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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 16:17 
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Die Young Boys werden wieder besungen

Beim 3:1-Sieg gegen GC zeigte sich YB von seiner Schokoladenseite und liess sich mal wieder von den Fans feiern.

Sie jubeln wieder gemeinsam, die Wogen scheinen geglättet. Nach dem 3:1-Sieg gegen GC stimmen die Berner Fans wieder mal den Lobesgesang an. «We love you, and where you play we follow», singen die Fans, während die Spieler sehnlichst darauf warten, umherzuspringen und zu tanzen.

Das Verhältnis zwischen den Fans und der Mannschaft litt aufgrund der zeitweise schrecklichen Leistung des Teams im Sommer, als viele Fans mit Pfiffen ihren Unmut kundtaten. Tempi passati: Unter Trainer Adi Hütter machen die Auftritte wieder Spass, mittlerweile haben beide Parteien wieder Lust darauf, gemeinsam zu feiern. Eine verständliche Wendung.

Nach der Leistung von YB gestern gegen GC dürften die allermeisten Anhänger der Young Boys mit einem Lächeln aus dem Stadion geschritten sein. «Aufgrund der Torchancen, die wir herausgespielt haben, ist es ein verdienter und wichtiger Sieg für uns in diesem Spitzenspiel», sagte YB-Trainer Hütter. «Vor allem vor der Pause spielten wir sehr gut.»

Toller Kombinationsfussball

YB war gegen den Tabellenzweiten GC fast während des ganzen Spiels das bessere Team. Der erste Torschuss blieb aber GC vorbehalten, Mergim Brahimi stellte Yvon Mvogo aber vor keine Probleme. Kurz darauf nahm der Berner Express Fahrt auf. Immer wieder spielten die Young Boys sehenswerte Kombinationen toll heraus. Bereits vor Bertones Schlenzer zur Führung waren die Berner zu zwei nennenswerten Chancen gekommen. Einmal verpasste der aktive Renato Steffen, einmal Denis Zakaria.

In der 34.Minute wurde Alexander Gerndt von Munas Dabbur am Vorbeiziehen gehindert, der Schwede landete auf dem Bauch, startete auf allen vieren wieder durch und wollte aufs Tor ziehen. Schiedsrichter Adrien Jaccottet entschied auf Foul, nennenswert wäre jene Szene nicht, aber am Sonntag stand sie als gutes Beispiel für das unwiderstehliche YB-Vorhaben, in jeder Situation den Weg aufs Tor zu suchen.

Kurz darauf war es wiederum Gerndt, der mit einer feinen Ballannahme am Ursprung des 2:0 stand. Sofort vermochte er in der 37.Minute den langen Ball Loris Benitos zu kontrollieren und auf Yuya Kubo zu spielen, der pfannenfertig für Miralem Sulejmani vorbereitete.

Einziger Wermutstropfen, so man ihn denn suchen will, im Berner Auftritt war die Fahrlässigkeit in der Chancenauswertung vor dem 3:1 durch Steffen in der Nachspielzeit. Nach Dabburs Anschlusstreffer hatte Kubo hochkarätige Möglichkeiten vergeben, einmal verpasste er das Abspiel, einmal vergab er eine Hereingabe kläglich.

«Es war in dieser Phase gefährlich für uns, weil GC schnell umschalten kann», sagte Hütter. Im Vergleich mit YB allerdings ist das Kader der Zürcher dünn besetzt. Während die Berner gestandene Spieler einwechseln können, müssen die Grasshoppers auf noch unbekannte Talente wie Gubari Sherko (19 Jahre) und Nikola Gjorgjev (18 Jahre) zurückgreifen.

Der Berner Feierlaune aber tat diese Tatsache am Sonntag keinen Abbruch.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29399271

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 17:54 
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Bertones Kunstschuss feiert Erdrutschsieg

YB ist das Team der Stunde. Da passt es bestens, dass auch das Tor der 11. Super-League-Runde von einem Berner Spieler stammt: Leonardo Bertone.

Fünf Partien, vier Unentschieden – in der 11. Runde der Super League gab es nur ein Siegerteam: die Berner Young Boys. Die Mannschaft, die unter dem neuen Trainer Adi Hütter richtig Fahrt aufgenommen hat, zeichnete auch für das schönste Tor des Wochenendes verantwortlich. Gleich 1113 Leser, was 86 % entspricht, stimmten für den herrlichen Schlenzer von Leonardo Bertone. Damit liess der 21-Jährige seine Konkurrenten Daniel Follonier (107 Stimmen) und Antonini Culina (81) deutlich hinter sich.

Diese Tore standen zur Auswahl

Der erste YB-Treffer beim 3:1 im Verfolgerduell gegen GC war besonders schön anzusehen. Leonardo Bertone bezwang GC-Goalie Vaso Vasic mit einem traumhaften Abschluss ausserhalb des Strafraums. Der Ball gelang via Renato Steffen und Alexander Gerndt zum 21-Jährigen, der kurz Mass nahm und diesen hoch versenkte.

Zur Auswahl steht ein weiterer Distanzschuss, bei dem der Torschütze mehr oder weniger ungehindert Mass nehmen durfte. Luganos Antonini Culina zog in der 92. Minute in Manier eines Arjen Robben nach Richtung Mitte und versuchte sein Glück einfach mal. Mit Erfolg! Die FCL-Herren Hekuran Kryeziu und David Zibung streckten sich vergebens, der Flachschuss passte haargenau.

Auch St. Gallens Schlussmann Daniel Lopar musste einen späten Ausgleichstreffer hinnehmen. Im Gegensatz zu Zibung war Lopar beim Abschluss Daniel Folloniers aber zu keiner Bewegung mehr fähig. Der Sittener tankte sich in der 85. Minute auf der linken Seite durch und vollendete staubtrocken, nachdem er die Hintermannschaft der Ostschweizer mit einem Haken ausser Gefecht gesetzt hatte.


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/11783033

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 Beitrag Verfasst: Montag 5. Oktober 2015, 18:15 
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http://www.sfl.ch/superleague/matchcent ... -gc-12185/

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 7. Oktober 2015, 10:13 
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07.10.2015

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YB-Steffen langte zu

GC muss vier Wochen auf Bauer verzichten!

Nicht nur GC-Trainer Pierluigi Tami sagt am letzten Sonntag: «Das war eine klare Rote!»

YB-Mittelfeldrenner Renato Steffen, der seit Montag erstmals Nati-Luft schnuppern darf, ist kein Kind von Traurigkeit.

Den neuesten Beweis dafür liefert der Hitzkopf am Sonntag beim Spitzenkampf gegen den Tabellenzweiten GC (3:1-Sieg für YB) ab.

In der 45. Minute kommt er an der Seitenlinie mit gestreckten Beinen auf GC-Aussenverteidiger Moritz Bauer los. Bauer windet sich vor Schmerzen am Boden. Steffen wird vom schwachen Ref Jaccottet nur mit Gelb bestraft.

Nicht nur GC-Trainer Pierluigi Tami fordert eine Rote. Bauer humpelt in die Kabine. Wird dort 15 Minuten lang behandelt. Und spielt mit einbandagiertem Fuss weiter.

Heute früh erhält er die Quittung: Aussenband am rechten Fuss gerissen. Syndesmoseband (verbindet Schien- und Wadenbein) angerissen. 4 Wochen Pause.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 36512.html

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