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 Beitrag Verfasst: Dienstag 2. April 2013, 14:32 
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Wohnort: Bern
BSC Young Boys - Servette FC

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf
Sonntag, 7. April 2013
Zeit: 13.45 Uhr

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Webseiten Servette FC:
http://www.servettefc.ch
http://www.sfcds86.ch
http://www.maroons.ch
http://www.northfans.ch
http://www.section-grenat.ch
http://www.vieille-garde.ch
http://www.grenats.ch
http://www.super-servette.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/servette ... in_61.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Servette_FC
http://www.facebook.com/servettefootballclub
http://www.stade.ch
http://www.stades.ch/Praille-photos.html

Forum Servette FC:
http://www.sfc-forums.ch/sfcforums

Statistiken / Vergleiche Servette FC:
http://www.football-lineups.com/team/Servette_FC
http://www.transfermarkt.de/de/bsc-youn ... 25247.html
http://www.sfl.ch/de/Raiffeisen-Super-L ... te-FC.aspx
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... -fc-geneve
http://de.soccerway.com/matches/2013/04 ... ve/1293233
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2014


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 Beitrag Verfasst: Freitag 5. April 2013, 18:34 
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Wohnort: In der Brauerei
Ausblick auf YB - Servette

BSC Young Boys - Servette FC, Sonntag, 7. April 2013, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Verletzte Spieler:
Christoph Spycher (rekonvaleszent nach Knieoperation), François Affolter (Schulterverletzung), Josh Simpson (rekonvaleszent nach Beinoperation).

Vorverkauf:
Bisher wurden 12'700 Tickets (davon 12'100 Jahreskarten) abgesetzt.

Anreise:
Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen.
Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung.

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 6. April 2013, 10:10 
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Beiträge: 738
--------------------------wölfli----------------------
sutter-----------nef----------bürki-----------raimondi
-----------------------zverotic----------------------
gonzalez--------------costanzo---------------nuzzolo
-----------------afum-------frey-------------------

yb - servette 2:0

costanzo, afum


14'000


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 Beitrag Verfasst: Samstag 6. April 2013, 17:45 
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06.04.2013

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Ruedas Kampf und sein Glaube

Trainer Martin Rueda kämpft um seinen Job. Gegen den Letzten Servette ist ein Sieg für YB am Sonntag Pflicht.

Am Freitag ist Trainermedientag bei YB. Je grösser die Journalistenrunde, umso höher die Bedeutung der nächsten Begegnung. Am vergangenen Freitag erschienen so viele Medienvertreter wie selten in dieser Saison, es geht morgen ja auch um besonders viel für Martin Rueda. «Klar spüre ich den Druck», sagt er. Oder: «Wir brauchen endlich wieder Siege.» Und dann: «Natürlich lese ich Zeitungen und bekomme mit, was erzählt wird.»

Beispielsweise, dass Bernard Challandes nur darauf warte, ihn bei YB abzulösen. Oder dass Rueda sowieso keine Chance mehr habe, auch nächste Saison bei den Young Boys an der Seitenlinie zu stehen. Und dass die Aufgabe bei einem nationalen Grossklub eine Nummer zu gross für den YB-Coach sei. «Ich glaube daran, mit YB Erfolg zu haben», sagt Rueda dazu. «Sonst könnte ich die Arbeit ja auch sofort beenden.»

Am drittmeisten Tore erzielt

Nach den enttäuschenden 0:0-Unentschieden gegen Sion und in Lausanne dürfte Rueda eine weitere Nullnummer oder eine Niederlage im Heimspiel am Sonntag gegen den Letzten Servette den Job kosten. «Irgendwann entscheidet der Totomat», sagte Fredy Bickel diese Woche noch einmal. Der YB-Sportchef stützt Rueda aber öffentlich weiter: «Ich möchte mit unserem Trainer weitermachen.» Und natürlich unterhalte er sich mit Leuten, die er kennt, und dazu zähle Bernard Challandes, mit dem er einst beim FC Zürich zusammenarbeitete.

Martin Rueda wirkt zwar verständlicherweise ein wenig angeschlagen, aber er fordert weiter Geduld ein: «Man muss doch auch berücksichtigen, dass wir in Lausanne eine Reaktion zeigten und vor der Pause überzeugten.»

Im Resultatgeschäft Fussball interessieren jedoch vor allem Ergebnisse und Zahlen. Und so sagt Rueda zur Debatte um die zuletzt lahmende YB-Offensive: «Wir müssen uns steigern. Aber es gibt nicht viele Teams, die mehr Tore geschossen haben.»

Tatsächlich haben einzig das überragende Basel (47 Tore) sowie Zürich (36) mehr Treffer als YB (33) erzielt. Und die Offensivabteilung der Berner ist für Super-League-Verhältnisse ja relativ edel und vor allem sehr breit besetzt: Die neuen Angreifer Alexander Gerndt und Samuel Afum sowie die talentierten Michael Frey, Haris Tabakovic und Josef Martinez sind die Konkurrenten im Sturm – und fürs offensive Mittelfeld stehen mit Raphaël Nuzzolo, Gonzalo Zarate, Moreno Costanzo, Christian Schneuwly und Alexander Farnerud mehrere prominente Akteure bereit.

Scarione wohl zu teuer

Spielmacher Moreno Costanzo erhielt zuletzt erstaunlicherweise erneut keine Einsatzgelegenheit. «Es ist bei YB nicht einfach, mit dem Druck umzugehen», sagt Rueda. «Und ich glaube, jeder Spieler hat diese Saison genügend Chancen erhalten.» Möglicherweise wird der talentierte Costanzo die Young Boys Ende Saison verlassen, eventuell geht er ja zu seinem früheren Verein St.Gallen. Vielleicht im Tausch mit Oscar Scarione. Der argentinische Regisseur schoss schon 12 Saisontore, und St.Gallen verlangt offenbar mindestens eine Million Franken Ablösesumme. Das ist wohl zu viel für YB. Im Februar 2011 wäre der Transfer billiger gewesen. Damals wechselte Scarione für rund 150'000 Franken von Thun zu St.Gallen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25657508

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 Beitrag Verfasst: Samstag 6. April 2013, 17:50 
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06.04.2013

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Auf der Achterbahn der Emotionen

Mit Montenegro ist Elsad Zverotic in der WM-Qualifikation Leader der Gruppe H vor England. Mit YB dümpelt er im Mittelfeld der Super League und trifft am Sonntag auf den Letzten Servette.

Elsad Zverotic pendelt zwischen zwei Welten. Das ist für den 27-jährigen Defensivspieler der Young Boys nichts Neues. Als er vier Jahre alt war, kam er mit seinen Eltern, seiner um zwei Jahre älteren Schwester Elza und seinem damals einjährigen Bruder Senad von Montenegro in die Schweiz. Aufgewachsen ist er in Wattwil SG. Mittlerweile besitzt er sowohl den montenegrinischen wie den Schweizer Pass.

Er spielte einst für die Schweizer U-18-Auswahl. Da sich aber die Einbürgerung verzögerte, entschied er sich für Montenegro, als er ein Aufgebot aus dem 630 000 Einwohner zählenden Balkanstaat erhielt. Und so lernt Zverotic mit seinem Ostschweizer Dialekt nun auch das Land seiner Wurzeln immer besser kennen, das erst 2006 die Unabhängigkeit von Serbien erlangte. «Geografisch kenne ich mich in der Schweiz noch etwas besser aus als in Montenegro», sagt er.

Die Begeisterungsfähigkeit und die Lebensfreude der Montenegriner sind für ihn aber bei jedem Besuch ein Erlebnis. Er findet: «Sie sind etwas lockerer drauf als die Leute hier.» Doch er hütet sich, Vergleiche zwischen seinen beiden Ländern anzustellen. «Aus der Politik halte ich mich raus. Das ist nicht meine Sache. Ich konzentriere mich auf den Fussball.»

Brasilien 2014 der grosse Traum

Und in dieser Hinsicht erlebt er zurzeit eine Achterbahn der Emotionen. Nach 6 von 10 Spielen führt Montenegro die Gruppe H der WM-Qualifikation mit zwei Punkten Vorsprung auf England an. Zverotic war bei allen sechs Spielen dabei, und nach dem 1:1 vor 11 Tagen im Heimspiel gegen England ist in Montenegro die Euphorie wieder gross.

Die WM in Brasilien 2014 ist der grosse Traum. «Das wäre fantastisch, als kleines Land in Brasilien um den Titel zu spielen», sagt Zverotic. Doch er schränkt sofort ein: «Bei der letzten EM-Qualifikation jubelte auch das ganze Land, als wir die Schweiz hinter uns liessen und die Barrage-Spiele erreichten. Doch wir schafften es gegen Tschechien nicht und waren am Ende gleich weit wie die Schweiz: nämlich nicht dabei.»

Bei YB dagegen sind die Glücksmomente seltener. Seit seinem Wechsel im Sommer 2011 von Luzern erlebt er das Auf und Ab. Die ersten Transfergespräche hatte er damals noch mit Vladimir Petkovic geführt. Als er dann aber nach Bern zügelte, war Petkovic längst entlassen und durch Christian Gross ersetzt worden.

Und jetzt droht Martin Rueda bei der nächsten Niederlage dasselbe Schicksal. Zverotic sagt: «In Luzern hatte ich in drei Saisons mit Sforza, Morinini, Fringer und Brand vier Trainer. Aber das sind Entscheidungen, auf die ich keinen Einfluss habe. Ich muss mich um meine Leistung kümmern.»

Zeit für eine grössere Liga

Das Theater rund um YB und den Trainer sei natürlich nicht förderlich, aber am Sonntag werde es zu keinem neuen Akt kommen. Zverotic prophezeit: «Wir werden gegen Servette gewinnen.» Nachdem er seine langwierige Oberschenkelverletzung auskuriert hat, fühlt sich Zverotic in aufsteigender Form. Sein Vertrag bei YB läuft bis im Sommer 2014.

Während der vergangenen Winterpause gab es Interesse aus Frankreich, «doch die Angebote passten nicht». Zverotic denkt, der kommende Sommer sei der richtige Zeitpunkt, um den Sprung in eine grössere Liga zu wagen. Deshalb will er mit YB wieder «richtig Gas geben».


Martin Rueda: Nur ein Sieg kann die Trainerdiskussion eindämmen

Auf einem diese Woche neu verlegten Naturrasenteppich empfangen die Young Boys am Sonntag (13.45 Uhr) den Tabellenletzten Servette. Die Berner spielten zuletzt zweimal 0:0 und erzielten in fünf der sieben Meisterschaftsspiele in diesem Jahr kein Tor. Im Stade de Suisse hat indes YB elfmal hintereinander nicht verloren. Dennoch ist der Job von Trainer Martin Rueda durch die schlechte Auswärtsbilanz arg gefährdet. Gegen Servette wird nur ein Sieg die Trainerdiskussion ein bisschen eindämmen.

Ruedas Vertrag läuft Ende Saison aus, Gespräche um eine Vertragsverlängerung haben bisher laut Aussagen von Rueda nicht stattgefunden. «Das belastet mich nicht. Ich konzentriere mich zurzeit einzig auf das Spiel gegen Servette, das wir unbedingt gewinnen müssen», sagte der Trainer. Bei YB fehlen die langzeitverletzten Spycher, Affolter und Simpson, wobei Rueda anmerkte, dass Spycher noch diese Saison sein Comeback geben dürfte. Bei Servette sind Kossoko und Grippo verletzt. Die Genfer siegten vor über 11 Jahren, am 24. November 2001, mit 1:0 letztmals in Bern.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Au ... y/31980783

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 15:12 
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schlecht, schlechter..... yb! leider, leider ist es so. :|


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 22:40 
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07.04.2013

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YB reagiert

Rueda nach Servette-Pleite entlassen

In Bern brennt der Baum! YB geht zu Hause gegen den Tabellenletzten Servette 0:2 unter. Trainer Martin Rueda wird entlassen.

Gehts noch tiefer, YB? Seit 372 Minuten warten die Young Boys auf einen Torerfolg. Auch gegen das Schlusslicht Servette gibts keinen Jubel – ganz im Gegenteil! Die Berner gehen zu Hause 0:2 unter.

Mitten im Kreuzfeuer der Kritik steht Trainer Martin Rueda. Sportchef Fredy Bickel zählte ihn an und forderte gegen Servette die volle Punktezahl. Doch von diesem Dreier sind die Berner so weit weg wie Rueda von einer Vertragsverlängerung. Die Folge: YB stellt Rueda per sofort frei.

Auch YB-Assi Thomas Häberli wird sich von der ersten Mannschaft verabschieden und bis zum Saisonende die U21-Mannschaft betreuen. Im Gegenzug wird der bisherige U21-Trainer Joël Magnin bis Ende Saison zur ersten Mannschaft stossen. Er wird Assi vom neuen Trainer.

YB-Sportchef Bickel: «Wir werden einen Trainer verpflichten, der mit uns die letzten zehn Spiele bestreiten wird.» Entsprechende Gespräche seien am Laufen. Das Ziel von YB bleibe ein Platz in der Europa League.

Davon sind die Berner aber mittlerweile weit entfernt. Ausgerechnet der von YB zu Servette abgewanderte Matias Vitkieviez führt die Genfer zum 2:0-Sieg (ein Tor und ein Assist) und beendet damit Ruedas Tätigkeit in Bern. Traurig darüber dürfte Vitkieviez nicht sein. «Ich bin böse auf Rueda. Und ich will ihm zeigen, dass er sich in mir geirrt hat», sagte er vor dem Spiel.

Und Vitkieviez' Rache glückt: In der 66. Minute spielen die Genfer eine kurze Eckballvariante, Pasche mit der schönen Hereingabe und da steht der Ex-YB-Spieler und macht den Treffer – wie Schweinsteiger gegen Frankfurt – mit der Hacke. Ein Traumtor!

Damit nicht genug: Nur vier Minuten später schlägt Servette wieder zu. Vitkieviez legt quer auf Karanovic und dieser schliesst eiskalt ab, sein Flachschuss schlägt unten links ein. Die Berner Fans quittieren das Gezeigte mit einem gellenden Pfeifkonzert.

Der Ärger ist verständlich: Die Young Boys müssen sich an der eigenen Nase nehmen. Afum (13.) und Raimondi (22.) vergeben in der ersten Halbzeit beste Chancen.
YB - Servette 0:2 (0:0)
Stade de Suisse, Bern. - SR Sebastien Pache, Schweiz. - Tore: 66. Matias Vitkieviez 0:1, 70. Goran Karanovic 0:2.

YB: Marco Wölfli, Gonzalez A., Nef A., Burki M., Raimondi M., Zverotic E., Zarate G., Schneuwly C., Farnerud A., Raphaël Nuzzolo, Afum S. - Einwechslungen: Frey M. (62. für Afum S.), Costanzo M. (63. für Raphaël Nuzzolo), Gerndt A. (73. für Zverotic E.).

Servette: Barroca J., Diallo I., Mfuyi C., Schneider J., Ruefli V., Pasche A., Kouassi X., Lang S., Vitkieviez M., Geoffrey Tréand, Karanovic G. - Einwechslungen: De Azevedo A. (59. für Lang S.), Pont T. (82. für Vitkieviez M.), Eudis (90. für Karanovic G.).

Verwarnungen: YB: 68. Zarate G. (Gelb). Servette: 50. Pasche A. (Gelb).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28600.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 22:47 
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07.04.2013

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Servette düpiert die Young Boys

Schlusslicht Servette hat in der 26. Super-League-Runde ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Der SFC feierte bei den Young Boys einen 2:0-Auswärtssieg und verkürzte den Rückstand auf Luzern auf 2 Zähler.

Das vierte tor- und sieglose Spiel in Folge war eines zu viel für YB-Coach Martin Rueda. Der 50-jährige Zürcher wurde von den Berner Verantwortlichen wenige Stunden nach Spielschluss freigestellt.

Dabei schien es zu Beginn nur eine Frage der Zeit zu sein, bis YB die Torflaute würde beenden können. Samuel Afum (14.), Mario Raimondi (22.) und Alexander Farnerud (27.) scheiterten in der Start-Halbstunde aber allesamt am eigenen Unvermögen oder am teilweise glänzend parierenden Servette-Keeper João Barroca.

Vitkieviez der Matchwinner

Doch YB baute ab, im Gegenzug wurde Servette stärker. Dies rächte sich in der 66. Minute: Matias Vitkieviez schoss die Gäste nach einem Eckball mit der Hacke in Front. Und nur 4 Minuten später war es der Schweiz-Uruguayer, der die Berner Niederlage besiegelte. Er leistete die Vorarbeit zu Goran Karanovics 2:0. «Es war ein spezielles Spiel», so Vitkieviez, der im Winter auf Leihbasis von YB zu Servette zurückgewechselt hatte.

Abstiegskampf neu lanciert

Servettes Sieg war keinesfalls unverdient, traten die Gäste doch ab der 30. Minute zunehmend frecher auf. YB-Goalie Marco Wölfi parierte in der 36. Minute einen Abschluss von Geoffrey Tréand mirakulös mit dem Fuss, in der 42. Minute streifte Vincent Rüflis Distanzschuss die Lattenoberkante.

Dank dem ersten Vollerfolg nach zuletzt 4 sieglosen Spielen reduzierte Servette den Rückstand auf das neuntplatzierte Luzern auf 2 Zähler. Die Freude darüber war auch bei Matchwinner Vitkieviez gross: «Das Team hat sich die 3 Punkte verdient. Wir arbeiteten schon lange hart.»


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... young-boys

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 22:53 
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07.04.2013

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Servettes YB-Leihgabe sägt an Ruedas Stuhl

YB verliert zu Hause gegen Servette 0:2. Matchwinner auf Seiten der Genfer ist YB-Leihgabe Vitkieviez, die an beiden Treffern beteiligt ist. Die Thuner gewinnen in Lausanne 4:2.

Super-League-Schlusslicht Servette rückt immer näher an Luzern heran. Mit dem 2:0 auswärts gegen die Young Boys verkürzen die Genfer den Rückstand auf zwei Punkte. Bei YB wackelt der Trainerstuhl.

Mit dem fünften Punktgewinn seit dem Rückrundenstart (8 Spiele, 9 Zähler) machte Servette in der Rangliste weiter Boden gut. Und vor allem beendete der SFC womöglich nach weniger als einer Saison die Amtszeit von YB-Trainer Martin Rueda. Der Berner Coach sah eine beängstigend schwache Leistung seines Teams, vor allem in der zweiten Halbzeit. Matchwinner für Servette war der im Sommer nicht mehr erwünschte Matias Vitkieviez, der das 1:0 selber erzielte und das 2:0 vorbereitete.

Young Boys - Servette 0:2 (0:0)
Stade de Suisse. - 13'817 Zuschauer. - SR Pache.
Tore: 66. Vitkieviez (Pasche) 0:1. 70. Karanovic (Vitkieviez) 0:2.
Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Bürki, Raimondi; Zverotic (73. Gerndt); Zarate, Schneuwly, Farnerud, Nuzzolo (63. Costanzo); Afum (63. Frey).
Servette: Barroca; Diallo, Schneider, Mfuyi, Rüfli; Lang (59. De Azevedo), Kouassi, Pasche, Tréand; Vitkieviez (82. Pont); Karanovic (91. Eudis).
Bemerkungen: YB ohne Affolter, Simpson und Spycher (alle verletzt), Servette ohne Grippo, Kossoko und Kusunga (alle verletzt). Verwarnungen: 50. Pasche (Foul). 68. Zarate (Foul).


http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... l-25828057

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 7. April 2013, 22:55 
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Beiträge: 29376
07.04.2013

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YB verliert und entlässt Rueda

Die Young Boys verlieren im Stade de Suisse gegen Super-League-Schlusslicht Servette 0:2. Dies bedeutet das Ende der Ära von Trainer Martin Rueda.

«Die Verantwortlichen des BSC Young Boys haben sich nach dem 0:2 im Heimspiel gegen Servette entschieden, Cheftrainer Martin Rueda per sofort freizustellen. Die Tatsache, dass mit der Qualifikation für die Europa League ein wichtiges Saisonziel ernsthaft in Gefahr ist, hat die Clubleitung zum Handeln gezwungen», heisst es im Communiqué von YB. Mit Rueda verabschiedet sich auch sein Assistent Thomas Häberli von der ersten Mannschaft. Häberli wird bis zum Saisonende die U-21-Mannschaft der Young Boys betreuen.

«Es tut mir für alle leid, die Sympathien für YB haben. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in dieser Saison unterstützt haben – insbesondere bei den YB-Fans, die immer hinter uns gestanden sind», sagte der geschasste Rueda.

Der bisherige U21-Trainer Joël Magnin stösst ab sofort und bis Ende Saison zur ersten Mannschaft. Die Young Boys sind bemüht, auf dem Trainerposten so rasch wie möglich eine Lösung bis Saisonende zu präsentieren. Bis dahin wird Magnin, dem die nötigen Diplome für ein langfristiges Engagement fehlen, das Team trainieren. Anschliessend wird er dem interimistischen Trainer als Assistent zur Seite stehen.

Brotlose Kunst gegen Servette

Vor Ruedas Entlassung hatte YB gegen Servette die erste halbe Stunde dominiert, sich im Umgang mit erstklassigen Torchancen aber grob fahrlässig gezeigt. Samuel Afum verpasste den Führungstreffer mit einem Kopfball aus idealer Distanz (13.). Kurz danach war Mario Raimondi aus sechs Metern zu wenig entschlossen (21.), und etwas später fehlte Alexander Farnerud aus 15 Metern die letzte Entschlossenheit (27.).

Obwohl YB zu Hause seit elf Spielen nicht mehr verloren hatte, fiel das Spiel der Gastgeber danach zusammen wie ein Kartenhaus. Die Servettiens bekamen schon vor Ende der ersten Halbzeit Oberwasser und schlugen Mitte der zweiten Hälfte innert vier Minuten zweimal zu. Matias Vitkieviez mit einem herrlichen Treffer mit dem Absatz und Goran Karanovic brachten die Berner entscheidend in die Bredouille. Zum zweiten Treffer gab der ausgeliehene Vitkieviez die Vorlage. Er hatte noch bis in die Winterpause für YB gespielt und in der «Tribune de Genève» Revanche angekündigt, da ihm Rueda zu wenig Vertrauen entgegengebracht habe.

Young Boys - Servette 0:2 (0:0)

Stade de Suisse, 13'817 Zuschauer. - SR Pache. - Tore: 66. Vitkieviez (Pasche) 0:1. 70. Karanovic (Vitkieviez) 0:2.

Young Boys: Wölfli; Gonzalez, Nef, Bürki, Raimondi; Zverotic (73. Gerndt); Zarate, Schneuwly, Farnerud, Nuzzolo (63. Costanzo); Afum (63. Frey).

Servette: Barroca; Diallo, Schneider, Mfuyi, Rüfli; Lang (59. De Azevedo), Kouassi, Pasche, Tréand; Vitkieviez (82. Pont); Karanovic (91. Eudis).

Bemerkungen: YB ohne Affolter, Simpson und Spycher (alle verletzt), Servette ohne Grippo, Kossoko und Kusunga (alle verletzt). Verwarnungen: 50. Pasche (Foul). 68. Zarate (Foul).


http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/19716429

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