 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Donnerstag 15. April 2010, 14:34 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:26 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
20minuten.ch, 29.04.2010 Tilgt der FCZ eine alte Schuld?10. Mai 2006: YB bezwingt den FCB mit 4:2 und ermöglicht so die Finalissima drei Tage später in Basel. Dort siegt der FCZ 2:1 und überholt die Bebbi dank besserer Tordifferenz. 19. Mai 2007: Am vorletzten Spieltag empfängt YB Leader FCZ. Das Spiel steht 2:2, der FCB ist virtueller Leader. Doch das Remis bringt den Young Boys nichts – eine eigenartige Konstellation macht ihre Chancen auf den Uefacup bei einem Remis kleiner als bei einem Sieg oder gar einer Niederlage. YB stürmt mit Mann und Maus, Abdi schiesst in der 89. Minute das 3:2, fünf Tage später ist Zürich Meister. Am Sonntag gastiert YB im Letzigrund. «Ich mache ungern Geschenke», sagt FCZ-Coach Urs Fischer, angesprochen auf die mögliche Schützenhilfe. Im Gegenteil: Fischer hat nach dem 1:4 gegen Luzern klare Worte an seine Mannschaft gerichtet: «Ich erwarte eine Reaktion.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Tilgt-der-FCZ-eine-alte-Schuld--10096936
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:35 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Blick, 30.04.2010 FCZ im ElendVerspielt YB ausgerechnet gegen den kriselnden Noch-Meister FCZ den Titel? Präsident Canepa sagt Ja und macht den Spielern mächtig Dampf. Als er am Zürcher Sechseläuten den FCZ-Spielern Challandes’ Entlassung mitteilt, nimmt sich Präsident Ancillo Canepa auch seine Profis vor, wettert: «Wenn Fredy Bickel und ich in der Pause gegen Aarau eingewechselt worden wären, hätten wir mehr bewirkt als ihr!» Canepa will im Frust nach der Aarau-Pleite die Spieler in die Verantwortung ziehen, nimmt dabei den Mund ziemlich voll! Was wäre, wenn Canepa und sein Sportchef Bickel beim Kracher am Sonntag gegen den Spitzenreiter YB tatsächlich in die kurzen Hosen steigen? YB müsste sich warm anziehen, meint Canepa und schmunzelt, «mit unserer Erfahrung und Spielintelligenz – und mit meiner Explosivität – würden wir uns viele Chancen erarbeiten.» Auch ein Canepa hat keine StammplatzgarantieChancen erarbeiten? Warum stellt sich der FCZ-Präsi dann in den Trainingsspielchen ins Tor? Canepa: «Ich bin eigentlich ein geborener Stürmer, der Goalieposten ist mehr ein Hobby.» Das Rezept, wie man einen Penalty von YB-Topskorer Doumbia pariert, kennt er dennoch. «Ich warte bis er schiesst, und dann gehe ich in die richtige Ecke.» Bickel ist da zurückhaltender: «Ich habe nicht so viel Selbstvertrauen wie mein Präsident, das würde ich mir nicht zutrauen. Ich weiss, dass jeder Spieler sogar mit abgeschnittenen Beinen besser wäre als ich.» Bickel sieht seine Chance höchstens im Duell mit YB-Aussenverteidiger und Ex-FCZler Marc Schneider: «Ich betrachte Marc als Freund, er lässt mich sicher mal an den Ball kommen.» Fühlen sich die Spieler wegen Canepas grosser Klappe auf den Schlips getreten? Captain Tihinen: «Ich habe ja gesehen, dass der Präsident ein guter Goalie ist.» Und bei Trainer Urs Fischer hat auch ein Canepa keine Stammplatzgarantie: «Er müsste sich im Training aufdrängen.» http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/fcz-im-elend-145839
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:39 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Berner Zeitung, 30.04.2010 Rückkehrer Dudar und die Finalspiele Nach drei Spielsperren steht Emiliano Dudar den Young Boys am Sonntag in Zürich wieder zur Verfügung. Hart sei es gewesen, zuschauen zu müssen, sagt der Verteidiger. Auf dem Weg zum Titel stehe YB nun vor vier Finalspielen. Seit Sonntag ist sie rund ums Stade de Suisse zu spüren, die grosse Erleichterung bei den Young Boys. Nach dem 4:1 gegen Xamax und der deutlichen Niederlage des FC Basel zur gleichen Zeit bei den Grasshoppers liegen sie in der Tabelle wieder drei Punkte vor dem FCB. Trainer Vladimir Petkovic hatte ja auch nach den Niederlagen bei GC und bei Sion immer behauptet, sein Team befinde sich auf Meisterkurs. Nach dem Sieg gegen die Neuenburger wird diese Aussage auch von der Tabelle wieder deutlicher unterstützt. Bei einem YB-Akteur war die Erlösung am Sonntag noch grösser als beim Rest der Mannschaft. Verteidiger Emiliano Dudar spazierte mit seinem kleinen Sohn Santino durch den Kabinengang des Stade de Suisse und gratulierte seinen Teamkollegen zum Erfolg. Die Partie gegen Xamax hatte er verpasst. Dudar sass die letzte von drei Spielsperren ab, mit denen er für seinen Tritt gegen Aaraus David Marazzi Anfang April bestraft worden war. «Es war eine schwierige Zeit. Ich musste zuschauen und konnte dem Team nicht helfen», sagt Dudar einige Tage nach dem Sieg gegen Xamax im Stadionrestaurant. Er ist blendender Laune, lobt das schöne Wetter und meint: «Ich bin froh, kann ich am Sonntag in Zürich wieder dabei sein.» Auf der Tribüne hatte der Argentinier miterlebt, wie die junge YB-Abwehr ohne ihren Patron einige heikle Momente zu überstehen hatte. «Die hätte es aber auch mit mir auf dem Platz geben können. Bei der Niederlage gegen GC war ich ja dabei», sagt er. «Das ist nicht mein Stil»Mit Tipps an seine Verteidigerkollegen hielt er sich während seiner Sperre zurück («Ich wollte sie nicht nervös machen»). Stattdessen habe er stets so trainiert, als ob er vor einem Einsatz stünde. Und er machte sich Gedanken über den Grund seines Ausrasters im Aarau-Spiel. «Um ehrlich zu sein: Ich habe keinen gefunden. Dieser Tritt, das ist überhaupt nicht mein Stil. Ich bin kein grober Spieler, und auch in dieser Situation hätte ich kühlen Kopf bewahren sollen.» Stattdessen habe er die Nerven verloren und einen Fehler gemacht, «wie er bei einem Menschen vorkommt». Sein Fehlverhalten hat Dudar eingesehen, die Dauer der Sperre fand er trotzdem ungerecht. Dem Ärger machte auf ungewöhnliche Art und Weise Luft: auf seinem Facebook-Profil. «So konnten meine Familie und meine Bekannten in Argentinien teilhaben an meinen Gedanken und meiner Situation», erklärt er. Nun kehrt Dudar also ins Team zurück. «Vier Finalspiele» stünden YB gegen Zürich, St.Gallen, Luzern und Basel bevor, sagt er. Dass der Titel bereitliege, davon könne keine Rede sein. «Allenfalls haben wir uns am Sonntag gegenüber Basel einen kleinen Vorteil verschafft und sind unserem grossen Ziel einen Schritt näher gekommen.» Gefragt, ob er in seiner Karriere bereits einen Titel gewonnen habe, schüttelt Emiliano Dudar vehement den Kopf und verwirft die Hände: «Nein, noch nie. Als ich in Brasilien für Vasco da Gama spielte, waren wir im Cup und in der Meisterschaft nahe dran. Gereicht hat es dann aber nicht.» Im Fernsehen verfolgte Dudar letzte Woche die zwei letzten Finalspiele des SC Bern und betrat dabei Neuland: «In Argentinien kennt man Eishockey nicht. Ich war beeindruckt, wie hart es in dieser Sportart zu- und hergeht.» Im Erfolg des SC Bern solle YB den Ansporn sehen, auch den Meisterpokal im Fussball nach Bern zu holen. Gespräche nach SaisonendeNicht erst seit der Zwangspause wissen die YB-Verantwortlichen, was sie an Dudar haben. Einen Vertrag bis 2012 hat der 28-jährige unterschrieben, als er letzten Sommer aus Bellinzona nach Bern kam. Im Vergleich zu anderen YB-Leistungsträgern ist er ein billiger Arbeitnehmer. Weil Dudars Auftritte anderen Vereinen nicht verborgen geblieben sind und weil die Young Boys seinen Wert kennen, ist der Klub interessiert, den Vertrag – zu verbesserten Konditionen – vorzeitig zu verlängern. «Ich kann mir gut vorstellen, mich länger bei YB zu verpflichten», sagt der Abwehrchef. Ernsthaft über einen neuen Vertrag gesprochen werde aber erst nach Saisonende. Sagts und verschwindet zum Training. Die vier Finalspiele warten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Rueckkehrer-Dudar-und-die-Finalspiele-/story/12098710
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 06:41 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
BAZ, 30.04.2010 Ein Duo der klaren WorteSie sind alte Kollegen und bis Saisonende Chef und Assistent: Urs Fischer und Harald Gämperle sollen es richten, dass der FCZ am Sonntag gegen YB gewinnt. Als Harald Gämperle den FC Zürich im Sommer 2007 verliess, um bei Hertha Berlin mit Lucien Favre zu arbeiten, liess er die Familie in der Schweiz zurück. Kaum war sie ihm nach Berlin nachgefolgt, wurde er zusammen mit seinem Chef letzten September entlassen. Jetzt ist er wieder von der Familie getrennt. Sie ist noch in Berlin, er ist bereits zurück in Zürich, damit er am alten Wirkungsort mithelfen kann, den Weg aus der Krise zu finden. Mittwochabend letzter Woche hatte ihn Sportchef Fredy Bickel angerufen und gebeten: «Du musst kommen.» Er sagte zwar: Halt, halt, er habe noch einen Vertrag bei Hertha bis 2012. Aber das Angebot Bickels konnte er nicht ablehnen. Zu sehr fühlt er sich dem FCZ verbunden. Der Klub deckte ihn mit einem Vertrag bis 2013 ein. «Sie stellen sich eben vor, langfristig zu planen», erklärt Gämperle das Denken von Ancillo Canepa und Bickel. Fischer steht hinter CanepaZu den Überlegungen von Präsident und Sportchef gehört auch, den ungewöhnlichen Weg zu gehen und zuerst den Trainerstab zu bestimmen, bevor der neue Chef bekannt ist. Diesen Trainer würden sie schon finden, der zum Stab passe, verkündete Canepa Anfang Woche an der Generalversammlung. Urs Fischer verteidigt das Wort seines Präsidenten treu ergeben: «Ein Trainer muss mit diesem Stab arbeiten. Fertig, basta! Wir sind doch nicht im Ausland, wo einer fünf Assistenten mitbringt.» Fischer ist vom U-21-Coach mit Vertrag bis 2012 zum Interimstrainer bis zum Ende dieser Meisterschaft befördert worden. Aus ihm kann vielleicht auch mehr werden: ein ernsthafter Kandidat für die definitive Nachfolge des vor elf Tagen entlassenen Bernard Challandes. Er wolle sich Gedanken darüber machen, wenn er in der engeren Auswahl sei, sagt er. Nachfrage: Ob er denn dazugehöre? «Falls ja, könnte ich das auch für mich behalten.» Gämperle: Keine BedenkenEr ist Schweizer und erfüllt damit eine der Anforderungen, mit denen Canepa den möglichen Kandidatenkreis freiwillig einengt. Es gibt noch Rolf Fringer oder Marcel Koller, wobei Kollers Handicaps seine Tendenz zu einer Rückkehr nach Deutschland und seine Verbundenheit zum Agenten Dino Lamberti sind, mit dem Canepa nichts mehr zu tun haben will. Gämperle kümmert sich um derlei Fragen wenig. Er kenne die Schweizer Trainer ja, sagt er und hat deshalb keine Bedenken, er könnte mit dem neuen Chef nicht gut harmonieren. Mit Fischer versteht er sich gar blendend. Zu gemeinsamen St. Galler Spielerzeiten teilten sie das Zimmer; beim FCZ waren sie schon einmal gleichzeitig als Trainer tätig, Gämperle als Assistent, Fischer als U-21-Coach. Das Herz im MittelpunktFür Fischer ist es «eine Sache des Herzens», dem FCZ zu helfen. Für Gämperle ist dieser Klub «eine Herzensangelegenheit». Fehlen nur noch die Spieler, die gleich fühlen. Letzten Samstag beim 1:4 auswärts gegen Luzern machten sie nicht den Eindruck, als wären sie bereit dazu. Fischer teilte ihnen sein Missfallen darüber mit und tat das nach eigener Aussage relativ deutlich: «Sie müssen doch Bescheid wissen.» Er verlangt von ihnen nun: «Leidenschaft, Wille, Mut, Herz, Bereitschaft – all das, was es braucht.» Gämperle sagt: «Von den Spielern erwarten wir Loyalität und Identifikation mit dem Verein. Das muss man ihnen vermitteln, Tag für Tag.» Fischer ist der laute Zürcher, ungekünstelt in seiner Sprache. Gämperle ist der Ostschweizer, der ruhiger wirkt, aber sich einen Namen als Assistent gemacht hat, der den Spielern seine Meinung direkt und dezidiert mitteilt. Darum war er die ideale Ergänzung zum zögerlichen Favre. Zusammen haben sie den Auftrag, die Mannschaft im Endspurt auf den 4. Platz zu führen. Die Aufgabenstellung für Sonntag, wenn YB in den Letzigrund kommt, ist ebenso klar: Sie erwarten von ihr eine Reaktion auf den Auftritt in Luzern. Die Spieler hätten «tipptopp trainiert», meldet Fischer. Das hatte er schon letzte Woche gesagt. http://bazonline.ch/sport/fussball/Ein-Duo-der-klaren-Worte/story/18776170
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 07:29 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Vorschau Zürich - YBFC Zürich - BSC Young Boys, Sonntag, 2. Mai 2010, 16:00 Uhr, Letzigrund, Zürich. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Marco Schneuwly (Kreuzbandriss), Hassan Lingani (Schienbeinfraktur), Youssouf Traore (Leistenoperation), Scott Sutter (Zehenverletzung). Einsatz fraglich: Thierry Doubaï (Oberschenkelbeschwerden). Resultate laufende Saison: 14.07.2009, Zürich – YB 2:3, Tore: Yapi, Regazzoni, Doumbia; Hassli, Rochat. 23.09.2009, YB – Zürich 3:0, Tore: M. Schneuwly, Doumbia, Degen. 27.02.2010, YB – Zürich 2:1, Tore: Regazzoni, Bienvenu, Gajic. Resultate Saison 2008/09 03.08.2008, Zürich – YB 2:1 02.11.2008, YB – Zürich 2:2 22.03.2009, YB – Zürich 4:2 26.04.2009, Zürich – YB 3:0 Radio: Liveübertragung des Spiels im Internet unter http://www.radiogelbschwarz.ch und bei Radio Rabe (Frequenz 95.6 MHz). Informationen aus dem Ticketing: Für das Spiel YB – St. Gallen vom Mittwoch, 5. Mai 2010, sind für den Sektor D (Parkett und Balkon) keine Tickets mehr verfügbar. YB-Jahreskarten können erst wieder nach dem letzten Saisonspiel gekauft werden.
|
|
 |
|
 |
|
Warlock
|
Verfasst: Samstag 1. Mai 2010, 16:40 |
|
Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
|
|
-----------------Wölfli------------------ Mardassi-----------Dudar---------Affolter Degen---Hochstrasser--Doubaï---Raimondi Doumbia-------Bienvenu--------Regazzoni
FC Zürich - BSC Young Boys 1:3
Tore: FC Zürich: Alphonse YB: Doumbia, Bienvenu, Degen
Zuschauer: 12'300
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 2. Mai 2010, 10:06 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
20min.ch, 01.05.2010 Heikle Aufgabe für YB - Basler PflichtübungIn der 33. Runde der Axpo Super League sind alle Blicke auf die Tabellenspitze gerichtet. Während YB den schweren Gang nach Zürich antreten muss, kann Basel das bescheidene Bellinzona empfangen. Mit 20 Minuten Online sind Sie ab 16 Uhr live dabei. Drei Punkte und zwei Tore trennen Leader YB von Verfolger FC Basel. Weil sich die Kandidaten in der letzten Runde zum Duell treffen, können noch beide aus eigener Kraft den Titel holen. Vor der 33. Runde der Axpo Super League markieren deshalb Berner (beim FCZ) und Basler (gegen Bellinzona) Stärke. Seit dem 4:1 vom letzten Sonntag gegen Xamax sehen sie bei YB dem Saisonfinale positiv entgegen. Die Nervosität ist Erleichterung gewichen. Dass Christoph Spycher, ein erfolgreicher Ausland- Legionär, für die kommende Saison verpflichtet werden konnte, macht die YB-Exponenten sichtlich stolz und wird als Zeichen der Stärke angesehen. Stärke, die nun auch auf dem Rasen konstant gezeigt werden soll. «Wir konnten vorlegen und sind wieder im Vorteil», sagte Abwehrchef Emiliano Dudar. «Wenn wir nur an das Xamax-Spiel denken und die Niederlagen zuvor vergessen, sind wir auf dem richtigen Weg.» Dudar zurück im SpielDer Südamerikaner kehrt in die Defensive zurück, nachdem er drei der letzten vier Spiele wegen einer Sperre (Rot in Aarau) verpasst hatte. Mit Dudar soll die Abwehr spürbar stabiler werden. Gegen Xamax zeigte die junge Verteidigung ohne ihren Patron trotz des deutlichen Erfolges einige Schwächen. Solche kann sich der Leader gegen die unberechenbare Offensive des FCZ nicht erlauben. Dudar hebt den Warnfinger: «Der FCZ hat Qualitäten, und seine Reaktion nach dem Trainerwechsel steht noch aus.» Bis zur erwarteten «Finalissima» in Bern am 16. Mai hat der FC Basel das mutmasslich einfachere Programm zu absolvieren als YB. Er kann noch zweimal zuhause antreten, während die Berner nach dem Gastspiel in Zürich auch noch zum FC Luzern reisen, der um einen Europacup-Platz kämpft. Wohl auch deshalb war FCB-Coach Thorsten Fink bemüht, die 0:4-Pleite bei GC - zumindest im Hinblick auf den Titelkampf - nicht zu dramatisieren. «Ein schlechtes Spiel kann es immer mal geben. Jetzt wollen wir dreimal gewinnen und dann schauen wir, was es für den Final gegen YB noch braucht.» Zürich - Young Boys Bemerkungen: Bisherhige Spiele: 2:3, 0:3, 1:2. - Absenzen: Djuric, Barmettler (verletzt), Chikhaoui (rekonvaleszent); Lingani, Marco Schneuwly, Traoré (alle verletzt).- Fraglich: Hassli, Aegerter; Sutter. - Statistik: Die Offensive der Young Boys ist unberechenbar. Zwar hat Topskorer Seydou Doumbia in der Rückrunde bereits wieder 12 Tore erzielt, doch in den letzten vier Partien schossen sieben verschiedene Spieler die acht Tore. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Heikle-Aufgabe-fuer-YB---Basler-Pflichtuebung-28208565
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 2. Mai 2010, 10:09 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
Berner Zeitung, 01.05.2010 Sehnsucht und Euphorie bei YBYB biegt im Titelkampf mit Basel mit drei Punkten Vorsprung auf die letzten vier Runden ein. Das lange Warten auf einen Titelgewinn der Berner sorgt für bemerkenswerte Aktionen der Fans. Morgen spielen die Young Boys beim FCZ. Es ist ja so: Bereits am Mittwochabend könnte YB Meister sein, falls die Berner aus den zwei Partien in Zürich und gegen St.Gallen vier Punkte mehr holen als Verfolger Basel gegen Bellinzona und in Aarau. Zweifellos ist es aus Berner Sicht eine optimistische Einstellung, von einer Meisterparty in vier Tagen auszugehen. Die Feierlichkeiten wären spontan, und der Pokal wird so oder so erst am 16.Mai nach der möglichen Finalissima YB - Basel überreicht. An YB-Goalie und Captain Marco Wölfli – oder an FCB-Goalie und Captain Franco Costanzo, der morgen gegen Bellinzona sein Comeback gibt. SCB-Titel als AnspornDie Euphorie um YB hat in den letzten Tagen noch einmal neue Dimensionen angenommen. «Der SCB-Meistertitel hat einen Schub ausgelöst», sagt Albert Staudenmann, YB-Medienchef. «Man hört und liest jetzt nicht mehr, Berner Vereine würden entscheidende Spiele immer verlieren.» Die Eishockeyaner haben ihr Verliererimage abgestreift, und jetzt liegt es an den Fussballern auf der anderen Seite der Papiermühlestrasse, in den nächsten zwei Wochen die lange Sehnsucht nach einem Titel ebenfalls zu stillen. Auch in diesem Frühling drängt sich ja ein (aktualisierter) Blick auf die Bilanz seit dem letzten YB-Titelgewinn (Cupsieg 1987) auf. 13 Schweizer Vereine (!) holten seither mindestens einen Titel oder nahmen an der Champions League teil (siehe Grafik unten). Und: Von den aktuellen Super-League-Teams feierten in den letzten 23 Jahren einzig YB und Bellinzona keine Meisterschaft. Zufälligerweise sind das die beiden letzten Arbeitgeber von Vladimir Petkovic, der aber sowohl im Tessin als auch in Bern ausgezeichnete Arbeit leistet(e). Am Sonntagabend, nach der YB-Partie im Letzigrund gegen den FCZ, wird der Trainer übrigens zu Gast im «Sportpanorama» beim Schweizer Fernsehen sein – drei Wochen nach YB-Stürmer Seydou Doumbia und sieben Tage nach SCB-Stürmer Ivo Rüthemann. Berner Sportprotagonisten sind also derzeit auf allen Kanälen präsent, und man darf davon ausgehen, dass Freude und Erleichterung über einen YB-Titelgewinn für noch ausgelassenere Jubelszenen in der Stadt Bern als beim SCB führen würden. «Wir spüren die Erwartungen», sagt Trainer Petkovic. «Sie sind für uns eine schöne Verpflichtung.» Fans mit LeidenschaftAuf dem Internetportal Facebook wurde kürzlich tatsächlich die Gruppe «werden wir Meister in Luzern, marschieren wir zurück nach Bern» gegründet, und nach wenigen Tagen sind bereits über 30 Mitglieder eingetragen. Für die lauffreudigen Supporter bleibt beinahe zu hoffen, dass YB nicht in der 35.Runde am 13.Mai im Gersag-Stadion den Titel gewinnt. Denn von Emmenbrücke nach Bern sind es, bei einer Route durchs Emmental, anstrengende 90 Kilometer. Pünktlich zur Pokalübergabe drei Tage später aber wären die Helden der Strasse bestimmt im Stade de Suisse. Vorerst treten die Young Boys am Sonntag beim kriselnden Meister FCZ an. Es war eine ruhige, angenehme Trainingswoche für YB, garniert mit der Verpflichtung Christoph Spychers am Mittwoch. Im Letzigrund streben die Berner den vierten Sieg im vierten Saisonduell mit den Zürchern an. In bester Erinnerung ist bei YB der Last-Minute-Erfolg Ende Februar im Stade de Suisse, als der eingewechselte Henri Bienvenu in der 94.Minute das Siegestor zum 2:1 erzielte. Die Berner drehten damals einen Rückstand in der Schlussphase in personeller Unterzahl. Wettkampfglück und Charakterstärke sollen auch in den letzten vier Begegnungen treue Begleiter sein. Rivale FCB steht bis zum möglicherweise finalen Auftritt in Bern vor mehreren Pflichtaufgaben, zum Beispiel im Cupfinal morgen in einer Woche im heimischen St.-Jakob-Park gegen Lausanne. YB verspielte seine Chance auf den Cupsieg im Viertelfinal-Heimspiel gegen den Challenge-League-Verein aus der Romandie mit einer 1:4-Niederlage relativ leichtfertig. Aber noch besteht die eine ganz grosse Chance auf einen Pokal. Scheitert YB erneut, dürfte die für die Berner unrühmliche Titelbilanz seit 1987 im Frühling 2011 erneut bemüht werden... http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Sehnsucht-und-Euphorie/story/16964046
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Montag 3. Mai 2010, 07:51 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
20min.ch, 02.05.2010 YB im Schlafwagen zum Titel?von Sandro Compagno - Die Young Boys bleiben auf Titelkurs. 2:0 gegen den FC Zürich. Der (Noch-)Meister kann die Europa League vergessen. Das Europageschäft ist auch mathematisch kein Thema mehr. Und auch aus dem Titelrennen hält sich der FCZ heraus: Im Frühling 2010 gab es zwei Pleiten gegen den FC Basel (1:4, 1:2) und zwei Niederlagen gegen YB (1:2, 0:2) – der abtretende Meister muss sich wahrlich nichts vorwerfen lassen ... YB-Coach Vladimir Petkovic sah einen «sehr guten Gegner», FCZ-Übungsleiter Urs Fischer sogar «viele gute Sachen». Tatsächlich lieferten sich die Teams einen Kick zum Gähnen. «Es war ein Geduldsspiel», sagte David Degen, «wir wussten, dass wir auf unsere Chance würden warten müssen.» YB lauerte, tat lange Zeit wenig für eine Mannschaft, die kurz vor dem Meistertitel steht. Doch die Berner erhielten ihre Chance – serviert auf dem Silbertablett: FCZ-Verteidiger Rochat rutschte aus, Schneuwly erbte, seine Flanke erreichte Sturmkollege Bienvenu – 1:o für YB (62.). «In einem solchen Spiel ist es wichtig, wer das erste Tor schiesst», stellte Petkovic später fest. In der Tat folgten einige hilf- und harmlose Zürcher Versuche, das Unabänderliche abzuwenden, unterbrochen durch einen Konter: Wieder legte Schneuwly auf, diesmal per Kopf und auf Hochstrasser – 2:0 für YB in der 72. Minute. Damit wahren die Berner ihr 3-Punkte-Polster auf Verfolger Basel. Alles in Butter also? Nicht ganz: Liga-Topskorer Seydou Doumbia musste mit Adduktorenproblemen raus; er wird heute untersucht. Zu reden gab eine FCZ-Personalie: Johan Vonlanthen stand nicht im Aufgebot, nachdem sich die Zürcher mit Red Bull Salzburg nicht über eine Übernahme hatten einigen können. Von Trainer Fischer gab es wortreiche Erklärungen – Trainingsleistung, Taktik, Bauchgefühl und überhaupt: «Jetzt hören Sie doch auf zu bohren!» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/YB-im-Schlafwagen-zum-Titel--15439641
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 20 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |