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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 14:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.07.2015  Zitat: Von Bergen vor Monaco-Knüller
«Schafften schon die eine oder andere Überraschung» YB-Captain Steve von Bergen (32) ist Romand. Und für einen solchen ist ein Spiel gegen Monaco die Erfüllung eines Kindheitstraumes. Auch Trainer Uli Forte freut sich.
Steve von Bergen, wie charakterisieren Sie den Gegner Monaco? Steve von Bergen: Die sind defensiv unglaublich stark, waren letzte Saison gar das beste Team in Europa in dieser Hinsicht. Deshalb haben sie auch die Viertelfinals der Champions League erreicht. Taktisch sind sie fast perfekt. Und auch offensiv sind sie super mit Spielern wie Cavaleiro, Toulalan oder Martial. In den Tests haben sie viele Tore geschossen.
Zu dieser Offensiv-Armada gehört neu auch Stephan El Shaarawy, der von Milan kam. Ich habe in Italien einmal gegen ihn gespielt. Er ist stark, aber wie gesagt nicht der einzige.
Sie haben nach der Auslosung sicher gejubelt? Wir hätten ja auch Gegner wie Schachtjor Donezk oder ZSKA Moskau mit langen Flugreisen haben können. Klar freuen wir uns deshalb über diesen Gegner.
Speziell die Romands im Team wie Sie. Ja. Für uns Welsche ist es speziell gegen ein französisches Team zu spielen. Als Kind haben wir im Fernsehen immer die Ligue 1 geschaut. Und Monaco gehört da zusammen mit PSG und Lyon zu den Top drei.
Was gleich auch der Nachteil ist: Der Gegner ist enorm stark. Monaco ist Favorit, klar. Aber wir gehen auch nicht auf den Platz nur um zu schauen, wie stark die sind. Kämen wir weiter, wäre das eine Überraschung. Aber wir haben hier schon die eine oder andere Überraschung geschafft.
Ist YB nach dem missglückten Saisonstart dazu in der Lage? Wir haben nicht zwei Spiele und sechs Punkte. Aber wir haben auch nicht katastrophal begonnen. Doch das ist für 48 Stunden kein Thema mehr. Wir haben eine ganze Saison für den zweiten Platz und für dieses Spiel gearbeitet. Jetzt kriegen wir etwas davon zurück und freuen uns enorm darauf. Wir gehen trotz des Saisonstarts mit Vertrauen in das Spiel gegen Monaco. http://www.blick.ch/sport/fussball/cham ... 15359.html
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 15:21 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Aufgebot AS Monaco: Leonardo Jardim a convoqué 21 joueurs pour le déplacement sur la pelouse des Young Boys de Berne, ce mardi à 20h15. GARDIENS
SUBASIC Danijel (n°1) - BADIASHILE Loïc (n°50) - NARDI Paul (n°16) DÉFENSEURS
CARVALHO Ricardo (n°6) - FABINHO (n°2) - KURZAWA Layvin (n°3) - RAGGI Andrea (n°24) - TOURE Almamy (n°38) - WALLACE (n°13) MILIEUX
BAKAYOKO Tiemoué (n°14) - DIRAR Nabil (n°7) - LEMAR Thomas (n°27) - MOUTINHO Joao (n°8) - PASALIC Mario (n°20) - TOULALAN Jérémy (n°28) - TRAORÉ Adama (n°23) ATTAQUANTS
BAHLOULI Fares (n°12) - CAVALEIRO Ivan (n°17) - CARRILLO Guido (n°11) - EL SHAARAWY Stephan (n°22) - MARTIAL Anthony (n°9)
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 16:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.07.2015  Zitat: «Nur» noch zweistellige Millionenbeträge bei der AS Monaco
Mit mehreren hundert Millionen Euro hat ein zwielichtiger Oligarch die AS Monaco in den letzten Jahren aus der Ligue 2 zum Aufstieg und bis in die Champions League geführt. Seit vergangenem Sommer setzt der YB-Gegner in der CL-Quali aber vermehrt auf junge Talente denn auf teure Stars.
Falcao, James Rodriguez oder auch Joao Moutinho hiessen die Stars, welche für eine Gesamtsumme von deutlich über 100 Mio. Euro vor zwei Jahren in Monaco engagiert worden waren. Die Namen und Zahlen stehen für die Ära unter Klubpräsident Dmitri Rybolowlew – bzw. sie standen für diese Ära.
Denn der milliardenschwere russische Oligarch hat seine Investitionen massiv zurückgefahren. Heuer verpflichtete Monaco vergleichsweise günstige und junge Spieler. Kein Zuzug in dieser Sommerpause war älter als 24 Jahre, keiner kostete mehr als 15 Mio. Monacos jüngster Aufschwung ist ins Stocken geraten.
Rettung durch zwielichtigen Geschäftsmann
Der Klub, der 2004 noch im Final der Champions League (0:3 gegen Porto) gestanden hatte, war 2011 in die Ligue 2 abgestürzt und drohte noch tiefer zu fallen. Rybolowlew stieg ein. Monaco stieg auf und klassierte sich in der folgenden Saison gleich auf dem zweitem Platz der Ligue 1.
Gemäss dem Fachmagazin «France Football» wollte der Oligarch dank seinem Engagement von Fürst Albert die monegassische Staatsbürgerschaft erlangen. Diese könnte für ihn nützlich sein, ermittelt doch die russische Justiz nach dem ungeklärten Einsturz einer Mine gegen Rybolowlew.
Der Geldfluss wird kleiner
Ob es an den laufenden Untersuchungen liegt, an den gut vier Milliarden Franken, die Rybolowlew 2014 seiner Ex-Frau überweisen musste, oder ob die Wirtschaftssanktionen gegen Russlands Elite auch ihm zugesetzt haben, ist unklar. Fakt ist: Das Portemonnaie sitzt weniger locker als auch schon.
Den Ligakösus PSG konnte man so nicht fordern: Mit 22 Punkten Rückstand resultierte in der Meisterschaft Platz 3. Mittlerweile wird auch über einen langsamen Rückzug von Rybolowlew bei Monaco spekuliert.
Auf YB wartet als Folge der jüngeren Entwicklung am Dienstagabend kein Starensemble, sondern eine mit jungen Talenten gespickte Mannschaft. Deren Qualität ist freilich so hoch, dass sie als klarer Favorit in die Partie gegen den Schweizer Vize-Meister geht. http://www.srf.ch/sport/fussball/champi ... -as-monaco
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 17:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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27.07.2015  Zitat: Nur 100 Monaco-Fans in Bern?
Am Dienstag gastiert die AS Monaco bei YB im Stade de Suisse. Ein Grossaufmarsch von feiernden Fans ist nicht zu erwarten. Zu wenig fussballbegeistert sind die Monaco-Fans.
Überfüllte Pubs, lautstarke Sprechchöre und ein von Fussballfans und Bierdosen bevölkerter Waisenhausplatz: So präsentierte sich Berns obere Altstadt am Nachmittag des 19. Februars, als rund 4000 Fans des FC Everton die Bunedshauptstadt aufsuchten, um am Abend die Europa-League-Partie gegen YB im Stade de Suisse zu besuchen.
Auch diesen Dienstag empfangen die Young Boys einen europäischen Gegner, und zwar die AS Monaco im Rahmen des Hinspiels der 3. Champions-League-Qualifikationsrunde. Doch dieses Mal dürften weit weniger biergetränkte Fangesänge durch Berns Gassen hallen. Denn die Monegassen stehen nicht gerade im Verdacht, eine grosse und vor allem leidenschaftliche Anhängerschaft zu besitzen – ganz im Gegenteil zum fussballverrückten Liverpool, wo der FC Everton beheimatet ist.
Das Stadion der AS Monaco hat nur gerade 18'500 Plätze, effektiv besuchen jedoch kaum mehr als 10'000 Zuschauer die Heimspiele. Der Klub krankt etwas an dem Image, dass er von einem reichen russischen Oligarchen alimentiert wird. Alles Zeichen dafür, dass die Partie vom Dienstag ohne grosse Begleiterscheinungen über die Bühne gehen wird.
Weniger als 100 Fans
Dies sieht auch die Kantonspolizei Bern so. «Wir gehen nicht von einer aussergewöhlichen Partie aus», sagt Polizeisprecher Christoph Gnägi. «Bislang sind uns weniger als 100 anreisende Fans bekannt», meint er weiter. Das seien «deutlich weniger» als beim Spiel gegen Everton. Zum Dispositiv will sich die Polizei wie üblich nicht äussern.
Beim Spiel gegen Everton im Februar war die Polizei wegen des grossen Fanaufmarsches mit zahlreichen Einsatzkräften präsent. Aus polizeilicher Sicht gab es damals vor und während der Partie kaum nennenswerte Vorfälle. Einzig nach dem Spiel kam es in der Berner Innenstadt zu mehreren Zwischenfällen. Acht Personen wurden dabei vorübergehend festgenommen.
«Anlässe dieser Art sind wichtig»
Auch die Hotellerie freut sich stets über attraktive YB-Gegner. Das war im Februar definitiv der Fall, wie Melitta Kronig-Hischier, Geschäftsführerin von Hotellerie Bern+Mittelland, bestätigt. «Das Everton-Spiel im Februar hat die Hotelzimmer gut gefüllt», sagt sie. Ausserdem fügt sie hinzu: «Da es sich mehrheitlich um Individualreisende handelte, lagen die Preise im höheren Bereich.»
Anders sieht es fürs Spiel gegen Monaco aus. Die Hotels seien sehr gut gebucht, meint Kronig-Hischier – jedoch nicht aufgrund des Fussballspiels, dies werde kaum wahrgenommen, sondern wegen der Tourismus-Hochsaison. «Nichtsdestotrotz sind Anlässe dieser Art wichtig», ergänzt sie, «denn sie rücken die Stadt Bern zweifellos in den Mittelpunkt und steigern den Bekanntheitsgrad.» http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/20646418
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 18:43 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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JFK
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Verfasst: Montag 27. Juli 2015, 19:09 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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Zitat: Vorverkaufsstand: Bis am Dienstagmittag wurden 11'000 Tickets verkauft. ziemlich mager. wieviele tickets hätte man wohl bereits verkauft wenn wir die beiden meisterschaftsspiele gewonnen hätten?
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 08:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.07.2015  Zitat: «Enjoy» als YB-Motto
YB-Trainer Uli Forte hofft, dass sich heute gegen Monaco die Blockade bei seiner Mannschaft löst.
In der Kabine seiner Mannschaft hatte Uli Forte vor der letzten Saison das Logo der Champions League montieren lassen. Als Zeichen, wohin der Weg der Berner in Zukunft führen soll. Jetzt, ein Jahr später, hat YB die Chance, diesen Traum zu verwirklichen. «Noch haben wir das Ziel nicht erreicht», sagt der Trainer, «aber wir sind schon so weit gekommen, dass wir darum spielen.» Und er weiss auch, wie es klappen könnte: «Wir müssen das Super-League-Kleid ablegen und jenes der Champions League überstreifen.» Forte spricht von einer «Glanzleistung», die es braucht, um die AS Monaco herauszufordern.
«Enjoy» sei das Motto, hat er seinen Spielern mit auf den Weg gegeben. Es sei wichtig, dass sie Spass hätten an der Atmosphäre, am bekannten Gegner und an diesem Spiel, auf das die Mannschaft eine ganze Saison hingearbeitet habe. Forte lässt sich nicht anmerken, dass der Druck auf ihn bereits zugenommen hat, da der Saisonstart in der Super League mit nur zwei Punkten aus zwei Spielen sehr ernüchternd ausgefallen ist. Er vertraut seinen Spielern, hofft auf das befreiende Erfolgserlebnis und verweist auf die letzte Saison, als die Mannschaft nach einer Serie von vier Niederlagen im Herbst erstarkt aus einer kleinen Krise hervorgegangen sei.
Helfen könnte ihm die Rückkehr von zwei Leaderfiguren. Guillaume Hoarau und Sékou Sanogo kämpften zuletzt mit Adduktorenproblemen, hoffen aber, rechtzeitig für das heutige Spiel fit zu werden. Bei Sanogo stehen die Chancen diesbezüglich besser als bei Hoarau.
Falls der Franzose erneut passen muss, gibt es offensiv zahlreiche Varianten, da Gerndt nicht verfügbar ist. Steffen und Sulejmani dürften gesetzt sein. Kubo, Afum, Nuzzolo und Tabakovic bieten sich dann für die beiden restlichen Plätze an.
Erst 11'000 Tickets abgesetzt
Noch in Grenzen hält sich bei den Berner Fans die Vorfreude auf den so lange gewünschten Champions-League-Fussball. Erst 11'000 kauften bis gestern ein Ticket. «Ich weiss, dass das Berner Publikum sehr sensibel auf unsere Leistungen reagiert», sagt Forte.
Der «perfekte Abend», den sich der Trainer ausmalt, käme bei YB heute im richtigen Moment.
Die möglichen Aufstellungen
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Benito; Bertone, Sanogo (Gajic); Steffen, Sulejmani, Nuzzolo; Hoarau (Afum). – Absenzen: Gerndt, Seferi.
Monaco: Subasic; Fabinho, Raggi, Carvalho, Kurzawa; Toulalan, Pasalic; Dirar, Moutinho, Cavaleiro; Martial. – Absenzen: Abdennour, Bernardo Silva. – Fraglich: Dirar. Schiedsrichter: Jug (Slowenien). http://www.derbund.ch/sport/fussball/en ... y/21540606
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 08:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.07.2015  Zitat: Die YB-Hoffnung heisst Hoarau
YB-Coach Uli Forte lässt sich vor dem CL-Quali-Hinspiel gegen Monaco nicht in die Karten blicken. Torgarant Guillaume Hoarau ist zwar angeschlagen, seine Präsenz würde gegen Monaco aber besonders benötigt.
Uli Forte steckt in der Zwickmühle. Spielt Guillaume Hoarau gegen Monaco von Anfang an und verletzt sich, fällt nach Alexander Gerndt gleich der nächste YB-Stürmer aus. Muss der Zürcher auf der grossen Champions-League-Bühne auf seinen treffsichersten Akteur ( 17 Liga-Tore in der letzten Saison) verzichten, sinken die Hoffnungen auf ein positives Abschneiden erheblich.
Hoarau habe das Abschlusstraining absolviert, aber nicht alles riskiert, so Forte am Montag: «Wir können uns keine Verletzung erlauben, nach der er länger ausfallen könnte. Gerade wenn man bedenkt, was mit Gerndt passiert ist.» Nach einem Fitness-Test am Spieltag werde entschieden, ob Hoarau spielt.
YB-Sturm noch ohne Durchschlagskraft
Es gibt gute Argumente für einen Einsatz Hoaraus. Denn auch Forte dürfte nicht entgangen sein, dass die YB-Offensive in den ersten 2 Meisterschaftsspielen alles andere als überzeugt hat. 2 Tore gelangen den Bernern. Das eine erzielte Hoarau per Kopf, das andere Bertone per abgefälschtem Freistoss.
Echte Alternativen stehen Forte im Sturmzentrum kaum zur Verfügung. Und mit seiner Erfahrung und Strafraumpräsenz ist Hoarau im YB-Ensemble derzeit unverzichtbar. Zudem weiss der 31-Jährige, wie man gegen Monaco trifft. Sein letztes Tor vor dem Wechsel nach Bern erzielte der Franzose bei seinem letzten Einsatz für Bordeaux am 17. Mai 2014 gegen den heutigen Gegner. http://www.srf.ch/sport/fussball/champi ... sst-hoarau
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 08:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.07.2015  Zitat: El Shaarawy will seine Karriere neu lancieren
von Marcel Allemann - Stephan El Shaarawy will seiner ins Stocken geratenen Karriere einen neuen Anstrich verpassen. Gegen YB möchte der Italo-Jungstar damit beginnen.
Mit 16 debütierte der Sohn eines Ägypters und einer Italienerin bereits mit Genua in der Serie A. 2011 sicherte sich die AC Milan seine Dienste und ein Jahr später streifte sich El Shaarawy erstmals das Trikot der Squadra Azzura über.
Die Rolle des Edeljokers
Die Gazetten übertrafen sich gegenseitig mit Lobeshymnen über das Supertalent und die Offensive Italiens schien dank ihm und Mario Balotelli für das nächste Jahrzehnt bestens versorgt. Doch es kam anders. Während sich Balotelli mit seinen Eskapaden oft selbst im Weg steht, wurde El Shaarawy von Verletzungen gestoppt. In den letzten zwei Jahren konnte er gerade mal 24 Serie-A-Spiele bestreiten.
Die Gazetten übertrafen sich gegenseitig mit Lobeshymnen über das Supertalent und die Offensive Italiens schien dank ihm und Mario Balotelli für das nächste Jahrzehnt bestens versorgt. Doch es kam anders. Während sich Balotelli mit seinen Eskapaden oft selbst im Weg steht, wurde El Shaarawy von Verletzungen gestoppt. In den letzten zwei Jahren konnte er gerade mal 24 Serie-A-Spiele bestreiten.
Nun zog der «kleine Pharao» die Notbremse und versucht, in neuer Umgebung seine Karriere neu zu lancieren. Monaco sicherte sich auf Leihbasis die Dienste des wieselflinken Flügelspielers. Der berühmte Schritt zurück, um danach zwei Schritte nach vorne machen zu können? «Ich bedauere den Weggang aus Mailand natürlich, aber ich habe das Gefühl, dass es an der Zeit ist, neue Erfahrungen zu sammeln. Ich hoffe, eine grosse Saison zu spielen und die Fans glücklich zu machen», sagt der junge Mann mit den Irokesen-Frisuren und den pedantisch gezupften Augenbrauen (dies trug ihm bei der Milan einst Ärger mit dem unrasierten Terrier Gennaro Gattuso ein).
Um diesen Vorgaben gerecht zu werden, kann YB in der Champions-League-Qualifikation nur eine Durchgangsstation sein. El Shaarawy sagt unmissverständlich: «Wir wollen unbedingt in die Champions League, das ist gar keine Frage.» Die Reise nach Bern hat er gestern mitgemacht, doch es scheint unwahrscheinlich, dass der erst vor zwei Wochen verpflichtete Stareinkauf heute in der Startformation stehen wird. Vor einer Woche, bei der geglückten 5:1-Generalprobe gegen den Bundesligisten Mainz, spielte er noch nicht. Daher dürfte El Shaarawy im Stade de Suisse zunächst die Rolle des Edeljokers bekleiden. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/15327859
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 08:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.07.2015  Zitat: Unvergesslich: Das 3:2 von YB gegen Tottenham
Die Young Boys waren schon einmal nahe dran an der Champions League. Unvergessen bleibt das Qualifikationsspiel gegen Tottenham.
Heute beginnt für YB die Europacup-Kampagne – mit dem Heimspiel in der Champions-League-Qualifikation gegen die AS Monaco. Der Besuch des französischen Spitzenteams bietet eine gute Gelegenheit, einen Blick zurückzuwerfen auf das bis heute denkwürdigste Spiel des BSC Young Boys im Stade de Suisse Wankdorf Bern.
Zeitpunkt des Geschehens: 17. August 2010. – Der Gegner: Tottenham Hotspurs. – Der Wettbewerb: Champions League, Playoff-Hinspiel. – Das Resultat nach 28 Minuten: 3:0. – Die drei YB-Torschützen: 4. Lulic 1:0. 13. Bienvenu 2:0. 28. Hochstrasser 3:0.
Und das ist noch lange nicht alles. Kaum angepfiffen, trifft Lulic den Pfosten, Bienvenu und Costanzo vergeben vor der Pause weitere gute Chancen zu einem vierten und fünften Berner Tor. Die über 30'000 Zuschauer im Stadion reiben sich verwundert die Augen. Wer ist hier der renommierte Club aus der Premier League? Wer der krasse Aussenseiter aus der Super League?
Ablenkung vom YB-Machtkampf
Was sich an diesem Abend auf dem Rasen des Stade de Suisse abspielt, ist ein willkommenes Kontrastprogramm zum hässlichen Machtkampf bei YB hinter den Kulissen, welcher eine Woche zuvor zur Absetzung von Betriebsleiter Stefan Niedermaier geführt und den Bundesliga-erprobten Manager Ilja Kaenzig an die Spitze des Clubs gebracht hat (Stichwort: «Phase 3»).
Als Tottenham in der 42. Minute praktisch aus dem Nichts heraus das erste Tor gelingt, erhält die allgemeine Glückseligkeit auf den Tribünen einen ersten, kleinen Dämpfer. Zur Halbzeit sind sich die YB-Fans in einem Punkt einig: Das war die beste Leistung ihres Teams seit dem Umzug ins Stade de Suisse im Jahre 2005. Und sie malen sich bereits in bunten Farben aus, wie es im September sein könnte, wenn ihre Mannschaft erstmals in der Gruppenphase der Champions League aufs Feld läuft.
Das 4:1 verpasst
Es folgt Hälfte zwei. Mit Engländern, die sich nun besser auf den für sie ungewohnten Plastikboden eingestellt haben und weit druckvoller angreifen. Ihr auffälligster Spieler: ein gewisser Gareth Bale, der ein paar Jahre später für rund 100 Millionen Euro Ablöse zu Real Madrid wechselt. YB sucht das Heil nur noch in Kontern.
Bei zwei Schüssen von Christian Schneuwly fehlt wenig, und das Heimteam hätte wieder mit drei Toren geführt. Schliesslich vermiest der Russe Pawljutschenko den Bernern die ganz grosse Party. In der 83. Minute trifft er mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte zum 2:3. Die Londoner haben den gröbsten Schaden abgewendet und können dem Rückspiel einigermassen beruhigt entgegenblicken.
«Perfekter» Fussball
Die Sieger sind am Ende eines aufwühlenden und spannenden Fussballabends gefühlsmässig hin- und hergerissen. Einerseits sind sie stolz auf ihren mutigen und beherzten Auftritt. Andererseits trauern sie den vergebenen Chancen nach. «Schade, dass uns der vierte Treffer nicht gelang», sagt Christoph Spycher. «Die erste halbe Stunde war absolut perfekt», lobt Trainer Vladimir Petkovic. Für das Rückspiel in der White Hard Line kündigt er ein YB an, welches auf Sieg spielen wird.
Die Realität sieht dann ganz anders aus: Tottenham schlägt die überforderten Berner 4:0 und qualifiziert sich erstmals für die Champions League. YB bleibt als Trostpflaster die Teilnahme an den Gruppenspielen der Europa League. http://www.derbund.ch/sport/fussball/un ... y/17672095
_________________ For Ever
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