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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:29 |
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sf.tv, 27.07.2010 YB ohne Trainer Petkovic gegen FenerbahçeAm Mittwoch um 20.15 Uhr (ab 20.00 Uhr hier im «livestream» und auf «SF zwei») empfängt YB den türkischen Rekordmeister Fenerbahçe Istanbul zum Hinspiel der 3. Champions-League-Quali-Runde. Ausgerechnet jetzt müssen die Young Boys aber gewichtige Absenzen verkraften. YB ist äusserst mässig in die neue Super-League-Saison gestartet. Aus bisher zwei Spielen resultierten magere zwei Pünktchen. Ob nun ausgerechnet gegen den starken Klub vom Bosporus der erste Sieg in der neuen Saison herausspringt ist fraglich, denn die Berner plagen personelle Sorgen auf und neben dem Spielfeld. YB ohne Wölfli... Bei der Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic wird Roman Bürki anstelle von Marco Wölfli das Tor hüten. Der Captain der Berner sitzt eine Rotsperre ab, die er sich vor einem Jahr gegen Bilbao eingehandelt hatte. Für den auf Profistufe international unerfahrenen Bürki wird der Mittwochabend eine weitere Feuertaufe werden. Er dürfe die Partie gegen Fenerbahçe aber nicht überbewerten, «auch wenn sie das Highlight der Karriere ist», meinte Bürki trocken. Zuletzt hatte der erst 19-jährige Schlussmann beim Super-League-Debüt gegen Thun Nerven gezeigt. Dass im Stade de Suisse tausende heissblütige Fenerbahçe-Fans das Heimspiel zu einem Auswärtsspiel verwandeln werden, macht die Aufgabe für den U20-Nationaltorhüter wohl nicht einfacher. ...und Petkovic YB-Coach Vladimir Petkovic wird den Platz auf der Bank ebenfalls mit einem Tribünensitz tauschen. Der 46-Jährige hatte nach dem Out gegen Bilbao im Kabinengang dem Schiedsrichter applaudiert und war dafür ebenfalls mit einer Sperre gebüsst worden. Assistenztrainer Erminio Piserchia wird ihn während der 90 Minuten an der Seitenlinie vertreten. Petkovics Wunsch... Für den kroatisch-schweizerischen Doppelbürger Petkovic ist die Marschroute vor dem ersten YB-Duell mit einem türkischen Verein klar: «Es wäre von Vorteil, kein Tor zu bekommen. Dann muss der Gegner im Rückspiel offener nach vorne spielen.» Eine Aussage, die die Aussenseiterrolle der Berner unterstreicht. Um diese «Null» zu verhindern hat Fenerbahçe die ohnehin starke Offensive um den verletzten Daniel Güiza weiter verstärkt. Mit Miroslav Stoch stiess ein slowakischer WM-Fahrer zum türkischen Vizemeister. Vom französischen Verein Nancy konnte der junge senegalesische Stümer Iassiar Dia verpflichtet werden. Dass Fenerbahçe auf einige Leistungsträger, wie beispielsweise auf den abwesenden Abwehrchef Diego Lugano (Uru), verzichten muss, lässt Coach Aykut Kocaman kalt: «Wir haben YB beobachtet, aber wenn wir unsere Möglichkeiten umsetzen, sollte es kein Problem sein.» ...und YBs Hoffnung YBs Chance könnte im Umstand liegen, dass das hochkarätige Ensemble von Kocaman noch nicht eingespielt ist. Die türkische Süper Lig startet erst Mitte August und «Fener» absolvierte bisher lediglich vier Testspiele. Dabei wurden die letzten beiden gegen Genk (3:0) und Galatasaray (1:0) jedoch gewonnen. Christoph Spycher (32) wird an Wölflis Stelle die Young Boys vor knapp 25'000 erwarteten Zuschauern als Captain auf das Feld führen. Obwohl Fenerbahçe bisher noch keinen Ernstkampf bestritten hat und primär trainierte, gibt sich der Routinier Spycher keinen Illusionen hin. «Die sind parat für den Tag X.» http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/07/27/Fussball/YB-ohne-Trainer-Petkovic-gegen-Fenerbahce
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:33 |
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NZZ, 28.07.2010 SchnupperlehreYB testet gegen Fenerbahce, ob die Champions League bereits ein Thema sein könnte Das Vergangene ragt immer in die Gegenwart hinein. Und bei den Young Boys fragt man sich in diesen Tagen akzentuiert, ob die jüngste (Misserfolgs-)Geschichte mit dem Verlust des Meistertitels im Fotofinish schon aufgearbeitet und verdaut ist. Nach dem mässigen Saisonstart gegen Thun und Luzern mit zwei Remis wird man im Qualifikationsspiel-Hinspiel zur Champions League gegen Fenerbahce erstmals eine aussagekräftige Antwort erhalten. Der Trainer Vladimir Petkovic will schon im Heimspiel gegen Luzern Fortschritte gesehen haben, sie hätten in der ersten Halbzeit 62 Prozent Ballbesitz gehabt, einzig «das mentale Loch» im zweiten Umgang dürfe sich gegen den hochkarätigen türkischen Gegner nicht wiederholen. Petkovic selbst wird auf der Tribüne eine Sperre absitzen. Dem Trainer ist es vom europäischen Verband untersagt, 90 Minuten vor bis 15 Minuten nach dem Spiel Kontakt zum Team zu unterhalten. Ob das auch für eine Handzeichen-, elektronische oder telefonische Variante gilt, ist derzeit unbekannt, «sonst werde ich halt mit dem Aufpasser gemütlich Kaffee trinken», sagt Petkovic. Volles Vertrauen habe er in seinen Assistenten Erminio Piserchia, der im Coaching mit Vollmachten ausgestattet werde, 90 Prozent aller Varianten seien aber vorbesprochen. Ebenfalls eine Sperre verbüsst der Stammtorhüter Marco Wölfli. Er wird vom jungen Roman Bürki vertreten, dem Sohn der regionalen Torhüter-Legende Martin Bürki (Münsingen). Der Junge im Tor will das Spiel wie mit dem Mentaltrainer abgesprochen «nicht überbewerten», und von der Nummer 1 erhielt er den Rat, die Nervosität als gutes Zeichen zu interpretieren und sie in Konzentration zu transformieren. Das Ziel der Young Boys auf internationalem Parkett ist in diesem Jahr zumindest das Erreichen der Europa League (das wäre bei einer Qualifikation für die Champions-League-Play-off-Runde der Fall). Rund 5 Millionen Franken seien in diesem Wettbewerb zu verdienen, schätzt Stefan Niedermaier, der CEO des Klubs; die Champions League würde «20 Millionen plus» generieren. Aber auch die Partie gegen Fenerbahce ist ein Millionenspiel. 180 000 Franken beträgt das Startgeld der Uefa, dazu kommen die Einnahmen aus dem Heimspiel und der Erlös aus den lukrativen TV-Rechten. 25 000 Zuschauer erwarten die Verantwortlichen, ein Fünftel soll die türkische Anhängerschaft ausmachen. Christoph Spycher, prominenter Neuzugang in den Berner Reihen, streicht heraus, «mit präzisen und einfachen Pässen» ins Spiel hineinzufinden. «Der logische nächste Schritt für YB ist die Qualifikation für die Europa League», sagt Niedermaier, um die hohen Erwartungen zu dämpfen. Logisch wäre damit auch, wenn Fenerbahce sich nach 180 Minuten als übermächtiger Gegner herausstellen würde – und die Berner sich in einer neuerlichen Qualifikationsrunde für die Europa League zu bewähren hätten. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/schnupperlehre_1.6939058.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:41 |
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Berner Zeitung, 28.07.2010 Hauptsache, es wird ein Sieg Die Young Boys wollen heute Abend gegen Fenerbahçe Istanbul im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League im Stade de Suisse vorlegen und die Türken mit einem Sieg unter Druck setzen. Vladimir Petkovic übt trotz dem wenig berauschenden Saisonstart der Young Boys vor dem Heimspiel gegen Fenerbahçe Istanbul in Zuversicht. «Wir wollen gegen diese europäische Topmannschaft nicht nur eine gute Figur machen, sondern die Runde überstehen und für die Qualifikation der Gruppenspiele der Champions League alle Möglichkeiten offenlassen», sagt der YB-Trainer. Dazu aber brauche es innert 7 Tagen zwei perfekte Spiele gegen den türkischen Traditionsklub. Gegenüber dem Saisonstart in Thun (1:1) hat Petkovic beim 1:1 gegen Luzern am Samstag Fortschritte ausgemacht. «Wir hatten gegen Luzern 63 Prozent Ballbesitz, das ist beachtlich.» Aber das mentale Loch, in das seine Mannschaft während 15 bis 20 Minuten nach der Pause gefallen sei, «als Luzern zu vier Möglichkeiten kam und auch das Tor erzielte», diesen Absturz dürfe man sich gegen Fenerbahçe nicht leisten. Petkovic: Mit jedem Sieg zufriedenDa die Saison in der Süper Lig erst Mitte August beginnt und Fenerbahçe noch nicht alle Transfers abgeschlossen hat, war es für die YB-Beobachter nicht einfach, aus den Vorbereitungsspielen der Türken konkrete Schlüsse zu ziehen. «Ich wäre mit jedem Sieg zufrieden», meint Petkovic. «Auch wenn wir nur mit einem Tor Vorsprung nach Istanbul reisen würden, müsste Fenerbahçe offensiver spielen und das gäbe uns mehr Raum.» Aber auch der Trainer vermutet, dass die ganz grosse Bewährungsprobe YB in Istanbul «in diesem verrückten Stadion» beim Rückspiel am 4. August bevorstehen wird. Heute im Stade de Suisse wird Petkovic 90 Minuten vor dem Spiel und bis 15 Minuten nach dem Spiel sich von seiner Mannschaft fernhalten müssen, da er von der Uefa mit einer Spielsperre belegt worden war. Beim letzten Europacup-Spiel gegen Bilbao vor einem Jahr protestierte Petkovic heftig gegen die Schiedsrichterleistung, was ihm diese Sanktion eintrug. Er habe mit Erminio Piserchia alle Möglichkeiten durchgesprochen, «zu 90 Prozent ist alles klar». Und er hege Vertrauen in seinen Assistenten, «Erminio kann selbstständig Entscheidungen im Coaching vornehmen.» 5000 bis 6000 Fenerbahçe-FansBei den Young Boys rechnet man mit zwischen 22 000 bis 25 000 Zuschauern. «Wir gehen davon aus, dass es auch in Bezug auf die Zuschauer ein Heimspiel für YB geben wird», erklärt der Medienverantwortliche Albert Staudenmann. «Aufgrund der Informationen, die wir aus dem Vorverkauf haben, werden voraussichtlich 5000 bis 6000 Fenerbahçe-Fans im Stadion sein», sagt Staudenmann. Über die getroffenen Sicherheitsmassnahmen gibt YB verständlicherweise keine Details bekannt. «Aber seit wir wissen, dass Fenerbahçe kommt, sind diverse Massnahmen getroffen worden», so Staudenmann. Aufstellungen: YB: Bürki; Affolter, Dudar, Raimondi; Sutter, Doubaï, Spycher, Degen; Costanzo; Marco Schneuwly/Regazzoni, Bienvenu. – Fenerbahçe: Volkan Demirel; Bekir, Bilica, Ilhan, André Santos; Baroni, Emre; Kazim Kazim, Alex, Stoch; Gökhan Ünal. Anreise mit Reserve-CarMit drei Cars reiste gestern die Delegation von Fenerbahçe vom Flughafen Zürich-Kloten nach Bern. Zwei wurden für die Spieler und Delegation benötigt, der dritte fuhr leer nach Bern. «Der dritte Bus war der Ersatzbus, falls es eine Panne geben sollte. Man sei nicht bereit, eine Stunde auf einen Bus zu warten, sagte man uns», erzählte YB-Sportchef Alain Baumann. Um 19 Uhr trainierten die Türken auf dem für sie ungewohnten Kunstrasen im Stade de Suisse. Trainer Aykut Kocaman steht aus verschiedenen Gründen ein halbes Dutzend Stammspieler nicht zur Verfügung. Zu den Abwesenden gehört mit Uruguays WM-Teilnehmer Diego Lugano auch der Abwehrchef. Kocaman gab sich zuversichtlich. «Der Kunstrasen ist ein Vorteil für den Gegner und auch die Tatsache, dass er bereits in der Meisterschaft ist. Wenn wir unsere Möglichkeiten umsetzen, sollte es aber kein Problem sein, diese Runde zu überstehen.» (zog) http://www.derbund.ch/bundprint/Hauptsache-es-wird-ein-Sieg-/story/15296737?dossier_id=449
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:47 |
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topsport.com, 28.07.2010 Sorgt Fener für Feuer unterm YB-Dach?Das Champions League-Los meinte es mit den Bernern nicht gerade gut: Mit Fenerbahce Istanbul wurde den Hauptstädtern der wohl härteste aller Gegner zugeteilt. Was erwartet YB? sport.ch liefert Ihnen alle Infos zum scheinbar übermächtigen Gegner... Die vergangene Saison endete für Fenerbahçe Istanbul mit einem Paukenschlag in negativer Hinsicht: In der letzten Partie spielte die Mannschaft nur Unentschieden und musste Bursaspor in der Meisterschaft noch vorbei ziehen lassen. Wegen einer Falschmeldung des Stadionspeakers, der verfrüht den Meistertitel verkündete, kam es anschliessend im und ums Stadion zu Tumulten, viele Anhänger waren ausser sich. Daum als SündenbockEin Verantwortlicher für die Schlappe wurde schnell gefunden: Trainer Christoph Daum musste in der Saisonpause seinen Hut nehmen. Ersetzt wurde der Deutsche Kulttrainer auf diese Saison hin mit dem langjährigen Fenerbahce-Spieler Aykut Kocaman, zuletzt Sportdirektor im Klub. Er soll wieder Titel nach Istanbul bringen. In Meisterschaft und Pokal reichte es in der vergangenen Spielzeit jeweils nur zum zweiten Platz, zu wenig für den reichsten und populärsten Klub der Türkei. Zunächst liegt der Fokus auf der Champions League, wo die Türken wieder ein Wörtchen mitreden wollen, nachdem sie die letzte Ausgabe verpasst hatten und nur in der Europa League antreten konnten. Dort eliminierte das Team den FC Sion, ehe es im Sechzehntelfinale an Lille scheiterte. Jetzt wollen die ''Kanarienvögel'', wie Fenerbahçe wegen seiner Vereinsfarben und Trikots genannt wird, an der äusserst erfolgreichen Champions League-Kampagne von 2007/08 anschliessen, wo der Einzug bis ins Viertelfinale gelungen war. (Noch) wenige WechselTransfermässig ist bisher relativ wenig geschehen, Nachwuchshoffnung Miroslav Stoch vom FC Chelsea und der Senegalese Issiar Dia von Nancy gehören zu den wenigen Neuzugängen in dieser Saison. Noch haben die Türken ihre Transferbemühungen allerdings nicht eingestellt, allen voran der ghanaische WM-Aufsteiger Asamoah Gyan wird stark mit dem Klub in Verbindung gebracht. Der aktuelle Kader verfügt aber bereits über viele klingende Namen, von denen jeder Super League-Klub nur träumen könnte. Da ist etwa Abwehrchef Diego Lugano, der für Uruguay eine hervorragende WM spielte und im Normalfall die Hintermannschaft der Türken dirigiert. Er hatte nach der anstrengenden Weltmeisterschaft allerdings länger Urlaub und vor der neuen Saison noch nicht einmal ein Testspiel bestritten. Türken und Brasilianer geben Ton anDas Gerüst der Mannschaft bildet eine starke türkische Fraktion mit mehreren langjährigen Nationalspielern wie Emre, Semih Şentürk oder Goalie Volkan Demirel. Daneben spielen auch Brasilianer eine wichtige Rolle: Allen voran Captain Alex, der seit 2004 für die Türken aufläuft und schon über 150 Einsätze bestritten und beinahe hundert Tore erzielt hat. Diesen klassischen Spielmacher in den Griff zu kriegen, wird eine der schwierigen Aufgaben der YB-Hintermannschaft sein. Mit Deivid und dem für das nächste Länderspiel Brasiliens nominierten Andre Santos sorgen weitere Kicker vom Zuckerhut für viel Offensivpotential. Mit diesem wollen die Türken in den ersten Ernstkämpfen dieser Saison YB bodigen. Fenerbahçe klarer FavoritOhne Frage ist Fenerbahçe im Duell mit YB ganz klar favorisiert. Allerdings sprechen auch einige Argumente gegen die Türken. Wie die meisten Vereine aus grösseren europäischen Ligen, hat auch Fenerbahçe das Problem, bei den wichtigen Qualifikationsspielen für die europäischen Wettbewerbe noch halbwegs in der Saisonvorbereitung zu stecken. Die Liga geht in der Türkei erst Mitte August los. Vier Testspiele hat Fener immerhin schon absolviert, zuletzt reichte es gegen den Stadtrivalen Galatasaray mit 10 Mann zu einem 1:0-Sieg. Im Gegensatz zu YB, das bislang weder die Idealformation noch die perfekte Taktik gefunden hat, sind die Türken dank wenigen Wechseln gut eingespielt. Dass sie aber gerade hinten verwundbar sind, zeigte letzte Saison Sion, das im Rückspiel zu einem 2:2 gelangen konnte, allerdings nachdem das Hinspiel in Genf 0:2 zu Gunsten Fenerbahçes ausging. Heisse StimmungFür eines ist bei Spielen mit Fenerbahçe Istanbul immer gesorgt: Eine hitzige Atmosphäre. Beim Tetstspiel gegen Galatasaray von letzter Woche, das auf "neutralem" Terrain ausgetragen wurde, musste das Spiel zwischenzeitlich wegen bengalischen Feuern unterbrochen werden. Auch in Bern werden viele türkische Anhänger für Stimmung und möglicherweise für Feuer unter dem Dach sorgen. Kein Vergleich dazu allerdings, was zwei Wochen später im Şükrü-Saracoğlu-Stadion abgehen dürfte. Die Heimstätte Fenerbahçes bietet für über 50.000 Fans Platz und gehört zu den moderneren Fussballarenen. Im Jahr 2009 fand darin gar der UEFA-Pokal-Final statt, genauso wie drei Jahre zuvor das legendäre Quali-Spiel Türkei - Schweiz mit den Ausschreitungen im Kabinengang. Der Verein bietet mit Kader, Fans und Stadion per se grosses Einschüchterungspotential. Nur wenn YB während 180 Minuten dagegen hält und seinerseits eine Leistungssteigerung gegenüber dem Meisterschaftsauftakt schafft, besteht für die Berner eine Chance. Ein Sieg im Hinspiel ist fast Pflicht, denn der Gang in die Türkei wird ein ganz Schwieriger. http://www.topsport.com/sportch/generated/article/fussball/2010/07/27/12580700000.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 06:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 28.07.2010 Young Boys gegen Fenerbahce klare AussenseiterAus rein finanziellem Blickwinkel ist klar, dass die Young Boys in der vorletzten Runde der Champions-League-Qualifikation gegen Fenerbahçe Istanbul nicht als Favorit ins heutige Hinspiel (20.15 Uhr/live SF zwei) gehen. Ein geschätzter Marktwert von 23,4 Millionen Euro (YB) steht im Kampf um einen Platz in der "Königsklasse" einem von 133,4 Millionen Euro (Fenerbahçe) gegenüber, ein Budget von 15 bis 20 Mio Euro einem von fast 200 Millionen Euro. Wirtschaftlich spielt YB eine Liga tiefer als der Sport- und Marketingriese aus dem zweitgrössten Istanbuler Stadtteil Kadiköy. Sportlich sind die Berner aber nicht im Nachteil: Die Saison Fenerbahçes beginnt erst Mitte August, das Team hat zuletzt ohne diverse Stammspieler in Belgien und Deutschland trainiert. Auch weil dem Favoriten noch der Rhythmus fehlt, ist YB im ersten Europacup-Duell mit einem türkischen Verein also nicht chancenlos. Nach dem mässigen Auftakt in der Axpo Super League mit den unerwarteten Unentschieden in Thun und gegen Luzern (David Degen: "Wir rechneten mit sechs Punkten") soll im dritten Anlauf der erste Saisonsieg folgen. "Wir sind mit jedem Erfolg zufrieden", so Petkovic. "Es wäre von Vorteil, kein Tor zu bekommen. Dann muss der Gegner im Rückspiel offener nach vorne spielen." Den Part des YB-Antreibers auf der Seitenlinie hat während der 90 Minuten Assistent Erminio Piserchia zu übernehmen. Petkovic muss irgendwo auf der Tribüne Platz nehmen. Er hat eine von der letztjährigen Europa-League-Qualifikation gegen Bilbao herrührende Sperre abzusitzen. Könnten die beiden Teams einen einzigen Tag der letzten Saison rückgängig machen, so wäre es die am 16. Mai 2010 ausgetragene abschliessende Runde des jeweiligen Championats: YB verpasste mit dem 0:2 in der "Finalissima" gegen Basel den Meistertitel. Fenerbahçe liess sich mit dem 1:1 gegen Trabzonspor, gegen das es bereits den Cupfinal verloren hatte, noch von Bursaspor überholen. Im Gegensatz zu den Fans im Stade de Suisse "verarbeiteten" jene im Sükrü Saraçoglu die riesige Enttäsuchung mit heftigen Ausschreitungen. Weil der Stadionsprecher das falsche Resultat aus Bursa bekannt gegeben hatte und die "Fener"-lichkeiten bereits im Gange waren, beklagten die Betreiber der Arena im Süden Istanbuls am Ende Schäden im Millionenhöhe. Um Millionen geht es meistens auch, wenn der beliebteste Verein der Türkei Transfers tätigt. In diesem Sommer hat Fenerbahçe rund 14 Millionen Euro in vier neue Spieler investiert: In die türkischen Talente Ilhan Eker und Caner Erkin, den slowakischen WM-Teilnehmer Miroslav Stoch und den französischen Stürmer Issiar Dia. Dazu bemüht sich der Grossklub intensiv um Asamoah Gyan, je nach Quelle hat Ghanas tragischer WM-Held sogar schon unterschrieben. Die Aktivitäten des finanziell potentesten Vereins der "Süperlig" gelten als nicht abgeschlossen, für ständig neue Kandidaten und Schlagzeilen sorgen die zahlreichen Sportzeitungen des Landes. Grosse Hoffnungen setzen die leidenschaftlichen Supporter in den neuen Trainer. Unter Aykut Kocaman soll Fenerbahçe, der Leuchtturm, nach dem GAU unter dem mit viel Getöse entlassenen und grosszügig entschädigten Deutschen Christoph Daum wieder alles überstrahlen. Mit Kocaman (zu deutsch "riesengross") holte der allmächtige Präsident Aziz Yildirim den bisherigen Sportdirektor an die Seitenlinie und stattete ihn mit soviel Macht aus wie es noch kein türkischer Verein zuvor getan hatte. Nach englischem Vorbild ist der vierfache Torschützenkönig Kocaman, eine lebende "Fener"-Legende, der trainierende Manager. Es wird aber vermutet, dass Yildirim in mancher Hinsicht weiterhin das letzte Wort haben wird. http://www.derbund.ch/sport/agenturen-ticker/Young-Boys-gegen-Fenerbahce-klare-Aussenseiter/story/30512787
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 09:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 28.07.2010 Zoff mit den YakinsBERN – YB trifft heute in der CL-Quali auf Fenerbahçe. Auf zwei Schweizer sind die Türken seit Jahren nicht gut zu sprechen. Beide heissen Yakin Am Anfang des Streits stand ein Erdbeben. Am 17. August 1999 bebte in Istanbul für 40 Sekunden die Erde. Gegen 20 000 Menschen verloren ihr Leben. Murat Yakin (heute Thun-Trainer) war bei Fenerbahçe, zum Glück aber auf einem Kurz-Trip in der Schweiz. 9 Mio Fr. hatten die Türken 1998 Stuttgart für den Ex-Hopper bezahlt. Nach seiner Rückkehr in die Erdbeben-Stadt schlief Yakin, der Ältere, nicht mehr in seiner Wohnung im 21. Stock eines Hochhauses, sondern im Auto. Aus Angst. Wenig später haute Yakin ab. Trotz Vertrag bis Ende Saison. Der türkisch-stämmige Yakin damals zu BLICK: «Der Wechsel war ein grosser Fehler. Mit der Anpassung hatte ich extrem Mühe. Und dann kam das Erdbeben dazu.» Die Fifa verdonnerte ihn wegen Vertragsbruchs zu 370 000 (!) Fr. Busse. Ein Drittel davon wurde den Erdbeben-Opfern gespendet. Deal scheiterte wegen Hakis Lohn5 Jahre später wollte «Fener» trotzdem den jüngeren Yakin, bot dem FCB 4 Mio. Fr. Im letzten Moment scheiterte der Deal – wegen Hakan Yakins Lohnforderungen. Fener wollte 1,4 Mio Fr. jährlich zahlen. Der Trainer Christoph Daum zu BLICK: «Hakan hat das Telefon aufgehängt, als er merkte, dass ich am Draht war.» 1999 war der Bellinzona-Oldie Gürkan Sermeter (36) bei einem Probetraining bei Fener. Gügi war zu billig (250 000 Fr.). Wir kaufen keine Discount-Spieler, hiess es bei den Türken. http://www.blick.ch/sport/fussball/championsleague/zoff-mit-den-yakins-152054
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 10:19 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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yb - fener 3 : 1
yb: bienvenu, costanzo, degen fener: stoch
zuschauer: 23'000
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 10:36 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau YB - FenerbahçeBSC Young Boys – Fenerbahçe SK, Mittwoch, 28. Juli 2010, 20:15 Uhr, Stade de Suisse. - Die Situation bei YB präsentiert sich einen Tag vor dem Qualifikationsspiel zur Champions League gegen Fenerbahçe Istanbul wie folgt: Verletzter Spieler: Hassan Lingani (Schienbeinverletzung). Gesperrt: Goalie Marco Wölfli und Trainer Vladimir Petkovic wurden aufgrund von Vorkommnissen nach dem letztjährigen UEFA-Cup-Spiel YB - Bilbao für je ein Spiel gesperrt. Assistenztrainer Erminio Piserchia wird morgen als Trainer im Einsatz stehen. Anreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und die gekennzeichneten An- und Abmarschrouten zu befolgen: An- und Abmarschrouten (PDF) http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/flyer_a5_anmarsch.pdfRund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet. Vorverkauf: Bis am Dienstag Nachmittag wurden rund 16‘000 verkauft. Es wird mit 22‘000 bis 25‘000 Zuschauern gerechnet. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Fenerbahçe (PDF) http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20100728_mp_yb-fenerbahce_web.pdfRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 10:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 28.07.2010 Der junge YB-Ersatzgoalie gibt sich gelassenYB-Goalie Roman Bürki ersetzt Marco Wölfli auch am Mittwoch gegen Fenerbahçe. Der 19-Jährige gibt sich ruhig und selbstsicher. Nicht Christoph Spycher gilt vor dem Champions-League-Qualifikationsspiel der Young Boys gegen Fenerbahçe Istanbul das grösste Interesse. Auch nicht David Degen oder Alberto Regazzoni. Es ist Roman Bürki, der am meisten Fragen beantworten muss. Erst 19 Jahre alt ist Bürki, aber Torhüter. Und als solcher soll er am Mittwoch, ab 20.15 Uhr, dazu beitragen, dass YB in einer Woche mit intakten Chancen zum Rückspiel in Istanbuls Sükrü Saracoglu («diesem verrückten Stadion» – YB-Trainer Vladimir Petkovic) antritt. Im Tor der Young Boys gilt im Moment das Rotationsprinzip. Weil die Nummer 1, Marco Wölfli, in der Super League und in der Champions-League-Qualifikation für je ein Spiel gesperrt wurde, stand Bürki bereits vorletzten Samstag, im ersten Saisonspiel beim FC Thun, im Tor der Young Boys. Am Samstag, beim 1:1 gegen Luzern, kam hingegen Wölfli zum Einsatz. In einer Woche, beim zweiten Aufeinandertreffen mit Fenerbahçe wird YB ebenfalls wieder mit dem Stammkeeper antreten. Für Petkovic war es kein Thema, Bürki auch gegen Luzern spielen zu lassen. «Wölfli begann die Vorbereitung nach der WM mit Verspätung. Auch er muss wieder seinen Rhythmus finden. Und indem beide Keeper eine Partie am Uhrencup bestritten, fanden wir eine optimale Lösung.» Der stolze Vater als KritikerDie Partie gegen Fenerbahçe werde der Höhepunkt seiner bisherigen Karriere, sagt Bürki. Ruhig wirkt er, sorgfältig spricht er. Bürki erzählt, wie er als kleiner Junge jedes Wochenende seinen Vater bewundert habe, als der in der 1. Liga im Tor stand, wie er deshalb als Junior rasch einmal das Goalietrikot überstreifte. Martin Bürki hütete jahrelang das Tor des FC Münsingen und ist eine Goalielegende im Berner Regionalfussball. «Er ist enorm stolz auf mich, aber auch mein härtester Kritiker», sagt Roman Bürki über das Verhältnis zu seinem Vater. Die beiden besprachen auch Romans Leistung nach dem 1:1 in Thun. Einen Fehlgriff des Goalies hatten die Oberländer zum frühen Führungstreffer genutzt. «Ich habe das Gegentor weggesteckt und denke nicht mehr daran», sagt Bürki. In den letzten Tagen hat er auch mit dem Mentaltrainer gearbeitet. Der habe ihm geraten, die Partie trotz der grossen Affiche gelassen anzugehen, als ob es ein ganz gewöhnliches Spiel sei. «Sonst besteht die Gefahr, aus lauter Übermotivation Fehler zu machen.» Bürkis AustauschjahrDas Vertrauen des Trainers und seines Vorbildes hat der junge Goalie: «Er soll spielen, wie in den restlichen 93 Minuten in Thun», sagt Petkovic. «Er wird seine Sache gut machen. Bürki würde nicht für YB spielen, wäre er kein guter Torhüter», sagt Marco Wölfli. Erst seit einigen Wochen trainiert Bürki wieder in Bern. Erst ist der U-20-Nationalgoalie von einem Austauschjahr zurückgekehrt. Letzten Sommer liehen die Young Boys ihr Torhütertalent an den FC Thun aus. Als dort Trainer Murat Yakin aber auf Sascha Stulz setzte, brachte YB Bürki in der Winterpause in Schaffhausen unter, wo er danach zu neun Einsätzen in der Challenge League kam. Kurz nachdem bei den Nordostschweizern die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen hatte, erfuhr er aus Bern, dass sich in der Hierarchie der Goalies Veränderungen ergeben hatten. Die Klubleitung hatte entschieden, Bürki solle die Rolle des Wölfli-Stellvertreters übernehmen. Paolo Collaviti, die bisherige Nummer zwei im YB-Tor, beendete seine Aktivkarriere. «Für mich als Berner ist es das Grösste, für YB im Tor zu stehen», sagt Bürki. Der talentierte Goalie wird nach der Partie heute einen Schritt zurück aus dem Rampenlicht machen. Es ist aber sehr gut möglich, dass er dort schon rasch wieder auftaucht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Der-junge-YBErsatzgoalie-gibt-sich-gelassen/story/18418146
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chato
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Verfasst: Mittwoch 28. Juli 2010, 13:25 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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yb - fenerbahce 3:0 rega, bienvenu, hochstrasser ...und bürki macht ein riesenspiel ! 
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