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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 25. August 2008, 11:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 25.08.2008
Dreimal geführt, dreimal bestraft
yb - Aarau 3:3 (2:1)
Ein Aarauer Penaltyschiessen in der Endphase der turbulenten Partie sorgte für hitzige Diskussionen: Cristian Ianu traf vom Elfmeterpunkt aus zum 2:2 und 3:3-Schlussstand – und liess höchst verärgerte Young Boys zurück.
1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 3:3 – es war wie bei einem Frage-und-Antwort-Spiel; YB stellte die Fragen, Aarau wusste die Antworten. Die Partie bot sehr gute Unterhaltung und stand im Zeichen sorgloser Berner und Aargauer Stehaufmännchen. Oder soll man schreiben, die Partie sei in der Schlussphase im Zeichen des Schiedsrichters gestanden? Massimo Busacca, der unbestritten beste Spielleiter des Landes, stand zumindest im Brennpunkt. Er ermöglichte es Aaraus Cristian Ianu, in der 84.Minute mittels Penalty das 2:2 und in der Nachspielzeit vom gleichen Punkt aus das 3:3 zu erzielen. Interessant: Vier Aarau-Spieler schauten beim zweiten Ianu-Tor bewusst weg und beschworen den Fussballgott, der diesmal sozusagen aus dem Tessin kam.
Busaccas Strenge
Zwei Elfmeter kosteten YB zwei Punkte; die Gastgeber wurden mit dem späten, einseitigen Penaltyschiessen für ihr Nachlassen bestraft. Wobei sich die strittigen Szenen auch so zusammenfassen lassen: Busacca war streng, sehr, sehr streng sogar, vor allem bei der zweiten Entscheidung, Sven Lüscher unbeholfen im Zweikampf mit dem Penaltysucher Kristian Nushi und Miguel Portillo ungeschickt im Zweikampf mit dem Elfmetererzwinger Goran Antic. Auf manchem Schulhausplatz ergaben früher fünf Corner einen Penalty, am Sonntag führten zwei Körperkontakte zu zwei Elfmetern. Mengenrabatt gibt es in der Super League nicht.
YB hätte cleverer agieren müssen – bei besagten Aktionen, aber auch zuvor bei der Chancenauswertung. Wer dreimal in Führung geht, sollte sich den Sieg nicht aus der Hand nehmen lassen. Aber das turbulente Ende passte zum aufwühlenden Spiel zweier Teams, die vor 16204 Zuschauern ihr Wohl in der Offensive suchten und in der gegnerischen Abwehr immer wieder Lücken fanden. Der Weg zum Spektakel war auch deshalb geebnet, weil sich beide Mannschaften viele Fehler leisteten. YB führte bei Halbzeit zu knapp 2:1. Die Gastgeber hatten bis zu diesem Zeitpunkt Kombinationen gezeigt, die womöglich auch im Zirkus Knie, der sein Zelt neben dem Stade de Suisse aufgeschlagen hat, Aussicht auf Szenenapplaus gehabt hätten. Es war phasenweise ein Vergnügen, den Young Boys zuzuschauen. Beispielsweise in der 5.Minute, als eine Stafette über Regazzoni (Kopfballverlängerung), Raimondi (Flanke) und Schneuwly (überlegter Abschluss) zum Torjubel führte. Oder in der 31.Minute, als Torschütze Yapi via Hochstrasser, Raimondi, Regazzoni und wieder Raimondi mittels Flanke freigespielt wurde.
Doch bereits in jener Phase, welche die Berner klar überlegen gestalteten, verschafften sich die Aarauer mit Vorstössen Respekt. Da war ein Gästeteam am Werk, das wusste, was es wollte, und mehr als nur Nehmerqualitäten bewies. Aaraus Trainer Ryszard Komornicki durfte «hochzufrieden» festhalten: «Wir spielten in der ersten Halbzeit zu vorsichtig. Aber nach der Pause riskierten wir mehr. Wir hatten schon vor den Penaltys sehr gute Chancen.» Natürlich, er könne den Ärger von YB-Trainer Vladimir Petkovic verstehen, «aber wir haben das Unentschieden verdient».
Petkovic, der ehemalige Bellinzona-Trainer, teilte Busacca noch auf dem Feld mit, was er von den schwerwiegenden Entscheiden hielt – es war ein vorwurfsvoller Monolog unter Tessinern. «Es kann nicht sein, dass ein internationaler Schiedsrichter in den letzten Minuten zwei unmögliche Elfmeter gibt», sagte Petkovic. «Ja, gut, einen hätte er vielleicht geben können, aber sicher nicht zwei.» Die «Penalty-Zwillinge» waren für YB des Schlechten zu viel und führten zum Aarauer 3:3-«Sieg». Allein der eingewechselte YB-Stürmer Seydou Doumbia hatte genügend Chancen, für die Entscheidung zu sorgen; der rasende Stürmer musste sich mit dem Tor zum 3:2 begnügen – dem vermeintlichen Siegestreffer in der 87.Minute.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 25. August 2008, 11:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 25.08.2008
Von vorne bis hinten spektakulär
Offensiv phasenweise sehr überzeugend, defensiv in einigen Phasen ziemlich überfordert – die Bilanz von YB ist zwiespältig.
Wer Chancen für sechs, sieben Tore hat, die Tore herrlich herauskombiniert und teilweise spektakuläre Spielzüge über die Flügel vorträgt, darf zufrieden sein. Und wer Chancen für sechs, sieben Gegentore zulässt, drei Gegentore nach Standardsituationen erhält und den Ball teilweise in der grossen, allgemeinen Verunsicherung einfach nicht aus der Gefahrenzone befördern kann, muss unzufrieden sein. Und so bewerteten die Young Boys das unterhaltsame Dreizudrei gegen Aarau zwiespältig. «Wir haben schöne Tore erzielt», sagte Marc Schneider. «Aber wir haben aufgehört, Fussball zu spielen.» Dem Verteidiger fiel auch gegen Aarau auf, «dass uns in schwierigen Phasen ein Chef fehlt, der das Zepter in die Hand nimmt». Yapi war der Organisator vor der Pause, doch nach dem Seitenwechsel baute der Ivorer im zentralen Aufbau eklatant ab. Und vorbei wars mit der YB-Überlegenheit, weg war die Balance im Team.
Wölflis gute Form
Die Umstellung auf das erfrischende 3-4-3-System verläuft bei YB mit spielerischen Höhen und defensiven Tiefen. «Wir haben uns nach der Pause nicht mehr befreien können», sagte Schneider. Und Torhüter Marco Wölfli ärgerte sich vor allem darüber, dreimal einen Vorsprung verspielt zu haben. «Das darf nicht passieren.» Wölfli zeigte erneut eine starke Partie. Er hat Chancen, bald als dritter Nationaltorhüter aufgeboten zu werden. «Das Nationalteam ist mein Ziel. Aber ich will Leistungen und nicht Worte sprechen lassen», sagte Wölfli, der gegen Aarau oft im Brennpunkt stand.
Weil YB-Trainer Vladimir Petkovic ja nicht nur offensiv aufstellt, sondern auch mutig einwechselt, war die sehr abwartende Spielweise der Berner nach vorzüglicher erster Halbzeit eher ungewollt. «Wir wollten das dritte Tor anstreben», erzählte Schneider. «Und dass wir es eigentlich können, haben wir ja nach dem 2:2 gezeigt.»
Sauer waren die YB-Spieler über Schiedsrichter Massimo Busacca und dessen «nicht nachvollziehbare Penaltyentscheidungen» (Wölfli). «Wir fühlen uns von Busacca und dessen Assistenten regelmässig benachteiligt», sagte Sportchef Alain Baumann. Nun überlegt sich YB, den besten Schiedsrichter der Schweiz in Zukunft abzulehnen.
Nach sieben Runden jedenfalls ist der FC Basel bereits um zehn Punkte enteilt. Bald aber stehen mit Zugang David Degen und Captain Thomas Häberli zwei weitere Offensivspieler zur Verfügung. Ein Goalgetter fehlt YB ja noch. Aaraus Cristian Ianu führt die Torschützenliste mit nun sechs Treffern an – dahinter folgt Raul Bobadilla. Der GC-Stürmer kreuzt am nächsten Sonntag bloss als Zuschauer im Stade de Suisse auf – er ist gesperrt. Das ist eine gute Nachricht für die YB-Defensive. fdr
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 25. August 2008, 11:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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ebund.ch, 25.08.2008
«...dann höre ich auf»
Schiedsrichter Massimo Busacca spricht über die zwei Elfmeter für Aarau und über seine Überlegungen bei diesen Szenen.
Verstehen Sie den YB-Ärger?
Massimo Busacca: Ich habe lange mit Trainer Vladimir Petkovic gesprochen, er hatte ja viele Jahre im Tessin gearbeitet. Natürlich verstehe ich YB. Es ist sehr schmerzhaft, zwei Elfmeter in der Schlussphase zu erhalten.
Würden Sie im Nachhinein erneut zwei Elfmeter pfeifen?
Ich habe die TV-Aufnahmen noch nicht gesehen, das Spiel ist ja erst seit knapp zwei Stunden beendet. Und so wie ich die beiden Szenen auf dem Platz gesehen habe, waren es Elfmeter.
Wie beurteilen Sie die erste Situation? Sie liessen zuerst ja noch weiterlaufen.
Nein. Ich wartete ab, ob mir vielleicht der Assistent über unsere Kommunikationsmittel noch Hilfe leistet. Das war nicht der Fall. Also habe ich entschieden, was ich gesehen hatte. Der YB-Spieler Lüscher stoppt mit Beinen und Händen den Aarauer Nushi. Wenn ein Verteidiger im eigenen Strafraum den Ball nicht spielt, sondern den Gegner trifft, dann ist es Elfmeter. Ich schaue dann aber immer auch, ob der Angreifer den Elfmeter gesucht hat oder nicht.
Aarau-Stürmer Antic liess sich beim zweiten Elfmeter sehr theatralisch fallen.
Bei dieser Szene stand ich sehr gut postiert, bloss zwei, drei Meter entfernt. YB-Verteidiger Portillo hat das Bein draussen, er berührt den Ball aber nicht, dafür Antic. So habe ich das gesehen. Und ein Schiedsrichter muss in kurzer Zeit entscheiden.
Dachten Sie keine Sekunde daran, bereits kurz zuvor einen Elfmeter gepfiffen zu haben?
Nein, nein. Ich darf doch nicht überlegen: «Aufpassen, ich bin in Bern, ich habe schon vorher Elfmeter gegen YB gepfiffen, und es ist dummerweise die 90. Minute.» Das geht nicht. Wenn ich nicht immer unabhängig entscheide, dann höre ich auf.
_________________ For Ever
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Stibulo
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Verfasst: Montag 25. August 2008, 11:43 |
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Registriert: Samstag 28. Juni 2008, 17:44 Beiträge: 12
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Das gibt Diskussionsstoff 
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 25. August 2008, 14:27 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Dreimal den Ausgleich kassiert
Die 16'000 Zuschauer im STADE DE SUISSE sahen eine turbulente Partie zwischen YB und dem Überraschungssteam aus Aarau. Der Start gelang YB optimal. Wie schon beim Auswärtsspiel in Luzern vor einer Woche, war Marco Schneuwly früh erfolgreich. Raimondi hatte vom linken Flügel aus einen perfekten Pass zum YB-Stürmer geschlagen, welcher den Ball nur noch über die Linie drücken musste (5.).
Der FC Aarau kam durch Rapisarda nach einem Corner eher glücklich zum Ausgleich (24.). Doch nur wenige Augenblicke später war es erneut Raimondi, welcher mit einer Flanke Yapi bediente. Dieser vollendete per Kopf zur erneuten YB-Führung (31.).
Nach der Pause liess YB den Gast immer besser ins Spiel kommen. Viele kleine Fehler seitens der Young Boys ermöglichten den Aarauern etliche Ausgleichschancen. YB liess sich zu weit in die eigene Spielhälfte drängen und war bei den Konterchancen zu ungenau.
Ein streng gepfiffener Elfmeter (Lüscher an Nushi), welcher durch Ianu souverän verwandelt wurde, führte zum Ausgleich (83.). Die Reaktion der Young Boys fiel heftig aus: Doumbia scheiterte nach einer Flanke von Schneuwly vorerst noch an Aarau-Goalie Benito, den Nachschuss verwertete der eingewechselte Stürmer souverän - YB führte wieder (87.).
Viele rechneten nun mit dem YB-Sieg. Doch Goran Antic, der eingewechselte Aarau-Stürmer, suchte in der Nachspielzeit den Penalty – und er bekam ihn. Antic lief in Portillo hinein und Schiedsrichter Busacca pfiff zum Entsetzen der Young Boys erneut einen Penalty. Ianu verwandelte sicher zum 3:3-Ausgleich (91.).
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shalako
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Verfasst: Dienstag 26. August 2008, 09:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick, 26.08.2008
«Es ist mir scheissegal, wo ich pfeife»
Beim 3:3 zwischen YB und Aarau gab Ref Massimo Busacca (38) in der Schlussphase zwei umstrittene Elfmeter für die Gäste.
Blick Herr Busacca, Sie haben YB beim 3:3 gegen Aarau mit zwei späten Elfmetern zwei Punkte geklaut. Haben Sie ein schlechtes Gewissen? Massimo Busacca: Ich sehe das nicht so. Ich habe die Szenen im Internet nochmals angeschaut. Der erste Penalty beim Foul von Lüscher an Nushi ist für mich klar. Und beim zweiten Elfmeter lässt Portillo gegen Antic das Bein stehen. Es gab einen Kontakt.
Also waren die Entscheide richtig? Nein, das habe ich nicht gesagt. Das sollen andere beurteilen. Ich bin nicht Gott und kann auch Fehler machen. Anhand der TV-Bilder ist es schwierig, zu sagen, ob Antic den Penalty gesucht hat oder ob Portillo ihn zu Fall gebracht hat. Es ist rückblickend wohl 50/50, ob es ein Foul war. Es gibt eben nicht immer nur Schwarz oder Weiss. Ich stand direkt daneben und musste sehr schnell entscheiden. Es ist schade, dass es keine Bilder aus der Position an der Seite gibt, wo ich mich befunden habe.
Können Sie den Ärger von YB verstehen? Ja, natürlich. Ich habe nach dem Spiel mit Trainer Petkovic und Präsident Grimm gegessen und ihnen die Situationen erklärt. Es ist immer bitter für eine Mannschaft, wenn so spät zwei Penaltys gepfiffen werden. Soweit ich mich erinnern kann, war es am Sonntag das erste Mal, dass ich in einer Schlussphase zwei Penaltys gepfiffen habe. Aber für mich darf es keine Rolle spielen, was zuvor im Spiel passiert ist. Ich muss mutige Entscheidungen treffen können und wenn ich das nicht mehr kann, bleibe ich besser zu Hause.
Pfeifen Sie hier anders, als in der Champions League? Natürlich nicht, das ist ja absurd. Es ist mir ehrlich gesagt scheissegal, wo ich pfeife und wer spielt. Ich lasse mich nicht beeinflussen, egal, welche Teams auf dem Platz stehen. In Barcelona habe ich in einem Halbfinal vor 100´000 Fans auch schon nach zwei Minuten einen Penalty gegen Barça gepfiffen.
Also gehen Sie wieder zur Tagesordnung über? Ja. Es muss weitergehen. Am Donnerstag pfeife ich bereits Liverpool gegen Lüttich.
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Donnerstag 28. August 2008, 16:09 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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herr busacca hat das geschenk aus aarau doch noch erhalten! 
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