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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2006, 11:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 04.03.2006
Togo mit zwei Nationaltrainern
Rund drei Monate vor dem Beginn der WM (9. Juni bis 9. Juli) befindet sich Togos Nationalteam in einem chaotischen Zustand. Der zweite Schweizer WM-Gruppengegner hat zur Zeit zwei Nationaltrainer.
Der Deutsche Otto Pfister übernahm nach einem misslungenen Auftritt am Afrika-Cup vor zwei Wochen die Nachfolge von Stephen Keshi als togolesischer Nationaltrainer. Weil sich aber seither verschiedene Spieler kritisch äusserten und die Rückkehr des Nigerianers Keshi forderten, hat der in der Schweiz wohnende Pfister seine Arbeit offiziell noch nicht aufgenommen. Der entlassene Keshi hingegen hat sein Amt noch nicht niedergelegt.
Wie paradox die Situation derzeit ist, verdeutlicht der YB-Mittelfeldspieler Yao Aziawonou: «Ich habe einen Fax vom Verband erhalten, in dem mir mitgeteilt wurde, dass Pfister der neue Coach sei. Am letzten Sonntag hatte ich erstmals Kontakt zu ihm. Kurz zuvor hatte mich Keshi angerufen und gesagt, er sei immer noch Nationaltrainer. Es ist ziemlich kompliziert.» Aziawonou wünscht sich wie die Mehrheit der Spieler, dass Keshi im Amt bleibt: «Wir haben mit ihm viel erreicht. Ich habe nichts gegen Pfister, aber wie soll er eine Mannschaft aufstellen ohne die Spieler zu kennen? Er wird uns erstmals im Mai sehen.»
Die Fronten zwischen Mannschaft und Verband scheinen verhärtet. Einige Leistungsträger sollen sogar gedroht haben, nicht mehr für die Nationalmannschaft zu spielen. «Das kommt für mich nicht in Frage. Ich bezweifle, dass dies die Lösung ist», so Aziawonou. «Wir Spieler reden miteinander und müssen nun unbedingt den Dialog mit dem Verband suchen.
Ein Plan für die Vorbereitung auf die WM konnte Togo auf Grund der verworrenen Situation bisher nicht erstellen. Damit ist zu erklären, dass die Afrikaner am letzten Mittwoch als einziger WM-Teilnehmer kein Testspiel bestritten haben.
_________________ For Ever
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roeschu
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Verfasst: Montag 10. April 2006, 09:50 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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fährt hier jemand nach Dortmund zum CH - Togo Spiel?
wollte grad den Zug buchen, aber der um 06.04 Bern ab ist schon ausgebucht. Bleibt der um 07.04 welcher um 13.20 Uhr in Dortmund ankommen sollte...weiss aber nicht ob das reicht zum Spiel....kenne Dortmund und die üblichen Verspätungszeiten nicht...
Ist die SBB nicht fähig hier Entlastungszüge bereitzustellen?
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 21. April 2006, 21:16 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Vorhin grad bei Telebärn gesehen.
Schweizer Burschen sollen WM-Witwen auf die Alm locken
Von Antje Blinda
Wenn sich alles um Fußball und Rasenkampf dreht, sollen die Schweizer Berge WM-müden Frauen Zuflucht bieten. Die Tourismuszentrale lockt mit halbnackten Beaus und propagiert offen den Sextourismus in der Schweiz.
Wenn am 9. Juni der Startpfiff zum ersten Spiel der WM ertönt, dann werden die Frauen Deutschlands, ja ganz Europas schon längst die Flucht ergriffen haben. In Scharen werden sie in die Alpen geflohen sein, sich in Landgasthöfen einquartiert haben, in der Zürcher Bahnhofsstraße bummeln oder Shiatsu auf der Wellness-Farm genießen. Vertrauensvoll werden sie sich in die Obhut des Biobauern, Kapitäns oder Bergwanderers begeben und dabei deren Sixpacks und Bizepse bewundern.
Foto: MySwitzerland.com
Video: MySwitzerland.com
http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,10972,00.html
So zumindest stellen sich die Werber von "Schweiz Tourismus" die Saison 2006 vor. "Frauen, verbringt doch den WM-Sommer dort, wo sich die Männer weniger um Fußball kümmern - dafür mehr um euch", rufen die Eidgenossen ihren Nachbarn zu. Und damit allen Nicht-Schweizerinnen klar ist, welch kernige Kerle sie in den Alpen erwarten, während ihre Süßen schlaff vorm Fernseher hocken, schicken sie einen schwülstigen Werbespot voraus.
In erotisch anmutender Zeitlupe wirft ein Bauer mit nacktem Oberkörper und keck über der Jeans aufblitzendem Unterhosenbündchen zum Alpen-Beat Heu in die Luft, ein Kapitän lässt sinnig-sinnlich ein Tau durch seine Hände gleiten. Waldarbeiter schielen verklärt in die Kamera, nachdem sie ihre Muskeln spielen ließen. Und zu guter Letzt bearbeitet der zum schönsten Mann des Landes gekürte Renzo Blumenthal den Euter einer Kuh - Milch spritzt in den Eimer, bis Mister Schweiz aufsteht, sich lässig gegen das Rind lehnt und ein cooles Lächeln probt, dabei den Melkschemel elegant an den Hintern geknotet. Natürlich lacht dahinter das schweizerische Bergidyll: blauer Himmel über grüner Alm.
SCHWEIZER WM-BOYS: ALTERNATIVPROGRAMM FÜR FRAUEN
Erotische Konkurrenten
"Sexy Naturburschen präsentieren die Schweiz und sich selbst von ihrer schönsten Seite", kommentieren die Touristiker und für sie die Zürcher Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett ihre Kampagne - und zeigen damit von ihrem Land nur Klischees. Zugleich müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen, eine Art Schweizer Sextourismus zu propagieren. In Sachen Erotik treten die Schönlinge von der Alm allerdings sowieso in harte Konkurrenz zu den durchtrainierten Spielern auf dem Rasen - nicht umsonst hat die Fifa diesen verboten, in Ekstase ihre Trikots zu lupfen oder sogar auszuziehen.
Ob der erotische Blickfang bei der Planung der Sommerfreizeit für Frauen überhaupt eine Rolle spielen wird? Längst haben sie den Fußballsport für sich entdeckt und werden in den Sommerwochen mitfiebern - ob im Urlaub in der Schweiz, in Griechenland oder zu Hause. Immerhin wird die Hälfte der Zuschauer bei der WM weiblich sein. Laut einer Studie im Auftrag der Kommunikationsagentur Quasar wollen sich sogar 86 Prozent der deutschen Frauen die Länderspiele ansehen.
Zudem ist die Schweiz in diesem Jahr durchaus keine WM-freie Zone, wie die Werber zu vermitteln versuchen. Statt das Versprechen, das ihre Landestourismus-Organisation abgegeben hat, zu erfüllen, werden auch die Schweizer Männer (und Frauen) gebannt vor der Mattscheibe hocken: Seit 1994 darf die Schweiz erstmals wieder bei der WM mitkicken.
Spiegel, 21.4.06
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Rino
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Verfasst: Donnerstag 4. Mai 2006, 17:06 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Kuhn hat seine 23 Spieler im Kopf Die WM-Vorbereitung der Schweizer Fussballer verläuft nach Plan
Vierzig Tage vor dem ersten WM-Gruppenspiel gegen Frankreich haben SFV-Präsident Ralph Zloczower, Generalsekretär Peter Gilliéron und Nationalcoach Jakob Kuhn in Bern über den bisher problemlosen Verlauf der Vorbereitungen informiert. Auch die derzeit verletzten oder angeschlagenen Spieler sind im Fahrplan der Genesung.
(si) Die Sonne strahlte über dem geschwungenen Dach des vor einem Jahr eröffneten Zentrums Paul Klee (1879 bis 1940) an der A 6. Das einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gewidmete Museum markiere für die Stadt Bern Aufbruchsstimmung, und in dieser befände sich auch der Schweizer Fussball, sagte Ralph Zloczower einleitend. Und wie Klee, der nach der Matur von Bern nach München übersiedelte und in Deutschland den Durchbruch schaffte, strebt auch die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im nördlichen Nachbarland grosse Ziele an.
Die WM-Gruppenspiele simulieren
Coach Köbi Kuhn strahlte Zuversicht aus und dokumentierte dies durch den ans Revers gehefteten Pin in Form des WM-Pokals. Die Vorbereitung sei bisher nach Wunsch verlaufen, führte Kuhn aus. Mit den Testspielen gegen die Elfenbeinküste, Italien und China könne man die Gruppenspiele simulieren. «Ob es hilft, wird man natürlich erst nachher sehen. Aber es ist wichtig, auch hier eine klare Strategie zu haben», sagte der Selektionär. Froh ist Kuhn vor allem über das von der Fifa verordnete vorzeitige Ende der Meisterschaften. Mehrere Schweizer Nationalspieler sind derzeit angeschlagen und können bis zum Beginn der WM ihre Blessuren auskurieren.
Freis gute Werte in Fitnesstests
Fehlende Spielpraxis sieht Kuhn in diesem Zusammenhang nicht als Nachteil. «Ich denke immer positiv. Sie werden ausgeruhter sein als andere.» Dennoch werden mehr als die 23 zu benennenden Spieler ins Trainingslager nach Feusisberg einrücken, um bei eventuellen Ausfällen sofort bereit zu sein. Alex Frei gab in der zweiten Equipe von Rennes sein Comeback und erreichte in Fitnesstests bereits wieder sehr gute Werte. Auch von Abwehrchef Philippe Senderos gibt es positive Signale. Ein Arzt des SFV hatte den Arsenal-Profi am letzten Wochenende in London besucht und überbrachte die Botschaft, dass Senderos hoffe, am 17. Mai im Champions-League-Final gegen Barcelona spielen zu können. Die anderen von kleinere Blessuren geplagten Spieler werden am 15. Mai, am Tag der Bekanntgabe des WM-Kaders, in Magglingen Fitnesstests absolvieren.
Hakan Yakin wohl kaum dabei
Zwar sind einige Position zumindest in der Öffentlichkeit noch unklar. «Doch ich habe die Liste mit den 23 Spielern mehr oder weniger im Kopf», sagt Köbi Kuhn. Damit ist klar, dass Hakan Yakin wohl kaum mehr den Weg zurück in den Kreis der Nationalmannschaft finden wird. Offen ist vor allem die Position des dritten Torhüters. Der in Portugal engagierte Diego Benaglio scheint die beste Ausgangslage zu haben. Den zuletzt verletzten Spielern sollen zusätzliche Trainings ermöglicht werden. Diese Akteure werden wohl in der Woche zwischen der Bekanntgabe des WM-Kaders und dem Einrücken ins WM-Camp in Feusisberg am 23. Mai mit dem U-21-Team von Bernard Challandes trainieren, das am 18. Mai in Payerne spielt. Vor der «Nacht des Fussballs» am 22. Mai, die den Startpunkt zur finalen Kampagne bildet, stehen für die Nationalspieler letzte Fitnesstests unter der Aufsicht der zur 45-köpfigen Delegation zählenden drei Ärzte im Programm.
«Schritt weitergehen als an der Euro 2004»
Auf den ersten Zusammenzug seit dem 1. März und dem Spiel in Schottland freuten sie sich wie kleine Kinder unter dem Christbaum, sagte Kuhn. Obwohl die Mannschaft jünger sei als vor zwei Jahren in der enttäuschend verlaufenen EM in Portugal, stuft sie Kuhn als erfahrener ein. «Die jungen Spieler messen sich Woche für Woche mit den Besten der Welt. Das macht uns reifer, einen Schritt weiter zu gehen als 2004.» Vor der Euro 2004 seien viele schon zufrieden gewesen, sich für die Endrunde qualifiziert zu haben. Diese Saturation wolle er nicht mehr ausmachen. «Wir erwarten eine tadellose Leistung, auf die wir stolz sein können», sagt Zloczower. Eine konkrete Zielsetzung wollte der SFV-Präsident nicht nennen. «Aber die Latte liegt hoch.»
Quelle, NZZ, 4.5.2006
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shalako
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Verfasst: Dienstag 9. Mai 2006, 08:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 09.05.2006
Die 23 möglichen WM-Spieler
Heute spielen wir Köbi Kuhn. Am nächsten Montag benennt der Nationaltrainer die 23 Schweizer WM-Fahrer. Kuhn hat in der Defensive die Qual der Wahl – in der Offensive fehlen Alternativen. Ist das Hakan Yakins Chance?
Am nächsten Montag um 11 Uhr gibt Köbi Kuhn in Bern an einer Pressekonferenz das Schweizer WM-Kader bekannt. Der Nationaltrainer hat bereits verschiedentlich erklärt, dass er gerne jede Position doppelt besetzt hält. Und auch wenn die Schweiz zahlreiche polyvalent einsetzbare Fussballer wie Behrami, Wicky, Barnetta, Djourou oder Gygax besitzt, ist es eine interessante Spielerei, das Kader nach diesem Gesichtspunkt zu bestimmen.
Tor: Benaglio favorisiert
Pascal Zuberbühler wird, allen Kritikern zum Trotz, in Deutschland das helvetische Tor hüten, Fabio Coltorti ist sein Stellvertreter. Im Duell der Youngsters um den dritten WM-Keeper ist der noch leicht angeschlagene Diego Benaglio laut Kuhn gegenüber Eldin Jakupovic favorisiert.
In der Abwehr vieles klar
Die Standard-Viererkette der Schweiz in der Verteidigung steht mit Philipp Degen (rechts), Senderos, Müller und Magnin (links). Spycher ist der starke Konkurrent Magnins, Behrami jener von Degen. Bleiben zwei Ersatzleute für die Innenverteidigung: Hier sind Grichting und Smiljanic die aussichtsreichsten Kandidaten.
Ein Platz im Mittelfeld offen
Vogel (zentral defensiv) und Cabanas (zentral offensiv) sowie auf den Halbpositionen Barnetta und Wicky sind die Stammspieler. Erste offensive Alternative ist Gygax. Beim FC Zürich absolviert Dzemaili eine sensationelle Saison. Er dürfte nominiert werden wie Djourou, der zudem eine (weitere) Alternative für die Innenverteidigung darstellt.
Offen bliebe damit im Mittelfeld nach den Absenzen von Huggel (gesperrt) und Lonfat (verletzt) eine Position. Diese wird vermutlich durch einen offensiven Spieler besetzt. Der defensiv orientierte Pirmin Schwegler erfüllt dieses Kriterium trotz einer starken Saison nicht – und Chiumiento sowie Ziegler haben kaum gespielt. Margairaz, David Degen und Yakin streiten um diesen letzten Platz. Entscheidet sich Kuhn gar für zwei dieser drei Kandidaten, müsste wohl einer aus dem Trio Smiljanic, Grichting und Djourou, der auch als Innenverteidiger nominiert werden könnte, über die Klinge springen.
Im Sturm ist alles klar
Gegen starke Nationen wie Frankreich könnte die Schweiz an der WM durchaus auch nur mit einem Stürmer, dafür mit einem verstärkten Mittelfeld agieren. Grundsätzlich aber setzt Kuhn auf zwei Angreifer, die Frei und entweder Streller oder Vonlanthen heissen. Als vierter Angreifer besitzt Lustrinelli die deutlich besseren Karten als der dauerverletzte Muff. Und natürlich könnten auch Barnetta oder Gygax im Angriff spielen.
Yakins Chance gegen Basel
Nach diesen Überlegungen wären die 22 fett gedruckten Spieler an der WM dabei. Offen ist, wie Kuhn die Personalie Lichtsteiner behandelt. Der Rechtsverteidiger überzeugt bei Lille, wäre aber ein weiterer Defensivakteur. Die Chancen Yakins sind also durchaus intakt. Der YB-Regisseur spielt morgen im Wankdorf gegen den FC Basel unter den Augen von Kuhn auch um seine letzte WM-Chance.
Ob Hakan Yakin an der Fussball-WM (9. Juni bis 9. Juli) tatsächlich dabei sein wird, kommuniziert Köbi Kuhn am Montag übrigens im Presseraum des Wankdorfstadions.
_________________ For Ever
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roeschu
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Verfasst: Dienstag 9. Mai 2006, 08:44 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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margara und hakin mitnehmen, dafür auf smilianitsch verzichten....bitte kein D.Degen....2 degens in einem team verkraftet keine mannschaft.
merci köbi
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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mex0r
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:46 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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WM live for free im STADE DE SUISSE Wankdorf
YB Fans und Fussballbegeisterte erleben die Fussball WM täglich live im STADE DE SUISSE Wankdorf. Während der gesamten WM Zeit werden alle Partien für die Besucher kostenlos auf den Stadionscreens gezeigt.
Der Fussballvirus geht um. Die Ansteckungsgefahr ist gross. Akute Bedrohung herrscht ab 09. Juni 2006. Um Punkt 18:00 Uhr eröffnet die Partie Deutschland - Costa Rica die einen Monat dauernde Fussball Weltmeisterschaft 2006.
Anpfiff ist auch im STADE DE SUISSE - live über die Stadionscreens wird die Weltmeister-sc¬haft nach Bern ins Wankdorf geholt. Im Schweizer Nationalstadion wird während der WM tüchtig gefeiert. Täglich öffnen die Stadionbetreiber die Tore vom Fansektor D und zeigen alle Partien. Gemeinsam wird Fussball geschaut, bei YB Wurst und Bier.
Mit Freunden den Fussballsommer erleben, täglich vom 09. Juni bis 09. Juli 2006 im STADE DE SUISSE Wankdorf, Sektor D Eingang Quartierplatz. Der WM Event ist kostenlos.
Stadionöffnung ist jeweils 15 Minuten vor Spielbeginn des ersten Matchs.
quelle: YB-Newsletter
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black_panther
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 10:49 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Coole Aktion. Wo gibts schon sowas. Obwohl die Bildschirme etwas zu klein sind für so eine übertragung, finde ich...
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 11:34 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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2 stund ufe luege und eventuell no diräkt id sunne! hets äch ou äs paar hostesse dert wo eim ab und zue dr äcke chöme cho massiere? 
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roeschu
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Verfasst: Dienstag 16. Mai 2006, 15:40 |
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Registriert: Montag 29. August 2005, 18:08 Beiträge: 641
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WM-Löwe Goleo bringt Hersteller in Not
Die Freude über die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft ist groß, die
Nachfrage nach dem WM-Maskottchen Goleo nicht. Der unerwartet geringe Absatz hat den Hersteller Berichten zufolge in eine existenzielle Krise gestürzt.
Hamburg - Mangelnde Nachfrage nach dem Stofftier hat den fränkischen
Spielzeughersteller Nici offenbar in eine tiefe Krise gestürzt. Eine
Unternehmenssprecherin wollte heute zu Berichten, wonach das Unternehmen derzeit einen Insolvenzantrag prüfe, keine Stellung nehmen. "Wir werden dazu am Dienstag eine Erklärung abgeben", erklärte die Sprecherin. Heute sei kein entsprechender Antrag gestellt worden, fügte sie hinzu.
Zuvor hatte es aus Firmenkreisen geheißen, Grund für eine finanzielle
Schieflage sei vor allem das schwierige Geschäft mit dem offiziellen
Fußball-Weltmeisterschafts-Maskottchen Goleo. "Das Unternehmen steckt in einer ernst zu nehmenden finanziellen Situation", sagte Marketingleiter Uwe Klimach heute der Nachrichtenagentur dpa. Die Firma aus dem nordbayerischen Altenkunstadt hatte für die von der amerikanischen Jim Henson Company entworfene Löwenfigur vergangenes Jahr von der Fifa eine europaweite Lizenz für Plüschartikel erworben.
Schon bei der Vorstellung des Maskottchens Goleo hatte es an Spott nicht
gemangelt: "Wetten dass..?"-Showmaster mutmaßte, die Oma des struppigen Löwen sei wohl ein Lama gewesen. Zudem geriet das Tier in die Kritik, weil es hosenlos durch die Welt ging. Offenbar trifft das Tier auch nicht den Geschmack des Publikums, wie der schleppende Verkauf des Maskottchens mutmaßen lässt..........
spiegel.de
...Maskottchen sollten härzig sein, Goleo aber möchte man topfen wenn man ihn sieht...dünkt mich ein Fehlgriff
_________________ Und so sprach Hakin zum Menschengeschlecht:
"E trener wäggsel isch immer positiv. mängisch aber ou negativ..."
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