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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Februar 2025, 22:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.02.2025  Zitat: Erstes Tor und erster Sieg unter Neo-Coach
Monteiro und Keller sorgen für Contini-Erlösung
Viertes Spiel, erstes Tor, erster Sieg! Giorgio Continis YB schlägt bei Lausanne-Sport früh gleich doppelt zu und bringt den Sieg letztlich über die Zeit.
Das Spiel
Der Meister kanns doch noch! YB schlägt Lausanne-Sport mit 2:1 – auch dank fulminantem Auftakt: Nach nur 14 Sekunden zieht Monteiro dem überforderten Custodio davon und netzt ein. Blitztor des gebürtigen Wallisers. Danach sind die Berner – erstmals mit Rückkehrer Christian Fassnacht – giftig, aggressiv und heiss auf den ersten Dreier in diesem Jahr – und sie belohnen sich nach 12 Minuten mit dem 2:0.
Und die Westschweizer, die bisher in dieser Saison so überzeugt haben? Bis dahin sind sie völlig von der Rolle, die Defensive gleicht einem Hühnerhaufen. Immerhin: Nach dem Penaltytor der Berner scheint beim Heimteam dann doch noch der Wecker geklingelt zu haben. Während sich YB fortan aufs Verteidigen konzentriert, macht Lausanne viel Druck, sucht vehement den Anschlusstreffer – findet ihn aber bis zur Pause nicht.
Auch nach dem Seitenwechsel agiert YB passiver, von der Spielfreude aus den Startminuten ist wenig zu sehen – und das rächt sich! Poaty markiert den längst verdienten Lausanner Anschlusstreffer. Und der Ausgleich? Der liegt längst in der Luft. Denn YB steht plötzlich hoch und läuft so praktisch im Minutentakt in einen Konter.
Doch weil zuerst Teufelskerl Keller im YB-Tor mirakulös hält und die Lausanner dann am eigenen Unvermögen scheitern, ist der erste Berner Sieg unter Trainer Giorgio Contini und der zweite in der Fremde in dieser Saison Tatsache. Lausanne dagegen verliert zum ersten Mal vor heimischem Publikum seit September.
Die Tore
1. Minute, Joël Monteiro, 0:1: Ugrinic spielt einen wunderschönen Ball in die Tiefe zu Monteiro. Dieser bekommt von Lausannes Custodio höchstens Begleitschutz, kann so unbedrängt in die Mitte ziehen und aus rund 10 Metern abziehen. Sein präziser Flachschuss landet nach nur 14 Sekunden unhaltbar im langen Eck.
12. Minute, Filip Ugrinic, 0:2: Ugrinic zirkelt einen Eckball auf den Kopf von YB-Captain Benito. Von dort aus fliegt der Ball an die Hand von Lausannes Sanches, der mit weit ausgestrecktem Arm durch den Strafraum segelt. Schiri Schärer verzichtet zuerst auf einen Pfiff, entscheidet sich nach kurzem Videostudium aber dann doch noch um. Den fälligen Elfmeter versenkt Ugrinic stilsicher.
61. Minute, Morgan Poaty, 1:2. Sène, Diabaté und Poaty kombinieren schön am gegnerischen Strafraum. Letztgenannter marschiert in den Strafraum und schickt den Ball flach durch Camaras Beine hindurch in die weite Ecke.
Die Stimmen
Christian Fassnacht:
Zu seinem Comeback: «Es ist unglaublich schön. Es erfüllt mich jedes Mal mit Stolz. Nach so langer Zeit war es heute noch viel spezieller. Es ist auch ein Comeback nach Mass. Ich fühle mich gut, konnte Spielminuten sammeln, in den Rhythmus kommen. Ein gelungener Samstagabend.»
Zur verpassten Torchance: «Vielleicht wäre es zu viel des Guten gewesen. Die anderen witzelten auf der Bank schon, dass ich den in 9 von 10 Fällen mache. Ich war nicht zu 100 % überzeugt, hatte irgendwie noch Angst, in den Pfosten zu rennen.»
Zu seiner Fitness: «Eingerostet bin ich definitiv nicht. Aber noch nicht ganz so spritzig, wie ich es sein möchte. Ich bin froh, konnte ich heute den Tank mit Spielminuten füllen. Ich bin richtig happy, dass der Körper mitmacht und es sich etwas anfühlt wie vorher.
Loris Benito:
Zum abfallenden Druck nach dem ersten Sieg: «Es tut sehr gut. Wir haben uns heute beweisen, dass wir es können. Wir wissen, dass wir den Knopf irgendeinmal aufmachen müssen. Ich hoffe, dass wir das nun getan haben. Ich hoffe, dass es so weitergeht.»
Zum Dusel: «Lausanne spielt sehr guten Fussball. Heute war nicht die Devise, möglichst schön zu gewinnen, sondern einfach die drei Punkte einzufahren. Das haben wir gemacht und das zählt am Ende.»
Der Beste
Filip Ugrinic. Sensationspass vor dem 1:0, trifft dann selbst zum 2:0. Nach seiner Auswechslung geht bei YB nichts mehr.
Der Schlechteste
Cedric Itten. Wartet seit fünf Spielen auf einen Treffer. Gegen Lausanne weit davon entfernt, dieser Serie ein Ende zu setzen. Bleibt ohne Abschluss.
Das gab zu reden
Nach Cheikh Niasse wird auch Silvere Ganvoula YB verlassen. In Lausanne fehlt der Stürmer im Berner Kader. Nach Blick-Infos wird Ganvoula am Sonntag bei Serie-A-Klub Monza den Medizincheck absolvieren. Nachdem Meschack Elia gegen GC noch für Transferverhandlungen freigestellt war, gehört der Angreifer für das Gastspiel im Waadtland wieder zum Kader – er kommt in der Schlussphase zum Einsatz.
Die Schiris
Nach zehn Minuten wird Schiedsrichter Sandro Schärer vom VAR zum Bildschirm gerufen. Obwohl ihm Johannes von Mandach erst die falschen Bilder einspielt, entscheidet Schärer nach einem Handspiel von Sanches zurecht auf Penalty.
Die Fans
Immerhin 6648 Fans trotzen den frostigen Temperaturen im Stade de la Tuilière.
So gehts weiter
Kommenden Mittwoch trifft YB auf den nächsten Klub aus der Westschweiz: Der Meister empfängt um 20.30 Uhr Yverdon. Bereits einen Tag zuvor steht Lausanne wieder im Einsatz: Die Magnin-Elf trifft um 20.30 Uhr im Letzigrund auf GC. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 48781.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 1. Februar 2025, 22:24 |
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01.02.2025  Zitat: Fassnacht über Kopfball-Chance
«Mitspieler witzelten, dass ich den neun von zehnmal mache»
Viertes Spiel, erstes Tor, erster Sieg! Giorgio Continis YB schlägt bei Lausanne-Sport früh gleich doppelt zu und bringt den Sieg letztlich über die Zeit. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 51094.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2025, 00:15 |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2025, 13:00 |
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02.02.2025  Zitat: Hier trifft YB schon nach 14 Sekunden!
YB holt den ersten («dreckigen») Sieg unter Giorgio Contini. Joel Monteiro legt den Grundstein mit einem Treffer 14 Sekunden nach Anpfiff.
Das Wichtigste in Kürze
- YB gewinnt knapp gegen Lausanne mit 2:1 – auch dank eines Blitz-Tors. - Die Waadtländer hadern wegen einer heiklen Szene mit dem Schiedsrichter. - YB-Trainer Contini ist glücklich über den «dreckigen Sieg».
Mit Blitzstart, Kampf und nötigem Glück holt YB in Lausanne den ersten Sieg unter Giorgio Contini in der Super League. Nach 14 Sekunden trifft Joël Monteiro zum 1:0, in der 12. Minute erhöht Filip Ugrinic per Penalty. Kurz später wird er nur mit Glück nicht zum Unglücksraben.
Nach dem zweiten Tor werden die Waadtländer stärker: Ein Treffer von Kaly Sène wird nach VAR-Intervention wegen Abseits aberkannt.
Kurz darauf bleiben die Assistenten in Volketswil aber stumm: Fousseni Diabaté legt den Ball am Strafraumrand an Ugrinic vorbei. Der macht sich breit und bringt den Stürmer zu Fall. Im Stadion wirds laut, im Ohr von Sandro Schärer bleibt es ruhig.
Die Lausanner fordern den Penalty erfolglos. Dabei macht sich der Berner offensichtlich breit und trifft den Gegner. Unklar bleibt, ob der Kontakt ausserhalb des Strafraums oder innerhalb stattfindet.
Fassnacht nach Sieg von YB: «Sch***egal, wie wir drei Punkte holen»
YB muss danach weiter zittern, der Tabellen-Fünfte rennt an und verkürzt nach einer Stunde. Doch die Berner schaffen es, den Vorsprung über die Zeit zu retten.
Nach dem Spiel sagt Trainer Contini zu SRF, es sei ein «dreckiger Sieg» gewesen. Doch das gebe Moral. Man habe gut und konzentriert gestartet, den Matchplan umgesetzt. «Dann haben wir die Sache aber nicht klargemacht.»
Christian Fassnacht sagt: «Es ist sch***egal, wie wir die drei Punkte holen – Hauptsache drei Punkte.» Solche dreckigen Siege brauche es, um die Sieger-Mentalität und den Glauben an sich wiederzufinden.
Für die Young Boys geht es am Mittwoch gegen den Zweitletzten Yverdon weiter. Lausanne reist am Dienstag für das Spiel gegen GC nach Zürich. https://www.nau.ch/sport/fussball/hier- ... n-66902903
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2025, 13:02 |
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02.02.2025  Zitat: Ein Jahr nach Kreuzbandriss
YB-Captain Benito vergiesst Tränen nach Sieg gegen Lausanne
Ein Jahr nach seinem Kreuzbandriss kehrt Loris Benito (33) mit YB auf den Lausanner Kunstrasen zurück. Und sorgt nach dem ersten Berner Sieg des Jahres für einen emotionalen Moment.
Klar, ist die Berner Erlösung nach dem 2:1 gegen Lausanne riesig. Der erste Vollerfolg in diesem Kalenderjahr ist aber nicht dafür verantwortlich, dass Loris Benito (33) nach Abpfiff die Tränen kommen. Der YB-Captain marschiert nach Abpfiff aus einem anderen Grund mit feuchten Augen in Richtung Haupttribüne und fällt dort seinen Eltern in die Arme.
Genau ein Jahr ist es her, dass sich der Benito das Kreuzband gerissen hat. Am 3. Februar, um genau zu sein. Im Stade de la Tuilière gegen Lausanne. In der Nachspielzeit bleibt Benito im Kunstrasen hängen und verdreht sich dabei das Knie. Es ist nicht die erste schwere Verletzung seiner Karriere. 2016 musste er sich schon einmal an Kreuzband und Meniskus operieren, fiel anschliessend Monate aus.
Weniger heftig trifft ihn die Verletzung im vergangenen Jahr dadurch aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt spielt Benito eine derart überragende Saison, dass ihn Murat Yakin (50) kurz zuvor zum ersten Mal seit über zwei Jahren wieder für die Nati nominiert hat. Benito darf mit 32 Jahren völlig zurecht noch einmal von einer EM-Teilnahme träumen. Doch dann dieser Kreuzbandriss, der ihn für rund 200 Tage ausser Gefecht setzt.
«Stolz, wie ich mit inneren Dämonen umgegangen bin»
«Ich habe heute einen immensen Druck verspürt», erklärt Benito nach seiner geglückten Rückkehr auf den Lausanner Kunstrasen. «Ich musste mich mit meiner Angst auseinandersetzen und bin stolz, wie ich heute mit meinen inneren Dämonen umgegangen bin.» Auch dank eines starken Auftritts von Benito – von Blick gibt es die Note 5 – reisen die Berner trotz einer mässigen zweiten Halbzeit am Ende mit drei Punkten nach Hause. «Das tut sehr gut. Wir haben uns heute bewiesen, dass wir es können», sagt Benito.
Seine Mannschaft habe in den vergangenen Spielen verschiedene Gesichter gezeigt. «Wir waren teilweise auch dominant, haben unsere Chancen aber zu wenig genutzt», so der YB-Captain. «Wir wissen, dass wir den Knopf irgendwann lösen müssen. Ich hoffe, das ist heute der Fall gewesen.» Zumindest Benito selbst dürfte in den nächsten Wochen noch befreiter aufspielen. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 52375.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 2. Februar 2025, 22:53 |
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02.02.2025  Zitat: Erster Sieg als YB-Coach
Contini bläst nach Tor-Erlösung zur Aufholjagd
Endlich ist er da, der erste YB-Sieg dieses Jahres – und der erste unter Coach Giorgio Contini. In der nächsten Woche sollen zwei weitere dazu kommen.
Kalt kann es Giorgio Contini (51) trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt im Stade de la Tuilière unmöglich geworden sein. Von Beginn an gestikuliert, schreit und pfeift der YB-Trainer an der Seitenlinie, was das Zeug hält. Weil er nach zwei Nullnummern zum Start in seine Amtszeit ganz genau weiss, dass gegen die ebenfalls etwas langsam aus dem Winterschlaf kommenden Lausanner ein Erfolgserlebnis her muss, soll es in der Tabelle noch etwas nach oben gehen.
«Wir dürfen uns keinen Fehlschuss mehr erlauben. Wir wussten, dass das ein ganz entscheidendes Spiel werden kann, wenn es um den weiteren Verlauf der Saison geht», sagt Contini. Und in diesem erwischen die Berner einen Traumstart. Nachdem Contini über 360 Minuten auf seinen ersten Treffer als YB-Trainer gedulden musste, dauert es gegen Lausanne nur 14 Sekunden, bis zur grossen Erlösung. Nach einem langen Ball von Ugrinic hat Monteiro viel zu viel Platz und trifft mit einem satten Flachschuss zum 1:0.
Lausanne zu Hause seit September ohne Gegentor
Kurz darauf legt Ugrinic per Penalty den zweiten Treffer nach. «Die fehlende Effizienz war ein Thema, das wir in den letzten Wochen ertragen mussten. Da ist es sicherlich hilfreich, wenn gleich der erste Schuss reingeht», so Contini nach dem Spiel. Ausgerechnet bei den Lausannern besiegt YB seine Tor-Impotenz. Zu Hause hatten die Waadtländer zuvor sechs Mal in Serie zu Null gespielt. Das letzte Gegentor kassierten sie im September.
Das Team von Ludovic Magnin läuft YB in der Startphase aber ins offene Messer. Statt die verunsicherten Berner herantasten zu lassen, drückt Lausanne von Beginn an aufs Tempo. Und gewährt YB dadurch in der Offensive viel zu viele freie Räume. «Uns gegen defensiv eingestellte Gegner auf engem Raum durchzukombinieren, ist noch nicht unsere Stärke. Da hilft es uns, wenn wir auf den letzten Metern mehr Platz haben», weiss auch Contini.
Fassnacht mit Comeback sehr zufrieden
Davon kann nach der Pause beinahe auch Christian Fassnacht (31) profitieren. 608 Tage nach seinem letzten Spiel im YB-Dress hat der Rückkehrer den dritten YB-Treffer auf dem Kopf. Sein missglückter Versuch streift aber weit am Tor vorbei. «Ich hatte etwas Angst, dass ich in den Pfosten renne. Vielleicht wäre ein eigenes Tor aber auch zu viel des Guten gewesen», so Fassnacht. Dank der drei Punkte sei es aber dennoch ein «Comeback nach Mass» gewesen.
Um die müssen die Berner aber trotz der 2:0-Führung noch zittern. Poaty bringt Lausanne nach einer schönen Kombination zurück ins Spiel. Danach drücken nur noch die Hausherren. Keller, der bereits in der ersten Halbzeit einen fiesen Koindredi-Freistoss parierte, hält die YB-Führung mit einem Mega-Reflex fest. Und weil auch Baldé seinen Kopfball kurz vor Schluss nicht aufs Tor drücken kann, zittern sich die Berner am Ende doch irgendwie zum ersten Sieg der Ära Contini.
Nun warten zwei defensive Gegner
«Wir haben uns extrem viel vorgenommen. In unserer Situation gibt es im Spiel aber halt auch Phasen, in denen man mal weniger dominant ist und Dreck fressen muss», so Fassnacht. «Aber vor ein paar Monaten hätten wir diese Spiele wohl noch verloren. Darum können wir viel Moral und Selbstvertrauen für die Zukunft mitnehmen.»
Auf beides werden die Berner in der kommenden Woche angewiesen sein, wenn mit Yverdon und Sion wieder zwei deutlich defensiver eingestellte Gegner ins Wankdorf kommen. «Wir haben jetzt zwei Spiele, um den Anschluss an die oberen Plätze wieder herzustellen», sagt Contini. Die englische Woche als Startschuss zu einer grossen Aufholjagd? Contini: «Ja, das wäre schön.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 52372.html
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