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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 26. Februar 2013, 10:47 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Mourinho
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Verfasst: Mittwoch 27. Februar 2013, 15:11 |
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Registriert: Donnerstag 2. August 2012, 13:14 Beiträge: 40
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----------------Wölfli----------------- Sutter -- Bürki ---- Vesko -- Raimondi ----------------Doubai--------------- Gonzalez ---- Costanzo --- Nuzzolo ---------Gerndt -------- Afum-------
Sieg 2:0
Tore: Gonzalez, Gerndt
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 1. März 2013, 20:50 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - St. GallenBSC Young Boys - FC St. Gallen, Sonntag, 3. März 2013, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrter Spieler: Elsad Zverotic (dem Rekurs gegen die zweite Spielsperre wurde nicht stattgegeben). Verletzte Spieler: Christoph Spycher (rekonvaleszent nach Knieoperation), François Affolter (Schulterverletzung), Gonzalo Zarate (Oberschenkelverletzung), Ivan Benito (rekonvaleszent nach Oberschenkelverletzung), Josh Simpson (rekonvaleszent nach Beinoperation). Vorverkauf: Bisher wurden rund 13'700 Tickets (davon 12'000 Jahreskarten) abgesetzt. Anreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und rechtzeitig anzureisen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. März 2013, 16:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2013  Zitat: Die Heimstärke als Hoffnung
Die kriselnden Young Boys empfangen morgen den überraschend starken Aufsteiger FC St.Gallen. YB-Trainer Martin Rueda stellt sich vor seine Spieler – und fordert gleichzeitig mehr Leaderqualitäten von ihnen.
Martin Rueda bleibt seiner Linie treu. Der YB-Trainer ist nach schwächeren Leistungen seines Teams unter Druck, doch er verändert sich deswegen nicht und poltert auch nicht herum, nur weil viele Beobachter erwarten, dass er herumpoltert. Rueda sagt: «Ich bin sicher, dass wir besser sind, als wir zuletzt spielten.» Und im Übrigen, betont er, bleibe er bei seiner Meinung, die er schon direkt nach der 0:4-Niederlage am letzten Samstag in Zürich gegen den FCZ geäussert habe: «Das war nicht unsere schlechteste Leistung, der Gegner war nicht viel stärker. Wir machten einfach zu viele Geschenke, zudem lief es gegen uns.» Er sei nicht einverstanden, sagt Rueda, dass man immer nur auf das Resultat schaue. «Ich habe durchaus gute Dinge von uns gesehen.»
Auch eine Frage der Qualität
Es ehrt Martin Rueda, stellt er sich vor sein Team. Allein: Das entschärft die heikle sportliche Situation nicht und verlängert schon gar nicht die Arbeitslaufzeit Ruedas in Bern. Dafür benötigt der Trainer Siege. «Um meine Vertragsverlängerung kümmere ich mich derzeit nicht», sagt er, «ich denke nur an die nächsten Spiele.» Am Sonntag geht es gegen den FC St.Gallen, der als überraschend starker und stabiler Aufsteiger bei einem Spiel weniger neun Punkte vor YB liegt.
Rueda ist überzeugt von einer Reaktion seines Teams, er spricht wie immer sachlich und ruhig und erwähnt bald einmal die Heimstärke. Tatsächlich haben die Young Boys seit dem ersten Saisonspiel im Stade de Suisse (0:1 gegen GC) im letzten Juli in neun Auftritten in Bern nicht mehr verloren (sechs Siege, drei Remis, 22:8 Tore). Wenn man Rueda aber genau zuhört, spürt man schon, dass er mit einigen Dingen unzufrieden ist. Angesprochen auf die Aussetzer seiner Abwehr und auf die vielen Gegentore, sagt der Trainer einmal: «Vielleicht ist das am Ende eine Frage der Qualität.»
Der YB-Trainer bleibt aber optimistisch. «Die Spieler trainieren gut», sagt er. Und: «Es wäre sehr wichtig, dass wir gegen St.Gallen 1:0 in Führung gehen würden. Das würde vieles einfacher machen.»
Fehlende Führungsspieler
Die Young Boys wirkten in dieser Saison in brenzligen Situationen auf dem Rasen zuweilen relativ führungslos. «Ich wünschte mir natürlich auch einen dominanten Abwehrchef mit ausgeprägten Chefqualitäten», sagt Rueda. «Aber wir arbeiten mit diesen Spielern, die uns zur Verfügung stehen. Und wir haben ja gute Akteure, die leider immer wieder Fehler begehen, die uns Punkte kosten.» Zudem falle mit dem verletzten Christoph Spycher ausgerechnet der wichtigste Einzelspieler seit Monaten aus. «Spychers Absenz spüren wir sehr stark. Er ist auf und neben dem Platz enorm wertvoll.» Captain Marco Wölfli habe es als Torhüter schwer, während einer Begegnung Einfluss zu nehmen.
Innenverteidiger Alain Nef und Mittelfeldspieler Alexander Farnerud gelten gleichfalls als Führungskräfte, agieren aber ziemlich inkonstant und bieten dem Team auch zu selten Halt. «Wenn Spieler wie Nef und Farnerud Fehler machen und Gegentore verschulden wie in den letzten Partien, ist es für sie schwieriger, vorneweg zu marschieren», sagt Rueda. «Und ich wünsche mir grundsätzlich sowieso von allen, dass sie kämpferisch agieren und Leadership zeigen. Das ist letztlich aber immer auch eine Frage des Charakters. Nicht jeder kann das. Doch wir sprechen intern viel darüber, wie wir uns verhalten und präsentieren wollen.»
Nach vielen Worten unter der Woche – und einem gemeinsamen Frühstück der Spieler am Donnerstag – sind morgen gegen St.Gallen nun Taten von YB gefordert.
Infobox
Andy und Hans-Ueli Rihs, die Besitzer und Investoren von YB, entschieden bekanntlich, den grossen finanziellen Verlust der Young Boys im Jahr 2012 von rund 15 Millionen Franken nicht zu kommentieren. Der frühere Verwaltungsratspräsident Benno Oertig und der ehemalige CEO Ilja Kaenzig erklärten gestern im «Blick», die Vorwürfe gegen sie würden jeglicher Grundlage entbehren. Und: «Die Zahlen entsprechen schlicht nicht der Wahrheit.» Der massive Verlust bei YB im letzten Jahr wird aber im Betrieb von mehreren Personen bestätigt.
Würden die Young Boys diese Saison auf Rang 1 oder 2 beenden, könnten sie im Sommer an der Qualifikation zur Champions League teilnehmen. Das erscheint unrealistisch. Der Dritte und der Vierte qualifizieren sich wie der Cupsieger für die Europa-League-Qualifikation – und weil noch 15 Partien auszutragen sind, wird bei YB als Ziel mittlerweile der vierte Platz ausgerufen.
Möglicherweise reicht aber sogar Platz 5 zur Teilnahme am Europacup. Das ist der Fall, wenn beide Cupfinalisten die Saison unter den ersten vier beenden. Bei Sion und Basel, die im Halbfinal aufeinandertreffen, sowie Leader GC ist das realistisch.
Wird aber der aktuell Sechste, FC Zürich, der im Halbfinal gegen GC spielt, Cupsieger, reicht Rang 5 nicht – und auch nicht, wenn der FC Zürich im Final gegen den Meister verlieren sollte. Dann würde er als Cupfinalist in den Europacup nachrücken.
YB muss sich stabilisieren: Rang 6 reicht garantiert nicht zur Teilnahme am Europacup. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28304921
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 2. März 2013, 16:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2013  Zitat: Rueda fordert erstmals mehr Qualität im Kader
Vor dem St.-Gallen-Spiel nimmt der YB-Trainer seine Verteidiger in die Pflicht und verlangt von der Offensive mehr Mut. Und er sagt, dass eine Leaderfigur fehle.
Auch einige Tage nach dem 0:4 beim FCZ blieb YB-Trainer Martin Rueda am Freitag bei seinen Aussagen: «Wir haben gut begonnen, schenkten dem Gegner aber früh das erste Tor. Vor der Pause waren wir phasenweise das bessere Team. Das zweite Gegentor kurz nach der Halbzeit brach uns schliesslich das Genick.» Es sei deshalb keineswegs die schlechteste Saisonleistung gewesen.
Als Fazit fordert Rueda von seinen Spielern erneut weniger individuelle Fehler und hofft nun auch einmal auf eine Führung. «Ein Vorsprung gibt Vertrauen. Wir müssen offensiv mutiger auftreten, auch im Wissen, dass wir hinten derzeit nicht sehr stabil sind.» Aus diesem Grund habe man in dieser Woche Abschlusssituationen und Torschüsse trainiert. Wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen sind im Verlaufe der Woche die Neuzugänge Alexander Gerndt und Samuel Afum. Beide sollen nach ausgeheilten Verletzungen am Sonntag im Heimspiel gegen den FC St. Gallen zum Einsatz kommen.
Über die Startelf wollte Rueda keine Details verraten. Für den verletzten Affolter wird in der Viererkette neben Nef wohl Veskovac zum Einsatz kommen, «wobei ich mir auch Bürki im Zentrum und Raimondi links aussen vorstellen könnte.» Doubaï könnte erneut im defensiven Mittelfeld spielen, Farnerud soll offensive Akzente setzen. Ob Costanzo allenfalls wieder eine Chance erhält, entscheidet der Trainer nach dem heutigen Abschlusstraining. Zurück im Aufgebot ist Michael Frey, nachdem er am letzten Wochenende nach einem Zwischenfall mit Rueda, den man bei YB nicht kommentieren will, in die U-21 verbannt worden war. Elsad Zverotic dagegen wird fehlen. Der Montenegriner muss seine zweite und letzte Spielsperre absitzen, der YB-Rekurs wurde definitiv abgelehnt.
«Wir brauchen einen Chef»
Hinsichtlich der Planung für die nächste Saison fordert Rueda erstmals konkret Verstärkung in der Innenverteidigung: «Nach all diesen ärgerlichen Gegentoren muss man auch einmal die Qualität der Spieler hinterfragen. Wir brauchen auf dieser Position einen Chef, jemanden, der Stabilität in die Abwehr bringt und über Leaderqualitäten verfügt.»
Rueda bestätigt, dass YB ein Spieler fehlt, der die Mannschaft antreibt, wenn es nicht läuft. «Diesbezüglich ist der Ausfall von Christoph Spycher ein herber Verlust. Er ist ein solcher Typ. Ein Leader bringt konstant gute Leistungen und steht nach einem schlechten Spiel auch einmal vor die Mannschaft. Aber bei uns ziehen sich in solchen Situationen viele zurück.» Damit bestätigt Rueda den Eindruck, den viele von YB haben: eine lustlos wirkende und unglücklich agierende Mannschaft, in welcher keiner durch konstant gute Leistungen auffällt oder gar als Antreiber auffallen will.
Am Sonntag kann YB immerhin auf die Statistik bauen: Im Stade de Suisse ist man seit 9 Spielen ungeschlagen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ru ... y/28792488
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 2. März 2013, 23:21 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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--------------------------wölfli------------------------- sutter-----------nef----------veskovac------raimondi -----------------------doubai------------------------- schneuwly-----costanzo------farnerud-------nuzzolo -----------------------gerndt---------------------------
yb - st. gallen 2:0
gerndt, costanzo
15'500
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chato
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Verfasst: Sonntag 3. März 2013, 10:06 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli sutter-nef-veskovac-bürki doubaï-schneuwly afum-farnerud-nuzzolo gerndt
yb - st. gallen 2:0
nuzzolo, gerndt
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shalako
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Verfasst: Sonntag 3. März 2013, 11:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.03.2013  Zitat: Ohne Erfolg seit 2005
St. Gallen kann bei YB nicht siegen
Lang ists her: Am 30. Juli 2005 um 21.30 Uhr eröffnet der damalige Bundespräsident Samuel Schmid das Stadion in Bern. Sieben Jahre und sieben Monate später ist das Stade de Suisse für St. Gallen noch immer ein Stade de Nix – eine uneinnehmbare Festung. Ob auf Natur- oder auf Kunstrasen, in elf Versuchen gibts keinen Sieg: nur sieben Pleiten und vier Unentschieden. Auch die wohl bitterste Pille muss der FCSG im Stade de Nix schlucken: Nach dem 2:4 Ende Mai 2011 war der Abstieg in die Challenge League besiegelt.
Heute stehen die Vorzeichen geradezu ideal, um sich vom Stadion-Fluch zu befreien. Die St. Galler beendeten letztes Wochenende beim 4:0 über Luzern die Torflaute, laufen nach dem ersten Sieg 2013 mit breiter Brust ein. Ganz anders YB nach den Klatschen gegen GC (0:2) und den FCZ (0:4). Trainer Jeff Saibene (Bild) optimistisch: «Nach dem 4:0 bin ich guter Dinge, dass wir eine neue Serie gestartet haben.»
Auch Saibene scheint verflucht. Ob mit Thun, Aarau oder St. Gallen, gewonnen hat er gegen YB nie. In sieben Spielen kassierte er fünf Pleiten, spielte zweimal Unentschieden. Saibene: «Es wird also langsam höchste Zeit.»
Doch Saibene weist nicht einmal die schwächste Bilanz aller St. Galler gegen YB auf. Mittelfeldspieler Kristian Nushi holte in seinen 20(!) Spielen gegen YB keinen einzigen Dreier! Seine miese Quote: sieben Unentschieden, 13 Pleiten.
Übrigens: Den letzten Auswärtssieg des FC St. Gallen in Bern gabs am 20. Mai 2005 – beim 3:2 im Neufeld gehörte ein gewisser Stéphane Chapuisat noch zu den YB-Torschützen. Lang ists her ... http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 23533.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 3. März 2013, 11:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.03.2013  Zitat: YB schöpft aus der Heimbilanz Hoffnung
Das kriselnde YB empfängt am Sonntag den FC St. Gallen und baut dabei auf die Heimbilanz gegen die Ostschweizer. Der FC Basel geht derweil als haushoher Favorit in die Partie gegen Servette.
Der FCSG reist nach dem überzeugenden 4:0 gegen Luzern mit viel Selbstvertrauen in die Hauptstadt. Doch auch bei YB, das die letzten beiden Spiele klar verloren hat, herrscht Zuversicht. Dies nicht ohne Grund: Noch nie hat YB im Stade de Suisse gegen St. Gallen verloren. Saibene: «Müssen auf der Hut sein»
FCSG-Coach Jeff Saibene sagt deshalb warnend: «YB hatte zuletzt eine etwas schwierige Phase. Wir müssen aber auf der Hut sein, denn YB kann zuhause richtig aufdrehen.»
YB muss gewinnen, will man den Anschluss an Platz 4, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, nicht endgültig verlieren. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... z-hoffnung
_________________ For Ever
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Warlock
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Verfasst: Sonntag 3. März 2013, 12:07 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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BSC Young Boys - FC St. Gallen 3:0
Tore:
BSC Young Boys: Gerndt, Nuzzolo, Afum FC St. Gallen: -
Zuschauer: 15'000
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Mitglieder in diesem Forum: Baidu [Spider] und 33 Gäste |
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