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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. April 2005, 13:14 
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Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Die Grundsteinmauer steht

Ein erster Abschnitt der Grundsteinmauer ist nun im Stadion aufgemauert.
Die rekordträchtige Mauer wird an drei Stellen im Stadion sichtbar sein.
An zwei Orten steht sie bereits heute. Ab August 2005 können Sie die
Grundsteinmauer im Fan Shop oder beim Ausgang des Sektor D besichtigen.

Am Samstag, 15. Juni 2002 feierten die Berner zum ersten Mal auf dem
zukünftigen Stadionareal. An diesem heissen Sommertag strömten über
8'000 Besucher zur Stadionbaustelle, um bei der Grundsteinlegung dabei
zu sein. Auf dem Festgelände bemalten sie rund 4'000 Zementsteine mit
dem Ziel, den Rekord «Die grösste Grundsteinmauer» aufzustellen.
Fachkräfte vor Ort mauerten die Steine zu einer 101 m2 Wand auf: Die
heutige Grundsteinmauer des STADE DE SUISSE Wankdorf Bern.


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 13. April 2005, 15:39 
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Beiträge: 801
Wohnort: Bernensis
mex0r hat geschrieben:
Bild
meine Frage:

bleibt der Schatten bzw 3D-Effekt beim Logo grau (wie es jetzt ist) oder wird dieser platz mit anthrazit-farbigen Sitze aufgefüllt?



es sind nun schwarze siitze für den 3D-Effekt montiert worden......(siehe im Hintergrund auf dem Bild):
Bild


*sich.selber.zitieren.rules* 8)


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. April 2005, 11:44 
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Beiträge: 493
Was ist mit den Infos zur Eröffnungsfeier welche heute publik gemacht werden sollten. Weiss jemand was geht?


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. April 2005, 13:47 
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Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
Hier das Programm von der BKW Seite (http://www.bkw-fmb.ch)

Stade de Suisse-Eröffnung: Buchen Sie jetzt Ihr Ticket

Die BKW - Hauptpartnerin des STADE DE SUISSE - hat für das Eröffnungsspektakel vom 30. Juli 2005 und für das Eröffnungsspiel vom 31. Juli 2005 Tickets für ihre Kunden reserviert. Der Ticketvorverkauf läuft seit 21. April 2005.
Die von der BKW FMB Energie AG reservierten Eintrittskarten können ausschliesslich über das Online-Buchungssystem der STADE DE SUISSE Wankdorf Nationalstadion AG gebucht werden. Diese zeichnet für das Reservationsprozedere sowie das Ausliefern der Tickets verantwortlich. Die Eintrittkarten werden anfangs Juli durch die Geschäftsstelle des STADE DE SUISSE ausgeliefert.

Preis für Person und Anlass: Fr. 100.-- (Sitzplatz Normal) :shock:

Das Programm:

Samstag, 30. Juli 2005, Eröffnungsspektakel:

Soviel kann verraten werden: Es wird ein einzigartiges Spektakel aus Lichtern, Tönen und Bildern, welches das Publikum faszinieren, träumen und zugleich überraschen lassen wird. Nach einer spannenden Pre-Show, folgt mit einem Knall die ungefähr 70 Minuten dauernde Show, wo Kultur und Fussball verschmelzen und zugleich wieder entbunden werden und in der regionale Highlights auf internationale Kleinods treffen.

15.30: Ausstellungen zum Thema Fussball, Konzerte, Kultur und Unterhaltung, Präsentationen von Partnern auf dem Quartierplatz
18.00: Stadionöffnung für Ticketbesitzer
18.00: Unterhaltungsprogramm im Stadion - InhouseTV und diverse Bühnen
21.30: Eröffnungsakt - Ansprache
22.00: Eröffnungsspektakel (ca. 70 Minuten)
23.30: Abschlusskonzert auf dem Quartierplatz

Sonntag, 31. Juli 2005, Eröffnungsspiel:

Das eigentliche Eröffnungsspiel auf dem heiligen STADE DE SUISSE Wankdorf Bern-Rasen wird am Sonntag, 31. Juli 2005 stattfinden. Das neue "Wunder von Bern" wird mit hervoragenden Spielern zum Leben erweckt. Ein denkwürdiger Tag und ein Fussballspektakel der Spitzenklasse für Fussballfans.

10.00: Stadion-Brunch.
Ausstellungen zum Thema Fussball, Konzerte, Kultur und Unterhaltung, Präsentationen von Partnern auf dem Quartierplatz
13.30: Stadionöffnung für Ticketbesitzer
14.00: Unterhaltungsprogramm im Stadion - InhouseTV, Vorspiel und Kultur
16.00: Ansprache und Ankick
16.15: Eröffnungsturnier - Spiel A-B (45 Minuten)
17.30: Eröffnungsturnier - Spiel A-C (45 Minuten)
18.45: Eröffnungsturnier - Spiel B-C (45 Minuten)
20.00: Abschlusskonzert auf dem Quartierplatz

Montag, 1. August 2005, Tag der offenen Tür, Nationalfeiertag im Stadion:

Feiern Sie den schweizerischen Nationalfeiertag im Nationalstadion STADE DE SUISSE Wankdorf Bern.
In guter Laune begehen Sie das neu eröffnete STADE DE SUISSE. Erhaschen Sie Blicke in sonst verborgene Ecken und Räume des Stadions. Kommen Sie auf Entdeckungstour.

10.00: Stadion-Brunch
Ausstellungen zum Thema Fussball, Konzerte, Kultur und Unterhaltung, Präsentationen von Partnern auf dem Quartierplatz
12.00: Stadionöffnung, Tag der offenen Tür, Stadionführungen
14.00: Unterhaltungsprogramm im Stadion - InhouseTV, Spiel, Spass und Kultur
20.00: Abschlusskonzert auf dem Quartierplatz

Die BKW FMB Energie AG wünscht Ihnen zusammen mit der STADE DE SUISSE Wankdorf Nationalstadion AG eine tolle Eröffnungsfeier!


ICH WERDE NICHT GEHEN!!!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. April 2005, 14:58 
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Beiträge: 29376
BZ, 21.4.2005

Der Countdown läuft – noch 100 Tage

In hundert Tagen ist es soweit: Am letzten Juliwochenende, vom 30. Juli bis 1. August, wird das neue Nationalstadion «Stade de Suisse Wankdorf» eröffnet. Das Fest wird sich in drei Teile gliedern: «Spektakel», «Match» und «Tag der offenen Tür».

Noch hundert Tage, dann wird YB wieder im Wankdorf spielen. Und dies hoffentlich besser als im Moment: Nachdem sich die Berner in der Meisterschaft im Mittelfeld tummeln, sind sie jetzt auch noch im Cup ausgeschieden. Peter Jauch, Geschäftsführer des Stade de Suisse, ist deshalb enttäuscht: «Die Niederlage im Cup-Halbfinal hat weh getan, schliesslich hätten wir gerne noch den letzten Cupfinal im Joggeli gespielt (lacht). Die Spieler müssen sich bewusst sein, dass der sportliche Druck im neuen Stadion noch grösser sein wird als im Neufeld.» Um auch internationale Spiele durchführen zu können, muss der UEFA-Cup das Ziel von YB sein. Wird sonst der FC Thun im neuen Stadion spielen? Jauch: «Thun wird ganz bestimmt im Stade de Suisse spielen. Nämlich immer dann, wenn sie gegen YB antreten müssen.»

Noch hundert Tage, dann müssen im Stade de Suisse auch die letzten der 32'000 Sitzplätze montiert sein. Der grösste Teil davon hat seinen Platz bereits gefunden, aus den anthrazitfarbenen Sitzen stechen jeweils die gelben Sitzgelegenheiten hervor, die in Form von YB-Schriftzügen angeordnet sind. Nur ein einziger der Sitzplätze im Stade de Suisse ist rot: Es ist der so genannte heisse Stuhl, auf welchem jeweils eine besondere Persönlichkeit Platz nehmen darf.

Noch hundert Tage, dann werden die Stadiontüren offiziell öffnen. Während dreier Tagen können die Besucherinnen und Besucher das neue Stadion kennen lernen. Laut Ralph Ammann, Leiter Event- und Stadionmarketing, wird es während dieser Zeit darum gehen, «möglichst viele Leute ins Stadion zu locken, um so die regionale, nationale und internationale Bekanntheit zu steigern.»
Um das Programm des ersten Tages wird (noch) ein grosses Geheimnis gemacht. Fest steht, dass es ganz im Zeichen der Kultur stehen wird: Bands, Ausstellungen, Artisten und eine multimediale Show aus Lichtern, Tönen und Bildern. Harry Heusser, Regisseur der Eröffnungsfeier gibt sich verschlossen: «Es werden noch keine Namen genannt. Sicher ist, dass die Seele des alten Wankdorfstadions ins neue Stade de Suisse übertragen wird.»

Noch hundert und ein Tag, dann werden am zweiten Tag der Eröffnungsfeier mehrere fussballerische Spiele über die Bühne (bzw. den Rasen) gehen. Als Vorspiel wird die Schweizer Frauen-Fussballnationalmannschaft voraussichtlich gegen das Filmteam von «das Wunder von Bern» spielen. Das Highlights des Tages wird aber bestimmt das geplante Blitzturnier sein: die Young Boys werden gegen internationale Konkurrenz antreten. Die Verhandlungen mit dem VfB Stuttgart scheinen unter Dach und Fach zu sein, mit der AS Roma wird noch verhandelt. Mannschaften wie Real Madrid oder Manchester United haben aus terminlichen und finanziellen Gründen abgesagt.

Noch hundert und zwei Tage, dann werden die Besucher wissen, wo die Spieler zukünftig ihre Trikots anziehen, wo die Business-Leute die Spiele verfolgen und wo ab dem 24.August Kleider und weitere Dinge gekauft werden können. Am Tag der offenen Tür erhält jeder kostenlos die Möglichkeit, in Stadionbereiche vorzudringen, die später geschlossen sein werden.

Die Tickets zur Eröffnungsfeier können ab den 29. April 2005 auf http://www.stadedesuisse.ch oder an der BEA (Halle 150) bezogen werden. Pro Tag kostet der Eintritt 100 Franken. Eingeschlossen im Preis ist ein spezielles Überraschungsgeschenk.

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 21. April 2005, 15:01 
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Zitat:
Peter Jauch, Geschäftsführer des Stade de Suisse, ist deshalb enttäuscht: «Die Niederlage im Cup-Halbfinal hat weh getan, schliesslich hätten wir gerne noch den letzten Cupfinal im Joggeli gespielt (lacht).


ARSCHLOCH!!!

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. April 2005, 09:01 
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Bund, 22.4.2005

Teure Ouvertüre im neuen Stadion

100 Franken bezahlt, wer das Eröffnungsspektakel oder das Fussball-Blitzturnier im Stade de Suisse live sehen will
Gestern ist der Vorverkauf für die dreitägige Eröffnungsparty vom 30. Juli bis 1. August im neuen Wankdorfstadion angelaufen. Welche Künstler auftreten, ist noch nicht bekannt, hingegen kennt man zumindest einen Gegner von YB am Kurzturnier: Es ist Stuttgart.

Es fehlte gestern nicht an grossen Versprechungen, was in 100 Tagen im Stade de Suisse Wankdorf Bern alles los sein wird. Den Leuten werde ein Spektakel geboten, «wie man es in der Schweiz noch nie zu Gesicht bekommen hat», sagte Harry Heusser, der die Gesamtverantwortung für die Eröffnungsfeier trägt. Am 30. Juli zeigten Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Bereichen eine multimediale Show mit den Elementen Licht, Akrobatik und Ton, in die auch das Publikum einbezogen werde. Wer an diesem Abend zu sehen und hören sein wird, wollte Heusser hingegen nicht verraten, da noch keine Verträge unterzeichnet sind. Lieber erzählte der Chef von Heusser TV, der im Sommer 2001 schon für die Abschiedszeremonie im alten Wankdorfstadion verantwortlich zeichnete, von der geplanten Inszenierung: «Wir werden erzählen, wie der Fussball in den letzten 5000 Jahren auf mannigfaltige Weise die Erde befruchtet hat.»

Ralph Ammann, Eventchef des Stade de Suisse, kündigte diverse Ad-hoc-Formationen an, die es in dieser Zusammensetzung noch nicht gegeben habe. Bei der Frage nach Künstlernamen mauerte er wie sein Kollege Heusser: Zwei Szenekenner, die eine «Carte blanche» hätten, stünden seit geraumer Zeit in engem Kontakt mit lokalen und nationalen Interpreten aus den verschiedensten Musiksparten. Mehr sagen will Ammann spätestens Mitte Mai, wenn das Detailprogramm steht.


Stuttgart kommt, Rom vielleicht

Wenigstens ein Namensgeheimnis wurde gestern gelüftet: Am Fussballturnier vom 31. Juli tritt nebst YB der VfB Stuttgart an. Die dritte Mannschaft ist möglicherweise die AS Roma. Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten, er hoffe, noch heute eine Zusage vom Spielagenten der Römer zu erhalten, sagte Peter Jauch, Betriebsleiter Stade de Suisse. Von den ganz grossen Klubs wie Manchester United, Real Madrid, Bayern München und AC Mailand gab es lauter Absagen. Real sei in Asien unterwegs, Milan spiele in den USA und Bayern müsse am Ligacup-Final in Deutschland antreten, sagte Jauch.
Obwohl im Stade de Suisse von den internationalen Fussballstars im besten Fall die Römer-Diven Francesco Totti und Antonio Cassano zu sehen sind, geht Ammann davon aus, dass das Stadion wie bei den kulturellen Darbietungen am Vortag ausverkauft sein wird.


Keine Ermässigung für Kinder

Wer bei der Eröffnungsfeier im Stade de Suisse dabeisein will, der muss aber tief in die Tasche greifen. Eröffnungsspektakel wie Blitzturnier kosten für Erwachsene wie Kinder je 100 Franken. Ermässigungen für Leute, die an beiden Tagen ins Stadion gehen wollen, sind keine vorgesehen. Ammann findet die Eintrittspreise nicht überrissen: Für das Geld kriege man nicht nur ein aussergewöhnliches Spektakel geboten, sondern es gebe auch ein «wertvolles Überraschungsgeschenk».
Nicht speziell zur Kasse gebeten wird, wer den Nationalfeiertag nutzt, um einen Blick in die Spielergarderoben, die Katakomben, den VIP-Bereich oder die BKW-Plattform zu werfen. Am Tag der offenen Tür rechnet Ammann mit 50 000 bis 100 000 Besucherinnen und Besuchern.


[i] Ticketverkauf ab 29. April über http://www.stadedesuisse.ch oder an der BEA (Halle 150); BKW-Kunden bereits seit gestern unter http://www.bkw-fmb.ch

Für den Kunstrasen wird es knapp

Die Betreiber des Stade de Suisse Wankdorf Bern sind keine Naturrasen-Freunde. Sie wollen das neue Stadion so rasch als möglich mit einem Kunstrasen ausrüsten, obwohl sie rund eine halbe Million Franken in einen aus Deutschland stammenden Rollrasen samt Bodenheizung und unterirdischem Bewässerungssystem gesteckt haben. Die Liebe zu den Kunststoffen Polypropylen und Polyethylen rührt daher, dass diese Unterlagen viel robuster und pflegeleichter sind als ein herkömmlicher Rasen. Das wiederum erleichtert die Durchführung von Konzerten, Musicals und anderen Grossveranstaltungen.

Peter Jauch, Betriebsleiter Stade de Suisse, möchte schon bei der Eröffnung des Stade de Suisse über einen Kunstrasen verfügen. Ob dies tatsächlich möglich ist, wird sich Ende April entscheiden, wenn an zwei aufeinander folgenden Tagen Zentralvorstand und Verbandsrat (Legislative) des Schweizerischen Fussballverbands tagen. In beiden Gremien wird das Thema Kunstrasen diskutiert. Laut Christian Moroge, Präsident der Sportplatz-Kommission der Swiss Football League, gibt es zwei Szenarien: «Entweder erteilt der Verbandsrat den Klubs von Super League und Challenge League grünes Licht zur Installierung von Kunstrasen – oder aber er leitet das Geschäft weiter an die Präsidentenkonferenz.» Im letzten Fall könnten alle Naturrasenfans vorerst aufschnaufen: Im neuen Wankdorf würde zumindest bis Ende der Vorrunde 2005/2006 auf einer natürlichen Unterlage Fussball gespielt. (ruk)

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 Beitrag Verfasst: Freitag 22. April 2005, 12:11 
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WOW, super programm, bin schwer überrascht was da einem so geboten wird für 100.-!!

die sollen sich mal... meine 100.- gits nid! :evil:

tod dem komerz!

:ybforever:


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 Beitrag Verfasst: Samstag 23. April 2005, 07:44 
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Einfach nur traurig, dass sie die Preise so hoch ansetzen. Da freut man sich vier Jahr auf die Eröffnung und dann so einen Dämpfer.

Danke Jauch. :evil:


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 Beitrag Verfasst: Freitag 6. Mai 2005, 10:20 
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BZ, 6.5.2005

Sonnenkraftwerk eingeweiht

Auf den Dächern des Stade de Suisse Wankdorf in Bern, das Ende Juli feierlich eröffnet wird, ist am Freitag das Sonnenkraftwerk der BKW eingeweiht worden. Für Bundespräsident Samuel Schmid ist es ein «Symbol für technologische Innovation».

Schmid lobte in seinem Grusswort laut Redetext den Geist vom Mont Soleil im Berner Jura, wo die Forschungsarbeit geleistet worden sei, welche der Fotovoltaik entscheidende Impulse gab. 2001 sei daraus auf dem Bielersee bereits das weltgrösste Solarschiff entstanden.

Vom neuen Nationalstadion solle dieser Forschergeist nun «ins ganze Land ausstrahlen», hofft der Bundespräsident. Laut den Erbauern des Krafwerks, der Berner BKW FMB Energie AG, ist die Anlage im Wankdorf das weltgrösste stadionintegrierte Sonnenkraftwerk. Es gebe grössere Sonnenkraftwerke, aber nicht auf einem Stadiondach.

Ausbau ist möglich

Bei optimaler Sonneneinstrahlung beträgt die Leistung des Sonnenkraftwerks Wankdorf 850 Kilowatt. Die maximale Jahresproduktion liegt bei 700 000 Kilowattstunden. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von 200 Haushalten. Im Einklang mit der Kundennachfrage ist ein Vollausbau auf 1300 Kilowatt Leistung möglich.

Die BKW produziert hier subventionsfreien Sonnenstrom mit einem Aufpreis von 80 Rappen pro Kilowattstunde. Der Kunde entscheide, ob und wieviel Strom aus Sonnenenergie er kaufen wolle. Das Windkraftwerk der BKW-Tochter Juvent SA im Berner Jura wurde wegen steigender Nachfrage nach Windstrom von 3 auf 8 Turbinen ausgebaut.

Die BKW habe nun zehn Jahre Erfahrung mit diesem Modell der Freiwilligkeit und will es fortführen. Laut Direktionspräsident Kurt Rohrbach ist die BKW bei den erneuerbaren Energien Schweizer Marktführer.

Mit zur Anlage gehört das Info- und Meetingcenter SOLEIL auf dem Dach des Stade de Suisse. Das 30 Meter über dem Spielfeld gelegene Zentrum will laut Rohrbach zu einer breiten und sachlichen Diskussion über die Energiezukunft der Schweiz beitragen.

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