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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 2. August 2016, 23:17 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 3. August 2016, 17:11 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2016, 16:48 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB-Thun unter dem Motto "Der 12. Mann"Nach dem gestrigen wunderbaren Europacup-Abend folgt am Samstag 6. August bereits das nächste Highlight: Das Spiel YB-Thun steht unter dem Motto „Der 12. Mann“. Der Eintritt kostet nur 12 Franken! Zum aktuellen Zeitpunkt wurden bereits über 20‘000 Tickets abgesetzt. Erfahrungsgemäss dürfen wir uns somit auf eine sehr stimmungsvolle Kulisse mit rund 25‘000 Fans freuen. Um lange Wartezeiten an den Tageskassen zu vermeiden, empfehlen wir wärmstens, den Vorverkauf zu nutzen. Tickets gibt es unter bscyb.ch/ticketshop , im YB-Fanshop, im OBI Schönbühl oder beim Ticketing des BSC YB. Neu ist im Online Ticketshop auch die Option Mobile-Ticket verfügbar. Alle gelb ins Stadion!Unsere Fans haben dazu aufgerufen, gelb gekleidet ins Stadion zu kommen. Wir unterstützen dieses Anliegen und freuen uns auf eine gelbe Kulisse! Für alle, die sich noch mit einem gelben Shirt eindecken möchten, bieten wir im YB-Fanshop beim Stadion am 6. August das gelbe T-Shirt „12. Mann“ zum Spezialpreis von 12 Franken an. Gratisgetränk für JahreskarteninhaberAls Dank an unsere treusten Fans erhalten alle Jahreskarteninhaber beim Eingang ins Stadion einen Gutschein zum Bezug eines Gratisgetränks (Bier, Mineralwasser, Soft Drinks). Auch hier die Bitte früh ins Stadion zu kommen, um lange Wartezeiten bei den Eingängen zu vermeiden!
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 4. August 2016, 22:21 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 5. August 2016, 17:00 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Thun, Samstag, 6. August 2016, 17:45 Uhr, Stade de Suisse
Verletzte Spieler: Gerndt, Benito, Seferi, Schick.
Einsatz fraglich: Zakaria.
Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 23'100 (davon 10'900 Jahreskarten).
Das Derby steht unter dem Motto „Der 12. Mann“, weshalb die Zuschauerinnen und Zuschauer für den Eintritt nur 12 Franken bezahlen.
Den Dauerkartenbesitzern wird ein Gutschein für ein Getränk im Stade de Suisse abgegeben.
Die Dachverbände der YB-Fanklubs haben dazu aufgerufen, das Spiel in gelber Kleidung („alle in Gelb“) zu verfolgen.
Zirka eine halbe Stunde vor Spielbeginn wird die YB-Meistermannschaft von 1986 auf dem Rasen präsentiert.
Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
Weitere YB-Spiele am Wochenende: Frauen NLA: Samstag, 06.08.2016, 18:30 Uhr, FCZ - YB (Heerenschürli, Zürich). Männer, 1. Liga: Sonntag, 07.08.2016, 14:30, Team Vaud - YB II (Pontaise, Lausanne).
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. August 2016, 10:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2016  Zitat: Eine Familienangelegenheit
Heute empfangen die Young Boys den FC Thun (17.45 Uhr). Für zwei Akteure ist es eine ganz besondere Partie. Und eine Premiere.
Linus Obexer gibt den Gastgeber. Der YB-Spieler öffnet die Türen zum Stade de Suisse. Zu Besuch Cousin Christian Fassnacht, der beim FC Thun unter Vertrag ist. Für den Fotografen legen sich die beiden auf den Kunstrasen, für ein erstes Duell, im Armdrücken. Noch stehen sie sich nicht in der Super League gegenüber.
Es ist Donnerstagmittag. Im Stadion ist die Ruhe eingekehrt. Gut zwölf Stunden zuvor war hier noch der Schauplatz grosser Gefühle. Es herrschte Jubel, Trubel, Heiterkeit. Die Young Boys drehten in der Champions-League-Qualifikation gegen Schachtar Donezk völlig überraschend den Zweitorerückstand aus dem Hinspiel.
Mittendrin Linus Obexer, der in der Verlängerung eingewechselt worden war. «Beim Einwärmen», erzählt der 19-Jährige, «hatte ich schlottrige Beine.» Es war Obexers erster europäischer Match. Eine Sternstunde seiner noch jungen Karriere. «Ich bin jetzt noch überwältigt», sagt er.
Ein Direktduell
Es geht rasch voran, Höhepunkt folgt auf Höhepunkt. So ist das derzeit bei den Cousins. Fassnacht hatte noch vor drei Jahren bei Thalwil in der 2. Liga interregional gespielt. Über Tuggen und Winterthur ist der 22-Jährige diesen Sommer nach Thun gekommen, wo er sich sogleich einen Stammplatz erobert und vor zwei Wochen seine erste Partie in der Super League bestritten hat.
Nun steht das Derby bevor, das Duell mit dem vier Jahre jüngeren Cousin, der sein Debüt in der höchsten Liga vor nicht mal drei Monaten gab, mittlerweile bei YB aber schon etabliert ist. «Das wir einmal gegeneinander spielen würden, das hätte niemand in der Familie für möglich gehalten», sagt Fassnacht. Jedenfalls nicht auf dieser Bühne, bei Familientreffen konnte es schon mal vorkommen, zum Spass, mit den anderen Cousins, die auch fussballaffin sind.
Obexer, der Linksverteidiger, und Fassnacht, der rechte Flügel, womöglich sind sie heute gar direkte Gegenspieler. «Ein Cousin hat mir zehn Franken geboten, wenn ich ihn tunnele», sagt Fassnacht. Der Gedanke bereitet ihm Freude.
Ein kleiner Seitenhieb
Obexers und Fassnachts Mütter sind Schwestern. In Zürich aufgewachsen kam Obexers Mutter vor 25 Jahren der Liebe wegen nach Bern. «Zum Glück», sagt der YB-Spieler, seinem Cousin einen kleinen Seitenhieb gebend. Der Gymnasiast wuchs im Länggasse-Quartier auf, gleich neben dem Neufeld, wo er die freien Stunden auf den Fussballplätzen verbrachte. Seine Wurzeln allerdings hat Obexer nicht vergessen, spricht er mit seiner Mutter oder dem Cousin, wechselt er unbewusst in den Zürcher Dialekt.
Die Herkunft war immer mal wieder Thema bei den Familientreffen. Obexer fühlte sich als Berner den Young Boys verpflichtet, ein anderer Cousin ist grosser GC-Fan. Fassnacht selbst besuchte oft die Partien des FC Zürich. Auch auswärts, im Gästesektor des Stade de Suisse war er schon.
uschauer. Heute Abend (17.45 Uhr) wird er hier spielen, vor noch ungewohnt grosser Kulisse. Fassnacht zückt das Handy, macht ein paar Fotos. Es sind Bilder wie Bestätigungen: Wille und der Glaube an sich selbst lohnen sich.
Ein Ziel, zwei Wege
Fassnacht war 14, als er beim FC Zürich aussortiert wurde. Zu klein, lautete die Begründung. Als er später in der 2. Liga interregional spielte, behielt er seine Ambition, Profi zu werden, für sich. «Ich wäre sonst ausgelacht worden», sagt er. Zu klein ist er heute auch nicht mehr, mit 185 Zentimetern überragt er seinen Cousin deutlich. «Ich habe sicherlich den einfacheren Weg gehabt», sagt Obexer.
Beim Linksfuss war der Werdegang vorgezeichnet. Er galt früh als grosses Talent, ist Juniorennationalspieler. Allerdings, den letzte Schritt, vom Nachwuchs in den Profifussball, es ist der grösste. Viele Talente vermögen ihn nicht zu nehmen. Obexer hat ihn gemacht. Er sagt: «Jetzt muss ich mich beweisen.»
Bei den Young Boys schätzen sie den unbekümmerten Emporkömmling, der die Liste der eigenen Nachwuchsspieler im Kader verlängert hat. Er gilt als bescheiden, bodenständig, fokussiert. «Sein Wille», sagt Christian Fassnacht, «ist unglaublich. Er gibt nie auf. Auch auf dem Fussballplatz.» Und Obexer, um was beneidet er den Thuner? «Um die Haare», sagt er. Die Cousins lachen.
Obexer und Fassnacht verstehen sich. Bis letzte Woche wohnten sie gar zusammen, Fassnacht fand bei der Familie Obexer in Bern Unterschlupf, bis er in eine eigene Wohnung ziehen konnte. «Früher war er der kleine Cousin», sagt Fassnacht. «Heute haben wir die gleichen Interessen.» Natürlich auch der Fussball selbst. «Unsere Familie ist verrückt nach Fussball», sagt Fassnacht. Das Derby, ihr Duell, ist dementsprechend eine grosse Sache. «Es werden viele Bekannte im Stadion sein», sagt Obexer.
Und wer gewinnt? «Wir wollen nicht mit leeren Händen nach Hause fahren», sagt Fassnacht. Am Donnerstag bleibt ihm dies erspart. Obexer geht in die Kabine. Shampoo für seinen Cousin holen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19907629
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. August 2016, 10:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2016  Zitat: Traumlos im Hinterkopf – Derby im Fokus
YB-Trainer Adi Hütter freut sich auf Mönchengladbach, räumt dem heutigen Heimspiel gegen den FC Thun aber erste Priorität ein.
Borussia Mönchengladbach – die Young Boys wurden gestern bei der Auslosung in Nyon für ihren Effort gegen Schachtar belohnt, «mit einem tollen Los, das sehr attraktiv ist», wie es Adi Hütter formuliert. Auf die Frage, ob der Bundesligist eine schwierigere Aufgabe sei als Donezk, sagt er: «Ich glaube, Schachtar hat nicht weniger Qualität als Mönchengladbach. Trotzdem ist es schwierig, diese Teams zu vergleichen, da die Mentalität sehr verschieden ist: Hier eine von Südländern geprägte Mannschaft, dort ein Club mit typisch deutschen Tugenden.»
Beim 3:3 gegen den Bundesligisten vor drei Wochen beim Uhrencup in Grenchen bekam sein Team einen Vorgeschmack auf das, was es am 16. und am 24. August erwarten wird. «Mönchengladbach ist auf Ballbesitz aus und versteht es sehr gut, schnell umzuschalten», hat der YB-Trainer dabei festgestellt. Besonders beeindruckt haben ihn «der sehr gute Thorgan Hazard» und «der Stratege Christoph Kramer.»
Chancenlos sei YB in diesem Playoff-Duell aber nicht. «Wir sind sehr heimstark, das haben wir auch gegen Donezk gezeigt. Um mit guten Aussichten ins Rückspiel gehen zu können, müssen wir daheim erneut ein sehr gutes Spiel machen», fordert Hütter. Und er hofft, dass seine Spieler abermals über sich hinauswachsen werden. Wie beispielsweise Sékou Sanogo, dem er gar eine «Weltklasseleistung» attestiert. «Mit solchen Auftritten ist er unverzichtbar für uns.» Wie Sanogo den Schalter nach all den Vorkommnissen in diesem Jahr wieder umgelegt habe, verdiene grosse Anerkennung, schwärmt der Trainer.
Der Vorverkauf für das Heimspiel beginnt am Dienstag. Bei YB erwartet man ein volles Stade de Suisse im Hinspiel, da offenbar auch aus Deutschland mehrere Tausend Fans ans Spiel in Bern wollen.
«Lugano war ein Warnschuss»
Für Hütter ist Mönchengladbach aber noch nicht das grosse Thema, und auch nicht das Basel-Spiel am nächsten Mittwoch. Der Fokus gelte dem heutigen Derby gegen Thun. «Wir müssen es diesmal besser machen als gegen Lugano. Für diese Niederlage gibt es keine Ausrede, das war ein Warnschuss», betonte er noch einmal. Vielmehr müsse es dem Team jetzt gelingen, die Euphorie ins Derby weiterzutragen. Erwartet werden heute gegen 25'000 Zuschauer.
Weil die 120 Minuten am Mittwoch an die Substanz gegangen sind, dürfte es in der YB-Formation die eine oder andere Umstellung geben. «Ich habe mich noch nicht entschieden, wen ich aufstellen will», sagte er gestern. Verzichten muss Hütter weiter auf den noch angeschlagenen Denis Zakaria sowie auf Thorsten Schick. Der Neuzugang aus Österreich sollte aber bald wieder einsetzbar sein. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Tr ... y/15384992
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 6. August 2016, 11:35 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Obexer Ravet-Gajić-Bertone-Sulejmani Frey-Hoarau
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JFK
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Verfasst: Samstag 6. August 2016, 11:44 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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---------------------mvogo---------------------- hadergjonaj------vilotic-----von bergen-----obexer ravet----------gajic--------bertone------sulejmani ---------------frey--------kubo------------------
yb - fc lugano 2:0
kubo, ravet
26'000
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. August 2016, 14:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.08.2016  Zitat: Thun gegen YB ist auch Duell zweier Cousins
Obexer vs. Fassnacht – heute ruht der Familienfrieden
Wenn YB und Thun vor über 24 000 Fans (!) um die Vorherrschaft in Bern spielen, kommts auch zu einem Familienduell: Obexer vs. Fassnacht.
Beide sind Rookies. Linus Obexer (19), der im Berner Länggasse aufgewachsen ist, kam bei YB vor drei Monaten zu seinen ersten Super-League-Minuten. Christian Fassnacht (22) vor zwei Wochen mit Thun.
Noch vor zwei Jahren spielte der Zürcher beim FC Thalwil in der ersten Liga. Dann ging alles schnell: Der Wechsel zu Tuggen in die Promotion League, dann zu Winterthur in die Challange League. Und nun das Duell auf höchster Ebene. A Family Affair!
Obexer seinerseits hat bei YB bei seinem Debüt voll eingeschlagen und ist als Linksverteidiger eine echte Konkurrenz zum routinierten Tschechen Jan Lecjaks geworden.
Trainer Adi Hütter sagt über die ersten Monate des Gymnasiasten: «Nun steht er offiziell im YB-Kader und beginnt ein bisschen mehr nachzudenken, das spürt man.» Obexer entdeckt nicht mehr alles staunend mit grossen Augen und der totalen Unbekümmertheit des kleinen Linus.
Obexer und Fassnacht sind nicht nur Cousins, sondern auch dicke Kumpels. Als Fassnacht von Zürich in die Region Bern zog, um seinen neuen Job im Oberland anzutreten, genoss er bei Obexers Gastrecht.
Doch heute ruht die enge Bande, wenn sie gegeneinander spielen. Und das vielleicht direkt, spielt doch Fassnacht vorzugsweise auf der rechten Aussenbahn und Obexer hinten links.
Was haben sie sich vor dem Derby zu sagen? Erfahren Sie es exklusiv im Video!
Das Derby zwischen YB und Thun sehen Sie heute ab 17.45 Uhr live im Stream und Ticker! http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 48243.html
_________________ For Ever
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