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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2011, 21:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.11.2011  Zitat: Die Noten zum Spiel YB gegen Servette (6. November 2011)
Die Akteure der Young Boys lieferten in Genf beim 0:1 gegen Servette eine klägliche Leistung ab.
Marco Wölfli: Note 4 Beim Gegentor sah er nicht gut aus. War am Schuss von Matias Vitkievicz dran – und hätte ihn an einem guten Tag übers Tor gelenkt. Kurz darauf mit toller Parade gegen Ishmael Yartey.
Elsad Zverotic: Note 2 Viele Ballverluste, schlechte Flanken, wirkte wie einige Kollegen fahrig. Offensiv schwach.
Alain Nef: Note 4 Gewann viele Zweikämpfe, defensiv solid, aber nach vorne mit zu vielen langen Bällen, die im Niemandsland endeten.
Dusan Veskovac: Note 3,5 Auch Veskovac war wie Nef robust. Doch in der Vorwärtsbewegung teilweise mit haarsträubenden Zuspielen, welche die Mitspieler selten erreichten oder sie in Schwierigkeiten brachten.
Christoph Spycher: Note 4 Erneut eine ordentliche bis gute Vorstellung des Linksverteidigers, der ballsicher war und lange Zeit oft eine kluge Lösung im Aufbauspiel fand. In der Schlussphase ebenfalls fehlerhaft.
David Degen: Note 2,5 Blieb wieder weit unter seinen Möglichkeiten. Setzte sich kaum durch, tauchte oft lange ab und traute sich selten etwas zu.
Alexander Farnerud: Note 3 YB ist stark von ihm abhängig. Der Schwede agiert nicht mehr so schwungvoll wie zu Saisonbeginn. Probierte zwar viel, doch ihm misslang fast alles. Auch seine Freistösse waren ungenügend.
Michael Silberbauer: Note 2 Als Führungsspieler geholt, enttäuschte er auch in Genf wieder stark. Produzierte lange Zeit fast nur Fehlpässe, gewann kaum Zweikämpfe, war vom Tempo krass überfordert – und rutschte vor dem Gegentor auch noch aus.
Raphael Nuzzolo: Note 2,5 Spielte wieder links im Aufbau. Auch Nuzzolo blieb immer wieder hängen und entfachte kaum Dynamik. Harmlos und äusserst ungefährlich im Abschluss.
Moreno Costanzo: Note 3 Im 4-4-1-1-System ist er auf der Position des Halbstürmers nicht die perfekte Lösung. Trotzdem darf Costanzo mehr Zweikämpfe gewinnen. Seine Kreativität blieb erneut versteckt, er hatte aber Pech mit einem schönen Freistoss, der an den Pfosten prallte.
Emmanuel Mayuka: Note 3 Wirkungslos, aber er ist sowieso nicht der ideale Spielertyp, um als einziger Stürmer zu agieren.
Jan Lecjaks: Note 4,5 Kam nach 58 Minuten für Nuzzolo. Diesmal wechselte YB-Trainer Christian Gross früh. Und Lecjaks war mit seinem forschen Auftreten erneut wie gegen Lausanne belebend. Schlug eine starke Flanke, als Degen mit dem Kopf den Aussenpfosten traf.
Nassim Ben Khalifa: Note 2,5 Kam nach 58 Minuten für Costanzo – und hatte noch weniger Einfluss als sein Vorgänger.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31637877
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2011, 21:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.11.2011  Zitat: Und wieder ein schwacher YB-Auftritt
Weiterer Rückschlag für YB: Bei der 0:1-Niederlage in Genf gegen Aufsteiger Servette agierten die ambitionierten Berner wieder mal ideenlos. Sie liegen nun sechs Punkte hinter Leader Basel.
Es hätte diese Slapstickszene nicht mehr benötigt, um den missglückten Auftritt der Young Boys in Genf zu unterstreichen. Aber sie passte zum trostlosen Bild, welches YB am Sonntag bei der 0:1-Niederlage gegen Aufsteiger Servette hinterliess. Elsad Zverotic («so etwas ist mir noch nie passiert») also wollte in der Nachspielzeit einen Corner schnell ausführen, blieb aber mit dem Bein an der Eckfahne hängen – und trat den Ball ins Aus. Kurz darauf war die Begegnung zu Ende und der Frust bei YB riesengross. «Ich bin sehr enttäuscht», sagte Trainer Christian Gross. Er nannte die Vorstellung Zverotics «unglücklich», und das gleiche Urteil galt für die meisten Akteure der Gäste. «Wir waren», sagte ein nachdenklicher Gross in seiner Analyse auch noch, «zu wenig entschlossen. Und es fehlte uns am unbedingten Willen, ein Tor zu erzielen.»
Ojala wieder als Brechstange
Wenn man möchte, könnte man behaupten, dass YB gestern gemessen an den Chancen einen Punkt verdient gehabt hätte. Aber man müsste dann klarstellen, dass die guten Gelegenheiten fast ausnahmslos nach Eckbällen oder Freistössen oder lang und hoch in den Servette-Strafraum geschlagenen Bällen resultierten. Wirklich zwingend waren die Young Boys ohnehin erst, als der kräftige Einwechselspieler Juhani Ojala, ein Innenverteidiger (!), in den letzten Minuten als Kopfballspezialist ganz vorne ins Zentrum gestellt wurde. Es war fast wie eine spielerische Bankrotterklärung. Bereits bei der Nullnummer in Neuenburg gegen Xamax hatte Ojala vor eineinhalb Wochen in der Schlussphase die Rolle des Mittelstürmers übernommen, und erneut erledigte der Finne seinen Prellbockjob gut. Wie auf der Maladière schoss YB gestern in der Nachspielzeit einen Treffer, der wegen Abseits annulliert wurde. In Neuenburg war das eine Fehlentscheidung gewesen, am Sonntag ging es um Millimeter. Emmanuel Mayuka beförderte den Ball nach einer Flanke Zverotics über die Linie.
Servette hatte den Sieg in einer hitzigen Begegnung mit vielen harten Zweikämpfen jedoch nicht gestohlen. Die Genfer wirkten robuster und präsenter, sie agierten mit mehr Leidenschaft und mehr Solidarität. Und sie liessen sich auch vom überforderten Schiedsrichter Markus Hameter aus Österreich nicht aufhalten. Nicht nur Schweizer Spielleiter lassen in diesen Wochen Übersicht, Klasse und Souveränität vermissen. Hameter fiel vor allem mit theatralischer Leitung und unzähligen Fehlentscheidungen auf. So bestrafte er den Servettien Laglais Kouassi nach einem Rencontre mit YB-Verteidiger Dusan Veskovac, für das beide höchstens die Gelbe Karte verdient hätten, kurz nach der Pause mit einem Platzverweis, während Veskovac ohne Verwarnung davonkam.
Aber auch beinahe 45 Minuten personelle Überzahl vermochten die Young Boys nicht auszunutzen. Ihrem Offensivspiel fehlten alle tragenden Elemente wie Spielfreude und Torgefahr, Tempo und Technik. Verunsicherung und Unruhe nahmen dagegen von Minute zu Minute zu. In der Startphase hatte YB zumindest noch versucht, lustvoll zu kombinieren. Moreno Costanzo traf mit einem Freistoss Mitte der ersten Halbzeit nur den Pfosten, Alexander Farnerud vergab eine gute Kopfballgelegenheit, während Servette gleich mit der ersten ansprechenden Chance reüssierte. Matias Vitkievicz tanzte den schwachen Michael Silberbauer aus und erwischte YB-Goalie Marco Wölfli kurz vor der Pause mit einem satten Schuss.
Eine Runde für den FC Basel
Nach dem herben Rückschlag in Genf liegt YB bereits sechs Punkte hinter Meister Basel, der am Samstag 3:2 in Lausanne gesiegt hatte. Es war eine Runde für den FCB, da neben YB auch Luzern (1:3 in Thun) und Sion (1:2 bei GC) ihre Auswärtspartien verloren. Und nach der Länderspielpause geht es für die Young Boys im St.-Jakob-Park gegen Basel bereits darum, den Anschluss im Meisterrennen nicht vorzeitig zu verlieren. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16797595
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 7. November 2011, 21:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.11.2011  Zitat: Zuerst tatenlos, später ratlos
Unterschiedlich haben die YB-Spieler auf die Niederlage gegen Servette reagiert. Eine treffende Analyse hielt jedoch niemand bereit.
Das Temperament war auf dem Platz geblieben. Nach der überraschenden, aber gerechten 0:1-Niederlage gegen Servette zeigten die Young Boys wenig Emotionen – in ihrer Analyse blieben sie ähnlich ratlos wie zuvor im Spiel. Es fielen keine lauten Worte wie etwa nach der Heimniederlage gegen GC (0:1). Es gab keine Wutausbrüche wie kürzlich gegen Xamax (0:0) – wo den Young Boys wie gestern in Genf ein später Treffer wegen eines Offsides aberkannt worden war. Nein, laut und emotional wurde nach diesem tristen, uninspirierten Auftritt in Genf niemand. Die Reaktionen fielen dennoch unterschiedlich aus.
Missmut
Ziemlich missmutig zeigte sich Alain Nef. «GC dominierten wir immerhin noch, wenn auch ohne zu treffen. Aber diesmal kamen wir nicht einmal zu Chancen», sagte der Verteidiger seufzend. Besonders zu enervieren vermochte Nef die Harmlosigkeit nach dem Platzverweis gegen Servette: «Wir haben danach nicht ein einziges Mal richtig aufs Tor geschossen.» Tatsächlich gelang es YB nicht, von der eher glücklichen Fügung zu profitieren. Die Rote Karte gegen Laglais Kouassi war viel zu streng – dennoch bot sich für die Young Boys, zu diesem Zeitpunkt schon in Rückstand und mit wenig Anteilen, damit die Chance, wieder ins Spiel zurückzufinden. Doch die Überzahl machte sich nie bemerkbar, YB blieb zu harmlos.
Unruhe
Das machte auch David Degen zu schaffen. Unruhig und aufgekratzt, versuchte der Mittelfeldspieler Worte zu finden. «In der zweiten Halbzeit lief bei uns gar nichts mehr», sagte Degen, nervös von einem Bein aufs andere tretend, eigentlich ständig im Begriff, wegzulaufen. Sicher, von jedem müsse sofort mehr kommen, bestätigte Degen – Sofortmassnahmen hielt aber auch er keine bereit. Wie die gesamte YB-Offensive blieb Degen weit unter seinen Möglichkeiten. Indirekt kritisierte er auch sich selbst, als er sagte, dass das Flügelspiel bei YB besonders in der zweiten Halbzeit viel schuldig geblieben sei: «Der Ball muss schneller laufen. Und es muss halt auch einmal ein Dribbling gelingen, sonst können wir niemanden überraschen.» Sagte er und machte dann, wenig überraschend, endgültig kehrt Richtung Teambus.
Konsternation
Als wäre die Niederlage an sich für YB nicht ärgerlich genug, ist Konkurrent Basel mit einem Sieg weiter entschwunden; zum Duell der beiden Titelkandidaten im St.-Jakob-Park am 19. November tritt YB nun mit sechs Punkten Rückstand an. Ruhig, gefasst und leise nahm Christoph Spycher den Rückschlag hin – im Fokus bereits das erwähnte nächste Spiel. «Gegen den FCB muss fast alles ändern. Das wird eine viel offenere Partie.» Vielleicht habe sich YB erneut schwer getan mit einem zurückhaltenden, cleveren Gegner, mutmasste Spycher. «Doch wie wir in Überzahl agiert haben war sehr, sehr enttäuschend. Dass wir mit einem Mann mehr noch ausgekontert wurden, bleibt mir unerklärlich.»
Bei YB verarbeitete die empfindliche Niederlage jeder auf seine Weise – auf die kollektive Tat- folgte aber gestern bei allen Ratlosigkeit. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23889826
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Grizzly
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Verfasst: Dienstag 8. November 2011, 10:32 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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gross entlassen geht gar nicht, yb kann sich das finanziell nicht leisten.
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Haribo
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Verfasst: Donnerstag 10. November 2011, 11:24 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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isch eifach scho unfair gägeüber am schneuwly, dass dr gross dr ojala i de schlussminute z'gänf het im sturm la spiele und dr marco muess uf dr bank versure. grad dr gross het sech doch afang saison stark gmacht für ä marco das är nid zu thun söu wächsle sondern witerhin bi yb blibe und uf ihn wöu setze. i verstah dr gross nid!
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ljungberg
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Verfasst: Donnerstag 10. November 2011, 12:47 |
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Registriert: Sonntag 5. Juni 2005, 16:51 Beiträge: 456 Wohnort: Olten
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s wird mau zyt dass dr herr gross über si grosskotzeti schattä springt. isch jo unglaublich....so spele de zverotic, silberbauer, nuzzolo, costanzo wuchä für wuchä en riese sch***** zäme ond uf dr bank versurä so gueti spilär wie en sutter, raimondi, schneuwly, lejcaks! mer hei gopferdori nomau es kader vo fast 20 nase met superleague-niveau. de sött me die au bringe ond ned emmer die gliche stolperi wo usser form si bringä! so züg macht mi uhuerä hässig!  die situation met em zverotic erinneret mi scho bald ad situation wo är gha het mit em zanni bi basu. bringt ke scheiche vor de ander...aber är spellt eifach.....  före gross !!!!!!!!
_________________ STOLZ YB-FAN ZU SEIN!!!
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