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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Februar 2012, 15:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.02.2012  Zitat: YB war wieder wintertauglicher
Die Berner gewinnen in Sion dank einem Penaltytor von Christoph Spycher und rücken auf Platz 2 vor. Sie fanden sich auf dem äusserst schwierig bespielbaren Terrain besser zurecht als die Walliser.
Die Stadtgärtnerei von Sion hatte keinen Aufwand gescheut, um das Stade de Tourbillon spielbereit zu machen. Sie hatte Heizzelte aufgestellt, um den Rasen aufzutauen und auf der schattigen Platzhälfte die Eisschicht weggekratzt, die sich über Nacht wiedergebildet hatte. Ihre Anstrengungen wurden belohnt. Schiedsrichter Klossner befand gestern um die Mittagszeit, die Unterlage lasse am späteren Nachmittag einen Super-League-Match zu. Ob das eine weise Entscheidung war, sei dahingestellt. Nein, befand der unterlegene Sion-Trainer Laurent Roussey nach Ende der Rutschpartie. Deshalb mochte er die Geschehnisse auf dem Rasen auch nicht kommentieren. Für YB-Trainer Christian Gross waren es «Verhältnisse am Rande der Regularität».
Fakt ist: Als das Spiel begann, waren weite Teile des Terrains gefroren. Die Spieler rutschten auf der seifigen Unterlage immer wieder aus und zeigten unfreiwillige Slapstickeinlagen. Besondere Balancekünste waren von jenen gefragt, die ihre Arbeit auf der Haupttribünenseite zu verrichten hatten. Dort nützte es auch nichts, wenn man wie Matias Vitkiewiez vor der Pause oder Christoph Spycher in der zweiten Halbzeit «Tausendfüssler» an den Füssen trug. Er sei etliche Male ausgerutscht, sagte Vitkiewiez. Wichtig sei gewesen, sich nicht entmutigen zu lassen, wenn wieder etwas schiefgegangen sei. «Es war eine Frage des Kopfes.»
Der Match auf dem gefrorenen Boden hatte beim gebürtigen Uruguayer unübersehbare Spuren hinterlassen. Die Ellbogen waren geschürft, die rechte Hand blutete. Die Neuverpflichtung aus Genf gehörte wie beim Rückrundenstart zu den auffälligsten Bernern. Und er provozierte die spielentscheidende Szene. Rodrigo umklammerte ihn bei einem Zweikampf im Sion-Strafraum. Schiedsrichter Klossner taxierte diese Aktion als penaltywürdig, was das Walliser-Publikum mit einem gellenden Pfeifkonzert und dem Werfen von Plastikbechern quittierte.
Spychers Premiere
Spycher liess sich von den gellenden Pfiffen nicht beeindrucken: Der Ex-Internationale nahm einen Kürzestanlauf und schoss den Strafstoss scharf und präzis in Vanins rechte Ecke. YB führte knapp 10 Minuten vor Schluss 1:0. Der Sieg geriet nur noch in Gefahr, als Vanczak eine Tréand-Flanke um einen halben Schritt verpasste.
Christoph Spycher als Penaltyschütze aus dem Spiel heraus: Das ist ein Novum. Der bald 34-jährige Verteidiger übernahm diese delikate Aufgabe bisher nie in Wettbewerbspartien, obwohl er kein schlechter Elfmeterschütze ist. Im verlorenen Cup-Achtelfinal gegen Winterthur zum Beispiel trafen im Elfmeterschiessen nur er und Degen ins Netz. Keine Nerven zeigte der Berner auch in einem Testmatch gegen Kiew, der erst im Penaltyschiessen entschieden wurde.
Silberbauer als Innenverteidiger
Im Vergleich zum Startspiel hatte Gross einige eher überraschende Dispositionen vorgenommen. Für den angeschlagenen Veskovac nominierte er in der Innenverteidigung Silberbauer. Dessen Position im zentralen Mittelfeld übernahm Pascal Doubai. Im Angriff stand nicht wie erwartet Costanzo an der Seite von Bobadilla, sondern der erst 18-jährige Josef Martinez. Der junge Venezolaner deutete mehrmals an, welches Potenzial in ihm steckt. Entscheidendes vermochte er im Tourbillon aber nicht zu bewegen. Eine starke Leistung zeigte Doubai, der sich immer wieder elegant an Gegnern vorbeischlängelte und mit der schwierigen Unterlage kaum je Mühe bekundete. Silberbauer agierte an der Seite von Nef so ruhig und abgeklärt, als hätte er diesen Part schon etliche Male gespielt. Er habe bei Utrecht auch schon in der Innenverteidigung gespielt, klärte der Däne auf. Diese Ausgangslage erleichterte Gross die Entscheidung, auf den erfahrenen Silberbauer zu setzen statt den immer noch leicht angeschlagenen Ojala zu nominieren.
Telegramm
Sion - Young Boys 0:1 (0:0)
Tourbillon. - 8700 Zuschauer. - SR Klossner. - Tor: 83. Spycher (Penalty/Foul von Rodrigo an Vitkieviez) 0:1.
Sion: Vanins; Vanczak, Adailton, Dingsdag, Bühler; Rodrigo, Serey Die (86. Ianu); Yoda (46. Melo), Margairaz, Crettenand; Danilo (73. Tréand).
Young Boys: Wölfli; Zverotic, Nef, Silberbauer, Spycher; Vitkieviez, Doubai, Farnerud, Degen (67. Simpson); Bobadilla, Martinez (89. Nuzzolo, 92. Costanzo).
Bemerkungen: Sion ohne Basha (gesperrt), Mrdja, Obradovic (beide verletzt), Aislan (noch nicht einsatzberechtigt) und Sauthier (nicht im Aufgebot). Young Boys ohne Veskovac (verletzt), Mayuka (Afrika-Cup), Ben Khalifa, Mveng, Sutter und Raimondi (alle nicht im Aufgebot). 53. Lattenschuss Adailton. - Verwarnungen: 32. Yoda (Ballwegschlagen). 33. Vitkieviez (Foul). 69. Dingsdag (Foul). 72. Serey Die (Reklamieren). 74. Doubai (Foul). 81. Rodrigo (Foul). 83. Bobadilla http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/15438973
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Februar 2012, 15:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.02.2012  Zitat: Drei erfolgreiche YB-Premieren auf dem Parkplatz
YB-Flügel Josh Simpson kam gegen Sion zu seinem ersten Einsatz in der Super League, Michael Silberbauer spielte Innenverteidiger, und Pascal Doubai traf auf einen Bekannten.
Die Premiere geriet zum Härtetest. Es gibt sicher angenehmere Umstände für einen Einstand als jene, mit welchen sich YB-Mittelfeldspieler Josh Simpson gestern abfinden musste. Als der Zuzug aus Kanada gestern in der 67. Minute ins kalte Wasser geworfen – oder besser: an die kalte Luft gesetzt – wurde und David Degen ersetzte, war die Temperatur im zweistelligen Minusbereich, das Terrain pickelhart, und es galt, beim FC Sion mindestens den einen Punkt ins Trockene zu bringen. «Bei solchen Verhältnissen habe ich noch nicht einmal in Kanada Fussball gespielt», sagt Simpsons später, als feststeht, dass YB nicht nur einen, sondern dank Christoph Spychers Penaltytreffer sogar drei Punkte gewinnt. Der 28-jährige Simpson löste seine Aufgabe auf dem linken Flügel nach kurzen Anlaufschwierigkeiten gut. «Auf dem gefrorenen Platz musste ich mich zuerst zurechtfinden. Es war wie auf einem Parkplatz.» Dass Simpson auf der Aussenposition durchaus konkurrenzfähig ist, zeigte er bei seiner Feuertaufe mit starken Antritten. «Das ist meine Wunschposition», bestätigt er.
Gross’ überraschende Lösung
Ein anderer Mann aus dem Norden feierte bei YB gestern gewissermassen auch eine Premiere: Michael Silberbauer lief in der Innenverteidigung überraschend neben Alain Nef auf. Am Freitag, als überdies auch Josh Simpsons Spielberechtigung eintraf, verletzte sich Stammkraft Dusan Veskovac an den Adduktoren, und Trainer Christian Gross’ Lösung für die kurzfristige Vakanz in der Defensive erstaunte. François Affolter (inzwischen bei Werder Bremen) und der Finne Juhani Ojala wurden in der Vorrunde vom Duo Veskovac/Alain Nef ins zweite Glied verwiesen. Und nun, da Veskovac ausfiel, nominierte Gross Michael Silberbauer. Ojala sei nach einer Verletzung in der Winterpause noch nicht hundertprozentig fit, begründet der Coach den Entscheid. Auch nach dem 1:0-Sieg in Sion lobt Gross die Spielintelligenz Silberbauers – der Däne gefiel in der Tat mit Umsicht und Ruhe. «In Utrecht habe ich ab und zu auch als Verteidiger gespielt», sagt der 30-Jährige, «und in der Nationalmannschaft auch schon als Aussenverteidiger.» Zu seinem routinierten Auftritt sagt er später: «So anders spiele ich hinten nicht. Vielleicht mache ich mehr Kopfbälle.»
Silberbauers Position im Mittelfeld «erbte» Pascal Doubai. Der Ivorer besucht Sitten immer wieder mit gemischten Gefühlen, gestern erstmals als Fixstarter. 2008 verletzte sich sein Bruder Thierry Doubai, damals ein grosses YB-Talent, nach einer Attacke von Sions ivorischem Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die am Kreuzband, die bis anhin steile Karriere geriet ins Stocken. «Ich habe das schon noch im Kopf, das war ein schlimmer Moment für meinen Bruder.» Serey Die kenne er gut, sagt der jüngere Doubai, «wir treffen uns regelmässig und haben viel Kontakt.» Gestern führten die Landsleute auf dem Platz intensive Gespräche und Zweikämpfe – die Wege kreuzten sich oft, die Partie war ruppig, Doubai blieb Sieger nach Punkten. Die kleineren und grösseren Premieren der drei YB-Ausländer verliefen gestern alle erfolgreich. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22788998
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Februar 2012, 15:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.02.2012  Zitat: Der Pechvogel des Sion-Spiels
Kaum war er auf dem Platz, musste YB-Flügelspieler Raphaël Nuzzolo diesen am Sonntag gegen Sion bereits wieder verlassen. Der 28-Jährige erklärt, wieso er trotzdem guter Dinge ist.
Kurz vor Ende der regulären Spielzeit durfte sich Raphaël Nuzzolo das Trikot überstreifen, um selbst noch ins Spielgeschehen einzugreifen. Seine Mannschaft führte zu diesem Zeitpunkt auswärts gegen Sion mit 1:0 und brauchte eine frische Kraft, um die letzten Angriffe der Walliser abzuwehren.
Das Team brachte die Punkte auf der Eisbahn im Tourbillon tatsächlich ins Warme, Nuzzolo selbst war aber schon nicht mehr auf dem Platz, als das Spiel abgepfiffen wurde. Kaum im Spiel war er zu einem Kopfballduell mit Vilmos Vanczak hoch gestiegen und blutend gelandet.
Verletzung im Mund
Am Tag nach dem Spiel hat der 28-Jährige fast keine Schmerzen mehr. «Es sah spektakulärer aus als es ist», beruhigt er alle, die sich um ihn Sorgen gemacht haben. Es sei nur eine kleine Wunde im Mund gewesen, die der Arzt sofort behandeln konnte. «Starke Schmerzen hatte ich nur während ein paar Minuten.»
Nuzzolo hat am Montagvormittag mit dem Team trainieren können und zeigt sich bestens gelaunt. «Normalerweise erzielt Vilmos Vanczak mit dem Kopf Tore, dieses Mal hat er stattdessen meine Zähne erwischt», erklärt er lachend. Der YB-Flügelspieler betont aber, dass es eher seine Schuld gewesen sei und nicht die von Vanczak.
Wie Nuzzolo berichtet, hätte er auch weitergespielt, wenn es nicht kurz vor Schluss passiert wäre. Stattdessen habe er nun vielleicht einen Liga-Rekord aufgestellt, witzelt der Bieler. «Ich denke nicht, dass schon mal ein Spieler so kurz nach der Einwechslung wieder ausgewechselt wurde.»
Optimismus trotz grösserer Konkurrenz
Nuzzolo, der seit den Verpflichtungen von Matias Vitkieviez und Josh Simpson bei YB ins zweite Glied gerückt ist, hat die gute Laune nicht verloren. Er betont, dass die grössere Konkurrenz für ihn persönlich vielleicht nicht erfreulich, für die Mannschaft aber positiv ist. «Ich hatte meine Chancen und habe sie nicht so gut genutzt, das weiss ich», sagt Nuzzolo selbstkritisch. Für ihn sei es selbstverständlich, dass sich nun die Neuen zeigen dürfen. «Ich bin aber bereit, sobald es mich braucht und will auch auf der Ersatzbank gewinnen.»
Das breitere Kader bezeichnet Nuzzolo «als Preis, den jeder einzelne Spieler für den Gewinn des Titels bezahlen muss.» Er sei nach Bern gekommen um einen Titel zu gewinnen und die Neuverpflichtungen könnten entscheidendes dazu beitragen. «Alle grossen Vereine haben 20 oder mehr Spieler im Kader, die in der Startelf stehen können», gibt er zu bedenken.
YB wie Sambia?
Der 28-Jährige zeigt sich auch was den Titelkampf angeht als Optimist. Er glaubt daran, dass YB den FC Basel noch einholen kann. Im Fussball könne es immer schnell gehen. «Es hätte auch niemand gedacht, dass Sambia den Afrika Cup gewinnt... Mayukas Team hat es aber trotzdem geschafft», so der Flügelspieler.
Im Spitzenkampf möchten YB und Nuzzolo am Donnerstagabend auch ohne Emmanuel Mayuka drei Punkte holen. «Wir wollen mit einem Heimsieg den Druck auf die Basler erhöhen und den Leader nervös machen». YB habe die nötige Qualität dazu und ein Sieg sei auch wichtig für die Fans und die Meisterschaft. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18697547
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shalako
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Verfasst: Montag 13. Februar 2012, 15:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.02.2012  Zitat: Die Noten zum Spiel FC Sion gegen YB (12. Februar 2012)
Die Young Boys kämpften beim 1:0-Sieg in Sion vorbildlich. Viele Spieler überzeugten auf sehr schlechtem Terrain im Wallis.
Marco Wölfli: Note 4,5 Der Goalie erlebte erneut – wie beim 3:1 gegen Servette – einen geruhsamen Nachmittag. Bei den wenigen Interventionen sicher.
Elsad Zverotic: Note 4,5 Defensiv äusserst solid, nach vorne mit mehr Aktionen als normal.
Alain Nef: Note 5 Wieder mit zahlreichen gewonnenen Kopfballduellen. Auch am Boden stark und schwer zu überwinden, wobei die Verteidiger auf dem kaum bespielbaren Terrain deutlich im Vorteil waren.
Michael Silberbauer: Note 5 Spielte, weil Dusan Veskovac verletzt ausfiel, als Innenverteidiger – und erledigte diese Aufgabe ausgezeichnet. Es war vielleicht die beste Saisonleistung des Dänen. Antizipierte gut, war zweikampfstark – und profitierte davon, dass es die Stürmer auf dem miesen Rasen schwierig hatten.
Christoph Spycher: Note 5 Ballsicher und hinten links fleissig wie gewohnt. Mit Glück, dass sein Aussetzer keine Folgen hatte, als er im eigenen Strafraum einmal nicht aufpasste. Kühler Abschluss beim Elfmeter.
Matias Vitkieviez: Note 4,5 Auffällig zu Beginn, robust und laufstark. Tat sich aber wie alle Offensivspieler sehr schwer auf dem teilweise gefrorenen Untergrund. Holte den Penalty heraus.
Pascal Doubai: Note 5 Enorm präsent, spielte hart und körperbetont, lieferte sich viele Zweikampfduelle – und war auch nach vorne mit einigen klugen Zuspielen ein wichtiger Faktor.
Alexander Farnerud: Note 5 Kurbelte viele Angriffe an, war der Motor, mit Übersicht und Laufbereitschaft. Verpasste es aber das eine oder andere Mal, rechtzeitig zu passen.
David Degen: Note 3,5 Hatte Schwierigkeiten auf dem holprigen Boden, leistete sich einige Ballverluste und wirkte teilweise ein wenig fahrig.
Raúl Bobadilla: Note 4,5 Der Argentinier ist wirklich wie ein Bulle und kaum fair vom Ball zu trennen. Erhielt wenig Zuspiele ganz vorne, aber kämpfte und biss und war viel unterwegs.
Josef Martinez: Note 4 Vor der Pause mit unglücklichen Aktionen, wobei der wirblige Venezolaner vermutlich noch nie bei solchen Verhältnissen spielen musste. Und obwohl faszinierend sprungstark, war er bei vielen hohen Bällen gegen die grossen Sion-Abwehrspieler chancenlos. In der zweiten Hälfte besser.
Josh Simpson: Note 4,5 Kam nach 67 Minuten für Degen – und deutete seine Schnelligkeit und sein Potenzial bei einigen guten Szenen bereits an.
Raphaël Nuzzolo (89.Minute für Martinez) und Moreno Costanzo (92.Minute für den im Gesicht verletzten Nuzzolo) waren zu kurz im Einsatz für eine Note.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26346734
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