 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 16. Juli 2017, 23:31 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
15.07.2017  Zitat: Erst Schachtar, nun Dynamo
Erneut bekommt es YB in der 3. Qualifikationsrunde zur Champions League mit einem ukrainischen Team zu tun.
«Nicht schon wieder in die Ukraine.» Das sagen jene, die gerne das attraktivere Ajax Amsterdam zugelost erhalten hätten. «Ein Gegner aus der Ukraine ist ein gutes Omen.» So sehen es die Optimisten, die zurückdenken an den Coup der Young Boys vor einem Jahr gegen das klar favorisierte Schachtar Donezk.
Und was hält der YB-Trainer von Dynamo Kiew als Gegner in der 3. Runde der Champions-League-Quaifikation? «Es ist eine riesige Herausforderung», erklärt Adi Hütter, freut sich aber sehr auf den neuerlichen Vergleich mit einer Mannschaft aus der Ukraine. Dass die Topteams der dortigen Liga Qualität hätten, wisse YB ja nicht zuletzt seit dem unvergesslichen Duell mit Donzek.
Der Respekt des Berner Trainers ist angebracht. Was Hütter dabei nicht sagt, aber denkt: Wer das starke Schachtar aus dem Wettbewerb werfen konnte, darf sich auch gegen Dynamo Kiew eine Chance ausrechnen.
13 Punkte hinter Schachtar
Wie ist Dynamo Kiew einzustufen? Der ukrainische Rekordmeister hat 2015 und 2016 zwischenzeitlich den Meistertitel von Schachtar zurückerobern können, büsste in der vergangenen Saison 2016/17 als Zweiter aber gleich 13 Punkte auf den Erzivalen ein. Der grosse Widersacher von Dynamo ist dank der Finanzkraft des Oligarchen und Club-Besitzers Rinat Achmetow in den letzten 15 Jahren der erfolgreichere Club in der Ukraine. Trotzdem: Für die Young Boys ist auch Dynamo Kiew, dessen Kader auf einen Marktwert von fast 90 Millionen Euro geschätzt wird, eine hohe Hürde. Eine, für die YB «zwei optimale Spiele» braucht, um sie zu meistern, wie es Sportchef Christoph Spycher formuliert.
Der Star der Kiewer ist der torgefährliche Offensivspieler Andrej Jarmolenko. Der 27-jährige Nationalspieler ist zuletzt gar mit Bayern München in Verbindung gebracht worden. Sein Marktwert beträgt 18 Millionen Euro. Als wichtigte Teamstütze gilt daneben der kroatische Nationalspieler Domagoj Vida. Ein bekannter Name ist ausserdem der Paraguayer Derlis González, der 2014/15 eine Spielzeit das Dress des FC Basel trug. Neu ist bei Dynamo der Trainer: Seit Juni ist der Weissrusse Aleksandr Khatskevich für das Team verantwortlich, der vor Jahren bereits mit den Amateuren der Kiewer gearbeitet hat. Zuletzt war er Nationaltrainer in seinem Heimatland. Khatskevich hat nach der völlig missglückten letzten Saison die frühere Spielerlegende Sergej Rebrow abgelöst.
Die neue Meisterschaft beginnt in der Ukraine bereits an diesem Wochende. Dynamo Kiew spielt aber erst am Dienstag und empfängt im Startspiel Odessa. Noch interessanter dürfte für die YB-Beobachter die zweite Runde am 22. Juli sein, wenn Dynamo beim Erzrivalen Schachtar Donezk antreten muss.
Ein Vorteil für YB ist, dass man zuerst auswärts antreten kann. Zu was die Berner auf dem heimischen Kunstrasen fähig sind, haben sie vor einem Jahr gegen Donezk bewiesen, als man ein 0:2 wettmachte und danach im Penaltyschiessen die Überraschung schaffte. http://www.derbund.ch/bern/yb-trifft-au ... y/28805224
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Rino
|
Verfasst: Mittwoch 2. August 2017, 23:23 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
Platzierungsweg
gesetzte Mannschaften:
Spanien FC Sevilla (Vierter Primera División 2016/17) KK: 112,999 Italien SSC Neapel (Dritter Serie A 2016/17) KK: 88,666 England FC Liverpool (Vierter Premier League 2016/17) KK: 56,192 Russland ZSKA Moskau (Zweiter Premjer-Liga 2016/17) KK: 39,606 Portugal Sporting Lissabon (Dritter Primeira Liga 2016/17) KK: 36,866
ungesetzte Mannschaften:
Rumänien Steaua Bukarest (Zweiter Liga 1 2016/17) KK: 35,370 Schweiz BSC Young Boys (Zweiter Super League 2016/17) KK: 28,915 Frankreich OGC Nizza (Dritter Ligue 1 2016/17) KK: 16,833 Deutschland TSG 1899 Hoffenheim (Vierter Bundesliga 2016/17) KK: 15,899 Türkei Istanbul Başakşehir FK (Zweiter Süper Lig 2016/17) KK: 10,340
|
|
 |
|
 |
|
Rino
|
Verfasst: Mittwoch 2. August 2017, 23:27 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
Mögliche Gegner von YB in den Champions-League-Playoffs (15./16. und 22./23. August):
- FC Sevilla (ESP, 4. La Liga)
- Napoli (ITA, 3. der Serie A)
- Liverpool (ENG, 4. der Premier League)
- ZSKA Moskau (RUS, 2. der Premjer-Liga)
- Sporting Lissabon (POR, 3. der Primeira Liga)
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 08:44 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.08.2017  Zitat: Noch eine Runde bis zur Königsklasse
Zittern diese Brocken jetzt schon vor YB?
Kiew aus dem Stadion geschossen, die Königsklasse vor Augen. Um erstmals in die Champions League einzuziehen, müssen die Berner aber noch eine Hürde überspringen.
Sackstark, wie YB am Mittwochabend Dynamo Kiew ausgeschaltet hat. Die Berner stehen schon mal fix in der Gruppenphase der Europa League. Jetzt ist aber auch die Champions League möglich! Auf einen dieser fünf Gegner trifft Gelb-Schwarz. Gelost wird am Freitagmittag in Nyon.
Liverpool (England) Es wäre DAS Hammer-Los, Liverpool ein Klub Marke Weltverein. Klopp, Coutinho und die ganze Reds-Entourage im Stade de Suisse? Ein Fest für jeden Berner, sportlich aber eine extrem schwierige Kiste. Schon 2012 trafen YB und Liverpool in der EL-Gruppenphase aufeinander. 3:5-Niederlage zuhause, 2:2 in England. Marktwert aller Spieler: 527 Mio. Franken Superstar: Klar, der Trainer. Seit Jürgen Klopp übernommen hat, träumen sie an der Anfield Road wieder von den ganz grossen Titeln. Formkurve: Im Rahmen des Audi-Cups in München hat Liverpool unlängst die Bayern mit 3:0 abgewatscht. YB ist gewarnt. Schweizer Bezug: Philipp Degen ackerte einst auf der rechten Aussenbahn an der Anfield.
Sevilla (Spanien) Dreimal in den vergangenen fünf Jahren gewann Sevilla die Europa League. Das Heimstadion Estadio Ramon Sanchez Pizjuan im Süden Spaniens gilt als praktisch uneinnehmbare Festung. Marktwert aller Spieler: 257 Mio. Franken – exakt ein ganzer Neymar. Superstar: Jesus Navas. Der verlorene Sohn ist zurück! Nach fünf Jahren bei ManCity kickt der spanische Nationalspieler wieder für Sevilla. Königsklasse ohne Jesus? Kann sich in Andalusien niemand vorstellen. Formkurve: In Spanien startet «La Liga» erst am 19. August. Die Chance für YB? Schweizer Bezug: Er läuft heute für Kroatien auf, Ivan Rakitic aus Möhlin AG schaffte bei Sevilla aber den internationalen Durchbruch.
Napoli (Italien) Ein YB-Showdown am Vesuv? Möglich. Klar ist: Auch der Dritte der vergangenen Serie-A-Saison wäre ein Hammer-Los. Und die Berner haben gute Erinnerungen an die Süditaliener: 2014 gewann man in der Europa League im Stade de Suisse mit 2:0. Das Rückspiel ging 0:3 verloren. Marktwert aller Spieler: 429 Mio. Franken Superstar: Marek Hamsik. Oder auch Dries Mertens. Was sicher ist: Die Süditaliener haben auch ein Jahr nach dem Higuain-Abgang eine Gewaltsoffensive. Formkurve: Wie Liverpool hat auch Napoli am Audi-Cup Bayern geschlagen. Schweizer Bezug: Inler, Dzemaili, Behrami kickten einst gemeinsam am Fusse des Vesuvs.
ZSKA Moskau (Russland) Das sportlich machbarste Los. Eine weite Reise in den Osten bringt aber auch Tücken mit sich. Ein Mutmacher: Mit St. Gallen (2013 gegen Spartak) und Lausanne (2010 gegen Lokomotive) haben unlängst Schweizer Klubs Vereine aus der russischen Hauptstadt in K.o.-Duellen schon eliminiert. Marktwert aller Spieler: 90, 2 Mio. Franken – nicht mal ein halber Neymar. Superstar: Alan Dzagoev. Hoffnungsträger für die Heim-WM 2018 der Russen. Eine Riesen-Last. Formkurve: Wie die Super League, läuft auch die russische Liga schon wieder. Während YB vom Leaderthron grüsst, ist der Armee-Klub nach drei Spieltagen auf Rang 4 klassiert. Schweizer Bezug: Steven Zuber wagte 2014 ein russisches Abenteuer, spielte ein Jahr lang bei ZSKA.
Sporting Lissabon (Portugal) Die spielstarken Portugiesen – auch das ein ungemein schwieriges Los. Der FC Basel kann ein Lied davon singen, biss sich an portugiesischen Klubs schon oftmals die Zähne aus. Auch am Stammklub von Cristiano Ronaldo, Sporting. Marktwert aller Spieler: 226 Mio. Franken Superstar: Seydou Doumbia. Okay, nicht der absolute Superstar. Aber was wäre das für eine Geschichte, würde YB auf den ehemaligen Fan-Liebling treffen. «Doumbia, my Lord» sangen sie einst in Bern. Formkurve: Die Saison in Portugal startet dieses Wochenende. Schweizer Bezug: Nati-Held Gelson Fernandes machte auf seiner Odyssee quer durch Europa auch bei Sporting halt. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 87133.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 15:42 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.08.2017  Zitat: YB: So stehen die Chancen in der nächsten CL-Runde
Am Freitagmittag erfahren die Young Boys, auf wen sie in den Playoffs zur Champions League treffen. Nach dem grossen Abend gegen Dynamo Kiew wird YB erneut Aussenseiter sein.
Bereits morgen Freitag werden die Playoffs zur Champions League ausgelost. YB ist auf dem Platzierungsweg erneut ungesetzt. Weil Dynamo Kiew (gegen YB) und Ajax Amsterdam (gegen Nizza) ausschieden, rücken ZSKA Moskau und Sporting Lissabon zu den gesetzten Teams nach. Gegen diese beiden Mannschaften sind die Chancen der Young Boys denn auch am grössten, erstmals die Gruppenphase des wichtigsten Klubwettbewerbs der Welt zu erreichen.
Gegen die internationalen Topklubs Sevilla, Napoli und Liverpool würde YB derweil ein Fussballwunder benötigen, hätte aber einen sehr spektakulären Gegner zu Gast im Stade de Suisse. Der Kaderwert der Young Boys beträgt laut der Fachwebsite «transfermarkt.ch» 31 Millionen Franken.
ZSKA Moskau
Der russische Traditionsklub setzte sich in der 3. Qualifikationsrunde mühelos gegen AEK Athen durch (2:0 auswärts, 1:0 zu Hause). Im Kader stehen zahlreiche erfahrene russische Akteure, beispielsweise Goalie Igor Akinfeev, der auch im Nationalteam die Nummer 1 ist. In der Abwehr verteidigen immer noch die 35-jährigen Zwillinge Alexei und Wassili Beresuzki. Geht es schnell, ist die ZSKA-Defensive oftmals ein wenig überfordert.
Zudem fehlt ein überdurchschnittlicher Angreifer – Seydou Doumbia spielt nicht mehr in Moskau. Überragend besetzt ist das Mittelfeld mit Spielmacher Alan Dsagojew und dem Brasilianer Mario Fernandes, der auf der rechten Seite viel Einfluss nimmt. Insgesamt ist ZSKA Moskau von der Stärke her etwa auf dem Niveau von Dynamo Kiew.
Kaderwert: 90 Millionen Franken YB-Chance: 30 Prozent
Sporting Lissabon
Der Tabellendritte der letzten Saison startet erst am Wochenende in die neue Spielzeit. Zwar liegen die allerbesten Zeiten des portugiesischen Grossklubs mit weit über 100'000 Mitgliedern ein bisschen zurück, aber das Kader ist mit einigen herausragenden Spielern besetzt. Torhüter Rui Patricio ist Europameister, wie auch einige andere Spieler.
In der Abwehr kam der erfahrene Jérémy Mathieu von Barcelona, im Mittelfeld glänzen William Carvalho und Adrien Silva, beide ebenfalls Europameister. Vorne wirbeln Gelson Martins, der frühere YB-Publikumsliebling Seydou Doumbia sowie Torjäger Bas Dost. Die ausgezeichnete Nachwuchsabteilung von Sporting sorgt immer wieder für Nachschub, Carvalho und Martins dürften bald in eine Topliga wechseln.
Kaderwert: 225 Millionen Franken YB-Chance: 20 Prozent
Sevilla
Als Vierter der starken Primera Division muss der FC Sevilla die Playoffs bestreiten. 2014 bis 2016 gewann der Klub die Europa League, im Team stehen immer noch einige Leistungsträger dieser Jahre, selbst wenn die besten Kräfte oft zu noch grösseren Vereinen weiterzogen.
Bekannteste Fussballer der vorzüglichen Mannschaft sind Flügelflitzer Jesus Navas, der im Sommer von Manchester City kam, Stratege Ever Banega, der nach nur einem Jahr bei Inter Mailand wieder zu Sevilla wechselte, sowie Abräumer Steven N’Zonzi. Ein Problem für Sevilla könnte die fehlende Pflichtspielpraxis sein, die nationale Meisterschaft beginnt erst zwischen den beiden Playoffpartien.
Kaderwert: 260 Millionen Franken YB-Chance: 5 Prozent
Napoli Im Gegensatz zu den anderen italienischen Spitzenteams hat Napoli in diesem Sommer bisher auf spektakuläre Transfers verzichtet und vor allem aufstrebende Fussballer geholt. Das Team ist unter dem sehr fähigen Trainer Maurizio Sarri auf hohem Level eingespielt. Seit Jahren unumstrittener Leader bei Napoli ist der Slowake Marek Hamsik, einer der weltweit besten Mittelfeldakteure.
Im Angriff ist der kleine, wirblige Belgier Dries Mertens die überragende Figur. Er schoss letzte Saison 28 Ligatore und bereitete 11 Treffer in der Serie A vor. Im Team stehen auch einige Talente aus aller Welt, die vor dem Durchbruch stehen. Vor drei Jahren traf YB in der Europa League auf den früheren Klub von Diego Maradona, siegte in Bern überraschend 2:0, war aber beim heimstarken Napoli chancenlos (0:3). In Italien beginnt die Saison wie in Spanien erst in zwei Wochen.
Kaderwert: 430 Millionen Franken YB-Chance: 5 Prozent
Liverpool
Liverpool ist gemessen an der Historie, den Erfolgen, der Grösse sowie der wirtschaftlichen Möglichkeiten ein Top-10-Klub im Weltfussball. Allerdings wartet der 18-fache englische Champion bereits seit 27 Jahren auf einen Meistertitel. Die nationale Konkurrenz ist stark, doch der deutsche Trainer Jürgen Klopp hat Grosses vor. Ihm stehen vor allem in der Offensive einige Hochkaräter wie die Brasilianer Philippe Coutinho und Roberto Firmino zur Verfügung. Auch der frühere Basler Mohamed Salah, von der AS Roma gekommen, ist wie Sadio Mané ein schneller, flinker, gefährlicher Flügel. Das Mittelfeld ist kampfstark und robust, einzig die Defensive ist nicht auf absolutem Topniveau.
Eigentlich bräuchte Liverpool noch mindestens einen herausragenden Innenverteidiger, um in der Liga wirklich Rang 1 und 2 anpeilen zu können. Geld wäre vorhanden, noch ist die Planung nicht abgeschlossen. Interessiert ist der Klub an Leipzigs Aufbauer Naby Keita, scheiterte aber zuletzt auch mit einem 90-Millionen-Franken-Angebot bei RB Leipzig. Liverpool startet am Samstag in einer Woche bei Watford in die Saison. YB spielte in der Europa League 2012 gegen die Reds, wobei Liverpool die besten Kräfte schonte. In Bern verloren die Young Boys 3:5, an der magischen Anfield Road holten sie ein 2:2-Unentschieden.
Kaderwert: 525 Millionen Franken YB-Chance: 1 Prozent
Die Hinspiele finden am 15./16. August statt, die Rückspiele eine Woche später am 22./23. August. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/16190136
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 16:48 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.08.2017  Zitat: Diese Gegner warten jetzt auf YB
Nur fünf Mannschaften können die Young Boys noch an ihrer erstmaligen Teilnahme in der Champions League hindern.
Genau wie im August 2016 droht YB am Freitag bei der Auslosung für die Playoffs zur endgültigen Qualifikation der Königsklasse ein Top-Gegner. Letztes Jahr wurde den Hauptstädtern Borussia Mönchengladbach zugelost. Es sollte eine zu grosse Hürde werden. Zu Hause hielten die Berner den Schaden noch in Grenzen, 1:3 war das Resultat. Auswärts in Mönchengladbach gingen sie 1:6 unter.
Ein Wiedersehen mit Mönchengladbach wird es dieses Jahr nicht geben. Trotzdem: Das Feld der potenziellen Gegner YBs hat es in sich. Es warten Sevilla, Napoli, Liverpool, ZSKA Moskau oder Sporting Lissabon. Was jetzt schon klar ist: Auch wenn YB die Playoffs nicht übersteht, ist die Teilnahme in der Europa League gesichert.
Diese Gegner warten auf YB
FC Sevilla – Der Europa-League-Rekordsieger Liverpool – Auf dem Weg zurück SSC Neapel – Geballte Offensiv-Power Sporting Lissabon – Ein Superstürmer und ein alter Bekannter ZSKA Moskau – Der EM-Shootingstar und der ewige Akinfeev
FC Sevilla – Der Europa-League-Rekordsieger
Es lässt sich darüber streiten, welches der fünf Lose tatsächlich das schwierigste wäre für YB. Ein heisser Kandidat ist auf jeden Fall der FC Sevilla. Die Spanier sind die Europa-League-Sieger schlechthin. Fünfmal gewann die Mannschaft aus Andalusien den Wettbewerb, alleine dreimal in Folge von 2014 bis 2016. In der Champions League erreichte sie in der letzten Saison den Viertelfinal, wo sie knapp am Überraschungsteam aus Leicester scheiterte. Sevilla hat sich in diesem Sommer bereits ordentlich verstärkt. Von Manchester City kamen die beiden Spanier Nolito und Jesus Navas, zudem verpflichteten die «Blanquirrojos» den Stürmer Luis Muriel für 20 Millionen Euro und den Verteidiger Simon Kjaer für 12,5 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der Gesamtmarktwert des YB-Kaders beträgt 27,5 Millionen Euro. (Quelle: transfermarkt.ch)
Liverpool – Auf dem Weg zurück
Der klangvollste Name unter den möglichen Gegnern YBs ist der des FC Liverpool. Die Reds waren einst eine der besten Mannschaften Europas und möchten jetzt wieder zurück in die Champions League, die sie letztmals 2005 gewannen. Bereits in der Gruppenphase der Europa-League-Saison 2012/13 traf YB auf Liverpool und hinterliess dabei einen guten Eindruck. In zwei Spielen erzielte die Mannschaft beachtliche fünf Tore, kassierte aber deren sieben. Auf die 3:5-Niederlage im Hinspiel folgte ein 2:2 an der Anfield Road in Liverpool. Am Schluss teilten sich die Berner den ersten Rang mit den Engländern und dem russischen Verein Anschi Machatschkala. Weiter kamen sie trotzdem nicht, die beiden Kontrahenten wiesen eine um ein Tor bessere Tordifferenz auf. Wie Sevilla hat auch Liverpool schon kräftig zugelangt auf dem Transfermarkt und mit dem ehemaligen Basler Mohamed Salah einen Top-Transfer präsentiert. Der Ägypter kostete 42 Millionen Euro und ist bereits warmgelaufen: Gegen Bayern München erzielte er am Dienstag das zwischenzeitliche 2:0. Liverpool gewann das Testspiel 3:0. SSC Neapel – Geballte Offensiv-Power
Weniger klangvoll als Liverpool, aber nicht minder gefährlich ist Napoli. Die Süditaliener spielen seit mehreren Jahren konstant oben mit in der Serie A. Wäre da nur nicht Rekordmeister Juventus Turin. In Europa wollte es für Napoli bisher nicht so richtig klappen. In der letzten Champions-League-Kampagne schlossen die Italiener die Gruppenphase zwar mit elf Punkten aus sechs Spielen als Erste ab, im Achtelfinal war dann aber gegen ein überlegenes Real Madrid Endstation. Zweimal setzten sich die Königlichen mit 3:1 durch. Napolis Fussball gilt als einer der attraktivsten in Italien. Die Offensive um Lorenzo Insigne, Dries Mertens und José Maria Callejon ist bestens eingespielt. In 38 Serie-A-Spielen erzielte die «Partenopei» in der letzten Saison 94 Tore, ganze 60 davon gingen aufs Konto der drei Stürmer. In Europas fünf grössten Ligen (Spanien, England, Italien, Frankreich und Deutschland) wiesen nur Barcelona, Real Madrid und AS Monaco eine bessere Quote auf. Sporting Lissabon – Ein Superstürmer und ein alter Bekannter
Sporting Lissabon steht zwar meist im Schatten des grossen Rivalen Benfica. Unterschätzen darf man die Portugiesen deshalb aber nicht. Denn bei Sporting spielt unter anderem ein gewisser Bas Dost. Und der ehemalige Wolfsburger war in der vergangenen Saison glänzend aufgelegt. Mit sagenhaften 34 Treffern aus 31 Spielen erzielte er die Hälfte aller Sporting-Tore und schoss sich zum unangefochtenen Torschützenkönig. Doch auch auf anderen Positionen ist Sporting Lissabon mit dem einen oder anderen bekannten Namen besetzt. So verstärkten die Portugiesen in diesem Sommer ihre Defensive mit dem Franzosen Jérémy Mathieu von Barcelona und Fabio Coentrão von Real Madrid. Und da gibt es noch einen alten Bekannten, der Dost im Sturm entlasten soll: Seydou Doumbia, bei YB unvergessen, wartet auf ein neuerliches Wiedersehen mit seinem ehemaligen Verein. Dieses Mal aber auf einer anderen Bühne.
ZSKA Moskau – Der EM-Shootingstar und der ewige Akinfeev
Vom Namen her vielleicht der am wenigsten attraktive Gegner ist ZSKA Moskau. Aber aufgepasst: Auch die Russen wären gegen YB in der Favoritenrolle. Der Verein gewann schon sechsmal die russische Meisterschaft, das letzte Mal in der Saison 2015/16. Die Mannschaft ist gespickt mit russischen Nationalspielern, unter anderem haben die Moskauer mit Alan Dzagoev einen der Shootingstars der EM 2012 in ihren Reihen. Der bekannteste ZSKA-Spieler steht aber im Tor. Und das seit Beginn seiner schon langen Karriere: Igor Akinfeev. In 15 Jahren bestritt der Russe schon über 460 Spiele für ZSKA. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/31437519
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 3. August 2017, 16:53 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
03.08.2017  Zitat: Das meint BLICK vor der Playoff-Auslosung
YB ist selbst gegen Sevilla und Liverpool nicht Aussenseiter
Fertig lustig! Lange genug ist YB belächelt worden. Dreissig Jahre ist der letzte Titel her. Notorisch war in der Bundeshauptstadt nur etwas: die Erfolglosigkeit! Ein Kommentar von BLICK-Reporter Alain Kunz.
Was die gmögigen Berner so sympathisch machte: Sie zelebrierten die Erfolglosigkeit. Ein Defaitismus, ein sich Ergeben in ein Cup-Out gegen einen Unterklassigen, wie man es sich in keiner anderen Region vorstellen kann. Das Scheitern als Zwangsläufigkeit der bösen Umstände. Und als Dank dafür die nette Kreation eines geflügelten Wortes: Veryoungboysen.
Und, ja. Ist ja auch egal. Man hat in Bern ja den SCB für die Sparte Erfolg. 500 Meter Luftlinie. Unbernerisch gnadenlose Leistungskultur. Alle paar Jahre ein Meistertitel.
Doch seit gestern ist im Wankdorf alles anders. Seit gestern ist klar: YB ist fortan ernst zu nehmen. Ohne Vorbehalte. Ein glanzvoller Start in die Meisterschaft. Die Elimination eines grossen europäischen Brockens auf eine Art und Weise, die mächtig beeindruckte. Das war einer der besten Auftritte einer Schweizer Mannschaft in den letzten Jahren! Da war kein Zufall mit im Spiel. Dieses 2:0 war hoch verdient, fast schon zwangsläufig. YB liess Dynamo keine Chance. Anders als letztes Jahr, als man sich gegen Schachtar Donezk weiterduselte. Penaltyschiessen inklusive. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 90183.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 4. August 2017, 08:22 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
|
Informationen zu den Champions League Playoffs
Hallo liebe YB-Fans
Nach dem heroisch erkämpften 2:0 von gestern Abend findet morgen Freitag bereits die Auslosung für die Champions League Playoffs statt.
Die Ostkurve Bern würde beim Gegner Napoli eine organisierte Reise anbieten. Bei den anderen möglichen Gegnern werden wir keine gemeinsame Reise anbieten und somit individuell anreisen.
Ein allfälliges Angebot für Napoli würde Anfang der nächsten Woche kommuniziert werden. Wartet also bei diesem Gegner bitte mit individuellem Buchen.
Greifen wir nach den Champions League Sternen und unterstützen wir unsere Mannschaft mit einem Champions League würdigen Auswärtssupport, egal welcher Gegner uns morgen zugelost wird!
Und wie immer gilt: MIT ÜSERE GÄUBSCHWARZE DROGE UFEM TRIP DÜR EUROPA!
OSTKURVE BERN
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 4. August 2017, 09:08 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
04.08.2017  Zitat: Greifbares Glück, spürbarer Stolz
Nach dem Glanzstück gegen Kiew fiebern die Young Boys der Auslosung (heute um 12 Uhr) entgegen. Auf dem Weg in die Königsklasse könnten schwere Brocken warten.
Adi Hütter blinzelt, ein klein wenig übernächtigt, und sagt: «Es war alles perfekt: der Plan, die Umsetzung, das Tor im letzten Moment.» Steve von Bergen lä chelt, zutiefst zufrieden, und sagt: «Es ist schön, so viel Überzeugung in der Mannschaft spüren zu können.» Loris Benito strahlt, noch immer ganz aufgeregt, und sagt: «Ich bin einfach überglücklich.» Der Trainer, der Captain, der Aussenverteidiger – stellvertretend für alle bei YB sind sie auch nach einer kurzen Nacht noch richtig beseelt von diesem grossen Abend. Am Tag nach dem 2:0 gegen Dynamo Kiew, nach der berauschenden Vorstellung und dem Einzug ins Vorzimmer der Champions League, ist bei den Young Boys das Glück der Königsklasse greif- und der Stolz über die Wende spürbar.
Eine der besten Leistungen
Aber so ganz ungläubig über das Erreichte zeigt sich bei den Bernern niemand. «Wir waren geduldig und zu jeder Zeit überzeugt, dass wir es schaffen können», sagt von Bergen. Sein Vorgesetzter Hütter weiss, dass es eine der besten Leistungen der Gelb-Schwarzen war, seit er in Bern Trainer ist, «für mich gleichauf mit der Partie gegen Schachtar Donezk». Exakt vor einem Jahr war den Bernern ja ein ähnliches Glanzstück gelungen, nach einem 0:2 in der Fremde überwanden sie den ukrainischen Meister im Penaltyschiessen.
Und auch damals wurden die grossen Namen des europäischen Fussballs herumgeboten: Manchester City, AS Rom, Monaco. Geworden ist es Borussia Mönchengladbach. Geendet hat es schmerzhaft, mit 1:3 und 1:6.
YB musste damals auf etliche Schlüsselspieler verzichten, trat ohne Sanogo, von Bergen, Gerndt und Benito an. «Wir sind weiter als letztes Jahr, ohne Zweifel», sagt Trainer Hütter. Und meint damit nicht nur den klug ergänzten Kader, sondern auch die Einstellung der Mannschaft. «Wie kompromisslos und dennoch ruhig wir agierten, das hat mich beeindruckt», sagt Hütter.
Sollten die Young Boys die Königsklasse verpassen, so bliebe ihnen die Gruppenphase der Europa League – und je nach Punkteausbeute Einnahmen um die sechs Millionen Franken.
ZSKA und Sporting in Reichweite?
Und so wartet YB gleichzeitig entspannt und gebannt auf die Auslosung von heute Mittag (12 Uhr) in Nyon, wo wieder einige der ganz grossen Namen gezogen werden. Liverpool ist so einer. Die Young Boys haben bereits 2012 in der Europa League Bekanntschaft mit dem Traditionsclub gemacht. «Von der Affiche her sicher das grösste Los für uns», sagt Benito. Sportlich indes sind die Chancen gegen den Premier-LeagueVierten der letzten Saison bestimmt am geringsten.
Die zweite Topmannschaft, auf die YB treffen kann, ist Sevilla. «Alleine wegen des Stadions ein spektakulärer Gegner», sagt von Bergen. Noch im Januar bestaunten die Young Boys auf einem Ausflug im Trainingslager in der steilen Arena mit über 40 000 Plätzen einen 2:1Sieg gegen Real Madrid. Ähnlich schwierig dürfte ein Vergleich mit dem italienischen Spitzenclub Napoli ausfallen. Auch gegen die Süditaliener spielte YB in der Europa League (2014).
Die beiden aussichtsreichsten Gegner dürften ZSKA Moskau und Sporting Lissabon sein. Der russische Armeeklub ZSKA war einst Heimat von Ex-YB-Stürmer Seydou Doumbia und ist heute vor allem ein Auffangbecken für gealterte russische Nationalspieler. Die Portugiesen von Sporting liegen zwar seit Jahren hinter Serienmeister Benfica zurück, sind aber regelmässiger in der Champions League – und die neue Heimat von Doumbia. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Gr ... y/28649240
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 4. August 2017, 09:16 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
04.08.2017  Zitat: Neue und alte Helden bei YB
Jubel, Stolz, Heiterkeit bei YB. Die Berner Protagonisten des Erfolges gegen Dynamo Kiew bleiben aber bescheiden – und fokussiert.
Grosse Abende produzieren grosse Figuren. Oder umgekehrt. Die Stimmung rund um die Young Boys ist nach dem Weiterkommen in die Champions-League-Playoffs prächtig. Wie ein Jahr zuvor, als sich YB gegen Donezk durchgesetzt hatte. Wenige Wochen später lag der Verein – mal wieder – am Boden. Doch diesmal hat man das Gefühl, dass im Spätsommer keine Krise im Stade de Suisse einziehen wird.
Wenn man sich am Mittwochabend nach dem Triumph gegen Dynamo Kiew mit Klubangestellten unterhielt, spürte man Stolz, Begeisterung, Zusammenhalt. YB macht Freude. Dank neuen und alten Protagonisten.
Wie Jordan Lotomba, 18 Jahre jung, Überraschungsgast in den letzten Minuten gegen Kiew – und Schütze zum 2:0 in der 90. Minute. Der Romand trainiert am Donnerstag mit jenen Akteuren, die nicht in der Startformation standen. Später sagt er über die gewaltigen Emotionen am Mittwoch: «Ich sah den Ball im Netz, rannte einfach los, war total glücklich.» Er sei so aufgeregt gewesen, dass er kaum geschlafen habe.
Der perfekte Matchplan
Wie Adi Hütter, der seine Spieler bestens vorbereitet hatte, in vielen Gesprächen und mit einem perfekten Matchplan: Früh in den Zweikämpfen Zeichen setzen, nicht nur mit dem omnipräsenten Sékou Sanogo im Zentrum, ein rasches Tor anstreben, forsch, aber geduldig bleiben, klug einwechseln, das 2:0 erzielen.
«Das war eine richtig starke Leistung», sagt der Trainer. «Wir haben uns verdient durchgesetzt.» Allerdings, räumt der Österreicher ein, sei Kiew schwächer einzustufen als Donezk. «Aber es war schwierig, weil der Gegner nur hinten stand.» YB blieb ruhig, auch als Dynamo das Zeitspiel erheblich übertrieb.
Wie Loris Benito, Linksverteidiger, der Starspieler Andrei Jarmolenko diesmal kaum Freiraum gewährte und nur einmal überspielt wurde. «Es ist sehr unangenehm gegen so einen schnellen, kräftigen, trickreichen Spieler», sagt Benito, «aber wir haben das als Einheit gut gemacht.»
Den Teamgedanken hebt auch Kevin Mbabu hervor, noch so ein Held vom Mittwoch, der unermüdlich die rechte Seite rauf und runter rannte, mit einer Physis ausgestattet, wie man sie bei einem Schweizer selten gesehen hat. «Wir waren alle stark», sagt der 22-Jährige, der bald zum Thema für die Auswahl werden dürfte. «Rechts hinten stehen mindestens drei Spieler vor mir», sagt Mbabu bescheiden und zählt Stephan Lichtsteiner, Silvan Widmer sowie Michael Lang auf. Dann aber kommt bereits er, noch vor dem früheren YB-Junior Florent Hadergjonaj.
Wölfli, der grosse Sportsmann
Die Jungen und Wilden bei den Young Boys brillierten. Aber auch die Alten und Wichtigen. Wie Guillaume Hoarau, der mit Ruhe und Routine, Klasse und Kalkül voranging. Oder wie Captain Steve von Bergen, der im Hinspiel (1:3) scharf kritisiert worden war, am Mittwoch fehlerlos und überragend agierte. Und am Donnerstag genauso sachlich Auskunft gibt: «Ich bin lange genug dabei, kann mit Kritik umgehen und weiss selber, wenn ich schwach spielte. Aber letzte Woche war das ein persönlicher Angriff, wenn der Trainer gefragt wird, ob er nun den Captain wechsle.» Eigentlich aber sei ihm egal, was geschrieben werde. «Wichtig ist die Mannschaft.»
Und dann ist da noch Marco Wölfli, der immer noch die 1 trägt, längst aber die 2 ist hinter den Torhütertalenten in Bern. Weil das neueste, David von Ballmoos, am Mittwoch angeschlagen fehlte, erlebte Wölfli nochmals einen grossen Abend im Stade de Suisse – bezog von Ballmoos bei den Feierlichkeiten vor den Fans aber sofort mit ein. «Das war eine grossartige Geste», sagt Hütter, «die bewies, was für ein toller Sportsmann Marco Wölfli ist.»
Fünf Heimspiele in Serie in Bern?
Nun blickt die YB-Familie am Freitagmittag gespannt auf die Auslosung der Champions-League-Playoffs. Die meisten Akteure bezeichnen Liverpool als Wunschgegner, wegen der Attraktivität des Klubs, der legendären Anfield Road oder ehemaliger Teamkollegen wie Hollands Nationalspieler Georginio Wijnaldum, mit dem Mbabu bei Newcastle spielte.
«Ich fände Liverpool auch extrem reizvoll», sagt Trainer Hütter. «Aber gegen ZSKA Moskau wären unsere Chancen am grössten. Und zu Hause trauen wir uns gegen jedes Team etwas zu.»
Das passt. Denn vorerst verlässt YB Bern nicht. Es kann sogar sein, dass fünf Spiele in Serie zu Hause sein werden. Nach der Partie gegen Kiew folgen die Auftritte gegen Lausanne (Sonntag), Thun (Mittwoch) sowie das Cupspiel am Samstag in einer Woche bei Breitenrain – und dann das Hinspiel der Champions-League-Playoffs. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29561322
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |