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 Beitrag Verfasst: Dienstag 6. Dezember 2011, 12:51 
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FC Thun - BSC Young Boys

Bild vs. Bild

Arena, Thun
Samstag, 10. Dezember 2011
Zeit: 17:45 Uhr

Bild



Webseiten FC Thun:
http://www.fcthun.ch
http://fly-agaric.net
http://www.redwhiteboys.ch
http://www.oschtblock.ch.tc
http://www.thunfans.ch
http://fly-dragon-thun.npage.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-thun/ ... n_938.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Thun
http://www.facebook.com/fcthun?sk=wall&filter=2
http://www.gnfs.ch
http://www.stades.ch/Thun-Arena-photos.html


Forum FC Thun:
http://www.aebikurve.ch/forum

Fotos FC Thun:
http://fly-agaric.net
http://www.redwhiteboys.ch/?site=gallery&season=1011

Statistiken / Vergleiche vs. FC Thun:
http://www.football.ch/sfl/777836/de/team.aspx
http://www.transfermarkt.de/de/basics/v ... 8_452.html
http://www.football-lineups.com/team/FC_Thun
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-thun
http://www.soccerway.com/matches/2011/1 ... n/1116713/
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1120


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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. Dezember 2011, 12:18 
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09.12.2011

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Vor dem Berner Derby herrscht Funkstille

Die Young Boys suchen Stürmer in aller Welt, der FC Thun hofft weiterhin auf Marco Schneuwly.

Am Samstag treffen sich der FC Thun und die Young Boys zum Vorrundenabschluss beim Berner Derby, und man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass es während der langen Winterpause bis zum Rückrundenstart am 5. Februar bei beiden Teams einige Änderungen in den Kaderlisten geben wird.

YB ist auf der Suche nach neuen Offensivspielern, und es ist kein Geheimnis, dass der FC Thun weiterhin bemüht ist, nach Christian Schneuwly auch Bruder Marco an den Thunersee zu lotsen. Im Sommer wechselte lediglich Christian Schneuwly nach Thun, obwohl auch mit Marco Gespräche geführt worden waren. «Der Transfer war im vergangenen Frühling schon fast perfekt. Doch als Christian Gross für Petkovic kam, erklärte mir der Trainer, dass er mich unbedingt will», erzählt der YB-Stürmer. Mit 8 Einsätzen und nur 298 Einsatzminuten verbrachte Marco Schneuwly die Vorrunde aber vorwiegend auf der Ersatzbank, und die Thuner haben wieder Fühlung aufgenommen. Thuns Sportchef Andres Gerber bestätigt: «Wir sind weiterhin an Marco Schneuwly interessiert. Es müssen aber alle beteiligten Parteien einverstanden sein, das braucht etwas Geduld.» Hansruedi Hasler, der Technische Direktor von YB, hält fest. «Bevor wir nicht wissen, welche Zuzüge wir realisieren können, geben wir Marco nicht ab. Zurzeit haben wir nur drei Stürmer.»Eine Rückkehr von Mario Raimondi zu Thun scheint dagegen unwahrscheinlich. Gerber betont zwar, dass er Raimondi sehr gern in der Mannschaft hätte. «Und zwar von der sportlichen wie auch von der menschlichen Seite.» Allerdings sprechen drei gewichtige Gründe dagegen. Finanziell müsste Raimondi bei Thun beträchtliche Einbussen in Kauf nehmen. Und er passt von der Altersstruktur nicht in die Mannschaft. Mit Schneider, Bättig, Matic, Taljevic, Rama und Lustrinelli haben die Thuner einige Spieler in ihren Reihen, die dem Karriereende deutlich näher sind als dem -beginn. Zudem haben die Thuner im linken Mittelfeld mit Schirinzi und Wittwer bereits zwei offensiv starke Spieler im Kader.

Costanzo-Abgang kein Thema

Am letzten Sonntag figurierte Raimondi nicht einmal im YB-Kader. Es ist offensichtlich, dass Gross nicht auf ihn setzt: «Die Situation ist nicht einfach», sagt Raimondi. «Aber mein Job ist es, im Training Gas zu geben, um für einen Einsatz bereit zu sein.» Raimondi, der mit seiner Wortwahl auch für den diplomatischen Dienst prädestiniert wäre, lässt immerhin durchblicken, dass er nicht gewillt ist, diese Situation einfach hinzunehmen. «Ich will noch zwei, drei Jahre Spitzenfussball betreiben, und ich bin nicht der Typ, der einfach seinen Vertrag absitzt. Aber bei einem Wechsel muss man mit dem Herzen dabei sein.» Raimondis Vertrag bei YB ist noch bis im Sommer 2013 gültig.

Verteidiger Hassan Lingani, der wie Emiliano Dudar bei YB keine Perspektiven mehr hat, ist zurzeit in Israel bei Klubs im Probetraining. Dagegen hält Hasler fest, dass das Buhlen des FC Luzern um Moreno Costanzo keinen Sinn macht. «Wir haben das Luzern deutlich kommuniziert.» Unklar ist dagegen die Zukunft von Scott Sutter bei YB, obwohl Hasler festhält: «Im defensiven Bereich planen wir zurzeit keine Änderungen, wir suchen Stürmer.»

Thun: Ruhige Winterpause

Im Oberland rechnet man mit einer ruhigen Transferzeit. Ein Klub wie Thun ist allerdings nicht vor Abgängen seiner talentiertesten Spieler gefeit. Die Namen von Dario Lezcano, Muhamed Demiri oder Goalie David Da Costa sind als Gerücht bei diversen Klubs aufgetaucht. Gerber sagt: «Das sind interessante Spieler. Lezcano ist bei uns sicher nicht am Ende seiner Träume angelangt, und Demiri spielt in der Nationalmannschaft von Mazedonien, er ist auch im Schaufenster. Da Costa bleibt sicher bis Ende Saison, und für andere haben wir bisher keine konkreten Anfragen erhalten.» Einer der interessantesten Spieler bei Thun ist Benjamin Lüthi, der zu Beginn der Saison mit starken Leistungen auch in der Qualifikation zur Europa League auf sich aufmerksam gemacht hatte. Doch er ist nach seinem Kreuzbandriss noch für mehrere Monate nicht einsatzfähig.

Arena Thun schon fast ausverkauft

Im Vorverkauf für das Berner Derby wurden bisher bereits über 9200 Tickets abgesetzt. Für das Spiel am Samstag in der Arena Thun sind nur noch wenige Stehplätze im Verkauf. Der FC Thun empfiehlt den Matchbesuchern, unbedingt mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Ab dem Bahnhof Thun fahren Extrabusse zur Arena und zurück. Die Fahrt ist im Matchticket inbegriffen.

Wer mit dem Auto zum Derby anreist, kann für 15 Franken in der Einstellhalle des Panorama-Centers parkieren. Wegen des Weihnachtsverkaufs im Panorama-Center wird vermutlich die Anzahl Parkplätze aber eingeschränkt sein. Als Alternative wird ein Park and Ride angeboten. Der signalisierte Parkplatz kostet 5 Franken, inklusive Shuttledienst zur Arena und zurück.

Schirinzi bleibt 3 Spiele gesperrt

Die Disziplinarkommission der Swiss Football League hat die Beschwerde von Enrico Schirinzi abgewiesen. Der Thuner Spieler bleibt somit wegen eines angeblichen Vergehens bei Thun – Servette für drei Partien gesperrt. Eine Spielsperre hat Schirinzi bereits verbüsst. Der FC Thun wird Rekurs einlegen


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Vo ... y/30426069

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. Dezember 2011, 12:23 
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09.12.2011

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Füllen Thun und YB erstmals die neue Arena?

fussball · Die Fieberkurve steigt: Morgen Samstag treten der FC Thun und die Young Boys zum ersten Derby in der neuen Arena an. Vor vollen Rängen? Bis gestern waren 9300 Tickets verkauft. Damit findet der Match bereits Aufnahme in die Top 4 der FCT-Meisterschaftsspiele mit den höchsten Zuschauerzahlen.

Ein Rekord bleibt mit Sicherheit unangetastet: Am 2. Mai 2004 besuchten 10 055 Fussballfans das Meisterschaftsspiel gegen den FC Basel im Lachenstadion (siehe Grafik). Das ist und bleibt Vereinsrekord. Das Fassungsvermögen in der neuen Arena beträgt nämlich «nur» 10 000 Personen – und es gibt eine weitere kleine Einschränkung: «Wir sperren bewusst gewisse Teile in jedem Sektor», sagt Alain Kappeler, CEO der Stadion Thun AG. Dies sei einerseits eine interne Sicherheitsmassnahme: Wenn beispielsweise ein hartgesottener YB-Fan online ein Ticket für den Heimsektor des FC Thun gekauft hat, wird diesem ein Platz aus dem Reservekontingent in einem anderen Sektor zugewiesen. Andererseits werden bewusst Plätze für Rollstuhlfahrer und ihre Begleitpersonen frei gehalten. Alain Kappeler hofft, dass die Arena im Derby gegen die Berner Young Boys erstmals ausverkauft sein wird. Die Ausgangslage ist äusserst vielversprechend: Bis gestern waren 9300 Tickets verkauft. Einzig rund 500 Stehplätze und einzelne Sitzplätze sind noch verfügbar.

Basel-Spiel klar übertroffen

Damit erreicht das Spiel gegen den Kantonsrivalen bereits sicher Platz 4 der Meisterschaftsspiele mit den höchsten Zuschauerzahlen in Thun. Bisher war das meistbesuchte Spiel im neuen Stadion dasjenige am 24. September gegen den FC Basel mit 7801 Personen. Dieser Wert wird zum Ende der Vorrunde jetzt locker übertroffen. Kein Wunder, sagt Stadion-CEO Kappeler: «Das ist natürlich ein krönender Abschluss.» Ein Abschluss zudem, der den Zuschauerschnitt der laufenden Saison deutlich aufwertet. Derzeit liegt er bei 6085 pro Partie – mit einem ausverkauften Stadion gegen YB steigt er auf rund 6500 und liegt damit rund 1000 Personen über dem bisherigen Rekord (5509 in der Rückrunde der Saison 2004/2005) und sogar mehr als 2000 Personen über der Rückrunde der letzten Saison, der letzten im altehrwürdigen Lachenstadion. Das sind zwar erfreuliche Zahlen – und die budgetierten 6000 Fans pro Spiel werden übertroffen. Trotzdem herrscht bei Alain Kappeler nicht uneingeschränkte Freude. «Wir haben die Zahlen analysiert. Finanziell sind wir eher ein wenig enttäuscht», sagt er – und nennt als Beispiel den Match gegen Servette: Da wurden offiziell über 5000 Zuschauer gemeldet – durch die Drehkreuze marschierten aber «nur» 4100 Fans. Gewertet wurden für die offizielle Zahl auch alle Saisonabos, wie das bei allen Clubs Usus ist. Kappelers Fazit: «Wir hätten pro Spiel etwa 500 Fans mehr gebraucht.» Genaue Zahlen zu den Einkünften nennt er vor dem letzten Match der Vorrunde nicht.

Fahnen für die Stimmung

Das alles schmälert die Vorfreude auf das letzte Spiel des denkwürdigen ersten Arena-Jahres in keiner Weise. Im Stadion werden FC-Thun-Fahnen verteilt, um zusätzlich für Stimmung zu sorgen. In Sachen Gastronomie wappnen sich die Verantwortlichen mit zusätzlichen Verkaufsständen. Wenn es um die Wurst geht, soll morgen alles klappen – nicht nur auf, sondern auch neben dem Spielfeld. Michael Gurtner ● Weiterer Bericht zum Derby: S. 22

stadionverbot «Fan» muss zahlen

Gegen die Person, die beim Spiel Thun - FCZ im Heimsektor eine Petarde gezündet und aufs Spielfeld geworfen hatte, werden Schadenersatzforderungen von gegen 5000 Franken erhoben. Dazu wurde ein 3-jähriges Stadionverbot ausgesprochen. Dies teilte der FC Thun gestern mit. Auch mehrere Luzern-Fans, die am 5. November Pyros gezündet hatten, konnten dank Videoaufnahmen der Arena identifiziert werden.mik

das derby Keine Platzwahl an der Tageskasse – Strassen werden gesperrt
Thun - YB Die Verantwortlichen des FC Thun empfehlen, für das morgige Derby gegen YB (17.45 Uhr, Arena Thun) den Vorverkauf zu benützen. Tickets können online über http://www.ticketcorner.ch gekauft und zu Hause ausgedruckt werden. Der Onlineverkauf läuft jeweils bis kurz vor Spielbeginn. Eintrittskarten gibt es auch in allen BLS-Reisezentren und SBB-Bahnhöfen sowie bei den Ticketcorner-Vorverkaufsstellen. An der Tageskasse in der Arena ist keine Platzwahl mehr möglich, es wird der bestmögliche Platz zugewiesen. Wie üblich wird im Gästesektor nur alkoholfreies Bier ausgeschenkt.

Folgende Verkehrsmassnahmen wurden kommuniziert: Fahrverbot für Motorfahrzeuge auf der Allmendingenallee (stadtauswärts) und Talackerstrasse/Burgerstrasse (Höhe Neufeldschulhaus). Der Parkplatz P 9 des Waffenplatzes ist für Park and Ride eingerichtet – Signalisation beachten. Parkverbote gelten an der Mönchstrasse (ab Frutigenstrasse bis Seefeldstrasse), Seefeldstrasse (ab Mönchstrasse bis Innere Ringstrasse), Rampenstrasse und

Allmendingenallee. Matchbesuchern wird empfohlen, den öffentlichen Verkehr zu benützen (Extrabusse ab dem Bahnhof).


http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/18036352

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. Dezember 2011, 12:29 
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09.12.2011

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Challandes fordert nächste Heldentat

Fussball · Obwohl Thun das erste Spiel gegen YB in dieser Saison gewonnen hat, sieht Trainer Bernard Challandes vor dem zweiten Derby die Stadtberner als Favoriten. Das Interesse an der Partie vom Samstag ist gross: Die Arena Thun könnte ausverkauft sein.

Wer das Spiel sehen möchte und noch kein Ticket hat, muss sich beeilen. Sonst kann es sein, dass sie oder er das zweite Berner Fussballderby der Saison verpasst. Rund 9300 Karten für die Partie Thun - YB vom Samstag sind bereits verkauft worden. Knapp 10 000 Zuschauer fasst die neue Arena Thun. Gut möglich, dass sie morgen ausverkauft sein wird – zum ersten Mal seit der Fertigstellung im Juli.

Beim Training des FC Thun zwei Tage vor dem Spiel ist das Stadion – bis auf ein paar Zaungäste – aber noch leer. Im Trainingsspiel auf dem Kunstrasen geht es zur Sache, vehement behauptet sich der kleine Mirson Volina gegen den bulligen Sékou Sanogo. Sportchef Andres Gerber beobachtet die Szene mit einem Kaffee in der Hand von der Tribüne aus und sagt: «Das ist gut, wenn er sich wehrt.» Gerber, der seine Karriere als Fussballer einst bei den Young Boys begann und vor 3 Jahren in Thun beendete, freut sich auf das erste Gastspiel der Stadtberner im neuen Thuner Stadion.

Zuletzt zwei Thuner Derbysiege

Trainer Bernard Challandes wünscht sich zum Abschluss der Vorrunde ein «Weihnachtsspiel». Das Weihnachtsessen haben Mannschaft und Verantwortliche bereits hinter sich. Es fand am Mittwochabend in der Loge des Stadions statt. Alle zusammen sahen sich danach den Basler Triumph gegen Manchester United an. Vor dem Spiel gegen YB sagt Challandes: «Holen wir noch einen Sieg, sieht unsere Zwischenbilanz sehr gut aus. Wenn wir verlieren, ist sie gut. Korrekt, aber nicht überragend.» Aufgrund der letzten Spiele gegen den Kantonsrivalen darf der FC Thun die Partie vom Samstag durchaus zuversichtlich angehen. Seit dem Wiederaufstieg vor eineinhalb Jahren hat er gegen die Young Boys nicht verloren. Die beiden letzten Derbys gingen an die Oberländer. Letzte Saison, im April, siegten sie im Stade de Suisse dank eines Kopfballtreffers von Dario Lezcano 1:0. Beim 2:0 im August – ebenfalls in Bern – waren Lezcano per Penalty und Stephan Andrist für Thun erfolgreich. Andrist wechselte kurz darauf zum FC Basel. Das ist ein Grund, weshalb Thun-Trainer Challandes sagt: «Der Match am Samstag wird ganz anders. Es werden viele andere Spieler im Einsatz stehen.» Die Favoritenrolle weist Challandes dem Gegner zu: «Alle sagen, die Young Boys seien im Tief. Dabei haben sie gegen Sion zuletzt ein starkes Spiel gemacht. Für mich bleiben sie ein Titelkandidat.» Und dann sagt der Coach der Thuner, seine Mannschaft brauche eine «Heldentat», um zum dritten Mal in Folge gegen die Stadtberner gewinnen zu können. Es ist exakt jener Ausdruck, den der Neuenburger jeweils auch vor den Spielen in der Europa-League-Qualifikation zu Beginn der Saison im Sommer verwendete. Er soll die Stärkeverhältnisse unterstreichen. Hier der kleine FC Thun, dort der übermächtige Gegner.

Challandes/Gross: Alte Rivalen

Für Challandes kommt es morgen auch zum nächsten Aufeinandertreffen mit YB-Coach Christian Gross. Die beiden Trainer kennen sich lange und gut. «Es gibt ja nicht so viele Trainer, die seit 20 Jahren in der Schweiz tätig sind. Gross und ich sind die alte Garde», sagt Challandes. Als er den FC Zürich trainierte und Gross noch den FC Basel, waren sie Rivalen im Meisterrennen. 2009 hatte Challandes die Nase vorn, als er sich mit dem FCZ den Titel sicherte. Sein Respekt vor dem heutigen YB-Trainer ist gross. Daran ändert die Vorrunde nichts, die aus Sicht der Young Boys unter den Erwartungen verlaufen ist. «Es funktioniert nicht so einfach, dass Gross kommt und gleich alles rund läuft. Das war nicht einmal bei José Mourinho so, als er von Inter Mailand zu Real Madrid wechselte. Ein neuer Trainer braucht immer Zeit.» Geht es nach Challandes, müssen die Young Boys ihr bislang noch brachliegendes Potenzial aber nicht ausgerechnet morgen schon ausschöpfen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24528486

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. Dezember 2011, 12:54 
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degen--farnerud--costanzo--lecjaks

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 Beitrag Verfasst: Freitag 9. Dezember 2011, 18:00 
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Ausblick auf Thun - YB

FC Thun - BSC Young Boys, Samstag, 10. Dezember 2011, 17:45 Uhr, Arena Thun. - Vor dem letzten Spiel des Jahres präsentiert sich die Situation bei YB wie folgt:

Fragliche Spieler:
Michael Silberbauer (muskuläre Probleme im Oberschenkel), Nassim Ben Khalifa (Fussprellung).

Extrazug:
Der Extrazug für YB-Fans verlässt Bern um 15:44 Uhr.
Weitere Infos

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. Dezember 2011, 00:08 
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thun - yb 0:1

costanzo

10'000


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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. Dezember 2011, 10:47 
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Sueche no es Ticket!!! Het mr da no öpper eis???


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 Beitrag Verfasst: Samstag 10. Dezember 2011, 13:33 
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10.12.2011

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Ein Sieg im Derby würde die Lage entspannen

YB will am Samstag in Thun eine ernüchternde Vorrunde versöhnlich beenden. Trainer Christian Gross mag die vielen Fehlentscheidungen gegen YB nicht als Entschuldigung für den grossen Rückstand auf Basel gelten lassen.

Fussball ist ein Geschäft der vielen Meinungen, eine Wahrheit aber lässt sich in Resultaten und der Tabelle ablesen. Und so endet für YB am Wochenende ein enttäuschendes, ernüchterndes Halbjahr: Heute treten die Stadtberner zum Derby in Thun an, morgen trifft sich die YB-Familie zum Weihnachtsessen. Und nach den Ferien bittet Trainer Christian Gross bereits am 3.Januar wieder zum Training. Im Jahr 2012 soll vieles besser werden.

Weiter hinter dem FC Basel

In den letzten Monaten hat YB alle Ziele krachend verfehlt. Die Europa League wurde nicht erreicht, im Cup schied das Team schon im Achtelfinal in Winterthur aus, und die elf Punkte Rückstand auf den überzeugenden Branchenführer Basel lassen sich in der Liga kaum mehr aufholen. «Basel ist weiter als wir», sagt YB-CEO Ilja Kaenzig. Und Gross meint: «Man kann nicht von heute auf morgen ein Meisterteam aufbauen.» Geduld fordern die Verantwortlichen ein, die Leistungskultur soll verbessert werden. Aber auch den Besitzern dürfte längst klar geworden sein, dass es weiterer Millioneninvestitionen bedarf, um mit dem FCB in Konkurrenz zu treten. Dessen Fussball spielendes Personal ist deutlich stärker als jenes der Berner, das wurde am Mittwoch mit dem famosen 2:1-Erfolg des Meisters gegen Manchester United in der Champions League mal wieder deutlich. «Ein fantastischer Triumph» sei das gewesen, sagt Gross. «Und er war wichtig für den Schweizer Fussball sowie den Uefa-Koeffizienten.»

Unruhe und Nervosität dominieren derweil das Geschehen bei YB, ein Derbysieg heute würde erheblich zur Entspannung der Lage beitragen. Und vielleicht dürfen die Offensivverstärkungen in der Winterpause nun doch ein bisschen mehr kosten – sonst wird es auch in Zukunft schwierig werden, den FCB ernsthaft herauszufordern. Mladen Petric, dessen Vertrag beim HSV im Sommer ausläuft, wäre eine grosse Lösung im Sturm, vermutlich aber kaum finanzierbar.

Gross fühlt sich unverstanden

Bevor es aber darum geht, die harmlose Angriffsabteilung zu veredeln, strebt YB heute im Oberland drei Punkte an. Ein «aggressives Kampfspiel» erwartet Gross in Thun. Er steht gerade ziemlich heftig im Gegenwind, fühlt sich auch von den Medien oft unverstanden, gibt sich aber kämpferisch: «Wir müssen hart arbeiten.» Und es gibt Beobachter, die argumentieren, in den letzten Monaten hätte vieles anders laufen können. Hätten die Young Boys in dieser Saison nicht derart viele Fehlentscheidungen gegen sich zu verkraften gehabt, würde man heute trotz wenig attraktiver Darbietungen vielleicht vom «erfolgreichen Resultattrainer Gross» sprechen und davon, dass YB unter dem neuen Coach viele enge Partien dank Last-Minute-Toren gewinne.

Die zu hohen Erwartungen

Denn es ist ja so (und das darf man bei aller Kritik auch mal erwähnen): In den Europa-League-Playoff-Partien im August gegen Braga (0:0 und 2:2) verlor YB nicht. Im torlosen Hinspiel in Portugal wurde den Bernern ein reguläres Tor Alain Nefs fälschlicherweise wegen Abseit aberkannt, in beiden Partien gab es zudem umstrittene Platzverweise gegen sie. Auch im Cupspiel in Winterthur fühlten sich die Young Boys Ende November benachteiligt, weil ein Treffer Dusan Veskovacs zu Unrecht wegen Offside annulliert wurde. Und in der Liga könnte YB locker fünf, sechs Punkte mehr auf dem Konto haben, wenn man nur die Fehlentscheidungen (nicht gegebener Elfmeter in Basel, fälschlicherweise aberkannte Tore in Neuenburg, Genf und gegen Sion) der letzten Wochen berücksichtigt. «Das habe ich in dieser Häufung tatsächlich noch nicht erlebt», sagt Gross, «doch man sagt ja, das gleiche sich aus.»

Der YB-Trainer, und das ehrt ihn, mag aber nicht nach Entschuldigungen für die sportliche Misere suchen, er hat längst mitgeteilt, was ihn stört («Die Schiedsrichter müssen in allen Belangen fitter werden»). Und er mag deshalb auch nicht darüber spekulieren, warum der FC Basel bei Fehlern der Spielleiter tendenziell eher im Vorteil ist, YB aber nicht. «Wir müssen uns einfach steigern», sagt Gross, «dann werden wir auch belohnt.» Christian Gross geht die schwierige Aufgabe in Bern weiter entschlossen, aber realistisch an. Er hat ja zum Beispiel noch nie explizit gesagt, er wolle bereits in dieser Saison Meister werden. Der Coach leidet auch unter der deutlich zu hohen Erwartungen, welche die Vereinsbesitzer mit ihren Phase-3-Ankündigungen schürten.

Thuns Schirinzi darf im Derby gegen YB spielen

Gross war die Ernüchterung am Donnerstag beim FC Thun, nachdem die Beschwerde gegen die drei Spielsperren von Mittelfeldspieler Enrico Schirinzi von der Disziplinarkommission der Swiss Football League (SFL) abgewiesen worden war. Sobald die Gründe dafür schriftlich vorliegen und der Negativentscheid damit rechtskräftig ist (bis gestern Abend war das nicht der Fall), will Thun-Präsident Markus Stähli beim Rekursgericht der SFL gegen den Entscheid appellieren und erneut versuchen, eine Reduktion der Sperre zu erwirken. Die Thuner wundern sich, weshalb Schirinzi, der Vincent Ruefli von Servette einen Ellenbogenschlag versetzt hatte, länger gesperrt wurde als Anfang Woche GC-Goalie Roman Bürki. Der junge Keeper muss, nachdem er Thuns Thomas Reinmann einen Schlag an den Nacken verpasst und die Rote Karte gesehen hatte, zweimal aussetzen. «Im Fall von Bürki geht die Disziplinarkommission offenbar davon aus, dass er provoziert worden war. Bei Schirinzi hingegen wurde das nicht berücksichtigt», sagt Stähli.

Für das Derby motiviert

Es sieht also derzeit danach aus, als ob Schirinzi, der am Sonntag gegen GC aussetzte, noch zwei Spiele pausieren muss. Trotzdem geht Stähli davon aus, dass der FC Thun Schirinzi heute Abend im Heimspiel gegen den Kantonsrivalen YB einsetzen darf. Grund ist die aufschiebende Wirkung, die eine Beschwerde – mit Ausnahme auf das erste Spiel einer Sperre – hat. Weil die Abweisung der Beschwerde noch nicht rechtskräftig ist, sind die Thuner der Ansicht, dass die aufschiebende Wirkung jetzt in Kraft tritt. Demnach könnte Schirinzi, der vor seiner Sperre gute Leistungen im linken Mittelfeld zeigte und beim 3:1 gegen Luzern seine ersten Saisontore erzielte, heute auch gegen YB auflaufen. Der 27-Jährige, der früher im Nachwuchs der Young Boys spielte, wäre garantiert besonders motiviert.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26290244

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Das Wurst-Case-Szenario zum Derby

Am Samstag gehts im Derby FC Thun gegen YB (Arena Thun, 17.45 Uhr) um die Wurst. Grund genug, die bewährte YB-Wurst mit der neuen FC-Thun-Wurst zu vergleichen.

«Die Stadionwurst ist eine Fleisch gewordene Metapher für das Fansein und den Livefussball in seiner ursprünglichen, schnörkellosen Form. Sie ist der feinste gemeinsame Nenner im Schweizer Fussball!» Das steht im Vorwort zum in diesem Jahr erschienenen Bildband «Stadionwurst – der Fussballschweiz auf die Pelle gerückt». Als beste Wurst bezeichneten die Macher jene Kalbsbratwurst, die es im Paul-Grüninger-Stadion beim SC Brühl St.Gallen zu haben gibt. Schlicht «perfekt» sei sie. «Sehr gut und ausgewogen» wurde die Schweinsbratwurst im Stadion Gurzelen in Biel bewertet. Im breiten Mittelfeld befindet sich die YB-Wurst. Sie wird als «fettig, aber okay» bezeichnet. Ihr Fett im wahrsten Sinn des Wortes bekommen die Stadionwürste in Vaduz («fad, Industriebrät») und Zürich («fad, aussen fettig») weg. Die FC-Thun-Wurst sucht man vergeblich in der Wertung. Das hat seine Gründe.

Degustation zum Tagesstart

Die FC-Thun-Wurst wurde erst auf diese Saison hin lanciert, exakt zum Einzug in die Arena Thun. Geistiger Vater der neuen Gaumenattraktion ist Alain Veyre, Leiter Gastronomie Arena Thun. «Mir war es wichtig, eine Wurst anzubieten, die weniger Fettaugen hat.» Plötzlich sei er auf die Idee mit dem Käse gekommen. Damit würden Fettaugen ersetzt, ohne aber dass die Wurst an Geschmeidigkeit einbüsse. Der Weg zur neuen FCT-Wurst war aber noch weit. «Ich musste zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten Würste degustieren.» Es kam vor, dass Veyre am Morgen auf nüchternen Magen Wursterzeugnisse zu bewerten hatte. «Die Zeit drängte. Wir wollten unbedingt zum Start in der Arena die neue Wurst lancieren», erinnert sich Veyre. Schliesslich einigten sich die Metzger der Meinen AG in Bern, welche die Wurst produzieren, und Veyre auf ein Rezept. Neben Schweine- und Rindfleisch sowie Speck befinden sich 14 Prozent Emmentaler Käse sowie Kräuter aus der Region in der Wurst. «Ich bin froh, dass die Besucher unsere Wurst mögen», sagt Veyre. Das Experiment sei auch ein Risiko gewesen. Dass sich das Risiko ausbezahlt hat, beweist die Entscheidung der Migros, die FC-Thun-Wurst ins Sortiment aufzunehmen. Sie kann für 5.90 Franken im Zweierpack gekauft werden. Schon länger im Coop-Sortiment befindet sich die YB-Wurst (3.70 Franken pro Stück). «Sie ist fünf Gramm leichter als die FCT-Wurst», sagt Veyre mit einem schelmischen Lachen. Die gesunde Rivalität gibts also auch neben dem Rasen. Die Würste kosten im Stadion inklusive eines Bürli 6.50 Franken. Unentschieden.

Der grosse Test

Doch welche Wurst schmeckt denn nun besser? Diese Zeitung wollte es genau wissen und hat kurzerhand ein Wursttestessen angesetzt. Mit dabei waren Christoph Remund (Leiter Food bei Transfair), Andres Gerber (FC-Thun-Sportchef, ehemaliger YB-Spieler), Stefan Geissbühler (TT-Chefredaktor), Michael Gurtner (TT-Redaktor und FCT-Fan) sowie Roger Probst (TT-Redaktor und YB-Fan). Es wurde begutachtet, gerochen, gekaut, geschmeckt. Und am Ende war das Resultat nicht eindeutig. Ein Schelm, der vermutet, die Bewertungen hätten mit den Sympathien zu den Vereinen zu tun. Am besten, man bestellt heute in der Arena eine FC-Thun-Wurst und bildet sich ein eigenes Urteil.


http://www.bernerzeitung.ch/region/thun ... y/24478304

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