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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 1. Dezember 2024, 20:36 |
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01.12.2024  Zitat: Neuer Coach im Anflug?
FCZ-Held Breitenreiter bei YB-Sieg im Wankdorf gesichtet
YB schlägt St. Gallen mit 3:1 und zeigt eine angemessene Reaktion auf das Atalanta-Debakel. Für Aufsehen sorgt derweil ein ganz spezieller Zuschauer im Wankdorf.
Das gab zu reden
Nanu, FCZ-Meistercoach André Breitenreiter (51) im Wankdorf? Das wird wohl nicht ein harmloser Sonntagsausflug oder Freundesbesuch sein, wie zum Beispiel Peter Zeidler seine Spielbesuche jeweils meisterhaft verkauft. Breitenreiter war nach dem Sensations-Meistertitel mit dem FCZ 2022 (Punkteschnitt: sagenhafte 2,1!) in die Bundesliga, zu Hoffenheim gegangen, blieb dort aber glücklos und musste nach 22 Spielen gehen. Danach heuerte er bei Championship-Klub Huddersfield an. Ein Abenteuer, das nur 13 Spiele andauerte. Seit dem 10. Mai dieses Jahres ist der Niedersachse arbeitslos. Er stand von Beginn weg auf der YB-Kandidatenliste. Mal schauen, was die nächsten Tage bringen, denn YB wird seinen Trainer wohl bald ernennen. Trainingsstart nach der Winterpause ist für die Berner bereits am 28. Dezember.
Das Spiel
So sieht eine angemessene Reaktion aus. YB tritt nach dem Atalanta-Debakel vom Dienstag gegen St. Gallen mit purer Dominanz auf und geht dank Itten und Males mit einer 2:0-Führung in die Pause. Die erschreckend blassen Espen können dabei noch froh sein, dass der Rückstand nicht noch grösser ist. Goalie Zigi sei Dank.
Nach dem Seitenwechsel kommt St. Gallen dann aus dem Nichts zurück ins Spiel. Der erst zweite Torschuss der Gäste sitzt. Während YB jetzt plötzlich nervös wirkt und der FCSG Lunte riecht, stellen sich die Espen selbst ein Bein: Der in der Halbzeit eingewechselte Noah Yannick trifft Males mit offener Sohle und sieht nach VAR-Eingriff direkt Rot. Der 20-Jährige ist danach völlig aufgelöst, doch die Entscheidung ist richtig.
Aber auch in Unterzahl hat der FCSG noch Chancen auf den Ausgleich. Torschütze Cissé vergibt die Grösste 15 Minuten vor Schluss. Und so trifft YB in der Nachspielzeit noch zum 3:1 und kann sich endgültig über den Heimsieg und drei wichtige Punkte freuen.
Die Tore
23. Minute, Darian Males, 1:0: Kaum hat die Adventszeit begonnen, verteilt St. Gallen grosszügig Geschenke. Verteidiger Vallci und Goalie Zigi behindern sich nach einer Flanke gegenseitig und legen Males den Ball pfannenfertig auf. Der YB-Angreifer nimmt dankend an.
26. Minute, Cedric Itten, 2:0: Virginus steht nach einem Konter alleine vor Zigi und trifft mit seinem Abschluss den Innenpfosten. Zigi kratzt den Abpraller von der Torumrandung noch von der Linie, jedoch kommt der Ball nur bis zu Itten, der ohne Probleme einschiebt.
53. Minute, Moustapha Cissé, 2:1: Witzig scheitert nach einer tollen Vorarbeit erst noch an von Ballmoos. Der Abpraller landet dann bei Cissé, der aus kurzer Distanz den Anschlusstreffer erzielt.
95. Minute, Silvere Ganvoula, 3:1: Itten erobert den Ball in der gegnerischen Hälfte und legt auf Ganvoula ab, der wuchtig in den Netzhimmel verwandelt.
Die Stimmen (gegenüber Blue)
Loris Benito: «Es ist immer schwierig, nach so einem Spiel wie gegen Bergamo eine Reaktion zu zeigen. Die Mannschaft war ziemlich am Boden, es war ein harter Schlag. Heute bin ich sehr zufrieden, auch wenn wir den Sack mit einem Mann mehr früher zumachen müssen. Champions League ist gut und recht, doch unser Wettbewerb ist klar die Liga.»
Albert Vallci: «Wir haben von Anfang an den Gegner dazu eingeladen, uns unter Druck zu setzen. Wir waren nicht mutig genug und haben nichts von dem gemacht, was wir uns vorgenommen haben. Da muss sich jeder Einzelne hinterfragen. So dürfen wir nicht auftreten.»
Der Beste
Alan Virginius kriegen die St. Galler nie in den Griff. Der Franzose ist omnipräsent und macht was Tolles aus seinem unglaublichen Grundspeed. Zum Beispiel beide YB-Tore vorbereiten.
Der Schlechteste
Es tut für einen Zwanzigjährigen zwar weh, zuerst Rot zu sehen und dann noch die zweifelhafte Ehre des Schlechtesten zu bekleiden. Aber so wie Noah Yannick gegen Males darf man nicht in einen Zweikampf steigen. Auch wenn er uns für seine Tränen leidtat.
Die Schiedsrichter
Viele Entscheide von Luca Cibelli gaben zu Diskussionen Anlass. So hätte er bei der Intervention von Hadjam gegen Mambimbi durchaus auch auf Penalty entscheiden können. Stattdessen gabs im Gegenzug das Berner 1:0. Korrekt der Platzverweis gegen Yannick. Da war VAR Nico Gianforte hellwach.
Die Zuschauer
29'124 sind im Wankdorf. Die Espen-Fans glänzen mit einer eindrücklichen Pyro-Show, welche dem Kassier der St. Galler wieder Arbeit in Form von Bussenbezahlen einbringen wird. Die Stimmung gut, aber nicht überbordend. Wohl der Eiseskälte geschuldet.
So gehts weiter
Unter der Woche stehen die Achtelfinals im Schweizer Cup an. YB muss am Mittwoch zum unterklassigen Schaffhausen, St. Gallen ist einen Tag später bei Bellinzona zu Gast. In der Liga gehts dann für den Meister am Wochenende ins Wallis zu Sion und die Espen empfangen Basel. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 70527.html
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:14 |
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01.12.2024  Zitat: YB wieder in der Spur
Selbst der ungeliebte Gegner lobt die Young Boys
Die Berner gewinnen gegen St. Gallen verdient und verkürzen den Rückstand auf die Tabellenspitze. Der Besuch des FCZ-Meistertrainers gibt zu reden.
In Kürze:
- Im vierten Liga-Heimspiel unter Interimstrainer Joël Magnin siegen die Young Boys zum vierten Mal. - Der frühere FCZ-Trainer André Breitenreiter ist im Wankdorf – was Spekulationen befeuert. - St. Gallen spielt nach einer Roten Karte ab der 65. Minute in Unterzahl. - YB bleibt zwar auf Rang 9 – und hat die obere Tabellenhälfte dennoch im Blick.
Lukas Görtler verzieht das Gesicht. Der St. Galler Captain, der – nun, da Peter Zeidler nicht mehr an der Seitenlinie steht – das erste Feindbild beim Berner Anhang ist, hat sich soeben von Kastriot Imeri ausspielen lassen. Er scheint in diesem Moment zu ahnen, dass sein Ballgewinn die finale Chance auf den Ausgleich gewesen wäre.
Stattdessen schicken sich die Young Boys in der 96. Minute an, die letzten Zweifel auszuräumen. Zwar vermögen die Gäste den Angriff zu unterbinden, aber Cedric Itten holt sich den Ball zurück, der eingewechselte Silvere Ganvoula übernimmt und lässt Goalie Lawrence Ati Zigi keine Chance.
Das 3:1 fällt spät, zu spät: Seit der Roten Karte gegen St. Gallens Noah Yannick (65.) spielt das Heimteam in Überzahl. Nichtsdestotrotz ist der Treffer verdient. So sieht das auch Görtler, als er in den Katakomben sagt: «YB war schlicht besser.»
Die Young Boys gewinnen auch das vierte Liga-Heimspiel unter Interimstrainer Joël Magnin, zum ersten Mal tun sie das mit mehr als einem Tor Vorsprung. Sie liegen zwar weiterhin auf Rang 9, aber weil vor ihnen sämtliche Teams ausser Sion, Luzern und Servette Punkte abgeben, trennen sie nach 16 Runden noch 9 Punkte von Leader FC Basel. «Wird bedacht, wie schlecht unser Saisonstart war, dann ist der Rückstand nicht mehr allzu gross», befindet Captain Loris Benito, der erstmals seit Anfang November und der Verletzung gegen Schachtar wieder in der Startaufstellung steht.
Im Wankdorf ist auch FCZ-Meistertrainer André Breitenreiter, der von seinem Renommee und seinen Fähigkeiten her ein Kandidat für den YB-Trainerposten sein müsste. Es sollte dennoch nicht zu viel in dessen Besuch in Bern hineininterpretiert werden. Welcher Trainer, der mit einem Club verhandelt, zeigt sich schon im Stadion und teilt die Eindrücke gleich auch noch auf Instagram? Eben.
Die wegweisende Minute
Die entscheidende Wendung nimmt die Partie nach Ablauf der ersten zwanzig Minuten. Felix Mambimbi taucht im YB-Strafraum auf, der Führungstreffer der Gäste scheint für die frühere Nachwuchshoffnung der Young Boys Formsache. Doch als er zur Schussabgabe aufgezogen hat, um David von Ballmoos zu bezwingen, geht Jaouen Hadjam dazwischen, er trifft Ball und Gegner. Und zwar ganz knapp in dieser Reihenfolge: Sekundenbruchteile und Millimeter entscheiden.
Während die Ostschweizer Penalty reklamieren, lanciert das Heimteam über links den Gegenzug. Filip Ugrinic flankt, Goalie Zigi und Verteidiger Albert Vallci behindern sich gegenseitig, Darian Males staubt ab. Statt möglicherweise durch einen Elfmeter in Rückstand zu geraten, führen die Berner (23). Für Males ist es in der Super League der zweite Treffer in Folge. Zuvor traf er in der Liga fast während eines Jahres nicht.
Und die Berner doppeln sofort nach, auch diesmal mit dem nötigen Glück. Itten kann ein Zuspiel von Alan Virginius nicht kontrollieren, aber via Corsin Konietzke kommt der Ball zurück zu Virginius. Der schnelle Franzose trifft aus kurzer Distanz den Innenpfosten, Zigi versucht zu retten, was nicht zu retten ist: Itten hat keine Mühe, den Abpraller zum 2:0 zu verwerten. «In der ersten Halbzeit waren wir nicht gut genug», sagt St. Gallens Trainer Enrico Maassen. Derweil resümiert Magnin: «Da haben wir gemacht, was wir uns vorgenommen haben.» So einfach ist das.
Magnin hatte nach dem grauenvollen 1:6 unter der Woche gegen Atalanta Bergamo gewerweisst, dass es schwer werde, eine solche Niederlage wegzustecken. Er nimmt fünf Wechsel vor, Benito rückt in der Innenverteidigung für Mohamed Camara an die Seite von Sandro Lauper. Sie bilden das Abwehrpaar, dem Magnin derzeit am meisten vertraut, auch wenn Lauper gegen die Italiener zu den schwächsten YB-Spielern zählte.
Aber er steigert sich am Sonntag deutlich. Und nicht nur er, YB weiss vor allem in der ersten Halbzeit zu gefallen, auch wenn das gegen einen Gegner wie die St. Galler, die sich mit der Mehrfachbelastung durch den Europacup schwertun, natürlich deutlich leichter ist als gegen Atalanta. «Wir können es uns nicht erlauben, nicht am Limit zu spielen», schlussfolgert Benito. Und glaubt, die Mannschaft habe das nach dem 1:6 in der Champions League begriffen.
YB zittert trotz Überzahl
Und doch sind die Young Boys nicht in der Lage, den Vorsprung souverän über die Zeit zu bringen. Schon in der 53. Minute müssen sie den Gästen den Anschlusstreffer zugestehen. Von Ballmoos kann gegen Christian Witzig zwar abwehren, aber über Witzig kommt der Ball zu Moustapha Cissé, der leichtes Spiel hat, zum 2:1 zu vollenden.
Fast bis zum Schluss können die St. Galler auf den Ausgleich hoffen, obwohl sie nach dem rüden Foul von Yannick an Males in Unterzahl agieren. Sie werden dazu von passiven und nachlässigen Bernern eingeladen. Die beste Chance vergibt Cissé, der durch einen fürchterlichen Fehlpass von Joël Monteiro lanciert wird. Von Ballmoos pariert (74.). Hätten die Young Boys bei dieser Ausgangslage den Vorsprung verspielt, wäre das ein herber Rückschlag gewesen.
So aber blicken sie auf eine Runde, die für sie gelaufen ist. Am Mittwoch gilt es, nachzulegen, dann tritt YB in Schaffhausen zum Cupachtelfinal an.
YB - St. Gallen 3:1 (2:0)
Wankdorf. – 29’124 Zuschauende.
Tore: 23. Males 1:0. 26. Itten 2:0. 53. Cissé 2:1. 96. Ganvoula 3:1.
YB: von Ballmoos; Athekame, Lauper, Benito, Hadjam (95. Blum); Males (66. Colley), Ugrinic (81. Niasse), Lakomy, Virginius (66. Ganvoula); Monteiro (81. Imeri), Itten.
Bemerkungen: 65. Rote Karte gegen St. Gallens Yannick (Foul). 89. Tor von Lakomy wegen Offside aberkannt. – YB ohne Zoukrou, Chaiwa, Janko, A. Conté, F. Conte, Crnovrsanin (verletzt), Pfeiffer (U21). https://www.bernerzeitung.ch/yb-fc-st-g ... 2530774142
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:17 |
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02.12.2024  Zitat: FC St.Gallen: Das sagen Görtler und Co. nach Pleite gegen YB
Auch im 35. Liga-Spiel im neuen Wankdorf gelingt dem FC St.Gallen kein Sieg. Captain Görtler und Trainer Maassen wissen: Das war zu wenig.
Das Wichtigste in Kürze
- Der FC St.Gallen wartet weiter auf den ersten Sieg im 2005 eröffneten Wankdorf. - Captain Lukas Görtler findet nach dem 1:3 gegen YB kaum positive Worte.
«Es ist hart und schwierig. Wir kommen nicht ins Spiel» resümiert Lukas Görtler bei «blue Sport» nach dem 1:3 im Wankdorf. «Wir verlieren die Bälle zu schnell und können dem Druck von YB gegen den Ball aktuell nicht standhalten.»
Gefehlt habe es wohl am nötigen Risiko, meint der Captain des FC St.Gallen. Er sagt: «Jeder muss den Ball wollen und versuchen, Fussball zu spielen. Das ist uns in der ersten Halbzeit zu wenig gelungen.»
Trainer Enrico Maassen stimmt den Worten Görtlers zu: «Der Auftritt in der ersten Halbzeit war nicht gut genug, um hier etwas mitzunehmen. Mit dem Auftritt in der zweiten Halbzeit bin ich zufrieden.»
Ausreden wie das Spiel vom Donnerstag oder den Kunstrasen im Wankdorf wolle er nicht gelten lassen.
Für den FC St.Gallen geht es am Donnerstag mit dem Cupspiel beim Challenge-Ligisten Bellinzona weiter. Am Sonntag empfängt man dann Tabellenführer Basel im Kybunpark. https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-st ... b-66872369
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:19 |
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02.12.2024  Zitat: Super League: Drei Spielsperren für FCSG-Noah, Cognat fehlt gegen YB
Nach seinem Foul an YBs Males muss Noah Yannick drei Spiele zuschauen. Timothé Cognat verpasst das Spiel von Servette im Wankdorf gesperrt.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Liga hat am Montag drei Strafen verhängt. - Noah Yannick vom FCSG erhält drei Spielsperren, Timothé Cognat nur deren zwei. - Umeh Emmanuel fehlt dem FCZ nach seiner Gelb-Roten für das Spiel in Lausanne.
Der FC St. Gallen muss in der Meisterschaft länger auf Verteidiger Noah Yannick verzichten. Der 20-Jährige sah am Sonntag im Spiel gegen YB die Rote Karte, nachdem er seinen Gegenspieler Darian Males mit offener Sohle am Knöchel getroffen hatte.
Die Liga stufte das Vergehen als «grobes Foulspiel mit erhöhter Gesundheitsgefährdung» ein und belegte den Spieler mit drei Spielsperren.
Rote Karten sahen am vergangenen Super-League-Wochenende auch Servettes Timothé Cognat und Zürichs Umeh Emmanuel (zweimal Gelb).
Cognat fehlt den Genfern in den nächsten beiden Partien gegen Winterthur und YB. Emmanuel muss eine Spielsperre absitzen. https://www.nau.ch/sport/fussball/super ... b-66872559
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:23 |
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:24 |
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02.12.2024  Zitat: Benito nach YB-Sieg
«War ein bisschen überrascht, wie gut wir gestartet sind»
YB gewinnt im eigenen Stadion gegen St. Gallen und macht sich auf, die Tabelle hochzuklettern. Anders die Stimmung bei Lukas Görtler, Captain der St. Galler. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 72695.html
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:27 |
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02.12.2024  Zitat: Wer coacht YB ab Januar?
Magnin von Zukunftsfrage genervt – Breitenreiter im Wankdorf gesichtet
Joël Magnin hat die Young Boys nach dem Horror-Saisonstart stabilisiert. Wird der Interimscoach nun doch länger an der YB-Seitenlinie bleiben als zuerst angenommen? Und was macht André Breitenreiter in Bern?
Joël Magnin hat die Young Boys nach dem Horror-Saisonstart stabilisiert. Wird der Interimscoach nun doch länger an der YB-Seitenlinie bleiben als zuerst angenommen? Und was macht André Breitenreiter in Bern?
14 Zähler haben die Young Boys in den 7 Spielen unter Magnin geholt. Bei Patrick Rahmen waren es an den ersten 9 Spieltagen deren 6. Seit der Interimscoach Anfang Oktober übernommen hat, haben in der Super League nur der FC Basel und Lausanne mehr Punkte geholt als YB.
Magnin mag die Zukunftsfrage nicht mehr hören
So wird Magnin nach dem Sieg über St.Gallen zum wiederholten Mal mit der Frage konfrontiert, ob nach der Hinrunde wirklich Schluss sei mit seiner Arbeit als Cheftrainer. «Diese Frage wird mir alle drei Tage gestellt», antwortet Magnin im Interview mit blue Sport schon etwas genervt. «Wir haben abgemacht, dass ich bis im Winter da bin, dann schauen wir weiter. Bitte fragen Sie mich in drei Tagen nicht noch einmal.»
Und was sagt sein Vorgesetzter? Sportchef Steve von Bergen schloss nach der 1:6-Klatsche unter der Woche gegen Atalanta in der Champions League zumindest nicht aus, dass Magnin auch nach der Winterpause noch an der Seitenlinie steht.
«Joël ist eine ganz wichtige Person für den Verein. Wir wollen ihn auch unbedingt im Verein behalten», so von Bergen. Ob das als Cheftrainer sein wird oder Magnin in den Nachwuchs zurückkehrt, scheint noch offen. «Er ist sicher bis Weihnachten noch da, dann werden wir weiterschauen.»
André Breitenreiter besucht YB-Spiel
Am Dienstagabend gab es von YB-Sportchef betreffend der Trainersuche «noch nichts Neues» zu vermelden. Am Sonntag machen aber schon neue Spekulationen die Runde. Denn Fotos zeigen, dass André Breitenreiter sich das Spiel gegen St.Gallen im Wankdorf angeschaut hat.
Hatte der FCZ-Meistertrainer aus der Saison 2021/22 einfach wieder einmal Bock auf Schweizer Fussball oder steckt mehr dahinter? Wie der «Blick» schreibt, stand Breitenreiter von Beginn weg auf der YB-Kandidatenliste.
Seit Mai dieses Jahres ist der Deutsche vereinslos. Nach seinem FCZ-Coup wurde Breitenreiter zunächst bei Hoffenheim und dann beim englischen Zweitligisten Huddersfield nach wenigen Monaten wieder entlassen. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 69317.html
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shalako
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Verfasst: Montag 2. Dezember 2024, 19:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.12.2024  Zitat: YB – Itten: «Wir mussten eine Reaktion zeigen»
YB reagiert auf das Atalanta-Debakel mit einem Heimsieg: Die Berner schlagen den FC St.Gallen verdient mit 3:1. Spieler und Trainer zeigen sich zufrieden.
Das Wichtigste in Kürze
- YB kommt in der Liga zumindest vor eigenem Anhang langsam in Fahrt. - Nach Luzern, Basel und Lugano schlagen die Berner auch den FC St.Gallen. - Itten, Benito und Magnin sind nach dem guten Auftritt zufrieden.
Darian Males, Cedric Itten und der eingewechselte Silvère Ganvoula schiessen YB zuhause gegen dezimierte St.Galler zu einem verdienten Heimsieg. Zwischenzeitlich verkürzt Cissé für die Gäste auf 1:2.
Obwohl die Berner die letzte halbe Stunde in Überzahl agieren, bekunden sie fast mehr Mühe als in Halbzeit eins. Cissé hat für die Espen gar den Ausgleich auf dem Fuss, scheitert aber an David von Ballmoos.
«Mannschaft war ziemlich am Boden»
«Wir mussten eine Reaktion zeigen. Das ist uns gelungen», sagt Torschütze Itten wenige Tage nach der 1:6-Klatsche gegen Atalanta gegenüber «blue sport». Itten ergänzt: «Es war eine sehr, sehr starke erste Halbzeit, dann haben wir etwas nachgelassen.»
Loris Benito sagt: «Die Mannschaft war nach dem Atalanta-Spiel ziemlich am Boden. Es war ein harter Schlag. Aber umso glücklicher bin ich für die Spieler, es war eine sehr gute Teamleistung.» Einziger Kritikpunkt: «Mit so vielen Chancen muss man den Sack früher zumachen.»
Auch Trainer Joël Magnin meint im Interview mit «blue»: «Wir hätten das Spiel viel früher entscheiden müssen. Nach der Pausen hatten wir eine kleine Baisse und haben mit einem Mann mehr zu wenig gemacht. Wir haben mutig gespielt.»
Für YB geht es am Mittwoch im Cup auswärts beim FC Schaffhausen weiter, bevor man ins Tourbillon zu Sion reist.
Die Espen gastieren im Donnerstag bei der unterklassigen AC Bellinzona, am Sonntag empfängt der FC St.Gallen den FC Basel im Kybunpark. https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-it ... n-66872200
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. Dezember 2024, 00:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.12.2024  Zitat: Für dieses Foul sieht FCSG-Joker Yannick gegen YB glatt Rot
Am Sonntag fliegen in der Super League zwei Spieler mit Rot vom Platz: St.Gallens Noah Yannick und Servettes Timothé Cognat steigen rücksichtslos ein.
Das Wichtigste in Kürze
- Noah Yannick fliegt gegen YB nach einem Foul an Males vom Platz. - Im Spitzenspiel gegen Lugano sieht Servette-Spielmacher Cognat ebenfalls Rot.
Es ist die spielentscheidende Szene im Wankdorf: Der zur Pause eingewechselte Noah Yannick vom FC St.Gallen fliegt nach einem rüden Foul an Darian Males vom Platz.
Dabei sieht der Kameruner zuerst nur Gelb. Erst als sich Schiri Cibelli die Szene am Bildschirm ansieht, zückt er den Roten Karton. Yannick trifft seinen Gegner mit offener Sohle oberhalb des Knöchels.
Der 20-Jährige ist nach dem Platzverweis untröstlich, kämpft sogar mit den Tränen. Auch YB-Verteidiger Jaouen Hadjam hat Mitleid und spricht Yannick aufmunternd zu. Dieser dürfte dem FCSG für einige Spiele fehlen.
Auch Cognat sieht glatt Rot
Eine ähnliche Szene spielt sich fast zeitgleich in Genf ab: Servettes Timothé Cognat fliegt nach einer knappen Stunde vom Platz. Auch er wird für sein Einsteigen zuerst nur verwarnt.
Cognat trifft Luganos Valenzuela mit offener Sohle, das sieht Wolfensberger ist auf Eingreifen des VAR. Er wird den Grenats wohl auch im Spiel Mitte Dezember auswärts gegen YB fehlen.
Trotz der halbstündigen Unterzahl feiert Servette einen 3:0-Heimsieg. Routinier Rouiller trifft in der Schlussphase doppelt und macht im Spitzenspiel den Deckel drauf. https://www.nau.ch/sport/fussball/fur-d ... t-66871882
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