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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 9. Dezember 2015, 11:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.12.2015  Zitat: YB: Hoffnung dank den Jungen
Nach sehr enttäuschender Vorrunde plant YB die Zukunft. In den letzten Monaten agierten die Young Boys äusserst wechselhaft. Vor allem auswärts muss sich das Team deutlich steigern.
Hinter YB liegt eine Vorrunde zum Vergessen. Saisonziel 1, einen Titel zu gewinnen, ist in sehr weite Ferne gerückt, bei 15 Punkten Rückstand auf Basel nach 18 Spieltagen sowie einem erneut frühen Ausscheiden im Schweizer Cup.
Saisonziel 2, das Erreichen einer europäischen Gruppenphase, verpassten die Young Boys in der Champions-League-Qualifikation gegen Monaco sowie in den Europa-League-Playoffs gegen Karabach deutlich. «Wir können sicher nicht zufrieden sein», sagt Sportchef Fredy Bickel. «Aber es ist nicht so, dass alles bei uns schlecht ist. Ich bin überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind und in den letzten Monaten die Weichen in eine erfolgreiche Zukunft gestellt haben.»
Schwache Naturrasenbilanz
Es existieren einige Kennzahlen, welche die Launenhaftigkeit der Young Boys in dieser Saison unterstreichen. So holte das Team in acht Auswärtspartien auf Naturrasen nur sieben Punkte – das liest sich beinahe wie die Bilanz eines Absteigers. Gegen Aufsteiger Lugano gewann YB bloss einen Punkt, dabei wollte man gegen die kleinen Teams weniger Zähler verlieren als letzte Saison (beispielsweise gegen Aarau).
Von den Spielern gefielen die jungen Florent Hadergjonaj und Aufsteiger Denis Zakaria, der wie Goalie Yvon Mvogo vor einer prächtigen Zukunft steht, am besten. Sie sorgen für Zuversicht im Verein. Aber die Youngsters agieren verständlicherweise noch wechselhaft, womit sie sich bei YB in Gesellschaft arrivierter Kräfte befinden.
Miralem Sulejmani bewies in den letzten Wochen nach schwierigem Start im Sommer wenigstens, warum er als grosser Hoffnungsträger im Klub gilt. Sulejmani könnte zum Berner Trumpf werden. «Wir haben unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft», sagt Bickel, der am Sonntag über eine halbe Stunde zur Mannschaft sprach und den Akteuren mit Nachdruck erklärte, was er im Frühling von ihnen erwartet. «Und wenn die erfahrenen Steve von Bergen und Guillaume Hoarau wieder dabei sind, werden sie eine grosse Stütze für unsere vielen jungen Spieler sein», sagt er.
Einige Veränderungen
Weil auch die Konkurrenz wie Sion, Zürich und Luzern keineswegs brillierte, überwintert YB trotz ungenügender Vorrunde auf Rang 3. Den Zweiten GC gilt es anzugreifen, als Vizemeister könnten die Young Boys erneut in der Champions-League-Qualifikation mitspielen. Von der europäischen Königsklasse zu träumen, wäre aber vermessen. «Wir müssen uns Schritt für Schritt in allen Bereichen verbessern», sagt Adi Hütter, was ein Trainer in solchen Situation zu sagen pflegt.
Der österreichische Coach ist gewillt, die Herausforderung in Bern anzunehmen. «Wir haben grosse Möglichkeiten», sagt er, «vielleicht weiss nicht einmal jeder hier bei den Young Boys, wie gross sie wirklich sind.»
Weitere Veränderungen sind zu erwarten. Gestern verpflichtete YB den Stürmer Philipp Zulechner, ausserdem kommt noch ein Ersatz für Renato Steffen, der in Bern nach abgelehnter Vertragsverlängerung keine Rolle mehr spielt.
Das Gesicht des Teams wird sich ändern bis zur nächsten Saison, zudem nehmen die Verantwortlichen im Staff Rochaden vor: Stefan Knutti ersetzt Paolo Collaviti als Goalietrainer, neuer Chef im Physiobereich ist Patrik Amstutz.
Erstes Spiel wegweisend
Es wird Hütter und vor allem Bickel über die Festtage nicht langweilig werden, schliesslich gilt es auch, Abnehmer für mehrere nicht mehr erwünschte Fussballer zu finden. Das Kader ist mit 26 Akteuren zu gross, zumal YB bloss in einem Wettbewerb engagiert ist.
Am 4. Januar wird Hütter sein Team zum Trainingsauftakt begrüssen, Mitte Januar folgt das elftägige Trainingslager im türkischen Belek mit Testspielen gegen Hamburg, Steaua Bukarest und Sturm Graz, am 6. oder am 7. Februar geht es in der Rückrunde gleich gegen GC los.
Mit einem Heimsieg kann YB das Jahr lancieren, in dem die hohen Ambitionen durch entsprechende Leistungen unterstrichen werden sollen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30368272
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 9. Dezember 2015, 11:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.12.2015  Zitat: 2016 verspricht für YB besser zu werden
BZ-Sportredaktor Fabian Ruch schreibt über das Jahr der Young Boys.
In diesen Tagen finden die letzten Europacuppartien des Jahres 2015 statt. Am nächsten Wochenende werden die Cupviertelfinals ausgetragen. Die Young Boys sind bereits in den Ferien, weil sie in der Vorrunde kontinental und national alle Ziele verpasst haben.
YB blickt auf schwierige Monate zurück – und das vielleicht Schlimmste für den Verein daran ist: Im Publikum hat sich eine gewisse Gleichgültigkeit breitgemacht. Man hat sich daran gewöhnt, dass die Young Boys regelmässig enttäuschen.
YB hat in der ersten Saisonhälfte Vertrauen verspielt. Dabei war die Euphorie im Sommer riesig, nicht nur diese Zeitung setzte das Team auf Rang 1 in der Vorsaisonprognose. Es war eine Fehleinschätzung. Vielleicht wurde das Team überschätzt, dazu kam in den ersten Wochen grosses Verletzungspech. Die Analyse, warum es nicht läuft, fällt heute nicht viel anders aus als Ende August nach den Wirren um den Trainerwechsel und miserablen Ergebnissen.
So fehlt es im Klub weiter an Fussballkompetenz in der Führung und damit an einem Ansprechpartner für Fredy Bickel. Der Sportchef sagt, er habe zu lange an Trainer Uli Forte festgehalten. Viel besser aber sind die Resultate nach der Entlassung Fortes nicht geworden.
2016 ist bei YB nicht nur für Bickel das Jahr der Wahrheit. Und es gibt Anzeichen, die auf einen Aufschwung der Young Boys hindeuten. Das Kader ist ordentlich und dementsprechend teuer zusammengestellt, selbst wenn bei einigen Akteuren aus der Mittelklasse wie Jan Lecjaks, Raphael Nuzzolo, Milan Gajic, Scott Sutter, Samuel Afum oder Alexander Gonzalez das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht immer stimmt. Andere wie Loris Benito und Milan Vilotic stehen in der Pflicht, die hohe Ablösesumme und den respektablen Lohn zu rechtfertigen.
Weil die aufstrebenden Jungen, die bei YB vorbildlich gefördert werden, nur noch besser und vor allem konstanter werden, besitzt diese Mannschaft erhebliches Steigerungspotenzial. Mehrere Stammkräfte sind nicht älter als 21 Jahre alt, und wenn die Säulen Steve von Bergen, Sékou Sanogo, Miralem Sulejmani, Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt verletzungsfrei bleiben, verspricht die YB-Mischung 2016 einiges.
Das Problem ist: Die Talente dürften eher früher als später ins Ausland wechseln. Der FC Basel hat es in den letzten Jahren meisterhaft verstanden, die prominenten Abgänge ausgezeichnet zu ersetzen. Der Serienmeister ist ohnehin das leuchtende Vorbild für YB. In den letzten fünf Jahren gewann der FCB nicht nur jede Menge Titel, sondern häufte auch beinahe so viel Vermögen an, wie der Rivale aus Bern Verlust machte (rund 50 Millionen Franken).
Eine Frage ist deshalb auch, wie lange die grosszügigen Gebrüder Rihs als Investoren in Bern dieser wirtschaftlichen Entwicklung noch zuschauen.Nicht immer wirkt die Mentalität im Stade de Suisse leistungsfördernd –zumal die Angestellten wissen, dass am Ende das Millionendefizit ohnehin übernommen wird. Immerhin: Die Verkäufe begabter Akteure wie Yvon Mvogo, Florent Hadergjonaj oder Denis Zakaria dürften YB einige Millionen in die Kasse spülen.
Im Idealfall für die Young Boys bleiben die Jungen aber noch eine Saison. Gelingt es YB, das Team – nach dem Abgang Renato Steffens – zusammenzuhalten und klug zu verstärken, könnten die Young Boys ab Sommer bereit sein, ganz oben anzugreifen.
Trainer Adi Hütter, seit drei Monaten im Amt, hinterlässt einen guten, zielstrebigen Eindruck und geht knallhart seinen für die Belegschaft teilweise unbequemen Weg. Hütter wird ab Januar an seiner Arbeit gemessen werden und weitere Ansprüche stellen. Er belebt den Betrieb mit seiner zackigen Art.
Und in der Rückrunde dieser Saison muss das Ziel für die Young Boys sein, Rang 2 zu erobern. Das liegt, bei fünf Punkten Rückstand auf GC, im Bereich des Realistischen. Nach dieser schwachen Vorrunde von YB sagt das vieles über das Niveau in der Super League hinter Primus Basel aus. http://www.bernerzeitung.ch/sport/hocke ... y/23052505
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shalako
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Verfasst: Freitag 11. Dezember 2015, 20:06 |
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11.12.2015  Zitat: Drei Young Boys im Glaskasten
BernAm Donnerstagabend haben die YB-Spieler Guillaume Hoarau, Grégory Wüthrich und Florent Hadergjonaj 1000 Franken aus der Mannschaftskasse an «Jeder Rappen zählt» gespendet.
Zum siebten Mal sammelt das Schweizer Radio und Fernsehen SRF mit der Kampagne «Jeder Rappen zählt» Spendengelder für die Glückskette. Das Radio berichtet live aus der Glasbox auf dem Bundesplatz und empfängt immer wieder Bands für ein Live-Intermezzo. Am Donnerstagabend quetschten sich die YB-Hünen Guillaume Hoarau und Grégory Wüthrich (beide 1.92 Meter gross) sowie Aussenverteidiger Florent Hadergjonaj (1.82) ins improvisierte Studio.
Im Gepäck hatten sie drei signierte Trikots und 1000 Franken aus der Mannschaftskasse, wie auf der Facebook-Seite des Klubs zu lesen ist. Dazu lieferte der derzeit noch verletzte Stürmer Hoarau eine Kostprobe seines musikalischen Talents ab (siehe Video oben). Nicht das erste Stelldichein des Franzosen auf der Bühne: So griff er beispielsweise am Wankdorffest letzten Sommer während des Auftrittes von Open Season zum Mikrofon: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/23960809
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shalako
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Verfasst: Montag 21. Dezember 2015, 19:18 |
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21.12.2015  Zitat: Samstagsarbeit – und Planspiele für die Offensive
YB plant die Rückrunde, bald dürften die ersten Winterpausenabgänge feststehen. Auf der Suche sind die Young Boys weiter nach einem Nachfolger von Renato Steffen.
Die Young Boys werden im Frühling 2016 reichlich Samstagsarbeit erledigen. Die Spieltage 19 bis 27 der Super League sind terminiert, sechs von neun Partien wird YB am Samstag bestreiten, die ersten vier alle um 20 Uhr.
«Für den Verein sind Heimspiele am Samstagabend gut», sagt Sportchef Fredy Bickel. Dieser Termin ist bei den Zuschauern beliebt, zudem sind die Umsätze aus dem Catering höher als bei Sonntagnachmittagsspielen.
Steffen: Poker mit Basel?
Gleich zum Rückrundenauftakt am 6. Februar trifft YB auf den Zweiten GC, der fünf Punkte vor den Bernern liegt. Dannzumal wird das Kader der Young Boys anders aussehen als heute.
Die Offensivspieler Alexander Gonzalez (Kontakte nach Israel und in die Heimat Venezuela) und Samuel Afum (vielleicht nach Nordafrika) werden YB im Winter verlassen. Auch Jan Lecjaks, dem Angebote von Legia Warschau und Maccabi Tel Aviv vorliegen, dürfte gehen. Raphaël Nuzzolo, dessen Zukunft vermutlich bei Xamax liegt, könnte derweil erst im Sommer den Klub wechseln.
Bei Renato Steffen bahnt sich unterdessen ein Pokerspiel zwischen YB und Basel im Januar an. Dem Vernehmen nach hat sich der Flügelspieler längst mit dem FCB über eine Zusammenarbeit ab nächster Saison geeinigt.
Weil die Young Boys den Schweizer Nationalspieler in der Rückrunde aber nicht mehr in der ersten Mannschaft spielen lassen, wenn er den im Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängert, ist es naheliegend, dass Steffen schon im Winter zu Basel wechselt. Die Young Boys dürften dabei eine hohe sechsstellige Ablösesumme anstreben.
Weil sich die Basler von den Flügelspielern Shkelzen Gashi und Yoichiro Kakitani trennen wollen, dürfte es bald Platz im FCB-Kader geben – zumal Supertalent Breel Embolo im nächsten Sommer den Schritt in eine grosse Liga realisieren dürfte.
Nach dem Zuzug von Stürmer Philipp Zulechner wird YB im Winter laut Fredy Bickel mit grösster Wahrscheinlichkeit nur noch einen Flügelspieler verpflichten – als Steffen-Ersatz. Rund «zehn Kandidaten» gebe es, sagt Bickel, «es hängt davon ab, ob wir eine Ablösesumme für Steffen erhalten und wie hoch diese sein wird».
Auf der YB-Wunschliste stehen bekanntlich unter anderem der Franzose Yoric Ravet von GC, der 21-jährige Österreicher Thomas Murg von Ried sowie der von einigen Klubs umworbene österreichische Nationalspieler Karim Onisiwo.
Was macht Gerndt?
Offen ist zudem weiter, was mit Alexander Gerndt passiert. Der schwedische Stürmer, dessen Vertrag ebenfalls Ende Saison ausläuft, hat eine Offerte von YB bis Sommer 2017 vorliegen, doch der 29-Jährige möchte einen Mehrjahresvertrag unterschreiben.
Die Young Boys könnten bereit sein, Gerndt zwei Jahre anzubieten – aber es besteht auch die Möglichkeit eines Transfers, den offenbar die Berater des Angreifers favorisieren. Sollte Gerndt den Verein tatsächlich wechseln wollen, würde YB den kampfstarken Teamspieler aber kaum bereits im Winter verkaufen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29434000
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 24. Dezember 2015, 11:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.12.2015  Zitat: Renato Steffen zwischen Stuhl und Bank
Basel hat kein grosses Interesse, den 24-jährigen Mittelfeldspieler schon im Winter zu verpflichten.
Unmittelbar nach Ende der enttäuschenden Vorrunde herrschte bei YB dicke Luft. Sportchef Fredy Bickel redete nach der 1:3-Niederlage gegen Luzern noch in der Swissporarena Tacheles. Dabei knöpfte er sich den abwanderungswilligen Renato Steffen vor, welchen er laut «Blick» in den Senkel stellte und aufforderte, in Bern umgehend seinen Spind zu räumen. Auf Anfrage will Bickel den Vorfall relativiert haben. Er habe der Mannschaft mitgeteilt, Steffen werde in der Rückrunde nicht mehr dabei sein, weil er glaube, YB könne die gesteckten Ziele nicht mehr erreichen.
Steffen selber, der zurzeit mit seinen Noch-Teamkollegen Gregory Wüthrich und Florent Hadergjonaj an der mexikanischen Karibikküste in den Ferien weilt, mag sich nicht zu dem Zwischenfall äussern. Sein Berater Pius Minder sagt auf Anfrage: «Die Geschichte YB ist für Renato erledigt.» Nach Weihnachten werde er mit seinem Mandanten zusammen eine Lösung suchen.
Favorisierte Adresse bleibt der FC Basel, mit dem Steffen bereits seit einiger Zeit in Kontakt steht. Bickel hat ein vitales Interesse daran, dass der Wechsel noch während der Winterpause vollzogen wird, weil YB nur so noch eine Ablösesumme erhält. Die Sache hat nur einen Haken: Der Leader hat im Moment keinen dringenden Handlungsbedarf – sprich, er kann ohne weiteres bis im Sommer zuwarten mit einem Transfer.
Gerndt dürfte verlängern
Steffen ist nicht der einzige Spieler, welcher bei YB auf dem Abstellgleis steht. Samuel Afum und Alexander Gonzalez wurde schon im Spätherbst nahegelegt, sich nach einem neuen Arbeitsplatz umzusehen. Laut Bickel sind sie bisher noch nicht fündig geworden. Jan Lecjaks, der in Eigenregie den Markt sondieren liess, verhandelt gemäss «BZ» mit Legia Warschau und Maccabi Tel Aviv. Milan Vilotic hingegen, welcher zuletzt auf die Ersatzbank verbannt wurde, soll weiter bei YB bleiben – sagt zumindest Bickel. Auf gutem Weg sieht der Sportchef die Verhandlungen mit Alexander Gerndt, dessen Vertrag im Sommer 2016 ebenfalls ausläuft: «Mein Gefühl sagt mir, dass er bei uns bleibt.»
Bleiben noch Haris Tabakovic und Miguel Castroman, die nur selten zum Zug kamen in der ersten Meisterschaftshälfte. Laut Bickel wird erst nach dem Trainingslager in Belek (13. bis 24. Januar) entschieden, ob sie ausgeliehen werden sollen. Für ihn ist klar, dass das Kader für die Rückrunde nicht mehr als 23 Akteure umfassen soll. Deshalb wird YB in den nächsten Wochen mit grosser Wahrscheinlichkeit nur einen Transfer tätigen. Gesucht wird ein Nachfolger auf Steffens Position. Bickel bestätigt, dass GC-Spieler Yoric Ravet und der Österreicher Thomas Murg (SV Ried) zum rund 10-köpfigen Kandidatenkreis gehören. http://www.derbund.ch/sport/fussball/re ... y/27249540
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 4. Januar 2016, 19:17 |
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YB-Film von 1961 Der Sonne entgegen
Wer sich für die Geschichte des BSC Young Boys interessiert und in die Zeit der vier aufeinanderfolgenden Meistertitel von 1957, 1958, 1959 und 1960 zurückversetzt werden möchte: Anfang Februar bietet sich dazu die Gelegenheit. Die Kinemathek Lichtspiel Bern, YB und der Verein Fussballstadion Wankdorf laden zur «zweiten Filmpremiere» des Streifens «Der Sonne entgegen», der 1961 in den Berner Kinos lief. Der Film, der über 50 Jahre verschollen war, dokumentiert die Fernostreise von YB von 1961. Die «Filmstars» von einst: Geni Meier, Heinz Schneiter, Albert Sing und so weiter!
Die YB-Delegation, die sich am 28. Januar 1961 zu einer 30-tägigen Fernostreise aufmachte, umfasste 25 Personen, darunter Peter Saas, Film-Operateur. In alleiniger Regie fertigte er einen Streifen an, der alsdann in den Berner Kinos Rex, Jura und Actualis lief. Das Publikum erlebte so die Expedition der YB-Idole in eine damals noch unbekannte Welt gewissermassen ebenfalls mit. Die Fernostreise hatte die damalige Klubleitung den Berner Spielern als Anerkennung für die vier Meistertitel zwischen 1956 und 1960 offeriert. Karachi, Colombo, Singapur, Saigon, Hongkong, Bangkok und schliesslich Kairo waren die Destinationen – und überall wurde selbstverständlich Fussball gespielt.
Die Kinemathek Lichtspiel hat den Film nach fast 55 Jahren im Nachlass von Peter Saas wieder entdeckt – und so kommt es nun in Anwesenheit der noch lebenden Spieler von einst zum Revival dieses Streifens und zu einer Publikumsvorstellung.
Die Vorstellung vom 4. Februar 2016 ist ausgebucht. Die Möglichkeit einer weiteren Aufführung am 5. Februar wird geprüft, Infos folgen auf bscyb.ch.
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 4. Januar 2016, 19:18 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Trainingsstart Premiere für Philipp Zulechner
Die Young Boys nehmen am Montagnachmittag wieder ihren Trainingsbetrieb auf. Zum Auftakt des Jahres steht eine Einheit im Stade de Suisse auf dem Programm, wobei mit dem österreichischen Offensivspieler Philipp Zulechner ein neues Gesicht dabei ist.
Loris Benito, Yvon Mvogo, Steve von Bergen, Marco Wölfli und Gregory Wüthrich absolvieren in dieser Woche unter Anleitung von Oliver Riedwyl, Konditionstrainer der Schweizer Nationalmannschaft, einen militärischen Fussball-WK in Magglingen und stehen den Young Boys erst am Samstag wieder zur Verfügung.
Während Yuya Kubo derzeit mit Japans U23-Nationalteam die Olympia-Qualifikation bestreitet, wurde mit Alexander Gonzalez vereinbart, dass er den Aufenthalt in seiner Heimat Venezuela aus privaten Gründen (Hochzeit) um eine Woche verlängern darf.
Taulant Seferi bleibt das Verletzungspech treu: Der Mazedonier musste sich zum wiederholten Mal an den Patellasehnen operieren lassen und dürfte abermals rund neun Monate ausfallen.
Wie bereits zum zum Ende der Vorrunde kommuniziert, wird es im YB-Kader noch zur einen oder anderen Mutation kommen.
Renato Steffen, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, absolviert unter Anleitung des YB-Trainerstaffs ein individuelles Training.
Als neuer Physiotherapeut gehört ab sofort der Österreicher Andreas Biritz zum YB-Staff.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 5. Januar 2016, 01:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.01.2016  Zitat: Ohne Steffen, mit Hoarau und Zulechner
YB hat nach vierwöchiger Winterpause die Rückrundenvorbereitung aufgenommen. Renato Steffen trainierte nicht mit, der 24-Jährige lehnte am Montag ein weiteres Angebot der Berner ab.
Beim Trainingsstart heute Nachmittag im Stade de Suisse war Guillaume Hoarau nach seiner monatelangen Verletzungspause wieder dabei. Captain Steve von Bergen, der ebenfalls genesen ist, absolviert zusammen mit Yvon Mvogo, Marco Wölfli, Grégory Wüthrich und Loris Benito einen WK der Schweizer Armee in Magglingen. Sie stossen erst am Samstag zum Team.
Steffens individuelles Training
Auch Renato Steffen war heute Nachmittag zugegen – allerdings nicht auf dem Platz. Sportchef Fredy Bickel und Präsident Werner Müller wollten ihn noch einmal von einer Vertragsverlängerung überzeugen. Der 24-jährige Flügelspieler bekräftigte aber erneut seine Absicht, YB im Winter zu verlassen.
Solange kein Entscheid gefallen ist, trainiert Steffen ab morgen individuell mit einem der beiden Assistenztrainer. «Die Situation ist für alle Parteien nicht einfach», sagt Bickel. Laut dem Sportchef liegen zwei bis drei Anfragen für Steffen vor, das Interesse vom FC Basel sei vorhanden, aber nicht so konkret wie andere. Derweil hofft Trainer Adi Hütter, dass möglichst rasch Klarheit herscht.
Denn vom Fall Steffen hängen weitere Personalien ab. Bleibt der Nationalspieler, dürften die Young Boys keinen Ersatz engagieren, sondern ein Leihgeschäft anstreben. Geht Steffen, wird Bickel einen Flügelspieler verpflichten. Der 21-jährige Österreicher Thomas Murg vom SV Ried zählt zu den Kandidaten wie auch GC-Offensivkraft Yoric Ravet.
Zulechners erster Tag
So war heute Philipp Zulechner der einzige Zugang beim Trainingsstart. Hütter kennt den Offensivspieler von seinen Stationen bei den Red Bull Juniors und Grödig, er sieht ihn aber nicht als Flügelspieler, sondern als Angreifer. «Er ist schnell, läuft viel, agiert mannschaftsdienlich und verfügt über eine gewisse Kaltschnäuzigkeit», sagt Hütter zu den Vorzügen des 25-Jährigen. Zulechner selbst sagt, er sei sehr gut aufgenommen worden.
Seferi weiter verletzt
Derweil Taulant Seferi, der aufgrund einer langwierigen Verletzung in der Vorrunde nur eine Partie für die zweite Mannschaft bestritt, wird dagegen wieder monatelang ausfallen. Und der 18-jährige Junior Kwadwo Duah, der die Vorbereitung mit der ersten Mannschaft hätte bestreiten sollen, fehlte am Montag auch verletzt.
Ebenfalls beim Trainingsstart nicht zugegen war der nicht mehr erwünschte Alexander Gonzalez. Der venezolanische Rechtsaussen feierte in der Heimat seine Hochzeit und bekam deshalb länger Urlaub.
Er stösst erst am Sonntag zum Team – wenn überhaupt. Sportchef Fredy Bickel ist zuversichtlich, einen Abnehmer für Gonzalez zu finden. Samuel Afum trainierte am Montag zwar mit, aber auch der Ghanaer spielt in den Planungen von YB keine Rolle mehr. Am Stürmer zeigen zwei, drei Klubs Interesse; möglich, dass Afum nächstens in die Türkei wechselt.
Die Zukunft von Jan Lecjaks in Bern ist offen. Der Tscheche sondiert den Markt. «Wir wünschen uns, dass er bei uns bleibt», sagt Bickel. Würde der tschechische Linksverteidiger dennoch im Winter wechseln, könnte laut dem Sportchef Marco Bürki vom FC Thun zurückgeholt werden. Der Münsinger kam während der Vorrunde im Oberland nur selten zum Einsatz. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18759160
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 5. Januar 2016, 12:06 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.01.2016  Zitat: YB-Trainer Adi Hütter
«Nein, ich bin Steffen nicht böse!»
Der Flügelflitzer Renato Steffen muss allein trainieren und lehnt eine Vertragsverlängerung ab. Bickel: «Das Interesse aus Basel ist nicht konkret».
Um 15 Uhr steigt das erste Training des Jahres im Stade de Suisse. Mit Freiburg-Leihspieler Philipp Zulechner erkennt man ein neues Gesicht. Richtig interessant wirds bei den Abwesenden. Fünf stecken bis Wochenende im WK. Yuya Kubo ist mit der U23-Nati in Japan. Taulant Seferi langzeitverletzt. Und Renato Steffen? Der ist irgendwo zugegen – und doch nicht…
Denn kurz vor dem Training findet ein weiteres Gespräch zwischen Spieler, Sportchef Fredy Bickel und Präsident Werner Müller statt. «Wir haben ihm gesagt, dass wir auch jetzt noch unglaublich gerne mit ihm verlängern würden», sagt Bickel, «aber er will unbedingt wechseln. Also trainiert er individuell, mit einem der Assistenztrainer. Wenn er sich verletzt, wäre die Situation noch schwieriger.»
Betonung auf «noch.» Denn kompliziert ist sie jetzt schon. Da ist Steffen, der unbedingt weg will. Sei es jetzt oder im Sommer, weshalb er den Vertrag auch nicht verlängert. Dort YB, das den Spieler unbedingt behalten will. Und wenn das nicht klappt, zumindest auf einen Transfererlös hofft, der wegen der kurzen Restlaufzeit von einem halben Jahr allerdings überschaubar ausfallen würde. Und was, wenn Steffen im Winter keinen neuen Verein findet? Bickel lässt es offen. Der Sportchef ist also nicht mehr so kategorisch wie noch im alten Jahr, als er sagte, dass Steffen in diesem Fall keine Rolle mehr spielen werde. Trainer Adi Hütter seinerseits will diesen hypothetischen Fall nicht weiter kommentieren. Aber er hat Verständnis für Steffen. «Wenn einer mit 24 Jahren Nationalspieler wird und einen Schritt vorwärts machen will, so kann ich ihm nicht böse sein. Nein, ich bin Steffen nicht böse.»
Wie weiter? Am besten für alle wäre es, wenn Steffen per sofort einen neuen Verein finden würde. Unter den Interessenten ist auch der FCB, das ist hinlänglich bekannt. «Wir haben zwei, drei Angebote», sagt Bickel. «Basel ist nicht darunter, das Interesse des FCB ist nicht so konkret wie dasjenige von anderen.»
Derweil läuft parallel die Suche nach einem Nachfolger für Steffen. Ja gar mehr, denn für Hütter braucht es auch dann einen Aussenspieler, wenn Steffen bleibt. Vier Kandidaten gibt es laut Bickel. Er bestätigt, dass Rieds Thomas Murg ein interessanter Name sei. Die weiteren Möglichkeiten: Yoric Ravet (GC), Yannis Tafer (St. Gallen), Jakob Jantscher (Luzern) – oder der ablösefrei zu habende Karim Onisiwo, weil dessen Vertrag mit Mattersburg gerichtlich für ungültig erklärt wurde. http://www.blick.ch/sport/fussball/yb-t ... 21550.html
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Mittwoch 6. Januar 2016, 11:20 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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