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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 15:09 |
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25.08.2018  Zitat: Nuzzolo über Rückkehr nach Bern
«So schnell wird man vom Fan zum Feind»
193 Spiele machte Raphael Nuzzolo für YB. Jetzt kehrt der Bieler erstmals seit seinem Transfer im Sommer 2016 zu Xamax ins Stade de Suisse zurück. Als «Feind» sagt er. Und erklärt.
Es geht meistens ganz schnell im Fussball. So auch im Fall Raphael Nuzzolo. Denn der sitzt am Mittwoch mit einem Freund in einer Loge des Stade de Suisse und schaut sich das Champions-League-Spiel von YB gegen Dinamo Zagreb an. «Als Fan», betont er. Und da sieht er, dass es Dinamo gelingt, YB an den Rand einer Niederlage zu drängen. Wie zuvor «sein» FC Biel, der Erstligist, der vor einer Woche im Cup fast die Gewaltssensation geschafft hätte. «Die Kroaten haben es versucht, und es wäre ihnen fast gelungen. Auch, weil YB in der zweiten Halbzeit Gas wegnahm, weil man wusste: Wenn Du in einem Playoff-Spiel zuhause 1:2 verlierst, bist du tot.»
Und Xamax, der Aufsteiger, der nach einem starken Start mit einem 2:0 in Thun, in drei Spielen nicht mehr gewann und zuletzt vom bescheidenen FC Thun auf der Maladière auseinandergenommen wurde? «Auch wir werden es versuchen», sagt Nuzzolo. Und fügt hinzu: «Und so schnell wird man vom Fan zum Feind.» Sagts und lacht.
Was ist ihm sonst von Bern in Erinnerung geblieben?
Mein Lieblingsberner: Da nehme ich Marco Wölfli, auch wenn ich weiss, dass er als Grenchner so wenig Berner ist wie ich Neuenburger. Aber wir sind beide assimiliert. Ich habe mich enorm für den Wolf gefreut, dass er dieses wahnsinnige letzte halbe Jahr erleben durfte.
Mein Lieblingsplatz in Bern: Der Rosengarten hoch über Bern. Ich bin da mit seinem Sohn spazieren gegangen als er noch im Kinderwagen war. Die Aussicht über die Stadt ist traumhaft.
Mein Lieblingsplatz im Stade de Suisse: Der Strafraum vor den YB-Fans! Das Gefühl, wenn Du dort ein Tor schiesst und dieses mit ihnen zusammen bejubeln darfst, ist einmalig. Aber auch die Logen sind nicht schlecht…
Meine liebste Berner Spezialität: Berner Platte. Meine Grossmutter hat die immer gemacht. Traumhaft gut!
Was mich an Bern am meisten nervt: Schwierig etwas zu finden, da ich Bern während meiner Zeit dort so sehr liebte… Okay, vielleicht die Autofahrer. Die fahren in Bern nämlich viel schlechter als in Neuenburg Auto. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 69599.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 15:12 |
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25.08.2018  Zitat: YB hat Xamax vor Augen, Zagreb im Kopf
YB und der heikle Spagat: Am Samstag gegen Xamax, am Dienstag bei Dinamo Zagreb.
Es ist eine mental anspruchsvolle Aufgabe, welche auf die Young Boys am Samstagabend im Stade de Suisse wartet. Heimspiel als Meister und souveräner Leader gegen den Aufsteiger Xamax – und dies zwischen den Auftritten im Champions-League-Playoff gegen Zagreb. Xamax vor Augen, Zagreb im Kopf – so könnte man die Situation bei YB beschreiben.
Wobei die Beteiligten selbstredend betonen, derzeit nur an die nächste Begegnung zu denken. «Seit Donnerstag gilt unser Fokus Xamax», sagt Trainer Gerardo Seoane. «Wir wollen unseren sehr guten Saisonstart in der Super League fortsetzen.»
Es ist eine mental anspruchsvolle Aufgabe, welche auf die Young Boys am Samstagabend im Stade de Suisse wartet. Heimspiel als Meister und souveräner Leader gegen den Aufsteiger Xamax – und dies zwischen den Auftritten im Champions-League-Playoff gegen Zagreb. Xamax vor Augen, Zagreb im Kopf – so könnte man die Situation bei YB beschreiben.
Wobei die Beteiligten selbstredend betonen, derzeit nur an die nächste Begegnung zu denken. «Seit Donnerstag gilt unser Fokus Xamax», sagt Trainer Gerardo Seoane. «Wir wollen unseren sehr guten Saisonstart in der Super League fortsetzen.»
Mit vier Siegen in Serie hat sich YB in der Liga bereits fünf Punkte von den Verfolgern entfernt. Und die zwei mutmasslich härtesten Rivalen treffen am Sonntag im Klassiker FCZ vs. FCB aufeinander. Den Young Boys bietet sich an diesem Wochenende also die Gelegenheit, möglicherweise noch weiter davonzuziehen.
Die letzten zwei Partien allerdings haben das Hochgefühl bei YB ein wenig abflauen lassen. Erst der glückhafte 3:2-Sieg in der 1. Cuprunde beim viertklassigen Biel nach zwei Last-Minute-Treffern am letzten Samstag. Und am Mittwoch das 1:1 im Hinspiel gegen Zagreb, welches die Berner mit gemischten Gefühlen zurückliess. Nach vorzüglichen 30 Minuten verrieten die Young Boys Schwächen – etwa im Umschaltspiel und in der Defensive.
Wie viel Rotation ist gut?
Eine wichtige Frage für Seoane wird sein, in welchem Umfang er sein Personal am Samstag rotieren lassen wird. «Natürlich müssen wir wechseln», sagt der Trainer. «Es gibt Spieler, die in diesen Wochen eine hohe Belastung zu verkraften haben.» Aber er sei sich bewusst, dass zu viele Veränderungen ungesundfür das Gefüge sein könnten.
Seoane findet nicht, dass er in Biel zu viel habe rotieren lassen. «Die Mannschaft hat sofort funktioniert, wir vergaben einfach zu viele Chancen. Und jene Dynamik, die das Spiel bekam, hätte es auch mit einer anderen Aufstellung geben können.»
Am Samstag gegen Xamax könnten einige Stammkräfte wie der angeschlagene Steve von Bergen und Guillaume Hoarau eine Pause erhalten. Die Routiniers werden am Dienstag in Zagreb in Bestform benötigt – soll der Einzug in die Königsklasse realisiert werden. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/18141323
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1898
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 15:18 |
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.08.2018  Zitat: Xamax topft zweimal nach Corner
Meister YB bewahrt seine reine Weste
Die Berner Young Boys bleiben in der Super League das Mass aller Dinge und gewinnen die Wasserschlacht gegen Aufsteiger Neuchatel Xamax 5:2. Damit bleibt der Meister in der Super League ohne Makel.
Das Spiel: Nach dem enttäuschenden Remis im Hinspiel der Champions-League-Playoffs gegen Dinamo Zagreb kassiert YB von Aufsteiger Xamax in Form des 0:1-Rückstands gleich den nächsten Nackenschlag. Vom Regen in die Traufe! Und es giesst weiter im Stade de Suisse. Wie aus Kübeln. Doch der Meister geht nicht unter. Im Gegenteil. Er reagiert so, wie das ein Meister eben macht. Umgehend. Abgeklärt. Rückkehrer Assalé (16.) nutzt seine erste Chance zum Ausgleich. Ngamaleu biegt die Hierarchie noch vor der Pause (44.) wieder zurecht. Und weil die Berner Angriffsmaschine bei Bedarf stets einen Gang höher schalten kann, ist die Standardanfälligkeit locker zu verkraften. Aebischer und Nsame machen den Sack zu. YB feiert den fünften Sieg im fünften Spiel.
Die Tore:
0:1, 11. Minute | Nach einem Veloso-Eckball schraubt sich Mustafa Sejmenovic am höchsten, setzt sich im Zweikampf gegen YB-Neuverpflichtung Camara durch und köpft die Kugel wuchtig in die entfernte Torecke.
1:1, 16. Minute | Ngamaleu bedient den wiedergenesenen Roger Assalé per Kopf in die Tiefe. Der Ivorer versenkt von der linken Seite mit Aussenrist. Das ist mal ein Comeback!
2:1, 44. Minute | Michel Aebischer schickt Nicolas Ngamaleu mit einem perfekt getimten Schnittstellenpass auf die Reise, der vor dem gegnerischen Tor cool bleibt und an Walther vorbei einnetzt.
2:2, 58. Minute | Wieder Eckball Xamax, wieder Tor, wieder per Kopf – und wieder Mustafa Sejmenovic. Die YB-Abwehr ist psychisch anwesend, physisch aber nicht.
3:2, 70. Minute | Bertone mit einem tollen Ball auf Fassnacht. Der Flügel lässt für den aufgerückten Michel Aebischer abtropfen. Mit vollem Risiko und Vollspann hämmert er die Pille ins Eckige.
4:2, 81. Minute | Gomes bringt Sulejmani zu Fall. Ein glasklarer Penalty, den Jean-Pierre Nsame souverän in ein Tor verwandelt.
5:2, 92. Minute | Assalé tankt sich auf der linken Seite durch, seine Hereingabe lenkt Neuzugang Marcis Oss unglücklich in den eigenen Kasten ab.
Der Beste: Nicolas Moumi Ngamaleu spielt wieder auf der Seite statt ganz vorne wie in den letzten Spielen. Und da ist er noch stärker als als Sturmpartner von Guillaume Hoarau. Der Kameruner krönt seine Leistung mit dem tollen Tor zum 2:1.
Der Schlechteste: So hatte sich YB-Neuerwerbung Mohamed Ali Camara sein erstes Meisterschaftsspiel für Gelbschwarz nicht vorgestellt. Zweimal verliert er nach einem Xamax-Corner ein Kopfballduell gegen den Neuenburger Innenverteidiger Mustafa Sejmenovic. Zweimal ist Tor …
Das gab zu reden: Und plötzlich steht sein Name auf dem Matchblatt in der Startelf: Roger Assalé. Seit Ende Juli und dem 2:0 in Lugano hatte der Ivorer Wirbelwind gefehlt. Nun ist er zurück – und bucht sein erstes Meisterschaftstor seit dem 17. März beim 2:1-Sieg in Zürich gegen den FCZ.
So gehts weiter: Am Dienstag (28. August, 21 Uhr) gehts für YB gegen Dinamo Zagreb um die Champions-League-Wurst. Auf nationaler Ebene misst sich die Seoane-Equipe am Samstag (19 Uhr) auswärts mit dem FC Sion. Xamax empfängt am Sonntag (2. September, 16 Uhr) St. Gallen.
**************** YB – Xamax 5:2 (2:1)
Stade de Suisse, 20'238 Fans SR: Jaccottet (5)
YB. Von Ballmoos; Schick, Wüthrich, Camara, Garcia; Fassnacht, Bertone, Aebischer, Ngamaleu; Nsame, Assalé. Xamax. Walthert; Gomes, Oss, Sejmenovic, Huyghebaert; Kone, Veloso, Corbaz, Doudin; Karlen, Nuzzolo.
Einwechslungen:
YB: Mbabu (59. für Schick), Sulejmani (73. für Ngamaleu), Hoarau (73. für Fassnacht)
Xamax: Tréand (46. für Karlen), Ramizi (79. für Kone), Cicek (90. für Nuzzolo)
Gelb: 10. Wüthrich (Foul)
Bemerkungen: YB ohne Lotomba, Von Bergen, Lauper (verletzt). Xamax ohne Djuric, Le Pogam, Santana (verletzt). – 5. Lattenschuss Aebischer. 49. Lattenschuss Veloso. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 70391.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:17 |
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25.08.2018  Zitat: YB weiterhin unwiderstehlich
Meister YB steht auch nach der 5. Runde der Super League unbefleckt da. Mit einer Ad-hoc-Formation siegen die Berner daheim gegen Neuling Neuchâtel Xamax 5:2.
Drei Tage vor dem eminent wichtigen Rückspiel in den Champions-League-Play-offs bei Dinamo Zagreb nahm Trainer Gerardo Seoane bewusst den ersten Punktverlust in der Super-League-Saison in Kauf. Von der Stammelf, die in Zagreb auflaufen dürfte, standen in der Startformation nur Goalie David von Ballmoos, Verteidiger Grégory Wüthrich sowie die Offensivspieler Nicolas Moumi Ngamaleu und Christian Fassnacht.
Für einen solchen Poker bot sich der Match gegen Aufsteiger Neuchâtel Xamax, der zuletzt zwei schwache Leistungen abgeliefert hatte, noch am ehesten an. Gegen einen nur etwas stärkeren Widersacher hätten die Berner vielleicht die ersten Punktverluste hinnehmen müssen. Aber zuletzt hatte Seoane tatsächlich den Fünfer und das Weggli in der Hand. Die Berner werden ausgeruht nach Kroatien reisen können – und mit dem Selbstbewusstsein des verlustpunktlosen Leaders in der Meisterschaft.
Aus Sicht der Berner und speziell den immer valable Alternativen suchenden Seoane war der Wiedereintritt des seit Ende Juli verletzt gewesenen Roger Assalé besonders erfreulich. Der kleine Publikumsliebling erzielte nach gut einer Viertelstunde – nur sechs Minuten nach dem 0:1 – den Ausgleich. Zum zweiten Führungstor zum 3:2 nach 71 Minuten spitzelte Assalé den Ball dem besser postierten Michel Aebischer vor die Füsse, der mit einem satten Vollristschuss traf.
Schon im Cup-Match in Biel hatte Seoane seine besten Trümpfe geschont und mit einer nicht eingespielten Formation spielen lassen. Der Auftritt gegen Xamax war deutlich besser als jener gegen den Erstligisten.
Der Neuenburger Trainer Michel Decastel muss den kommenden Aufgaben mit Sorgen entgegenblicken. Wie schon beim 0:3 in Sitten und beim 1:5 daheim gegen Biel war die Leistung auch im Stade de Suisse bescheiden – und zu schwach für die höchste Liga. Beide Neuenburger Tore erzielte der bosnische Stürmer Mustafa Sejmenovic auf praktisch identische Weise mit Kopfbällen auf Corner. Beide Male kam der junge Berner Innenverteidiger Ali Camara zu spät. https://www.nzz.ch/sport/yb-bleibt-siegreich-ld.1414584
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:19 |
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25.08.2018  Zitat: YB schlägt den Aufsteiger deutlich
Die Young Boys gewinnen auch ihr fünftes Meisterschaftsspiel und bezwingen Xamax mit 5:2. Assalé meldet sich dabei eindrücklich zurück.
YB souverän
Die Young Boys marschieren in der Super League weiter souverän voran. Gegen Xamax feiert der Meister beim 5:2 im fünften Super-League-Spiel den fünften Sieg.
Gegen den Aufsteiger aus Neuenburg bekundete YB bis zwanzig Minuten vor Schluss einige Mühe. Dann brachte Michel Aebischer das Team von Gerardo Seoane auf Kurs. Jean-Pierre Nsame entschied das Spiel mit seinem Treffer zum 4:2 endgültig. Zuvor hatte Xamax in Person des Bosniers Mustafa Sejmenovic die Berner lange Zeit nerven können. In der 10. Minute hatte der 32-Jährige den Aussenseiter in Bern in Führung gebracht, nach 58 Minuten war er erneut nach einem Standard für das 2:2 zuständig. https://www.derbund.ch/sport/fussball/Y ... y/21652334
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.08.2018  Zitat: Fünfer und Weggli für Gerardo Seoane
Meister YB steht auch nach der 5. Runde der Super League unbefleckt da. Mit einer Ad-hoc-Formation siegen die Berner daheim gegen Neuling Neuchâtel Xamax 5:2.
Drei Tage vor dem eminent wichtigen Rückspiel in den Champions-League-Playoffs bei Dinamo Zagreb nahm Trainer Gerardo Seoane bewusst den ersten Punktverlust in der Super-League-Saison in Kauf. Von der Stammelf, die in Zagreb auflaufen dürfte, standen in der Startformation nur Goalie David von Ballmoos, Verteidiger Grégory Wüthrich sowie die Offensivspieler Nicolas Moumi Ngamaleu und Christian Fassnacht.
Für einen solchen Poker bot sich der Match gegen Aufsteiger Neuchâtel Xamax, der zuletzt zwei schwache Leistungen abgeliefert hatte, noch am ehesten an. Gegen einen nur etwas stärkeren Widersacher hätten die Berner vielleicht die ersten Punktverluste hinnehmen müssen. Aber zuletzt hatte Seoane tatsächlich den Fünfer und das Weggli in der Hand. Die Berner werden ausgeruht nach Kroatien reisen können - und mit dem Selbstbewusstsein des verlustpunktlosen Leaders in der Meisterschaft.
Aus Sicht der Berner und speziell den immer valable Alternativen suchenden Seoane war der Wiedereintritt des seit Ende Juli verletzt gewesenen Roger Assalé besonders erfreulich. Der kleine Publikumsliebling erzielte nach gut einer Viertelstunde - nur sechs Minuten nach dem 0:1 - den Ausgleich. Zum zweiten Führungstor zum 3:2 nach 71 Minuten spitzelte Assalé den Ball dem besser postierten Michel Aebischer vor die Füsse, der mit einem satten Vollristschuss traf.
Schon im Cupmatch in Biel hatte Seoane seine besten Trümpfe geschont und mit einer nicht eingespielten Formation spielen lassen. Der Auftritt gegen Xamax war deutlich besser als jener gegen den Erstligisten.
Der Neuenburger Trainer Michel Decastel muss den kommenden Aufgaben mit Sorgen entgegenblicken. Wie schon beim 0:3 in Sitten und beim 1:5 daheim gegen Thun war die Leistung auch im Stade de Suisse bescheiden - und zu schwach für die höchste Liga. Beide Neuenburger Tore erzielte der bosnische Stürmer Mustafa Sejmenovic auf praktisch identische Weise mit Kopfbällen auf Corner. Beide Male kam der junge Berner Innenverteidiger Ali Camara zu spät. https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -132967884
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shalako
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.08.2018  Zitat: B-Elf im Stade de Suisse
YB kommt im Schongang zum Erfolg
- Meister YB gewinnt in der 5. Runde der Super League zu Hause gegen Aufsteiger Xamax mit 5:2. - Die Berner konnten mit dem CL-Playoff-Spiel vom Dienstag im Hinterkopf einige Stammspieler schonen. - Xamax fährt trotz einer 1:0-Führung die 3. Liga-Schlappe in Serie ein. - Im Parallelspiel besiegt GC dank einem Doppelpack von Nabil Bahoui Sion 2:1.
Der B-Anzug der Berner Young Boys hatte in dieser Saison bereits seinen 2. Auftritt. Den ersten im Cupspiel gegen den unterklassigen FC Biel vermasselten die YB-Ersazspieler gehörig. Sie konnten sich erst in extremis überhaupt in die Verlängerung und in der 120. Minute zum Sieg retten. Gegen Xamax machte es die zweite Garde nun besser.
Der Sieg war zu hoch. Autor: Gerardo SeoaneYB-Trainer
Bereits nach 5 Minuten drosch Michel Aebischer das Leder an die Latte. Die Gäste zeigten sich unbeeindruckt. Nach 10 Spielminuten nickte Mustafa Sejmenovic auf einen Eckball entgegen dem Spielverlauf zum 1:0 für Xamax ein. Nur gerade 6 Minuten später korrigierte Roger Assalé die Unkonzentriertheit, als er mit dem Aussenrist erfolgreich war. Er gab nach einer Verletzung sein Comeback. Überlegenes YB und Neuenburger Druckphase
Die Young Boys liessen verdientermassen ihrer Überlegenheit noch vor der Pause ein 2. Tor folgen. Nicolas Moumi Ngamaleu wurde sträflich alleine gelassen und konnte Laurent Walthert bezwingen. Nach dem Pausentee folgte eine Druckphase der Xamaxiens. Max Veloso traf zuerst in der 49. Minute mit einem sehenswerten Weitschuss nur die Querlatte, ehe Sejmenovic 9 Minuten später wieder nach einem Eckball erfolgreich war.
Nach dem Aufbäumen der Neuenburger entschied YB die Partie. Aebischer von der Strafraumgrenze, Jean-Pierre Nsame per Penalty und Marcis Oss mittels Eigentor führten die Berner zum 3-Tore-Vorsprung. "Der Sieg war zu hoch", gestand YB-Trainer Gerardo Seoane nach dem Schlusspfiff ein. Trotzdem darf seine Mannschaft nach dem in der Liga makellosen Start mit Selbstvertrauen und vollen Energietanks nach Zagreb reisen.
Auch Dinamo Zagreb schonte Spieler
Der Berner Gegner vom Dienstag, Dinamo Zagreb, gewann das Lokalderby gegen Lokomotiva mit 1:0. Dabei lief auch der YB-Gegner mit der B-Elf auf: Nur gerade der Torwart blieb von der Startaufstellung des CL-Playoff-Hinspiel in der Mannschaft. Mario Gavranovic kam erst in der 77. Minute für den Siegtorschützen Bruno Petkovic ins Spiel und Izet Hajrovic war gar nicht erst im Aufgebot. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... zum-erfolg
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JFK
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Verfasst: Samstag 25. August 2018, 22:32 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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mit der b-mannschaft ziemlich souverän einen sieg eingefahren. 
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shalako
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Verfasst: Sonntag 26. August 2018, 00:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.08.2018  Zitat: «On ne méritait pas d’en prendre cinq»
Battu 5-2 par le champion de Suisse, NE Xamax a longtemps fait jeu égal avec YB. Michel Decastel déplore la sévérité du score.
3-0 contre Sion, 5-1 contre Thoune et enfin 5-2 samedi contre YB. Si NE Xamax, avec pas moins de 13 buts encaissés en trois matches, n’a en apparence pas réglé ses soucis défensifs, il serait faux de penser que sa troisième défaite de rang en championnat est dans la même lignée que les deux précédentes.
D’abord parce que le néo-promu neuchâtelois, au niveau de ses intentions, a montré tout autre chose au stade de Suisse que ce qu’il avait affiché tant à Tourbillon que chez lui à la Maladière. Au point de bousculer YB jusqu’à faire jeu égal avec lui avant de craquer lorsque Seoane se décidait de lancer avec Mbabu, Sulejamni et Hoarau, une force de frappe que Decastel ne possède bien évidemment pas. «On ne méritait pas de prendre cinq buts, convenait justement samedi soir le coach neuchâtelois. C’est un peu sévère par rapport à ce que l’on a produit... Même si YB était meilleur que nous, on a montré que l’on pouvait rivaliser avec lui dans le jeu.»
Seul problème, le visiteur n’a pas tenu la distance, craquant sur deux autogoals: sur la frappe victorieuse d’Aebischer (3-2, 70e), un Xamaxien a détourné le ballon hors de portée de Walthert qui pensait s’en emparer, puis dans les arrêts de jeu, Oss a dévié dans ses filets un centre-tir d’Assalé pour un dernier but somme toute anecdotique. «C’est rageant car il y avait quelque chose à faire, reprend Decastel. A 2-2, on était presque mieux qu’eux...»
Karlen blessé
La soirée a aussi coïncidé avec les débuts helvétiques du latéral gauche belge Jérémy Huyghebaert et du défenseur central letton Marcis Oss. Si la première impression s’avère globalement plutôt bonne, il faudra bien sûr les revoir dans d’autres circonstances, notamment lorsque les automatismes seront mieux rodés. «Jérémy a été très présent, et son apport offensif m’a plu. On voit que Marcis aime jouer haut, mais cela nécessite encore quelques réglages.»
De fait, Xamax a surtout souffert de son manque de puissance offensive - marqués par Sejmenovic, un défenseur, ses deux buts l’ont été sur des balles arrêtées. Ses attaquants, eux, se sont rarement retrouvés en position idéale. Et les choses pourraient ne pas s’arranger avec la sortie prématurée de Gaëtan Karlen sur blessure, à la suite d’un violent choc avec Wüthrich en début de partie. Dans son cas, on suspecte une fissure d’un doigt de pied. https://www.lematin.ch/sports/football/ ... y/25483181
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