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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. April 2018, 08:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.04.2018  Zitat: Und wieder steht YB-Reizfigur Stocker im Mittelpunkt
Bei seiner Rückkehr ins Stade de Suisse verstolpert Basels Valentin Stocker gleich zweimal den Sieg. Die Young Boys sind mit dem Remis sehr zufrieden.
Valentin Stocker hat sich seinen Ruf als Hassfigur der YB-Fans redlich verdient. In erster Linie, weil er die Finalissima 2008 und jene 2010 für Basel entschied, als er jeweils das 1:0 erzielte. Aber auch wegen jeder Menge Unsportlichkeiten in Partien gegen die Young Boys. Seit Anfang Jahr ist Stocker nach einem missratenen Engagement in Berlin zurück in der Schweiz, was bestimmt auch die YB-Anhänger freut. Endlich gibt es wieder Grund, herzhaft zu fluchen und zu pfeifen. «Valentina», wie sie Stocker eher nicht liebevoll nennen, ist wieder da.
Zum Beispiel am Ostermontag. Und natürlich steht der Offensivspieler im Stade de Suisse im Fokus. Zweimal verstolpert er allein vor Marco Wölfli, es sind stümperhafte Aktionen, die selbst im Regionalfussball für Entsetzen bei den Mitspielern sorgen würden. Basels Verteidiger Marek Suchy sagt nach dem 2:2 im begeisternden Spitzenkampf bei YB mit leiser Stimme: «Schade, waren wir bei unseren Chancen nicht konsequenter.»
Stocker fehlen nach unbefriedigenden Zeiten bei der Hertha in der Bundesliga Spielpraxis – und vor allem Selbstvertrauen. Das belegen der zaghafte Querpass bei der ersten und das Gestolpere bei der zweiten Topgelegenheit. Der 28-Jährige fällt zuweilen auch mit flapsigen Bemerkungen auf. So gibt er zwar zu, die falschen Entscheidungen getroffen zu haben. Doch er meint auch: «Ich habe über drei Jahre nicht mehr auf Kunstrasen gespielt.» Es ist eine ziemlich verwegene Geschichtsfälschung, die leicht zu widerlegen ist. Seinen schwachen Auftritt bei der 0:2-Niederlage in Bern im Cuphalbfinal Ende Februar hat er vermutlich verdrängt – und an seinen Auftritt beim 2:0-Sieg in Thun gleich nach der Winterpause erinnert er sich wohl nicht mehr. So erklärte Stocker nach seinem Wechsel nach Deutschland, er fühle sich in der Super League unterfordert.
Guter Tag für den FCB?
Mit solchen Aussagen polarisiert der ehemalige Nationalspieler. Am Ostermontagabend rutscht ihm einmal der Satz raus, er habe wegen seiner verpassten Chancen keine schlaflosen Nächte, solche Dinge würden nicht den Mittelpunkt seines Lebens darstellen. Aber man kann davon ausgehen, dass Stocker sich steigern wird. Er ist zurück nach Basel gekommen, um Titel zu gewinnen, wie früher, und er ist ehrgeizig und motiviert genug, um YB bald wieder richtig ärgern zu wollen.
Auch Fabian Frei feierte mit dem FCB grosse Erfolge. Und auch er kehrte im Januar aus der Bundesliga zurück, von Mainz. Er ist ein anderer Typ als Stocker, auf dem Platz und vor den Journalisten. Souverän analysiert er das Remis im österlichen Gipfeltreffen, spricht von einer starken Leistung Basels und einem unbefriedigenden Ergebnis. Wie tief der FCB in den letzten Wochen gesunken ist, lässt sich auch daran erkennen, dass Frei auf die Frage antworten muss, ob es nicht doch ein guter Tag für Basel sei, weil der Dritte, St. Gallen, in Luzern verloren habe. «Wir schauen derzeit nur auf uns», sagt Frei ruhig.
An den Titel glaubt beim FCB keiner mehr ernsthaft. Bei den Young Boys wiederum weiss man, wie wertvoll das 2:2 ist. «Wir haben gegen ein starkes Basel nicht verloren», sagt Guillaume Hoarau. «Das ist gut.» Christian Fassnacht, der andere Berner Torschütze, meint, mit dem Unentschieden könne YB besser leben. Und Loris Benito sagt: «Das war ein tolles Spektakel, es hätten ja noch viel mehr Tore fallen können. Auch ich vergab leider einmal kläglich. Mit unserer Leistung bin ich nicht restlos zufrieden, aber es ist ein guter Punkt.»
Kritische YB-Spieler
Die YB-Vertreter sprechen durchaus kritisch über ihren Vortrag. Zu zurückhaltend seien sie nach der 1:0-Führung gewesen, zu defensiv auch. «Es darf nicht passieren, dass wir nach der Pause hinten so anfällig sind», sagt Benito. Und Goalie Marco Wölfli findet: «Wir haben zu viel zugelassen.» In den Eins-gegen-Eins-Duellen mit Stocker habe er den Basler mit seiner Körpersprache zu verunsichern versucht. «Das sind immer auch Psychospielchen», sagt Wölfli, «und zum Glück hat Steve von Bergen dann zweimal grossartig gerettet.»
Marco Wölfli stand schon 2008 und 2010 im YB-Tor. Der Finalissima-Stocker hätte damals kaltblütig reüssiert. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/16583075
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. April 2018, 08:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.04.2018  Zitat: Wegschauen verboten
YB und Basel liefern sich im ausverkauften Stade de Suisse einen spektakulären Spitzenkampf. Im Spiel der Saison fallen gleich zwei Tore des Jahres.
Es ist, als würde das Spiel YB gegen Basel den Anweisungen eines grossen Hollywoodregisseurs folgen. Mit jeder Sekunde wird die Begegnung im ausverkauften Stade de Suisse spannender, im Minutentakt ereignen sich Szenen, ein spektakuläres Bild folgt auf das andere. Wer in der Pause in einer der vielen sehr langen Warteschlangen vergeblich auf sein Bier oder seine YB-Wurst gewartet hat und das nun nachholen will, wird dies garantiert bereuen. Der linke YB-Verteidiger Loris Benito vergibt allein vor Basels Torhüter Tomas Vaclik das 3:2, im Gegenzug trifft FCB-Stürmer Albian Ajeti die Latte. Dramatik, Emotionen, Intensität, Spannung: Es ist alles drin in diesem Spitzenkampf, der in der zweiten Halbzeit hin und her wiegt und beste Werbung für den Schweizer Fussball ist.
Die Young Boys wissen in dieser Phase offenbar nicht, wie sie das 2:2 einordnen sollen. Einmal lassen sie bei einem Einwurf bewusst viel Zeit verstreichen, als wären sie mit dem Unentschieden zufrieden. Dann wieder preschen die Aussenverteidiger Loris Benito und Kevin Mbabu nach vorn, als müsste die Berner gewinnen, um die Hoffnung im Duell um die Meisterschaft am Leben zu halten – und nicht der FC Basel. Als Nuhu in der 82. Minute einen Fehlpass spielt und dann unter dem Ball durchfliegt, taucht Valentin Stocker nach Pass von Dimitri Oberlin allein vor YB-Goalie Marco Wölfli auf. Die grosse Mehrzahl der Zuschauer im ausverkauften Stade de Suisse hält den Atem an.
Ausgerechnet Stocker. Der Basler Winterzugang ist in seiner ersten Zeit beim FCB mit theatralischen Aktionen, rüden Fouls und vor allem entscheidenden Toren gegen YB zum Bösewicht beim Berner Publikum geworden. Ausgerechnet er kann jetzt hollywoodlike den Young Boys einen heftigen Rückschlag versetzen. Doch stattdessen wird der Offensivakteur endgültig zum Unglücksraben, er verstolpert Oberlins Zuspiel und kann so den Ball nicht wunschgemäss an Wölfli vorbeispielen, der je nach Betrachtung grenzwertig oder penaltywürdig einsteigt. Der Ball prallt an den Innenpfosten und wird vom zurückgeeilten YB-Captain Steve von Bergen gerade noch auf der Linie geklärt. Das Spitzenspiel ist um eine mitreissende Szene reicher. Die YB-Fans atmen tief durch. Und Stocker blickt auf den Boden, als möchte er darin versinken.
«Wo hatten wir Angst?»
Wie das Spiel werden auch die Tore dem grossen Rahmen gerecht. Der hoch gewachsene Guillaume Hoarau beweist erstaunliche Beweglichkeit und bringt die Young Boys in der 24. Minute mit einem herrlichen Fallrückzieher in Führung. Es ist im vielleicht grössten Spiel der Saison ein ernsthafter Anwärter auf das Tor des Jahres. Wobei: Ist es überhaupt das schönste am Ostermontag? Eine Viertelstunde später gelingt Taulant Xhaka der Ausgleich mit einem Distanzschuss, dessen unrealistische Flugkurve einem Science-Fiction-Film entsprungen sein könnte. Der Ball steigt erst rapide und senkt sich dann unhaltbar für YB-Goalie Wölfli in den Torwinkel.
Der Treffer Xhakas, der in der Unbeliebtheitsskala der YB-Fans nach Stocker gleich an zweiter Stelle folgt, ist der Weckruf für die Basler, die erstaunlich harmlos begonnen hatten. In der Anfangsphase verzeichnete das Heimteam fast 65 Prozent Ballbesitz. «Ich frage mich, wovor wir Angst hatten. Es ist nur ein Spiel, das ist für mich nicht verständlich», sagt Basels Trainer Raphael Wicky. Dass er am Ende dennoch zufrieden ist, hängt mit der Leistung in der zweiten Halbzeit zusammen. Basel geht zwar gleich nach dem Seitenwechsel mit der erst zweiten Chance durch Innenverteidiger Marek Suchy 2:1 in Führung, doch der FCB erspielt sich in der Folge genügend Gelegenheiten, die das Skore rechtfertigen. Und immer wieder steht Stocker im Mittelpunkt, der drei aussichtsreiche Chancen vergibt. Der alte Stocker hätte wohl mindestens zwei verwandelt, der neue muss sich nach dem Spiel hämische Kommentare gefallen lassen.
Die Zeiten haben sich geändert. Ziemlich sicher wäre eine frühere YB-Ausgabe ob des unglücklichen Spielverlaufs mit den zwei Gegentoren aus dem Nichts zusammengebrochen. Die Ausgabe 2017/2018 spielt unbeirrt weiter. Der Kopfball Christian Fassnachts in der 55. Minute nach einer Ecke landet am Pfosten, doch wenige Momente später geling dem YB-Flügel nach starker Vorarbeit von Roger Assalé aus kurzer Distanz der Ausgleich. Der Jubel der Berner ist sinnbildlich für ihr Selbstverständnis: Assalé schnappt sich den Ball und trägt ihn zurück zur Mittellinie. YB will mehr.
Am Ende sind die Young Boys mit dem Unentschieden dennoch zufrieden. Trainer Adi Hütter sagt: «Wir können mit dem Punkt sicher besser leben als Basel.» Der spektakuläre Spitzenkampf endet zwar ohne Sieger – mit YB bringt er aber einen Gewinner hervor. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/14825720
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shalako
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Verfasst: Dienstag 3. April 2018, 08:47 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.04.2018  Zitat: Adi Hütter: «Im April können wir den Sack zumachen, aber dann müssen wir besser spielen»
Nach acht Siegen in Folge musste der Leader erstmals in der Super League wieder Punkte abgeben. Die Berner Young Boys spielen gegen den FC Basel ein 2:2-Unentschieden. Trotzdem mochte keiner der Berner Trübsal blasen.
Es war nun nicht gleich so, dass die Young Boys am Ende jubelnd die Arme hochgerissen hätten. Dies hätte denn auch etwas seltsam ausgesehen nach einem 2:2 vor eigenem Publikum. Aber ein zufriedenes Lächeln konnte der eine oder andere Berner beim Gang in die Kabine nicht verbergen. Ihnen war natürlich klar, dass sie eine Punkteteilung erreicht hatten, welche in die Kategorie «gutes Unentschieden» einzuordnen ist, weil der Abstand auf die zweitklassierten Basler gewahrt werden konnte. «Das war ein nächster Schritt in Richtung Titel», sagte Captain Steve von Bergen. «Es sieht nun wirklich sehr gut aus», sagte Verteidiger Loris Benito. «Ich kann mit diesem Punkt sicher besser leben, als Raphi», sagte Adi Hütter und meinte damit den Basler Trainer.
Zu viele Chancen zugelassen
Hütter zeigte sich angetan davon, dass seine Mannschaft und der FC Basel vor ausverkauftem Haus mit einem spektakulären Spiel und Traumtoren durch Hoarau und Xhaka beste Werbung für die Super League gemachte hatten. In der Tat war es eine Partie, wie man sie selbst in der Bundesliga in dieser Saison nur selten zu sehen bekommt. Voller Intensität und gestaltet von zwei Teams, welche nichts mit taktischem Geplänkel am Hut hatten und entschlossen nach vorne spielten; der FCB allerdings erst nach einer halben Stunde, als er aus dem Nichts durch Xhaka das 0:1 wettgemacht hatte.
Hütter machte dem Gegner ein Kompliment, weil dieser es mit dem Rücken zur Wand geschafft habe, die klareren Chancen zu kreieren und YB an den Rand der vierten Saisonniederlage zu bringen. So ganz zufrieden war der Österreicher trotz des Spektakels mit der Vorstellung seines Teams nicht. Er monierte, dass man dem Gegner zu viele Tormöglichkeiten zugestanden habe. «Auf diese Art kann man ein Spiel auch mal verlieren. Manchmal ist es nötig, defensiv intelligent zu spielen», sagte Hütter. Es konnte ihm nicht gefallen haben, wie viel Raum die Gäste in der letzten halben Stunde bei ihren Kontern vorfanden.
Noch keine Vorentscheidung
Wie von Bergen dürfte daher auch ihm in der einen oder anderen Szene das Herz in die Hose gerutscht sein. «Nach dem Pfostenschuss von Stocker wusste ich nicht, was ich tun sollte. Ein Tackling? Den Ball wegschlagen? Das hätte ebenso gut ein Eigentor geben können», räumte Innenverteidiger von Bergen ein, der die Hände über dem Kopf zusammenschlug, nachdem die Situation glücklich bereinigt war. «Aber unter dem Strich haben wir eine gute Leistung gezeigt und auf dem Platz hat dieses Spiel Spass gemacht.» Von einer Vorentscheidung im Titelrennen wollte von Bergen trotz 16 Punkten Vorsprung nichts wissen. «Es sind noch 27 Punkte zu vergeben und solange wir mathematisch nicht als Meister feststehen, müssen wir konzentriert weiterspielen. Aber klar: Es ist gut, dass wir alles in der eigenen Hand haben.»
Benito sagte: «In einigen Situationen hatten wir Glück. Ich denke, wir werden mit einem gewissen Abstand zum Spiel erst richtig realisieren, wie gut dieses Unentschieden ist.» Dass er im Moment noch etwas enttäuscht sei über das 2:2 zeige vielleicht einfach, wie verwöhnt man bei YB durch die vielen guten Resultate geworden sei. «Wir hätten unserem fantastischen Publikum halt nur zu gerne einen Sieg geschenkt», sagte Benito. Hütter sagte: «Bei drei Heimspielen können wir im April den Sack zumachen. Aber dann müssen wir besser spielen als heute.» https://www.aargauerzeitung.ch/sport/ad ... -132390671
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JFK
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Verfasst: Dienstag 3. April 2018, 10:38 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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rückblickend war es ein tolles spiel mit einem unentschieden, welches sich tatsächlich wie ein sieg anfühlt. die beiden traumtore in der ersten halbzeit waren herrlich anzusehen. die erste halbzeit hat mir auf dem platz und stimmungsmässig insgesamt besser gefallen. ein wenig schade konnte man im yb-block die begeisterung nicht während den ganzen 90 minuten hochhalten. apropos: es wär wiedermal an der zeit, dass ein paar neue fahnen und/oder doppelhalter in die kurve kommen und dies dadurch noch farbiger wird. 
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Rino
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Verfasst: Dienstag 3. April 2018, 15:22 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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