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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 08:51 
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Bund, 16.7.2005

Stadiontest als Fussballfest

Heute Abend wird im neuen Stade de Suisse der erste Match ausgetragen: YB spielt gegen Olympique Marseille
Die zur Verfügung stehenden 14 000 Plätze waren im Nu ausverkauft: Die Vorfreude im Publikum auf das erste Spiel der Young Boys im Stade de Suisse ist riesengross. Dafür sorgt auch die sportliche Affiche: YB-Gegner Olympi-que Marseille gehört zu den Grossen in Europas Fussball.

Kein Spiel wie jedes andere», sagt YB-Trainer Hans-Peter Zaugg. Mit diesem Satz trifft er genau die Empfindungen des Berner Publikums: Die heutige Partie der Young Boys gegen Olympique Marseille, oder kurz: OM, ist für den einheimischen Sportfreund mitnichten ein Stadiontest, sondern ein Fussballfest. Nach über vier Jahren «Verbannung» im Neufeld kann YB erstmals wieder «daheim» im Wankdorf spielen.

Das Stade de Suisse wird offiziell erst in zwei Wochen eröffnet – dannzumal wird das Fassungsvermögen der schmucken neuen Anlage (32 000 Plätze) nicht mehr eingeschränkt sein. Heute aber erlebt das nur teilweise geöffnete Stadion gewissermassen die Hauptprobe vor der Inbetriebnahme – allerdings mit einer reizvollen sportlichen Affiche. Es geht immerhin um den Einzug in die vierte UI-Cup-Runde, wo als wahrscheinlicher Gegner Lazio Rom warten würde. Inzwischen ist übrigens klar: Falls sich die Young Boys gegen OM durchsetzen sollten, müssten sie zuerst in Rom (27. Juli) und am 4. August (Donnerstag) – einen Tag nach dem Match Thun - Dynamo Kiew – in Bern antreten.


Der Ehrgeiz ist bereits erwacht

Gestern Vormittag haben die Young Boys im Stade de Suisse erstmals ein offizielles Training abgehalten. Das sei ein ganz besonderer Moment gewesen, versichert Hans-Peter Zaugg, und er habe dabei gespürt, dass die Mannschaft die Bedeutung der Stunde sehr wohl erfasst habe: «Seit Monaten, ja seit Jahren fiebern wir diesen Tagen entgegen.»
Nun sei man bereit, voller Tatendrang und Freude, sagt der Trainer. Gegen Olympique Marseille sei man zwar nicht Favorit, aber man werde alles daran setzen, für das Rückspiel in einer Woche eine günstige Ausgangslage zu schaffen. Das heisst: Zaugg wird trotz laufender Meisterschaft (am Mittwoch spielt YB bereits wieder in Yverdon) die bestmögliche Formation einsetzen – was bedeutet, dass das Publikum heute bei der Premiere im Stade de Suisse sicherlich die neu verpflichteten Spieler Hakan Yakin und Mario Raimondi im Mittelfeld sowie den Brasilianer Tiago im Abwehrzentrum unter die Lupe nehmen kann. Ob auch die anderen Neuen von Anfang an spielen werden, ist fraglich.
Die Stadiontore öffnen heute um 18 Uhr. Den Berner Zuschauern stehen je nach Platzkategorie die Gegentribüne (wo ehemals die grosse Stehrampe war) und der Sektor Papiermühlestrasse zur Verfügung. Das Parking im Stade de Suisse steht den Matchbesuchern noch nicht zur Verfügung – die Organisatoren bitten die Zuschauer, das Stadion mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aufzusuchen.


Chinese Shi Jun verpflichtet

Gestern ist das YB-Kader um einen weiteren Spieler ergänzt worden: Der chinesische Stürmer Shi Jun, gross gewachsen und kopfballstark, unterschrieb für drei Jahre. Shi Jun (geboren am 9. Oktober 1982) spielte zuletzt bei Urfan Football Club Chonking in China; er kam auch schon in der Nationalmannschaft zum Einsatz.
Gemäss YB-Sportchef Marcel Hottiger ist Shi Jun vorerst «ein Ergänzungsspieler». Er müsse sich noch an die grosse Umstellung (er spricht nur Chinesisch) gewöhnen – aber in den bisherigen Trainingseinheiten sowie beim Uhrencup in Grenchen habe man gesehen, dass Shi Jun «ein interessanter Mann» sei. Zurzeit weilt der Stürmer wieder in China – er wird in ein paar Tagen zusammen mit der Freigabe des chinesischen Verbandes wieder in Bern erwartet.
Trotz der Verplichtung Shi Juns ist bei YB die Suche nach der Nummer 9 – einem «fertigen Stürmer» – noch nicht abgeschlossen. Marcel Hottiger: «Wir wollen allerdings nichts überstürzen, sondern lassen uns mit diesem Transfer etwas Zeit. Das gibt allen andern Stürmern die Gelegenheit, sich mit guten Leistungen aufzudrängen.»

Zweiter Bundesplatz?

Mit der Partie YB - Marseille öffnet in Bern das dritte fussballerisch-architektonische Schmuckstück der Schweiz respektive das dritte Stadion der neuen Generation ein erstes Mal seine Pforten. Geht es nach den Vorstellungen der Stadionbetriebsgesellschaft, der Stade de Suisse Wankdorf Nationalstadion AG (SdS), soll der Name zugleich Programm sein. Benno Oertig, SdS-Verwaltungsratspräsident, erklärt wohl, beim Namen «Stade de Suisse» handle es sich um einen klaren Produktenamen, was aus vermarktungstechnischer Hinsicht notwendig gewesen sei. «Wir mussten den Stadionpartnern einen Wert anbieten können. Die Bezeichnung ,Wankdorf‘ hingegen hätten wir nicht schützen können, da es sich dabei um den Namen des Quartiers handelt.»

Aber mit dem Namen wird auch ein nationaler Aspekt verbunden. Oertig gibt denn auch seiner Hoffnung und festen Überzeugung Ausdruck, dass die Schweizer das Stade de Suisse in ihre Herzen schliessen respektive stolz darauf sein werden – und es somit zum Stadion der Schweizer wird. Zum eigentlichen Nationalstadion. «Bern hat drei Dimensionen: eine lokale, eine kantonale und eine nationale. Bern gehört nicht nur den Bernern, jeder Schweizer hat ein klein wenig Anspruch auf die Hauptstadt. Deshalb bin ich felsenfest davon überzeugt, dass ein Anlass von nationaler Ausstrahlung in Bern stattfinden muss.»
Wasser auf Oertigs Mühle ist die Aussage von Bundesrat Samuel Schmid, der im Kundenmagazin der BKW, dem wichtigsten Partner des Fussballstadions, schrieb: «Das Stade de Suisse soll zu einem zweiten Bundesplatz werden. Das Nationalstadion in Bern soll zum neuen zentralen und gut erschlossenen Treffpunkt für alle Schweizerinnen und Schweizer werden.»
Bedeutend weniger pathethisch sieht es der Schweizerische Fussballverband (SFV) –wohl nicht zuletzt auch aufgrund der diffizilen Situation, die durch die Tatsache entstanden ist, dass der St.-Jakob-Park durch den Ausbau auf 40 000 Plätze das wichtigste Schweizer EM-Stadion sein wird. SFV-Generalsekretär Peter Gilliéron sagt, es bestehe beim Verband keine Absicht, eines der neuen, modernen Stadien anders zu behandeln als die anderen. «Dies wäre nicht zweckmässig, gerade auch im Hinblick auf die Euro 2008. Derzeit haben wir nicht nur eines, sondern drei wichtige Stadien.» Deshalb sollen auch in den kommenden Jahren die Länderspiele auf die diversen Spielstätten verteilt werden, wobei Kapazität und die kommerzielle Seite zwei wichtige Komponenten sind.
Ungeklärt ist weiterhin, was mit dem Cupfinal passiert. Gilliéron sagt, man werde im Herbst über das Vorgehen diskutieren. Noch sei alles offen; also sowohl ein fixer Austragungsort als auch ein Turnus unter den neuen Stadien. Für Oertig hingegen ist klar, dass der Cupfinal aufgrund seiner nationalen Ausstrahlung in die Bundesstadt gehört. Support erhofft er sich vom Länderspiel Schweiz -Frankreich, das am 8. Oktober in Bern stattfindet. «Können wir uns als gute Gastgeber präsentieren und fühlen sich in unserem wunderschönen Stadion alle wohl, haben wir weitere schlagkräftige Argumente, den Cupfinal von Basel zurück nach Bern zu holen.» (gui)

Mit Niang und Oruma, aber ohne Barthez

UI-Cup Philippe Troussier erging es am Ende der letzten Saison nicht besser als in den letzten Jahren einer ansehnlichen Anzahl Vorgänger: Er musste seinen Stuhl als Trainer von Olympique de Marseille unfreiwillig räumen. Auch er hatte es nicht geschafft, die Hoffnung der Südfranzosen auf den neunten Meistertitel der Vereinsgeschichte, den ersten seit 1992, zu erfüllen. OM, wie der Klub genannt wird, beendete die Meisterschaft im fünften Rang. Für den Champions-League-Sieger von 1993 (Sieg gegen AC Milan) und Uefa-Cup-Finalisten 2004 (Niederlage gegen Valencia) blieb nur der UI-Cup.

Das Spiel gegen YB ist der erste Ernstkampf für Troussiers Nachfolger, Jean Fernandez. Der 50-jährige Franzose, Ende der 70er-Jahre während fünf Saisons Spieler Marseilles, hatte das Team bereits zwischen Juli und November 1992 gecoacht. Durch seine Arbeit in Sochaux und zuletzt beim FC Metz verdiente er sich nun eine zweite Chance. Die bemerkenswertesten Rochaden im Team betreffen das Mittelfeld: Benoit Pedretti trat nach nur einer, allerdings mittelmässigen, Saison die Flucht rhoneaufwärts an und unterschrieb in Lyon, und Eduardo Costa wechselte zu Espanyol Barcelona. Die neuen Hoffnungsträger heissen Mamadou Niang, der für knapp elf Mio Franken von Strasbourg verpflichtet wurde, Wilson Oruma (Sochaux), Andre Luis Garcia (Sporting Lissabon), Sabri Lamouchi (Inter), Andrés Mendoza (Donezk) und Franck Ribéry (Galatasaray). Von diesem Sextett traten allerdings nur der ehemalige Servettien Oruma und Stürmer Niang die Reise nach Bern an – Letzterer soll in der Offensive mit Peguy Luyindula für die Musik sorgen. Die anderen Spieler weisen Trainingsrückstand auf oder haben noch keine Spielbewilligung. Prominentester Abwesender ist jedoch Fabien Barthez: Der französische Nationalgoalie, der in einem Testspiel Marseilles in Casablanca den Schiedsrichter beleidigt und angespuckt hatte, ist noch immer gesperrt und leistet derzeit Sozialeinsätze. (gui/rkl)


Mögliche Startformationen

YB: Wölfli; Eugster/Sermeter, Tiago, Disler, Steinsson; Schwegler/Portillo; Sermeter/Varela, Häberli, Raimondi; Yakin; Neri.

Marseille: Carrasso; Ferreira, Déhu, Meïté, Taiwo/Nakata; Nasri, Battles, Oruma, Olembé/Nakata; Niang, Luyindula.

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 08:57 
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frelitta hat geschrieben:
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Man kann sich schon fragen, was Stade de Suisse soll, wenn sogar die Franzosen vom Wankdorf sprechen (Bild)...


frelitta, je ne sais pas si tu as compris le jeu de mot sur cette illustration ?

En France ( et notamment dans le sud), il y a un jeu appelé loto ( rien a voir avec le Loto et ses six numeros).
Ca se deroule dans des salles ou des espaces decouverts.
Le principe en est simple:
quelqu'un tire des numeros au hasard et les gens participant essayent de remplir une ligne avec les numeros present sur le ou les cartons qu'ils auront acheté.
Lorsque la ligne est pleine, on crie " quine!" pour signifier qu'on a gagné et arreter le tirage d'autres numeros ( quine = Yakin).
On gagne souvent un filet garni ( assortissement de plusieurs choses).
De plus, certaines parties se jouent non pas sur une ligne mais sur un carton plein.

D'ou le titre et le jeu de mot : " Yakin ou carton plein ?"

A noter que carton plein veut aussi dire réussite complete ...
Et que ce mag est satirique vis a vis de l'OM et non de berne.

Sinon, bon match pour ce soir. :wink:


Zuletzt geändert von gob am Samstag 16. Juli 2005, 08:59, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 08:58 
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Bieler Tagblatt, 16.7.2005

Für YB beginnt eine neue Zeitrechnung

Die Young Boys empfangen heute zur Premiere im Stade de Suisse einen prominenten Gegner: Olympique Marseille. Der sportliche Hintergrund ist Nebensache.

Si. Weil der so genannte «Pre-Event» im Stade de Suisse kurzfristig angesetzt wurde, können aus Sicherheitsgründen nur 14 000 Fans zugelassen werden. Der Ansturm auf die Plätze ist in der Hauptstadt riesig. Gestern Nachmittag waren nur noch wenige hundert Tickets erhältlich. Und das, obwohl der sportliche Hintergrund des Spiels nebensächlich ist: Es steht lediglich das Hinspiel der 3. Runde im UI-Cup auf dem Programm.

Die Vorfreude auf das Spiel gegen das Schwergewicht aus Südfrankreich ist auch bei YB-Trainer Hanspeter Zaugg gross: «Wir freuen uns extrem auf den ersten Auftritt im neuen Stadion. Dass wir dabei gegen Olympique Marseille antreten können, ist umso schöner. Dieser Verein gehört eigentlich nicht in den UI-Cup, sondern in die Champions League.»


Nicht experimentieren

Eine erste (spielerische) Annäherung an das Stadion genoss die Equipe der Berner am Freitagmorgen beim Training auf dem Wankdorfrasen. Danach empfing Zaugg im Interviewraum die Medien zur Pressekonferenz, am frühen Abend tat es ihm Marseilles Coach Jean Fernandez gleich. Trotz der mit Pauken und Trompeten angekündigten Premiere im neuen «Nationalstadion» schränkte Zaugg die (sportliche) Bedeutung ein: «Wichtiger als der UI-Cup ist, dass der Saisonstart in La Chaux-de-Fonds (YB gewann gegen Xamax 3:1 - Red.) gelungen ist. Zu viel experimentieren will ich gegen Marseille aber trotzdem nicht.»
Nach dem Erfolg im Neuenburger Jura drängen sich in der Tat nicht viele Wechsel auf. Möglicherweise beendet Zaugg das Experiment mit Gürkan Sermeter als rechten Aussenverteidiger und nominiert den früheren Stürmer für Carlos Varela im rechten Mittelfeld. Und die zentrale, defensive Rolle in der Mittelreihe könnte Pirmin Schwegler diesmal von Beginn weg ausfüllen.
Fernandez, der die Young Boys wiederholt beobachten liess, zeigte sich beeindruckt vom Berner Ensemble. Insbesondere das Offensiv-Trio mit Francisco Neri, Hakan Yakin und Mario Raimondi stufte er im Vorfeld des ersten Ernstkampfs seiner Mannschaft in dieser Saison als gefährlich ein. «Die Berner haben eine starke Mannschaft. Das Spiel wird ein wichtiger Test für uns. Danach wissen wir besser, wo wir stehen», ist der OM-Coach, der erst vor wenigen Wochen sein Amt antrat, überzeugt.


Marseille ist reduziert

Allerdings wird er auf diverse Spieler verzichten müssen. Stammgoalie und Captain Fabien Barthez fehlt wegen einer mehrmonatigen Sperre und vier der sechs Neuzugänge haben noch Trainingsrückstand oder keine Spielberechtigung. So wird es auch nicht zum Wiedersehen zwischen den Spielmachern Yakin und Franck Ribéry kommen. Beide standen im letzten Halbjahr bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag. Die Fäden im Mittelfeld Marseilles ziehen im Stade de Suisse der 18-jährige Samir Nasri und der ehemalige Servettien Wilson Oruma.

UI-Cup. 3. Runde.

YB - Olymp. Marseille heute, 19.30 Uhr


Die voraussichtlichen Aufstellungen.

Young Boys: Wölfli; Eugster/Sermeter, Tiago, Disler, Steinsson; Pirmin Schwegler/Portillo; Sermeter/Varela, Häberli, Raimondi; Hakan Yakin; Neri.
Marseille: Carrasso; Ferreira, Déhu, Meïté, Taiwo/Nakata; Nasri, Battles, Oruma, Olembé/Nakata; Niang, Luyindula.

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Heute ist ein guter Tag zum Siegen!

:scarf: HOPP YB :scarf:

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 11:16 
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Ich würde so spielen:

............................................Wöfli.............................................

.......Eugster..............Tiago...............Disler...............Steinsson.....

..........................................Schwegler.......................................

.......Sermeter.........................................................Raimondi.....

.............................................Yakin...........................................

.............................Häberli......................Neri.............................


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 16:21 
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Finde ich eine gute Aufstellung. Würde jedoch an Stelle von Schwegler eher Portillo, Yao oder Magnin sehen. Mit OM steht doch eine recht gute Mannschaft unseren Jungs gegenüber, da wäre ein bisschen Erfahrung auf den zentralen Positionen von Vorteil. Aber ein Teileinsatz von Schwegler ist durchaus realistisch.

Lassen wir uns überraschen....hauptsache Sieg :D


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 21:59 
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schad, leider verlore (schiss erschti haubzyt). :cry: aber d'stimmig ir zwöite heufti isch genial gsi.

international längts eifach no nid!


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 22:10 
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war ein gutes spiel von yb, leider fehlt es in der der abwehr noch ein wenig.

was mir unverständlich ist... warum spielt dieser huere schafsecku disler geng no!?! langsam sötts de dr bidu gschnallet ha das dä eifach nüt cha! aber o eugster wott i niemeh gseh.

aber s`chunnt guet mit däm team!


:ybforever:


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 23:12 
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Beiträge: 16
gob hat geschrieben:
frelitta hat geschrieben:

Man kann sich schon fragen, was Stade de Suisse soll, wenn sogar die Franzosen vom Wankdorf sprechen (Bild)...


frelitta, je ne sais pas si tu as compris le jeu de mot sur cette illustration ?

En France ( et notamment dans le sud), il y a un jeu appelé loto ( rien a voir avec le Loto et ses six numeros).
Ca se deroule dans des salles ou des espaces decouverts.
Le principe en est simple:
quelqu'un tire des numeros au hasard et les gens participant essayent de remplir une ligne avec les numeros present sur le ou les cartons qu'ils auront acheté.
Lorsque la ligne est pleine, on crie " quine!" pour signifier qu'on a gagné et arreter le tirage d'autres numeros ( quine = Yakin).
On gagne souvent un filet garni ( assortissement de plusieurs choses).
De plus, certaines parties se jouent non pas sur une ligne mais sur un carton plein.

D'ou le titre et le jeu de mot : " Yakin ou carton plein ?"

A noter que carton plein veut aussi dire réussite complete ...
Et que ce mag est satirique vis a vis de l'OM et non de berne.

Sinon, bon match pour ce soir. :wink:


Merci bien, Gob, pour ton explication sur les jeux de mots, c'est entre autre pourquoi j'adore votre belle langue :) D'ailleurs, le loto comme tu le décris, existe aussi chez nous. Il est essentiellement utilisé par beaucoup d'associations et clubs pour remplir leurs caisses.

Moi, en te citant, je ne faisais pas du tout allusion à une moquerie possible de ta part, mais je voulais souligner que vous aussi apparemment appelez notre stade "Wankdorf". Chez nous, le nouveau nom "Stade de Suisse" est très controversé parce qu'on trouve que c'est trahir la tradition de notre club et du stade.

Malheureusement, on a perdu ce soir, mais c'était quand-même génial de fêter la "crémaillère" avec vous au Wankdorf :)


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. Juli 2005, 23:37 
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Beiträge: 1285
Fotos vom Spiel BSC Young Boys - Olympique de Marseille

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