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 Beitrag Verfasst: Freitag 21. Oktober 2005, 17:35 
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Beiträge: 285
ljungberg hat geschrieben:
Für jeden Yakin der gegen die Türken ein Tor schiesst gibt es von Mama 2 Jahre Kebapverbot :muahaha:

Nein im Ernst...solche Aussagen von der Mama-Yakin zeigen wo diese Leute ihr Herz wirklich haben....nicht hier in der Schweiz!!
*shame on you*


Ja, dass finde ich auch völlig daneben. Ich finde man sollte in dem Land wohnen, wofür man seine Heimatgefühle hat. Ich wollte mit meiner Meinung Niemandem zu nahe treten, sondern habe einfach sagen wollen wie diese T-Shirts auf mich wirken, sorry Jungs!

_________________
...habe fertig!


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 Beitrag Verfasst: Sonntag 23. Oktober 2005, 19:38 
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12'000 tickets gehen an den SVF der sie an sponsoren verschenkt nur 16 tausen kommen für uns an den verkauf das ist doch eine frechheit fussballmafia svf

_________________
yb 4ever

jump, jump... RK


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 Beitrag Verfasst: Montag 24. Oktober 2005, 09:45 
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Beiträge: 641
ich frage mich ob es nicht besser wäre zu beginn von wm oder em qualis "Abos" anzubieten für alle Heim Qualifikationsspiele. Dies erhöht zwar den organisatorischen aufwand da verschiedene Stadien spielorte sind. Denke aber so würde vorallem die Fans belohnt welche eben auch Faröer, Zypern und Israel schauen gegangen sind.

damit kämen zwar dann noch weniger tickets für einzelne spiele in den verkauf, die treuen fans aber könnten am Anfang das Abo kaufen und hätten ihr billets.


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 Beitrag Verfasst: Montag 24. Oktober 2005, 14:50 
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Beiträge: 101
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am besten wäre es wenn man mit dem Ticket von den Matches wie Färör, Zypern und so ein Vorkaufrecht hätte für Spiele wie die gegen Frankreich.
So könnte mann den Zuschauerdurchschnitt an weniger atraktiven Matches ehören

:capo: BSC YB

_________________
yb 4ever

jump, jump... RK


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Oktober 2005, 15:50 
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Beiträge: 641
gefunden in einem anderen forum...wens interessiert.


***********
Eine Zuschrift
Das Stadion ist voll
Vor dem Barrage-Spiel Schweiz - Türkei am 12. November im Stade de Suisse



Türken raus! Dies ist, auf eine Kurzformel gebracht, die Botschaft, die der Schweizerische Fussballverband (SFV) mit seinem Entscheid, für die in der Schweiz lebende türkischstämmige Bevölkerung gerade einmal 1000 Tickets bereitzustellen, verbreitet. Dies kommt einem faktischen Ausschluss gleich, genauso wie ihn die Boulevardpresse («Blick») unmittelbar nach der Auslosung des Spiels gefordert hatte. Der Entscheid des SFV wird mit Sicherheitsaspekten begründet. Wenn die Nachfrage die Kapazität übersteigt, ist der Losentscheid nachvollziehbar, jedoch nicht zwingend; man kann dies auch mit «first come, first serve» regeln.

Befremdend wirkt der Hinweis auf Sicherheitsaspekte. Eine Trennung der Fangruppen ist sinnvoll, das Sicherheitsrisiko allerdings ist nicht alleine abhängig von der Anzahl türkischer Fans. Gefahr geht vielmehr von rechtsextremen Gruppierungen (Skinheads) und Hooligans aus, weder von der hierzulande gut integriert lebenden türkischen Bevölkerung noch von den Schweizern. Andere europäische Länder können bei Spielen gegen türkische Mannschaften problemlos damit umgehen, und es fragt sich, wie der SFV dies für die Euro 2008 zu regeln beabsichtigt, sollte sich die türkische Mannschaft für das Turnier qualifizieren.

Dieses Vorgehen ist juristisch höchst problematisch.

Das hochwertige Gut eines grundsätzlichen Anrechts auf Stadionzutritt (auch wenn schliesslich das Los entscheidet), welches hier mit dem Sicherheitsaspekt konkurriert, wird auf eine verwerfliche, rassendiskriminierende Art und Weise dem Letzteren untergeordnet, um sicherzustellen, dass es ja ein Heimspiel wird. Dies in einem Land, das sich gerne als Anwalt der Menschenrechte und Minderheiten aufspielt. Die Behörden schauen dabei einfach zu - eines modernen Rechtsstaates höchst unwürdig.

Volkan Göçmen, (Préverenges)

quelle nzz


**************


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 25. Oktober 2005, 16:10 
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wir bleiben draussen! 8)


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 26. Oktober 2005, 15:52 
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Beiträge: 641
Für alle die noch nicht wissen was schlussendlich mit den 15000 Sponsorenticket passiert hier ein Auszug aus transfermarkt.de Forum von einem Türkenkasperl:



"mir werden zur zeit 20 tickets angeboten von einem schweizer der sponsorentickets hat.würde es da probleme geben wegen der id-nummer oder so?"


*kotz*, saupack dieser SFV.


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 Beitrag Verfasst: Montag 31. Oktober 2005, 15:19 
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NZZ, 31.10.2005


80'000 wollen Schweiz - Türkei sehen

Der Run auf die Billette der Schweizer Fussballer ist trotz Hindernissen gross


Die hohen Hürden hielten vermutlich viele vom letzten Schritt ab. Wer sich für Billette für das WM-Barrage-Spiel der Schweizer Fussballer am 12. November in Bern gegen die Türkei interessierte, hatte per Brief viele persönliche Daten anzugeben: Name, Adresse, Pass-, Kreditkarten- und Telefonnummer sowie die Namen und Passnummern jener Personen, die für die Begleitung vorgesehen sind. Bis am Freitag wurde das Antragsformular auf der Webseite von Ticketcorner zwar 100 000-mal heruntergeladen, aber nur 20 000-mal eingeschickt. Die Couverts vom Samstag sind nicht mitgezählt. Weil das Ticket-Unternehmen die Post erst am Montag wieder bearbeitet, kann man sich über den Einsendeschluss (29. Oktober) hinaus bewerben. Letztlich wird mit über 25 000 Formularen gerechnet, wovon die meisten vier Tickets umfassen. Das sind über 80 000 Ticketwünsche.

Wie schon vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Frankreich überschreitet das Publikumsinteresse vor dem Türkei-Spiel das übliche Mass, weshalb sich der Schweizerische Fussballverband SFV entschlossen hat, die in den freien Verkauf gelangenden 15 000 Billette im Losverfahren zu verkaufen. Die Auslosung findet am Dienstag statt - SFV-Generalsekretär Peter Gilliéron wird ebenso präsent sein wie ein Anwalt und das Schweizer Fernsehen. Es gibt zwei Urnen: eine mit jenen, welche die Schweiz unterstützen; eine kleine mit jenen, die sich für den türkischen Sektor angemeldet haben. Mehrere tausend Papiere werden gezogen. Etwa ein Fünftel der eingeschickten Formulare ist ungültig, weil nicht vollständig ausgefüllt. Das (Kontroll-)Verfahren ist erstmalig, ungewöhnlich und aufwendig, die Kosten summieren sich. Gemäss Alex Beeler, Mediensprecher von Ticketcorner, sind im ganzen Ablauf während einer Woche zehn Personen beschäftigt. Doch die Bilanz ist offenbar jetzt schon positiv. Beeler spricht von einem «sehr guten Entscheid». Dem SFV erwachsen keine zusätzlichen Kosten. Aber Ticketcorner ist nach dieser Übung als Belohnung vermutlich für immer und ewig SFV-Partner.

Zu Kritik Anlass gegeben hat neben dem Datentransfer das ungewöhnliche Vorgehen mit den unterteilten Sektoren. So stehen dem türkischstämmigen Teil der Bevölkerung nur 1000 Tickets zur Verfügung, was sich in diversen Leserbriefen und Reaktionen niederschlägt, die auf den Redaktionen der Zeitungen eintreffen. Die Unterteilung ist rechtlich umstritten, aber die Sicherheitsvorschriften der internationalen Fussballverbände überlagern alle Einwände. Was in diesem Zusammenhang überrascht, ist der Fakt, dass bis am Freitag nur 400 Formulare - also zirka 1600 Ticketwünsche - eingeschickt wurden, die sich um die 1000 in der Schweiz zu erstehenden Türkei-Tickets bewerben. So ist die Chance, im Türkei-Pot zu Billetten zu kommen, viel grösser als jene im Schweiz-Pot.

Ob das Prozedere einer Auslosung wiederholt wird, steht noch nicht fest. Gilliéron sagt, dass der Verband weniger Reklamationen erhalten habe als vor dem Frankreich-Spiel. Die vorläufige Bilanz sei «nicht so schlecht». Tatsache ist, dass im Hinblick auf die WM 2006 in Deutschland mehrere Ticket- Los-Runden stattfinden.

Was die Schweiz betrifft, ist das Interesse an Länderspielen ohnehin zu relativieren. Denn nicht immer rennen die Kundinnen und Kunden dem SFV die Türen ein. Von den 35 Heimspielen der SFV-Auswahl seit 1998 hatten nur etwa 7 das Zuschauerpotenzial, das ein Stadion mit 40 000 Plätzen rechtfertigte. In ein paar Jahren wird das Problem ohnehin entschärft, weil der St.-Jakob- Park in Basel auf über 40 000 Sitzplätze ausgebaut wird.

Es sei in aller Deutlichkeit in Erinnerung gerufen: Nicht immer ist Frankreich- oder Türkei-Hype. Nach dem 12. November hat die Nationalmannschaft auf heimischem Boden bis zum Eröffnungsspiel der Euro am 7. Juni 2008 in Basel kein Wettbewerbsspiel mehr. Das sind mehr als zweieinhalb Jahre.


«Kein Problem» für den Türken Süleyman S.

Vieles wird vom Sicherheitsaspekt überlagert, aber die Rechnung ist glasklar: Der Schweizerische Fussballverband will 27 000 Schweizer und möglichst wenig Türken im Stadion. Das ist rechtlich zumindest umstritten. Diskriminierung? Ausgrenzung? Wut über Benachteiligung?

Süleyman Sinaci wohnt seit 18 Jahren in Bern, hat eine Familie, wartet auf den Schweizer Pass, führt das Restaurant Lory («Türkische Spezialitäten») und sähe gerne das Spiel Schweiz-Türkei.

Frage: «Werden die Türken benachteiligt?» - Süleyman S.: «Nein, warum?»

Einwand: «Man will, dass fast nur Schweizer im Stadion sind.» - Süleyman S.: «Kein Problem. Die müssen ein Heimspiel organisieren.»

Zweiter Einwand: «Aber wenn es zum Beispiel vor einem Konzert hiesse: Wir wollen 90 Prozent Schweizer in der Halle.» - Süleyman S.: «Das ist etwas anderes. Hier geht es um Fussball, um Heim- und Auswärtsspiel.»

Dritter Einwand: «Ja, aber . . .» - Süleyman S.: «Die Türkei hat in Istanbul auch ein Heimspiel. Die machen das gleich.»

Letzter Einwand: «Ich meine . . .» - Süleyman S.: «Ach was, die Türkei gewinnt sowieso.» (bir.)

_________________
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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. November 2005, 10:37 
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Beiträge: 641
Fussball - Ticket-Verlosung mit rund 80`000 Anmeldungen
» Bild aufs Handy, Bildschirmhintergrund oder E-Card versenden
» Bild auf einen Fan-Artikel
SportMobile24 und rotweiss verlosen zwei Tickets!
Mehr auf http://www.sportmobile24.ch oder http://www.rotweiss.ch

Die Fussball-Schweiz schaut nach Rümlang: Bei der Verlosung von Ticketcorner macht SFV-Mann Peter Gilliéron 16`000 Fans zu glücklichen Besitzern eines Türkei-Tickets. Etwa 64`000 Angemeldete gehen leer aus.

Wenn SFV-Generalsekretär Peter Gilliéron (52) heute um 14 Uhr erstmals in den grossen Behälter mit etwa 80´000 Anmeldungen für den Schweizer Sektor greift, weiss er: Die Unglücklichen werden in der klaren Mehrzahl sein. «Bitter, bitter! Aber auch beim Frankreich-Spiel war es so, dass man nicht allen ein Ticket geben konnte», sagt Gilliéron.

«Ich gehe davon aus, dass damals 80´000 bis 100´000 Fans kein Billett bekommen haben», so Gilliéron weiter. Die Abgewiesenen konnten damals nicht registriert werden – der Vorverkauf lief nur ein paar Minuten via Telefon und Internet.

Einziger Trost für den SFV-Mann, der heute so viele Fans unglücklich macht: «Ich kann mich an Spiele erinnern, wo nur 5000 Fans im Stadion waren – das war auch bitter.»

Auch die türkischen Fans können sich trösten: Für ihren Sektor ist die Nachfrage nicht fünf-, sondern lediglich zweimal so hoch wie das Angebot: knapp 2000 Anfragen für 1000 Plätze. Dazu erhalten die türkischen Fans 3000 Tickets, die via Istanbul vertrieben werden.

Nach der heutigen Ziehung, die von Hand (!) und unter notarieller Aufsicht erfolgt, werden zuerst die Kreditkartenangaben abgeklärt. Weil einige Anmeldungen bereits an dieser Hürde scheitern, ziehen Gilliéron und zahlreiche Ticketcorner-Helfer heute nebst den 16´000 Glücklichen auch ein paar Ersatz-Glückliche.

Danach werden die 16´000 Tickets per Einschreiben verschickt. «Sie sollten bis nächsten Samstag bei den Ausgelosten ankommen», sagt Ticketcorner-Mediensprecher Alex Beeler (40).

Ohne Information, weil dies zu aufwändig wäre, bleiben hingegen die etwa 64´000 Gescheiterten. Ihnen bleibt aber noch die Hoffnung, auf dem Schwarzmarkt oder dank den Nati-Sponsoren ein Ticket für das Hinspiel vom 12. November zu ergattern
01.11.2005 / Quelle: sportmobile24

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richtig gelesen die 16000 glücklichen werden per Hand gezogen!!!...höhö armer Lehrling mit seinem Auslosungsarm..


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. November 2005, 16:34 
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29
Beiträge: 1036
Schiedsrichter der Barrage-Partien bekannt


Die Fifa hat heute die Schiedsrichternomination für die beiden Barrage-Spiele zwischen der Schweiz und der Türkei bekannt gegeben.

Wie die Fifa heute in Zürich bekannt gab, wird das Heimspiel im Stade de Suisse am 12. November vom 37-jährigen Tschechen Ljubos Michel geleitet.

Michel hatte schon mehrmals Spiele der schweizer Nationalmannschaft geleitet, zuletzt pfiff er anlässlich der EM 2004 in Portugal die Partie Schweiz - Frankreich, welche die Schweizer mit 1:3 verloren.

Das Rückspiel in Istanbul wird der 41-jährige Spanier Medina Cantalejo leiten. Der Spanier, der erst seit 2002 internationale Partien pfeifft, hatte es noch nie mit den Schweizern zu tun.


442.ch


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