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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. September 2008, 11:59 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Duj hat geschrieben: Thanks  Not less than 2000 fans I think 2 years ago we were 1800 at White Hart Lane..we made a lot of noise before, during and after the game.  1800 people at white hart line, noting of note. it was round the corner. 2000 are not so many. We had 100'000 dutch people in town last june. I hope you'll be thirsty! 
_________________ For Ever
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Duj
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Verfasst: Dienstag 16. September 2008, 12:20 |
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Registriert: Freitag 29. August 2008, 13:05 Beiträge: 32 Wohnort: Chimay, Belgium
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 funny comparison..it's not a Euro of a World Cup..it's only a 1st round in the UEFA Cup In white Hart Lane we were fully booked..We asked more than 6.000 seats but the limit was 1800. 2000 is not bad.. Do you think that more than 2000 Young Boys 'll be present in Bruges for the 2nd game?
_________________ FC Bruges East. 1891
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m@co
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Verfasst: Dienstag 16. September 2008, 18:49 |
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03 Beiträge: 614 Wohnort: Rapperswil BE
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2'000 Fans is nice! To Bruges are only about 500 Bernese travel... But these 500 Bernese are great! 
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Bärnergringo
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 06:57 |
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Registriert: Freitag 25. April 2008, 17:27 Beiträge: 100
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Very great!
_________________  BSC Young Boys Bern Solo Berna OKBE
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 08:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 17.09.2008 Gute Einzelspieler – aber noch nicht in FormDer FC Brügge, morgen mit Torjäger Wesley Sonck YB-Gegner im Uefa-Cup, hat in dieser Saison noch nicht überzeugt. Der FC Brügge, zweitgrösster Verein Belgiens nach Anderlecht, hat drei eher enttäuschende und mit vielen personellen Wechseln verbundene Saisons hinter sich. 2005 war der 13-fache Meister und 10-fache Cupsieger letztmals Champion geworden. In der letzten Spielzeit führte Brügge lange die Tabelle an, am Ende reichte es bloss zu Rang drei. Der Klub erlitt am 8.Mai ein grosses Trauma, als der Stürmer François Sterchele, Liebling des Publikums, seinen Porsche an einen Baum setzte und tödlich verunglückte. Seine Nummer war die 23 – in jedem Heimspiel erklingt seit Stercheles Unfall in der 23. Minute Applaus. 23000 DauerkartenDas Publikum im schmucken Jan-Breydel-Stadion (rund 30000 Plätze) gilt als fanatisch, in dieser Saison wurden erneut 23000 Dauerkarten verkauft. Club Brügge, wie YB 1898 gegründet, feierte seine grössten Erfolge unter dem legendären österreichischen Erfolgstrainer Ernst Happel: 1976 ging der Uefa-Cup-Final gegen Liverpool verloren, zwei Jahre später waren die Briten auch im Endspiel des Meistercups zu stark. Von solchen Erfolgen ist der belgische Spitzenverein aber längst weit entfernt. Die besten Akteure werden regelmässig von grösseren Vereinen aus dem Ausland abgeworben. Bekanntester Spieler ist der 30-jährige Wesley Sonck. Der klein gewachsene Torjäger ist kopfballstark und erzielte für Belgien 20 Tore in 44 Länderspielen, war 2002 und 2003 bei Genk Torschützenkönig, setzte sich später nach seinem Wechsel von Ajax zu Gladbach in der Bundesliga aber – auch wegen Verletzungsproblemen – nicht durch. Unbestritten ist die Klasse des 30-jährigen Spielmachers Ivan Leko. Doch der Kroate ist – wie das ganze Team – noch auf Formsuche und war zuletzt nicht Stammspieler. Der 22-jährige Nabil Dirar, Marokkaner mit belgischer Staatsangehörigkeit, ist ein kreativer Flankenspieler. Dirar ist gerade im Ramadan, er kann seinen Gegenspielern aber mit seiner Geschwindigkeit und Technik stets einen ungemütlichen Abend bereiten. Ebenfalls im Mittelfeld spielt Ronald Vargas, 22 Jahre alt, ein grosses Talent aus Venezuela. Er ist in seiner Heimat eine Legende, weil er beim sensationellen 2:0-Sieg gegen Brasilien ein fantastisches Tor erzielte. Vargas dürfte bald in eine grosse Liga wechseln. Keine Freude an KunstrasenBrügge setzte sich in früheren Europacup-Duellen gegen Zürich (1971) und St.Gallen durch (2002), verlor aber zweimal gegen Basel (1974 und 1981). In diese Saison startete Brügge zwei Wochen später, weil zwei Spieler mit Belgien an den Olympischen Spielen weilten. Beim schwachen Aufsteiger Tubize siegte Brügge 4:1, am Samstag aber war die Leistung beim 1:1 im Heimspiel gegen Tender enttäuschend. Torhüter Stijn Stijnen verschuldete das Gegentor. Stürmer Joseph Akpala, letztes Jahr Torschützenkönig, hat immerhin bereits zwei Treffer erzielt. Im Hinspiel ist der wichtige Defensivspieler Jeroen Simaeys, Torschütze gegen Tender, gesperrt. Trainer Jacky Mathyssen sah YB gegen GC (1:3) und in Bellinzona (2:1). Er sagt: «Auf Kunstrasen spielt Bern eine Art Hallenfussball. Das Team hat gute Offensivspieler und immer viele Chancen, aber es ist angreifbar, weil das Umschalten manchmal lange dauert.» Gar keine Freude hat Mathyssen am künstlichen Untergrund, auf dem er zwei Tage trainieren liess: «Das macht es fremd und schwierig. Der Fussball ist ganz anders. Ich kann es nicht glauben, dass es erlaubt ist, auf Kunstrasen zu spielen.» Michaël Van Damme, Brügge http://194.209.226.170/pdfdata/bund/2008/09/17/SPBU-017-1709-2.pdf
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 08:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 17.09.2008 «Ich bin bereit für Brügge»Thomas Häberli (YB) Der verletzt gewesene YB-Captain Thomas Häberli spricht über das morgige Spiel YB - Brügge, den Europacup und seine Rückkehr. Was haben Sie 1993 gemacht? Thomas Häberli (überlegt lange): Gute Frage. Da war ich als 19-Jähriger im letzten KV-Jahr bei Manor in Lausanne. Warum? Damals stand YB letztmals in der 1.Uefa-Cup-Runde – jetzt geht es am Donnerstag gegen Brügge. Ist das auch für Sie, nach acht YB-Jahren, ein spezielles Spiel? Ja, aber richtig speziell wäre es erst, wenn wir die Gruppenphase erreichen würden. Wir spielten ja in den letzten Jahren immer im Europacup und schieden stets in der Qualifikation aus. Im August hatten wir meistens einige Probleme bei YB. Und in den letzten Jahren waren zweimal Marseille und Lens zu stark. Wie beurteilen Sie die Siegchancen gegen den FC Brügge? Wenn wir zwei optimale Leistungen zeigen, können wir weiterkommen. Es muss halt auch einmal für uns laufen, wir müssen Glück haben, wie es der FC Basel in der Champions-League-Qualifikation hatte. Wir hatten ja zuletzt Pech mit den Schiedsrichtern. Was zum Beispiel beim 3:3 gegen Aarau passierte, begreife ich heute noch nicht. In Basel oder Sion wäre es nie möglich, dass ein Schiedsrichter in der Endphase zwei solche Elfmeter gegen das Heimteam pfeift. Da wurden wir betrogen. Sind Sie überzeugt vom neuen Trainer Vladimir Petkovic? Natürlich. Oder soll ich nach so kurzer Zeit eine schlechte Meinung von ihm haben, zumal ich noch verletzt war (lacht)? Was sind Petkovics Qualitäten? Er besitzt hohes Fachwissen, er bringt viel Sozialkompetenz mit, er registriert, was schlecht läuft, er hat ein gutes Auftreten und spricht viel mit uns. Was halten Sie von seinem offensiven 3-4-3-System? Ich finde es gut. Am Anfang ist es natürlich schwierig gewesen, gerade in der Defensive, aber das klappt immer besser. Es braucht wirklich nicht vier Verteidiger hinten, wenn der Gegner nur einen Stürmer hat. Es ist ein variables System, wenn die Spieler gut verschieben, hilft ja immer mindestens einer in der Abwehr aus. Wir müssen bloss lernen, zu null zu spielen. Gerade im Uefa-Cup ist das wichtig. Sie waren einige Wochen verletzt. Wann spielen Sie wieder? Seit einer Woche bin ich wieder im Training, ich bin bereit für Brügge. Das Spiel am Sonntag in Bellinzona kam für mich ein bisschen zu früh. Und ich weiss natürlich nicht, ob ich am Donnerstag von Anfang an spiele. Das neue System ist für Stürmer traumhaft. Freuen Sie sich, die Vorlagen der schnellen Flügelspieler Varela, Degen, Regazzoni oder Doumbia zu verwerten? Die drei Stürmer rotieren ja ständig, das macht es für den Gegner sehr schwierig, gegen uns zu verteidigen. Und auch die Mittelfeldspieler aussen wechseln die Positionen regelmässig. Ich freue mich vor allem, wieder spielen zu können, hoffentlich schon gegen Brügge. Interview: Fabian Ruch http://www.ebund.ch/artikel_566962.html
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 10:54 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbruggefans.beWalter Baseggio: 'Kunstgras is verschrikkelijk om op te voetballen'De grootste twijfel van de match van Donderdag blijft nog steeds of Club Brugge al dan niet moeite zal ondervinden met het kunstgrasveld van Young Boys Bern. Het Nieuwsblad vroeg het aan Baseggio. 'Het belemmert het spel' weet hij. Walter Baseggio speelde met Anderlecht nog een tornooi in het Stade de Suisse waar Club morgen hun Uefa Cup-match afwerkt. Walter herinnert zich nog steeds het vreselijke veld. Hoewel Baseggio kon scoren ondervond hij grote nadelen aan het veld. 'Dat kunstgras was echter verschrikkelijk om op te voetballen'. Baseggio vreest ook dat Club Brugge die miserie zal ondervinden. Als we hem mogen geloven is het dan nog eens het best dat het niet plots van droog weer naar regen gaat. Het veld reageert onmiddellijk anders. 'Als het regent dan schiet de bal als een pijl weg op dat kunstgrasveld. Dan gaat het veel sneller dan op natuurgras. Bij droog weer rolt de bal echter een stuk trager dan op natuurlijk grasveld. Als je zo'n ondergrond als voetballer niet gewoon bent, maak je dus meerdere inschattingsfouten. Daardoor mis je al eens een controle of vertrek je te vroeg of te laat om de anticiperen op een pass. Daarbij komt de grasmat ook harder aan weet de middenvelder van Moeskroen. 'Als je op zo'n plastieken ondergrond valt, dan voel je dat schuren over je benen. Er zitten bolletjes tussen dat gras en dat maakt het pijnlijk. Het is zeker niet aangenaam om te tackelen. Het is eigenlijk geheel niet aangenaam om op te voetballen.' sluit Baseggio af in Het Nieuwsblad.
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 10:58 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.clubbrugge.beCapon and Lenaerts in selection for Bern gameTrainer Jacky Mathijssen has announced his selection of 19 players making the trip to Bern tomorrow. From the 18 selected for the game against Dender last Saturday, only Jeroen Simaeys is missing. The maker of the only goal of last Saturday is still out for one match day due to his sending off in the home game of last season against Brann Bergen. Brecht Capon, who did not make Saturday's selection as the 19th man, is also part of the selection, just like third goalkeeper Yves Lenaerts. The selection: Stijn Stijnen, Geert De Vlieger, Yves Lenaerts, Gertjan De Mets, Laurent Ciman, Antolin Alcaraz, Bernt Evens, Michael Klukowski, Karel Geraerts, Philippe Clement, Ivan Leko, Jonathan Blondel, Ronald Vargas, Nabil Dirar, Wesley Sonck, Joseph Akpala, Brecht Capon, Dusan Djokic, Daniel Chavez.
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 11:39 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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http://www.blue-army.comClub Brugge moet wennen aan kunstgras in Bern17 September, 2008 - 10:59 Start Club Brugge donderdag Europees met een lichte handicap tegen Young Boys Bern? De Zwitserse club is thuis gewend op kunstgras te spelen, terwijl blauw-zwart zich daarop deze week probeert in te stellen. Het is aanpassen, technisch én gevoelsmatig. "Voetballers verkiezen nog altijd natuurlijk gras", zegt assistent-coach Jan Van Winckel. Ligaturf 240 ACS 65, alleen al over de technische benaming van het type kunstmat in het Stade de Suisse van Bern zou je kunnen struikelen. Maar het veld is met twee sterren FIFA-goedgekeurd. En voldoet dus aan strenge normen over balsnelheid, schokabsorptie en huidvriendelijkheid die voor de FIFA nodig zijn om er internationale wedstrijden op te organiseren. De technisch evolutie van kunstgras gaat ook pijlsnel: maar hoe groot het streven ook om natuurlijk gras te benaderen, het verschil is op dit moment nog zichtbaar. Te groot ook voor de Nederlandse toptrainer Aad de Mos die deze zomer een bod van Young Boys Bern afwimpelde, en wel hierom: "Voor een club met een kunstmat in het stadion wil ik niet werken." Club Brugge heeft echter geen keus: donderdag speelt het in de eerste ronde van de UEFA Cup in Bern, vanavond traint blauwzwart al op de kunstgrasmat. Maar om al eerder te wennen, oefende Club maandag en gisteren ook op een eigen kunstgrasveld naast het Jan Breydelstadion. "Ons kunstgras verschilt niet zoveel als dat van Bern", aldus de Brugse assistent-coach Jan Van Winckel, die eerder als hulpcoach van de Verenigde Arabische Emiraten al kennismaakte met het type kunstgras van Bern. "In 2005 liepen we een maand stage in Salzburg, en die hebben exact dezelfde mat als Bern." De Brugse technische staf heeft ook thuismatchen van Bern geanalyseerd waarbij deze verschillen op kunstgras opvielen. Minder lange ballen "Ik omschrijf het als zaalvoetbalachtig veldvoetbal", zegt Van Winckel. "Op kunstgras merk ik minder lange ballen, omdat die te veel snelheid op de grond krijgen om er als speler nog achter te lopen. De bal stremt minder. Op natuurgras mindert een bal sneller vaart. En bij minder hoge ballen zijn grotere spelers misschien ook wat minder bevoordeeld." Meer van voet tot voet "Het is op kunstgras iets makkelijker combineren en zelf een actie op te zetten", meent Van Winckel. "Technisch kom je er beter mee uit de voeten, en is het moeilijker te verdedigen. Maar als je de bal voor de man speelt, lijkt het me dan weer wat moeilijker om erop te anticiperen." Minder slidings "De schrik om op het 'hardere' kunstgras sneller blessures of schaafwonden op te lopen blijft verbonden aan kunstgras. De firma's van kunstgras hebben daarom enorm geïnvesteerd om de ondergrond en gras zachter te maken. Op de meeste kunstgrasmatten kan je nu zonder veel problemen tackelen. Maar je ziet de spelers daarna toch vaak nog over het been wrijven, het moet dus wel nog iets pijnlijker zijn." Ook voordelen "Evenmin valt naast de voordelen van kunstgras te kijken. Geen vervelende oneffenheden, te lang gras of aardeplekken. Kunstgras is minder weergevoelig en dus ideaal in de winter, duurzamer en kost minder qua onderhoud. Toch blijft er ook de 'gevoelsmatige' factor dat voetballers liever op natuurlijkgras spelen."
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Grizzly
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Verfasst: Mittwoch 17. September 2008, 11:49 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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aufstellung gegen club brugge
-----------------Wölfli------------------
Portillo-----------Gezhal-------Schneider
Degen---Hochstrasser---Yapi----Raimondi
Varela-----------Doumbia----------Rega
YB - Club Brugge 2:0
YB: Doumbia, Varela Club Brugge: -
zuschauer: 15'800
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