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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 5. November 2004, 19:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 5.11.2004
Grünes Licht fürs 'Letzi'
Zürich - Die Chancen steigen, dass Zürich 2008 doch noch Schauplatz von Fussball-EM-Spielen wird. Der VCS hält sich diesmal zurück und verzichtet auf eine Klage.
Die Zürcher Sektion des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS) verzichtet auf eine Teilnahme am Einwendungsverfahren gegen das Letzigrund-Stadion und gibt grünes Licht.
Die genaue Prüfung des Gestaltungsplans habe ergeben, dass das Projekt, so wie es jetzt vorliege, keine permanente verkehrsintensive Nutzungen wie ein Einkaufzentrum aufweise. Aus umweltrechtlicher Sicht sei es deshalb wenig problematisch, wie der VCS Zürich mitteilt.
Der VCS unterstütze die Absicht der Stadt Zürich, mit der Tramlinie 1 (an Stelle der bestehenden Buslinie 31) eine noch bessere Erschliessung des Letzigrunds zu erreichen. Man erhoffe sich auch, dass die Stadt die Anliegen der Quartierbevölkerung - inbesondere im Hinblick auf Lärmemissionen - berücksichtigt, wie es weiter heisst.
Der VCS Zürich geriet heftig in die Kritik, weil er gegen das geplante neue Stadion auf dem Hardturm vom Verbandsbeschwerderecht Gebrauch gemacht und Rekurs eingelegt hatte.
Das neue Stadion auf dem Letzigrund soll bis im Sommer 2007 fertiggestellt werden, damit im Juni 2008 drei Spiele der Fussball-EM stattfinden können. Weil der Bauplan sehr eng ist, würde ein einziger Rekurs die Zürcher EM-Träume platzen lassen, wie Kathrin Martelli, Vorsteherin des Hochbaudepartementes wiederholt betonte.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 30. November 2004, 21:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news, 30.11.2004
Zwei Einwendungen gegen Stadion Letzigrund
Beim Mitwirkungsverfahren zum Letzigrund-Neubau sind zwei Einwendungen eingegangen. Sie richten sich gegen den Lärm und den Verkehr bei Grossveranstaltungen. Die Stadt Zürich ist überzeugt, entsprechende Lösungen zu finden.
Es werde befürchtet, dass im neuen Letzigrund mehr Grossveranstaltungen stattfinden würden als heute, sagte Urs Spinner, Sprecher des Zürcher Hochbaudepartements, am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Zudem würde der sehr offen gestaltete Neubau den Lärm noch stärker ins Quartier tragen.
Eine zweite Einwendung richtet sich laut Spinner gegen die im Gestaltungsplan vorgesehenen 250 Parkplätze für Grossanlässe. Diese Zahl sei zu knapp bemessen und würde zu einer Verkehrsüberlastung im Quartier führen, so die Befürchtung. Das Mitwirkungsverfahren ging am 29. November zu Ende.
Wer hinter den Einwendungen steht, darf Spinner nicht sagen. An einer öffentlichen Informationsveranstaltung Anfang November hatten sich jedoch mehre Anwohner explizit über den Lärm rund um die Grossveranstaltungen beklagt.
Die Stadt Zürich wird nun mit den entsprechenden Personen in Kontakt treten. So werde eine Begrenzung der Zahl der Grossveranstaltungen pro Jahr zugesichert, sagte Spinner. Was die Lärmemmissionen anbelangt, werden bauliche Massnahmen entwickelt.
Die Stadt Zürich kann sich Einsprachen nicht leisten. Der Zeitplan für das 110 Millionen Franken teure Stadion ist sehr knapp bemessen. Der Bau muss bis im September 2007 fertig sein, damit im Juni 2008 die Fussball-EM in Zürich stattfinden kann. Ein einziger substanzieller Rekurs würde dieses Vorhaben zu Fall bringen.
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 3. Dezember 2004, 17:38 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Darauf hat Zürich gewartet
Hardturm: Sieg für Fussball-Fans
ZÜRICH – Bei der Credit Suisse und bei der Stadt Zürich knallen wohl die Korken: Sie haben den bundesrichterlichen Segen für ihr Hardturm-Projekt.
2,7 Millionen. Das ist die Zahl zum Glück der Stadt Zürich und der Credit Suisse. Das ist die Anzahl der Fahrten im Jahr, die das Bundesgericht vom und zum Stadion erlaubt. 2,7 Millionen, das bedeutet weiter: Die Credit Suisse zieht sich nicht aus dem Geschäft zurück, auch wenn sich das Stadion schon vom EM-Traum verabschieden musste.
2,7 Millionen. Das sind soviel, wie auch der Regierungsrat zulassen wollte. Das Verwaltungsgericht hingegen ging von 1,3 bis 2,17 Millionen aus, und genau deswegen zogen die Stadt und die Bank vor Bundesgericht.
Und das begründete heute seinen Entscheid folgendermassen: Ein solches Fahrtenmodell könne nicht präzis ermittelt werden – darum dürfe das Verwaltungsgericht auch nicht einfach sein eigenes Ermessen anstelle desjenigen des Regierungsrat setzen, so die Bundesrichter. Die Fahrten sollen aber sukzessive auf 2,2 Millionen im Jahr gesenkt werden.
blick.ch
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 7. Januar 2005, 16:39 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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CS macht Dampf beim Stadion Zürich
Zürich - Die Credit Suisse (CS) will möglichst rasch eine Baubewilligung für das Stadion Zürich erhalten. Diese ist nötig, damit Investoren für das Projekt gefunden werden können. Auf die Fussball-EM 2008 wird der neue Hardturm aber sowieso nicht fertig.
Die CS ist derzeit daran, Gespräche mit möglichen Investoren für das neue Fussballstadion in Zürich zu führen. Für die Zusage von Investoren brauchen wir eine Baubewilligung, sagte CS-Sprecher Matthias Friedli gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Deshalb würden die Arbeiten intensiv weitergeführt.
Auf die Fussball-EM 2008 habe dies aber keinen Einfluss, sagte er zu einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung. Auch wenn wir relativ rasch eine Baubewilligung erhalten würden - die Limiten des europäischen Fussballverbands UEFA für die Fertigstellung für die EM erreichen wir nicht. Momentan werde geprüft, ob der Gestaltungsplan noch geändert werden müsse.
Euro 2008 im Letzigrund?
Bei der Stadt Zürich zeigte man sich erfreut über die Pläne der Credit Suisse. Es ist gut, dass es mit dem Stadion Zürich schneller weitergeht, sagte Hochbaudepartements-Sprecher Urs Spinner auf Anfrage. Dies zeige, dass die Credit Suisse wirklich interessiert sei am Stadion.
Für die Stadt ist aber ganz klar, dass die Spiele der Euro 2008 im Letzigrund stattfinden sollen. Die Stadt braucht beide Stadien, für die Euro setzt der Stadtrat aber weiterhin klar auf den vorgezogenen Neubau des Stadions Letzigrund.
Langes Prozedere
Laut Spinner könnte sich das ganze Prozedere um das neue Stadion dennoch lange hinziehen. Das Gesuch für eine Baubewilligung werde wohl noch im Januar eingereicht, der Gestaltungsplan müsse aber noch angepasst werden. Im Dezember 2004 hatte das Bundesgericht der CS und der Stadt teilweise Recht gegeben.
Grund für den Streit zwischen den Anwohnern, dem VCS und der Trägerschaft war die Zahl der Fahrten. Die Rekurrenten befürchteten zuviel Mehrverkehr. Das Bundesgericht sprach sich dann zwar für mehr Fahrten aus als die Anwohner und Verbände wollten, weniger jedoch als die CS ursprünglich geplant hatte.
Die Überarbeitung des Gestaltungsplans kann bis im Sommer dauern, erst dann kann die Baubewilligung in Kraft treten und dagegen kann wieder rekurriert werden, sagte Spinner. Das ganze Rösslispiel könnte dann wieder von vorne beginnen. Deshalb sei es fatal, wenn man jetzt auf das Stadion Zürich setzen würde für die Europameisterschaft.
news.ch
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 09:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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St. Galler Tagblatt, 10.2.2005
Zwei neue Stadien für Zürich?
Stadtparlament sagt Ja zu Letzigrund-Neubau - Hardturm-Projekt bleibt für Euro 2008 im Gespräch
Nun ist es definitiv: Das Letzigrundstadion wird neu gebaut und für die Fussball-EM 2008 ausgerüstet. Das hat gestern das Zürcher Stadtparlament entschieden. Allerdings: Auch der Bau des Stadions auf dem Hardturmareal soll nach Medienberichten immer noch machbar sein.
Stefan hotz/Zürich
110 Millionen Franken kostet der Neubau des Stadions Letzigrund, das der Stadt Zürich gehört. Es wird zur Leichtathletik-Arena, die zusätzlich für Rockkonzerte und den Breitensport genutzt wird. 11,3 Millionen sind zusätzlich für bauliche Anpassungen und temporäre Einrichtungen nötig, damit im Letzigrund 2008 die drei in Zürich geplanten Fussballspiele der Euro 08 stattfinden können. Beide Vorlagen sind gestern vom Stadtparlament klar gutgeheissen worden. Die SVP, ursprünglich eine Gegnerin des Projekts, hielt sich zurück. Sie hat gemerkt, dass sich aus einem Nein kein Kapital schlagen lässt.
Neue Gerüchte zum Hardturm
Seit Wochen jagen sich jedoch Gerüchte, der rechtzeitige Bau des fünfeckigen Fussballtempels für 370 Millionen auf dem Hardturmareal, dessen Realisierung sich im letzten Jahr durch Rekurse verzögerte, sei doch noch möglich. Zur Erinnerung: Am 8. September teilten die Credit Suisse und die Stadt Zürich als Trägerschaft des Stadions mit, dass sie den für sie ungünstigen Entscheid des Verwaltungsgerichts vor Bundesgericht anfechten. Damit würden auf dem Hardturm 2008 keine EM-Spiele ausgetragen. Lausanne entschied unerwartet rasch am 3. Dezember zugunsten der Bauherrschaft. Diese kündigte an, die Planung wieder aufzunehmen, hielt jedoch erneut fest, der Bau sei für die Euro 08 nicht mehr zu realisieren. Die Stadt trieb inzwischen die Alternative Letzigrund voran. Anfang Jahr verkündete die «Neue Zürcher Zeitung» die «Kehrtwende», ohne sich auf eine Quelle abzustützen, lediglich unter Bezug auf «gut unterrichtete Kreise». Demnach würde bereits Ende Mai mit dem Neubau auf dem Hardturm begonnen. Die Idee entstand angeblich Mitte Dezember am Rand der 100-Jahr-Feier für den Weltfussballverband an einem Treffen von Fifa-Chef Josef Blatter, CS-Chef Oswald J. Grübel sowie Swiss-Life-CEO Rolf Dörig, der dem GC-Zentralvorstand angehört. Eine offizielle Bestätigung des Szenarios war bisher nie erhältlich. Der Stadtrat erklärte, erst im Sommer liege eine Baubewilligung vor, die zudem anfechtbar sei. Inzwischen hat der europäische Fussballverband Uefa den Vertrag mit Zürich über die Euro 08 unterzeichnet - für das Stadion Letzigrund. Kurz zuvor beharrte die NZZ darauf, es sei realistischer, den Hardturm rechtzeitig fertig zu stellen.
Verwirrliche Situation
Die Situation ist verwirrlich, weil die Planung Letzigrund in der Tat weniger weit fortgeschritten ist. Weshalb die Stadt dennoch auf diese Alternative für die Euro 08 setzt, hat gute Gründe. Das Projekt Hardturm ist primär ein Einkaufszentrum, das Mehrverkehr erzeugt und aufgrund seiner Dimension Opposition weckt. Niemand kann versprechen, dass gegen die Änderungen im Gestaltungsplan, der morgen Freitag neu aufgelegt wird, nicht erneut Rekurse eingehen, obwohl das Bundesgericht die wichtigen Fragen entschieden hat. Eine Gewähr besteht auch beim Letzigrund nicht: Aber nachdem kaum Einwände laut wurden, das Projekt im Gegenteil Wohlwollen geniesst, sind die Chancen intakt, dass es von Zeit raubenden Einsprachen verschont bleibt.
Geschickte Planung
Beim Letzigrund geht es «nur» um ein Stadion, dessen Bauzeit durch geschickte Planung verkürzt wurde: Bereits im nächsten Sommer würde mit Nebenbauten begonnen, während das alte Stadion selbst bis Sommer 2006 in Betrieb bleibt. Beim Hardturm ist zunächst ein Geschäftshaus mit mehr als 1200 unterirdischen Parkplätzen zu bauen, ehe etwa 18 Meter über Strassenniveau das Stadion erst beginnt. Ein Bauabschluss bis 2007 wäre, nach unbestätigten Medienberichten, nur mit zwei Arbeitsschichten im Tag möglich, was 30 bis 50 Millionen Franken Mehrkosten verursacht. Wer dieses Geld sponsern soll, ist nicht bekannt. Die CS kommt kaum in Frage, nachdem sie wiederholt verkündet hat, das Stadion sei ein normales Investment, das mit der Euro 08 nichts zu tun habe. Der Präsident der parlamentarischen Kommission, Beat Badertscher, der als Rechtsanwalt und langjähriger FDP-Politiker über die nötigen Informationskanäle verfügt, fällt auf Anfrage ein eindeutiges Urteil: «Kein Mensch glaubt heute noch an die Hardturm-Variante für die Euro 08.» Dass die Verunsicherung die Letzigrund-Vorlage im Juni an der Urne zu Fall bringen könnte, befürchtet er nicht. Austragungsort der Euro 08 zu sein, ist für Zürich wichtig, hat jedoch als sportliches Aushängeschild bei weitem nicht den Stellenwert wie das jährliche Leichtathletik-Spitzenereignis «Weltklasse in Zürich». Das bleibt Zürich nur erhalten, wenn es in absehbarer Zeit gelingt, den Letzigrund neu zu bauen.
Auswärts spielen?
Laut ihrem Sprecher Matthias Friedli hat die CS die Absicht, unabhängig von der Euro 08 ihr Stadion auf dem Hardturmareal so bald wie möglich zu bauen. Für Fussballanhänger unter diesen Umständen auch eine unerfreuliche Aussicht: Bisher war vorgesehen, dass GC während der Bauzeit Gastrecht im Letzigrund erhält, danach gemeinsam mit dem FCZ ins neue Stadion umzieht, also kein Klub wie der FCB oder YB aufs «Land» ausweichen müsste. Realisiert die Stadt Zürich den Letzigrund für die Euro 08 und treibt die CS den Hardturm voran, werden in der Spielzeit 2006/07 beide Zürcher Stadions gleichzeitig in Bau sein. GC und FCZ müssten vermutlich in Baden und Winterthur spielen.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Freitag 11. Februar 2005, 15:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 11.2.2005
Neuer Gestaltungsplan für Hardturm
Der abgeänderte Gestaltungsplan für das neue Hardturm-Stadion in Zürich ist publiziert worden.
Die Modifikationen wurden auf Grund des Bundesgerichtsentscheids von Anfang Dezember vorgenommen. Gegen den Gestaltungsplan kann innert 30 Tagen Rekurs eingelegt werden.
Sobald er rechtskräftig ist, darf die Stadt die Baubewilligung erteilen. Das entsprechende Gesuch wurde letzten Freitag öffentlich ausgeschrieben.
http://www.stadion-zuerich.ch/index.htm
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. März 2005, 20:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 23.3.2005
Letzigrund-Gestaltungsplan
Mit dem neuen Zürcher Letzigrund-Stadion geht es vorwärts. Ab Donnerstag liegt der Gestaltungsplan mit Umweltverträglichkeitsprüfung öffentlich auf.
Mit der öffentlichen Auflage beginnt eine 30-tägige Rekursfrist. Weil die Zeit für die Fussball-EM-Endrunde 2008 drängt, darf es keine Rekurse geben. Der Zürcher Gemeinderat hat dem Gestaltungsplan bereits im Februar ohne Gegenstimme zugestimmt.
Am 8. April wird die Stadt dann das Baugesuch einreichen. Auch die Baugespanne sollen zu diesem Zeitpunkt aufgestellt werden. Die Baubewilligung kann jedoch erst erteilt werden, wenn der Gestaltungsplan rechtskräftig ist. Gegen die Baubewilligung kann zudem innert 30 Tagen Einsprache erhoben werden.
Die Stadion-Vorlage muss am 5. Juni auch noch eine Volksabstimmung passieren. Läuft alles nach Plan, können die Bauarbeiten im Dezember beginnen. Kann dieser Zeitplan nicht eingehalten werden, finden 2008 in Zürich laut Hochbaudepartement keine EM-Spiele statt.
Hardturm
Neben dem Letzigrund wird auch das Verfahren für das geplante neue Fussballstadion von Credit Suisse und Stadt Zürich auf dem Hardturm mit hoher Priorität behandelt. Nachdem gegen den Gestaltungsplan keine Rekurse eingangen sind, wartet die Trägerschaft nun darauf, dass er rechtskrätig wird.
Sobald dies der Fall ist, wird auch hier die Baubewilligung erteilt. Allerdings muss mit Einsprachen gerechnet werden, da sich zahlreiche Personen das Recht dazu gesichert haben. Die Stadt machte in einer Mitteilung noch einmal klar, dass sie für die EM auf das Letzigrund-Projekt setze.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 28. April 2005, 17:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch 28.4.2005
Letzigrund auf EM-Kurs
Laut Einschätzung der Zürcher Stadträtin Kathrin Martelli sind die Chancen auf ein EM-Stadion Letzigrund für die Endrunde 2008 in der Schweiz und Österreich "massiv gestiegen". (bert/Si)
Die Vorsteherin des Stadtzürcher Hochbaudepartementes sagte gegenüber dem Zürcher "Tages-Anzeiger", dass es beim nun folgenden Baubewilligungsverfahren "nur noch um nachbarschaftliche Fragen" ginge. "Wer einen Rekurs machen will, muss direkt betroffen sein." Wenn im Dezember 2005 mit dem Bau begonnen werden kann, reicht es für die EM in Zürich.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 4. Mai 2005, 08:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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blick.ch, 4.5.2005
Keine Rekurse gegen Letzi
Für einmal good News von der Stadion-Knatsch-Front: Die Chancen auf EM-Spiele im Jahr 2008 in Zürich sind markant gestiegen.
Gegen den Gestaltungsplan für den Neubau des Zürcher Stadions Letzigrund sind keine Rekurse eingegangen. Der Zürcher Stadtrat zeigt sich in einem Communiqué optimistisch, dass das Stadion-Projekt alle juristischen Hürden nimmt.
Lediglich drei Parteien, darunter der VCS Zürich, hätten den Entscheid für die Baubewilligung bestellt. Alle drei Parteien betonten aber, dass es sich nur um eine vorsorgliche Massnahme handle. Man könne davon ausgehen, dass sie keinen Rekurs gegen die Baubewilligung ergreifen werden.
«Ich bin sehr froh, wenn das Volk über den Neubau und die Beteiligung an der Euro 2008 entscheidet und nicht der Richter», so Stadträtin Kathrin Martelli, Vorsteherin des Zürcher Hochbaudepartements.
Der Stadtrat wird die Baubewilligung erst nach der Volksabstimmung vom 5. Juni 2005 erteilen. Werden die beiden Vorlagen zum Letzigrund-Neubau vom Zürcher Stimmvolk angenommen, dürfte das Stadion rechtzeitig zur EM bereit stehen.
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 20. Mai 2005, 11:05 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Baubewilligung für Hardturm
Das neue Stadion und die Überbauung des Maagareals.
Der Stadtrat hat die Baubewilligung für das Fussball-Stadion Zürich erteilt. Innert 30 Tagen kann Rekurs eingelegt werden.
Die Hochhausgenehmigung des Kantons sei eingetroffen, teilt das Hochbaudepartement der Stadt Zürich mit. Noch sind aber nicht alle Hürden für den umstrittenen Neubau aus dem Weg geräumt.
Gegen die Baubewilligung kann innert 30 Tagen nach Zustellung des Entscheids rekurriert werden. Gemäss früheren Angaben haben 20 Parteien eine Zustellung des Entscheids verlangt.
Einige könnten gegen die Baubewilligung Rekurs einlegen. Dies würde den Baubeginn wohl erneut verzögern, womit die Chance auf eine rechtzeitige Fertigstellung auf die Fussball-Europameisterschaft 2008 geringer würde.
Die Stadt Zürich will deshalb auch den Neubau des Letzigrund-Stadions vorantreiben. Der Letzigrund gilt beim Schweizerischen Fussballverband als valable Alternative. Am kommenden 5. Juni stimmen die Stadtzürcher über den Objektkredit von 110 Millionen Franken für den neuen Letzigrund ab sowie über zusätzliche elf Millionen Franken, die für die rechtzeitige Fertigstellung des Baus nötig sind. (grü/ap)
Tagesanzeiger, 20.5.05
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