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 Beitrag Verfasst: Montag 23. März 2015, 20:24 
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FC Vaduz- BSC Young Boys

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Stadion Rheinpark, Vaduz
Freitag, 3. April 2015
Zeit: 18:15 Uhr

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Webseiten FC Vaduz:
http://www.fcvaduz.li/
https://www.facebook.com/pages/Sektion- ... 6602385251
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Vaduz
http://www.transfermarkt.ch/fc-vaduz/st ... verein/163
https://de-de.facebook.com/fcvaduz
https://twitter.com/VaduzFC
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinpark_Stadion_Vaduz
http://www.stades.ch/Rheinpark-photos.html

Forum FC Vaduz:
http://www.fcvforum.li/

Statistiken / Vergleiche FC Vaduz:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... son/201415
http://www.football-lineups.com/team/FC_Vaduz
http://de.soccerway.com/teams/liechtens ... vaduz/7903
http://de.soccerway.com/matches/2015/04 ... rn/1695367
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1320


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 Beitrag Verfasst: Montag 30. März 2015, 17:13 
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Extrazug nach Vaduz

Zum Auswärtsspiel von YB gegen den FC Vaduz organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Karfreitag, 3. April einen Extrazug nach Vaduz.

Bern ab 14:23 Uhr
Burgdorf ab 14:37 Uhr
Herzogenbuchsee ab 14:48 Uhr
Langenthal ab 14:54 Uhr
Sargans an 16:45 Uhr

Sargans ab 20:47 Uhr
Langenthal an 22:37 Uhr
Herzogenbuchsee an 22:42 Uhr
Burgdorf an 22:54 Uhr
Bern an 23:14 Uhr

Das Footballticket für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter oder am Automaten gelöst werden.

Preis:
CHF 33.00 (Halbtax)
CHF 66.00 (ohne Halbtax).

Billette für das Spiel gibt es ab Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April (14.00 Uhr) im YB-Fanshop im Wankdorf Center.

Preise:
CHF 25.00 (Normalpreis)
CHF 15.00 (AHV, Lehrlinge, Studenten)
CHF 10.00 (Jugendliche bis 16 Jahre).

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. April 2015, 07:22 
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FC Vaduz - BSC Young Boys, Karfreitag, 3. April 2015, 18:15 Uhr, Rheinpark

Verletzte Spieler:
Sékou Sanogo, Taulant Seferi.

Fraglich:
Scott Sutter.

Rekonvaleszent:
Matias Vitkieviez, David von Ballmoos.

Der YB-Extrazug nach Vaduz fährt um 14:23 Uhr in Bern ab.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. April 2015, 10:19 
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02.04.2015

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152 Tage später

Der FC Vaduz ist der letzte Klub, der die Young Boys in der Super League besiegen konnte. 
Seit diesem 0:1 hat sich bei den Bernern vieles zum Positiven verändert.

Sonntag, 2. November 2014. Stade de Suisse. YB - Vaduz 0:1.

152 Tage liegt diese letzte Niederlage in der Meisterschaft zurück, wenn die Young Boys am morgigen Karfreitag um 18.15 Uhr im Rheinpark erneut auf die Liechtensteiner treffen.

«YB bleibt sich treu», titelte der «Bund» damals und schrieb vom «nächsten Taucher». Der «Blick» bewertete die Leistung der Berner als «unterirdisch mies». Und auch die NZZ sah YB im freien Fall: «Der nächste Tiefpunkt».

Die Young Boys, die sich zuvor schon im Cup blamiert hatten, waren in der Tat tief gefallen an diesem 2. November. Das 0:1 bedeutete die fünfte Niederlage im 13. ­Super-League-Spiel und die dritte in Serie. Die ­Berner lagen in der Tabelle auf dem enttäuschenden 5. Platz, schon 11 Punkte hinter Leader Basel und 9 hinter dem FC Zürich. YB hatte zwar das verschobene Spiel in Luzern noch ausstehend, die Krise war trotzdem nicht mehr wegzudiskutieren. In der Kritik standen die Spieler – und noch viel stärker Uli Forte. «Es ist logisch, dass es Trainerdiskussionen gibt, wenn man nicht vom Fleck kommt. Jeder kennt das Business», sagte der angespannte Sportchef Fredy Bickel am Tag danach.

Heute können sie bei YB gelassen ­zurückblicken auf die Probleme, Sorgen und Ängste in diesen ersten Novembertagen. «Trotzdem möchte ich so etwas nicht mehr erleben, auch wenn solche dunklen Phasen immer lehrreich sind», gesteht Forte mit fünf Monaten Distanz. Für YB hatte diese Krise positive Seiten. Sie wirkte wie ein ultimativer Weckruf, sich energisch gegen die grassierende Erfolglosigkeit zu stemmen. Das klägliche 0:1 gegen Vaduz ist bis heute das letzte Kapitel des «alten» YB geblieben, einer genügsamen Mannschaft, die in wichtigen Spielen regelmässig versagte, den Erfolgshunger vermissen liess und dem FC Basel schon fast ­ehrfürchtig den Vortritt liess.

Viele dieser Mängel und Schwächen hat das «neue» YB in den letzten Wochen und Monaten schrittweise abgelegt. Seit dem schmeichelhaften 2:1 gegen Sion am 9. November bestechen die Berner mit ­selten ­gesehener Konstanz, Stabilität und Effizienz. Die Young Boys haben seither keines der letzten 12 Spiele in der Liga verloren. Sie brillierten mit 6 Siegen in 6 Heimspielen und 20 erzielten Toren. Sie holten Punkte, selbst wenn es spielerisch nicht lief, wenn Kampf und Wille gefragt waren. Und vor allem: Sie konnten beim 4:2 ­gegen den FC Basel ein Zeichen setzen – im Stile einer Spitzenmannschaft.

Die Folgen sind bekannt. Die Young Boys haben den FCZ inzwischen nicht nur eingeholt, sondern mit dem 3:0 im Direktduell vor zehn Tagen bereits klar distanziert. Dank sieben Punkten Vorsprung auf die Zürcher ist YB die klare Nummer 2 in der ­Super League und ­damit der letzte ­Widersacher, der dem FCB den sechsten Meistertitel in Serie noch streitig machen kann.

Neuer Fahrplan vor Vaduz-Spiel

Dass sie bei YB nun gar mit einem Auge auf Platz 1 schielen, bestätigt auch der Trainer. «Ein Fussballer», sagt er, «will immer mehr.» Um noch ganz nach vorne zu kommen, müsse aber auch der FCB «mitspielen», in Form von Punktverlusten, und das sei im Moment nicht der Fall. «Und wenn Basel in ­dieser ­Saison Punkte hat liegen lassen, haben wir ­unseren Job leider nicht gemacht», räumt Forte ein. «Das muss sich jetzt ändern.»

Ein Manko sei beispielsweise, dass YB in diesem Jahr auswärts noch ohne Sieg dastehe und auf fremdem Terrain nie über­zeugt habe. Zudem will Forte mit ­Vaduz nicht noch einmal negative Erfahrungen machen. Deshalb greift er zu ­einer Sofortmassnahme: «Wir müssen etwas ändern und werden schon einen Tag vor dem Spiel ins Ländle reisen und im Hotel übernachten.» Er verspricht sich eine bessere Matchvorbereitung im Vergleich zu einer dreistündigen Anreise am Spieltag.

Forte will morgen mit YB aber nicht nur das 13. Meisterschaftsspiel in Folge ungeschlagen überstehen. Er fordert «drei Punkte», um weiter Druck auf den FCB machen zu können.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/15 ... y/16310024

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. April 2015, 10:25 
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Uli Forte vor dem Spiel in Vaduz

Eitler Sonnenschein im April

Trainer Uli Forte kann mit dem Gegner Vaduz am Donnerstag (18.15Uhr) mitfühlen und hebt deshalb den Mahnfinger. Testspieler Cabral bleibt derweil weiterhin ein Thema.

Uli Fortes Blick wandert am Mittwochmittag aus dem Fenster der Loge im Stade de Suisse. Gerade noch hat es geregnet, nun strahlt die Sonne vom Himmel. «April, April, der macht was er will», sagt der YB-Trainer, nie um einen Spruch verlegen. Die Wetterlage bei YB präsentiert sich dagegen beständig, seit Wochen und Monaten scheint bis auf ein paar Wölkchen durchwegs die Sonne. Zwölf Partien sind die Young Boys mittlerweile ungeschlagen, die letzte Niederlage datiert von Anfang November, YB war damals im Stade de Suisse ausgerechnet Vaduz unterlegen und steckte tief im Schlamassel. Die Krisenszenarien von damals sind heute Schnee von gestern, morgen wollen die Young Boys ihre eindrückliche Serie in Vaduz (18.15Uhr) verlängern.

Zwei Massnahmen für 3 Punkte

Uli Forte stellt sich aber auf eine schwierige Partie ein. «In der Super League gibt es keine leichten Gegner», sagt er. Um der Floskel Nachdruck zu verleihen, zählt der 40-Jährige die Vorzüge der Liechtensteiner auf. «Ich kenne das ja aus meiner Zeit in St.Gallen. Bei einem Aufsteiger herrscht immer ein ganz spezieller Spirit vor. Und natürlich haben sie genügend Spieler, die ihre Tauglichkeit in der Super League bewiesen haben.» Dann kommt Forte auf
den 2:0-Sieg in Vaduz vom letzten August zu sprechen. «Bis heute wissen wir nicht, wie wir dieses Spiel gewinnen konnten.»
Die Effizienz dürfte morgen entscheidend sein, ein Spiel mit vielen Chancen ist bei den schwierigen Platzverhältnissen im Fürstentum kaum vorstellbar. Um sich bestmöglich auf die widrigen Voraussetzungen einzustellen, trainierten die Young Boys die ganze Woche auf Naturrasen. Zudem reisen sie bereits heute nach Vaduz und nicht wie oft am Spieltag. «Wir mussten nach den Partien in Luzern, Thun und Aarau ja was ändern», nennt Forte den Grund für die Massnahme.
Cabral wird die Reise nicht mitmachen. Der Mittelfeldspieler, der im Winter seinen Vertrag mit Sunderland aufgelöst hat und sich bei YB seit knapp zwei Wochen im Test befindet, kann aber weiterhin auf einen Kontrakt hoffen. «Er macht eine gute Figur, hat aber noch körperliche Defizite», sagt Forte. Eine Verpflichtung Cabrals dürfte auch davon abhängen, wie lange Sékou Sanogo noch ausfällt. Der Ivorer wird allerfrühestens in einer Woche wieder fit sein.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14817071

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. April 2015, 19:30 
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YB-Trainer Uli Forte im Blick.ch-Interview

«Vaduz? Das war in unserer dunklen Phase»

Damit YB, das stärkste Rückrunden-Team, endlich 2015 auch auswärts siegt, reisten die Berner bereits am Donnerstag ins Ländle. Trainer Uli Forte im Interview.

Üblicherweise reist YB am Matchtag an die Spiele. Doch in den drei Auswärtsspielen 2015 in Luzern, Thun und Aarau holte Gelbschwarz nur drei Remis. Es könne nicht sein, dass man auswärts deutlich schlechter sei als zu Hause, so Forte. Deshalb habe man etwas ändern müssen.

Blick.ch: Zwölf Spiele ist YB mittlerweile ungeschlagen. Die letzte Niederlage datiert vom 2. November 2014. 0:1 gegen... Vaduz. Das scheint in einem anderen Leben gewesen sein. Können Sie sich überhaupt noch daran erinnern?
Uli Forte: Ja. Das 0:1 gegen Vaduz bedeutete die dritte Niederlage in Serie. Das war in unserer dunklen Phase.

Wie hatten es die Liechtensteiner geschafft, den YB-Code zu dechiffrieren?
Vaduz spielte in Bern sehr kompakt; verteidigte gut, überzeugte als Mannschaft und hatte auch das nötige Wettkampfglück auf seiner Seite. Auch an das Spiel in Vaduz haben wir gemischte Erinnerungen: Wir haben zwar 2:0 gewonnen, aber nicht gut gespielt. Bis heute wissen wir nicht, wie wir dieses Spiel gewinnen konnten.

Was braucht es, damit YB endlich auch in fremden Stadien sein Stade-de-Suisse-Gesicht zeigt?
Wir müssen auswärts mit der gleichen Dynamik und dem gleichen Spielwitz wie zuhause agieren.

Derzeit wird heftig darüber diskutiert, den Namen des Stadions wieder in Wankdorf zu ändern. Die Fans haben eine Petition mit 10'000 Unterschriften eingereicht. Die Mitglieder des Vereins haben das an ihrer GV auch beschlossen. Was denken Sie?
Ich habe Verständnis für die Fans, dass sie am Namen Wankdorf hängen. Gleichzeitig muss man berücksichtigen, dass es für Sponsoren sehr interessant ist, das Namensrecht am Stadion zu erwerben. Ich als Trainer muss mich um das Geschehen auf dem Rasen kümmern.


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 25136.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 2. April 2015, 19:54 
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02.04.2015

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Eitler Sonnenschein im April bei YB

YB-Trainer Uli Forte kann mit dem nächsten Gegner Vaduz (Freitag, 18.15 Uhr) mitfühlen und hebt deshalb den Mahnfinger. Testspieler Cabral bleibt derweil weiterhin ein Thema.

Uli Fortes Blick wandert am Mittwochmittag aus dem Fenster der Loge im Stade de Suisse. Gerade noch hat es geregnet, nun strahlt die Sonne vom Himmel. «April, April, der macht was er will», sagt der YB-Trainer, nie um einen Spruch verlegen. Die Wetterlage bei YB präsentiert sich dagegen beständig, seit Wochen und Monaten scheint bis auf ein paar Wölkchen durchwegs die Sonne.

Zwölf Partien sind die Young Boys mittlerweile ungeschlagen, die letzte Niederlage datiert von Anfang November, YB war damals im Stade de Suisse ausgerechnet Vaduz unterlegen und steckte tief im Schlamassel. Die Krisenszenarien von damals sind heute Schnee von gestern, am Freitag wollen die Young Boys ihre eindrückliche Serie in Vaduz (18.15 Uhr) verlängern.

Zwei Massnahmen für 3 Punkte

Uli Forte stellt sich aber auf eine schwierige Partie ein. «In der Super League gibt es keine leichten Gegner», sagt er. Um der Floskel Nachdruck zu verleihen, zählt der 40-Jährige die Vorzüge der Liechtensteiner auf. «Ich kenne das ja aus meiner Zeit in St.Gallen. Bei einem Aufsteiger herrscht immer ein ganz spezieller Spirit vor. Und natürlich haben sie genügend Spieler, die ihre Tauglichkeit in der Super League bewiesen haben.» Dann kommt Forte auf den 2:0-Sieg in Vaduz vom letzten August zu sprechen. «Bis heute wissen wir nicht, wie wir dieses Spiel gewinnen konnten.»

Die Effizienz dürfte am Freitag entscheidend sein, ein Spiel mit vielen Chancen ist bei den schwierigen Platzverhältnissen im Fürstentum kaum vorstellbar. Um sich bestmöglich auf die widrigen Voraussetzungen einzustellen, trainierten die Young Boys die ganze Woche auf Naturrasen. Zudem reisen sie bereits heute nach Vaduz und nicht wie oft am Spieltag. «Wir mussten nach den Partien in Luzern, Thun und Aarau ja was ändern», nennt Forte den Grund für die Massnahme.

Cabral wird die Reise nicht mitmachen. Der Mittelfeldspieler, der im Winter seinen Vertrag mit Sunderland aufgelöst hat und sich bei YB seit knapp zwei Wochen im Test befindet, kann aber weiterhin auf einen Kontrakt hoffen. «Er macht eine gute Figur, hat aber noch körperliche Defizite», sagt Forte. Eine Verpflichtung Cabrals dürfte auch davon abhängen, wie lange Sékou Sanogo noch ausfällt. Der Ivorer wird allerfrühestens in einer Woche wieder fit sein.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29176114

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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. April 2015, 11:48 
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03.04.2015

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YB will Basel unter Druck setzen

Die 26. Runde in der Super League beginnt mit den Partien Vaduz - Young Boys und Sitten - Grasshoppers. Das zweitklassierte YB will mit einem Erfolg Leader FC Basel unter Druck setzen.

(si) Die Young Boys befinden sich in einer guten Phase. Seit 12 Spielen sind sie ungeschlagen. In der Rückrunde haben sie in sieben Partien 15 Punkte gewonnen. Sie sind 2015 das beste Team der Liga. Nun gastieren sie beim achtklassierten Aufsteiger Vaduz und eigentlich spricht wenig gegen eine Fortsetzung der Serie. «Solche Spiele müssten wir gewinnen», sagte YB-Trainer Uli Forte.

Doch die Berner sind gewarnt. Nicht nur, weil sie vor Beginn der positiven Serie das Heimspiel gegen Vaduz 0:1 verloren. Denn während sie im heimischen Stade de Suisse Wankdorf zuletzt Spektakel offerierten und in der Rückrunde in vier Spielen 14 Tore erzielten, ist auswärts der Output weit geringer. Auf das 4:2 gegen Basel folgte eine Nullnummer im Derby gegen Thun, auf das 3:2 gegen das formstarke Sion ein 1:1 beim Tabellenletzten Aarau.

Und auf das 3:0 gegen den FC Zürich? Forte ist sich des Problems bewusst und hat deshalb die Vorbereitung angepasst. YB reist nicht erst ein paar Stunden vor dem Anpfiff an, sondern bereits einen Tag vor dem Spiel in Liechtenstein. Denn wenn die Berner in dieser Saison «noch etwas reissen» wollen, reichen kleine Schritte auswärts nicht mehr.
Der FCZ ist abgehängt

Was Forte meint, wenn er sagt «noch etwas reissen», ist klar. YB hat den FC Zürich abgehängt und schaut nun auf Leader Basel. Das Wort «Meistertitel» ist unter den Lauben zwar nach wie vor tabu. Aber Forte gab auch zu: «Als Fussballer will man immer mehr. Wir wollen gewinnen, damit wir es mal ausnützen können, wenn Basel Punkte abgibt.»

Das war zuletzt nicht der Fall. Wenige Stunden bevor der FCB in St. Gallen Punkte abgab, hatte es YB nicht geschafft, den FC Aarau zu besiegen. Diesmal können die Young Boys mit einem Sieg zumindest vorlegen - auch wenn die Hoffnung auf einen Basler Stolperer über die Ostertage nicht sehr gross ist. Der Meister empfängt am Samstag im St.-Jakob-Park Aarau.

Im zweiten Spiel vom Karfreitag gastieren die Grasshoppers in Sitten. Bei den Zürchern haben sich die Wogen sportlich etwas geglättet, weil in den letzten drei Spielen vor der Länderspielpause sieben Punkte gewonnen wurden. Dennoch und trotz einer Reserve von acht Zählern auf Aarau geht der Blick bei GC weiterhin zurück Richtung Tabellenende.

Constantin scheut keinen Aufwand

Sitten dagegen wähnt sich nach drei Siegen in Serie auf der sicheren Seite. Im Fokus der Walliser steht deshalb der Cup-Halbfinal vom kommenden Dienstag in Zürich gegen den FCZ. Über den Cup-Wettbewerb ist das nach oben korrigierte Saisonziel Europa League am schnellsten zu erreichen. Damit die Spieler möglichst viel Erholung haben, hat Präsident Christian Constantin zum Beispiel die Stürmer Ebenezer Assifuah und Moussa Konaté nach den Testspielen mit den Nationalteams von Ghana beziehungsweise Senegal mit dem Privat-Jet in Frankreich abholen lassen.


http://www.nzz.ch/sport/fussball/indire ... 1.18515782

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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. April 2015, 11:56 
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03.04.2015

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Kann Vaduz auch gegen YB punkten?

Der FC Vaduz liess mit dem 3:1-Sieg über den FC St. Gallen in der letzten Super-League-Runde aufhorchen. Dank den errungenen Punkten konnten sich die Liechtensteiner etwas vom Tabellenende absetzen. Nun wartet mit YB aber ein nicht minder starker Gegner.

Die Berner Young Boys können ihrerseits auch auf einen gelungenen letzten Auftritt zurückblicken, hat man doch Verfolger Zürich gleich mit 3:0 aus dem Stadion geschossen. Dank dem "Dreier" liegt YB nun satte sieben Punkte vor dem FCZ, hat aber ebenso viele Zähler Rückstand auf Leader Basel.

"Tiptop aufgestellte Mannschaft"

Der FC Vaduz wurde vor der Saison von vielen Seiten als Abstiegskandidat betitelt. Der aktuelle Blick auf die Tabelle verrät aber etwas anderes: Die Liechtensteiner liegen mit sieben Punkten Vorsprung auf Schlusslicht Aarau an achter Stelle.

Dass der Challenge-League-Aufsteiger sich so wacker hält, ist für YB-Coach Uli Forte keine Überraschung. "Ich habe das selber erlebt. Wenn man aus der Challenge League aufsteigt, dann hast du soviel 'Drive', soviel Emotionen und die Mannschaft ist zusammengekittet", gibt er vor dem Spiel gegenüber "Radio Gelb-Schwarz" an.

Aber nicht nur der Zusammenhalt und die Geschlossenheit seien eine Stärke der Ländle-Kicker. "Sie haben auch technisch gute Spieler im Kader", meint Forte und fügt an: "Markus Neumayr, Philippe Muntwiler oder Diego Ciccone haben beispielsweise schon eine gewisse Erfahrung auf diesem Niveau. Daher sind nicht alles Neulinge. Es ist eine tiptop aufgestellte Mannschaft, die frech auftritt und einen gewissen 'Kit' hat." Gegen eben diese Mannschaft gilt es nun drei wichtige Punkte zu holen.
Selbstbewusste Lichtensteiner

Jedem St. Gallen-Fan läuft wohl immer noch ein unangenehmer kalter Schauer über den Rücken, wenn er an das Auswärtsspiel gegen Vaduz denkt. Die Liechtensteiner lieferten einen von A-Z überzeugenden Aufrtitt ab und schickten die Espen mit 3:1 nach Hause. Dementsprechend hat man beim FCV auch Selbstvertrauen getankt.

„Nach dem tollen 3:1-Heimsieg gegen den FC St. Gallen freuen wir uns auf die Young Boys. Dieses Ergebnis hat uns viel Selbstvertrauen gegeben", vermeldet Markus Neumayr auf der Homepage des FC Vaduz. Es werde aber auf keinen Fall einfacher für die Mannschaft, "so sind die Berner sehr zweikampfstark. Wenn wir aber, wie gegen St. Gallen, unsere Chancen nutzen bin ich mir sicher auch gegen den Tabellenzweiten punkten zu können", analysierte der Deutsche zum Abschluss.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Freitag 3. April 2015, 13:09 
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03.04.2015

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Trainer Contini tobt vor YB-Spiel

Vaduz hat Ärger mit Ländle-Nati!

Frohes Osterfest? Von wegen! Vaduz-Trainer Giorgio Contini ist vor dem Karfreitagsspiel gegen YB sauer. Er befürchtet müde Beine bei seinen Nationalspielern, die am Dienstag noch gegen San Marino siegten.

YB zittert vor dem Auswärtsspiel am Karfreitag in Liechtenstein. Vaduz ist der Angstgegner der Berner. Die letzte Niederlage in der Liga gabs am 2. November gegen den FCV. Das ist Vaduz-Trainer Giorgio Contini egal. Er beschäftigt sich vor dem YB-Spiel mit einem ganz anderen Gegner. Mit Liechtensteins Nati!

Die gewann am Dienstag ein Testspiel gegen San Marino 1:0. Auf dem Feld: Die Vaduz-Spieler Jehle, Kaufmann (Sieges-Torschütze), Hasler und Burgmeier. Das passt Contini gar nicht. Er wünschte sich von der Nati mehr Schonung für seine Spieler, die drei Tage später gegen YB ran müssen. «Ich hätte mir die Zusammenarbeit da besser vorgestellt und mir mehr Rücksicht auf den FC Vaduz gewünscht», tobt Contini.

Vor allem dass Burgmeier eine Stunde und Mittelfeldmann Hasler 90 Minuten spielten, nervt den FCV-Coach. «Es ärgert mich, dass Nicolas Hasler so lange spielte. Ich wage zu behaupten, dass Liechtenstein auch gewonnen hätte, ohne unsere Spieler in der zweiten Halbzeit so lang einzusetzen. Ich hoffe einfach, dass Hasler gegen YB wieder fit ist.»

Die Kritik lässt Ländle-Nationaltrainer Rene Pauritsch nicht auf sich sitzen. «Wir können nicht auf so viele Profis zurückgreifen. Wir haben den Anspruch, mit den Besten auf dem Platz zu stehen. Wir haben nicht jede Woche ein Spiel. Die Länderspieltermine standen schon lange fest, der FC Vaduz hätte sich wohl früher um eine allfällige Spielverschiebung bemühen müssen», sagt Pauritsch im «Volksblatt».


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 25088.html

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