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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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YB_for_ever
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 04:41 |
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Registriert: Donnerstag 16. März 2006, 05:47 Beiträge: 496 Wohnort: Wankdorfstadion
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Laut BZ sagte Frjmpong dass Gjasula ihn zuerst auf den Hinterkopf geschlagen hätte und zur "Foul" Szene sagte er, dass er den Schiri nicht verstanden Hätte weil dieser Deutsch oder Französich mit ihm gesprochen habe (diesen Teil glaube ich aber weniger).
Ich denke Frjmpong wird 5 Spielsperren kassieren.
Zu hoffen ist dass auch Hackfresse Gjasula und Fernandes (oder wie der Schiss heisst) noch für einige Spiele gesperrt wird.
Razetti ist trotzdem dass er Frjmpong eindeutig nicht gefoult hat einfach ein Volldepp
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monsieur le chiffre
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 05:05 |
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Registriert: Sonntag 2. September 2007, 13:30 Beiträge: 3 Wohnort: Bern
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merci fürd antworte =)
het huere krass usgseh im stadion vom B us 
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tiefYbaare
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:16 |
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Registriert: Dienstag 27. März 2007, 17:58 Beiträge: 210 Wohnort: Ostkurve Bern
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brevetto hat geschrieben: die prügelszenen auf dem spielfeld zeigten wieder einmal, dass die soziale kompetenz der meisten fussballer gleich null sind! völlig amateurhaft! das hat mir ziemlich das spiel verdorben...
 du armer! endlich ging es mal ein bisschen zur Sache! die spieler sollen emotionen zeigen! Klar, die Aktion von frimpong war dumm und unnötig. Ist mir aber lieber als eine Lämchentruppe! Sozialkompetenz von Fussballern... ich weine bald vor lachen
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick; 03.09.2007;
Frimpong Erst rutschte er aus - dann drehte er durch
Von Ueli Zoss
BERN. Sein Verhalten schadete seinem Arbeitgeber. Aber einen Rausschmiss muss YB-Amokläufer Joe Tex Frimpong (25) wahrscheinlich nicht befürchten. YB-Trainer Martin Andermatt: «Eine happige Busse ist ihm aber sicher.»
Lange lieferten sich YB und St. Gallen einen eher harmlosen Schlagabtausch oder wie es Espen-Trainer Rolf Fringer später ausdrückte: «Ich hatte den Eindruck, als hätten wir Valium in den Spaghetti gehabt.»
Harmlos - bis Frimpong durchdrehte.
Was war geschehen? In der 85. Minute schlug der eingewechselte Hakan Yakin einen Zuckerpass auf Frimpong. Der Ghana-Stürmer zog an Razzetti vorbei - und fiel. Ref Circhetta pfiff. Klare Notbremse, dachte man.
Doch die TV-Zeitlupe brachte es an den Tag: Razzetti hatte den YB-Stürmer nicht berührt. Und: Frimpong war kein Schwalbenkönig, sondern auf dem Kunstrasen ausgerutscht.
«Sag dem Schiedsrichter, dass ich dich nicht gefoult habe», rief Razzetti Frimpong zu. Dieser zeigte sich zuerst einverstanden, aber als der herbeieilende Circhetta ihn auf die Szene ansprach, sagte Frimpong: «It was foul». So weit der Dialog gemäss Razzetti.
Circhetta zückte Rot und schoss so einen ähnlich schlimmen Bock wie Ref Bruno Grossen am Samstag mit dem nicht gegebenen Tor für den FCZ beim 1:1 in Aarau.
YB-Andermatt später: «Ich verstehe nicht, wieso der Schiedsrichter die Verantwortung abgegeben hat.»
Was folgte - ein Skandal. Die St. Galler beschimpften den YB-Torschützen zum 3:0 - Trashtalk pur! Frimpong drehte plötzlich völlig durch, schlug mit den Fäusten auf alles ein, was sich bewegte. Fringer: «Er boxte wie Muhammed Ali. Gjasula und Ural haben einen Cut abgekriegt.»
Frimpong sah nur noch Rot - auch vom Ref - und konnte nur mit vereinten Kräften zur Vernunft gebracht werden. Ihm droht eine Sperre von rund fünf Spielen und eine ebenso happige YB-Busse im mittleren fünfstelligen Bereich.
Wild-West in Bern auch nach dem Abpfiff. Die Security musste hart eingreifen, um die Streithähne in beiden Lagern zu trennen. Erinnerungen an Türkei - Schweiz im Sükrü-Saracoglu-Stadion wurden wach...
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Blick; 03.09.2007;
Haki kam zu spät - Andermatt strafte sofort
BERN. «Haki darf nicht hinten anstehen, er muss Verantwortung übernehmen», hatte YB-Trainer Martin Andermatt am Tag vor dem Spiel gegen St. Gallen erklärt (im SonntagsBlick).
Plötzlich musste Haki jedoch ganz hinten anstehen. Auf dem Matchblatt figurierte der YB-Captain nur als Ersatzspieler.
Eine Machtdemonstration von Andermatt? Schon vor dem Anpfiff sickerte durch: Haki war zu spät zur Teamsitzung gekommen. Andermatt bestätigte nach Spielschluss: «Ich hatte ihn in der Startelf, aber wenn ich mit der Teamsitzung nicht rechtzeitig beginnen kann, muss ich handeln.» Haki musste auf die Bank, bis zur 68. Minute.
Wie lange Haki Trainer und Kollegen warten liess, ist nicht bekannt. Die Rede war von zwei bis zehn Minuten.
War die Verspätung sogar ein Vorwand für Andermatt, seine Muskeln spielen zu lassen? «Nein», so Andermatt.
Und Haki? Wie ist sein Verhältnis zu Andermatt? «Gut», sagte der YB-Star kurz und bündig. Affaire à suivre. Ueli Zoss
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung; 03.09.2007
Drei Punkte für mehr Ruhe
In einer hektischen Partie hat YB den FC St.Gallen nach einer starken ersten Halbzeit 3:1 bezwungen. Captain Hakan Yakin sass aus disziplinarischen Gründen auf der Bank. Und in der Schlussphase kam es zu wüsten Rangeleien.
Hakan Yakin sitzt auf der Ersatzbank – diese brisante Meldung spricht sich am Sonntagnachmittag vor der Partie YB gegen St.Gallen rasch im Wankdorf herum. Ist der Captain krank? Ist er angeschlagen? Ist er gar verletzt? Oder ist es tatsächlich eine disziplinarische Massnahme, nachdem es um den Regisseur in den letzten Tagen bei YB zahlreiche Diskussionen gegeben hatte (siehe Zeitung vom Samstag)? «Hakan Yakin ist am Mittag zu spät zur Teamsitzung erschienen. Das ist respektlos gegenüber den Mitspielern und dem Trainerstab. Deshalb habe ich ihn aus der Aufstellung genommen», erklärt Martin Andermatt. Der YB-Trainer hätte seinen Captain nach einem längeren Gespräch am Samstag eigentlich aufgestellt. «Es sind auch schon andere Spieler nicht rechtzeitig an der Besprechung erschienen», sagt Andermatt. «Auch sie haben nicht gespielt.»
Doubai, das Versprechen
Ohne Hakan Yakin also, aber mit einigem Rehabilitationsbedarf und dem jungen Thierry Doubai als Yakin-Ersatz überzeugten die zuletzt kriselnden Young Boys in der ersten Halbzeit. Doubai, das 19-jährige Talent aus der Elfenbeinküste, zeigte ein ansprechendes Debüt an der Seite des gleichfalls erst 19 Jahre alten Xavier Hochstrasser im zentralen Mittelfeld. Gegen einen schwachen FC St.Gallen führte YB bereits zur Pause 3:0. Nach den beiden 1:5-Niederlagen zuletzt in Zürich und in Lens wirkten die Young Boys konzentriert, aggressiv und gut organisiert. St.Gallens Verteidiger Juan Pablo Garat verschuldete nach einer Viertelstunde mit einem klaren Foulspiel an Joetex Frimpong einen Penalty, den Tiago sicher verwertete. Tiagos brasilianischer Landsmann João Paulo hatte in den letzten Wochen zwei Elfmeter verschossen. Auch in dieser Disziplin zeigte sich YB gestern deutlich verbessert. Mit einem Doppelschlag entschieden Miguel Portillo mit einem Kopfball sowie Frimpong mit einem Abstauber bereits nach einer halben Stunde Spielzeit die Partie. «Wir haben vor der Pause enttäuschend schwach gespielt und uns dumm angestellt», sagte St.Gallens Trainer Rolf Fringer. «Aber wenigstens haben wir uns in der zweiten Halbzeit ein bisschen aufgefangen.»
Wildwest im Wankdorf
Gegen den überforderten Tabellenletzten aus der Ostschweiz hätte YB zur Pause auch 4:0 oder 5:0 führen können. Nach dem Seitenwechsel verlegten sich die Berner aufs Verwalten der komfortablen Führung. Der eingewechselte Murat Ural erzielte noch das St.Galler Ehrentor.
Aber nach Spielschluss sprach kaum einer über Tore, Chancen und Punkte. «Diese Partie war nicht so dramatisch, dass es zu derart wilden Szenen hätte kommen müssen», sprach Rolf Fringer zu den Geschehnissen kurz vor Spielende, als St.Gallens Torhüter Stefano Razzetti sowie Frimpong des Feldes verwiesen worden waren (siehe Text unten). Und: «Wir hätten besser vorher mit dieser Aggressivität agiert.» Es war in der Tat über weite Strecken ein desolater Auftritt der auswärtsschwachen Gäste gewesen, die in dieser Verfassung um einen Platz in der Super League bangen müssen.
Andermatts Poker ging auf
Auf der anderen Seite darf Martin Andermatt auf einen gelungenen Sonntag blicken. Er hat mit der Massnahme, Yakin auf die Bank zu setzen, hoch gepokert – und gewonnen. «Ich habe einiges Risiko genommen, aber es ging für mich darum, alle Spieler gleich zu behandeln. Und die anderen Spieler hätten den Respekt verloren, wenn ich Yakin aufgestellt hätte», sagte Andermatt, der Spielmacher Yakin in der 68.Minute für João Paulo einwechselte.
Rund fünf Minuten war Hakan Yakin am Mittag um kurz nach 12.30 Uhr im Hotel Bern zu spät zur Teamsitzung erschienen. «Das darf mir, zumal als Captain, nicht passieren», gab Yakin zu. «Ich muss die Entscheidung des Trainers akzeptieren.» Es gehe um YB, nicht um ihn, und wenn es nicht gerne gesehen werde, dass er in der Öffentlichkeit Stellung zu möglichen neuen Spielern nehme, dann werde er dies in Zukunft unterlassen. «Aber wenn man von mir verlangt, dass ich Verantwortung übernehme, dann ist es als Captain auch meine Aufgabe, auf dem Spielfeld einmal einen Mitspieler zu kritisieren oder in den Medien zu erklären, welche Spieler uns vielleicht weiterhelfen könnten.»
Länderspielpause als Chance
Auch Martin Andermatt gab sich nach dem Sieg gegen St. Gallen versöhnlich: «Yakin hat nach seiner Einwechslung gut reagiert. Er wird weiterhin unser Captain bleiben, denn er geniesst mein Vertrauen.» Vermutlich kommt es den Young Boys gar nicht ungelegen, folgt nach schwierigen, hektischen Wochen, mehreren Niederlagen und einer vom Boulevard lancierten Trainerdiskussion jetzt eine zweiwöchige Länderspielpause. «Nun können wir in Ruhe weiterarbeiten», sagte Andermatt. Und Yakin, der mit dem Schweizer Nationalteam ans Vierländerturnier nach Österreich reist, sagte: «Die Saison ist ja noch jung. Ich bin überzeugt, dass wir alle die Lehren aus den letzten Tagen ziehen und Erfolg haben werden.»
Fünf Punkte beträgt der Rückstand der Young Boys nach acht Runden auf Leader Zürich, vier Zähler sind es bis zum FC Basel. Nach der Länderspielpause und dem Cupspiel bei Bavois (2.Liga Interregional) steht die Reise zum FC Sion an. «Wir haben drei Wochen Zeit, um an uns zu arbeiten. Zudem kehren mit Gilles Yapi, Thomas Häberli und Christian Schwegler drei verletzte Spieler wieder zurück», sagte Trainer Andermatt. Stürmer Joetex Frimpong dagegen dürfte nach seinen Tätlichkeiten wochenlang gesperrt werden. Über zu wenig Spektakel können sich die Zuschauer an YB-Heimspielen selten beklagen.
Fabian Ruch
Telegramm/YB-Noten Seite 19
Ohrfeigen, Schläge – Sperren?
Nach der roten Karte gegen Stefano Razzetti lagen im Wankdorf die Nerven blank. Mehreren Akteuren droht eine Sperre.
Der Disziplinarkommission der Swiss Football League steht ein betriebsamer Wochenstart bevor. Zahlreiche Akteure der gestrigen Partie YB - St. Gallen müssen mit einer Sperre rechnen.
Denn spätestens nach dem (ungerechtfertigten) Platzverweis gegen St.Gallens Torhüter Stefano Razzetti in der 85.Minute war die Atmosphäre vergiftet. Die Ostschweizer echauffierten sich, weil Joetex Frimpong gegenüber Razzetti zugab, dass dieser ihn bei seiner angeblichen Notbremse nicht berührt hatte. Sekunden später soll der Ghanaer auf Nachfrage von Referee Circhetta aber auf Foul plädiert haben. Razzetti ortete bereits unvorteilhafte Charakterzüge: «Er ist ein falscher Mann.» Frimpong aber wehrte sich: «Ich habe den Schiedsrichter nicht verstanden. Er hat deutsch oder französisch gesprochen», sagte Frimpong, der nur englisch spricht. Danach überschlugen sich die Ereignisse: Frimpong schlug in «Mohammed-Ali-Manier» (St.-Gallen-Trainer Rolf Fringer) auf Razzetti, Murat Ural sowie Jürgen Gjasula ein – und wurde gleichsam vom Platz gestellt. «Gjasula hat mich zuerst auf den Hinterkopf geschlagen, danach habe ich mich revanchiert», sagte Frimpong. Es war der erste Platzverweis seiner Karriere. Der Ghanaer dürfte wochenlang gesperrt werden.
Tumult in den Katakomben
Kaum hatte Circhetta abgepfiffen, kam es fernab der Kameras auch im Kabinengang zu üblen Szenen – Wildwest im Wankdorf. St.Galler Betreuer und Spieler jagten YB-Akteure. Angreifer Francisco Aguirre wollte sich YB-Abwehrchef Tiago vorknöpfen. Diesen hatte der Argentinier bereits nach 16 Minuten mit dem Ellbogen niedergestreckt. Die Tätlichkeit blieb ungeahndet. Tiagos Kollege in der Innenverteidigung, Kamil Zayatte, stellte sich dazwischen – und kassierte eine Ohrfeige von Adrian Fernandez. «Die Emotionen gehören dazu, so ist der Fussball», sagte Zayatte, der am Dienstag zum letzten Afrika-Cup-Qualifikationsspiel mit Guinea (Leader der Gruppe 8 ) gegen die Kapverdier abreist.
Während Akteure einander mit nicht druckreifen Ausdrücken titulierten, versuchte Gjasula, sich in Richtung YB-Kabine und Joetex Frimpong zu prügeln. Als ihm dies nicht gelang, fragte er einen Reporter, welchen Ausgang die YB-Spieler denn benutzen würden. Erst Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Broncos vermochten die Situation zu beruhigen. YB will trotz der happigen Vorfälle vorerst keinen Rapport an den Fussballverband schicken.
Zuvor war tatsächlich auch Fussball gespielt worden. Frimpong wurde für den herausgeholten Penalty und das Tor zum 3:0 von den Fans zum besten Spieler gewählt. Stimmen können bis zur 80.Minute abgegeben werden. Frimpong boxerische Einlage hatte keinen Einfluss.
Nicola Berger
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tages-Anzeiger; 03.09.2007
Faustschläge und ein Berner Sieg
YB schlug St. Gallen 3:1, Frimpong die Ostschweizer Spieler, und Hakan Yakin kam zu spät zur Teamsitzung.
«Komplett verschlafen» hätten sie die erste Halbzeit, vielleicht sei «Valium in den Spaghetti» gewesen, meinte St. Gallens Trainer Rolf Fringer. Das Spiel war tatsächlich oft nahe am Tempo der Zeitlupe, aber schnell zu Gunsten der Berner entschieden: Tiago nach 14 Minuten vom Elfmeterpunkt zum 1:0, Portillo mit einem Kopfball zum 2:0 nach 29 Minuten und Frimpong nach schöner Kombination zum 3:0 nach einer halben Stunde sorgten früh für den Unterschied. Das Spiel bot wenig Spannungselemente, Urals 1:3 (56.) in der zweiten Halbzeit war ein schwaches Zeichen der sich spät aufbäumenden Ostschweizer.
Die Spannungselemente lagen ausserhalb des Spiels. Zum einen in der Zusammenstellung des Teams von YB. Trainer Martin Andermatt sanktionierte ein Zu-spät-Kommen seines Captains Yakin und nahm ihn aus der Anfangsformation - «ich musste die Matchblätter umschreiben» (Andermatt), Yakin war sauer und wollte nicht sagen, ob er zu spät gekommen sei. Es ging dann plötzlich um die Frage, wie viele Minuten: zwei oder zehn zu spät?
Frimpong droht eine lange Sperre
Der YB-Trainer wollte «konsequent handeln, gerade in der jetzigen Situation», die Sanktion habe aber nichts mit der Person Yakin zu tun, für alle würden die gleichen Regeln gelten. Das andere Spannungselement wurde dann von Yakin (in der 68. Minute eingewechselt) mit einem Steilpass eingeleitet. Razzetti stürmte aus dem Tor, Frimpong rutschte nach gekonntem Umspielen des Torwarts aus, Schiedsrichter Circhetta zückte dennoch die rote Karte gegen den ungestüm herausgeeilten Goalie.
Dann flogen die Fäuste. Im Stile eines Boxers traf Frimpong Gjasula und Ural mit Hieben im Gesicht. Die provozierenden St. Galler ärgerten sich, dass der Ghanaer Razzetti zuerst sagte, nicht berührt worden zu sein, dem Schiedsrichter aber dann eine andere Version aufgetischt habe. Wie auch immer. «Meine Spieler hätten die Aggressivität besser vorher im Spiel ausgelebt», meinte Fringer pointiert. Wo er Recht hat, hat er Recht. Und auf Frimpong wartet (ebenfalls zu Recht) eine lange Sperre und eine saftige interne Busse. (bbr)
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Aargauer Zeitung / MLZ; 03.09.2007
Frimpong, der Muhammed Ali von Bern
Axpo Super League Die Young Boys bezwingen St. Gallen in einem turbulenten Spiel 3:1
Die Berner befreiten sich mit dem Sieg aus ihrer Krise. Die Szenen zum Schluss der Partie erinnerten allerdings eher an Boxen denn an Fussball.
etienne wuillemin, bern
Wenn der Hahn kräht, ist es meist noch mitten in der Nacht. Wenn aber der Hahn in Bern kräht › und das tut er oft ›, dann steht die Uhr meist auf fünf vor zwölf. Wie so häufig, wenn es brennt bei YB, meldet sich Captain Hakan Yakin zu Wort. In diesem Herbst hat Yakin zu wenig Qualität im Kader der Young Boys geortet › wieder einmal, ist man versucht zu sagen. Lautstark forderte die Berner Nummer zehn unter der Woche Verstärkung. Yakin denkt an einen wie Luzerns Mario Cantaluppi.
Gewiss, es mag nicht nur dem Nationalspieler auf den Magen geschlagen haben, dass auch Kader Mangane dem Geld gefolgt ist und YB in Richtung Lens verliess. Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät missfällt zum Beispiel, «dass die Spieler heutzutage schon fast wieder gegangen sind, bevor sie richtig angekommen sind».
Mit solchen Aussagen bereitet Yakin jedoch kaum Freude › schon gar nicht beim Trainer. Die Tatsache, dass Yakin zur darauf einberufenen Teamsitzung zu spät erschienen ist, veranlasste Coach Martin Andermatt dazu, seinen Captain zu Beginn gegen den FC. St.Gallen auf die Bank zu setzen. Andermatt sagt: «Die Regeln gelten auch für ihn. Ich glaube nicht, dass er noch einmal zu spät zur Teamsitzung kommt.»
Weiterhin gutes Verhältnis
Das Verhältnis zwischen ihm und seinem Trainer bezeichnet Yakin indes weiterhin als «gut». Nicht mehr äussern will er sich hingegen zur Personalfrage, denn: «Wer solche Äusserungen macht wie ich, der bekommt eins auf den Deckel.» So setzte Martin Andermatt im Spiel gegen den FC St.Gallen auf die beiden › äusserst emsigen › 19-jährigen Xavier Hochstrasser und Thierry Doubai.
Nach den beiden 1:5 Niederlagen zuletzt gegen Zürich und Lens wurde von YB seitens des Managements und der Fans eine deutliche Reaktion gefordert. Und die Berner enttäuschten die Mehrheit der 13 014 treuen Zuschauer nicht. Mit einer engagierten Leistung verdienten sie sich den 3:1-Sieg. Das lag aber auch zu einem grossen Teil an den Gästen aus St. Gallen. Trainer Rolf Fringer analysierte: «Ich bin völlig enttäuscht von meiner Mannschaft. Zwar hatten wir zu Beginn viel Ballbesitz, aber äusserst dumm angegriffen. Wir hatten irgendwie Valium in den Spaghetti.» Andermatt sah dagegen ein YB, das «sehr effizient und geradlinig» gespielt hat.
Dass der YB-Trainer nach dem Spiel keine freundlichere Miene aufsetzte, lag allerdings weder am Gezeigten noch an den Unstimmigkeiten mit Yakin. Schiedsrichter Claudio Circhetta schaffte es (wieder einmal), sich in den Mittelpunkt des Geschehens zu pfeifen. Erst übersah er grosszügig eine Tätlichkeit von Aguirre an YB-Verteidiger Tiago. In der Schlussphase entglitt dem Unparteiischen die Partie dann vollends. Bei einem Berner Konter war Frimpong entwischt und lief allein auf Razzetti los. Nachdem er diesen bereits umspielt hatte, rutschte der Ghanaer allerdings auf dem bewässerten Kunstrasen aus › Circhetta zeigte Razzetti dennoch die Rote Karte. Die folgenden Szenen hatten mit Fussball sehr wenig zu tun. Alle versammelten sich um Circhetta, Tiago sprintete von der Seitenlinie über das halbe Feld. Der vermeintlich gefoulte Frimpong rastete nach minutenlangen Diskussionen völlig aus und schlug Jürgen Gjasula nieder. Der St. Galler dürfte seinen Brummschädel noch eine Weile spüren, Frimpong dagegen mehrere Wochen auf der Tribüne Platz nehmen. Nur einer blieb ganz cool: Carlos Varela. Er strahlte und verkündete lauthals: «Ich habe nichts gemacht. Gar nichts.»
Fringers Humor
Auch Rolf Fringer verlor seinen Humor nach dem Spiel nicht und sagte: «Das war ja beste Muhammed-Ali-Manier.» Nach dem ungerechtfertigten Platzverweis gefragt, sagte Fringer lediglich: «So, wie wir gespielt haben, dürfen wir uns nicht über den Schiedsrichter beklagen.» YB indes kann froh sein, dass Circhetta wenigstens bei der spielentscheidenden Szene auf der Höhe war: Die Grätsche von Garat im eigenen Strafraum gegen Frimpong konnte selbst er nicht übersehen. Den fälligen Penalty verwandelte Tiago souverän zum 1:0. Danach anerbot sich YB Raum für gefällige Kombinationen › zwei weitere Tore und einige Kunststücke von Regazzoni und Joao Paulo folgten. Das St. Galler Ehrentor nach der Pause durch Ural war nichts als Resultatkosmetik. Das von den Fans aufgehängte Transparent «YB: Konzept- und freudlos seit der Saison 04/05» war nach der Pause jedenfalls wieder verschwunden.
Die Tumulte im Stade de Suisse hatten zur Folge, dass die Diskussionen um Trainer Andermatt und YB-Personal vorläufig verstummt sind › bis dass der Hahn ein nächstes Mal kräht.
_________________ For Ever
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roeschu
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:42 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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tiefYbaare hat geschrieben: brevetto hat geschrieben: die prügelszenen auf dem spielfeld zeigten wieder einmal, dass die soziale kompetenz der meisten fussballer gleich null sind! völlig amateurhaft! das hat mir ziemlich das spiel verdorben...  du armer! endlich ging es mal ein bisschen zur Sache! die spieler sollen emotionen zeigen! Klar, die Aktion von frimpong war dumm und unnötig. Ist mir aber lieber als eine Lämchentruppe! Sozialkompetenz von Fussballern... ich weine bald vor lachen
Ja hast recht, was soll man schon Sozialkompetenz von überbezahlten jungen Fussballmillionärsgören erwarten, die sich ihr ganzes Leben lang bisher nur Gedanken um einen runden Ball gemacht haben. Mailand oder Madrid, egal, hauptsache Italien. Aktzeptiert es: ein paar dieser Leute welchen man im Stadion zujubelt sind in etwa das Aequivalent zu Britney Spears im Musikbusiness.
Das freut die Massen wenn es auf dem Platz zur Sache geht, das ist action, das ist cool, das ist entertainment. Ich kanns teilweise verstehen, während es passiert ist man in einem Bann gezogen und elektrisiert von der Masse, denkt man später darüber nach....naja. Ein Fussballstadion wäre für einen Forscher ein perfektes Umfeld um das Verhalen von Massen zu ergründen.
4 Wochen vorher applaudieren wenn die Spieler ein Transparent halten "Gegen Gewalt und Rassismus"....ach halt die meinten ja damals nur die "Fans" die sich ausserhalb des Stadions gegenseitig auf die Fresse hauen.
Brot und Spiele wie bei den Römern. Immerhin zeigt die Masse heute nicht mehr mit dem Finger gegen unten, wenn einer den Fight verloren hat 
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
Zuletzt geändert von roeschu am Montag 3. September 2007, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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shalako
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Verfasst: Montag 3. September 2007, 10:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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St. Galler Tagblatt; 03.09.2007
Von Faustschlägen und Valium
Der FC St. Gallen verliert das Auswärtsspiel gegen die Berner Young Boys mit 1:3
Fussball. In der achten Runde der Super League kassiert der FC St. Gallen seine sechste Niederlage. Doch nach dem 1:3 rückten Dinge in den Mittelpunkt, die keiner auf Fussballplätzen sehen will.
Markus Scherrer/Bern
Was sich in den Schlussminuten im Stade de Suisse auf dem Kunstrasen abspielte, liess Erinnerungen an die üblen Vorkommnisse in der Türkei nach dem WM-Barragespiel der Schweizer wach werden. Spieler, die sich gegenseitig attackieren, die nicht mehr zur Ruhe kommen wollen, die sich – in diesem Fall – auf der künstlichen Unterlage jagen und die nur mit Mühe unter Kontrolle gebracht werden können. Der Ursprung dieser verwerflichen Aktionen, die nun einfach keiner sehen will, lag in der 85. Minute, als YB-Stürmer Frimpong allein auf St. Gallens Torhüter Razzetti zulaufen konnte, diesen umspielte und danach auf dem Rasen ausrutschte. Hinterher, als sich die Gemüter wieder etwas beruhigt hatten, wurde berichtet, Frimpong habe gelacht und gegenüber Razzetti gesagt, dass es kein Foul gewesen sei. Doch als sich der Schiedsrichter erkundigte, änderte er seine Meinung. Er soll von einem klaren Foul gesprochen haben. Razzetti sah die rote Karte, und seine Teamkollegen verloren die Contenance.
Aber es verlor nicht etwa ein St. Galler vollends seine Nerven. Es war Frimpong, welcher der Reihe nach Razzetti, Murat Ural und am Ende Jürgen Gjasula die Faust ins Gesicht schlug – im Stile eines Boxers oder «wie Muhammed Ali», wie St. Gallens Trainer Rolf Fringer später sagte. Dafür sah der Ghanaer Frimpong ebenfalls die rote Karte.
«Dumm gespielt»
Man dürfe eine Entscheidung nicht einfach auf eine andere Person abschieben, sagte YB-Trainer Martin Andermatt hinterher nur. Doch auch ihm dürfte das Verhalten seines Spielers nicht gefallen haben. Dass sich die St. Galler derart über diese Aktion echauffierten, passte irgendwie nicht zu ihnen und in das Bild, das sie an diesem Nachmittag vermittelten. Oder wie Fringer sagte: «Wir hatten gar nicht das Recht, uns darüber so sehr aufzuregen.»
Denn was der FC St. Gallen in den ersten 45 Minuten geboten hatte, war ganz schwach. Er liess jegliche Aggressivität vermissen, jene Aggressivität, die er in den letzten Spielminuten doch noch – auf eine andere Art – zeigte. Sie hätten die erste Halbzeit komplett verschlafen und dumm gespielt, sagte Fringer. «Ich hatte das Gefühl, dass in den Spaghetti, die wir am Mittag assen, Valium war.»
In der Rolle des Zusehers
Wer so auftritt wie die Ostschweizer in der ersten Hälfte, hat sich ganz gewiss nicht darüber zu wundern, wenn er zur Pause hoffnungslos im Hintertreffen liegt. Nach 14 Minuten ging Koubsky den Ghanaer Frimpong zu wenig konsequent an – oder anders gesagt: Er liess ihn einfach gewähren, ehe Juan Pablo Garat den Stürmer im Strafraum ungestüm von den Beinen holte. Tiago verwertete den fälligen Foulpenalty sicher zum 1:0. In der 29. Minute schauten die St. Galler zu, wie die Berner einen Corner treten durften und Portillo mit dem Kopf das 2:0 erzielte. Und nur 60 Sekunden später sahen sie zu, wie Frimpong das 3:0 erzielte.
Eigentlich hätte Fringer nach den ersten 45 Minuten genügend Gründe gehabt, um fast seine gesamte Mannschaft auszuwechseln. Denn es fand sich beim besten Willen kaum ein Spieler, der genügte. Finger entschied sich für zwei Änderungen. Er brachte für den argentinischen Stürmer Adrian Fernandez, an dem die Partie vollends vorbeilief, der kaum eine gute Aktion hatte, den jungen Murat Ural. Und er ersetzte David Marazzi, dem nichts gelang, der nur selten zu sehen war, durch Jesus Méndez. Vor allem Ural war ein Gewinn. Er brachte immerhin etwas Leben in die zuvor so lahme St. Galler Offensive. Und er erzielte nach 56 Minuten und einer schönen Vorlage von Jürgen Gjasula das 1:3. Zu mehr reichte es aber nicht mehr. Zu denken geben muss Trainer Rolf Fringer nicht nur der Auftritt in der ersten Halbzeit, sondern auch die Tatsache, dass hinterher gesagt werden musste, dass die jungen Spieler wie Ural oder Diego Ciccone noch die besten St. Galler waren.
Young Boys – St. Gallen 3:1 (3:0)
Stade de Suisse – 13 014 Zuschauer – Sr. Circhetta.
Tore: 15. Tiago (Foulpenalty) 1:0. 29. Portillo 2:0. 30. Frimpong 3:0. 56. Ural 3:1.
Young Boys: Wölfli; Portillo, Tiago, Zayatte, Raimondi; Varela, Doubai, Hochstrasser (76. Marco Schneuwly), Regazzoni; Frimpong, João Paulo (68. Hakan Yakin).
Einwechslungen St. Gallen: 46. Méndez (3,5) für Marazzi. 46. Ural (4,5) für Fernandez. 64. Luís Mário für Aguirre.
Bemerkungen: Young Boys ohne Häberli, Christian Schwegler, Yapi (alle verletzt), Kavak (gesperrt), Christian Schneuwly und Nganga (beide U21). St. Gallen ohne Alex, Callà, Haas (alle verletzt), Di Jorio (nicht im Aufgebot), Agouda (U21). – 85. Rote Karte für Razzetti (Notbremsefoul an Frimpong, danach Gelabert im Tor). – 87. Rote Karte für Frimpong (Tätlichkeit). 89. Lattenschuss Hakan Yakin. – Verwarnungen: 14. Garat (Foul), 17. Zayatte (Unsportlichkeit), 17. Fernandez (Unsportlichkeit), 33. Raimondi (Foul), 46. Fernando (Foul), 72. Ural (Unsportlichkeit), 81. Luís Mário (Foul), 88. Gjasula (Unsportlichkeit), 95. Tiago (Foul).
_________________ For Ever
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