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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 18:05 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beClub Brugge has nothing to do with Bern riotersClub Brugge has absolutely nothing to do with the rioters in Bern who, just before kick-off of the game YB Bern - Club Brugge, sought confrontation with the Young Boys Bern fans in sector C17 of the Stade de Suisse in Bern. Club Brugge KV would like to highlight the agreement it had reached with Young Boys Bern concerning ticket sales to Club Brugge fans: 1) for safety reasons, no tickets can be sold to individual Belgian fans or Belgian travel agencies. 2) Club Brugge cannot be held responsible for any fans who have obtained tickets through any other means than through Club Brugge itself. 3) Club Brugge will return all unsold tickets, offered as a whole by Young Boys Bern to Club Brugge, to Young Boys Bern on the day of the game. During the safety meeting in the morning of the match day, the explicit demand was raised not to sell any tickets to individual Club fans. Club Brugge KV would like to point out that all registered (thus screened) fans, who purchased a ticket through Club Brugge, were located in sectors C13 and C15 and that there has not been any incident whatsoever before, during or after the game. Unregistered fans were given a seat in a sector without physical demarkation, in which also supporters of the home team were represented, allowing persons with malicious intentions to work out their intended misbehaviour. Club Brugge also indicates that small glass bottles have been thrown from the supporters blocks with Young Boys Bern fans at goalkeeper Stijn Stijnen during the second half, and that a lighter was thrown at Wesley Sonck around the players tunnel upon leaving the pitch. Possible financial consequences with regard to the misbehaviour of the group of rioters in sector C17 (even though they were not wearing any recognisable Club fan attributes) will be forwarded by Club Brugge to the persons involved, identified on the basis of video footage. Club Brugge would like to thank the registered fans who have supported their team in a sportive way, and presses the request to all those calling themselves Club fans to always forward the positive image of club Brugge in any stadium in Belgium or Europe by showing enthusiastic and correct supporter's behaviour.
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alligator
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 19:10 |
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Registriert: Sonntag 27. April 2008, 21:15 Beiträge: 26
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für was het eigentlech ds wankdorf ä gästesektor? zudäm isch nid nume d polizei ou dr blick gäge yb. dä bricht hüt het wider d yb-fans aus allein-randalierer dargsteut. wie mir üses eigete stadion würde vonang nä.....tja irgendwie hei mir i dr grosse wite wäut äuä keni fründe...
_________________ Ds Härz vom Kanton schlaht Gäub-Schwarz, äs Läbe lang
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 19:23 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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30*Bern*13
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 19:28 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule!
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 19. September 2008, 19:39 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Duj
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Verfasst: Samstag 20. September 2008, 02:15 |
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Registriert: Freitag 29. August 2008, 13:05 Beiträge: 32 Wohnort: Chimay, Belgium
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30*Bern*13 hat geschrieben: Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule! Toute l'intelligence qui ressort 
_________________ FC Bruges East. 1891
Zuletzt geändert von Duj am Samstag 20. September 2008, 11:35, insgesamt 2-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. September 2008, 07:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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http://www.ebund.ch, 20.09.2008 Erinnerung an MarseilleFussball: YB zwischen Brügge und Ibach Nach dem 2:2 im Uefa-Cup-Hinspiel gegen Brügge lebt bei YB die Hoffnung. Morgen wartet der FC Ibach im Schweizer Cup. Die Zahlen sind imposant, der Aufwärtstrend unter Vladimir Petkovic belegt: In sieben Pflichtspielen mit dem neuen Trainer siegte YB viermal und verlor nur einmal (1:3 gegen GC). YB erzielte 18 (!) Tore, das ist die gute Nachricht, aber erhielt eben auch 12 Treffer. Offensiv spektakulär und flott, defensiv anfällig und fehlerhaft – so lautet das Fazit nach bald sechs Wochen unter Petkovic. Das 2:2 am Donnerstagabend gegen Brügge war eine Zusammenfassung der YB-Leistungen in den letzten Wochen. Wölflis grossartige FormDie Young Boys sind jederzeit für Tore gut. Trainer Petkovic sagt: «Dieses Team hat Charakter.» Nach Seydou Doumbias Treffer in der 88.Minute lebt bei YB die Hoffnung, die Gruppenphase des Uefa-Cups durch einen Coup in Belgien beim Rückspiel am 2.Oktober erreichen zu können. «Warum sollten wir in Brügge nicht gewinnen?», fragt Marco Wölfli. Der Torhüter ist seit Wochen (manche behaupten: Monaten) in hervorragender Verfassung. Er hat sich bei YB nach dem Abgang Hakan Yakins als Teamleader etabliert und ist längst ein Kandidat fürs Nationalteam. Auf der Visitenkarte eines Keepers allerdings liest sich ein Gegentoreschnitt von beinahe zwei pro Partie nicht vorteilhaft. Wölfli aber korrigiert Aussetzer und Mängel seiner Vorderleute sogar noch regelmässig aus. Die Fehlerteufel in der YB-Abwehr wechseln sich ja munter ab, der zuvor fast immer solide Patron Saif Ghezal sah bei den letzten drei Gegentoren sehr unglücklich aus. Für das anspruchsvolle 3-4-3-System von Petkovic benötigt es noch einen erstklassigen Verteidiger. «Wir finden bis Ende September in der Schweiz keinen mehr», sagt Sportchef Alain Baumann. Allenfalls werde man in der Winterpause noch einmal tätig. Der merkwürdige Zeitpunkt des Trainerwechsels nach drei Spieltagen (und bei leerem Transfermarkt) wirft weiter seine Schatten auf YB. Warten auf Thierry DoubaiIm Mittelfeld wiederum fehlt ein Leader, einer, der das Geschehen lenkt und die Balance stabilisiert. Gilles Yapi könnte diese Figur von den Anlagen her sein, aber der begabte Ivorer schöpft seine Möglichkeiten nach wie vor nicht aus. Und der erst 20-jährige Xavier Hochstrasser muss die starke letzte Saison bestätigen. Er kann nicht bereits der Kopf des Aufbaus sein. Bei YB sehnt man die Rückkehr des Talents Thierry Doubai herbei. Nach seinem Kreuzbandriss Ende April soll der 20-Jährige laut Sportchef Baumann frühestens «Anfang November» wieder dabei sein. Wesentlich früher, vermutlich vor der Partie in Brügge, kehrt Christian Schwegler zurück – er dürfte im rechten Mittelfeld auflaufen. Keinerlei Sorgen betreffen die Offensive, wo Alberto Regazzoni unter Petkovic aufblüht, wo Carlos Varela die stärkste Kraft ist, wo Marco Schneuwly regelmässig trifft, wo Seydou Doumbia ein grosses Versprechen ist und wo Captain Thomas Häberli sowie Zugang Degen, der stärkste Einzelspieler, ins Team drängen. «Degen braucht noch ein bisschen Zeit», sagt Baumann. «Er wird bald eine Verstärkung sein.» Morgen tritt YB in der 1.Cup-Runde in Ibach (2.Liga Inter) an – ein diskussionsloser Sieg muss das Ziel sein. Im Hinterkopf denkt der eine oder andere YB-Spieler nach dem 2:2 gegen Brügge aber an Marseille. Vor zwei Jahren trennten sich die Berner im Hinspiel der Uefa-Cup-Qualifikation im Stade de Suisse 3:3 – und verpassten in Südfrankreich zwei Wochen später beim 0:0 knapp das Weiterkommen. Marcos Dos Santos köpfte in Marseille (mit den Offensivstars Franck Ribéry und Samir Nasri) in der Nachspielzeit an die Latte. Damals war Betonmischer Gernot Rohr, das personifizierte Gegenteil von Vladimir Petkovic, YB-Trainer. (fdr) http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/09/20/SPBU-021-2009-3.pdf
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. September 2008, 07:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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http://www.ebund.ch, 20.09.2008 Belgische Fans sorgten für ZoffStadt Bern In Bern ist es am Donnerstagabend nicht nur nach dem Uefa-Cup-Spiel Young Boys Bern - FC Brügge zu Auseinandersetzungen zwischen Fans gekommen. Auch während des Spiels griffen gemäss dem BSC Young Boys belgische Hooligans Berner Fans an. Die rund 150 Hooligans seien ohne Billette angereist, teilte der BSC Young Boys am Freitag mit. Die Verantwortlichen des FC Brügge hätten gesagt, sie dürften nicht in den Gästesektor gelassen werden. Auf Anraten der Polizei, der Uefa und des FC Brügge seien sie dann ins Stadion gelassen und in der Nähe der belgischen Fans untergebracht worden. Ziel sei es gewesen, vor dem Spiel gewalttätige Konfrontationen vor dem Stadion und in der Innenstadt zu vermeiden. Bedauerlicherweise sei es trotzdem zu einer Rangelei im Stadion gekommen. Die belgischen Hooligans hätten «in einer gezielten Aktion» Berner angegriffen. Die Rangelei sei aber ohne Folgen geblieben, da die Ordnungskräfte die Belgier innert Minuten hätten neutralisieren können. YB bedaure den Vorfall. Nach dem Spiel kam es dann erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Belgiern und Bernern. Thomas Jauch, Sprecher der Kantonspolizei Bern, sagte am Freitag auf Anfrage, auch vor dem Stadion hätten die Belgier überfallartig Berner angegriffen. Dabei machten sie sich das Mobiliar eines Restaurants zunutze. Die Polizei trennte die beiden Gruppen mit Gummischrot. Drei Personen mussten wegen Kopfverletzungen ärztlich behandelt werden; zwei von ihnen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei führte schon vor dem Spiel und danach mehrere Personenkontrollen durch. Es werden Rayonverbote gegen die kontrollierten Personen geprüft. Vorwürfe an die PolizeiDie «Fanarbeit Bern» kritisiert in einer Mitteilung, «dass bekannte Gewalttäter aus Belgien» Tickets fürs Spiel erhalten hätten. Nach dem Spiel habe es «aus unerklärlichen Gründen» keine Sperre der Polizei gegeben, sodass die belgischen Fans nicht Richtung Cars, sondern Richtung Quartierplatz marschiert seien, wo es zur Attacke auf die YB-Fans gekommen sei. Die Polizei sei «verspätet und unorganisiert» aufgetreten und habe sich «gegen die sich in Unterzahl wehrenden YB-Fans gestellt». Die Kantonspolizei wies diese Vorwürfe gestern «mit aller Deutlichkeit zurück». Sie habe die Lage «im Griff» gehabt und nicht zu spät interveniert. Unter den YB-Fans auf dem Quartierplatz hätten sich ebenfalls 40 bis 50 sogenannte Risk-Fans befunden. (sda/bob) http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/09/20/BVBU-025-2009-2.pdf
_________________ For Ever
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playerken
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Verfasst: Samstag 20. September 2008, 08:37 |
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Registriert: Samstag 20. September 2008, 08:33 Beiträge: 1
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just to let you know the kop is in the northside, you are in the southeast above, the casuals are in the east on the right of you below
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30*Bern*13
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Verfasst: Samstag 20. September 2008, 12:12 |
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18 Beiträge: 564 Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
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Duj hat geschrieben: 30*Bern*13 hat geschrieben: Im Rückspiel kann es nur heissen: Bruges, Bruges on t'encule! Toute l'intelligence qui ressort  Laisse-moi rigoler!
_________________ YOU'LL NEVER WALK ALONE
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