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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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spqr
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 15:51 |
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Registriert: Montag 1. September 2008, 15:37 Beiträge: 11
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Duj hat geschrieben: I saw the results of your team and at each game you are not able to preserve the 0..so I don't thnik that you'll beat us 2-0
I would say..1-1
COME ON YOU BLUES! i think there will be a lot of goals. 2-4 
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 15:56 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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spqr hat geschrieben: Duj hat geschrieben: I saw the results of your team and at each game you are not able to preserve the 0..so I don't thnik that you'll beat us 2-0
I would say..1-1
COME ON YOU BLUES! i think there will be a lot of goals. 2-4  you will play on "kunstgras" at first time! 
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Duj
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 16:17 |
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Registriert: Freitag 29. August 2008, 13:05 Beiträge: 32 Wohnort: Chimay, Belgium
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we have a training field on kunstgras in Bruges (for the winter season)
_________________ FC Bruges East. 1891
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 08:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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drs.ch, 18.09.2008
Young Boys müssen vorlegen
Den Young Boys werden aus Schweizer Sicht die besten Chancen zum Erreichen der Gruppenphase eingeräumt. Gegner Brügge scheiterte im letzten Jahr in der ersten UEFA-Cup-Runde an Brann Bergen aus Norwegen. Die Belgier haben ihre Stärken in der Offensive mit den beiden starken Stürmern Wesley Sonck und Joseph Akpala.
YB vertraut auf die Fortschritte, die das Team unter dem neuen Trainer Vladimir Petkovic machte. Dazu ist Brügge der Kunstrasen fremd. Petkovic erwartet einen «ähnlichen Gegner wie Debrecen in der Runde zuvor. Vorne stark, hinter überwindbar.»
Die Berner stehen zum ersten Mal seit 15 Jahren in der Hauptrunde eines europäischen Wettbewerbs. Sollten sie die Hürde Brügge überspringen, dann nähme YB zum ersten Mal überhaupt an einer internationalen Gruppenphase teil. (fel)
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 08:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 18.09.2008
Kein Favorit bei YB gegen Brügge
Erstmals seit 1993 stehen die Young Boys in einem Europacup- Hauptwettbewerb. Um im UEFA-Cup in die Gruppenphase vorzustossen, müssen sie den belgischen Traditionsverein FC Brügge ausschalten. Das Hinspiel findet am Donnerstag ab 20 Uhr im Stade de Suisse statt.
Die Hauptprobe war erfolgreich. YB gewann am Sonntag 2:1 in Bellinzona. Nach schwachem Saisonauftakt haben sich die Berner in der Axpo Super League auf den 5. Platz vorgearbeitet. Das elastische 3-4-3-System des im August verpflichteten Trainers Vladimir Petkovic bewährt sich. In der UEFA-Cup-Qualifikation setzte sich YB gegen den VSC Debrecen (Un) mit dem Gesamtskore von 7:3 sicher durch. Nun wartet eine schwierigere Aufgabe. Brügge hat im Europacup schon viel Erfahrung gesammelt; unter anderem nahmen die Belgier viermal an der Champions League teil. Im Herbst 2000 warf der Klub aus Westflandern in letzter Minute den FC St. Gallen aus dem UEFA-Cup. In der Heimat stehen 13 Meistertitel und 10 Cupsiege zu Buche. Brügge ist im belgischen Fussball die Nummer 2 hinter dem RSC Anderlecht.
Offensiv-Power dank Sonck/Akpala
Die vergangene Saison verlief für Brügge nicht nach Plan, obwohl es sich dank dem 3. Meisterschaftsrang direkt für den UEFA-Cup qualifizieren konnte. Die Erwartungen der grossen Anhängerschaft wurden nicht erfüllt. Noch schlimmer: Im Mai starb der hoffnungsvolle Stürmer François Sterchele bei einem Autounfall. In die neue Saison startete das Team von Jacky Mathijssen mit Verspätung. Partien wurden verschoben, nachdem Laurent Ciman und Jeroen Simaeys mit der belgischen Olympia-Equipe die Halbfinals erreicht hatten. Aus den bisherigen zwei Begegnungen mit Aufsteiger Tubize (4:1) und Dender (1:1) resultierten vier Punkte.
Die Stärken von Brügge liegen in der Offensive. Als besonders torgefährlich gelten Wesley Sonck (ex Ajax Amsterdam, Borussia Mönchengladbach) und Joseph Akpala. Dem Belgier Sonck sind in der laufenden WM-Qualifikation schon drei Treffer gelungen. Der Nigerianer Akpala stiess im Sommer als Torschützenkönig vom Ligakonkurrenten Charleroi zu den Blau-Schwarzen. Im heutigen Hinspiel muss Brügge ohne den wichtigen Abwehrmann Simaeys auskommen. Er ist ebenso gesperrt wie auf Seiten von YB Carlos Varela, der gegen Debrecen zwei unnötige Gelbe Karten gesehen hatte.
Petkovic: «Ähnlich wie Debrecen»
Vladimir Petkovic gab sich gestern an der Pressekonferenz zuversichtlich: «Wir sind in einer guten Verfassung. Und Brügge ist ein ähnlicher Gegner wie Debrecen. Vorne stark, hinten überwindbar. Die Verteidiger sind grossgewachsen, aber nicht so beweglich. Das müssen wir ausnützen.» Ein Vorteil für YB könnte der Kunstrasen sein. Brügge-Coach Mathijssen liess verlauten, er sei kein Freund der Plastik-Unterlage.
Der letzte UEFA-Cup-Auftritt der Young Boys liegt 15 Jahre zurück. Damals scheiterten sie in der 1. Runde mit 0:1 an Celtic Glasgow - ausgerechnet nach einem Eigentor des jetzigen Sportchefs Alain Baumann in der Verlängerung des Rückspiels.
Die möglichen Aufstellungen:
Young Boys - FC Brügge Stade de Suisse. - SR Oleg Oriechow (Ukr). - 20 Uhr. Young Boys: Wölfli; Portillo, Ghezal, Schneider; Degen, Hochstrasser, Yapi, Raimondi; Regazzoni, Häberli, Schneuwly. Brügge: Stijnen; Ciman, Alcaraz, Klukowksi, Evens; Vargas, Clement, Leko, Dirar; Sonck, Akpala. Bemerkungen: Young Boys ohne Schwegler, Doubaï (beide verletzt) und Varela (gesperrt). Brügge ohne Simaeys (gesperrt).
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 08:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 18.09.2008
«YB muss sich nicht vor Brügge fürchten»
Seit Winter ist Belgien die fussballerische Heimat von Mario Cantaluppi. Der 34-Jährige will mit St. Truiden wieder aufsteigen.
Als es im Winter nicht mehr ging in Luzern und das Zerwürfnis mit Trainer Ciriaco Sforza endgültig war, suchte Mario Cantaluppi nach einer Alternative. 33 war er, weg wollte und musste er. Aus Belgien bot sich St. Truiden an, ein Verein in Abstiegsnot, aber ein geeigneter Ausweg für den Schweizer. Cantaluppi wechselte in die Jupiler League und stieg Ende Saison ab. Aber das bedeutete nicht das vorzeitige Ende: Der gebürtige Zürcher blieb. Er wollte seiner Familie nicht schon wieder einen Umzug zumuten. Und der Inhalt seines Vertrages blieb auch nach dem Fall in die Zweitklassigkeit der gleiche. Das macht das Leben halt doch erträglicher, zumal der Arbeitsort strategisch günstig liegt: Aachen erreicht Cantaluppi in 40 Minuten mit dem Auto, Köln in 90. Nach Amsterdam sind es keine zwei Stunden. Und in zweieinhalb Stunden ist er in Paris.
Vorsicht vor Sonck
Cantaluppi blieb auch, weil er mit seinem Klub St. Truiden ein klares Ziel verfolgt: den sofortigen Wiederaufstieg. Für die finanziellen Rahmenbedingungen sorgt ein reicher Präsident mit einem angeblich gigantischen Vermögen. Für den sportlichen Teil ist eine Mannschaft aus lauter Profis zuständig. Das ist deshalb eine Notiz wert, weil sich viele andere Zweitligisten einen vollprofessionellen Betrieb nicht leisten können. Das Budget des Klubs beträgt fast acht Millionen Franken und ist ein untrügliches Indiz dafür, dass der Weg nur zurück in die Erstklassigkeit führen kann. «Normalerweise steigen wir auf», sagt Cantaluppi, weiss aber, dass reichlich Widerstand geleistet wird: «Die Belgier sind sehr diszipliniert. Die können richtig rennen.» Den Fussball in Belgien stuft er niveaumässig zwischen der Bundesliga und der Super League ein: «Alle Schweizer Vereine ausser Basel, Zürich und YB hätten Mühe, sich in Belgien zu behaupten.»
YB-Gegner Brügge bezeichnet Cantaluppi als «Topklub» des Landes. Aber: «YB muss sich nicht vor Brügge fürchten. Die Mannschaft ist nicht in Topform. Sie ist solid, aber in jeder Hinsicht anfällig», sagt der Schweizer und folgert: «YB hat auf jeden Fall gute Chancen, die sind zu packen.» Auf einen Belgier sei allerdings besonders zu achten: «Wesley Sonck ist der beste Stürmer, ein richtiges Schlitzohr und in Belgien ein Star.» Cantaluppi wird beim Rückspiel in Brügge Zuschauer sein. Im Fall des Aufstiegs bleibt er noch ein Jahr, «danach ist langsam, aber sicher Schluss». Ein weiteres Jahr in der belgischen zweiten Liga mit 19 Vereinen und schlechten Plätzen möchte er sich nicht antun. Klar ist aber auch, dass er – was immer passiert – in der Schweiz nicht mehr spielen wird: «Dieses Kapitel ist abgeschlossen.» Vorstellen kann er sich später als Trainer, er arbeitet gerade am B-Diplom. Für seine Zukunft erachtet er das Abenteuer in St. Truiden als sehr wichtig. «Ich will Profi sein und die Sache hier durchziehen.» Und einen Vorteil hat das Ganze nebenbei auch noch: Mario Cantaluppi hat seine Ruhe.
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 08:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 18.09.2008
In freudiger Erwartung zahlreicher Tore
Mit YB und dem FC Brügge treffen heute zwei offensivstarke und defensiv anfällige Teams im Uefa-Cup-Hinspiel im Stade de Suisse aufeinander (20 Uhr, SF2 live). Die Young Boys sind zuversichtlich, die Gruppenphase zu erreichen.
Die Töne sind forsch, die Aussagen unschweizerisch unbescheiden. YB geht das Uefa-Cup-Duell mit dem FC Brügge, auf dem Papier zweifellos favorisiert, optimistisch an. Trainer Vladimir Petkovic sagt: «Wir haben eine gute Chance weiterzukommen.» Sportchef Alain Baumann sagt: «Die Mannschaft hat während der Länderspielpause zwei Wochen hart trainiert und ist fit. Brügge ist defensiv verwundbar.» Während die YB-Verantwortlichen an der Pressekonferenz ein zuversichtliches Bild zeichnen, huscht Carlos Varela durch den Raum. Der vermutlich gefährlichste Spieler der Young Boys ist heute im Heimspiel gegen Brügge gesperrt. Und wahrscheinlich schafft es nur Varela, in zwei Spielen zwei derart unnötige Verwarnungen in der Schlussphase zu kassieren. Im Rückspiel der Uefa-Cup-Qualifikation in Debrecen erhielt Varela in der 87.Minute – beim Gesamtskore von 7:3 für YB – eine gelbe Karte. Wegen Nachschlagens...
«Agieren, nicht reagieren»
Ohne den sportlich wertvollen Carlos Varela, aber dennoch mit einigen Möglichkeiten in der Offensive tritt YB heute gegen den belgischen Spitzenverein Brügge an. Captain und Torjäger Thomas Häberli ist nach wochenlanger Verletzungspause wieder einsatzfähig, und Last-Minute-Zugang David Degen ist ebenfalls ein Kandidat für den Dreimannsturm. «Ich habe mich noch nicht entschieden, wie die Aufstellung aussieht», sagt Trainer Petkovic gelassen. Von David Degen erwarten die Young Boys einiges. «Ich habe mich gut in Bern eingelebt», berichtet Degen. Er sei freundlich empfangen worden, die Stimmung sei sehr positiv, und der Trainer gefalle ihm. «Er ist einer, der lieber agiert und nicht reagiert. Das ist auch meine Art.» Exakt die gleichen Worte («Wir wollen auch gegen Brügge agieren und nicht reagieren») gibt Petkovic als Motto für das Heimspiel bekannt. Der Trainer erwartet eine interessante Partie. «Brügge hat mit Sonck und Akpala zwei gefährliche Stürmer, dazu sind die Flügelspieler Dirar und Vargas trickreich. Brügge ist in der Offensive stärker als in der Defensive.» Der letzte Satz trifft vorbehaltlos auch auf YB zu, und so sind heute zahlreiche Tore zu erwarten.
Das Interesse der Zuschauer aber hält sich bisher im relativ überschaubaren Rahmen: Erwartet werden bloss rund 14000 Zuschauer, davon über 1000 Fans aus Belgien.
Alain Baumanns Eigentor
David Degen soll mithelfen, YB in die Gruppenphase zu führen. «Ich bin Stürmer, aber ich spiele gern im rechten Mittelfeld», sagt Degen, der beim 2:1-Sieg in Bellinzona am Sonntag im Aufbau tätig war. «Das passt mir. Und es tut mir ja gut, defensiv zu denken.» Degen, der mit Brügges Torjäger Sonck bei Gladbach zusammenspielte (und oft neben ihm auf der Ersatzbank sass), schätzt die Chancen auf ein Weiterkommen gegen Brügge auf «50 zu 50» ein: «Wir müssen ruhig bleiben. Ideal wäre es, zu?Hause zu null zu spielen.»
So wie damals, 1993, beim letzten YB-Auftritt im Europacup nach der Qualifikationsphase. Nach dem 0:0 im Hinspiel der 1.Uefa-Cup-Runde in Bern gegen Celtic Glasgow schieden die Young Boys im Rückspiel im ausverkauften Celtic Park erst in der Verlängerung mit 0:1 aus. Ausgerechnet der heutige YB-Sportchef Alain Baumann fabrizierte ein Eigentor, ausgerechnet der heutige YB-Torhütertrainer Peter Kobel war chancenlos. «Das war bitter», sagt Baumann. Kurz zuvor, in der 90. Minute, sei Adrian Kunz alleine vor dem Celtic-Tor gescheitert. Baumann erinnert sich aber auch bestens an die letzte erfolgreiche YB-Zeit auf kontinentalem Parkett. In der Saison 1987/88 erreichten die Young Boys nach Siegen über Dunajska Streda und Den Haag die Viertelfinals des Cupsiegercups (ja, den gab es damals noch) – und schieden gegen Ajax Amsterdam mit zwei 0:1-Niederlagen aus.
Info-Box
YB - FC Brügge. – SR Oriechow (Ukr). – Mögliche Aufstellungen. YB: Wölfli; Portillo, Ghezal, Schneider; Degen, Hochstrasser, Yapi, Raimondi; Regazzoni, Schneuwly, Häberli (Doumbia). – Brügge: Stijnen; Ciman, Alcaraz, Klukowksi, Evens; Vargas, Clement, Leko, Dirar; Sonck, Akpala. – YB ohne Schwegler, Doubaï (verletzt) und Varela. Brügge ohne Simaeys (gesperrt).
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 08:26 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf YB - Club BruggeDonnerstag, 18. September 2008, BSC Young Boys - Club Brugge, 20:00 Uhr, STADE DE SUISSE Wankdorf Bern. Vor dem UEFA-Cup-Spiel gegen die belgische Equipe Club Brugge präsentiert sich die Situation bei YB wie folgt. Verletzte YB-Spieler: Thierry Doubaï, Christian Schwegler (beide rekonvaleszent). Gesperrt: Carlos Varela (nach zweiter Verwarnung im UEFA-Wettbewerb in Debrecen). Besonderes: Vor dem Spiel wird eine Trauerminute für den legendären YB-Trainer der fünfziger und sechziger Jahre, Albert Sing, abgehalten. Vorverkauf: Vor dem morgigen Europacupspiel sind rund 7000 Karten abgesetzt worden. Stadionöffnung am Donnerstag ist um 18:30 Uhr. Matchprogramm: Das Matchprogramm für das morgige Spiel gibts wiederum zum Herunterladen. Darin enthalten u.a. ein Interview mit Goalietrainer Peter Kobel, ein Bericht über Albert Sing und Infos zum Team aus Brügge. Download-Link: http://www.mysds.ch/mp/mp.zipDas YB-Matchprogramm wird im Stadion am Spieltag gratis abgegeben.
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 09:09 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beLatest from BernClub Brugge will be kicking off its 38th European campaign tonight. The game at Young Boys Bern will be the 216th European game in the 107 years the club has existed so far. Tonight's game will have a first, though: the game will be led by a Ukrainian ref. Bern's Stade de Suisse can hold close to 32,000 fans, but tomorrow's expected crowd will be around 12,000. Club can count upon the vocal support of some 850 Club fans. The first question for th Club coach at the press conference was whether he hadn't put too much pressure on the group by saying that the group stages must be reached at all costs. "What else can I say as trainer of Club Brugge? Should I say that reaching the group stages in the UEFA Cup is no goal? This group can handle a fair share of pressure. In any case, after the European dramas of Gent, GBA and Anderlecht, 3 blows to Belgian football, none of my players need any further stimulus. You can consider it a kind of logical pressure." Is the Brann Bergen débacle still haunting the players? "Yes, of course. Everyone remembers what went wrong that night. After that uppercut last season, the group reacted splendidly and earned 28 out of 30 in the league. But tomorrow's campaign in Europe is a brand new one, and we hope to be able to earn our place in the group stages. Given a good result tonight, we should be able to force our way in 14 days into the so coveted group stages with the help of our 12th man ." How would you rate your group's form right now? "We are ready. Everybody knows that our prepartations have been all over the place. There were a lot of injuries, the Olypic Games and also international games. We also had a tough start in the league. Tubize was still okay, but against Dender my team was not efficient enough." Are you going to opt for a different way of playing again should you get eliminated (last season, Club changed from a 4-4-2 line-up into a 4-3-3 after Brann Bergen)? "After last Saturday's 1-1 I also thought about changing our line-up. Every game makes me re-contemplate our way of playing anyway. Anyhow, at this stage I'm not intending to adapt our line-up." (LV/HN)
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 18. September 2008, 09:11 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beTonight at 20h: Young Boys Bern - Club BruggeClub Brugge will be kickstarting its European campaign tonight, at the Stade de Suisse, home to Young Boys Bern. Its mission: claim a good away result in order to be able to reach the group stages fo the UEFA Cup. A realistic goal for a Club in good form! Team news Young Boys- The Swiss Traditionsverein earned its place in the first round of the UEFA Cup by eliminating Hungarian Debrecen in the last preliminaries. Coach Petkovic' team won both games (4-1, 2-3). - In 1959, Young Boys made it to the Semi Finals of the Champions' Cup. 22 years ago, the team in yellow and black reached the UEFA Cup Quarter Finals. - In defender Christian Schwegler and midfielder David Degen, two players had Bundesliga experience, without making a real break-through. Schwegler tried his luck at Bielefeld, while Degen did not manage to leave a mark at Mönchengladbach. - Our boys will have to keep an eye out for Marco Schneuwly. The Swiss striker singlehandedly scored three goals against Debrecen and he was equally successful in the home league so far. Club Brugge- After the unfortunate loss of points against Dender, trainer Mathijssen's groups hope to earn a good away result in the Alps to take with them to the return at Jan Breydel on 2 October. - Jeroen Simaeys will not be playing tonight: the Olymian is still suspended after his elimination in last season's disastrous home game against Norwegian Brann Bergen. - With Simaeys unavailable, it seems like Bernt Evens will be pulled to the heart of defense. Mike Klukowski would then be able to re-claim his place at left back. - From the most recent training sessions, it also became clear that Ivan Leko might be losing his place in midfield to Karel Geraerts. One to watch Young Boys BernThe only name in the Swiss line-up that might ring a bell with Belgian football fans will be that of Gilles Yapi Yapo. The technically skilled Ivorian midfielder was a member of former first division team SK Beveren, at the time when manager Guillou was still holding the reigns. Thanks to his solid performance at Beveren, the striker managed to lure the attention of French Nantes. However, the move proved unsuccessful so he made the move to Bern. Club BruggeKarel Geraerts will be making his return to the Club starting line-up. Trainer Jacky Mathijssen seemed to indicate at training that the man from Limburg made be the missing link to take care of the transition from defense to attack within Club's first team. The defensive midfielder could also offer Club's organisation a bit more body, which might come in handy against Young Boys, usually in a 3 striker line-up. Back in timeThis encounter will be the second one with a Belgian opponent for the yellow and black Swiss team. Three years ago, Young Boys kicked out Sporting Lokeren in the Intertoto cup (4-1, 1-2). The man in black With kick-off at the Stade de Suisse in Bern at 20h this evening, Young Boys – Club Brugge will be directed by ref Oleg Oriekhov. The 41 year old Ukrainian has been an international referee since 2003 and will be handling the whistle in this first leg of the UEFA Cup first round.
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