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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 31. Juli 2017, 08:11 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 4. August 2017, 17:30 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - Lausanne, Sonntag, 6. August 2017, 16:00 UhrVerletzt: Seferi. Fraglich: Von Ballmoos. Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 12'300 (davon 10'960 Jahreskarten). Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen ( www.bscyb.ch/ticketshop) und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Anreise- und Parking-Infos (Grafik) Saisonstart in der 1. Liga Am Samstag beginnt für die YB U21 die neue Saison in der 1. Liga. Das Team von Trainer Joël Magnin spielt um 17:00 Uhr in Echallens (Centre sportif des 3 sapins).
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1898
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Verfasst: Freitag 4. August 2017, 23:39 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 5. August 2017, 12:45 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Wölfli Mbabu-Nuhu-Bürki-Lotomba Schick-Aebischer-Bertone-Sulejmani Hoarau, Nsamé
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JFK
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Verfasst: Samstag 5. August 2017, 23:56 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------wölfli-------------------------- joss-------nuhu-------bürki-------------lotomba schick---bertone--------aebischer------sulejmani ------------hoarau--------nsamé---------------
yb - lausanne 3:1
nsamé, sulejmani, bertone
15'000
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. August 2017, 09:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2017  Zitat: Schwierige Traineraufgabe: Konkurrenzkampf moderieren
Im Heimspiel am Sonntag gegen Lausanne dürfte YB-Trainer Adi Hütter personell wieder stark rotieren.
Zum Beispiel Michel Aebischer. 20 Jahre, Grosstalent im Mittelfeld, hoher Status bei YB – unterstrichen durch Nominationen im Startspiel gegen Basel (2:0) sowie auswärts gegen Dynamo Kiew (1:3). Der Youngster tat sich in den ruppigen Partien schwer – und fand sich am Mittwoch im Rückspiel gegen Kiew nicht mal mehr auf dem Matchblatt wieder.
Zum Beispiel Miralem Sulejmani. Held gegen Basel mit herrlichem Freistosstor, später angeschlagen, gegen Kiew nur Joker. Aber ein edler, mit starkem Auftritt nach seinem Eintritt rund eine Viertelstunde vor Spielende.
Zum Beispiel Jean-Pierre Nsamé, ein Schrank von einem Stürmer, kräftig, gross, torgefährlich. Überzeugendes Super-League-Debüt bei GC (4:0) am Samstag, vier Tage später, nur auf der Bank.
Oder zum Beispiel Jordan Lotomba. Erst 18, nahe am Team, tolle Leistung gegen GC, am Mittwoch 2:0-Siegesschütze nach seiner Einwechslung gegen Kiew.
«Es geht um die Mannschaft»
Der YB-Konkurrenzkampf findet auf breiter Basis und hohem Level statt. Nichts beweist das besser als die radikale Herabstufung von Aebischer: vom Stammteam auf die Tribüne in einer Woche.
«Es ist, wie es ist», sagt Trainer Adi Hütter, «ich muss nicht nur das Team, sondern auch die Bank stets so besetzen, dass wir auf alle Eventualitäten vorbereitet sind.» Und sowieso: «Es geht nicht um Einzelschicksale. Sondern um die Mannschaft.» Alle würden mitziehen, jeder dränge sich auf. «Für einen Trainer ist das grossartig. Und schwierig, weil man heikle Entscheidungen treffen muss.»
Die Kadertiefe bei YB ist bemerkenswert. Und sorgt für lange Gesichter beim einen und anderen. In der Innenverteidigung spielten Steve von Bergen und Kasim Nuhu jede Minute. Marco Bürki, Rückkehrer aus Thun, und Grégory Wüthrich, letzte Saison lange verletzt, müssen warten.
Leonardo Bertone wiederum, mit jahrelanger Erfahrung in der Super League, fand sich in der Hierarchie des zentralen Aufbaus zu Saisonbeginn auf Position 4 wieder. Hinter dem überragenden Sékou Sanogo, Aebischer und Djibril Sow, der sich mit starken Vorstellungen als erste Wahl neben Sanogo etabliert hat.
Bertone scheint im Ranking zumindest wieder mit Aebischer gleichgezogen zu haben, agierte bei GC vor Wochenfrist überzeugend. Und sagt: «Es gibt keine Hierarchie. Sondern vier gute Mittelfeldspieler.»
Er sei nicht beunruhigt, denn er habe in der Vergangenheit immer regelmässig gespielt. Letzte Saison war Bertone einer der meisteingesetzten Fussballer bei YB. «Wir spielen alle drei, vier Tage. Da muss man akzeptieren, nicht immer dabei zu sein.»
Kommt noch ein Stürmer?
Nun folgt erneut eine englische Woche, die Hütter als «extrem wichtig» bezeichnet. «Wir wollen den Lauf weiterführen», sagt er. «Und die Heimspiele gegen Lausanne und Thun sowie das Cupspiel bei Breitenrain gewinnen.» Anzunehmen ist, dass es erneut zu umfangreichen Rotationen kommen wird.
Noch sorgt der Erfolg für Harmonie im Team. Es wird Hütters vielleicht schwierigste Aufgabe sein, den Kampf um Einsatzzeiten angemessen zu moderieren. «Wir stehen in der europäischen Gruppenphase», sagt er. «Es wird alle brauchen.»
Nicht auszuschliessen ist sogar, dass YB im Sturm noch einmal personell nachlegen wird, da Alexander Gerndt zu Lugano wechselte. Der Schwede rutschte abgeschlagen auf den letzten Platz in der Stürmerliste ab. Und verliess YB. Wie wenige Wochen vor ihm Michael Frey, den es zu Zürich gezogen hatte.
«Wir sind gut aufgestellt», sagt Hütter, «und haben mit Guillaume Hoarau, Roger Assalé und Jean-Pierre Nsamé drei starke Stürmer. Zudem kann Christian Fassnacht vorne spielen.» Allerdings wäre die Personallage schon leicht angespannt, würde sich einer der drei Angreifer verletzten. Wenn YB im 4-4-2-System agiert, sässe auf der Bank kein reiner Stürmer mehr.
«Wir beobachten den Markt», sagt Hütter, «und reagieren, wenn wir das Gefühl haben, es sei nötig.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/10278944
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. August 2017, 09:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.08.2017  Zitat: Lotombas schneller Aufstieg
Der 18-Jährige trifft am Sonntag auf de Club, bei dem er sich für die Aufgabe in Bern empfohlen hat.
Vor dem Tor von Dynamo Kiew steigen Jordan Lotomba, 18 Jahre alt, und Guillaume Hoarau (33) hoch. Im Sprung lenkt Ersterer den Ball mit dem Kopf Richtung Tor, sein älterer Mitspieler touchiert diesen noch, was danach passiert, ist Geschichte.
Der Treffer brachte YB ins Playoff der Champions League. Er war die Koproduktion eines talentierten Aussenspielers, der gerade einmal eine Saison in der Super League gespielt hat, und eines renommierten Stürmers, der die Erfahrung von etwa 130 Spielen in der Ligue 1 mitbringt. Die Entstehung des Tors ist sinnbildlich für den Kurs, den YB mit Christoph Spycher als Sportchef eingeschlagen hat: Jung und hungrig soll das Team sein. Neben den entwicklungsfähigen Talenten braucht YB aber auch Routiniers, die Sicherheit und Beständigkeit in die Mannschaft bringen.
Jung ist Jordan Lotomba. Mit Jahrgang 1998 ist er der jüngste Spieler im Kader. Seine Fussballkarriere hat in Champagne, einer Gemeinde nahe Yverdon, begonnen. Als er etwa sieben Jahre alt war, ging er zu Yverdon. Er besuchte das Ausbildungszentrum des Schweizer Verbands in Payerne und stiess als 15-Jähriger zu Lausanne Sport. Mit 16 debütierte er im letzten Match der Saison 2014/15 in der ersten Mannschaft. In der folgenden Spielzeit kam er zuerst in der U-21 zum Einsatz, spielte immer öfter in der Challenge League – und stieg 2016 auf. «Es war das erste Mal, dass ich mit einem Team etwas gewonnen hatte. Ich war sehr zufrieden und freute mich darauf, gegen Clubs wie Basel oder YB zu spielen», erinnert sich Lotomba. In seiner ersten Super-League-Saison setzte er sich bei Lausanne endgültig durch. Dann führte sein Weg nach Bern.
Lernen, allein zu sein
Seit gut einem Monat ist er nun hier. Er wohnt allein in der Stadt. «Ich wollte eine Veränderung und ich muss auch lernen, allein zu sein», sagt der junge Mann, der bisher bei seiner Familie oder einer Gastfamilie gelebt hat. Noch kann Lotomba nicht Auto fahren, deshalb ist er öfter auf dem Velo anzutreffen. Fahrrad fahren, Basketball, mit Freunden etwas unternehmen, das macht er in seiner Freizeit gerne. Auch besucht er einen Deutschkurs. Seine Lehre bei einem Sportgeschäft hat er unterbrochen. «Vielleicht mache ich in einem Jahr weiter. Aber das ist nicht sicher», sagt der Fussballer, die Arbeit sei mit den Trainings schwierig zu vereinbaren. Wenn Lotomba so weitermacht, wie er seine Zeit bei YB begonnen hat, dann dürfte der Lehrabschluss auf unbestimmte Zeit verschoben werden.
Seinen Hunger hat der Schweizer Nachwuchsnationalspieler schon unter Beweis gestellt. Er bestritt drei Partien. Neben der erfolgreichen Einwechslung am Mittwoch gegen Dynamo Kiew hatte er sich bereits in der letzten Viertelstunde im Hinspiel der CL-Qualifikation sehr gut ins Team eingefügt und in der Meisterschaft gegen GC die vollen 90 Minuten auf dem Platz gestanden, inklusive des Assists für Fassnacht zum 1:0. Die ersten Spuren hat der polyvalente Spieler also hinterlassen. Er spielt gerne auf der Aussenbahn, sowohl im Mittelfeld wie in der Verteidigung. Er möge es, den Ball zu sehen und den Mitspieler vor sich zu haben, sich dem Gegenspieler entgegenzustellen, aber auch den Ball zu erhalten und etwas zu kreieren.
Zuerst kommt der kleine Gegner
Lotombas Tor hat die Champions-League-Auslosung für YB spannend gemacht. Mit dem ZSKA Moskau ist der Co-Schütze zufrieden. «Es ist eine grosse Mannschaft. Wir müssen mit der gleichen Mentalität wie gegen Dynamo antreten, dann können wir es schaffen.»
Zunächst aber wartet am Sonntag mit Lausanne ein kleiner Gegner. «Es wird schon speziell sein, gegen die Jungs, mit denen ich zusammengespielt habe, anzutreten. Ich kenne sie und weiss, wie sie spielen. Auf der anderen Seite ist es eine Mannschaft wie jede andere auch», relativiert er. Die Erinnerung an Fabio Celestinis Team ist für Lotomba, aber auch für YB eine gute, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen: Lotomba gelang der Durchbruch am Genfersee, die Berner konnten in der vergangenen Spielzeit 7:2 und 2:0 gewinnen, als die Waadtländer zu Gast waren. http://www.derbund.ch/sport/fussball/lo ... y/11450708
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. August 2017, 21:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2017  Zitat: Makellose Berner bezwingen Lausanne
Bertone-Hammer – YB wieder Spitzenreiter
3:0 gegen Lausanne, dritter Sieg im dritten Spiel, weiterhin null Gegentore. YB erobert vom FCZ die Tabellenführung zurück. Leonardo Bertone erzielt seinen ersten Super-League-Doppelpack.
Das Spiel: Aus den ersten beiden Top-Chancen erzielt YB dank Bertone zwei Tore. Effizienz pur! Assalé verpasst anschliessend das 3:0 knapp, sein strammer Schuss klatscht an den Pfosten. Das Heimteam hat alles unter Kontrolle. Hoarau sorgt per Penalty für die Entscheidung. Der gefährlichste Lausanne-Abschluss produziert der eingewechselte Margiotta, der aus rund 25 Metern das Leder ans Aluminium drischt.
Die Tore: 1:0, 16. Minute, Leonardo Bertone | Feine Cornervariante des Heimteams. Ravet spielt den Doppelpass mit dem entgegen gelaufenen Sulejmani, der Franzose dann mit der flachen Hereingabe in Richtung des Elfmeterpunkts. Bertone kommt aus dem Hinterhalt, hält drauf und versenkt die Kugel wuchtig im rechten hohen Eck.
2:0, 22. Minute, Leonardo Bertone | Lausannes Marin klärt eine Hereingabe in den Sechzehner ungenügend in die Mitte. Bertone zieht nach einem Doppelpass mit Ravet entschlossen an der Strafraumgrenze ab. Schon zappelt der Ball wieder im Netz. Ein Hammer-Tor.
3:0, 67. Minute, Guillaume Hoarau | Assalé fällt im Laufduell mit Monteiro. Schiedsrichter Jaccottet zeigt auf den Punkt. Hoarau schickt Castella in die falsche Ecke, trifft flach links.
Das gab zu reden: Rotation ja, aber nur in homöopathischen Dosen. YB-Coach Adi Hütter wechselt das Champions-League-Zauberteam bloss auf drei Positionen: Lotomba darf gegen seinen Ex-Klub für Benito ran. Bertone für Sow. Und Sulejmani für Fassnacht.
Der Beste: Klar, Leo Bertone macht zwei Tore. Doch wie der Ravet im Moment seine Gegner vernascht, das ist fast schon unanständig. Vielleicht wird er ja im Land des Vize-Europameisters im Alter von 27 Jahren noch Nationalspieler...
Der Schlechteste: Nicolas Gétaz wird schlecht schlafen, diese Nacht. Der direkte Gegenspieler von Yoric Ravet wird Mal für Mal vernascht.
So gehts weiter: YB empfängt am Mittwochabend Thun, Lausanne trifft - ebenfalls am Mittwoch - zuhause auf Lugano.
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YB – Lausanne 3:0 (2:0)
Stade de Suisse, 17'364 Fans, SR: Jaccottet (4).
Tore: 16. Bertone (Ravet, Sulejmani) 1:0. 22. Bertone (Ravet) 2:0. 67. Hoarau (Foulpenalty) 3:0.
YB: Wölfli; Mbabu, Nuhu, Von Bergen, Lotomba; Ravet, Sanogo, Bertone, Sulejmani; Hoarau, Assalé.
Lausanne: Castella; Marin, Monteiro, Rochat, Gétaz; Maccoppi; Zarate, Geissmann, Kololli; Bojinov, Torres.
Einwechslungen YB: Sow (71. für Sanogo), Fassnacht (77. für Sulejmani), Nsamé (81. für Assalé).
Einwechslungen Lausanne: Margiotta (58. für Bojinov), Mesbah (77. für Gétaz), Delley (81. für Zarate).
Gelb: 62. Gétaz. 86. Mesbah (beide Foul).
Bemerkungen: YB ohne Von Ballmoos, Seferi (verletzt). – Lausanne ohne Manière, Campo (verletzt). – 28. Pfostenschuss Assalé. – 70. Pfostenschuss Margiotta. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 03580.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. August 2017, 21:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2017  Zitat: YB bleibt ungeschlagen
Die Young Boys setzen ihre Siegesserie fort und schlagen Lausanne diskussionslos mit 3:0.
Nach drei absolvierten Runden sind die Young Boys als einziges Team noch ohne Verlustpunkte. Die Berner setzten beim 3:0-Heimsieg gegen Lausanne nahtlos an die starken Auftritte der letzten Wochen an. Leonardo Bertone war bis zur 22. Minute zweimal per Direktabnahme für die Young Boys erfolgreich. Nach einer Viertelstunde traf er nach einer einstudierten Corner-Variante, wenige Minuten später doppelte er mit einem ähnlich platzierten Schuss von der Strafraumgrenze nach. Nach der Pause erhöhte Guillaume Hoarau per Foulpenalty (67. Minute). http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/21396736
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. August 2017, 21:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2017  Zitat: YB voll im Schwung
Noch ohne Punktverlust und ohne Gegentor: Beim 3:0-Heimsieg über Lausanne wahrt YB seine weisse Weste in der Super-League-Saison 2017/18 und begeistert durch Spielfreude.
- Makellos: YB's Bilanz nach 3 Runden: 9 Punkte; 9:0-Tore - Orientierungslos: So präsentiert sich die Gäste-Abwehr gegen Doppeltorschütze Bertone - Harmlos: Lausanne bleibt auf einem Zähler sitzen
Die Young Boys sind zuletzt in der Saison 2013/14 so erfolgreich aus den Startlöchern gekommen. Damals lancierten sie die Meisterschaft mit 15 Punkten aus den ersten 5 Partien.
Aktuell steht der CL-Playoff-Teilnehmer nach der Bewährungsprobe gegen Basel (2:0) sowie den folgenden Siegen gegen GC und Lausanne als einziges Team mit dem Punktemaximum da. Bertone deckt Lausannes Mängel auf
Die Gelb/Schwarzen drückten der Begegnung im Stade de Suisse von Beginn weg den Stempel auf. Spielwitz, Tempo, Effizienz und auch Selbstvertrauen waren die Ingredienzen des Auftritts der Platzherren – zumindest in der 1. Hälfte.
Dank einer Doublette von Leonardo Bertone bei seinem 3. Saison-Einsatz waren die Weichen schon zur 22. Minute auf Sieg gestellt. Und der 23-Jährige verdiente sich gleich noch einen doppelten Schönheitspreis:
- 16. Minute: Bertone veredelt eine Corner-Kombination zwischen Yoric Ravet, Miralem Sulejmani und erneut Ravet. Er zieht aus dem Lauf heraus zum 1:0 ab. - 22. Minute: Ein Déjà-vu für die Waadtländer: Erneut schlenzt der alleingelassene Bertone von der Strafraumgrenze das Leder in die Maschen.
Wölfli hält den Kasten sauber
Nach der Pause schaltete YB augenfällig einen Gang zurück, verlor deswegen aber nie die Kontrolle. In der 67. Minute markierte Guillaume Hoarau mit einem weiteren souverän verwandelten Elfmeter den Schlusspunkt zum 3:0.
Ersatzkeeper Marco Wölfli blieb bis zum Abpfiff gegen limitierte Gäste fast ganz ohne Beschäftigung. Somit liessen die formstarken Hauptstädter in der noch jungen Spielzeit auch noch keinen Gegentreffer zu. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... im-schwung
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