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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 9. Oktober 2008, 16:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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FC Vaduz - BSC Young Boys vs.  Stadion Rheinpark Sonntag, 26. Oktober 2008 Zeit: 16.00 Uhr 
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Rookie
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Verfasst: Freitag 10. Oktober 2008, 18:39 |
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Registriert: Sonntag 27. Juli 2008, 10:01 Beiträge: 3 Wohnort: Vaduz
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black_panther
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Verfasst: Mittwoch 22. Oktober 2008, 08:23 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Die Ostkurve und gäubschwarzsüchtig organisieren in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug an das Auswärtsspiel vom 26. Oktober 2008 in Vaduz. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Ostkurve und GSS ist es wiederum möglich, die Reise im Extrazug zu folgenden attraktiven Preisen anzubieten: Reisende ohne Halbtax CHF 30.00 Reisende mit Halbtax CHF 15.00 GAs sind gültig! Die Tickets für den Extrazug sind ab sofort an jedem SBB-Schalter erhältlich (Artikel-Nr. 7917 - falls die Schalter-Mitarbeiter das Ganze wieder nicht finden oder den falschen Preis verlangen)! BITTE BEACHTET, dass im Zug erneut Bier und andere Getränke zu fairen Preisen erworben werden können. Der Getränkeverkauf wird gemeinsam von der Ostkurve und GSS durchgeführt. Der Erlös des Getränkeverkaufs fliesst in die Kassen der beiden Fanorganisationen. Deshalb bitten wir Euch, die Getränke nicht selbst mitzunehmen, sondern bei uns zu erwerben. Nur so wird es uns auch in Zukunft möglich sein, die Ticketpreise für die Extrazüge tief zu halten! ACHTUNG: Der vorderste Wagen ist reserviert für Familien! FAHRPLAN Bern ab 11:48 Uhr Burgdorf ab 12:09 Uhr Langenthal ab 12:31 Uhr Trübbach an 14:33 Uhr Trübbach ab 18:27 Uhr Langenthal an 20:27 Uhr Burgdorf an 20:46 Uhr Bern an 21:04 Uhr Ab/bis Trübbach: Transfers mit Shuttle-Bus Matchtickets gibt es unter http://www.ticketcorner.com/eventstore/ ... ?id=811959Gästesektor = Kategorie 2 Unbedingt den Vorverkauf nutzen. An der Tageskasse zahlt man einen Zuschlag von CHF 5.00.
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30*Bern*13
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Verfasst: Freitag 24. Oktober 2008, 17:28 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Vorschau auf Vaduz - YBFC Vaduz - BSC Young Boys, Sonntag, 26. Oktober 2008, 16:00 Uhr, Rheinpark, Vaduz. Nach einer dreiwöchigen Meisterschaftspause (Länderspiele, Cup) steht YB eine «englische Woche» bevor. Nach dem Spiel in Vaduz warten die Partien gegen Alle (Cup, Mittwoch, 29. Oktober 2008) und den FC Zürich (Sonntag, 2. November 2008). Die Situation bei YB vor dem sonntäglichen Spiel in Vaduz. Gesperrter Spieler: Xavier Hochstrasser (gesperrt nach vierter Verwarnung). Verletzte Spieler: Thierry Doubaï befindet sich nach seinem Kreuzbandriss im Aufbautraining. Der Einsatz von François Affolter ist fraglich. Er kehrte leicht angeschlagen vom U18-Nationalteam zurück. Letztes Spiel YB - Vaduz: In Bern trennten sich die beiden Mannschaften am 27. Juli 2008 mit 0:0. Extrazug: Die beiden Fanorganisationen Ostkurve und gäubschwarzsüchtig organisieren in Zusammenarbeit mit den SBB einen Extrazug nach Trübbach (anschliessend Transfer mit Bus). Reisende ohne Halbtax CHF 30.00, Reisende mit Halbtax CHF 15.00. Bern ab 11:48 Uhr, Burgdorf ab 12:09 Uhr, Langenthal ab 12:31 Uhr. - Bern an: 21:04 Uhr. Weitere Infos zum Extrazug
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Oktober 2008, 09:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 25.10.2008 Auf Augenhöhe mit FCB und FCZFussball: Young Boys Nach drei Wochen Pause geht es für die Young Boys in der Super League morgen in Vaduz weiter. Beim Aufsteiger wollen die Berner ihre Aufholjagd fortsetzen. Die Ligabilanz unter Trainer Vladimir Petkovic ist sehr positiv. Drei Wochen so ganz ohne Ernstkampf können auch richtig wertvoll sein – besonders wenn man ein neues System einüben muss. Auf konditionelle und taktische Aspekte habe er im Training in der spielfreien Zeit seit dem 5:0-Sieg gegen Sion am 5.Oktober Wert gelegt, sagt YB-Trainer Vladimir Petkovic. Und, ja, das 3-4-3-System zu perfektionieren sei ein Prozess, «der nie zu Ende gehen wird». Was klingt wie eine Drohung an die Spieler, ist bei näherer Untersuchung eher eine Verheissung für die Young Boys. Denn die Berner sind seit dem Trainerwechsel zusammen mit Basel und Zürich das punktemässig beste Team der Super League (siehe Kasten). Der Rückschlag in BrüggeVielleicht muss man die Auswirkungen der Rochade auf der Trainerbank im Detail studieren: Martin Andermatt wurde nach drei Spielen mit nur einem Punkt entlassen, bei der 1:2-Niederlage am 4.Spieltag in Zürich übernahm Assistenztrainer Erminio Piserchia interimistisch die Verantwortung, ebenso beim 2:1 gegen Xamax eine Runde später. Just an jenem 10.August aber war Petkovic wenige Stunden vor dem Heimspiel gegen die Neuenburger als neuer YB-Übungsleiter präsentiert worden. Und seither arbeiten sich die Young Boys – in der Super League – nach dem Fehlstart Schritt für Schritt zurück, sie haben nur noch (unglücklich) Punkte in den Heimspielen gegen Aarau (3:3) und GC (1:3) abgegeben und fünfmal gewonnen, davon zuletzt dreimal in Serie (2:1 in Bellinzona und Basel, 5:0 gegen Sion). «Diese Statistik freut mich natürlich», sagt Petkovic, «aber erreicht haben wir noch gar nichts.» Im Hinterkopf hat der Trainer, der in Zollikofen eine Wohnung gefunden hat, vermutlich auch den chancenlosen Auftritt im Uefa-Cup in Brügge, wo YB bei der 0:2-Niederlage die Grenzen deutlich aufgezeigt wurden. Drei Spiele in einer WocheNoch immer beträgt der Rückstand von YB auf Zürich und Basel acht Punkte, doch das Programm bis zur Winterpause sieht für die Berner zahlreiche lösbare Aufgaben vor – und damit die Gelegenheiten, dem Spitzenduo näher zu rücken. Zumal der FC Basel in der Champions League vermutlich weiter Kraft (und Selbstvertrauen) verlieren wird und der FC Zürich in einer Woche im Stade de Suisse anzutreten hat. «Wir wollen nicht rechnen», sagt Petkovic, «wir wollen siegen.» Wer aber siegt, der darf positive Kalkulationen anstellen. Und die YB-Spieler wissen seit letzter Saison, wie schnell es gehen kann: Ende November 2007 lagen sie noch zehn Zähler hinter Basel, um schliesslich bis zum letzten Spieltag im Frühling um den Meistertitel mitzuspielen. Nach der relativen Ruhe zuletzt wartet auf YB in den nächsten Tagen ein stressiger Parcours. Auf das Spiel morgen in Vaduz folgt am Mittwoch der Cup-Sechzehntelfinal in Alle (2.Liga Inter), ehe am Sonntag in einer Woche der FCZ in Bern aufkreuzt. Das enttäuschende 0:0 gegen Aufsteiger Vaduz am 27.Juli war übrigens Martin Andermatts letzte Partie als YB-Trainer. Im morgigen Rückspiel in Liechtenstein wollen die Young Boys nun ihre Aufholjagd fortsetzen. «Auch wenn wir zuletzt oft gewonnen haben, gibt es für uns noch viel zu verbessern», sagt Vladimir Petkovic. Der Trainer verfolgt hohe Ziele. http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/25/SPBU-025-2510-2.pdf
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Oktober 2008, 09:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 25.10.2008 Nebengeräusche in der IdylleFC Vaduz Vaduz ist in einer heiklen Situation: Sportchef und Präsident sind weg. Und in der Liga ist der Klub auch nicht überall beliebt. Als der FC Vaduz im Sommer in die Super League aufstieg und für die Premiere sorgte, als erster ausländischer Verein in der höchsten Schweizer Spielklasse vertreten zu sein, war das Abenteuer mit der Hoffnung verbunden, die Liechtensteiner würden in der Liga ein bereicherndes Element sein. Ein paar Monate später fällt die Zwischenbilanz zwiespältig aus: 2346 Leute sind im Schnitt zu den bisherigen sechs Heimspielen erschienen; intern hat es gehörig rumort und sind mit Sportchef Werner Gerber sowie jüngst Präsident Hanspeter Negele zwei Verantwortliche zurückgetreten; und die Swiss Football League macht sich angesichts der mangelnden Euphorie im Ländle bereits ernsthaft Gedanken darüber, ob es Sinn macht, die Vaduzer auch nach Vertragsende 2010 weiter am Spielbetrieb in der Super League teilnehmen zu lassen. Die zwei hohen NiederlagenDie sportliche Belegschaft macht sich derweil Mut, sich über Wasser zu halten. Yann Sommer beispielsweise betont voller Überzeugung: «Wir verteidigen unseren Platz in der Super League.» Sommer ist der 19-jährige Goalie, bis Ende dieser Saison vom FC Basel ausgeliehen. 23 Gegentore hat der Schweizer U21-Torhüter in den ersten elf Runden kassiert. Das ist ein statistischer Wert, den er zwar präsent hat, dem er aber kein Gewicht gibt. Vielmehr hält er sich am Glauben fest, dass die Anpassungsprobleme behoben sind und sich das Team besser zurechtfindet: «Wir wollen der Schweiz zeigen, dass wir eine Bereicherung sein können.» Ein Pluspunkt für Sommer ist auch der Trainer. Heinz Hermann hat die Vaduzer in die Super League geführt, und der Goalie sagt über seinen Vorgesetzten: «Er ist ein Erfolgstrainer.» Allerdings bewegt sich Heinz Hermann in einem Umfeld, das zwar idyllisch und überschaubar, aber trotz allem auch kritisch ist. Das 1:7 gegen Zürich und das 0:4 in Aarau haben für Nebengeräusche gesorgt wie auch eine Transferpolitik, bei der ein Konzept nur schwer erkennbar war. Und das hat letztlich auch den Abgang von Hanspeter Negele als Präsident beschleunigt. Negele kündigte vor ein paar Wochen im Verwaltungsrat an, im Winter seinen Posten zur Verfügung zu stellen. Nun ging alles noch schneller. Und damit überraschte Negele auch Franz Schädler, der als Vizepräsident interimistisch die Klubleitung übernommen hat. Gerüchte um Andy Egli Schädler, der in der Geschäftsleitung einer Bank sitzt, wurde von den Ereignissen überrascht. Gesucht wird ein Sportchef als Nachfolger Werner Gerbers. Die Gerüchte, wonach Andy Egli bald installiert werden könnte, dementiert Schädler: «Ich kann mir nicht vorstellen, dass Egli ein Thema wird.» Er, der in Vaduz auch Präsident des VIP-Klubs ist, erwartet unabhängig von der Sportcheffrage, dass sich das Team anders präsentiert als zuletzt in Aarau. Dafür nimmt er den Trainer in die Verantwortung. «Ich habe am Stil der Mannschaft nicht immer Freude gehabt», sagt Schädler. Womit Schädler nicht gesagt hat, dass Hermann unter massivem Erfolgdruck steht: «Wir zweifeln nicht an ihm. Aber jeder Trainer ist auf Resultate angewiesen, egal ob Mourinho, Klinsmann oder Hermann.» Angesichts der aktuellen Verfassung wäre Schädler mit einem Punkt gegen YB zufrieden. Sommer wiederum appelliert an seine Vorderleute, keine dummen Fehler zu machen und defensiv sauber organisiert zu sein. Eingestimmt haben sich die Liechtensteiner auf Sonntag mit einem Erfolgserlebnis. Am Mittwoch schlugen sie im Cup den Drittligisten Balzers II mit 8:0 und näherten sich dem 38. Gewinn in diesem Wettbewerb. Sie stehen bereits im Halbfinal – und einen Sieg von den Qualifikationsspielen zum Uefa-Cup entfernt.Peter M. Birrer http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/25/SPBU-025-2510-2.pdf
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Oktober 2008, 09:35 |
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ebund.ch, 25.10.2008
YB: Affolter fraglich
Wer spielt im Sturm? Bei YB fehlen die zentralen Mittelfeldspieler Hochstrasser (gesperrt) und Doubai (nach Kreuzbandriss im Aufbautraining). Damit dürfte Baykal neben Yapi im Aufbau agieren. Ansonsten hat Trainer Petkovic die Qual der Wahl. Für die Dreierkette in der Abwehr ist Youngster Affolter fraglich. Er kehrte angeschlagen vom U18-Nationalteam zurück. Insbesondere in der Offensive hat Petkovic zahlreiche Optionen. Varela, Häberli und Regazzoni sind eine Variante für den Dreimannsturm, Doumbia, Schneuwly und Degen, der auch im Mittelfeld einsetzbar wäre, die Alternativen – und es gibt auch noch den Brasilianer Eudis.
Die möglichen Aufstellungen
YB: Wölfli; Portillo, Ghezal, Schneider (Affolter); Schwegler (Degen), Baykal, Yapi, Raimondi; Varela, Häberli (Schneuwly), Regazzoni (Doumbia).
Absenzen: Vaduz ohne Rivaldo, Senna (beide gesperrt), Wüthrich, Akdemir, Fejzulahi, Wieczorek (alle verletzt). – YB ohne Hochstrasser (gesperrt), Doubai (im Aufbautraining). Affolter ist fraglich.
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. Oktober 2008, 09:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Liechtensteiner Vaterland, 25.10.2008
«Ein gutes Mittelmass finden»
Die Super League wird nach dreiwöchiger Pause wieder fortgesetzt. Der FC Vaduz empfängt den Berner Traditionsverein, den BSC Young Boys. Kein Honiglecken, denn die Berner überzeugten zuletzt.
Von Ernst Hasler
Fussball. – Nach dem Abgang des FCV-Präsidenten Hanspeter Negele übernimmt wieder der Sport das Sagen. Der FCV überbrückte die dreiwöchige Wettkampfpause mit einem Test gegen den FC Gossau (4:2) und dem Cupviertelfinale gegen den FC Balzers II (8:0).
«In Aarau waren wir zu passiv»
Die 4:0-Pleite in Aarau ist zwar in weite Ferne gerückt, für den 50-jährigen FCV-Trainer Heinz Hermann allerdings nicht. «Nach jenem Auftritt müssen wir uns bewusst sein, dass wir zu passiv waren. Aus jener Passivität müssen wir heraustreten. Ein Punkt, den wir gegen YB bewusst umsetzen müssen», erläutert Heinz Hermann.
«YB hat sich gefunden»
YB wird wohl selbstbewusster auftreten als beim Hinspiel am 27. Juli im «Stade de Suisse» (0:0). «YB hat sich gefunden, in der Meisterschaft recht gut gespielt und in Basel gewonnen. YB hat ein tolles Kader und ist auf Erfolgskurs», verweist Heinz Hermann auf die jüngste Entwicklung des morgigen Kontrahenten. Der FCV dürfe nicht zu offensiv agieren, um YB keine Konterchancen zu ermöglichen. «Es gilt, ein gutes Mittelmass zu finden», nennt Hermann die Mittel. «Mit Konsequenz nach vorne spielen und defensiv aktiv verteidigen. Das hängt alles zusammen. Ohne Mut und Risiko gibt es nichts zu gewinnen», weiss Hermann, wovon er spricht.
Petkovic hat viele Dinge verändert
Nach dem 0:0 des FCV im Hinspiel in Bern musste YB-Trainer Martin Andermatt seinen Stuhl räumen. Für ihn kam Vladimir Petkovic (Ex-Bellinzona). Er habe viele Dinge verändert. «Wir haben die Taktik gewechselt und in konditioneller Hinsicht einiges verändert», erzählt YB-Trainer Petkovic. Gegenüber seiner früheren Station, der AC Bellinzona, traf er in Bern mehr Professionalität an. «Hier gibt es mehr Möglichkeiten und andere Ziele», so Petkovic. Die Meisterschaft in der Super League sei noch lange. «Noch stehen 25 Spiele vor uns; alles ist möglich. Wichtig ist indes, dass wir hinten aus der Tabelle herauskommen. Noch ist der Abstand nach vorne und hinten gleichermassen», warnt Petkovic vor Euphorie. YB ist auf gutem Wege. «Wir müssen uns weiter verbessern und Punkte holen, um möglichst schnell in die obere Tabellenhälfte zu kommen.» Drei Wochen ruhte der Meisterschaftsbetrieb. «Es ist nicht so einfach, wieder den Meisterschafts-Rhyhtmus zu finden», bedauert Petkovic. «Vaduz hat diese Zeit wie wir bestimmt gut genutzt. Uns erwartet ein schwieriges Spiel, wir wollen das Spiel in die Hand nehmen und gewinnen. Wir sind YB, deshalb müssen wir gewinnen», fährt Petkovic fort, zeigt jedoch den nötige Respekt vor dem FCV. «Die Liechtensteiner haben schon zehn Punkte auf ihrem Konto», er hat den FCV, den er aus der Challenge League bestens kennt, auch schon in der Super League beobachtet. «Vaduz fand gut in die Saison, hat sich nach dem Debakel gegen den FCZ gut aufgefangen und prompt Luzern geschlagen», warnt Petkovic.
Die Absenzen
In den Reihen des FC Vaduz hat sich die Absenzenreihe kaum gelichtet. Neben Rivaldo Barbosa, Senna (gesperrt), Akdemir, Wüthrich (verletzt) fehlen auch Wieczorek und Fejzulahi. «Wieczoreks Entscheid über seine Zukunft ist noch nicht klar und Fejzulahi laboriert an einer leichten Zerrung am Adduktorenbereich», klärte Heinz Hermann gestern auf. YB muss lediglich auf Hochstrasser (gesperrt) und Doubai (verletzt) verzichten. Spielbeginn: So, 16.00 Uhr.
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Oktober 2008, 11:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 27.10.2008 Zu Gast beim ungebetenen GastDas trost- und torlose Geschehen im Rheinpark hat gezeigt, warum Vaduz in der Super League eher nicht willkommen ist. Fussball in Vaduz ist: wenig aufregend. Liechtenstein ist ein schönes Land mit weniger Einwohnern (rund 35000) als Stiftungen (ungefähr 45000) und Briefkästen (gefühlte 100000). Die Stimmungslage ist in Zeiten der Bankenkrise gerade nicht umwerfend, und vielleicht ist es wirklich bloss ein Betriebsunfall, besetzt der FC Vaduz derzeit einen der zehn Super-League-Plätze. In der obersten Liga sind die Vaduzer wenig willkommen, und das gestrige Spiel gegen YB hat gezeigt, warum die Liechtensteiner ungebetene Gäste sind. Die Bergsilhouette des Fürstentums war zwar wunderschön anzusehen, doch nur 2510 Zuschauer weilten im idyllischen Rheinpark, davon erstaunlich viele aus Bern. Trotz rund 700 mitgereisten YB-Supportern war die Ambiance aber trostlos wie derzeit an der New Yorker Wall Street. Wölfli vor UnterschriftAuf der Haupttribüne sass mit Liechtensteins Nationaltrainer Hans-Peter Zaugg und GC-Coach Hanspeter Latour geballte Berner Trainerprominenz, doch der doppelte Hanspeter dürfte beim dürftigen Treiben unten auf dem Rasen wenig Erkenntnisse gewonnen haben. Zaugg sah kaum Kandidaten für seine Auswahl im Einsatz und Latour wie am Samstag beim Spiel seiner Grasshoppers in Sion keine Tore. Das wiederum war auch der Verdienst der starken Torhüter, die sich nach der Partie abklatschten. «Es ist immer schön, zu null zu spielen», sagte YB-Keeper Marco Wölfli, der kaum gefordert worden war, ehe er in der 93.Minute einen Schuss von Gaspar aus kurzer Distanz grossartig abwehrte. «Das ist die Schwierigkeit für einen Torhüter», sagte Wölfli. «Wir müssen immer bis zur letzten Sekunde konzentriert sein.» Das Unentschieden in Vaduz wertete er nicht als Rückschlag: «Natürlich wollten wir gewinnen, wir hätten ja genügend Gelegenheiten gehabt. Aber am Ende müssen wir froh sein, nicht verloren zu haben.» In den nächsten Tagen soll der seit Monaten überzeugende Wölfli nach den YB-Vorstellungen seinen auslaufenden Kontrakt verlängern. «Ja, wir sind am Verhandeln, es sieht gut aus», bestätigte Wölfli. Termin bei der Liga am FreitagVielleicht werden Marco Wölfli und seine Kollegen bald wieder in einem ähnlich stimmungsarmen Stadion antreten müssen. Noch immer steht das Urteil der Swiss Football League bezüglich des Fackelwurfs eines YB-Fans in Basel vor einem Monat aus, am Freitag müssen die Young Boys zu Verhandlungen bei der Liga antraben. Die Berner hoffen, bloss mit einer Geldbusse, nicht aber mit einem «Geisterspiel» bestraft zu werden. Gestern erhielten die Berner einen unangenehmen Vorgeschmack, wie ungemütlich es vor leeren Rängen im Stade de Suisse sein könnte.fdrTelegramm/Noten Seite 14 http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/27/SPBU-018-2710-2.pdf
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shalako
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Verfasst: Montag 27. Oktober 2008, 11:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 27.10.2008 Hauptstädte-Duell erneut torlosFussball: Vaduz - YB 0:0 Die Aufholjagd der Young Boys hat am Sonntag einen empfindlichen Dämpfer erlitten: Nach dem 0:0 in Vaduz liegen die Berner zehn Punkte hinter Zürich und Basel. Bereits das Hinspiel in Bern war eine Nullnummer gewesen. Und dann, in der 93.Minute, hätte ein mühsamer Sonntag für YB sogar zu einem katastrophalen werden können. Ein vermeintlich letzter Eckball für Vaduz, ein letztes Durcheinander im YB-Strafraum, plötzlich lag der Ball frei vor dem Brasilianer Gaspar, der seinen Schuss aus wenigen Metern mirakulös von Marco Wölfli pariert sah. Nach dem tatsächlich letzten Corner wenige Sekunden später war die Begegnung vorbei, 0:0 endete das Treffen zwischen Vaduz und YB, wieder Nullzunull, nachdem schon das Hinspiel in Bern eine Nullnummer gewesen war. Die YB-Spieler schlichen bedrückt vom Platz, dieses Ergebnis konnte sie nicht befriedigen. «Wir wollten hier gewinnen», sprach Vladimir Petkovic, und weil der gute Mann ein schlauer Trainer ist, wusste er natürlich prägnant zu berichten: «Aber wer kein Tor erzielt, der gewinnt kein Spiel.» Doumbia, der LichtblickEs war ja nicht so, dass die Bernerin der Super-League-Enklave Liechtenstein nicht genügend Gelegenheiten gehabt hätten, um drei Punkte zurück in die Heimat mitzunehmen. Angereist waren sie am Samstag, übernachtet hatten sie im Nachbardorf Schaan, und es schien, als ob es die Young Boys gar nicht erwarten konnten, nach drei Wochen Wettkampfpause wieder einen Ernstkampf zu bestreiten. Das Anspiel führten Marco Schneuwly und Carlos Varela ungewöhnlich offensiv aus, Varela stürmte in die Vaduz-Hälfte und wurde nach rekordverdächtigen zwei Sekunden unsanft von den Beinen geholt. Es war ein Spiegelbild der kommenden 94 Spielminuten: stürmische, eher stümperhafte Gäste; kämpferische, ziemlich unzimperliche Gastgeber. Die Young Boys waren in ihrem 3-4-3-System in einem schwachen Spiel das stärkere Team, technisch besser, taktisch geschickter aufgestellt, doch sie vermochten aus ihren Vorteilen keinen Ertrag zu schlagen. Oft fehlte die letzte Entschlossenheit, ausser Fernschüssen wurde Torhütertalent Yann Sommer vor der Pause kaum gefordert. Eudis war im Sturm eine Fehlbesetzung. Trainer Vladimir Petkovic hatte den Brasilianer, in der internen Hierarchie Angreifer Nummer 7, überraschend nominiert, da Alberto Regazzoni kurzfristig krank ausgefallen war. Eudis wurde in der Halbzeit nach blasser Leistung ausgewechselt – und der Eintritt von Seydou Doumbia wirkte belebend. Der Ivorer deutete erneut seine Stärken an, er suchte konsequent das Dribbling, die überforderten Gegenspieler vermochten mit der Schnelligkeit Doumbias und dessen Finten nicht mitzuhalten. Fünf Chancen erspielte sich der 20-Jährige, viermal scheiterte er an U21-Nationaltorhüter Sommer, der einen spektakulären Fallrückzieher Doumbias mit fantastischem Reflex über die Latte lenkte. Und ein Kopfball Doumbias, der mit adrettem, weissem Haarband auffiel, verfehlte das Tor knapp. Doumbia war der Lichtblick einer YB-Delegation, der die Kontrolle über die triste Veranstaltung mit Fortdauer des Nachmittags immer mehr entglitt. Die zögerlichen Vaduzer realisierten irgendwann, dass sie kaum ein Tor erzielen würden, wenn sie die gegnerische Spielhälfte weiter mit bemerkenswerter Entschlossenheit grossflächig meiden. Zwischen der 60. und 70. Minute hatte der Aufsteiger seine besten Momente, und Vladimir Petkovic wollte seinem Team mit Personalrochaden neue Dynamik verleihen. Thomas Häberli aber wechselte er nicht für den typengleichen Schneuwly, sondern für Varela ein. Und auch die Massnahme, Gilles Yapi durch den im Zentrum unerfahrenen Sven Lüscher zu ersetzen, zahlte sich nicht aus. Und so durfte Vaduz-Trainer Heinz Hermann analysieren: «YB hatte die besseren Chancen, aber wir hätten auch gewinnen können.» Hermann, Schweizer Rekordnationalspieler, hatte Gaspar (letzte Saison mit 34 Treffern in der Challenge League) unerklärlicherweise im rechten Mittelfeld nominiert. Fast hätte Gaspar ja noch ein Tor im Hauptstädte-Duell erzielt – doch auch so verlief die 93. Minute unerfreulich für YB. Im Tessin erzielte Benjamin Huggel just in diesem Moment das 3:2 für den FC Basel, der nach 0:2-Rückstand in Bellinzona noch gewann und damit wie Leader Zürich (4:0 gegen Aarau) wieder zehn Punkte vor YB liegt.Fabian Ruch http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/10/27/SPBU-018-2710-2.pdf
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