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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:44 |
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05.05.2018  Zitat: Vor Duell im Tourbillon
CC schenkt YB Meister-Champagner
Eine Kiste gekühlten Walliser Weissweins in der Kabine als kleines Begrüssungsgeschenk? In der Hoffnung, die Berner Partytiger würden erfreut zugreifen? Nein, CC gratuliert profan mit Champagner.
Christian Constantin muss laut lachen, als ihm die Frage nach dem Weisswein gestellt wird. «Also, die haben nun in Barcelona gefeiert und werden topfit ins Wallis kommen. Das hat YB sehr gut gemacht», sagt der Mann, dessen Team nach wie vor ums Überleben kämpft, weil es keinerlei Killerinstinkt hat.
Statt mit der Weissweinversuchung beglückt CC den frischgebackenen Meister in dessen erstem Spiel als Titelträger mit einer Magnum-Flasche Champagner mit Spezialetikette und einem Blumenstrauss in Gelb-Schwarz. «Ich weiss aber noch nicht, ob das klappt, denn meine Floristin hat mir gesagt, sie finde partout keine schwarzen Blumen.»
YB wird mit einer Lightversion des Meisterteams antreten. Benito ist gesperrt, für ihn spielt Lotomba. Für Sulejmani und Fassnacht wohl Ngamaleu und Schick. Für Von Bergen und Nuhu wohl Wüthrich und Bürki. Für Hoarau Nsame. Doch ist das wirklich eine Schwächung, wenn für den aktuellen Torschützenleader jener Mann spielt, der YB zum Titel schoss und nach der Vorrunde die Liste anführte?
CC: «Für mich nicht. Ich hätte es lieber gehabt, YB wäre noch nicht Meister. Dann hätte ich vor dem Spiel mit Bildern von starken Optionen arbeiten können, wie vor einem Cupfinal. Dies unter dem Motto: Ihr werdet dieses Jahr verdient Meister. Aber niemals im Wallis! Das fällt nun weg.»
So also gratuliert CC herzlich und denkt dabei auch an den verstorbenen YB-Besitzer Andy Rihs: «Ihm mag ich es besonders gönnen, ich kannte ihn sehr gut. Er war ein wahrer Sportförderer.»
In Sion erwartet man, dass das Tourbillon mit 14 500 Fans voll sein wird. Gestern waren noch 1500 Tickets erhältlich. Aber keine im YB-Sektor. Erstmals diese Saison fahren zwei Extrazüge an ein Auswärtsspiel. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 41844.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:47 |
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05.05.2018  Zitat: Young Boys noch immer ganz beseelt
Wie im Traum wandelt YB durch die erste Woche als Meister. Nach dem aufwühlenden Wochenende sind die Emotionen noch sehr präsent. Am Samstag gilt es in Sion zum ersten Mal wieder ernst.
Es ist gerade sehr viel los bei den Young Boys. Seit einer Woche stehen sie unumstösslich als neuer Schweizer Meister fest, jeden Tag treffen neue Gratulationen ein, von Super-League-Trainern, aus dem Bundeshaus und aus Madrid. Moment, Madrid? Tatsächlich erreichten YB am Freitag mittels eines Gratistelegrammdiensts Grüsse aus der spanischen Hauptstadt.
Absender war ein gewisser Florentino Perez, Präsident des grossen Real Madrid, der den Bernern in nüchternen Sätzen zum Titel gratulierte. Wenn nicht echt, dann ist das bestimmt echt gut erfunden, und YB könnte sich ja nach einem allfälligen Sieg im Endspiel der Champions League von Real gegen Liverpool (einen Tag vor dem Cupfinal in der Schweiz) revanchieren – vorausgesetzt, sie finden bis dahin jemanden, der noch ein Telegramm zu verschicken weiss.
Erfolg verpflichtet, das ist bekannt. Nach dem ersten Titelgewinn seit 1987 darf es auch mal ein neuer Anstrich sein, und so werden am Donnerstagmittag die Spieler Kopf für Kopf abgelichtet. Es sind würdige Meistermienen, die da in edlem Tuch in die Linse blicken.
Auf ewig im Fussballgedächtnis
Zuvor haben sich die Spieler zwei Tage Partyurlaub in Barcelona gegönnt (siehe Interview). An der Feier in der katalanischen Metropole nahm das ganze Kader ohne Trainer teil.
In Barcelona weilten die Young Boys zufälligerweise im gleichen Hotel wie der holländische Meister PSV Eindhoven, der in Barcelona ebenfalls seinen Titel feierte – und im August nach überstandener dritter Qualifikationsrunde auch Gegner der Young Boys im Playoff zur Champions League sein könnte.
Noch ist die Champions League Verheissung. Trotzdem sind es magische Tage rund um YB, alle sind sie noch immer beseelt von diesem Samstagabend, dem 28. April 2018 – ein Datum, das sich auf ewig ins Berner Fussballgedächtnis eingebrannt hat.
«Wir haben uns die Bilder locker hundertmal angeschaut bis heute. Und kriegen trotzdem jedes Mal aufs Neue Gänsehaut», erzählt Verteidiger Loris Benito. «So etwas gibt es kein zweites Mal», sagt Adi Hütter.
Diverse Rotationen bei YB
Auch der Meistertrainer wartet nach den Festivitäten mit einer kleinen Überraschung auf. Mit Assistent Christian Peintinger hat er im Wintertrainingslager in Jerez vereinbart, dass sie sich – einmal am Ziel – die Haare bis auf zwei Millimeter abrasieren würden. «Und wer A sagt, muss auch B sagen», sagt Hütter und streicht sich über die Fastglatze.
Ihren ersten Auftritt als frisch(rasiert)e Meister haben die Young Boys bereits am Samstag beim FC Sion. Auch im Tourbillon dürfte es für die Berner Glückwünsche geben, sportlich aber richtet sich der Fokus bei den Wallisern auf den Abstiegskampf.
YB spielt ja wegen der Partien gegen Sion, Lugano und GC keine unwesentliche Rolle im Finish gegen den letzten Rang. «Wir werden uns auf alle verbleibenden Partie professionell vorbereiten und auch so auftreten», sagt Hütter, «aber es ist klar, dass es Veränderungen geben wird.»
Auch im Hinblick auf die englische Woche mit der Partie vom Auffahrtsdonnerstag in Basel und natürlich den Cupfinal am 27. Mai gegen den FC Zürich wird der Österreicher Rotationen vornehmen. «Einige brauchen eine Pause, vor allem aber will ich auch Spieler wertschätzen, die noch nicht so viel zum Einsatz gekommen sind und ebenso zum Titelgewinn beigetragen haben.» Und so könnte die seit dem 3. Dezember 2017 (1:3 gegen Thun) noch immer ungeschlagene YB-Mannschaft am Samstag gehörig durchmischt werden.
«So etwas gibt es kein zweites Mal.»Adi Hütter, YB-Trainer
Kandidaten für einen Startelfeinsatz sind Gregory Wüthrich, Nicolas Ngamaleu, Thorsten Schick oder Jordan Lotomba – nicht aber Alexandre Letellier. Der französische Ersatzgoalie wäre zu einem Einsatz gekommen, hätte er nicht aus traurigem Grund kurzfristig in seine Heimat reisen müssen: Sein Vater verstarb diese Woche nach längerer Krankheit.
Wer hat an der Uhr gedreht?
Tragik und Freude folgen in diesen Tagen immer nah aufeinander bei den Young Boys, nicht erst seit dem Tod von Andy Rihs vor zwei Wochen. Die Zeit rast, in etwas mehr als drei Wochen sind die Spieler schon in den Urlaub entlassen – und doch haben die Berner vorab mal selbst an der Uhr gedreht.
Auf dem Quartierplatz vor dem Stade de Suisse wurde die alte Matchuhr aus dem Wankdorfstadion ans historische Luzern-Spiel angepasst. Die Spielzeit steht jetzt bei der berühmten 89. Minute von Jean-Pierre Nsames Meistertreffer – das Resultat, ein 2:1, wurde ja bereits richtig angezeigt.
Zu verdanken hat YB das einem alten Bekannten: Christian Gross monierte bei seinem Antritt, ein Gewinnerclub, zu dem er YB zu machen gedachte, könne nicht mit einem 1:1 (Resultat aus der letzten Partie 2001 im alten Wankdorfstadion zwischen YB und Lugano) an diesem Mahnmal entstehen. Im Februar 2014, Gross war da längst wieder weg, liess YB auf 2:1 stellen – und zog vier Jahre danach mit dem Meistertitel nach. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/14872281
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:51 |
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05.05.2018  Zitat: YB siegt ohne eigenen Torschuss
Eigentor verschärft Sions Abstiegs-Not
Der frischgebackene Meister YB gewinnt beim abstiegsbedrohten Sion dank eines Bamert-Eigentors mit 1:0.
Das Spiel: «Haste Scheisse am Fuss, haste Scheisse am Fuss!» Dieses Zitat von Deutschlands Weltmeister Andi Brehme passt zum FC Sion wie die Faust aufs Auge. 50 Minuten lang kontrollieren die Walliser im Tourbillon das Geschehen, geraten dann durch ein Eigentor unglücklich in Rückstand. Obwohl Sion mehr und die bessere Möglichkeiten als der Meister hat, lässt sich YB-Keeper Wölfli nicht mehr bezwingen. Kurios: Die Berner fahren einen Dreier ein, ohne ein Mal auf das Sion-Tor geschossen zu haben.
Der Abstiegskampf: Gewinnt Lausanne am Sonntag beim FCZ, steht Sion drei Runden vor Schluss auf dem Abstiegsplatz.
Das Tor: 0:1, 51. Minute: Jan Bamert (Eigentor) | Nach einem Steilpass auf Nsame versucht Bamert im Laufduell mit dem Berner Meisterschützen zu klären, lupft den Ball aber unhaltbar über Sion-Keeper Fickentscher ins eigene Tor.
Der Beste: Marco Wölfli. Fehlerfrei. Matchentscheidende Parade gegen den durchgebrochenen Pajtim Kasami (60.).
Der Schlechteste: Adryan. Schwalbengelb nach fünf Minuten. Viele dämliche Ballverluste. Nie konkret. Etikett: Schlampiges Genie.
Das gab zu reden: Das war wohl die stärkste YB-Ersatzbank aller Zeiten: Hoarau, Sulejmani, Nuhu, Sanogo, Mbabu, Assalé! Heisst im Umkehrschluss: Adi Hütter schickte den zweiten Anzug auf den Tourbillon-Rasen.
So gehts weiter: Sion spielt am Mittwoch bei den Hoppers (20 Uhr). YB trifft am Donnerstag im bedeutungslosen Spitzenspiel auf den FCB (16 Uhr).
***** Sion – YB 0:1 (0:0)
Sion: Fickentscher; Maceiras, Bamert, Neitzke, Lenjani; Toma, Grgic; Kasami, Adryan, Schneuwly, Cunha.
YB: Wölfli; Wüthrich, Von Bergen, Bürki; Schick, Aebischer, Bertone, Lotomba; Fassnacht, Ngamaleu; Nsame.
Tourbillon – 13'800 Fans – SR: Hänni (3)
Tore: 51. Bamert (Eigentor) 0:1
Einwechslungen:
Sion: Mboyo (54. für Schneuwly), Ucan (89. für Lenjani)
YB: Mbabu (69. für Lotomba), Sulejmani (73. für Fassnacht), Sanogo (86. für Ngamaleu).
Gelb: 5. Adryan (Schwalbe). 54. Schick. 62. Aebischer. 85. Lenjani. 93 Cunha (alle Foul).
Bemerkungen: Sion ohne Mitrjuschkin, Zock, Kukeli, Dimarco, Carlitos, Cümart (verletzt), Kouassi (gesperrt). – YB ohne Von Ballmoos, Sow (verletzt), Benito (gesperrt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 41844.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:54 |
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05.05.2018 Zitat: YB besteht Feuertaufe
Sion beschenkt den Meister
- YB gewinnt im Tourbillon mit 1:0. Sions Bamert trifft ins eigene Tor. - Sion bleibt damit in Abstiegsgefahr. - Hütter schont zahlreiche Spieler seiner Stammelf. - Im anderen Samstagsspiel schlägt Luzern den FC Lugano mit 2:0.
Das Tor fiel in der 51. Minute. Sion-Innenverteidiger Jan Bamert wollte Jean-Pierre Nsame am Abschluss hindern, traf aber ins eigene Tor. Sion-Keeper Kevin Fickentscher war chancenlos.
Pechvogel Kasami
Wenig später hatte Pajtim Kasami gleich zwei hochkarätige Ausgleichschancen. Erst rollte sein Abschluss aus spitzem Winkel knapp am weiten Pfosten vorbei. Dann konnte er allein auf Marco Wölfli losziehen, scheiterte aber am Knie des Meistergoalies.
Schon in der 1. Halbzeit hatte er den Kopfball eines Teamkollegen Richtung Wölfli unabsichtlich mit der Hand abgewehrt. Sion wurde bis zuletzt für eine zumindest kämpferisch gute Leistung nicht belohnt und muss befürchten, am Sonntag auf den Abstiegsplatz zurückzufallen.
Bei YB fehlten in der Startelf zahlreiche Stammkräfte (Hoarau, Assalé, Nuhu, Mbabu, Sulejmani, Sanogo). Nach dem Sieg haben die Berner weiterhin die Chance, den Super-League-Punkterekord des FC Basel (86) zu knacken. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... en-meister
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:55 |
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05.05.2018  Zitat: YB gewinnt glücklich und knapp
YB bezwingt auswärts den FC Sion mit 1:0. Dem Meister, der mit der zweiten Garde antrat, reicht ein Eigentor von Bamert zum knappen Sieg. DerBund.ch/Newsnet berichtete live.
Die Young Boys zeigten sich bei ihrem Auftritt beim abstiegsgefährdeten Sion gut erholt von den Feierlichkeiten vor einer Woche anlässlich des Gewinns des ersten Meistertitels seit 1986. Die Berner gewannen im Tourbillon dank eines Eigentors von Jan Bamert etwas glückhaft mit 1:0 und bleiben in der Rückrunde ungeschlagen. Trainer Adi Hütter verzichtete auf diverse Stammspieler. https://www.derbund.ch/sport/fussball/Y ... y/21022741
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 22:58 |
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05.05.2018  Zitat: Sion beschenkt YB
Die Berner Young Boys gewinnen dank eines Eigentors und bleiben in der Rückrunde ungeschlagen.
Ein Eigentor von Jan Bamert verhalf den Young Boys im ausverkauften Tourbillon zu einem schmeichelhaften Sieg. Der Walliser Verteidiger wollte in der 51. Minute im Laufduell mit Jean-Pierre Nsame eine Situation klären, wurde dabei aber vom Franzosen im ungünstigsten Moment angerempelt. Der missglückte Befreiungsschlag mutierte zu einem sehenswerten Lob über Kevin Fickentscher hinweg.
Sion, dessen Präsident Christian Constantin dem Meister mit einer Flasche Champagner gratulierte, droht damit am Sonntag vom Schlusslicht Lausanne überholt zu werden. Die Young Boys wahrten derweil ihre seit Anfang Dezember anhaltende Ungeschlagenheit und verteilten im ersten Spiel als feststehender Meister auch nach einer ausgiebigen Meisterfeier und einem Kurztrip nach Barcelona keine Geschenke.
Wie angekündigt gewährte Adi Hütter mehreren Spielern Auslauf, die in den letzten Monaten nicht oft zum Zug gekommen sind. Die Leistungsträger Sanogo, Hoarau, Assalé, Sulejmani, Mbabu und Nuhu standen allesamt nicht in der Startformation.
Die besonderen Umstände verhalfen den Sittenern zwar zu einem Übergewicht, aber nicht zu wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Dass nichts Zählbares herausschaute, lag auch am eigenen Unvermögen. Wiederum fehlte den spielerisch guten Wallisern der Killerinstinkt vor dem Tor. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/27123638
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 23:00 |
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05.05.2018  Zitat: Sion verbleibt in Abstiegsgefahr
Meister YB verteilt im Wallis keine Geschenke im Abstiegskampf. Ohne eine Handvoll Stammspieler gewinnen die Berner beim FC Sion etwas glückhaft 1:0.
Ein Eigentor von Jan Bamert verhalf den Young Boys im ausverkauften Tourbillon zu einem schmeichelhaften Sieg. Der Walliser Verteidiger wollte in der 51. Minute im Laufduell mit Jean-Pierre Nsame eine Situation klären, wurde dabei aber vom Franzosen im ungünstigsten Moment angerempelt. Der missglückte Befreiungsschlag mutierte zu einem sehenswerten Lob über Kevin Fickentscher hinweg.
Sion, dessen Präsident Christian Constantin dem Meister mit einer Flasche Champagner gratulierte, droht damit am Sonntag vom Schlusslicht Lausanne überholt zu werden. Die Young Boys wahrten derweil ihre seit Anfang Dezember anhaltende Ungeschlagenheit und verteilten im ersten Spiel als feststehender Meister auch nach einer ausgiebigen Meisterfeier und einem Kurztrip nach Barcelona keine Geschenke. Wie angekündigt gewährte Adi Hütter mehreren Spielern Auslauf, die in den letzten Monaten nicht oft zum Zug gekommen sind. Die Leistungsträger Sanogo, Hoarau, Assalé, Sulejmani, Mbabu und Nuhu standen allesamt nicht in der Startformation.
Die besonderen Umstände verhalfen den Sittenern zwar zu einem Übergewicht, aber nicht zu wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Dass nichts Zählbares herausschaute, lag auch am eigenen Unvermögen. Wiederum fehlte den spielerisch guten Wallisern der Killerinstinkt vor dem Tor. Vor allem in der 61. Minute hätte Pajtim Kasami zum 1:1 ausgleichen müssen. Er vergab aber alleine vor Marco Wölfli.
Auch den Gegentreffer hatten sich die Walliser selber zuzuschreiben. Selbst blieben die Young Boys offensiv harmlos. Im gesamten Spiel musste Sions Goalie Kevin Fickentscher nur einen (harmlosen) Schuss abwehren.
Sion - Young Boys 0:1 (0:0)
13'800 Zuschauer. - SR Hänni. - Tor: 51. Bamert (Eigentor) 0:1.
Sion: Fickentscher; Maceiras, Bamert, Neitzke, Lenjani (89. Ucan); Toma, Grgic; Kasami, Adryan, Schneuwly (54. Mboyo); Cunha.
Young Boys: Wölfli; Wüthrich, Von Bergen, Bürki; Schick, Bertone, Aebischer, Lotomba (69. Mbabu); Ngamaleu (86. Sanogo), Fassnacht (74. Sulejmani); Nsame,
Bemerkungen: Sion ohne Kouassi (gesperrt), Mitrjuschkin, Carlitos, Kukeli, Cümart, Dimarco und Zock (alle verletzt), Young Boys ohne Benito (gesperrt), Von Ballmoos, Sow (beide verletzt) und Letellier (familiäre Gründe). Verwarnungen: 5. Adryan (Schwalbe). 54. Schick (Foul). 62. Aebischer (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 85. Lenjani (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 93. Cunha (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -132535396
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 23:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.05.2018  Zitat: YB bleibt dank Eigentor siegreich
Sion verpasst gegen den Meister den wichtigen Befreiungsschlag. Luzern macht einen weiteren Schritt Richtung Europa.
Ein Eigentor von Jan Bamert verhalf den Young Boys im ausverkauften Tourbillon zu einem schmeichelhaften Sieg. Der Walliser Verteidiger wollte in der 51. Minute im Laufduell mit Jean-Pierre Nsame eine Situation klären, wurde dabei aber vom Franzosen im ungünstigsten Moment angerempelt. Der missglückte Befreiungsschlag mutierte zu einem sehenswerten Lob über Kevin Fickentscher hinweg.
Sion, dessen Präsident Christian Constantin dem Meister mit einer Flasche Champagner gratulierte, droht damit am Sonntag vom Schlusslicht Lausanne überholt zu werden. Die Young Boys wahrten derweil ihre seit Anfang Dezember anhaltende Ungeschlagenheit und verteilten im ersten Spiel als feststehender Meister auch nach einer ausgiebigen Meisterfeier und einem Kurztrip nach Barcelona keine Geschenke. Wie angekündigt gewährte Adi Hütter mehreren Spielern Auslauf, die in den letzten Monaten nicht oft zum Zug gekommen sind. Die Leistungsträger Sanogo, Hoarau, Assalé, Sulejmani, Mbabu und Nuhu standen allesamt nicht in der Startformation.
Sion kann Chancen nicht nutzen
Die besonderen Umstände verhalfen den Sittenern zwar zu einem Übergewicht, aber nicht zu wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Dass nichts Zählbares herausschaute, lag auch am eigenen Unvermögen. Wiederum fehlte den spielerisch guten Wallisern der Killerinstinkt vor dem Tor. Vor allem in der 61. Minute hätte Pajtim Kasami zum 1:1 ausgleichen müssen. Er vergab aber alleine vor dem starken YB-Keeper Marco Wölfli.
Auch den Gegentreffer hatten sich die Walliser selber zuzuschreiben. Selbst blieben die Young Boys offensiv harmlos. Im gesamten Spiel musste Sions Goalie Kevin Fickentscher nur einen (harmlosen) Schuss abwehren.
Weitere Punkte für Luzern
Der FC Luzern verteidigt in der 33. Runde der Super League seinen 3. Rang in der Tabelle. Die Zentralschweizer schlagen Lugano 2:0. Pascal Schürpf kurz vor und Shkelqim Demhasaj kurz nach der Pause trafen für das Luzerner Team von Gerardo Seoane, hinter YB das zweitbeste der Rückrunde. Danach liess sich das Heimteam zurückdrängen, blieb dank Torhüter Jonas Omlin aber ohne Gegentreffer. Die beste Chance zum Anschlusstreffer für die Tessiner bot sich Marc Janko, der in der 73. Minute innerhalb weniger Sekunden zwei Gelbe Karten sah und vom Platz flog.
Sion - Young Boys 0:1 (0:0) 13'800 Zuschauer. SR Hänni. Tor: 51. Bamert (Eigentor) 0:1. Sion: Fickentscher; Maceiras, Bamert, Neitzke, Lenjani (89. Ucan); Toma, Grgic; Kasami, Adryan, Schneuwly (54. Mboyo); Cunha. Young Boys: Wölfli; Wüthrich, Von Bergen, Bürki; Schick, Bertone, Aebischer, Lotomba (69. Mbabu); Ngamaleu (86. Sanogo), Fassnacht (74. Sulejmani); Nsame, Bemerkungen: Sion ohne Kouassi (gesperrt), Mitrjuschkin, Carlitos, Kukeli, Cümart, Dimarco und Zock (alle verletzt), Young Boys ohne Benito (gesperrt), Von Ballmoos, Sow (beide verletzt) und Letellier (familiäre Gründe). Verwarnungen: 5. Adryan (Schwalbe). 54. Schick (Foul). 62. Aebischer (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 85. Lenjani (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 93. Cunha (Foul). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/29994296
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shalako
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Verfasst: Samstag 5. Mai 2018, 23:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.05.2018  Zitat: Sitten unterliegt dem Meister YB
Der FC Sion verliert gegen die Young Boys aufgrund eines unglücklichen Eigentors durch Jan Bamert 0:1. Damit kann der Tabellenletzte Lausanne mit einem Sieg am Sonntag die Walliser überholen.
Ein Eigentor von Jan Bamert verhalf den Young Boys im ausverkauften Tourbillon zu einem schmeichelhaften Sieg. Der Walliser Verteidiger wollte in der 51. Minute im Laufduell mit Jean-Pierre Nsame eine Situation klären, wurde dabei aber vom Franzosen im ungünstigsten Moment angerempelt. Der missglückte Befreiungsschlag wurde zu einem sehenswerten Heber über Kevin Fickentscher hinweg.
Sitten, dessen Präsident Christian Constantin dem Meister mit einer Flasche Champagner gratulierte, droht damit heute Sonntag vom Schlusslicht Lausanne überholt zu werden. Die Young Boys wahrten derweil ihre seit Anfang Dezember anhaltende Ungeschlagenheit. Wie angekündigt, gewährte Adi Hütter mehreren Spielern Auslauf, die in den letzten Monaten nicht oft zum Zug gekommen sind. Die Leistungsträger Sanogo, Hoarau, Assalé, Sulejmani, Mbabu und Nuhu standen allesamt nicht in der Startformation.
Die besonderen Umstände verhalfen den Sittenern zwar zu einem Übergewicht, aber nicht zu wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Dass nichts Zählbares herausschaute, lag auch am eigenen Unvermögen. Wiederum fehlte den spielerisch guten Wallisern der Killerinstinkt vor dem Tor. Vor allem in der 61. Minute hätte Pajtim Kasami zum 1:1 ausgleichen müssen. Er vergab aber allein vor dem starken Luzerner Keeper Jonas Omlin.
Sitten - Young Boys 0:1 (0:0). 13 800 Zuschauer. – Schiedsrichter: Hänni. – Tor: 51. Bamert (Eigentor) 0:1. – Sitten: Fickentscher; Maceiras, Bamert, Neitzke, Lenjani (89. Ucan); Toma, Grgic; Kasami, Adryan, Schneuwly (54. Mboyo); Cunha. – Young Boys: Wölfli; Wüthrich, Von Bergen, Bürki; Schick, Bertone, Aebischer, Lotomba (69. Mbabu); Ngamaleu (86. Sanogo), Fassnacht (74. Sulejmani); Nsame, – Bemerkungen: Sitten ohne Kouassi (gesperrt), Mitrjuschkin, Carlitos, Kukeli, Cümart, Dimarco und Zock (alle verletzt), Young Boys ohne Benito (gesperrt), Von Ballmoos, Sow (beide verletzt) und Letellier (familiäre Gründe). Verwarnungen: 5. Adryan (Schwalbe). 54. Schick (Foul). 62. Aebischer (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 85. Lenjani (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 93. Cunha (Foul). https://www.nzz.ch/sport/sitten-yb-01-ld.1383515
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shalako
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Verfasst: Sonntag 6. Mai 2018, 14:23 |
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06.05.2018  Zitat: CC bleibt trotz Abstiegsgefahr für einmal ruhig
«Wenn ich Öl ins Feuer giesse, wirds noch schlimmer»
Sion steckt nach dem 0:1 gegen YB tief im Abstiegsschlammassel. Das Bauchgefühl sagt: CC ändert etwas. Doch es irrt.
Lange nach dem Spiel gegen YB war Christian Constantin noch in den Katakomben des mit 13 800 nahezu ausverkauften Tourbillons zu finden. Die Stimmung war unfassbar gut gewesen.
Sion- und YB-Fans hatten ihre Teams gnadenlos nach vorne gepeitscht. Und dann entscheidet dieses dämliche Malheur von Jan Bamert das Spiel. Zu Ungunsten von Sion. Einmal mehr.
Meistertrainer Adi Hütter gratulierte artig. Sagte, dass die Walliser wohl mit leeren Händen dastünden, aber dass sie sehr guten Fussball spielten, seit Maurizio Jacobacci im Amt sei. Und dass es unglaublich schwierig sei im Wallis zu gewinnen, da Sion sehr heimstark sei. Wirklich?
Sion ist in der Heimtabelle drittletzter. Nur Thun und Lausanne haben einen Punkt weniger geholt. Thun mit zwei Spielen weniger. Wenn Sion absteigen sollte, dann eben genau, weil es zuhause seinen Nimbus vollständig eingebüsst hat. Das Tourbillon schüchtert niemanden mehr ein. Im Gegenteil. Die Punkte werden dort regelmässig verschenkt.
Und was kehrt der geneigte Präsident nun vor, damit Sion keine Punkte mehr verschenkt wie schon die gesamte Rückrunde? Irgendein Schock? «Was soll ich tun?», sagt CC. Und es wirkt reichlich ratlos. «Wir haben wieder mehr Ballbesitz, viel mehr Chancen – YB hatte ja keine einzige. Und trotzdem verlieren wir. Mindestens Kasami muss das Tor machen. Es ist zum Verrücktwerden.» Hoffen auf die Rückkehrer
Und dennoch: CC macht für einmal… gar nichts. «Ich kann nur eines tun: Ruhig bleiben! Wenn ich Öl ins Feuer giesse, mache ich doch alles noch viel schlimmer. Also: Arbeiten und sich konzentriert das GC-Spiel vorbereiten. Und auf die Rückkehr von Carlitos und Kouassi hoffen.»
Vor allem Carlitos fehlte an allen Ecken und Enden. Nach dem Spiel hatte der Portugiese ein breites Smile im Gesicht, trotz der Niederlage. «Ich steige am Sonntag wieder ins Teamtraining ein. Am Mittwoch spiele ich.» Immerhin. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 45433.html
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