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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Februar 2017, 12:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.02.2017  Zitat: Reif für eine Trophäe
Warum die Young Boys das Potenzial haben, die Durststrecke von 30 Jahren ohne Titel zu beenden.
Der Trainer gibt sich locker, strahlt Zuversicht aus. Die Spieler sind gesprächig, sorgen gar für die eine oder andere Pointe. Der Sportchef wirkt souverän, hat klare Vorstellungen. In der Chefetage ist es ruhig, die Turbulenzen vom Herbst scheinen überstanden. Um es auf einen Nenner zu bringen: Es herrscht in den Tagen vor dem Start ins Fussballjahr 2017 eine auffallend aufgeräumte Stimmung beim BSC Young Boys.
Das hat einen Grund: Es geht für YB noch um etwas in dieser Rückrunde. Weniger in der Meisterschaft, wo die 12 Punkte Rückstand auf den FC Basel wie eine unüberwindbare Mauer wirken. Vielmehr im Cup, wo die Perspektiven verheissungsvoll sind. Für die Berner ist das ein neues Gefühl. In den letzten Jahren hatte die zweite Saisonhälfte für YB bloss noch Pflichtcharakter: In der Super League war der FCB längst entschwunden, aus dem Cup hatte sich die Mannschaft regelmässig schon früh im Herbst mit peinlichen Auftritten verabschiedet. Diesmal ist es anders, diesmal lebt bei YB die Hoffnung auf die erste Trophäe seit 30 Jahren.
Gute Aussichten sind bei den Young Boys aber noch längst keine Garantie für ein gutes Ende. Immer wieder endeten Träume und Sehnsüchte nach einer Trophäe mit herben Enttäuschungen. Es sind diese vielen negativen Erfahrungen, die dazu verleiten, auch diesmal skeptisch zu bleiben. Bleibt die Frage: Werden die Skeptiker rund um YB wieder recht behalten?
Viele positive Vorzeichen
Beim genaueren Hinsehen gibt es gute Argumente, die dagegen sprechen. Wer wie YB im Jahr 2016 nur 6 von 36 Ligaspielen verliert, drei davon gegen den FC Basel, hat an Stabilität zugelegt. Wer gegen einen FC Sion im Aufwind nach zweimaligem Rückstand noch 4:3 gewinnt, besitzt Charakter. Wer in den letzten Runden trotz leeren Batterien in Lausanne (2:1) und Thun (3:2) dank Willensleistungen gewinnt, hat im mentalen Bereich Fortschritte gemacht. Wer auf internationaler Ebene einen Topclub wie Schachtar Donezk aus dem Champions-League-Rennen wirft, verfügt über Substanz. Wer dem eigenen Anhang häufig spektakulären Fussball bietet, kann auf wachsenden Support zählen. Und wer in den letzten 12 Runden der Super League unbesiegt bleibt, steigt mit viel Selbstvertrauen ins neue Fussballjahr.
Was ebenfalls für YB spricht: die Kontinuität. Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Ravet, Zakaria, Bertone, Sulejmani; Gerndt, Hoarau – das war die Berner Startformation im ersten Meisterschaftsspiel 2016 am 6. Februar gegen GC (1:1). Bis auf Hadergjonaj könnte Adi Hütter ein Jahr später alle Akteure erneut aufstellen, wenn er Vilotic nicht ausgemustert hätte und Benito nicht verletzt wäre. Eine eingespielte, gut harmonierende und funktionierende Mannschaft ist ein besonderer Pluspunkt im heutigen, schnelllebigen Fussball.
Was wird nächste Saison sein?
Diese optimale Konstellation gilt es jetzt zu nutzen. Schon im Sommer könnte die Mannschaft der Young Boys ein ganz anderes Gesicht erhalten. Denis Zakaria ist auf dem Markt sehr begehrt, Yoric Ravet auch. Bei anderen gefragten Spielern wie Yvon Mvogo oder Sékou Sanogo könnte der Club ein Interesse haben, die beiden Spieler ein Jahr vor Ablauf ihrer Verträge zu transferien, sollte es mit der Verlängerung ihrer Kontrakte nicht klappen. Das würde massive Einschnitte beim Gerüst der Mannschaft nach sich ziehen – mit noch nicht abschätzbaren Folgen für die nahe Zukunft. Dieses Szenario wird bei den Überlegungen von Clubleitung und sportlicher Führung in der Winterpause mitgespielt haben, das Kader in dieser starken Besetzung bis im Sommer zusammenzuhalten. Wer weiss, wann die Aussichten, die Titellosigkeit zu beenden, wieder so gut sind wie in diesem Frühjahr im Cup?
Was ein Erfolgserlebnis in Bern bewirken könnte, hat Guillaume Hoarau diese Woche angesprochen: «Wer einmal einen Titel gewonnen hat, dem fällt vieles leichter.» Die YB-Mannschaft Ausgabe 2016/17 hat das nötige Potenzial, um nach langer Zeit wieder Club-Geschichte zu schreiben. Das würde der Region Bern und dem Schweizer Fussball generell sehr gut tun. Schon im Sommer könnte die Mannschaft der Young Boys ein ganz anderes Gesicht erhalten. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Re ... y/20848085
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 19:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2017  Zitat: Eine Woche im Zeichen der Aufarbeitung
YB-Trainer Adi Hütter könnte heute Samstag gegen St. Gallen (20.00) erstmals auf Neuzugang Roger Assalé setzen. Michel Aebischer verlängerte seinen Vertrag bis 2021, Kwadwo Duah wird an Xamax ausgeliehen.
Freitag war für Adi Hütter ein Freudentag. Sein Landsmann Marcel Hirscher gewann an der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz die Goldmedaille im Riesenslalom. Österreich hat Boden gutgemacht auf die im Medaillenspiegel führende Schweiz. Wobei: Für Hütter ist das nicht entscheidend, er habe «ein geteiltes Herz», wie er sagt, und habe sich auch über die Erfolge der Schweiz gefreut. «Es gibt nichts Grösseres für einen Sportler, als eine Goldmedaille im eigenen Land zu holen», sagt er.
Dabei verspürte Hütter diese Woche nicht nur Momente der Glückseligkeit, schliesslich galt es das 1:4 gegen Luzern vom letzten Sonntag aufzuarbeiten, diese schmerzvolle Niederlage mit drei Gegentoren innert acht Minuten. Auch mit der Distanz von ein paar Tagen wählt der Trainer deutliche Worte: «Wir haben uns blamiert», sagt er etwa, und wirft seinem Team «Naivität» vor: «Einer Spitzenmannschaft, wie wir eine sind, darf das nicht passieren, auch wenn ich die Leistung der Luzerner keinesfalls schmälern will.»
Der Misserfolg beim FCL beendete auch die eindrückliche Serie von 13 Ligapartien ohne Niederlage (siehe Text unten). «Wir haben das Spiel aufgearbeitet und die richtigen Erkenntnisse daraus gezogen», sagt Hütter. Taktische Fehler hätten sie offenbart, «solche, die wir uns nicht erlauben dürfen».
«Er ist eine Sprintrakete»
Gestern Freitag vermeldet YB die Vertragsverlängerung mit dem 20-jährigen Mittelfeldspieler Michel Aebischer bis 2021, das Talent hat bisher fünf Super-League-Einsätze absolviert. Der gleichaltrige Kwadwo Duah hingegen wird bis zum Saisonende in die Challenge League an Neuenburg Xamax ausgeliehen und soll dort Spielpraxis erhalten.
Heute Samstag im Heimspiel gegen St. Gallen muss Hütter auf die verletzten Benito, Gerndt und Wüthrich verzichten. Ein erstes Mal zum Einsatz kommen könnte Neuzugang Roger Assalé. Der kleingewachsene Offensivspieler brauche zwar noch Zeit zur Angewöhnung, «es ist ihm noch ein wenig zu kalt hier». Der Trainer verspricht sich viel vom Ivorer und streicht insbesondere dessen Geschwindigkeit heraus: «Er ist eine Sprintrakete.»
Der 23-Jährige, der letzte Woche vom kongolesischen Spitzenclub TP Mazembe zu YB gestossen ist, könne auf der Seite, als hängende Spitze oder auch ganz vorne eingesetzt werden. Gegen St. Gallen fordert Adi Hütter eine Reaktion und erwähnt speziell den Rückkehrer Tranquillo Barnetta: «Er kann den Unterschied ausmachen.» Sicher ist: Gewinnt YB gegen St. Gallen, erlebt der Österreicher einen glücklichen Tag. Ganz egal, was in St. Moritz passiert.
Das YB-Ungleichgewicht
Daheim läufts, auswärts stockts
Wer auf ein 1:4 der Young Boys beim FC Luzern gewettet hätte, wäre mit einer hohen Quote belohnt worden. Denn so ein krasses Resultat hatte niemand erwartet, zu gefestigt wirkten die Berner in den letzten Monaten. Am Ende der Vorrunde hatten sie in Lausanne und Thun gezeigt, dass sie sich auswärts selbst dann behaupten können, wenn nicht alles rund läuft und die Kräfte am Schwinden sind. YB gewann diese beiden Partien so, wie es Leader Basel im Laufe einer Saison regelmässig tut: dank Effizienz, Cleverness und individueller Klasse. Bestes Beispiel war der FCB-Auftritt vor Wochenfrist beim 0:2 in Thun. Mit der beeindruckenden Konstanz, mit welcher Basel auswärts punktet, können die Young Boys trotz guten Ansätzen weiterhin nicht mithalten. Das Problem dabei ist weniger das Abwehrverhalten – die Berner haben auswärts bisher nur drei Treffer mehr zugelassen als daheim (16 und 13). Viel auffälliger ist die stockende Offensivleistung in fremden Stadien: 11 Tore in 10 Spielen! Zum Vergleich: Der FCB traf auswärts schon 25-mal, Sion 19-mal, und sogar der FC Thun steht mit 12 Treffern besser da. Die Unterschiede sind frappant: YB daheim, dass heisst: 25 von 30 möglichen Punkten und im Schnitt 3,5 erzielte Tore pro Spiel. YB auswärts, das heisst: nur 13 Punkte und 1,1 Treffer pro Spiel. Die Berner werden froh sein, heute wieder auf heimischem Boden antreten zu können – auch wenn St. Gallen eines von zwei Teams ist, das bisher Punkte aus dem Stade de Suisse entführt hat. Und falls es einen positiven Aspekt beim 1:4 in Luzern gibt, dann diesen: Die Young Boys hatten in dieser Saison schon einmal vier Tore auf fremdem Terrain kassiert. Nach dem 1:4 Ende August im Letzigrund gegen GC folgten gleich 13 Spiele ohne Niederlage. http://www.derbund.ch/sport/fussball/ei ... y/14691546
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 19:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2017  Zitat: Zurück in die Zukunft
YB steht vor einem auf den ersten Blick wenig prickelnden Super-League-Frühling. Doch die Young Boys wollen in der Rückrunde so auftrumpfen wie vor einem Jahr.
Man erhält – mal wieder – den Eindruck, YB stehe vor erfreulichen Zeiten. Fast täglich verlängert ein Hoffnungsträger seinen Vertrag, nach den Säulen Sékou Sanogo und Guillaume Hoarau band sich am Freitag Youngster Michel Aebischer langfristig (bis 2021) an den Klub.
Der seit kurzem 20-Jährige, von dessen Qualitäten Trainer Adi Hütter schwärmt, könnte im Sommer Denis Zakaria im zentralen Aufbau als Stammkraft ersetzen. Zakaria dürfte ja einer jener YB-Akteure sein, die ins Ausland wechseln.
Für Schlagzeilen sorgen die Young Boys derzeit also vor allem abseits des Rasens, was normalerweise kein gutes Zeichen ist. Im Winter 2017 aber ist es beim Berner Sportklub ruhig wie selten, nach der Installierung von Christoph Spycher als Sportchef vor bald einem halben Jahr herrscht Ordnung im Betrieb. Seither verlor YB kaum mehr, und dennoch ist sportlich irgendwie ein wenig die Luft draussen, weil der FC Basel auch in dieser Saison einsam an der Spitze der Super League steht.
Selbstverständlich widerspricht Adi Hütter dieser Meinung vehement. Der YB-Trainer sagt: «Für uns ist die Luft nicht draussen. Das haben wir letztes Wochenende gesehen. Es ist wichtig, dass wir am Samstag gegen St. Gallen eine Reaktion zeigen.»
Hütter spricht von «Blamage»
Mit 1:4 verloren die Young Boys zuletzt in Luzern, es war ein unerwarteter Absturz, und Hütter findet sogar, die Seinen hätten sich dabei «blamiert». Es ist ein starker Ausdruck, doch dem Trainer missfiel, wie seine Mannschaft nach gutem Beginn auseinanderfiel. «Aber wenn wir nun wieder monatelang kein Spiel verlieren, dann kann ich mit dieser Niederlage leben», sagt er.
Wenn man die Lage plakativ betrachten will, und das tut man in diesen Zeiten ja gerne, dann darf man behaupten, auf YB warten in der Liga bis Saisonende 16 Testspiele mit Wettkampfcharakter. Basel ist nicht einzuholen, Rang 2 ist den Young Boys kaum zu nehmen.
Und so richtet sich der Fokus angesichts der Titelsehnsucht extrem auf den anderen Wettbewerb, den Cup, wo am 1. März der Viertelfinal zu Hause gegen Winterthur (Challenge League) ansteht. «Für Umfeld, Medien und Fans mag das stimmen», sagt Hütter, «aber ich sehe das komplett anders. Wir müssen alle Spiele ernsthaft angehen. Und das werden wir auch.»
Tolle Serie im Frühling 2016
Im Prinzip stehen die Young Boys im Februar 2017 vor einer ähnlichen Situation wie im Februar 2016. Damals waren sie zur Winterpause 15 Punkte hinter Basel gelegen, nach zwei Spieltagen in der Rückrunde hatte der Rückstand sogar 19 Zähler betragen. «Damals aber mussten wir noch GC einholen», sagt Hütter. Das gelang: Die Grasshoppers, die im Winter 5 Punkte mehr auf dem Konto hatten, lagen Ende Saison 16 Punkte hinter YB.
In der beeindruckenden Rückrunde 2016 sammelten die Young Boys mit 41 Punkten sogar einen Zähler mehr als Basel. Dabei waren sie mit zwei 1:1 gegen GC und in Vaduz bescheiden in die zweite Halbserie gestartet. Doch ab der 21. Runde gewann YB vor einem Jahr bis Saisonende sogar 5 Punkte mehr als Basel. «Es ist erneut schwierig, dem FCB näher zu kommen», sagt Adi Hütter, «wenn er nur alle paar Monate ein Spiel gegen uns verliert.»
Nun hätten die Young Boys nach dem Stotterstart und den Verletzungssorgen im Sommer nichts dagegen, wenn sich die Geschichte auch in der Rückrunde wiederholt. «Und auch wenn alle sagen, wir würden sowieso Zweiter werden», sagt Hütter, «müssen wir das zuerst beweisen.»
Wegen der YB-Niederlage in Luzern besteht zumindest noch eine gewisse Spannung im Kampf um Rang 2, der im Sommer erneut zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt. Die Young Boys wissen Bescheid. Sie wollen in den nächsten Monaten gewissermassen zurück in die Zukunft – mit dem Cup als zusätzlichem Anreiz. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10260175
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2017, 19:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.02.2017  Zitat: Starkes Signal der Young Boys
Sportredaktor Fabian Ruch zur Vertragsverlängerung von YB-Goalgetter Guillaume Hoarau.
Die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Guillaume Hoarau um zwei Jahre bis 2020 ist ein starkes Signal der Young Boys. Der französische Torjäger und YB-Publikumsliebling, kürzlich zum besten und beliebtesten Akteur der Super League gekürt, ist der wichtigste Einzelspieler des Vereins, auf und neben dem Rasen mit seiner unbestrittenen Klasse und grossen Erfahrung äusserst wertvoll.
Am Ende seines Engagements in Bern wird Hoarau allerdings bereits 36 Jahre alt sein – man darf sehr gespannt sein, ob er dann auch noch derart dominant auftreten wird wie bisher. Zumal der Stürmer schon in den letzten eineinhalb Jahren ab und zu verletzt ausfiel.
Guillaume Hoarau, der ständig reizvolle Offerten erhält, wäre jedoch kaum zu halten gewesen, hätte man ihm nicht einen derart langen Vertrag angeboten. Und mit seinem Verbleib unterstreichen die Young Boys eindrucksvoll ihre Philosophie. Sie wollen bekanntlich auf starke, routinierte, durchaus kostspielige Akteure setzen, welche die vielen jungen Fussballer anleiten sollen.
Wenige Tage nach Mittelfeldantreiber Sékou Sanogo unterschrieb nun auch Hoarau langfristig. Das zeigt, dass bei YB wie angekündigt trotz allen Sparbemühungen weiter bemerkenswert darin investiert wird, die zweite Kraft des Landes hinter dem FC Basel zu bleiben.
Und bezüglich der Juniorenförderung, die bereits vorbildlich ist, gelang den Young Boys mit der Verpflichtung Gérard Castellas als Ausbildungschef eine ausgezeichnete Lösung. Der 63-Jährige ist ein exzellenter Kenner der Schweizer Nachwuchsszene. Das ist für YB bedeutend, weil die grössten Talente des Klubs wie Denis Zakaria und Yvon Mvogo bald ins Ausland wechseln dürften. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14807362
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 9. März 2017, 16:12 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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AB SAISON 2017/18
Migros Aare mit OBI neue YB-Hauptpartnerin
Der BSC Young Boys freut sich sehr, dass die Migros Aare ab der kommenden Saison neue Hauptpartnerin wird: YB und die Migros Aare haben einen Vertrag für die nächsten drei Spielzeiten bis im Sommer 2020 abgeschlossen.
Mit diesem Schritt baut die Migros Aare ihr bisheriges Engagement beim BSC Young Boys nochmals markant aus. Ab der nächsten Saison wird der Bau- und Heimwerkermarkt OBI – mit Standorten in Schönbühl, Oftringen und Thun – als neuer Hauptpartner von YB auftreten; die YB-Spieler werden künftig zum Beispiel den Schriftzug von OBI auf der Trikot-Brust tragen.
Auf dem Trikot-Rücken wird weiterhin der Schriftzug des Migros-Sportfachmarktes SportXX zu sehen sein. SportXX bleibt wie bisher Premium Partner der Young Boys.
Ebenfalls fortgesetzt wird das Engagement von Famigros, dem Familienclub der Migros. Famigros ist offizieller Familienpartner von YB und Hauptpartner des YB Kids Clubs. Damit unterstreicht die Migros Aare auch die Wichtigkeit der Nachwuchsförderung im Sport.
„Die Migros Aare ist eine erstklassige Partnerin. Wir sind glücklich, dass sie ihr vielseitiges Sponsoring-Engagement bei YB weiter verstärkt und wir wieder als Hauptpartnerin auf sie zählen können. Das ist für uns ein starkes Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens. Ich bin überzeugt, dass die langjährige Zusammenarbeit zwischen YB und der Migros Aare vor einer spannenden Zukunft steht“, sagt Wanja Greuel, CEO der Young Boys.
Anton Gäumann, Geschäftsleiter der Genossenschaft Migros Aare, sagt: „Der BSC Young Boys bildet ein zentrales Puzzlestück im Sportsponsoring der Migros Aare. Für uns ist der Spitzenclub eine ideale Plattform, um unsere Marketingziele zu erreichen. Gleichzeitig liegt uns am Herzen, Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern.“
Der bisherige Hauptpartner Honda wird ab der neuen Saison als Premium Partner auf den Hosen der YB-Spieler präsent sein. Dem BSC Young Boys ist es ein grosses Anliegen, Honda für die bisherige Partnerschaft herzlich zu danken. YB freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 9. März 2017, 17:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.03.2017  Zitat: Migros Aare wird YB-Hauptsponsorin
Obi kehrt ab kommender Saison auf die YB-Trikots zurück.
Die Berner Young Boys haben ab nächster Saison eine neue Hauptsponsorin. Wie der Club am Donnerstag mitteilt, wurde ein Vertrag für die nächsten drei Spielzeiten bis im Sommer 2020 abgeschlossen. Konkret will Migros wie bereits früher mit dem Bau- und Heimwerkermarkt Obi werben. Dessen Logo soll wie bereits früher auf der Trikot-Brust prangen.
Die Migros Aare könne ihr Engagement bei den Young Boys damit «nochmals markant ausbauen», heisst es in der Medienmitteilung. Der Club bilde ein «zentrales Puzzlestück im Sportsponsoring der Migros Aare», lässt sich auch Migros-Chef Anton Gäumann zitieren.
Der bisherige Hauptpartner Honda bleibt bestehen, werde aber künftig auf den Hosen der Spieler präsent sein. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/12294610
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 9. März 2017, 17:23 |
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09.03.2017  Zitat: Migros steigt wieder richtig bei YB ein
BernAm Donnerstag lud der BSC Young Boys zur Medienkonferenz. Für einmal ging es nicht um sportliche News.
Für einmal geht es nicht um sportliche News, die YB am Donnerstag verkünden will: In einer Gesprächsrunde werde es Neuigkeiten aus dem kommerziellen Bereich geben, hiess es in einer Einladung. Mit dabei sind auch der YB-CEO Wanja Greuel und Cheftrainer Adi Hütter.
Eine Frage drängt sich auf: Gibt es einen neuen Hauptsponsoren? Der Hauptsponsor Honda aus Japan stieg im November 2011 bei YB ein, als der japanische Stürmer Yuya Kubo sich als Stürmer etabliert hatte. Nun hat dieser nach der Winterpause zum KAA Gent gewechselt. Honda bleibt allerdings Sponsor und wird auf die neue Saison Premiumsponsor sein.
Ein Blick ins Stadion bestätigt den Hauptsponsorenwechsel: Von den Bildschirmen leuchtet in Orange das Logo von Obi entgegen. Anwesend am Gespräch ist auch Anton Gäumann, Chef der Migros Aare: «Die Konstellation hat es schon mal gegeben und wir freuen uns auf einen starken Partner.»
Im Jahr 2010 stieg Migros Aare damals bei YB aus, um im Januar 2015 als Premiumsponsor wieder einzusteigen. Auf die neue Saison wird Migros Aare nun Hauptsponsor und auf den Trikots werden der Schriftzug von Obi und Sportxx sein.
http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/11211334
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 10. März 2017, 12:09 |
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shalako
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Verfasst: Freitag 10. März 2017, 12:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.03.2017  Zitat: Drei interne Kandidaten fürs Mvogo-Erbe
Wechselt Yvon Mvogo Ende Saison ins Ausland, steht bei YB schon ein Goalietrio bereit.
Auch bei YB weiss man, dass Yvon Mvogo Begehrlichkeiten im Ausland weckt. «Er spielt eine starke Saison und hat sich toll entwickelt», sagt Sportchef Christoph Spycher. «Ob er im Sommer wechselt, ist schwierig zu sagen.» Bei den Young Boys besitzt Mvogo offiziell einen Vertrag bis 2018, aber offenbar hat sich der Verein abgesichert, damit der Goalie auch nächstes Jahr nicht gratis gehen kann.
Eine sehr hohe Ablösesumme, wie etwa bei YB-Aufbauer Denis Zakaria, ist bei Mvogo indes nicht zu erwarten, weil Torhüter im Schnitt günstiger sind. Interessiert sich aber ein Premier-League-Klub für den YB-Keeper, könnte ein Betrag um die 5 Millionen Franken erzielt werden. «Das ist Spekulation», sagt Spycher. «Wir werden die beste Entscheidung für den Spieler und uns treffen.»
Mit Marco Wölfli, dem 20-jährigen Dario Marzino (im Kader des U-21-Nationalteams) und dem an Winterthur verliehenen David von Ballmoos sind nächste Saison neben Mvogo drei weitere Goalies an YB gebunden.
Der Emmentaler von Ballmoos, 22 wie Mvogo, überzeugt in der Challenge League bei YB-Schreck Winterthur, im Cupviertelfinal im Stade de Suisse aber wurde er wie immer in diesem Wettbewerb vom gegen die Young Boys herausragenden Matthias Minder vertreten. «Wir wären auch bei einem Abgang Mvogos auf der Torhüterposition sehr gut besetzt», sagt Spycher.
Wölflis Hoffnungen
Marco Wölfli, jahrelang die Nummer 1 bei YB, würde sich in der neuen Konstellation Hoffnungen machen, wieder zum Stammkeeper aufzusteigen. «Sonst müsste ich ja nicht mehr Fussball spielen», sagt der 34-Jährige, der bei Vertragsende 2019 genau 20 Jahre bei YB gewesen sein wird (mit einem kurzen, leihweisen Unterbruch in Thun).
Und sonst wäre der Routinier auch ein idealer Mentor für von Ballmoos, das nächste äusserst talentierte Produkt aus der Berner Goalieschule, die in den letzten 10 Jahren bereits drei Nationalkeeper produziert hat: Marco Wölfli, Roman Bürki, Yvon Mvogo. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26131431
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. März 2017, 10:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.03.2017  Zitat: Was YB besser liegt
Unter Trainer Adi Hütter bietet YB häufig attraktiven Offensivfussball, was sich in der Torausbeute niederschlägt. Ein Blick auf die Trefferstatistik zeigt, dass die Probleme fern des Kunstrasens liegen.
0:0 ist ein Resultat, das typischerweise aus Spielen hervorgeht, welche für die Zuschauer keinen grossen Unterhaltungswert haben. So vermochte am letzten Sonntag die Partie zwischen Lausanne und YB niemanden zu begeistern – auch Adi Hütter nicht. «Wir haben offensiv nicht gut gearbeitet», sagt er im Rückblick. «Wir wollten wieder einmal ohne Gegentor bleiben. Aber vielleicht war Lausanne nicht die richtige Mannschaft, um zu null zu spielen. Da wäre für uns mehr drin gelegen.» Die Ausrichtung auf der Pontaise erstaunte vor allem deshalb, weil der YB-Trainer seine Mannschaft normalerweise hoch pressen lässt – und sich das auch in den Resultaten niederschlägt. «Gute Mannschaften sind aktiv, und ich glaube, dass uns dies besser liegt. Nur geht das nicht immer», erklärt Hütter.
In den bisherigen 69 Pflichtspielen unter dem Österreicher haben die Young Boys pro Partie durchschnittlich 2,246 Tore erzielt, was einem Total von 155 Treffern entspricht. In den 53 Super-League-Spielen sind es 121 Tore, was einen Schnitt von 2,283 ergibt. Werden nur diejenigen Partien einbezogen, in denen Guillaume Hoarau zum Einsatz kam, verbessert sich der Wert gar auf 2,568 Tore pro Spiel (37 Spiele, 95 Tore). Interessant ist vor allem, wo die Tore gefallen sind. In 27 Liga-Heimspielen haben die Berner 86-mal getroffen, auswärts schafften sie in 26 Partien bloss 35 Tore. Ein anderes Bild ergibt der Vergleich der Gegentore: Im Stade de Suisse sind es 38, in fremden Arenen 35. So erstaunt es nicht, dass die Auswärtsbilanz der Young Boys deutlich schwächer ist als jene daheim.
Bei siegreichen Heimspielen unter Hütter in der Super League hat sich YB im Schnitt mit einer Tordifferenz von + 2,5 durchgesetzt, bei Auswärtserfolgen beträgt der Schnitt + 1,3. Bei den Heimniederlagen liegt die Tordifferenz bei – 1 (nur zwei verlorene Heimspiele!), bei Auswärtsniederlagen dagegen bei – 2,125.
Die «Defizite» in der Fremde zeigen sich auch in jenen Spielen, in denen YB keinen Torerfolg feiern konnte. Insgesamt hat YB unter Hütter in elf Partien keinen Treffer erzielt. Aber nur einmal war dies im Stade de Suisse der Fall (beim 0:1 gegen Piräus in der Europa-League-Gruppenphase).
Die Auswärtsprobleme der Berner sind aber auch an den torlosen Spielen abzulesen: Das Spiel in Lausanne war wettbewerbsübergreifend das fünfte 0:0 der Saison. Die anderen vier Partien, die mit diesem Resultat endeten, bestritten die Young Boys ebenfalls auswärts: in Vaduz, in Sion, in Astana (Europa League) und in Lugano. «Tendenziell spielen Mannschaften im eigenen Stadion besser, das ist nicht nur bei uns so», beruft sich Hütter auf das Phänomen des Heimvorteils. Ein wichtiger Grund, weshalb die Heimstärke bei YB so auffällig ins Gewicht falle, sei der Wechsel zwischen Kunst- und Naturrasen. «Trotzdem müssen wir uns auswärts verbessern», hält er fest. http://www.derbund.ch/sport/fussball/wa ... y/15625088
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