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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Marc
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Verfasst: Samstag 28. November 2015, 17:30 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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-------------------mvogo--------------------
hadergjonaj-----wüthrich-----vilotic-----benito
steffen-------bertone----sanogo------sulejmani
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 01:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2015  Zitat: YB bezwingt St. Gallen verdient
Die Young Boys bewerkstelligen gegen St. Gallen nach fünf sieglosen Partien endlich wieder einen Vollerfolg. Die Berner gewinnen dank Toren von Denis Zakaria und Alexander Gerndt mit 2:1. YB hätte allerdings eine Vielzahl mehr Tore erzielen müssen.
Ein bedenkliches Spiel war es zwischen YB und dem FC St. Gallen. Auch ein wenig kurios, denn die Chancenauswertung seitens YB war eigentlich erbärmlich. Dennoch schafften die Berner nach 5 sieglosen Spielen endlich den Turnaround. YB gewann im letzten Heimspiel der Vorrunde mit 2:1. Die Berner hätten allerdings eine Vielzahl Tore mehr erzielen können, ja müssen.
Starker St. Galler Anfang
Bereits in der 5. Minute waren es aber die St. Galler, die in Führung gehen konnten. Geoffrey Tréand gelang nach schönem Zuspiel von Dzengis Cavusevic in den Rückraum der erste Treffer. YB liess sich im Anschluss vom Umstand der Rücklage zwar nicht aus dem Konzept bringen, hatte aber merklich Mühe, Zugriff zum Spiel zu finden. Die St. Galler schienen in den ersten 20 Minuten ein gutes Rezept zu haben, um gegen YB erfolgreich zu sein. Die Ostschweizer überrannten die Berner in der Anfangsphase mit kompromisslosem Angriffsfussball. Erst nach dem Treffer Tréands stabilisierte sich das Berner Kollektiv allmählich. St. Gallen verlor deutlich Spielanteile und YB erspielte sich zahlreiche Möglichkeiten. Der verdiente Ausgleich fiel nach einem Freistoss im Bereich der Eckfahne. Miralem Sulejmani fand in der Mitte Denis Zakaria, der sich im Luftduell gleich gegen drei St. Galler behaupten konnte. 38 Minuten waren da gespielt. Im gleichen Takt ging es weiter. Vier Minuten später gelang Alexander Gerndt das 2:1. Der schwedische Stürmer profitierte von ausgezeichneter Vorarbeit Sulejmanis. Der Serbe setzte sich in dieser Situation am rechten Strafraumrand toll durch. Mickaël Facchinetti war dabei kein Gegenspieler auf Augenhöhe und sah im Zweikampf schlecht aus. Nach dem Pass mit der Pike auf Gerndt brauchte dieser nur noch den Fuss hinzuhalten. Die Berner hätten vor der Pause sogar noch höher in Führung gehen können, aber Kubo sah einen seiner Schüsse an den Pfosten prallen.
Angriff um Angriff
YB-Trainer Adi Hütter wird seinem Team in der Pause wohl die Vorgabe mitgegeben haben, weiter unbeirrt nach vorne zu spielen. Anders war das YB-Feuerwerk nicht zu erklären. Die Voten des Trainers setzten seine Schützlinge vorzüglich um. Mal um Mal rannten die Berner an, einen Treffer gelang ihnen jedoch nicht. Selbst als beide Mannschaften nur noch mit zehn Spielern auf dem Platz standen (69. Gelb-Rot Angha, St. Gallen; 71. Gelb-Rot Zakaria, YB), änderte sich nichts. Im Gegenteil: Alexander Gerndt zog gefühlte 10 Mal aufs Tor der Ostschweizer zu, scheiterte aber stets. Und die vielen Chancen von Gerndt sind dabei nur stellvertretend für all jene Möglichkeiten, welche die Berner sonst noch vergaben. Doch auch St. Gallen kam noch zu Ausgleichsmöglichkeiten, Yvon Mvogo parierte aber jeweils toll. Besonders bei einem Freistoss von Danijel Aleksic aus 30 Metern sah sich der junge Goalie gezwungen, seine ganze Klasse zur Schau zu stellen.
Am Ende siegte YB gegen St. Gallen aufgrund überwältigendem Chancenplus hochverdient. 27 Torversuche zählten die Statistiker für YB bis Spielende – 8 waren es auf St. Galler Seite. Jeder 13. YB-Schuss landete demnach im Tor. Das ist freilich eine miserable Auswertung, heute aber reichte sie für einmal dennoch zum Vollerfolg. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11923107
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 01:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2015  Zitat: Knapper Sieg trotz Chancen ohne Ende
So beenden die YB-Minimalisten St. Galler Siegesserie
Die Young Boys schlagen St. Gallen nach einem Chancen-Feuerwerk 2:1.
Das Spiel: YB wird im Kühlschrank Stade de Suisse eiskalt geduscht! Schon nach sechs Minuten trifft Tréand zur frühen Gäste-Führung. Dann wachen Berner auf, erspielen sich Top-Chancen. Die erste kann Lopar mit einer mirakulösen Parade gegen Gerndt vereiteln. Dann bricht der Bann: Zakaria (37.) und Gerndt (42.) drehen die Partie noch vor dem Pausentee. Kubo hat in der Nachspielzeit der 1. ersten Halbzeit gar noch die Riesenchance zum 3:1, trifft aber nur den Pfosten. Auch nach der Pause sind die Berner überlegen. YB hat Chancen für drei Spiele, alleine Gerndt muss mindestens einen Hattrick schiessen. Die Ereignisse überschlagen sich, als zuerst Angha (68.) und Augenblicke später auch Sanogo mit Gelb-Rot vom Platz fliegen. In der Schlussphase wird YBs Fahrlässigkeit vor dem Tor beinahe noch bestraft, doch Mvogo rettet gegen Salli den hochverdienten Sieg.
Die Tore: 6. Minute, 0:1: Aleksic mit dem langen Ball auf Cavusevic. Dieser enteilt über rechts, legt geschickt zurück und Tréand lässt mit seinem Flachschuss Mvogo keine Chance.
37. Minute, 1:1: Nach dem perfekten Freistoss von Sulejmani gewinnt Zakaria das Kopfballduell und erzielt sein erstes Super-League-Tor.
42. Minute, 2:1: Wieder kommt die mustergültige Vorarbeit von Sulejmani, der sich gegen Facchinetti durchsetzt und in die Mitte spielt. Gerndt braucht nur noch den Fuss hinzuhalten.
Das gab zu reden: Unglaublich, wieviele Top-Chancen die Young Boys liegen lassen. Glück für die Berner, dass sich diese Fahrlässigkeit am Ende nicht rächt.
Der Beste: Zwei sensationelle Assists lassen Miralem Sulejmani diese Trophäe heute gewinnen. Erst butterweich auf Zaharias Kopf. Dann auf Gerndt, der nur noch den Fuss hinhalten muss. Und: Sulejmani gehörte nicht zu den vielen YB-Chancen-Versiebern...
Der Schlechteste: Lags an der Maske? Mickaël Facchinetti verliert das Kopfballduell gegen Zakaria beim 0:1 und schaut bei Sulejmanis Schmetterantritt aus wie ein begossener Pudel auf Baldrian.
Die Statistik: St. Gallens YB-Fluch geht weiter: Seit über 10 Jahren haben die Espen in Bern nicht mehr gewonnen. Nach zuletzt 10 Punkten aus 4 Spielen gehen die Ostschweizer mal wieder als Verlierer vom Platz.
So gehts weiter: Für die Young Boys gehts nächsten Samstag nach Luzern (20.00 Uhr). Am Samichlaustag empfängt St. Gallen den FC Vaduz (13.45 Uhr). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 03682.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 01:30 |
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28.11.2015  Zitat: Erster Sieg für YB seit Anfang Oktober
Young Boys mit erstem Sieg seit dem 4. Oktober
Die Young Boys kommen erstmals seit dem 3:1 gegen GC am 4. Oktober wieder zu einem Sieg. Gegen St. Gallen setzen sich die Berner in einer offensiv hochgradig spektakulären Partie 2:1 durch.
Die Ostschweizer können sich bei ihrem überragenden Schlussmann Daniel Lopar bedanken, dass sie nicht mit einer Kanterniederlage nach Hause zurückfahren mussten. Lopar machte in der zweiten Halbzeit mindestens sieben hochkarätige Abschlussmöglichkeiten von Yuya Kubo, Renato Steffen und Alexander Gerndt mit Glanzparaden zunichte. Bereits vor dem Pausenpfiff vermochte er einen Schuss von Kubo mit den Fingerspitzen noch an den Pfosten zu lenken. Die St. Galler Hintermannschaft bekundete nicht nur in diesen Szenen grosse Mühe mit den blitzschnellen Berner Gegenangriffen. Die Dominanz von YB in dieser Partie wurde auch durch das Schussverhältnis von 25:6 klar dokumentiert.
Innerhalb von nur vier Minuten verwandelten die Young Boys kurz vor der Pause den frühen Rückstand in eine 2:1-Führung, nachdem Geoffrey Tréand die Gäste nach nur sechs Minuten und schöner Vorarbeit von Dzengis Cavusevic in Front geschossen hatte. Danach aber wurde YB immer stärker. Erst zirkelte der starke Miralem Sulejmani einen Freistoss von der linken Seite präzise auf den Kopf von Denis Zakaria, der sich inmitten von vier St. Galler Gegenspielern behaupten konnte und wuchtig sein erstes Super-League-Tor erzielte (38.). Und nur rund 200 Sekunden später liess Sulejmani auf der rechten Seite Verteidiger Mickaël Facchinetti stehen, passte flach zur Mitte, wo Gerndt - nur wenig bedrängt - einspitzeln konnte. Für erhitzte Gemüter sorgte Schiedsrichter Sascha Amhof nach rund 70 Minuten, als er innerhalb von drei Zeigerumdrehungen den St. Galler Martin Angha und den Berner Sekou Sanogo mit Gelb-Rot vom Platz stellte und schliesslich auch noch YB-Assistenztrainer Harald Gämperle auf die Tribüne verwies.
Telegramm:
Young Boys - St. Gallen 2:1 (2:1). - 15'319 Zuschauer. - SR Amhof. - Tore: 6. Tréand (Cavusevic) 0:1. 38. Zakaria (Sulejmani) 1:1. 42. Gerndt (Sulejmani) 2:1.
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Rochat, Benito; Steffen, Zakaria, Sanogo, Sulejmani (90. Castroman); Kubo (77. Bertone), Gerndt (86. Tabakovic).
St. Gallen: Lopar; Hefti (45. Thrier), Gelmi, Angha, Facchinetti; Tréand, Mutsch, Aleksic (77. Everton), Tafer; Cavusevic (63. Bunjaku), Salli.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau und Seferi (alle verletzt), St. Gallen ohne Dziwniel, Janjatovic, Lässer, Russo und Wiss (alle verletzt). 45. Lopar lenkt Schuss von Kubo an den Pfosten. 68. Gelb-Rot Angha (Foul). 71. Gelb-Rot Sanogo (Foul). 72. YB-Assistenztrainer Gämperle auf Tribüne verwiesen. Verwarnungen: 23. Angha und Mutsch (beide für Foul), 28. Salli (Foul), 44. Sanogo (Foul), 63. Steffen (Unsportlichkeit). http://www.nzz.ch/sport/fussball/young- ... 1.18654402
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 01:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2015  Zitat: YB kehrt zum Siegen zurück
Im heimischen Stade de Suisse bezwingen die Young Boys den FC St. Gallen hochverdient 2:1. Die sechs Spiele anhaltende Durststrecke ohne Sieg ist somit vorbei.
Die Ostschweizer können sich bei ihrem überragenden Schlussmann Daniel Lopar bedanken, dass sie nicht mit einer Kanterniederlage nach Hause zurückfahren mussten. Lopar machte in der zweiten Halbzeit mindestens sieben hochkarätige Abschlussmöglichkeiten von Yuya Kubo, Renato Steffen und Alexander Gerndt mit Glanzparaden zunichte. Bereits vor dem Pausenpfiff vermochte er einen Schuss von Kubo mit den Fingerspitzen noch an den Pfosten zu lenken. Die St. Galler Hintermannschaft bekundete nicht nur in diesen Szenen grosse Mühe mit den blitzschnellen Berner Gegenangriffen. Die Dominanz von YB in dieser Partie wurde auch durch das Schussverhältnis von 25:6 klar dokumentiert.
YB dreht Spiel vor der Pause
Innerhalb von nur vier Minuten verwandelten die Young Boys kurz vor der Pause den frühen Rückstand in eine 2:1-Führung, nachdem Geoffrey Tréand die Gäste nach nur sechs Minuten und schöner Vorarbeit von Dzengis Cavusevic in Front geschossen hatte. Danach aber wurde YB immer stärker. Erst zirkelte der starke Miralem Sulejmani einen Freistoss von der linken Seite präzise auf den Kopf von Denis Zakaria, der sich inmitten von vier St. Galler Gegenspielern behaupten konnte und wuchtig sein erstes Super-League-Tor erzielte (38.). Und nur rund 200 Sekunden später liess Sulejmani auf der rechten Seite Verteidiger Mickaël Facchinetti stehen, passte flach zur Mitte, wo Gerndt - nur wenig bedrängt - einspitzeln konnte.
Zwei rote Karten
Für erhitzte Gemüter sorgte Schiedsrichter Sascha Amhof nach rund 70 Minuten, als er innerhalb von drei Zeigerumdrehungen den St. Galler Martin Angha und den Berner Sekou Sanogo mit Gelb-Rot vom Platz stellte und schliesslich auch noch YB-Assistenztrainer Harald Gämperle auf die Tribüne verwies.
Beide Trainer waren sich nach Spielschluss über den verdienten Sieger einig. St. Gallens Joe Zinnbauer meinte: «Wir haben zwar stark begonnen, danach glaubten meine Spieler aber offensichtlich, dass es einfach so weitergehen würde.» Und YB-Coach Adi Hütter schüttelte ob der vielen vergebenen Torchancen in der zweiten Halbzeit nur ungläubig den Kopf: «Dieser Sieg war sicherlich verdient.»
Young Boys - St. Gallen 2:1 (2:1) 15'319 Zuschauer. - SR Amhof. Tore: 6. Tréand (Cavusevic) 0:1. 38. Zakaria (Sulejmani) 1:1. 42. Gerndt (Sulejmani) 2:1. Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Wüthrich, Rochat, Benito; Steffen, Zakaria, Sanogo, Sulejmani (90. Castroman); Kubo (77. Bertone), Gerndt (86. Tabakovic). St. Gallen: Lopar; Hefti (45. Thrier), Gelmi, Angha, Facchinetti; Tréand, Mutsch, Aleksic (77. Everton), Tafer; Cavusevic (63. Bunjaku), Salli. Bemerkungen: Young Boys ohne Von Bergen, Hoarau und Seferi (alle verletzt), St. Gallen ohne Dziwniel, Janjatovic, Lässer, Russo und Wiss (alle verletzt). 45. Lopar lenkt Schuss von Kubo an den Pfosten. 68. Gelb-Rot Angha (Foul). 71. Gelb-Rot Sanogo (Foul). 72. YB-Assistenztrainer Gämperle auf Tribüne verwiesen. Verwarnungen: 23. Angha und Mutsch (beide für Foul), 28. Salli (Foul), 44. Sanogo (Foul), 63. Steffen (Unsportlichkeit). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/20767681
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 01:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.11.2015  Zitat: YB sündigt im Abschluss, gewinnt aber trotzdem
Die Young Boys haben nach 5 Spielen ohne Sieg zum Erfolg zurückgefunden. Die Berner setzten sich zuhause gegen St. Gallen dank zwei Toren innerhalb von 4 Minuten mit 2:1 durch. Das Hütter-Team hätte aber deutlich höher gewinnen müssen.
Das Resultat wird dem Verfolgerduell im Stade de Suisse nicht vollends gerecht. Statt drei hätten in Bern durchaus auch doppelt soviele Tore fallen können. Alleine Alexander Gerndt und der anschliessend für den Schweden eingewechselte Haris Tabakovic vergaben in der Schlussviertelstunde gleich 3 hochkarätige Chancen.
Weil St. Gallen abgesehen von einem Freistoss von Danijel Aleksic in der 2. Hälfte aber wenig zwingende Chancen kreieren konnte, sollte den Bernern ihre zwei Erfolgserlebnisse kurz vor der Pause am Ende reichen.
Hütter kritisiert vergebene Chancen
Die Young Boys gerieten gegen die «Espen» früh in Rücklage, rissen das Zepter nach dem Führungstreffer durch Geoffrey Tréand (6.) aber immer mehr an sich. Innerhalb von 4 Minuten machten die Gastgeber den Rückstand wett: Denis Zakaria per Kopf (38.) und Gerndt (42.) erzielten die Tore für die offensiv auftretenden Berner. Beide Male lieferte Miralem Sulejmani die Vorarbeit, wobei vor allem das Dribbling vor dem Treffer zum 2:1 äusserst sehenswert war.
« Wenn man so viele klare Torchancen auslässt, muss man das kritisieren. »
Adi Hütter YB-Coach
Dass die Niederlage am Ende nicht höher ausfiel, hatte St. Gallen insbesondere Keeper Daniel Lopar zu verdanken, der sein Team mehrfach mit glänzenden Aktionen im Spiel hielt. Zieht man zudem das Schussverhältnis von 27:8 zugunsten der Berner heran, ist die Kritik von YB-Coach Adi Hütter verständlich: «Wenn man so viele klare Torchancen auslässt, kann man nicht zufrieden sein. Trotzdem ist es eine Freude, dieser Mannschaft zuzuschauen», fasste der Österreicher zusammen.
Zwei Platzverweise, ein Fragezeichen
Für erhitzte Gemüter sorgte in der Schlussphase Schiedsrichter Sascha Amhof, als er innerhalb von drei Minuten Martin Angha sowie Sekou Sanogo mit Gelb-Rot vom Platz stellte. Während der Platzverweis gegen den St. Galler Angha nach einem harten Einsteigen durchaus berechtigt war, musste der Berner Sanogo wohl zu unrecht vorzeitig unter die Dusche. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... r-trotzdem
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JFK
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 16:39 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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25 zu 6 torschüsse, das sind ja chancen für 3-4 spiele!!!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 23:45 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2015  Zitat: Vorweihnächtliches Feuerwerk
Die Young Boys erspielen sich gegen den FC St.Gallen ein Dutzend bester Chancen. Das Tor treffen sie aber nur zweimal und müssen deshalb unnötig zittern.
Im letzten Heimspiel vor der Winterpause lädt YB jeweils zur Weihnachtsparty mit Punsch, Glühwein, Spezialbier und «After-Match-Party». Die heurige Ausgabe vermochte nur den harten Kern der Anhänger ins Stadion zu locken. Gutgezählte 10'000 Zuschauer wurden Zeuge eines eher unerwarteten Festtags-Feuerwerks ihrer Mannschaft. ?25 Mal schoss sie auf das St.-Galler-Tor – ein statistischer Wert, der eher an Eishockey denn an Fussball gemahnt. Weit weniger gut war die Ausbeute: Magere zwei Treffer resultierten aus über einem Dutzend bester Chancen.
Grösster Sünder war Renato Steffen, der zweimal allein Richtung Lopar sprinten konnte und einmal aus bester Schussposition am sehr starken Gäste-Hüter scheiterte. Das passt irgendwie ins Gesamtbild, welches der Mittelfeldspieler derzeit abgibt: Er probiert viel, rennt und dribbelt, doch häufig fehlt ihm der klare Kopf. Die Unbekümmertheit, die Steffen stark machte, ist wie weggeblasen, seit er erstmals ins Nationalteam aufgeboten wurde und Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum FCB die Runde machten.
Fehlerhafte St. Galler
Zu Beginn der Partie hatte es keinerlei Anzeichen gegeben, dass YB das Heimpublikum mit einem Offensivspektakel in die Weihnachtszeit verabschieden würde. Tréand schoss St. Gallen, das in Bern seit 10 Jahren nicht mehr hat gewinnen können, früh in Führung. Kurz darauf verpasste Tafer das 2:0 nur knapp. In den ersten 15 Minuten seien sie von den Gästen «überrollt» worden, stellte YB-Coach Adi Hütter fest. Damit hatten diese die Munition aber bereits verschossen. Und hinten schwächelten sie bedenklich.
So konnte Zakaria kurz vor der Pause inmitten einer Gruppe von St. Gallern ziemlich ungestört zum Kopfball ansetzen, der den Ausgleich bedeutete. Für den jungen Genfer war es das erste Super-League-Tor. Vom nächsten eklatanten Fehler der Ostschweizer Abwehr profitierte Gerndt in der 42. Minute. Damit waren die Weichen gestellt für den ersten Meisterschaftssieg nach zuletzt vier Unentschieden und einer Niederlage. YB lancierte gegen den immer stärker abbauenden Gegner Angriff um Angriff – allein, der Ball, der wollte beim besten Willen nicht mehr ins Netz.
Hütter mochte sich nicht erinnern, jemals einen Match gecoacht zu haben, in dem sein Team «derart viele hundertprozentige Chancen herausgespielt hat». Weil Mvogo bei einem Freistoss von Aleksic glänzend reagierte und Salli geschickt den Winkel verkürzte, wurden die Berner für ihr fahrlässiges Verhalten nicht noch bestraft. «Ich hätte mich mächtig geärgert, wenn wir die drei Punkte nichts ins Trockene gebracht hätten», sagte Hütter
Renato Steffen: Zeichen stehen auf Abschied
YB plant die Rückrunde ohne seinen Flügelspieler. Dieser zeigt sich plötzlich treuherzig.
Renato Steffen ist der Letzte, der in die Katakomben schreitet. Daher kommt kein strahlender Sunnyboy, sondern ein nachdenklicher junger Mann. Unschwer auszumachen, was Steffen aufs Gemüt schlägt: die Unsicherheit, was ihn 2016 erwartet. Den Ende Saison auslaufenden Kontrakt verlängern mochte er bisher nicht, was YB veranlasst, die Rückrunde ohne ihn zu planen. Nun, da er zwischen und Stuhl und Bank zu fallen droht, ist es Steffen ein Anliegen, ein paar Dinge klarzustellen. Erstens sei ihm seitens des FC Basel bis heute kein konkretes Angebot gemacht worden, wie es zu hören und lesen gewesen sei. «Der Klub hat sein Interesse signalisiert, nicht mehr.» Zweitens findet er es bedauerlich, wie YB in seinem Fall kommuniziert hat. «Ich bin nicht der Alleinschuldige, dass wir uns nicht gefunden haben.»
Obwohl Steffen enttäuscht ist über die Entwicklung, mag er die Türe noch nicht ganz zustossen. «Ich kann mir vorstellen, bei YB zu bleiben», verkündet er treuherzig. Was er in den nächsten Tagen unbedingt möchte: ein Gespräch unter sechs Augen. Es wäre eine Premiere, denn bisher überliess Steffen das Verhandeln seinem Berater. Das sei möglicherweise nicht so klug gewesen, gibt der Aargauer zu. Sportchef Fredy Bickel begrüsst es, wenn der Spieler in der nächsten Verhandlungsrunde auch dabei ist. Bisher habe der Berater seinen Mandanten nicht am Tisch haben wollen. Ob es in letzter Minute doch noch zu einer Einigung kommt?
Afum und Gonazlez auf Klubsuche
Neben Steffen gibt es mindestens noch zwei weitere Spieler, die den Verein in der Winterpause verlassen dürften. Die ausser Traktanden gefallenen Alexander Gonzalez und Samuel Afum sind auf Klubsuche. Gehen wird möglicherweise auch Raphaël Nuzzolo, der sich eine Rückkehr zu Xamax vorstellen kann. http://www.derbund.ch/sport/fussball/vo ... y/17893009
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. November 2015, 23:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.11.2015  Zitat: 25 Schüsse, 2 Tore
Ein nach der Pause sehr starkes, sehr stürmisches YB gewinnt erstmals nach 55 Tagen wieder. Beim 2:1-Heimsieg gegen den FC St. Gallen vergeben die Young Boys zahlreiche Topchancen.
Und dann werden die Young Boys beinahe bestraft für eine selten gesehene Fahrlässigkeit im Umgang mit Topchancen. Wenige Minuten vor Spielende taucht der FC St. Gallen tatsächlich noch einmal im YB-Strafraum auf, ein kurioser Prellball fliegt langsam über den Berner Goalie Yvon Mvogo – aber auch neben das Tor.
Kurz darauf steht der 2:1-Heimsieg der Young Boys gegen die formstarken St. Galler, die zuletzt Leader Basel bezwangen, fest. Nach einer vor allem in der zweiten Halbzeit begeisternden Vorstellung hätte YB ohne zu übertreiben auch acht Tore erzielen können (oder müssen), doch weil die Offensivkräfte wie Alexander Gerndt und Renato Steffen selbst allerbeste Gelegenheiten nicht nutzen konnten und Gästekeeper Daniel Lopar überragend agierte, blieb die Partie bis zum Schluss spannend.
«Ich habe noch nie erlebt, dass eine Mannschaft so viele Chancen hat», sagt Steffen nach dem Spiel. Sein zuvor überzeugender Mitspieler Miralem Sulejmani, der beide Treffer vorbereitete, meint, YB hätte mindestens vier Tore schiessen müssen. Und der während der Partie äusserst auffällige Rechtsverteidiger Florent Hadergjonaj findet es schade, habe sein Team am Ende sogar noch ein wenig zittern müssen. «Aber wir haben gezeigt, wie gut wir spielen können.»
Zakarias erstes Super-League-Tor
Angefangen hatte die Begegnung für YB allerdings schlecht. Einen schnellen Konter schloss Geoffrey Tréand nach wenigen Minuten zur Führung für die Gäste ab. Die Young Boys waren bemüht, sie kamen durch Steffen und Yuya Kubo zu zwei ausgezeichneten Möglichkeiten, taten sich aber vorerst ziemlich schwer.
Es benötigte ein Kopftor Denis Zakarias nach einem Freistoss Sulejmanis, um den Ausgleich zu erzielen. Es war das erste Super-League-Tor des Youngsters. Und noch vor der Pause durfte Gerndt den Ball aus zwei Metern einschieben, nachdem sich Sulejmani stark durchgesetzt hatte. «Es spricht für uns, konnten wir das Spiel noch in der ersten Halbzeit wenden», sagt Hadergjonaj.
Nach dem Seitenwechsel drehte YB auf, am Ende betrug das Schussverhältnis gegen schwache, überforderte St. Galler 25:6. Und so gewannen die Young Boys erstmals nach 55 Tagen und sechs Pflichtspielen wieder. Sie bewiesen am Samstagabend vor allem nach der Pause, dass sie grundsätzlich begriffen haben, was Trainer Adi Hütter verlangt. «In der zweiten Halbzeit spielten wir über weite Strecke so, wie ich mir das vorstelle», sagt Hütter. «Einfach die Chancenverwertung war ungenügend.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/10109897
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shalako
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Verfasst: Montag 30. November 2015, 12:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.11.2015  Zitat: YB-Noten: Starker Zakaria
Denis Zakaria, Florent Hadergjonaj und Miralem Sulejmani überzeugten beim 2:1-Sieg gegen St. Gallen.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Ohne Chance beim frühen Gegentor, sicher und souverän. Eine starke Parade nach einem Freistoss in der zweiten Hälfte.
Florent Hadergjonaj: Note 5 Erneut ein starker Vortrag des laufstarken jungen Rechtsverteidigers, der mit Leidenschaft und druckvoll agierte.
Grégory Wüthrich: Note 4,5 Stark in der Luft und am Boden, setzte seinen Körper gut ein. Mit einigen ungenauen Pässen.
Alain Rochat: Note 4,5 Leitete viele Angriffe mit dem klugen ersten Ball aus der Defensive ein. Nach Unsicherheiten vor der Pause stabilisierte sich der Routinier gegen einen allerdings sehr, sehr harmlosen Gegner.
Loris Benito: Note 4 Engagiert, in der ersten Hälfte mit Fehlern. Sah vor dem Gegentor, das über seine Seite eingeleitet worden war, schlecht aus.
Renato Steffen: Note 4,5 Einerseits unglücklich und manchmal zu eigensinnig, als er das Dribbling dem Abspiel vorzog. Andererseits überragend, wie er seine Wirbligkeit ausnutzte und an mehreren Topchancen beteiligt war. Holte auch die Gelb-Rote Karte gegen Martin Angha heraus. Vergab ebenfalls mehrere Gelegenheiten.
Denis Zakaria: Note 5,5 Der auffälligste Akteur auf dem Platz. Mit grosser Präsenz und Zweikampfstärke, Chef im Mittelfeld. Der 18-Jährige krönte seine Topleistung mit seinem ersten Tor in der Super League, einem wuchtigen Kopfball.
Sékou Sanogo: Note 3,5 Es war nicht der Abend des Ivorers. Überraschend viele Fehlpässe, fand nicht ins Spiel. Der Platzverweis gegen ihn war viel zu streng, die zweite Verwarnung erhielt er für ein Foulspiel, das niemals mit einer Gelben Karte hätte geahndet werden dürfen.
Miralem Sulejmani: Note 5,5 Der Serbe mit dem feinen linken Fuss erwischte einen Galaabend. Spielfreudig, nicht zu bremsen, bereitete das 1:1 Zakarias mit einem Freistoss vor und das 2:1 Gerndts mit einer herrlichen Einzelleistung. Könnte auch als fünffacher Assistgeber firmieren – hätten seine Kollegen nicht derart gesündigt im Abschluss.
Yuya Kubo: Note 4 Fiel gegenüber seinen Offensivteamkollegen ab. Bei einer guten Chance zu zögerlich.
Alexander Gerndt: Note 4,5 Wie bewertet man einen Stürmer, der auch vier Treffer hätte erzielen können (oder müssen)? Sein Tor erzielte er aus zwei Metern nach Sulejmanis toller Vorarbeit. Mit viel Einsatz, aber auch mit Unvermögen im Abschluss.
Leonardo Bertonekeine: Keine Note 77. Minute für Kubo.
Haris Tabakovickeine: Keine Note 86. Minute für Gerndt.
Miguel Castromankeine: Keine Note 90. Minute für Sulejmani.
Noten:6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11254213
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