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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 07:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2015  Zitat: Schicksalsmatch auf Sandplatz
Vor dem Rückspiel (18.00) in Baku sorgt der miserable Rasen des Stadions für Aufregung. Harald Gämperle mag aber keine Diskussionen über das Terrain führen.
Vom «Debaku» von Baku war am Mittwoch im «Bund» die Rede. Ein erstes Debakel gibt es auch schon rund um das Spiel Karabach - YB zu vermelden. Ursache ist das Terrain im Nationalstadion Tofik Bachramow, welches sich vor dem Rückspiel im Europa-League-Playoff in einem schäbigen Zustand präsentiert. Halb verdorrtes Gras, ein braungrüner Fleckenteppich und Tauben, die Jagd auf die frisch angesäten Samenkörner machen – für die Gastgeber beileibe keine gute Visitenkarte.
Karabach-Coach Gurban Gurbanow schritt am frühen Abend missmutig das Geläuf ab, welches bereits in der Champions-League-Qualifikation für Aufregung gesorgt hatte. Celtic Glasgow, gegen das der FC Karabach anzutreten hatte, beklagte sich lautstark über den Zustand des Rasens. Die Aseris verstanden die Empörung und flogen eilends einen schottischen Greenkeeper ein. Viel half es nicht. Als Gurbanow auf die Unterlage angesprochen wurde, verdüsterte sich sein ohnehin finsteres Gesicht noch eine Spur mehr. «Ich mag nicht mehr über dieses Thema sprechen», brummte er. «Wir haben keine andere Möglichkeit, als darauf zu spielen.» Bei der morgendlichen Platzinspektion wurde sogar eine Verlegung in ein anderes Stadion in Baku in Erwägung gezogen, aber schnell wieder verworfen. Der von der Uefa delegierte Funktionär sei zum Schluss gekommen, der Zustand des Rasens sei nicht gesundheitsgefährdend, sagte YB-Pressesprecher Albert Staudenmann.
YB-Interimscoach Harald Gämperle mochte sich gar nicht erst auf eine Polemik einlassen. «Das bringt nichts. Der Boden ist für beide Teams der gleiche. Wir werden unser Spiel ein wenig anpassen müssen», sagte er vor dem Abschlusstraining. Im Gegensatz zu Karabach führten die Berner dieses im Nationalstadion durch. Dort dürften heute Abend gegen 30?000 Zuschauer anwesend sein und das beste Team des Landes lautstark unterstützen. Gämperle erwartet «ein heissblütiges Publikum, welches bei jeder halbwegs guten Szene applaudiert». Dem gebürtigen Ostschweizer ist bewusst, dass sein Team «einiges besser machen muss als im Hinspiel», um die Qualifikation für die Gruppenphase doch noch zu realisieren. Von den Offensivkräften verlangt er «mehr Konsequenz im Abschluss» und ein aufsässigeres Stören in der Zone drei. «Wir müssen die Innenverteidiger mehr beschäftigen.» Was die Defensivarbeit anbetrifft, ist der Auftrag klar: YB muss jederzeit wachsam sein, um nicht von einem der gefährlichen Karabach-Konter überrascht zu werden.
Ein anderer Punkt, den Gämperle in der Vorbereitung angesprochen hat, ist der Wirkungskreis von Reynaldo Silva und Dani Quintana. Den beiden stärksten Individualisten weniger Spielraum lassen als letzten Donnerstag im Stade de Suisse, lautet die Forderung des temporären Berner Übungsleiters.
Das wichtigste Spiel des Jahres
Für YB geht es in Baku nicht um die nackte Existenz, aber doch um sehr, sehr viel. Schaffen es die Berner nicht, sich aus der selbst verschuldeten Rücklage zu befreien, so haben sie zweierlei Schaden. Der erste ist finanzieller Natur. Dem Club fehlen dann rund fünf Millionen Franken, welche die Qualifikation für die Gruppenphase in jedem Fall einbringt, da jeder Teilnehmer neu eine Antrittsgage von 2,6 statt 1,4 Millionen Franken ausbezahlt erhält. Der zweite ist weniger gut messbar, aber nicht minder schwerwiegend. Weil der Meisterschaftsstart auch schwach war, müsste der mit grossen Ambitionen in die Saison gestiegene Club schon Ende August fast alle Saisonziele revidieren. Und der neue Trainer, der in diesem Fall kaum Harald Gämperle heissen wird, stünde vor der delikaten Aufgabe, eine Vielzahl von teuren Spielern bei Laune zu halten.
So weit ist es noch nicht. YB hat noch 90 Minuten, oder möglicherweise sogar 120 Minuten (bei einer 1:0-Führung nach Ablauf der regulären Spielzeit), um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Allzu viele Veränderungen in der Aufstellung wird Gämperle nicht vornehmen. In der Innenverteidigung kehrt Vilotic zurück (für Wüthrich), im zentralen Mittelfeld dürfte der routiniertere Gajic den Platz des 19-jährigen Zakaria übernehmen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/sc ... y/11013594
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 07:52 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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ich würde heute ähnlich wie in sion aufstellen. vielleicht eine leicht defensivere aufstellung zu beginn der partie, das heisst anstelle von zakaria wieder auf gajic setzen.
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sutter------vilotic----von bergen------lecjaks
--------------------gajic-------------------
gonzalez----------bertone----------sulejmani
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 08:06 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Die YB Fans stehen im Sektor 28 
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 08:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Treffpunkt für YB-Fans in Baku
Wir treffen uns heute ab 16.00 Uhr alle im "Secrets Pub" (13A Mardanov str.) zu billigem Bier und guter Stimmung. Anschliessend laufen wir gemeinsam zum Stadion.
Ufem Trip dür Europa!!!
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 10:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2015  Zitat: Emeghara tippt auf Karabach
«YB-Chancen liegen bei 30 Prozent» MLS-Stürmer Innocent Emeghara (26) hat für YB-Gegner Karabach Agdam gespielt. Er sieht geringe Chancen aufs Weiterkommen der Berner.
Kein Schweizer kennt den heutigen YB-Gegner besser als Innocent Emeghara. Vor einem Jahr wechselte der Ex-Nati-Spieler für ein halbes Jahr zu Karabach Agdam.
Für Blick.ch nimmt der derzeit verletzte MLS-Profi (San José) die Truppe aus Aserbaidschan unter die Lupe – und er macht den Berner Young Boys wenig Hoffnung.
«Die Chancen von YB liegen bei 30 Prozent! Es braucht viel um Karabach zu schlagen. Die Mannschaft spielt seit über drei Jahren zusammen, die Spieler sind zusammengewachsen, die Qualität im Kader ist hoch», so Emeghara.
Zudem habe man mit Gurban Gurbanow einen Trainer, der seit sieben Jahren im Verein ist. «Ein familiärer Typ, der die Spieler nicht unter Druck setzt.»
Nicht ohne Grund habe der aserbaidschanische Meister in der vergangenen Saison in der Qualifikation zur Europa League Twente eliminiert und in der Gruppenphase gegen Inter, St-Etienne und Dnipropetrowsk unentschieden gespielt.
Resultate, die YB vor der 0:1-Pleite im Hinspiel wohl nicht mitbekommen habe, so Emeghara. «YB hat Karabach unterschätzt.» Werden sie heute nicht mehr tun. http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 08758.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 10:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.08.2015  Zitat: Europa-League-Play-offs
Ein Auswärtssieg ist Pflicht
Die Young Boys stehen im Rückspiel der Europa-League-Play-offs in Baku mit dem Rücken zur Wand. Um das erste Saisonziel zu erreichen, ist ein Sieg gegen Karabach Agdam Pflicht.
Dieser Tage befinden sich die Young Boys weit weg. Einerseits ziemlich weit weg von der erklärten Zielsetzung, dem vierten Einzug in die Gruppenphase der Europa League seit 2010, andererseits auch von zu Hause. Noch nie musste der Berner Klub für eines seiner bislang 48 Auswärtsspiele im Europacup so weit reisen. Basel, wo die YB-Delegation am Dienstagnachmittag abhob, und Baku, wo Karabach Agdam seit 22 Jahren seine Heimpartien austrägt, sind rund 4300 Flug-Kilometer voneinander entfernt.
Mit dem 0:1 vor einer Woche im zu drei Vierteln leeren Stade de Suisse handelte sich YB eine Hypothek ein, die schwer aufzuholen ist. Die «Berner Zeitung» setzte das Rückspiel gewissermassen unter ein Motto: «Untergang oder Auferstehung». Der 3:1-Auswärtssieg in Sitten am Sonntag war ein Lebenszeichen, «aber erst der erste Schritt», wie es Captain Steve von Bergen formulierte.
«Wir probieren, am Anfang etwas zu reissen», so Trainer Harald Gämperle. «Wir haben 90, vielleicht auch 120 Minuten Zeit, um weiterzukommen.» Einen Plan dafür scheint er zu haben. Er will, dass seine Spieler die Innenverteidiger der Aseris schneller beschäftigen, dass sie mehr aus der zweiten Reihe schiessen, dass sie ein aggressives Gegenpressing betreiben. Und Gämperle will den Gegner «so wenig wie möglich spielen lassen».
Der Rahmen in Baku scheint gegeben. Gegen Celtic Glasgow in der Champions-League-Qualifikation füllten 31'000 heissblütige Zuschauer die Arena, bei jeder halbwegs guten Aktion stieg der Lärmpegel sofort an. Es gehe ein regelrechter Ruck durchs Stadion, hat die Scouting-Abteilung festgestellt. Das wird heute Abend nicht anders sein. Ein Thema war und ist derweil die miserable Qualität des Rasens.
All die zu erwartenden Nebenschauplätze und aktuellen Probleme (unter anderem wie vor einem Jahr in der Meisterschaft bereits neun Punkte Rückstand auf Leader Basel, noch kein Spiel ohne Gegentor) scheinen Gämperle nicht aus der Ruhe zu bringen. So intensiv die Diskussionen in und um Bern sind, so cool hat er sich bislang der Öffentlichkeit präsentiert. Gämperle weiss zu gut, dass er sein Schicksal nicht in den eigenen Händen hält. Es ist resultat- und personenabhängig. Bis zum 31. August ist Gämperle als Interimscoach angestellt. Wie es nach den Gastspielen in Baku und am Sonntag im Letzigrund gegen GC weitergeht, ist offen. http://www.nzz.ch/sport/fussball/ein-au ... 1.18602570
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 12:01 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 12:16 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Vilotic-von Bergen-Lecjaks Gajic Gonzalez-Kubo-Bertone-Sulejmani Hoarau
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Gonzo
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 13:38 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Matchprogramm:  Ticket: 
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1898
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Verfasst: Donnerstag 27. August 2015, 16:12 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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