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Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




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 Beitrag Verfasst: Sonntag 23. März 2008, 20:51 
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Registriert: Dienstag 29. Mai 2007, 22:29
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tschiwn hat geschrieben:
kann mich jemand aufklären mit dem"mütter schliesst eure töchter ein" oder so^^


Schon mal was vom Thuner Sex-Skandal gehört? :shock:

Es hiess: "Mütter sperrt eure Töchter ein...in: Kriens, wohlen, Gossau etc.

Die Vereine der Challenge League, vielleicht weil Thun absteigt? :wink:


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 23. März 2008, 21:47 
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TNR hat geschrieben:
vielleicht weil Thun absteigt? :wink:


Ich hätte da ehrlich gesagt etwas Niveauvolleres erwartet!

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Ska Timer (1012997)

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meetyourmeat


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 23. März 2008, 22:10 
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03
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hellbob hat geschrieben:
TNR hat geschrieben:
vielleicht weil Thun absteigt? :wink:


Ich hätte da ehrlich gesagt etwas Niveauvolleres erwartet!


Das Niveau in diesem Forum ist extrem hoch. Schau mal ins FCT Forum - Die haben ein richtig Psychisches Problem mit Bern Allgemein.

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 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2008, 10:02 
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Wohnort: Thun
Wenn wir wirklich so krass im Kinderficken sind sollte man den Kids Day nicht immer gegen Thun machen. Ne ech, wer für diese Spruchbänder verantwortlich ist sollte man den ganzen Tag schlagen.

Gegen Chiasso usw habe ich nichts. Leicht provokativ mit einer gewissen Wahrheit dahinter, wie es sein soll.

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 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2008, 11:07 
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Registriert: Montag 28. Mai 2007, 18:18
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Wohnort: Breitsch / Ostkurve Bern
Kogokg hat geschrieben:
Wenn wir wirklich so krass im Kinderficken sind sollte man den Kids Day nicht immer gegen Thun machen. Ne ech, wer für diese Spruchbänder verantwortlich ist sollte man den ganzen Tag schlagen.

Gegen Chiasso usw habe ich nichts. Leicht provokativ mit einer gewissen Wahrheit dahinter, wie es sein soll.


Das so etwas kommt war klar. In Thun muss man halt mit solchen Sprüchen rechnen, ob man nun Verständnis dafür hat oder nicht.

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 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2008, 11:20 
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Registriert: Samstag 17. März 2007, 18:03
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Wohnort: Rapperswil BE
Kogokg hat geschrieben:
Wenn wir wirklich so krass im Kinderficken sind sollte man den Kids Day nicht immer gegen Thun machen. Ne ech, wer für diese Spruchbänder verantwortlich ist sollte man den ganzen Tag schlagen.

Gegen Chiasso usw habe ich nichts. Leicht provokativ mit einer gewissen Wahrheit dahinter, wie es sein soll.


Freut euch doch mehr. Das mit den Kindern war zu erwarten und es war ja eh das letzte Spiel von Thun im Wankdorf. Auch wenn ich Derbys eigentlich mag.

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 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2008, 13:20 
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Beiträge: 39
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30*Bern*13 hat geschrieben:
Kogokg hat geschrieben:
Wenn wir wirklich so krass im Kinderficken sind sollte man den Kids Day nicht immer gegen Thun machen. Ne ech, wer für diese Spruchbänder verantwortlich ist sollte man den ganzen Tag schlagen.

Gegen Chiasso usw habe ich nichts. Leicht provokativ mit einer gewissen Wahrheit dahinter, wie es sein soll.


Das so etwas kommt war klar. In Thun muss man halt mit solchen Sprüchen rechnen, ob man nun Verständnis dafür hat oder nicht.


Langsam ists aber definitiv nicht mehr lusgit. Sofern es das überhaupt mal war. Anfangs habe ich auch damit gerechnet, aber wer das jetzt noch immer nötig hat, hat wohl so Manches nicht begriffen und bestätigt damit nur sein Behindertentum.

Zumal hier ein Onkelzzitat unnötig missbraucht wurde.

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 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2008, 17:46 
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Beiträge: 29376
23.03.08, NZZ am Sonntag

Wie zerronnen, so gewonnen

YB schiesst in den letzten zehn Spielminuten drei Tore und besiegt Thun 4:2

Die Oberländer gehen im Berner Derby zweimal in Führung. Trotzdem setzen die Young Boys ihre Erfolgsserie fort.
Noé Blancpain, Bern

Es ist Ostern, und im Stade de Suisse rieselt leise der Schnee. Die zweitplacierten Stadtberner, seit fünf Spielen siegreich, seit 430 Minuten ohne Gegentor, spielen gegen die im letzten Tabellenrang darniederliegenden Oberländer, die seit der Winterpause erst eine Partie gewonnen haben. Und welcher der Kontrahenten erzielt in der 4. Minute die Führung? Richtig, der FC Thun. Milaim Rama wird mit einem Pass in die Tiefe lanciert, die YB-Verteidiger reagieren zu langsam. Verkehrte Welt im Stade de Suisse.

Die Equipe von Coach Martin Andermatt, die in den vergangen Wochen Gegner um Gegner überrannte, hatte gegen die Thuner in dieser Saison bereits zweimal grosse Mühe gehabt und noch kein Tor erzielt. Beide Derbys waren 0:0 ausgegangen. Auch am Samstagabend trat der Aussenseiter äusserst geschickt auf. René van Eck hatte sein Team glänzend eingestellt. Die derzeit gefürchtetste Offensive der Super League – allerdings ohne ihren an Adduktoren-Problemen laborierenden zweitbesten Skorer Thomas Häberli – prallte an der kompakten und äusserst engagiert agierenden Thuner Hintermannschaft ab. Nichts zu sehen von den furiosen Läufen der Young Boys, ihren genialen Pässen, der gewaltigen Druckwelle, die sie zu entfalten in der Lage sind. Bezeichnenderweise fiel der Ausgleichstreffer für YB (41. Minute) nach einem stehenden Ball. Hakan Yakins Freistoss aus ungefähr dreissig Metern Entfernung flog fast von alleine ins Netz, das Tor allerdings wurde Innenverteidiger Saïf Ghezal gutgeschrieben, der den Ball mit dem Kopf noch leicht gestreift hatte.

Zur Pause konnten beide Trainer nicht zufrieden sein – der eine wegen, der andere trotz dem Ausgleich – und forderten von ihren Mannschaften vehement Offensivgeist. Das war gut für die Partie. Die Einwechslung Carlos Varelas (55.) brachte den Young Boys zudem jenen Biss, der bis dahin gefehlt hatte. Aber auch der Gegner spielte weiterhin keck nach vorne, nun vermehrt in Form von Kontern. Thun folgte der Devise seines holländischen Coachs, damit Druck vom eigenen Tor zu nehmen. Das gelang vorerst ganz gut und wurde in der 79. Minute gar mit der erneuten Führung durch Oscar Scarione belohnt.

Doch in den letzten zehn Minuten fehlte jene Energie, die nötig gewesen wäre, um die berüchtigte «YB-Viertelstunde» zu überleben. Die Stadtberner waren keineswegs gewillt, in der Aufholjagd auf den Leader Basel einen Rückschlag hinzunehmen. «Es war höchste Eisenbahn», sagte Mario Raimondi. Gesagt, getan: Ghezal glich mit einem präzisen Schuss aus (85.); der zuvor eingewechselte Joetex Frimpong (88., aus abseitsverdächtiger Position) und Varela (Nachspielzeit) führten den Runner-up noch zum Sieg. Der Funke hatte gezündet. «Unglaublich», schüttelte der Thuner Andres Gerber den Kopf. Ein glückhafter Sieg für die zurzeit offensichtlich nicht zu stoppenden Young Boys. Wie Weihnachten und Ostern am selben Tag.

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. März 2008, 09:58 
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Beiträge: 29376
BZ, 25.03.2008

Mit viel Glauben und einigem Glück

Fussball: YB - Thun 4:2
YB bleibt auf Erfolgskurs. Die Leistung beim 4:2-Sieg im Derby gegen Thun war sehr bescheiden, der Endspurt mit drei späten Toren dagegen sehr beeindruckend. Die Aussichten für die Berner im Titelrennen bleiben verlockend.

Ostern und Weihnachten fallen in der Regel nicht auf den gleichen Tag – selbst wenn es Mitte März noch schneit. Die Young Boys dürften sich am Samstag aber ein bisschen so vorgekommen sein, als ob die Feste auf einen Abend terminiert worden wären. In der turbulenten Endphase wurden die Berner reich beschenkt. Drei Tore – vom 1:2 zum 4:2 – erzielte YB in den letzten fünf Minuten plus Nachspielzeit, nachdem Thuns Argentinier Oscar Scarione in der 79.Minute einen weiteren Aussetzer in der YB-Defensive zur erneuten Führung der tapferen Oberländer ausgenutzt hatte. Dabei profitierten die Young Boys beim Treffer zum 3:2 von Joetex Frimpong von einem Fehlentscheid der Unparteiischen, stand der Torschütze bei der Flanke Mario Raimondis doch eindeutig im Abseits.

Die starke Ersatzbank

Die YB-Leistung war über 80 Spielminuten ungenügend gewesen, die Defensive hatte sich nonchalant und fehlerhaft präsentiert, in der Vorwärtsbewegung hatte der angeschlagene Stürmer Thomas Häberli spürbar gefehlt – doch am Ende wurde das Wankdorfstadion wieder einmal zu einer Festhütte. «Natürlich hatten wir Glück», sagte zum Beispiel Mario Raimondi. «Aber wir haben den Glauben an uns und an den Sieg auch nach dem zweiten Thuner Tor nie aufgegeben.» Das war offensichtlich so, und deshalb wollte auch Trainer Martin Andermatt die Ursache zur spektakulären Wende eher im Glauben (an die eigene Stärke) denn im Glück (des Spitzenteams) gesehen haben. «Und es hat sich ein weiteres Mal bestätigt, dass wir ein sehr breites Kader und damit eine starke Ersatzbank haben», sagte Andermatt. In der zweiten Halbzeit hatte der Trainer der Reihe nach die Offensivspieler Carlos Varela (Torschütze zum 4:2), Joetex Frimpong (Torschütze zum 3:2) sowie Alberto Regazzoni eingewechselt. Und dann, als es eigentlich bereits zu spät war, erwachte auch Spielmacher Hakan Yakin aus seiner Lethargie. Am Ende konnte der Nationalspieler feststellen, an allen YB-Toren beteiligt gewesen zu sein. Und Andermatt durfte behaupten: «Ich habe nach dem 1:2 gesagt, dass wir noch gewinnen werden.» Es spielte jetzt auch keine Rolle mehr, was sich Andermatt vor der Partie wohl gedacht hatte, als er Varela (sogar in Abwesenheit Häberlis) nicht nominiert hatte. «Die Idee war, dass er als Einwechselspieler Dampf macht», sagte Andermatt. Und das hat ja ganz gut geklappt.

Die stolze Heimbilanz

Es ist ohnehin nicht der Zeitpunkt für kritische Fragen. Der Höhenflug der Young Boys geht scheinbar ungebremst weiter. Der Erfolg gegen einen soliden Kantonsrivalen war der sechste YB-Erfolg in Serie. Die in den letzten Wochen äussert stabile Verteidigung der Young Boys hatte zwar einige Male unglücklich agiert, Milaim Ramas frühes Tor zum 0:1 war der erste Gegentreffer für YB nach stolzen 434 Spielminuten gewesen.

Doch selbst nach einer mittelmässigen Vorstellung der Hausherren verlässt das Publikum die Arena in Bern mittlerweile entzückt bis berauscht. Es gibt in Europa nicht viele Fussballstadien, in denen in dieser Saison im Schnitt mehr Tore fallen. Die Young Boys, mit zwölf Siegen und zwei Unentschieden, sind zu Hause statistisch gesehen das drittbeste Team Europas. Einzig der FC Porto und die Glasgow Rangers, denen es an grosser Konkurrenz fehlt, waren bisher erfolgreicher (siehe Kasten). Und so bleiben auch die Hoffnungen der Young Boys auf den ersten Meistertitel seit 1986 bestehen, zumal Leader Basel in diesen Wochen alles andere als einen unwiderstehlichen Eindruck hinterlässt.

Die Freude der YB-Spieler nach dem Sieg gegen Thun war ausgelassen, Doppeltorschütze Saif Ghezal – in der Defensive diesmal nicht immer überzeugend – avancierte zum Zeremonienmeister der Berner Feierlichkeiten. Es war ja auch ein eindrucksvoller YB-Abschied vom Kunstrasen gewesen. Ab heute wird in Bern im Hinblick auf die Euro ein Naturrasen verlegt. Erst an 20.April darf YB gegen Aarau wieder eine Partie im Wankdorf austragen. Aber glaubt man Trainer Martin Andermatt und seinen Fussballern, glauben diese neuerdings ja auch in der Fremde an die eigene Stärke.

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. März 2008, 20:40 
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Registriert: Dienstag 27. März 2007, 17:58
Beiträge: 210
Wohnort: Ostkurve Bern
Selten so ein Spiel erlebt, einfach nur geil!

Zum Transpi: Ziel offenbar erreicht, die Thuner fühlen sich geschmeichelt, das ist Provokation! :twisted:

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