zeit später erzielt Nuhu nach einem Eckball den verdienten Führungstreffer (22.)
Auf Seiten Breitenrains vermochte Goalie Leo Kiener einige Male zu glänzen, sodass es bis zur 54. Minute dauerte, ehe Thorsten Schick die Vorentscheidung gelang, notabene sehr glücklich. Eine missglückte Hereingabe des sehr aktiven Mittelfeldspielers wurde Kiener zum Verhängnis – und landet ungewollt im Tor.
Pech hatte das Heimteam, als in der 60. Minute ein Treffer Franjics – allerdings zurecht – aberkannt wurde.
Und so kam es, wie es kommen musste: In der Schlussphase warf Breitenrain noch einmal alles nach vorne und ermöglichte YB somit erstklassigen Kontermöglichkeiten. Eine davon nutzte Nsamé, nach toller Vorarbeit von Lotomba, in der Nachspielzeit zum 3:0-Endstand.
Breitenrain - Young Boys 0:3 (0:1)
Spitalacker. – 6 000 Zuschauer. – SR Bieri. – Tore: 22. Nuhu (Bertone) 0:1. 54. Schick (Lotomba) 0:2. 91. Nsamé (Lotomba) 0:3.
Breitenrain: Kiener; Lüthi, R. Kehrli, N. Kehrli, Hurter; Freiburghaus, Briner (65. Schwab); Acosta, Stoller (73. Kasai), Colic; Franjic.
Young Boys:Von Ballmoos; Wüthrich (83. Joss), Nuhu, Bürki; Bertone; Schick, Sow, Aebischer, Lotomba; Nsamé, Hoarau (70. Fassnacht).
Bemerkungen: Verwarnung: 64. Briner (Foul). – Young Boys ohne Seferi (verletzt), Mbabu, Benito, Ravet und Marzino (nicht im Aufgebot). 18. Pfostenschuss Nsamé. 59. Offsidetor Franjic. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/12251986
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shalako
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Verfasst: Samstag 12. August 2017, 19:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2017  Zitat: Cup: Die Favoriten setzen sich alle durch
Die Young Boys schlagen den FC Breitenrain mit 3:0 und ziehen in die nächste Cuprunde ein. Weiter sind auch Thun und Luzern.
- YB überlegen gegen Quartierklub Breitenrain. - Schürpf schiesst Luzern spät zum Sieg. - Thun lenkt das Spiel mit zwei Treffern früh in seine Bahnen.
YB mit Überlegenheit zum Derbysieg
Die Young Boys gewannen das Berner Derby beim Kultklub FC Breitenrain (Promotion League) mit 3:0. YB dominierte die Partie. Kasim Nuhu, Thorsten Schick und Jean-Pierre Nsamé sorgten für die Tore. Breitenrain erzielte ebenfalls ein Tor, dieses wurde jedoch wegen Abseits nicht gegeben. https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... alle-durch
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