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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 19. Oktober 2015, 11:17 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 19. Oktober 2015, 22:53 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Basel
Nächstes Auswärtsspiel: Basel-YB
Datum: 25. Oktober 2015 um 16:00 im St. Jakob-Park Fahrplan: Bern ab: 12:48 Uhr Burgdorf ab: 13:02 Uhr Herzogenbuchsee ab: 13:14 Uhr Langenthal ab: 13:20 Uhr Basel an: 14:12 Uhr
Basel ab: 18:37 Langenthal an: 19:26 Herzogenbuchsee an: 19:33 Burgdorf an: 19:45 Bern an: 20:08
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax) Billette für das Spiel gibt es bis am Samstagmorgen im Fanshop.
Auf dem Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert: Auswärtsfahrtenordnung
Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 23. Oktober 2015, 18:22 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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FC Basel - BSC Young Boys, Sonntag, 25. Oktober 2015, 16:00 Uhr, St. Jakob Park Verletzte Spieler: Guillaume Hoarau, Steve von Bergen, Taulant Seferi. Der YB-Extrazug verlässt Bern um 12:48 Uhr. Spiele der YB-Teams am Wochenende
Samstag, 24.10.2015: 11:30 Uhr, FE12 - Thun (Neufeld) 14:00 Uhr, Thun - U18, (Stockhorn-Arena) 14:00 Uhr, GC - U17 (Campus, Niederhasli) 14:00 Uhr, FE13 - Thun (Neufeld) 14:00 Uhr, FE14 - Basel (Neufeld) 15:00 Uhr, Thun - U16 (Lachen) 15:00 Uhr, Thun - U15 (Lachen) 18:00 Uhr, Delémont - YB II (Blancherie, Delémont)
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shalako
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Verfasst: Freitag 23. Oktober 2015, 18:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.10.2015  Zitat: Gelb-schwarze und rot-blaue Geschichten
Ein bisschen Nostalgie mit Dario Zuffi: 1986 wurde er mit YB Meister, doch am Sonntag fiebert er mit seinem Sohn Luca für den FC Basel.
Am vergangenen Sonntag sass Dario Zuffi auf der Tribüne der Schützenwiese in Winterthur und erlebte das 1:1 seines FCW gegen Aarau. Diesen Sonntag wechselt er seinen Beobachtungsposten in den St.-Jakob-Park und schaut seinem Sohn Luca und dem FC Basel zu. Der Meister empfängt die Young Boys.
Dario Zuffi lebt Fussball, seit er in der Lage war, den Ball zu kicken. Das sind mittlerweile rund 48 Jahre her, wie er sich vage zu erinnern vermag. Am 7. Dezember wird Zuffi 51 Jahre alt. Und noch immer dreht sich bei ihm alles um den Fussball.
Beim FCW mit seiner gut geführten Nachwuchsabteilung ist er Trainer der U-21-Auswahl. Seine drei Söhne kicken alle auch. Luca (25) beim FC Basel, Sandro (28) und Nicola (23) in der 1. Liga Promotion bei YF Juventus. Und so interessiert sich Vater Zuffi am Wochenende nicht nur für FCB - YB, sondern schaut bereits am Samstag nach Basel, wenn YF Juventus bei den Old Boys antritt. Er sagt: «Ich telefoniere fast täglich mit meinen Söhnen. Mit Sandro und Nicola ist das Thema Fussball genauso spannend wie mit Luca.»
Eine Rarität im Schweizer Fussball
Winterthur, YB, Lugano, Basel und zuletzt wieder Winterthur sind die Stationen von Dario Zuffi als Aktiver. 19-mal trug er zudem das Dress der Nationalmannschaft. Zwischen 1985 und 1991 bestritt er 186 Ligaspiele für die Young Boys und erzielte dabei 81 Tore.
Die Familie Zuffi zählt mittlerweile zu den Raritäten im Schweizer Fussball. Am 9. Oktober debütierte Sohn Luca beim 7:0 gegen San Marino für die Nationalmannschaft, und die Zuffis stiessen so in einen erlauchten Kreis vor; zuvor hatte es nur drei Familien gegeben mit Vater und Sohn als Nationalspielern. Alessandro und Roberto Frigerio, später Charly und Philippe Hertig sowie, was wohl noch den meisten Fussballfans in Erinnerung ist, Pierre-Albert Chapuisat und Stéphane Chapuisat.
Bei YB ist Dario Zuffi vor allem Nostalgikern ein Begriff. Er gehörte zu der Mannschaft, die 1986 den letzten Meistertitel für YB gewonnen hatte und ein Jahr später zum bisher letzten Mal den Cupsieg feiern konnte. Die Meister-Geschichte nach dem entscheidenden 4:1-Sieg über Xamax auswärts in Neuenburg am 24. Mai 1986 musste Zuffi schon oft erzählen. Deshalb ist sie ihm nach 29 Jahren wohl noch so präsent: «Auf der Maladière haben wir mit den mitgereisten YB-Fans ein bisschen gefeiert. Aber danach war nichts organisiert. Auf der Heimreise nach Bern beschlossen die älteren Spieler, noch ins Boccia-Häuschen im Wankdorf zu gehen. Die Jüngeren dagegen, zu denen ich damals zählte, entschieden sich für den Disco-Besuch. Wir zogen durch die Stadt, aber es herrschte tote Hose. So war ich um zwei Uhr nachts bereits im Bett.» Von der spontan angesetzten Fete im Boccia-Häuschen hatte Zuffi erst tags darauf erfahren.
Dass sich die Mannschaft in der Meisternacht trennte, sieht Zuffi in der Rückblende mit Altersmilde. «Man kann nicht sagen, dass die gestandenen und die jüngeren Spieler nicht gut miteinander auskamen. Aber ganz so super war der Zusammenhalt der Mannschaft wohl doch nicht.»
Mit dem Flugzeug zurück
Auch danach habe es keine grosse, offizielle Feier in Bern gegeben, so Zuffi. Kein Bankett der Stadt Bern, kein Empfang auf dem Balkon. Nichts. Zu dumm für YB und Zuffi, war damals Alexander Tschäppät noch nicht Stadtpräsident. Andernfalls wären die Weissweinreserven im Rathaus unausweichlich angezapft worden.
Ganz anderes erlebte Zuffi acht Jahre später bei Rot-Blau. Am 2. Mai 1994 hatte er im Stade de la Fontenette in Carouge für den FC Basel in der 74. Minute das Tor zum 1:1 erzielt, was für den FCB die Rückkehr in die damalige Nationalliga A bedeutete. «Wir durften als Belohnung mit dem Flugzeug nach Basel zurückkehren. Auf der Heimreise raunte mir Massimo Ceccaroni zu: ‹In der Stadt geht die Post ab, du wirst sehen.›» Was er danach erlebt habe, sei für ihn auch heute noch ein unvergessenes, einmaliges Erlebnis. Rund 20'000 Zuschauer empfingen die Mannschaft nach Mitternacht auf dem Barfüsserplatz. Das Freibier floss bis zum Morgengrauen. «Das war der Anfang der legendären FCB-Feiern auf dem Barfi», sagt Zuffi. «Ich habe mich sehr gefreut, dass dies Luca diesen Frühling erstmals erfahren durfte.»
Es ist naheliegend, dass Dario Zuffi am Sonntag für seinen Sohn und den FCB fiebert. «Bevor Luca beim FCB spielte, waren meine Sympathien zu den beiden Vereinen gleich gross. Denn ich habe auch viele schöne gelb-schwarze Erinnerungen.» Er ist gespannt, wie der FCB die Europa-League-Niederlage von gestern gegen Belenenses wegstecken wird. «Die Doppelbelastung des FCB ist ein Vorteil für YB. Andererseits vermochte YB bisher erst auf Kunstrasen richtig zu überzeugen. Eine Niederlage am Sonntag würde bedeuten, dass der FCB wieder 12 Punkte Vorsprung hat und alles entschieden ist», glaubt er. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ge ... y/12857977
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 23. Oktober 2015, 22:18 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-Wüthrich-Vilotic-Benito Steffen-Sanogo-Bertone-Sulejmani Gerndt-Kubo
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1898
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Verfasst: Freitag 23. Oktober 2015, 23:59 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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JFK
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Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 00:59 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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fc basel - yb - fc basel 1:2
gerndt, kubo
33'000
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 09:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.10.2015  Zitat: YB kann die Spannung zurückbringen
In der 13. Runde der Super League steht das Topspiel zwischen Leader Basel und den drittklassierten Young Boys im Mittelpunkt. Mit einem Sieg könnten die Berner die Meisterschaft neu lancieren.
Das Spiel des FC Basel ist in den letzten vier Wochen ins Stocken geraten. Nach 13 Siegen in den ersten 15 Pflichtspielen gab es zuletzt in sechs Partien nur noch drei Erfolge, dafür auch zwei Niederlagen und das Remis gegen den Tabellenletzten FC Zürich. Angefangen hat die für Basler Verhältnisse schwächere Phase vor exakt einem Monat mit dem 3:4 bei den Young Boys. Nach dem «teils unerklärlichen» (Fischer) 1:2 vom Donnerstag in der Europa League gegen Belenenses Lissabon ist Trainer Urs Fischer froh, dass «wir sofort die Möglichkeit haben zu reagieren».
Beim FC Basel dürfte Stürmer Breel Embolo fehlen. Der Klub gab am Freitag zwar Entwarnung, denn der Internationale erlitt in der Europa League entgegen ersten Befürchtungen keine gravierende Knieverletzung. «Er hatte sich etwas im Knie eingeklemmt, inzwischen konnte das aber gelöst werden. Er trainierte bereits wieder, respektive regenerierte er auf dem Velo», sagte Fischer. Trotzdem werden sie in Basel einen Einsatz von Embolo am Sonntag (16.00 Uhr) gegen die Young Boys kaum riskieren.
Ob mit oder ohne Embolo: Der FC Basel ist nicht mehr in der Form der Hoch- und Spätsommertage. So wird das Spitzenspiel gegen die Young Boys, die dem FCB die bisher einzige Meisterschaftsniederlage zugefügt haben, zu einer heiklen Angelegenheit. Die möglichen Auswirkungen auf die Tabelle sind dabei nicht zu unterschätzen. Gewinnt Basel und verlieren gleichzeitig die Grasshoppers in Sitten, vergrössert sich der Vorsprung des FCB auf GC und YB auf zehn beziehungsweise zwölf Punkte. Unterliegt Basel den Berner dagegen erneut, und holen die Zürcher im Wallis mindestens einen Punkt, sind die drei Top-Teams plötzlich innerhalb von nur noch sechs Punkten platziert.
Fischer verdrängt solche Gedanken. «Es ist noch nicht der Zeitpunkt, um die Situation in der Tabelle zu tief zu analysieren.» Auch YB-Trainer Adi Hütter denkt vor dem Spiel in Basel nicht in erster Linie an die Rangliste. Der Österreicher betreut sein Team in der Super League erst zum sechsten Mal. Seine Bilanz von vier Siegen und einem Remis ist hervorragend. Nun folgt die bisher schwierigste Aufgabe: das Auswärtsspiel beim Meister und Leader. «Es wird spannend zu sehen, ob wir über die Grenze hinauswachsen können», so Hütter.
Kaum weniger brisant als das Spitzenspiel in Basel ist die Ausgangslage im Duell zwischen dem Tabellenletzten FC Zürich und dem sechstklassierten St. Gallen (heute 17.45 Uhr). Mit seinem ersten Sieg mit dem FC Zürich könnte Sami Hyypiä bis auf einen Punkt zu Joe Zinnbauer und den St. Gallern aufschliessen. Der deutsche Trainer der Ostschweizer ist auch nicht berauschend in seine Schweizer Trainer-Karriere gestartet. In vier Super-League-Spielen gab es fünf Punkte und zuletzt eine klare Niederlage bei Aufsteiger Lugano.
«Uns fehlt die Zielstrebigkeit, und es mangelt in der Passgenauigkeit», sagte Zinnbauer. Die Aussage wird durch die Statistik gestützt. In zwölf Partien erzielte St. Gallen nur neun Treffer. Das ist der schlechteste Wert der Liga. Vielleicht klappt es in Zürich mit dem Tore schiessen. Der FCZ stellt mit 28 Gegentoren die schwächste Defensive der Super League. http://www.nzz.ch/sport/fussball/spitze ... 1.18635073
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 11:54 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. Oktober 2015, 15:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.10.2015  Zitat: YB will mitspielen
Am Sonntag (16 Uhr/SRF 2) gastiert YB in Basel. Adi Hütter erwartet von seinem Team nach der durchzogenen Partie in Vaduz eine Leistungssteigerung.
Es ist – aus Berner Optik – eine Bilanz zum Vergessen: In den letzten drei Jahren verliessen die Young Boys den Basler St.-Jakob-Park nur einmal nicht als Verlierer. Das war im vergangenen Mai. Dem FCB genügte ein 0:0 zum vorzeitigen Titelgewinn – dem sechsten in Serie.
Am Sonntag um 16 Uhr tritt YB nun zum ersten Mal in dieser Spielzeit beim Ligakrösus an, diesmal allerdings stehen die Chancen auf einen ausgeglichenen Vergleich gut. Unter Adi Hütter hat YB noch nie verloren (5 Siege, 1 Remis); ausserdem sind die Berner die einzigen, die den FC Basel in dieser Saison auf nationalem Parkett bezwingen konnten. Beim 4:3-Heimsieg vor Monatsfrist überraschte YB die Basler im Stade de Suisse mit seiner offensiven Spielweise.
An die Grenze gehen
Nun also treffen die beiden gewichtigsten Vereine im Schweizer Klubfussball wieder aufeinander. «Ich freue mich. Es sind zwei Teams, die das Spiel in die Hand nehmen wollen, ich rechne mit einer intensiven Partie», sagt Hütter. Gerne erinnert sich der Österreicher an das packende Duell mit den Baslern: «Wir waren kein unverdienter Sieger, obwohl Basel am Schluss Druck erzeugt hatte.» Allerdings habe ihm diese Partie auch gezeigt, dass sein Team an die Grenze gehen müsse, um den FCB zu schlagen.
9 Punkte liegen die Young Boys hinter dem Leader, entsprechend wegweisend ist für sie die sonntägliche Partie. «Basel verliert nicht oft, doch unser Ziel ist es, den St.-Jakob-Park ungeschlagen zu verlassen», betont Hütter. Zuletzt überzeugte YB allerdings nicht, das 1:1 in Vaduz war für die Berner schmeichelhaft. Oder um es mit des Trainers Worten zu sagen: «Mir fehlten die Entschlossenheit und die Laufbereitschaft, unser Spiel gegen den Ball war nicht gut, da müssen wir uns gewaltig steigern.»
«Haben einige Baustellen»
Generell ist die Diskrepanz zwischen den YB-Auftritten im Stade de Suisse und jenen in der Fremde gross. «Wir haben einige Baustellen, die Auswärtsspiele gehören dazu. Aber ich arbeite erst seit einigen Wochen mit diesem Team, das ist ein Prozess, der dauert», hält Hütter fest.
Nach der Aufarbeitung des Gastspiels in Vaduz habe seine Mannschaft in den letzten Tagen sehr konzentriert trainiert, lobt Hütter. Er lächelt und meint dann: «Man merkt, dass am Sonntag jeder spielen möchte.» Und deshalb erwartet er von seiner Mannschaft einen entschlossenen Auftritt im Spitzenkampf. «Ich möchte jedenfalls nicht sehen, dass wir nur hinten reinstehen. Wollen wir Punkte aus Basel mitnehmen, müssen wir nach vorne spielen.»
Entwarnung bei Embolo
Als Breel Embolo am Donnerstag in der Partie gegen Belenenses auf der Bahre vom Spielfeld in die Katakomben des St.-Jakob-Parks getragen werden musste, hatte das Schlimmste befürchtet werden müssen. Die Sorgen um das rechte Knie des FCB-Stürmers waren riesig, nachdem Embolo in der 55. Minute ohne gegnerische Einwirkung zu Boden gegangen war. Einen Tag später und nach eingehenden medizinischen Untersuchungen kam die Entwarnung, dem 18-Jährigen ging es bereits viel besser. «Das Wichtigste ist, dass im Knie nichts kaputt ist», sagte Trainer Urs Fischer. Der Schmerz vom Donnerstag sei aufgekommen, weil im Knie ein Stück Gewebe eingeklemmt worden sei. Die Blockade konnte inzwischen gelöst werden, am Freitagmorgen trainierte Embolo auf dem Fahrrad. Für die Partie gegen YB am Sonntag ist er aber fraglich. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20787489
_________________ For Ever
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