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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 6. August 2018, 15:11 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Mittwoch 8. August 2018, 13:24 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Fanzug > FC Luzern - BSC YB Datum: Sonntag, 12. August 2018, 16:00 Uhr Gegner: FC Luzern Hinfahrt: Bern ab: 13.22 Burgdorf ab: 13.38 Herzogenbuchsee ab: 13.50 Langenthal ab: 13.56 Luzern an: 14.47 Rückfahrt: Luzern ab: 18.25 Langenthal an: 19.05 Herzogenbuchsee an: 19.12 Burgdorf an: 19.25 Bern an: 19.43 Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im YB Fanshop im Wankdorfcenter bezogen werden. Im Extrazug werden übrige Tickets durch die Fanarbeit verkauft. Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: http://www.fanarbeit-bern.ch/ragazzi-berna/Grundsätzliches Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 10. August 2018, 15:42 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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von Ballmoos Mbabu-Wüthrich-von Bergen-Benito Fassnacht-Bertone-Sanogo-Sulejmani Nsamé-Hoarau
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 10. August 2018, 16:37 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Luzern - BSC Young Boys
Verletzt: Jordan Lotomba, Roger Assalé, Pedro Teixeira.
Extrazug: Der YB-Extrazug verlässt Bern um 13:22 Uhr.
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YB-Spiele am Wochenende
Samstag, 11. August 2018: 14:00 Uhr: YB U17 - Team BEJUNE (Cup-Ausscheidung, Neufeld) 18:00 Uhr: YB U21 - Echallens (Stade de Suisse)
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JFK
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Verfasst: Samstag 11. August 2018, 00:45 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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so wie sich die luzerner gegen olympiakos präsentiert haben, sollten die ohne grössere probleme zu packen sein. seoane werden sie wohl bei seiner rückkehr in der swissporarena nicht gerade mit blumen empfangen.
hopp yb!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. August 2018, 01:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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11.08.2018  Zitat: Seoanes Rückkehr nach Luzern
Nach einem Traumstart trifft Gerardo Seoane am Sonntag mit YB in Luzern auf seinen langjährigen Arbeitgeber. Der Trainer steht vor besonderen Wochen.
Am 11.11. schlug die U-21-Auswahl Luzerns den FC Langenthal in der 1. Liga vor 250 Zuschauern 2:0. Es war das letzte Spiel von Trainer Gerardo Seoane in der vierthöchsten Schweizer Liga. Mitte September könnte er, knapp zehn Monate später, Champions-League-Coach sein.
Es wäre der vorläufige Höhepunkt in einer atemberaubend rasanten Erfolgsgeschichte, in welcher der Protagonist zuerst den FCL im Frühling von Rang 9 auf Rang 3 und in den Europacup führte, im Sommer zu YB wechselte und mit dem Meister nach drei Runden eine perfekte Bilanz aufweist: 2:0 gegen GC, 2:0 in Lugano, 4:0 gegen Zürich, 9 Punkte, 8:0 Tore, Rang 1.
Insbesondere der Kantersieg gegen den FCZ im Spitzenkampf zuletzt war ein Statement der überzeugenden Young Boys: Seht her, der Meister ist nicht schwächer geworden! Wobei: Vor einem Jahr startete YB mit 9 Punkten aus drei Partien – und 9:0 Toren.
Und jetzt also vielleicht bald Champions League. Die Young Boys werden im Playoff, vermutlich gegen Dinamo Zagreb, favorisiert sein. Und man ahnt, was in Bern los wäre, wenn Real, Barcelona oder Bayern, Cristiano Ronaldo, Neymar oder Lionel Messi zu Besuch sein würden.
Seoanes Puls würde wegen des Ausnahmezustandes in der Stadt kaum in die Höhe schnellen. Er ist ein ruhiger Mensch, das sagen langjährige Weggefährten und YB-Angestellte, die ihn nun ein paar Wochen erlebt haben. Auch vor Spielbeginn ist er entspannt wie beim Ausfüllen einer Steuererklärung.
Die Ausbildung
Am Donnerstagnachmittag sitzt Seoane im Stade de Suisse, und als es um die Champions League geht, fragt er: «Was darf ich schon dazu sagen? Ich habe noch nie in der Champions League trainiert.»
Seoane ist kein Sprücheklopfer, das lässt sich nach den wenigen Monaten, in denen er als Trainer im Rampenlicht steht, behaupten. Er ist zielstrebig, ehrgeizig, wissbegierig, hat sich jahrelang auf die Arbeit als Fussballlehrer im Profibereich vorbereitet, zwischen 2010 und 2017 im Nachwuchs des FC Luzern, aber auch in allen wesentlichen Bereichen wie Teamführung, Psychologie, Medienarbeit, Sportwissenschaft.
Er ist ein moderner Trainer, der bereits als intelligenter Mittelfeldspieler im Zentrum des Aufbaus wie ein moderner Trainer dachte. Er hat lange gewartet, sich weitergebildet, und als die Anfrage des FCL im Winter kam, zögerte er keine Sekunde.
Obwohl er viel hätte verlieren können, denn wenn er gescheitert wäre, hätte er es schwer gehabt, noch mal eine Anstellung auf allerhöchster Ebene zu erhalten. Und er hat erst recht keine Sekunde gezögert, als Mitte Mai die YB-Offerte vorlag. «Solch eine Chance muss man nutzen», sagt er. Was zweifellos korrekt ist.
Die Vorwürfe
In Luzern aber waren einige beleidigt, weil Seoane nach fünf Monaten in der Super League schon weiterzog. In der Karriere des 39-Jährigen lief nicht immer alles rund, die Rede war einst von einem Fussballer, der dem Geld nachrenne und zuweilen arrogant sei.
Seoane wechselte jung zu Sion, bei La Coruña sass er den Vertrag jahrelang auf der Bank ab, es gab wenig schmeichelhafte Medienberichte – und weil man wissen möchte, wie er zu diesen Vorwürfen stehe und ob er das Gefühl habe, früher möglicherweise ein bisschen überheblich gewesen zu sein, fragt man, ob und wie er sich verändert habe.
Denn arrogant wirkt Seoane keineswegs, Menschen, die ihn länger kennen, sagen, er habe sich gewandelt. «Ich finde, ich war nie arrogant», sagt er. «Vielleicht war ich ein Spieler, der es nicht immer liebte, mit den Journalisten zu reden. Für einen Trainer gehört es dazu, mit den Medien im Austausch zu stehen. Das ist kein Problem.»
Seoane spricht nicht gerne über die Vergangenheit, das sagt er sehr direkt. «Was war, das war. Und das lässt sich nicht ändern.» Jeder Mensch, das erwähnt der zweifache Familienvater noch, entwickle sich immer weiter, das sei normal. Und er sei eine Person, die nie aufhöre zu lernen.
Die Demut
Gerardo Seoane hat nach einer Fussballerkarriere, die sehr viel versprochen hatte und nicht ganz alles hielt, als Trainer offenbar schnell und viel und exzellent gelernt. Er ist noch keine 40, befehligt aber bereits den Schweizer Meister, es gibt nicht wenige, die ihm eine ganz grosse Laufbahn prophezeien.
Bestens ausgebildet und vielsprachig ist er, erfolgreich bisher auch, das ist nicht ganz unerheblich, und trotz bemerkenswerten YB-Auftritten in den ersten Saisonwochen äussert er sich betont bescheiden und demütig. Nach dem 4:0 gegen Zürich meinte er, sein Vorgänger Adi Hütter habe das alles auf die Beine gestellt.
Er führe die Arbeit nur fort. Durchaus ambitioniert, man hört von klaren Ansprachen, die Trainings sollen noch intensiver sein als unter Hütter und ballorientierter. Seoanes Rucksack ist gefüllt mit Ideen und Know-how, und je besser die Spieler sind, umso schneller kapieren sie die Vorgaben.
Seoane war smart genug, das erfolgreiche 4-4-2-System Hütters nicht zu verändern, weil das YB-Kader «sehr gut und nach diesem System zusammengestellt» worden sei, wie er sagt.
Die Rückkehr
Seoane erklärt, er sei in Bern bisher von nichts überrascht worden. «Ich habe gewusst, dass YB ein top geführter Club ist mit kompetenten Leuten auf allen Ebenen», sagt er. Und: «Mir ist klar gewesen, dass bei den Young Boys alles eine Nummer grösser ist als in Luzern.» Das Team sei stark und breit besetzt, und als es um fachspezifische Dinge geht, antwortetund spricht Seoane mit Begeisterung.
Über die vielen begabten YB-Akteure, die irgendwann in einer Topliga spielen könnten; über den harten Konkurrenzkampf und darüber, dass es die Aufgabe des Trainerteams sei, die Einsatzzeiten zu verteilen; über die taktische Flexibilität, die er sich wünsche und die er mit Einwechslungen auch provoziere; über mögliche Abgänge im August wie des brillanten Kevin Mbabu, auf die YB vorbereitet wäre; und darüber, dass es kein A- und B-Team gebe. «Jeder Spieler ist fähig, in jedem Wettbewerb eine wertvolle Rolle zu übernehmen.»
Gerardo Seoane hinterlässt einen gelassenen Eindruck, vieles ist gerade flott im Fluss. Am Sonntag folgt die Rückkehr nach Luzern, natürlich wird es speziell sein für ihn im Stadion, in dem er jahrelang täglich arbeitete.
Der FCL steht nach schwachem Saisonstart auf Rang 7, am Donnerstag verlor er im Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League 0:4 bei Olympiakos Piräus. Seoane sagt, er freue sich auf das Spiel, er habe ohnehin fast nur positive Reaktionen erhalten nach seinem Abgang.
Derzeit denke er einzig an die Begegnung am Sonntag, danach an den Cupmatch in Biel, erst dann komme das Champions-League-Playoff. «Spiel für Spiel nehmen», so sagt er das in purer Fussballsprache. Ein Trainer denkt und spricht immer so.
Die Warnung
Und doch: Wenn Seoane YB in die Champions League führt, wird er für immer jener Trainer sein, der YB in die Champions League geführt hat. Was aber auch stimmt: Eine Niederlage in Luzern oder eine Blamage in Biel wenige Tage vor den Zulassungsspielen zur Königsklasse wären Rückschläge für die bisher verlustpunkt- und gegentorlosen Young Boys. Vor einem Jahr übrigens verloren die verlustpunkt- und gegentorlosen Young Boys am 4. Spieltag zu Hause gegen Thun 0:4. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29873346
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. August 2018, 11:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2018  Zitat: Luzern gegen YB
Duell der besten Teams 2018 und Seoanes Rückkehr
3 Spiele, 3 Siege, kein Gegentor. Keine Frage, Meister YB ist auch heuer in Form. Für den FCL spricht aktuell nicht viel.
Die Innerschweizer klammern sich an einen statistischen Strohhalm: Letzte Saison startete YB mit 9 Punkten aus 3 Spielen hervorragend. Ja, die Berner erzielten sogar einen Treffer mehr als bislang.
Doch dann folgte gegen den damaligen Tabellenletzten Thun ein Debakel. Gleich mit 0:4 verlor YB das Derby zuhause. Es sollte eine von nur 4 Niederlagen bleiben. Eine Randnotiz auf dem Weg zum Meistertitel.
Heisser Tanz für Seoane?
Unter dem neuen Coach Gerardo Seoane macht YB bislang aber einen bestechenden Eindruck. Für ihn dürfte das Duell am Sonntag in Luzern ganz besonders sein. Schliesslich ist es für den Jungtrainer eine Rückkehr an den Ort, wo sein Erfolgsweg vor wenigen Monaten begann. Nicht alle Fans dürften ihm einen freundlichen Empfang bereiten, nachdem er den FCL im Sommer gen Bern verliess.
Dabei verdanken die «Leuchten» Seoane nicht nur die Teilnahme an der EL-Qualifikation. Dank dem 39-Jährigen findet am Sonntag in Luzern nämlich auch der Spitzenkampf statt. Zumindest wenn man das Kalenderjahr 2018 betrachtet:
- YB holte in der Super League 2018 in bislang 20 Spielen 53 Punkte. - Auf Platz 2 liegt mit 37 Zählern der FCL. - Basel folgt mit 35 Punkten auf Rang 3.
FCL auf der Suche nach Erfolg
Seit dem Trainerwechsel zu René Weiler läuft es in Luzern aber noch nicht wie gewünscht. Zum Verletzungspech gesellt sich ein schwacher Saisonstart mit 2 Niederlagen und nur einem Sieg.
Und auch in der Europa League sammelte der FCL bei der 0:4-Klatsche in Piräus kein Selbstvertrauen. Gelingt die Wende ausgerechnet gegen den Meister? Nur zu gerne würde Luzern die Thuner Überraschung aus der letzten Saison wiederholen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -rueckkehr
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Sonntag 12. August 2018, 12:11 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. August 2018, 14:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.08.2018  Zitat: Der neue YB-Coach in seiner Luzerner Heimat
Die Rückkehr von «Judas» Seoane
Gerry Seoane, die Rückkehr. In seine Heimat. Feindesland geworden. Nur weil er die Offerte annahm, Trainer des Meisters zu werden. Die Reaktionen beirren ihn nicht. Verfolgen Sie Luzern gegen YB ab 16.00 Uhr live auf BLICK im Ticker und Stream.
Der Shitstorm war heftig gewesen. Ein «Meme» kursierte, das Gerardo Seoane (39) als Judas zeigt. Als geldgeil und charakterlos wurde er verschrien. Und als negativer Höhepunkt hängten Wirrköpfe ein Transparent am Wohnblock von Seoane in Hergiswil NW auf, in welchem er als «Hurensohn» verunglimpft wurde. Seoane begegnet dem mit der ihm eigenen Ruhe: «Als Trainer muss man auch mit negativen Reaktionen umgehen können.»
Dies alles passierte nur, weil Seoane die Chance wahrnahm, Trainer des Schweizer Meisters zu werden und möglicherweise der allererste YB-Champions-League-Coach. Er ging halt nach nur 17 Spielen. In welchen er den FCL vom vorletzten auf den dritten Platz geführt hatte. Für die Fans war das Projekt Seoane/FCL nicht beendet. Der Coach aber wusste schon Ende Saison, dass er das absolute Maximum aus dem herausgekitzelt hat, was ein Kader beim doch eher hemdsärmligen FC Luzern jemals hergeben wird.
Nun also kehrt Seoane als Trainer des Gegners in die Swisspor-Arena zurück. Es wird garantiert Pfiffe absetzen. Seoane lässt das an sich abtropfen: «Ich freue mich darauf, langjährige Weggefährten wiederzusehen. Es wird vermutlich wie bei der Bekanntgabe meines Wechsels zu YB sein: Es wird positive Reaktionen geben, aber auch einige negative.»
Ein Kopfkino hat er nicht dafür entwickelt, wie es sein wird. «Nein. Aber natürlich ist es speziell, als YB-Trainer nach Luzern zurückzukehren, schliesslich war ich in den letzten elf Jahren für den FCL tätig. Das hinterlässt Spuren. Aber was für mich vor allem zählt, ist die Gegenwart.»
Und die sieht bei YB glänzend aus. Auch wenn es nach einem Abgang von Kevin Mbabu riecht. Da haben sich einige Klubs in Position gebracht. Aber kein englischer Verein mehr, da ist das Transferfenster zu. YB wird den Genfer niemals für unter zehn Millionen Franken ziehen lassen. Die muss ein Bundesligist zum Beispiel erst einmal aufbieten.
Wie reagiert der FCL auf das 0:4-Debakel?
Ganz anders die Sorgen bei FCL-Coach René Weiler. Mit dem 0:4 bei Olympiakos Piräus hat der FCL seiner schändlichen Europacup-Bilanz – seit 1992 ist man immer bei der erstbesten Gelegenheit ausgeschieden, 2018 wäre das siebte Mal – einen weiteren negativen Höhepunkt hinzugefügt.
Doch Weiler tat das Debakel damit ab, dass man gegen einen Gegner, der über ein viel grösseres Budget verfüge, ohnehin keine Chance habe. Was bitteschön hätte denn der FC Basel vor Spielen gegen Manchester United beispielsweise sagen sollen?
Und, ja: YB hat ja auch ein mindestens doppelt so grosses Budget wie Luzern. Also bräuchte der FCL der Weiler-Logik folgend gar nicht erst anzutreten. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 16492.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Sonntag 12. August 2018, 14:39 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------von ballmoos-------------------- mbabu-------wüthrich----von bergen------benito fassnacht-----sanogo---------sow------sulejmani ---------------nsamé-------hoarau--------------
fc luzern -yb - fc zürich 1:3
hoarau, fassnacht, nsamé
11'500
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