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Rino
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Verfasst: Mittwoch 13. April 2016, 12:37 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 13. April 2016, 14:48 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Luzern
Nächstes Auswärtsspiel: Luzern- YB
Datum: 20. April 2016 um 20:30 Uhr
Fahrplan: Bern ab: 17:53 Uhr Burgdorf ab: 18:11 Uhr Herzogenbuchsee ab: 18:22 Uhr Langenthal ab: 18:28 Uhr Luzern an: 19:22 Uhr
Luzern ab: 22:57 Langenthal an: 23:36 Uhr Herzogenbuchsee an: 23:42 Uhr Burgdorf an: 23:54 Uhr Bern an: 00:20 Uhr
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmorgen im Fanshop.
Auf dem Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung
Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im YB-Fanshop (Montag-Samstag), an Heimspielen beim GSS-Fanshop im Sektor D oder im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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shalako
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Verfasst: Dienstag 19. April 2016, 17:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.04.2016  Zitat: YBs Prüfstein in Luzern
Bereits morgen Mittwoch geht es für das offensivstarke YB in Luzern weiter. Die Young Boys möchten den erneuten Meistertitel Basels so lange wie möglich hinauszögern.
YB siegt und siegt und trifft und trifft – und ist im Titelkampf bei 18 Punkten Rückstand auf das meisterliche Basel dennoch chancenlos. Wann aber wird der FCB eigentlich offiziell Meister?
Siegen die zwei Topteams in den nächsten Tagen im Gleichschritt weiter, dauert es noch rund zwei Wochen, bis Basel definitiv über den Gewinn des Titels jubeln kann. Reüssiert YB am Mittwoch in Luzern sowie am Sonntag gegen Zürich, reichen dem FCB auch zwei Siege gegen Lugano und in Vaduz nicht dazu, bereits am nächsten Wochenende zur (nicht ganz so) spontanen Titelfeier auf dem Barfüsserplatz zu laden. Dann würde der Vorsprung auch sechs Runden vor Saisonende 18 Zähler betragen.
Und selbst wenn die Basler Tordifferenz deutlich besser ist, wäre die Meisterschaft rechnerisch nicht entschieden. «Wir schauen nur auf uns», sagt YB-Trainer Adi Hütter. «Aber natürlich ist es auch ein Ziel von uns, dass wir den Titel des FC Basel möglichst lange hinauszögern können.»
Hütter mit drei Niederlagen
Adi Hütter ist überzeugt, dass die Young Boys in diesen Wochen den Grundstein für eine noch erfolgreichere nächste Saison legen können. «Die Leute in Bern müssen merken, dass bei uns etwas entsteht», sagt er. «Wir wollen unsere Fans begeistern.» Trotz 22 Toren in den letzten fünf siegreichen Heimspielen war das Stade de Suisse im Schnitt bloss zu rund einem Drittel gefüllt.
Hütter hat YB seit Anfang September von Rang 5 souverän auf den zweiten Platz geführt. Und er hat in 21 Partien erst dreimal verloren – zweimal in Basel (0:1 und 0:2) sowie in der letzten Partie vor Weihnachten in Luzern (1:3). Dort treten die Young Boys morgen an, es ist nach den schwungvollen Auftritten gegen die Aussenseiter Lugano (7:0) und Vaduz (5:4) ein echter Prüfstein.
Hoarau besser als Bouchard
Zu überzeugen wusste in den letzten Wochen vor allem die YB-Offensive mit dem überragenden Torjäger Guillaume Hoarau (12 Treffer in 10 Rückrundenspielen). Der in der Vorrunde monatelang verletzt gewesene Franzose hat in 14 Saisoneinsätzen 20 Skorerpunkte erzielt. Das ergibt den besseren Schnitt als es der stärkste Punktesammler in der Eishockey-NLA-Qualifikation geschafft hat (Zugs Pierre-Marc Bouchard, 67 Punkte in 49 Begegnungen).
Adi Hütter sprach nach dem 5:4-Sieg gegen Vaduz letzten Sonntag auch von einem «Eishockeyresultat», aber natürlich gefielen ihm die defensiven Mängel seines Teams nicht. Hingegen hatte er zum Einstand in einem Interview erklärt, er gewinne in der Liga grundsätzlich lieber 4:3 als 1:0.
Auch Ravet überragend
Dank seinen herausragenden Offensivkräften wie Hoarau, Yoric Ravet und Miralem Sulejmani darf Hütter derzeit bei YB viele Tore bejubeln. Und man fragt sich, was für die Young Boys möglich gewesen wäre, hätte das Team in der Vorrunde nicht grosses Verletzungspech gehabt.
Ravet hat den nun bei Basel erfolgreichen Renato Steffen glänzend ersetzt. Der Flügel holte in den letzten 4 Partien sechs Skorerpunkte (4 Tore, 2 Assists) – und weil er bereits in der Vorrunde bei GC erstklassige Werte erreicht hatte, ist er hinter Munas Dabbur (29 Punkte) von GC bester Skorer der Liga (12 Tore, 13 Pässe). http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23136773
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 19. April 2016, 18:27 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 19. April 2016, 18:28 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Luzern - BSC Young Boys
Mittwoch, 20. April 2016, 20:30 Uhr Swissporarena, Luzern
Folgende Spieler stehen YB in Luzern nicht zur Verfügung:
Rochat, Benito, Wüthrich, Seferi (alle verletzt) Zakaria (rekonvaleszent nach Krankheit) Hadergjonaj (gesperrt nach 8. gelber Karte). Der YB-Extrazug nach Luzern verlässt Bern um 17:53 Uhr.
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 20. April 2016, 11:09 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Ravet-Bertone-Gajic-Sulejmani Hoarau-Gerndt
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1898
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Verfasst: Mittwoch 20. April 2016, 15:17 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. April 2016, 15:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.04.2016  Zitat: 477 Partien für Gelb-Schwarz
So viel YB steckt im FCL
Die Gebrüder Schneuwly, François Affolter und Michael Frey haben zusammen 477 Partien für YB gemacht. Heute spielen sie gegen die Berner.
Mit YB haben sie alle Höhen und Tiefen erlebt: Marco und Christian Schneuwly, François Affolter und Michael Frey. Affolter und Christian Schneuwly waren dabei, als YB 2010 die Finalissima gegen Basel mit 0:2 verlor.
Marco Schneuwly stand zwei Jahre zuvor auf dem Platz als YB ebenfalls gegen Basel 0:2 verlor. Michael Frey hatte in der Saison 2013/14 massgeblichen Anteil am Blitzstart der Berner, als diese mit fünf Siegen aus den ersten fünf Partien in die Saison starteten. Heute tragen alle Vier das Trikot des FC Luzern. Stürmer Michael Frey: «Unsere letzte Niederlage war gegen YB. Da kassierten wir zu viele Gegentore aus Standards. Das wird nicht mehr passieren. Es wird ein enges Spiel. YB ist gut drauf – und wir sowieso.»
Eine besondere Partie wird es für die Gebrüder Schneuwly. Christian trug 105 Mal das Gelb-Schwarze Trikot. «Als 15-Jähriger ging ich zu YB. Der Verein hat mir ermöglicht, Fussballprofi zu werden.» Kontakte zu ehemaligen Teamkollegen pflegt der jüngere der beiden Schneuwlys nach wie vor. «Mit Raphael Nuzzolo, Scott Sutter und Christoph Spycher tausche ich mich immer noch gerne aus.»
Auch für Bruder Marco sind Spiele gegen YB etwas Besonderes: «Am Speziellsten war es natürlich, als ich erstmals mit Thun gegen meine alten Kollegen spielte. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, mindestens viermal pro Saison gegen YB anzutreten.» Dennoch erinnert er sich gerne an seine Zeit in Bern zurück: «Ich wurde mit YB Vizemeister, stand im Cupfinal, spielte in der Europa League.»
Und wer von den Ex-YB-Spielern soll denn nun die Tore schiessen? Michael Frey: «Es wäre schön, wenn mir ein Treffer gelingen würde. Aber wenn Marco den Ball reinhaut ist das auch okay. Hauptsache, wir gewinnen. Denn unser Ziel ist die Europa League!»
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 37292.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 20. April 2016, 15:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.04.2016  Zitat: So bereitet sich der FCL-Stürmer auf YB vor
Michi Frey malt gepiercte Brüste
Vor dem heutigen Duell gegen Jugendklub YB zeigt sich FCL-Stürmer Michi Frey von seiner künstlerischen Seite.
Luzern-Stürmer Michi Frey (21) ist bekanntlich ein leidenschaftlicher Freizeit-Maler. «Zeichnen war vor allem während meiner Verletzung in Lille eine willkommene Abwechslung», sagt Frey. Sein neuestes Werk, welches er unmittelbar vor dem Duell gegen YB auf seinen Instagram-Kanal gestellt hat, ist jedenfalls nicht ganz (oben) ohne. Augenfällig auf der Zeichnung: Zwei gepiercte Brüste.
Auch sonst sind Liebe, Frauen und Zärtlichkeit die dominierenden Motive. Die Frage stellt sich, ob Frey derzeit den Frühling spürt? Kürzlich zeigte er sich ganz verliebt mit seiner Anja. Die Frage stellt sich aber auch, wo der Vollblutstürmer in der kommenden Saison spielen wird. Die Ausleihe von Lille nach Luzern läuft nur bis Ende Saison.
FCL-Coach Markus Babbel möchte Frey gerne behalten. «Ich würde mich freuen, wenn Frey ein, zwei Jahre bei uns anhängt. Nach der langen Verletzungspause wäre eine längere Ausleihe der richtige Schritt», sagt Babbel in der «Neuen Luzerner Zeitung».
Frey selber sagt: «Es gibt sicher Gespräche. Am Schluss entscheidet Lille, wo es für mich weitergeht.» Die Franzosen zahlten für den Knipser 2014 eine Ablöse von drei Millionen Franken an YB. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 39658.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 20. April 2016, 18:04 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo---------------------- sutter------vilotic------von bergen------lecjaks ravet------bertone------gajic---------sulejmani ----------------gerndt-----hoarau----------------
fc luzern - yb 1:2
hoarau, gerndt
12'500
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