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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. August 2021, 23:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.08.2021  Zitat: Rückspiel in 3. CL-Quali-Runde
YB entdeckt das Toreschiessen wieder – 3:1 gegen Cluj
- YB gewinnt das Rückspiel gegen Cluj mit 3:1 und zieht in die Playoffs der Champions League ein. - Matchwinner ist Jordan Siebatcheu mit 2 Toren. - Der Schweizer Meister trifft in den Playoffs nun auf den ungarischen Meister Ferencvaros Budapest.
YB gegen Cluj – das war schon in der letztjährigen Europa League ein echter Thriller. Und auch bei der diesjährigen Ausgabe standen die Vorzeichen auf Drama. Denn der Schweizer Meister musste auf wichtige Stützen verzichten: Jean-Pierre Nsame, Fabian Lustenberger, David von Ballmoos und Sandro Lauper fehlten verletzt. Kam noch die Torflaute des Meisters hinzu: kein Tor gegen GC und Sion, nur ein Treffer gegen Cluj – deutlich zu wenig.
Kalte Dusche zu Beginn
Im Wankdorf sahen die 21'500 Zuschauer aber das Ende der Torflaute und von Drama konnte auch keine Rede sein. Es begann allerdings schlecht. Nach bereits vier Minuten zappelte der Ball im Tor von Guillaume Faivre. Michel Aebischer liess sich den Ball abluchsen, Billel Omrani nutzt das Chaos in der YB-Abwehr aus: 0:1.
Das Wagner-Team aber kämpfte sich zurück ins Spiel – und wie. Cluj wurde in der Folge am eigenen Strafraum eingeschnürt. Dann ging es Schlag auf Schlag:
- 23. Minute: Nicolas Ngamaleu flankt unbedrängt auf den langen Pfosten. Jordan Siebatcheu rauscht an und trifft per Flugkopfball. - 25. Minute: Cluj kann hinten nur ungenügend klären. Der Ball kommt vor die Füsse von Ngamaleu, der zieht ab und trifft unhaltbar links oben ins Tor. - 42. Minute: Meschack Elia bringt den Ball zur Mitte. Siebatcheu grätscht den Ball an aus abseitsverdächtiger Position an Goalie Giedrius Arlauskis vorbei. Einen VAR gibt es aber in der Qualifikationsphase nicht.
In der 2. Halbzeit liess YB nichts mehr anbrennen, auch weil Alexandru Paun eine dumme gelb-rote Karte kassierte. Der Gelb-Verwarnte spielte erst Hand, um dann den Ball nach dem Pfiff von Schiedsrichter Cüneyt Çakır (TUR) frustriert wegzuschlagen. Paun stand übrigens kurz vor der Auswechslung.
Cluj nur noch mit 10 Mann
Ein paar Minuten zuvor setzte ebenjener Paun einen Freistoss aus rund 20 Metern knapp über das YB-Tor. Weil Mohamed Camara sich den Ball selber auf den Kopf gespielt hatte, bevor er ihn zu Faivre zurück passte und der ihn aufnahm, kam es überhaupt erst zu diesem Freistoss. Sieht man nicht oft. Es blieb bei dieser einen Chance für Cluj und weil YB auch kein Tor mehr erzielte, zogen die Young Boys mit 3:1 in die CL-Playoffs ein.
Nachdem YB das Toreschiessen wieder entdeckt hat, dürften auch die ersten kritischen Stimmen in Bezug auf David Wagner zunächst verstummen.
So geht es weiter
Am 18. August empfangen die Young Boys im Hinspiel der CL-Playoffs Ferencvaros Budapest, das Rückspiel findet am 24. August statt. Die Ungarn verloren bei Sparta Prag zwar 0:1, profitierten aber vom 2:0-Hinspielsieg. YB tritt am Samstag (14. 8.) in der 1. Runde des Cups beim FC Littau an. https://www.srf.ch/sport/fussball/chall ... gegen-cluj
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 09:06 |
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11.08.2021  Zitat: YB-Noten: Hölle und Himmel für Aebischer, Bestzeit für Elia
Das 3:1 über Cluj ist eine phasenweise berauschende YB-Vorstellung. Die Defensive hält nach frühen Patzern, die Offensive trumpft gross auf.
Guillaume Faivre – Note 5
Vertritt zurzeit den verletzten von Ballmoos und sah am Wochenende gegen Sion ein erstes Mal schlecht aus. Auch das Spiel gegen Cluj beginnt für ihn denkbar schlecht, beim frühen Gegentor jedoch trifft ihn keine Schuld. Verhindert in der 9. Minute gegen Susic gar Schlimmeres – und hat dann beste Sicht auf den YB-Sturmlauf, der noch vor der Halbzeit im 3:1 mündet. Verbringt einen ruhigen zweiten Durchgang, in dem er gemäss eigenen Aussagen eine neue Regel kennenlernt, als Camara den Ball absichtlich hochnimmt, um ihn ihm mit dem Kopf zuzuspielen – was korrekterweise mit Gelber Karte für Unsportlichkeit geahndet wird.
Silvan Hefti – Note 4,5
Startet bei Aebischers Ballverlust vor dem 0:1 voller Offensivdrang und völlig zurecht zum Konter – und fehlt dann natürlich hinten. Die darauffolgenden, schnell erlischenden Angriffsbemühungen der Rumänen kommen vor allem über die linke YB-Seite, Hefti hält sich schadlos. Vor dem 3:1 lanciert er dann Elia, der für Torschütze Siebatcheu auflegt.
Mohamed Camara – Note 4,5
Ist für YB an diesem Abend die Verkörperung von internationaler Härte: Camara tut weh, in der zweiten Halbzeit räumt er die zaghaft konternden Rumänen bedingungslos ab. Allerdings schwebt über ihm wie nicht selten in dieser Saison auch in der Startphase die ständige Gefahr für einen Aussetzer. Fällt später noch mit seiner Kopfballrückgabe an Faivre auf, die als Unsportlichkeit und mit Gelb taxiert wird – und mit einem wuchtigen Kopfstoss, den Arlauskis im rumänischen Tor pariert.
Cédric Zesiger – Note 5
Setzt seine bislang sehr gute Saison mit einer beeindruckend abgeklärten Leistung fort. Beim 1:0 wird auch er von Aebischers Ballverlust überrumpelt und kann nicht mehr viel ausrichten, viel mehr lässt er nicht aufs YB-Tor kommen.
Ulisses Garcia – Note 4,5
Auch er verschläft den Start, dann aber rechtfertigt er seine Nomination mit viel Energie nach vorne. Seine – allerdings zu weit geratene – Flanke steht am Ursprung des Ausgleichs, wenig später setzt er sich gut mit Ngamaleu durch. In der zweiten Halbzeit kommt Garcia zweimal aus verheissungsvoller Position zum Abschluss und bringt den Ball beide Male nicht aufs Tor.
Christian Fassnacht – Note 5,5
Agiert nach etwa 20 Minuten im 4-2-3-1-System als Zentrumsspieler – und steht so am Ursprung so mancher YB-Angriffswelle. Legt am Ende eines magistralen Spielzugs noch einmal quer – der zurückgehaltene Aebischer hätte nur noch einzuschieben brauchen. Später nimmt er ein super Zuspiel von Elia überlegt an und schiebt den Ball in die Ecke – Manea klärt für die Rumänen. Es ist in dieser Phase eine überragende Vorstellung von Fassnacht als Spielmacher – jedoch muss er sie mit einem Tor krönen.
Michel Aebischer – Note 5
Ein Horror-Start für den Freiburger: Lässt sich den Ball auf der denkbar ungünstigsten Position abnehmen und ermöglicht das Tor zum 0:1. Mit der Energie der Wiedergutmachung legt er anschliessend los: Flanke auf Siebatcheu bei dessen Chance, dann setzt er vor Ngamaleus 2:1 gut nach, schliesslich pariert Arlauskis seinen Schuss nach 35 Minuten. Kassiert dazwischen einmal eine unnötige Gelbe Karte wegen Reklamierens, die ihm das Leben bis zum Abpfiff erschwert.
Christopher Martins – Note 4,5
Er startet nervös, leistet sich Ballverluste, hat zu wenig Kontrolle über das Spiel. Auch er aber kann zulegen, steht mit einer tollen Balleroberung am Ursprung einer guten YB-Chance in der 36. Minute. Geht dann am eigenen Strafraum einmal sehr rustikal ans Werk, beendet den Arbeitstag aber mit dem Leistungsnachweis eines zweikampfstarken Ballverteilers vor der Abwehr.
Nicolas Ngamaleu – Note 5,5
Überspielt, verbraucht, ausser Form: Die Kritik an Ngamaleu hält schon eine Weile an. Die Partie gegen Cluj könnte die kleine Auferstehung des Kameruners gewesen sein. Nach dem frühen Rückstand ist er die zentrale Figur der raschen Wende, er schlägt die Flanke auf Siebatcheu vor dem 1:1, er schlenzt überragend zum 2:1. Und Ngamaleu macht weiter Dampf, erscheint rechts und links, spielt Bälle in die Tiefe und flankt selber.
Meschack Elia – Note 5,5
Grosse Vorstellung des kleinen Kongolesen. Startet als Stürmer – und startet nach Wagners Umstellung als Flügel so richtig durch. International herausragen würde Elia wohl auch mit seinen Zeiten über 100 Meter, am Dienstagabend tut er es mit seinen Sprints (bestimmt in Bestzeit des Abends) gegen die überforderten Rumänen. Zieht immer wieder an die Grundlinie und bedient von dort seine Mitspieler, bedient Siebatcheu vor dem 3:1, trifft dann den Pfosten, setzt sich einmal gegen drei Rumänen durch. Zur Krönung seiner Leistung fehlt ihm nur das Tor,
Jordan Siebatcheu – Note 5,5
Ein Auftritt ganz nach Geschmack des coolen Franzosen. Lange Zeit ist von ihm wenig zu sehen, er verbucht nur einen Kopfball nach einer Viertelstunde. Dann kommt er plötzlich angerauscht und köpft zum Ausgleich, vor der Pause erhöht er auf 3:1. Zwei weitere Tore im Europacup – wenn es darauf ankommt, ist Siebatcheu für YB da.
Fabian Rieder – Note 4,5
67. Minute für Aebischer. Auch er hätte noch Chancen zum 4:1, wird einmal im allerletzten Moment gestoppt.
Felix Mambimbi – ohne Note
82. Minute für Elia.
Quentin Maceiras – ohne Note
82. Minute für Hefti.
Vincent Sierro – ohne Note
87. Minute für Martins.
Wilfried Kanga – ohne Note
87. Minute für Siebatcheu. https://www.bernerzeitung.ch/yb-noten-h ... 2080201205
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 11:33 |
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11.08.2021  Zitat: Die Champions League ist nah
Weiter träumen und «eine Schippe drauf legen»
Nach dem 3:1-Sieg im Rückspiel der 3. Quali-Runde gegen Cluj sind die Champions-League-Sterne für YB noch zwei Spiele entfernt.
Nachdem die Young Boys in der 3. Quali-Runde zur Champions League wie schon im Hinspiel in der 4. Minute gegen Cluj in Form des Gegentors einen herben Dämpfer kassiert hatten, drehten sie auf. Die Berner spielten sich vor über 20'000 Zuschauern im Wankdorf phasenweise in einen regelrechten Rausch.
"Wie wir das dann abgeschüttelt haben, war grosse Klasse." Autor:David Wagner YB-Trainer
Anders als in den letzten Spielen, als sich YB mit dem Toreschiessen schwer getan hatte, durfte der Schweizer Meister gleich drei Mal jubeln – und der Sieg hätte gar noch höher ausfallen können. Der Einzug in die Playoffs geriet nicht mehr in Gefahr.
«Das Gegentor hat die Jungs ein wenig beschäftigt», sagte David Wagner in der Rückblende. «Wie wir das dann abgeschüttelt haben, war grosse Klasse.» Die grossen Emotionen blieben beim neuen Cheftrainer – zumindest gegen aussen – aus, doch die Zufriedenheit war gross. Er sei sehr glücklich über die Art und Weise, wie seine Mannschaft die Wende geschafft habe: «Mit Energie, Intensivität und gutem Fussball», so Wagner im Interview auf der Klubwebseite.
"Wir träumen seit Beginn von der Champions League." Autor:Jordan Siebatcheu
Den Spielern waren die Erleichterung und die Freude über das Erreichen der Playoffs deutlich anzumerken. So wollte Christian Fassnacht lieber zurück zur Mannschaft, als lange im Interview aufgehalten zu werden. Matchwinner Jordan Siebatcheu zeigte sich sehr zufrieden. «Wir haben Charakter gezeigt», freute sich der Doppeltorschütze. «Wir träumen seit Beginn von der Champions League. Jetzt bleiben noch zwei Spiele», so der Franzose.
Die Partien gegen Ferencvaros Budapest – die Ungarn schalteten eher überraschend Slavia Prag aus – müsse man nun «sehr, sehr ernst nehmen», blickte Siebatcheu voraus. Wagner fand den Sieg gegen Cluj «völlig in Ordnung». Mit Blick auf die Playoffs sagte er: «Ich hoffe, dass nächste Woche sowohl wir als auch die Fans noch eine Schippe drauf legen.»
Noch zwei Spiele zur Erfüllung des Traums
Mit dem Sieg gegen die Rumänen konnte Wagner frühe kritische Voten zum Verstummen bringen. Auch wenn klar ist, dass YB der Sieg gegen Cluj einen fixen Platz in der Europa League garantiert – die Berner wollen viel mehr.
2018 schaltete YB auf dem Weg zur erstmaligen Teilnahme an der Gruppenphase der Königsklasse Dinamo Zagreb aus – wie gegen Ferencvaros spielte man zunächst zu Hause. Nun sind die ersehnten Champions-League-Sterne erneut nur noch zwei Spiele entfernt. Und die Aufgabe ist machbar. https://www.srf.ch/sport/fussball/champ ... rauf-legen
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 11:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2021  Zitat: Wirbel um Camara-Rückpass
Nicht mal YB-Goalie Faivre kannte diese Regel!
YB in Partylaune! Zusammen mit mehr als 21'000 Fans feiert man den Einzug in die Playoffs der Champions League. Damit hat man die Europa League auf sicher. Doch das interessiert ausser dem Schatzmeister niemanden.
Über 21'000 sind gekommen, um YB siegen zu sehen. Auch die Fankurve ist gut gefüllt. Trotz ID-Pflicht. Mittendrin: Guillaume Faivre, der 34-Jährige Goalie, der in Sion am Ursprung des Penaltys und damit der 0:1-Niederlage steht. Der Backup für David von Ballmoos sieht auch beim frühen rumänischen Führungstreffer suboptimal aus. Und er steht im Mittelpunkt eines indirekten Freistosses für die Karpatenkicker, der YB nochmals ins Schwitzen hätte bringen können. Doch, kein Vorwurf! Denn am Ursprung steht eine Regel, die kaum jemand kennt.
Ref Cakir und SRF-Mann Held checkens
Doch es gibt Ausnahmen. Die eine ist der türkische Top-Schiri Cüneyt Cakir. Die andere SRF-Kommentator Reto Held. Was passierte? Mohamed Ali Camara jongliert den Ball locker-lässig vom Fuss auf den Kopf – und spielt ihn zurück zu Faivre. Kopf-Rückgabe. Erlaubt. Denkste! Cakir pfeift sofort. Die Cluj-Spieler versuchen, den Ball schnell zu spielen. Dort, wo Faivre ihn aufnahm. Die Berner stehen dazwischen. Viel Aufregung. Und Gelb für Camara.
Denn dessen Jongliereinlage ist eine strafbare und unsportliche Umgehung der Rückgaberegel. «Ein indirekter Freistoss wird gegeben, wenn ein Spieler absichtlich einen Trick einleitet (auch bei einem Freistoss oder Abstoss), bei dem der Ball mit dem Kopf, der Brust, dem Knie etc. zum Torhüter gespielt wird, um so die Zuspielbestimmung zu umgehen, egal ob der Torhüter den Ball mit den Händen berührt oder nicht», heisst es in der Fifa-Spielregel 12. Held weiss das sofort. Faivre nicht. Doch nach dem Spiel kann der Neuenburger darüber lachen, denn Cluj versemmelt den Freistoss. «Man ist nie zu alt, um Neues zu lernen! Ich hatte das echt nicht gecheckt, dass es diese Regel gibt. Aber jetzt ist es nur lustig. Und ich habe etwas Neues im Gepäck…»
Faivre: «Es liegt nur an uns! Wir können jeden hier schlagen»
Und so steht YB in den Playoffs. Spielt am nächsten Mittwoch im Wankdorf das Hinspiel gegen Ferencvaros Budapest. Showdown ist dann am Dienstag, 24. August um 21 Uhr in der Groupama-Arena in Budapest. Faivre zu den Playoffs: «Es liegt nur an uns! Wir sind eine sehr starke Mannschaft. Wir können jeden hier schlagen.»
Was die Spieler weniger interessiert: Mit dem Sieg gegen Cluj hat man die Europa League im schlechteren Fall auf sicher. Und damit fünf Millionen Euro. Und man umgeht die Europa-League-Playoffs gegen den unbeliebten Erzrivalen Roter Stern Belgrad. Kiki Martins: «Das ist schon gut. Aber nur ein erster Schritt. Denn unser Ziel ist das höchste. Die Champions League.»
Und damit nicht 5 Millionen. Sondern 25. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 43349.html
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 11:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2021  Zitat: YB: Dieser Camara-Rückpass sorgt für viel Verwirrung
Dank eines relativ ungefährdeten 3:1-Erfolgs zieht YB in das Playoff der Champions League ein. Für die kurioseste Szene des Abends sorgt Verteidiger Ali Camara.
Das Wichtigste in Kürze
- YB schlägt Cluj zuhause mit 3:1 und darf weiter von der Königsklasse träumen. - Bei den Bernern überragen Moumi Ngamaleu und Jordan Siebatcheu. - Für viel Verwirrung sorgt eine Schiri-Entscheidung nach einer knappen Stunde.
Vier Tore, ein Platzverweis und viel Verwirrung um einen indirekten Freistoss: Das Quali-Rückspiel zur Champions League zwischen YB und Cluj hat es in sich.
Die Berner startet denkbar schlecht in die Partie und liegen in der 4. Minute nach einem Aebischer-Ballverlust bereits in Rückstand. Dann dreht Gelb-Schwarz auf und führt zur Pause bereits mit 3:1.
Auffallend stark bei den Bernern spielt Moumi Ngamaleu. Der Flügelflitzer bereitet den Ausgleich durch Siebatcheu in der 23. Minute vor und trifft zwei Minuten später mit einem herrlichen Weitschuss zur Führung.
Kurz vor der Pause sorgt Siebatcheu mit seinem zweiten Treffer des Abends für die frühe Vorentscheidung. Meschack Elia liefert die mustergültige Vorlage.
Camaras Geschenk wird dankend abgelehnt
In einer eher ereignisarmen zweiten Halbzeit sorgt Ali Camara für die Szene des Spiels. Der Guineer spielt den Ball per Kopf zurück zu Guillaume Faivre – und kassiert dafür die Gelbe Karte.
Grund: Der Verteidiger lupft das Leder zuvor mit dem Fuss hoch und spielt erst dann seinen Goalie an. Das entgeht dem erfahrenen Weltklasse-Schiri Cüneyt Çakır nicht und er entscheidet folgerichtig auf indirekten Freistoss.
Weil aber auch dieses Berner Geschenk von den Rumänen abgelehnt wird, fährt die Wagner-Elf einen souveränen Sieg ein. Damit darf man weiter von der Champions League träumen. Im entscheidenden Playoff um den Einzug in die Gruppenphase trifft YB auf den ungarischen Verein Ferencváros Budapest. https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... g-65980287
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 11:50 |
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11.08.2021  Zitat: YB: Für Trainer David Wagner ist der Sieg «mehr als verdient»
Für den Trainer David Wagner ist es verständlich, dass YB nach dem Gegentor einige Minuten braucht. Faivre lacht über seinen Fehler.
Das Wichtigste in Kürze
- Früh kassiert YB gegen Cluj das Gegentor, doch danach haben die Berner viele Chancen. - Dieses hat seine Spieler «verständlicherweise» beschäftigt, so Trainer Wagner. - Goalie Guillaume Faivre hat eine neue Regel kennengelernt.
Mit einem Unentschieden und einer Niederlage hat die Meisterschaft für den neuen YB-Trainer David Wagner alles andere als gut begonnen. Doch nach dem 3:1-Sieg gegen Cluj ist er der Champions League einen grossen Schritt näher. Der Weg zum Sieg aber war für den BSC Young Boys nicht einfach.
Denn das frühe Gegentor habe «die Jungs beschäftigt», so Wagner nach dem Spiel im SRF. Denn wie in Rumänien gerät YB nach vier Minuten in Rückstand. «Verständlicherweise haben wir dann 15 bis 20 Minuten gebraucht.»
Doch dann kann der Schweizer Meister mit zwei Toren in zwei Minuten die Führung übernehmen. «Wie wir das abgeschüttelt haben, war grosse Klasse», so der 49-Jährige.
YB habe viele gute Möglichkeiten herausgespielt – und diese zu Beginn auch gut verwertet. Am Ende habe man schliesslich verdient gewonnen, «es war einfach in Ordnung.»
In der zweiten Halbzeit sorgt YB-Goalie Guillaume Faivre für den grössten Aufreger im Berner Strafraum: Mohamed Camara spielt den Ball per Fuss auf den Kopf und von da zu seinem Schlussmann. Dieser nimmt den Ball auf und verursacht damit einen indirekten Freistoss.
Nach dem Spiel nimmt der 34-Jährige seinen Fehler aber mit Humor: «Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu lernen.» Er habe wirklich nicht kapiert, was da passiere, gesteht er gegenüber SRF. «Doch zum Glück ist die Geschichte am Schluss lustig.» https://www.nau.ch/sport/fussball/bsc-y ... t-65980152
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 17:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2021  Zitat: Mit Siebatcheu-Toren in die Millionenspiele: YB besiegt Cluj 3:1 und erreicht die Champions-League-Play-offs
Die Young Boys gewinnen trotz 0:1-Rückstand souverän 3:1. Der Stürmer Jordan Siebatcheu schiesst zwei Tore. Aber ein Treffer zeigt eindrücklich, wie sehr es alle anderen auch braucht.
Als dieser Dienstagabend gemütlich ausklang, mit einem Fussballspiel, das sich dem Ende zuneigte ohne jegliche Frage, wer gewinnen würde, ohne Gegner, der sich noch spürbar aufgelehnt hätte – da fragte sich, warum es überhaupt einmal ungemütlich gewesen war. Die Young Boys gewannen das Rückspiel der Champions-League-Qualifikation gegen Cluj 3:1 (Hinspiel: 1:1) und sicherten sich den Einzug in die Play-off-Spiele gegen Ferencvaros Budapest. Alles klar, keine Diskussion.
Keine Diskussion? Es gab eine Phase an diesem Dienstagabend, als YB unter Zugzwang stand, so sehr wie vielleicht noch nie in dieser jungen Saison. Schon nach wenigen Minuten lagen sie 0:1 zurück, das Rückspiel gegen Cluj schien sich in die kleine Serie von etwas Pech und Pleiten zu fügen. Unter dem neuen Trainer David Wagner hatten zuvor aus sechs Spielen erst zwei Siege resultiert, darunter am vergangenen Wochenende ein 0:1 gegen den FC Sion.
Die richtigen Worte
Gegen Cluj veränderte Wagner die Mannschaft auf sieben Positionen, in bester Rotations-Manier des Vorgängers Gerardo Seoane. In Abwesenheit der allesamt verletzten Leistungsträger Jean-Pierre Nsame, Fabian Lustenberger, Sandro Lauper und David von Ballmoos spielte YB in der derzeit mutmasslich besten Besetzung – und gleichwohl folgte nach vier Minuten die nächste Ernüchterung: Michel Aebischer verlor gegen zwei Gegner den Ball, Billel Omrani traf zum 1:0. Ungemütlich. Doch es folgte eine Antwort mit einem dicken Ausrufezeichen. Genau genommen umfasste die Antwort viele Chancen, zwei Tore – und ein drittes Tor aus dem Lehrbuch, Minute 42.
Nach dem Rückstand brauchten die Berner etwas Zeit – als müssten sie sich für die Antwort die richtigen Worte zurechtlegen. Aber als sie wussten, was sie sagen wollten, passte nicht gerade jedes Komma, aber jeder Punkt. In der 23. Minute erzielte Jordan Siebatcheu nach einer Flanke von Nicolas Ngamaleu das 1:1, zwei Minuten später traf Ngamaleu mit einem schönen Weitschuss zur Führung. Es folgte Chance um Chance, Christian Fassnacht scheiterte zweimal, Michel Aebischer einmal, YB war überlegen – bis Minute 42 kam, als sich die Überlegenheit in einem mustergültigen Tor manifestierte.
Rund 30 Sekunden lang blieb der Ball im Besitz der Berner, jeder Feldspieler berührte ihn mindestens einmal, die Innenverteidiger Cédric Zesiger und Mohamed Ali Camara waren wichtige Verteil-Stationen – bis es plötzlich schnell ging und Meschack Elia rechts davonflitzte und im Strafraum Siebatcheu bediente, 3:1.
Hoarau, Nsame, Siebatcheu
Es war bereits das sechste Mal, dass Siebatcheu seit dem Wechsel zu YB im Sommer 2020 in einem Spiel mehr als ein Tor schoss. Er hat diese Bedeutung erlangt, wie sie früher Guillaume Hoarau und Nsame hatten. In dieser Saison traf Siebatcheu gegen Luzern – YB gewann. Siebatcheu traf im Rückspiel gegen Slovan Bratislava – YB gewann. Und Siebatcheu traf im Rückspiel gegen Cluj – YB gewann. In allen anderen Partien traf Siebatcheu nicht – und YB gewann nicht.
Diese Siebatcheu-Statistik erweckt auf den ersten Blick den Eindruck, die Young Boys benötigten nichts und niemanden so sehr wie diesen Stürmer, dessen Tore, dessen Präsenz, gerade auch in der nächsten und übernächsten Woche, wenn sie gegen Ferencvaros in zwei Millionenspielen um den Einzug in die Champions League spielen (Hinspiel am 18. August in Bern). Aber nichts als dieses 3:1 zeigte eindrücklicher, dass es alle anderen auch braucht.
Young Boys - Cluj 3:1 (3:1)
21 145 Zuschauer. - SR Cakir (TUR). - Tore: 4. Omrani 0:1. 23. Siebatcheu (Moumi Ngamaleu) 1:1. 25. Moumi Ngamaleu (Aebischer) 2:1. 42. Siebatcheu (Elia) 3:1.
Young Boys: Faivre; Hefti (82. Maceiras), Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Aebischer (67. Rieder), Martins (87. Sierro), Moumi Ngamaleu; Elia (82. Mambimbi), Siebatcheu (87. Kanga).
Cluj: Arlauskis; Manea, Cestor, Bouhenna, Camora; Susic, Fofana (46. Rodriguez), Sigurjonsson (46. Alibec); Deac, Omrani (77. Costache), Paun.
Bemerkungen: Young Boys ohne Von Ballmoos, Lauper, Lustenberger, Nsame und Monteiro (alle verletzt). 47. Pfostenschuss Elia. 65. Gelb-Rote Karte Paun (Ballwegschlagen). Verwarnungen: 26. Sigurjonsson (Foul), 26. Aebischer (Reklamieren), 57. Faivre (Unsportlichkeit), 57. Paun (Reklamieren). 66. Hefti (Foul). 94. Alibec (Unsportlichkeit). https://www.nzz.ch/sport/fussball-yb-in ... 8#register
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 11. August 2021, 20:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2021  Zitat: Nach dem YB-Playoff-Einzug
In Nächten wie dieser
YB-Trainer David Wagner sieht sich nach dem Triumph über Cluj in seiner «Unabhängigkeitserklärung» bestätigt. Und Jordan Siebatcheu zeigt Entertainerqualitäten.
In Nächten wie dieser werden Scherben geklebt, Beziehungen gekittet, Sorgen ausgeräumt. Und ja, natürlich wurde am Dienstagabend auch ein wichtiges Fussballspiel gewonnen, aber was das 3:1 über Cluj und der damit verbundene Einzug in die Entscheidungsspiele zur Champions League für die Young Boys noch alles mit sich bringen könnte, ist in dem Moment von noch unschätzbarem Wert.
Es ist eine Nacht, aus der heraus vieles wachsen kann. Den Erfolg feierten draussen vor dem Stadion auch nach Spielschluss noch ein paar Hundert Fans in einer Sommernacht, die ihren Namen auch verdient. Und drinnen schwärmte Trainer David Wagner von der Energie, die er von den Rängen vernommen hatte. Eine Energie, die sich dort trotz der Absenz des organisierten Supports breitmachte, der am Samstag im Cup in Littau die Mannschaft wieder unterstützen will. Auch Captain Christian Fassnacht zeigte sich begeistert, wie sich seine Mannschaft mithilfe des Publikums nach dem Rückstand und mit dem Rücken zur Wand auf ihre Qualitäten besonnen hatte.
Die Qualitäten der Young Boys können neben der am Dienstag eindrücklich zur Schau gestellten offensiven Wucht auch in diesem Zusammenspiel der Kräfte auf den Rängen und dem Rasen liegen. Und in diesen Wochen, in denen sich das Fussballpublikum in den Schweizer Stadien noch immer vorsichtig an den so fern scheinenden Zustand aus prä-pandemischen Zeiten herantastet, ist so ein wenig Starthilfe in Begeisterung von der eigenen Mannschaft förderlich. Goalie Guillaume Faivre jedenfalls hatte irgendwie nur bedingt recht, wenn er sagte, YB sei cool geblieben nach dem frühen Gegentor – vielmehr liefen die Young Boys genau in dieser Phase richtig heiss und stachelten, wie auch die provokative Art des zeitschindenden Gegners, das Publikum an.
Der Trend geht zur Tigerkralle
Was aber im faivreschen Sinne auffällt, ist, wie stoisch, wie cool die Young Boys in diesen ersten Saisonwochen an ihrem Fussball festgehalten haben. Trainer Wagner ist in dieser Zeit nie müde geworden, zu betonen, dass er sich eigentlich nicht gross dafür interessieren möchte, wie das Gegenüber Fussball spielt. «Ich habe meiner Mannschaft vor dem Spiel gesagt, dass sie sich unabhängig machen soll vom Gegner, von Heim- oder Auswärtsspiel, vom Resultat.» Es sind nach den drei Toren gegen Cluj Worte aus einer denkbar ruhigen Warte des Trainers. Dabei konnte man zu Beginn des Spiels und bei diesem frühen Rückstand sowie dem gefühlten Rückzug des Gegners auf die eigene Torlinie nicht anders, als an vergangenen Samstag in Sitten zu denken: 0:1, Regen, ein halb leeres Stadion und ein erfolgloses Anrennen.
Nun aber war es halt Dienstag und trocken, und im gut gefüllten Wankdorfstadion blieb es nicht lange beim 0:1. Die Young Boys haben in ihrem siebten Saisonspiel zum dritten Mal auch im Abschluss überzeugt. Doppeltorschütze Jordan Siebatcheu hat gezeigt, wie wichtig seine Tore für den Meister sind – ohne sie hat YB in dieser Spielzeit noch nie gewonnen. Der Franzose ist für die Young Boys nicht nur von grossem Wert, er führt die Tradition der gross gewachsenen Stürmer bei YB auch in einer eigenen Weise fort. Er besitzt (noch) nicht die Strafraumpräsenz eines Jean-Pierre Nsame, nicht die Schusstechnik eines Guillaume Hoarau.
Aber auch in ihm schlummert Talent zum Entertainer, er liebt die grosse Geste. Seine beiden Tore gegen Cluj feierte er nicht nur mit seinem herkömmlichen Zeigefingerzeig, sondern auch mit einer Art Tigerkralle. Die Menge johlte. Auf internationaler Ebene übrigens hat Siebatcheu für YB schon sechs Tore erzielt, steht damit in den Top 10 der besten YB-Schützen im Europacup. Nsame ist mit neun Treffern der zweitbeste, Hoarau mit 19 Toren noch immer mit Abstand der beste Berner Skorer international. Es sind Zahlen, die unterstreichen, wie sich die Young Boys in den letzten Jahren im europäischen Geschäft etabliert haben.
Ferencvaros und die Unterstützung der Liga
Und jetzt also: Budapest. Dass die Reise für YB in die ungarische und nicht in die tschechische Hauptstadt zu Slavia Prag geht, ist einem engen Vergleich geschuldet. 2:1 setzten sich die Ungarn schliesslich über die zwei Spiele durch, es ist angesichts der Kaderstärke eine kleine Überraschung, jedoch schien das bereits in der ersten Qualifikationsrunde eingestiegene Ferencvaros ein wenig besser im Rhythmus. Trainiert wird der überlegene Champion (20 Punkte Vorsprung in der vergangenen Saison) vom früheren Köln- und Dortmund-Coach Peter Stöger.
Der Österreicher hat die Mannschaft in diesem Sommer übernommen und ist international auf Anhieb erfolgreich. Ein Erfolg übrigens, den die ganze Liga mitträgt: Um sich besser auf das Rückspiel gegen Slavia vorbereiten zu können, durfte Ferencvaros sein Ligaspiel vom Wochenende in den September verschieben. Gut möglich, dass das zwischen den Spielen gegen YB wieder so läuft.
Die Belastungssteuerung jedenfalls bleibt auch bei den Young Boys von zentraler Bedeutung; am Samstag ist Cup, am Mittwoch das Playoff-Hinspiel in Bern. Im Wankdorfstadion ging es schliesslich gegen Mitternacht zu, als auf dem Kunstrasen die nicht zum Einsatz gekommenen Spieler ein kurzes Trainingsspiel absolvierten. In Nächten wie dieser werden Sorgen ausgeräumt. Und womöglich auch der Grundstein für den nächsten Höhenflug gelegt. https://www.bernerzeitung.ch/in-naechte ... 7216723404
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