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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Juni 2015, 21:02 |
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Alle Presse-Threads zur Saison 2014/2015Berner Zeitung:  Der Bund:  Tagesanzeiger:  NZZ:  Blick:  Sonntags Blick:  Schweizer Fernsehen:  20 Minuten:  Aargauer Zeitung:  Sonntagszeitung:  Sonntag:  NZZ am Sonntag:  Schweiz am Sonntag:  sport.ch:  Bieler Tagblatt:  Tageswoche:  Watson:  Basler Zeitung:  Luzerner Zeitung:  St. Galler Tagblatt:  4-4-2:  Weltfussball: 
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. Juni 2015, 23:52 |
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10.06.2015  Zitat: Viel Neues für YB-Fans – aber die Wurst bleibt
Das Stade de Suisse rüstet sich für die nächste Saison: Erweitertes Catering-Angebot, Cashless bezahlen, neue Farbe an den Foodständen und eine LED-Bande warten auf die Fans.
YB rüstet sich nicht nur auf sportlicher Ebene mit Neueinkäufen, sondern auch das Stade de Suisse fährt mit Neuigkeiten auf, wie Energy Bern am Mittwoch berichtet.
Nachrichten auf LED-Screens
Die grösste Attraktion in der nächsten Super-League-Saison sind zusätzliche LED-Screens, die der oberen Tribüne entlang montiert werden. Auf diesen werden neben Werbung auch SMS-Nachrichten zu lesen sein. Die Fans im Stadion sollen über Facebook und Twitter ihre Meinung zum Spiel, zu den Tschüttelern oder zu anderen Meisterschaftsspielen kundtun, sagt YB-CEO Alain Kappeler gegenüber Energy Bern. Neben der neuen LED-Brüstung werden die Hauptbildschirme im Stadion auch in den interaktiven Austausch miteinbezogen. Dieser neue Entertainment-Ansatz soll das gesamte Publikum miteinbeziehen.
Auch bei der Essensbestellung wird es digital: So kann neu die legendäre YB-Wurst nicht nur mit Bargeld, sondern per Smartphone-App bezahlt werden. Die App verbindet sich per Bluetooth mit der Kasse und der Fussballbegeisterte bekommt danach eine Zahlungsaufforderung. Diese wird mit Knopfdruck bestätigt – so dauert der Zahlungsvorgang nur wenige Sekunden.
YB-Wurst bleibt
Ebenfalls wird das Essensangebot ausgeweitet: Anstatt nur einen Hamburger können die Besucher künftig zwischen drei bis vier verschiedenen Burgern wählen. «Das Sortiment wird breiter sein als bis anhin», so Kappeler. Die YB-Wurst bleibt im Sortiment – sie wird mit der gleichen Rezeptur weiter produziert. Auch die Foodstände zeigen sich in einem neuen Gewand: Neu sind sie in den YB-Farben gestrichen, Gelb und Schwarz – die Farbe rot verschwindet. http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/14044488
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. Juni 2015, 23:57 |
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17.06.2015  Zitat: Noch ohne Sulejmani
YB startet am Mittwoch ohne wirklich neuen Akteur in die Saison 2015/2016.
Der Startschuss fällt ohne den neuen Hoffnungsträger. Miralem Sulejmani, Zugang von Benfica Lissabon, fehlt am Mittwoch beim ersten YB-Training in der Saison 2015/2016 – er organisiert noch den Umzug nach Bern und wird in den nächsten Tagen erwartet.
So wird um 10 Uhr kein wirklich neuer YB-Akteur im Stade de Suisse dabei sein – aber einige Rückkehrer, die zuletzt ausgeliehen waren, und hoffnungsvolle Talente. In erster Linie der Venezolaner Alexander Gonzalez (22 Jahre), der bei Thun überzeugte und eine Alternative auf der rechten Seite ist.
Dazu die 20-jährigen Grégory Wüthrich (Verteidiger, zuletzt GC) und Haris Tabakovic (Stürmer, Wil), denen man einiges zutraut. Zudem kehrt Regisseur Moreno Costanzo von Aarau zurück, er dürfte aber bei YB wie Samuel Afum keine günstige Perspektive besitzen.
Benito – und Dzemaili
Aus dem eigenen Nachwuchs rücken Dario Marzino (18, dritter Goalie) und der spielstarke Mittelfeldspieler Miguel Castroman (20) hoch. Weil neben Sulejmani auch die Schweizer Nationalspieler Yvon Mvogo und Steve von Bergen heute fehlen werden, weil sie ihre Ferien nach den Länderspielen erst gestern antraten, sind 23 Akteure beim Trainingsauftakt dabei. Der junge Linksverteidiger Thomas Fekete (19) allerdings, schon in der abgelaufenen Rückrunde an Biel ausgeliehen, soll erneut in der Challenge League Spielpraxis sammeln.
Und so ist ein Platz frei für Loris Benito. Der Linksverteidiger spielt bei Benfica keine Rolle mehr, die Verhandlungen über einen Transfer aber ziehen sich in die Länge. Gelingt es YB, alle umworbenen Kräfte wie Sékou Sanogo und Renato Steffen zu halten (und danach sieht es aus), ist es gut möglich, dass es keine weiteren Zuzüge geben wird.
Der Schweizer Nationalspieler Blerim Dzemaili indes wäre ein Akteur, für den YB einen finanziellen Effort leisten könnte. Dzemaili sucht nach missglücktem Jahr bei Galatasaray einen Verein, ist aber bezüglich Ablösesumme, Handgeld und Lohn äusserst kostspielig. YB-Sportchef Fredy Bickel steht Dzemaili sehr nahe. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15091774
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shalako
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Verfasst: Sonntag 21. Juni 2015, 23:59 |
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17.06.2015  Zitat: Lockerer Aufgalopp bei YB
Die Berner Young Boys haben am Mittwoch die Vorbereitung für die neue Saison aufgenommen.
Ohne Steve von Bergen und Yvon Mvogo (verspäteter Urlaub nach Länderspiel) und ohne Neuzugang Miralem Sulejmani (zieht erst nächste Woche von Lissabon nach Bern) haben die Berner Young Boys das Training wieder aufgenommen. Auf dem Programm stand vor allem das Spiel mit dem Ball. Von einem «Welcome-Training» sprach Trainer Uli Forte, «ein lockerer Zweistünder mit einem obligaten Match zum Schluss». Ein Match, das 3:3 ausging und bei dem sich Marco Wölfli beim anschliessenden Penaltyschiessen zweimal auszeichnen konnte.
Etwas abseits des Geschehens machte Alexander Gonzalez seine Übungen mit dem Physiotherapeuten. Der Rückkehrer vom FC Thun (war ausgeliehen) hatte sich im zweitletzten Saisonspiel das Innenband angerissen. Der Venezolaner rechnet damit, nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einzugreifen. Und hat grosse Ziele: «Ich will gute Spiele in der Champions League zeigen, und vielleicht ja Schweizer Meister werden.» Worte, welche die YB-Fans gerne hören werden. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16357839
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2015, 00:00 |
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17.06.2015  Zitat: YB nimmt das Training wieder auf
Die Young Boys haben am Mittwoch mit den Vorbereitungen für die Saison begonnen. Wer einen Blick auf Neuzugang Miralem Sulejmani werfen wollte, wurde enttäuscht.
Uli Forte hat den Überblick. Von der Tribüne aus beobachtet er, was seine Männer auf dem Platz treiben, wenn nötig bellt er Anweisungen auf den Rasen hinunter. Nach zwei Wochen Ferien haben die Young Boys das Training wieder aufgenommen. Doch noch sind nicht alle auf den Rasen zurückgekehrt.
Wer einen Blick auf den kostspieligen Neuzugang Miralem Sulejmani werfen wollte, wurde enttäuscht. Er ist noch mit seinem Umzug nach Bern beschäftigt und wird erst in den kommenden Tagen zur Mannschaft stossen. Ebenso fehlten Stammkeeper Yvon Mvogo und Steve von Bergen, die noch Ferien abarbeiten müssen, weil sie mit der Nationalmannschaft unterwegs waren. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/20780999
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2015, 00:03 |
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18.06.2015  Zitat: Eine Gruppe von Rückkehrern und etliche Fragezeichen
Beim Trainingsstart von YB meldeten sich vier bekannte Gesichter zurück.
Am Mittwochvormittag startete YB die Saison, die dem Klub den ersten wichtigen Titel seit 29 Jahren bescheren soll. Der Verwaltungsrat, der gleichentags eine ordentliche Sitzung im Stade de Suisse abhielt, packte die Gelegenheit beim Schopf und schaute kurz in der Kabine vorbei, um dem Team viel Glück zu wünschen für die schwierige Mission.
Bei der ersten Trainingseinheit war kein einziges neues Gesicht auszumachen. Der letzte Woche verpflichtete Miralem Sulejmani weilt diese Woche noch in Lissabon, um den dortigen Haushalt aufzulösen und den Umzug nach Bern vorzubereiten. Er wird nächsten Montag im Training erwartet. Noch ein paar Tage länger im Urlaub sind auch die Nationalspieler Steve Von Bergen und Yvon Mvogo, die sich am 26. Juni zurückmelden müssen.
Gonzalez kampfeslustig
Die Trainingsgäste richteten ihre Augen primär auf ein Quartett von Rückkehrern. Da war einmal Moreno Costanzo, der sich nach einer halben Saison bei Absteiger Aarau bis auf weiteres bei dem Klub fithält, der eigentlich keine Verwendung mehr für ihn hat. Für den Ostschweizer wird wie für Samuel Afum ein Abnehmer gesucht, was möglicherweise gar kein so einfaches Unterfangen ist. Die beiden Spieler seien mit der aktuellen Situation «nicht glücklich», sagt YB-Sportchef Fredy Bickel.
In einer weit komfortableren Lage befindet sich Gregory Wüthrich. Nach einem halben Jahr in Zürich ist der grossgewachsene Innenverteidiger nach Bern zurückgerufen worden. Sportchef und Trainer hätten ihm zu verstehen gegeben, dass er bei YB gebraucht werde, so Wüthrich. Er wäre nicht ungern bei GC geblieben, weil dort die Chance auf regelmässige Einsätze im Normalfall einiges grösser ist als bei YB. Der 20-Jährige hat nicht vor, sich mit der Rolle der Nummer 3 in der Innenverteidigung zufrieden zu geben. «Ich werde alles geben, um auch bei meinem Stammverein möglichst oft spielen zu können», kündigt er an.
Kampfeslustig gibt sich auch ein weiteres altbekanntes Gesicht: Alexander Gonzalez. Der offensive Mittelfeldspieler will beweisen, dass ihn die zwei Jahre in der Fremde (Aarau, Thun) zu einem kompletteren und besseren Spieler gemacht haben. Vorerst muss der Venezolaner noch etwas Vorsicht walten lassen. Wegen einem Innenbandanriss im rechten Knie, den er sich im zweitletzten Match mit dem FC Thun zuzog, kann er erst nächste Woche mit dem regulären Training beginnen. Gonzalez wird sich mit Renato Steffen um einen Platz auf der rechten Aussenbahn streiten.
Jantscher und Dzemaili
Ohnehin wird unter normalen Umständen ein beträchtlicher Konkurrenzkampf herrschen bei den Young Boys, die bekanntlich noch mindestens einen weiteren kostspieligen Transfer tätigen wollen. Eher kein Thema mehr ist Jakob Jantscher (Luzern), da Bickel davon ausgeht, dass Renato Steffen vorerst nicht abspringt in die Bundesliga. Als «eher unwahrscheinlich» bezeichnet Uli Forte die Chancen, Blerim Dzemaili zum jetzigen Zeitpunkt zu YB zu locken. Ohnehin würde der Nationalspieler das Lohngefüge arg verschieben.
Für die linke Abwehrseite bleibt Loris Benito von Benfica ein ernsthafter Kandidat. Doch er ist nicht der Einzige, der für diese Position in Frage kommt.
Bleiben noch zwei Abgänge zu vermelden. Der 22-jährige Hélios Sessolo, zuletzt leihweise bei Le Mont, wechselt definitiv zu Lausanne. Thomas Fekete dürfte seinen Leihvertrag mit dem FC Biel um ein Jahr verlängern. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/24202164
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2015, 00:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.06.2015  Zitat: Eine runde Sache
Die Young Boys haben am Mittwoch das Training aufgenommen. Im Stade de Suisse waren einige alte Bekannte zugegen.
Hoch oben auf der Tribüne steht Uli Forte und gibt lauter laute Anweisungen, mal auf Deutsch, mal auf Englisch, mal auf Französisch. Seine Akteure bestreiten zum Abschluss des Trainingsauftakts ein lockeres 11 gegen 11. Einmal spielt Miguel Castroman einen hübschen Pass. «Migi», ruft der YB-Trainer und wendet sich dann auf Spanisch an den 20-Jährigen, der nun fix zum Kader zählt.
Uli Forte ist vielsprachig. Und in seinem Element. Das erste Training der Saison, eine gemütliche Einheit, geht dem Ende zu. Im Spiel steht es 3:3, Milan Gajic verwandelt einen Freistoss direkt. Doch das Tor zählt nicht, Florent Hadergjonaj hat die Vorgabe nicht erfüllt, bei einem Treffer der eigenen Mannschaft über der Mittellinie zu stehen. Uli Forte ist auch detailbesessen.
Die Entscheidung muss im Penaltyschiessen fallen, Marco Wölfli pariert zwei Elfmeter. Der 18-jährige Dario Marzino, wie Castroman aus dem eigenen Nachwuchs stammend, ahnt zwar mehrmals die Ecke, geht aber leer aus. Yvon Mvogo weilt derweil noch in den Ferien – wie auch Steve von Bergen. Die beiden Nationalspieler stossen übernächsten Freitag zum Team.
Junge alte Bekannte
Alexander Gonzalez beobachtet das Penaltyschiessen vom Spielfeldrand aus, er hat sein Einzeltraining mit dem Physiotherapeuten bereits absolviert. Der Rückkehrer hatte sich im zweitletzten Saisonspiel mit dem FC Thun einen Anriss des Innenbandes zugezogen. Aufgrund der Verletzung verpasste der Venezolaner die Teilnahme an der Copa America, was schmerzhafter gewesen sein dürfte als die Blessur selbst.
Dafür hat der 22-Jährige Zeit, seinen Umzug zu organisieren. In Bälde wird er von Heimberg zurück nach Bern ziehen. Auch Miralem Sulejmani steht ein Ortswechsel bevor. Der neue Hoffnungsträger weilt derzeit in Lissabon, um die Übersiedlung zu organisieren. Der 26-jährige steigt nächste Woche ins Training ein. Der Offensivspieler könnte dann am Burkhalter-Cup (siehe Kasten) seine erste Partie für die Young Boys bestreiten.
So gibt es beim Trainingsauftakt keine neuen Gesichter zu begutachten, dafür alte Bekannte. Etwa Haris Tabakovic, der eineinhalb Jahre an Wil ausgeliehen war. «Ich bin froh, zurück zu sein», sagt Tabakovic. Beim Team aus der Challenge League hatte er zu Beginn viele Tore erzielt, sich dann aber zweimal einen Riss am Meniskus zugezogen. Erst Ende Mai, beim finalen Spieltag, konnte Tabakovic wieder durchspielen – und erzielte prompt ein Tor. «Nun fühle ich mich gut», meint der Stürmer.
Ansprache der Gebrüder Rihs
Um Erfahrungen reicher ist auch Gregory Wüthrich. Der Innenverteidiger sammelte bei GC in der Rückrunde viel Spielpraxis. «Ich konnte in Zürich eine Leaderrolle übernehmen», sagt der 20-Jährige und lässt durchblicken, dass ihn die Grasshoppers gerne noch eine weitere Saison ausgeliehen hätten. Uli Forte und Fredy Bickel erteilten diesen Absichten aber eine Absage.
Während die Akteure nach der knapp zweistündigen Einheit die Garderobe aufsuchen, tagt der Sportchef oben in einer der Logen bei der ordentlichen Versammlung mit dem Verwaltungsrat. Die Gebrüder Rihs hatten vor dem Training eine kurze Ansprache an das Team gehalten und eine Saison voller Freude und Kampfgeist gewünscht. Die Freude ist beim Trainingsauftakt bereits spürbar. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23484752
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2015, 00:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.06.2015  Zitat: «Es wäre ein Traum, wenn Dzemaili für YB spielen würde»
Uli Forte erzählt im Interview, ob er in den Ferien abschalten konnte. Und der YB-Trainer spricht über Moreno Costanzo, Renato Steffen und Blerim Dzemaili.
Wie und wo haben Sie die Ferien verbracht? Uli Forte: Ich war mit Kollegen in Spanien am Strand. Ich liess die Seele baumeln, habe gesund gegessen, viel Sport getrieben und versucht, abzuschalten. Auch wenn das nicht immer möglich ist.
Dann war der Fussball stets ein Thema? Den Cupfinal zwischen Basel und Sion habe ich mir angesehen. Oder auch die Spiele der Schweizer und der deutschen Nationalmannschaft. Und natürlich auch Partien der Frauen-WM.
Klingt nicht nach Abschalten. Für mich ist dies das Programm light.
Nun haben Sie mit Ihrer Mannschaft das Training aufgenommen. Mit Alexander Gonzalez, Haris Tabakovic und Gregory Wüthrich sind auch junge Spieler dabei, die zuletzt ausgeliehen waren. Sie haben nun die Möglichkeit, zu zeigen, dass sie einen Schritt weitergekommen sind. Das will ich nun in der Saisonvorbereitung sehen.
Moreno Costanzo ist ebenfalls zurück. Wie geht es mit ihm weiter? Da müssen wir abwarten, was der Markt hergibt, was für Möglichkeiten für ihn bestehen.
Und bei Samuel Afum? Für ihn gilt dasselbe. Wir haben mit ihm und seinem Berater vor den Ferien ein Gespräch geführt und klargemacht, dass es für Afum in Bern schwierig wird. Ich habe gesagt: «Wenn du irgendwo hingehen kannst, wo du öfter zum Einsatz kommst, dann mach es.» Ich will ehrlich sein mit den Spielern.
Mit Miralem Sulejmani steht bisher nur ein Zugang fest... ich hoffe, dass wir noch ein, zwei weitere Namen verkünden können.
Blerim Dzemaili etwa? Es wäre ein Traum, wenn Dzemaili einmal für YB spielen würde. Aber ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dieser Traum verwirklicht werden kann.
Warum? Ich gehe nicht davon aus, dass Dzemaili bereits jetzt in die Schweiz zurückkehren will.
Sie kennen sich gut? Ja, seit er 18 ist. Ich war damals Trainer bei Red Star, und Dzemaili hat mit dem FCZ gleich nebenan trainiert. Besser kennen gelernt habe ich ihn aber während meiner zehntägigen Stage bei Napoli. Seither stehen wir regelmässig in Kontakt.
Bei Sulejmani hätte man bis vor kurzem auch nicht gedacht, dass so ein Spieler zu YB wechseln würde. Das stimmt.
Derweil könnte Renato Steffen YB im Sommer verlassen. Ich hoffe, er bleibt. Ich habe vor den Ferien mit ihm gesprochen und ihm gesagt, er sei auf einem guten Weg, er müsse nun aber noch einen Schritt machen, damit ein Wechsel in die Bundesliga Sinn ergebe.
Erklären Sie. Natürlich kann er von seinen Fertigkeiten her schon jetzt nach Deutschland gehen. Aber wenn man dort eine wichtige Rolle spielen will, muss man extrem bereit sein. Das haben zum Beispiel Yann Sommer, Ricardo Rodriguez oder Granit Xhaka eindrücklich bewiesen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29557860
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shalako
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Verfasst: Dienstag 23. Juni 2015, 17:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.06.2015  Zitat: «Oh mein Gott, ist das YB?»
Rosengarten, Bundeshaus, Zytglogge: Wer in Bern spielt, soll die Stadt auch kennen, fand die YB-Leitung. Und schickte das Team auf einen Stadtrundgang.
Die Lehrerin hat alle Mühe, ihre Kinder im Zaum zu halten. Zuerst Getuschel, dann lauter: «Oh mein Gott, ist das YB?» Der Ausruf kommt von einem Mädchen, das soeben mit ihrer Klasse den Zytglogge besichtigt. Ja, es sind die Young Boys in Gesamtformation, die sich da im Halbkreis vor der Sehenswürdigkeit aufgestellt haben. Die Fussballer nehmen am Dienstagnachmittag im Rahmen eines Teamausflugs an einem Stadtrundgang mit Bern Tourismus teil, der sie vom Rosengarten über das Bundeshaus zum Zytglogge führt.
Die Organisatoren sind zufrieden: «Die YB-Spieler sind Botschafter unserer Stadt», so Markus Lergier, Direktor von Bern Tourismus, «sie stellen sogar Fragen». Als hätte er auf seinen Einsatz gewartet, hakt Guillaume Hoarau nach: Was es mit dem Namen des Holländerturms genau auf sich habe?
Die beiden Neuzugänge Miralem Sulejmani und Loris Benito halten sich dagegen eher im Hintergrund, der serbische Offensivspieler lässt sich die Ausführungen der Stadtführerin aber von Teamkollegen übersetzen. Trainer Uli Forte nimmt es mit Freude zur Kenntnis: «Es ist wichtig, dass die Spieler die Stadt kennen, in der sie spielen. Hier geht geht um Identifikation», sagt Trainer Uli Forte.
Gegen Ende ist es beim Teamausflug wie beim Klassenausflug auch: Ständig nur zuhören macht müde. Nach zwei Stunden kehren die Spieler noch so gerne in vertrautere Gefilde zurück – und besteigen feixend und frotzelnd das 9er-Tram Richtung Stade de Suisse. http://www.derbund.ch/bern/stadt/Oh-mei ... y/18913988
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shalako
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Verfasst: Dienstag 23. Juni 2015, 19:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.06.2015  Zitat: Selfie-Alarm beim YB-Stadtrundgang
Damit sie sich mit ihrer Stadt besser identifizieren können, kamen die YB-Spieler am Dienstag in den Genuss eines Stadtrundganges – und allerlei Fankontakten.
YB-Coach Uli Forte sagts klar und deutlich: «Wer bei YB spielt, sollte Bern kennen und sich mit der Stadt identifizieren können.» Deshalb begibt sich die 1. Mannschaft von YB inklusive Trainerstaff am Dienstagnachmittag auf einen Stadtrundgang durch die Bundeshauptstadt, und zwar unter kompetenter Führung von Bern Tourismus. Die Stationen lauten Rosengarten, Nydeggbrücke, Erlacherhof, Münster, Bundesplatz und Zytglogge.
Dabei werden die Spieler nicht etwa mit einem Sightseeing-Car durch die Stadt gefahren, sondern sie mischen sich in den Gassen Berns einfach unters Fussvolk – im Schlepptau diverse Medienvertreter. Kein Wunder also, kommen immer wieder Fans auf die Spieler zu und machen Fotos. Manchmal auch ahnungslose Touristen, so wie ein asiatisches Paar beim Bundesplatz. «Who is this?», fragen sie. «Ah, the Berner Young Boys.» Sie haben zwar noch nie davon gehört, trotzdem schiessen sie ein paar Fotos.
«Lueg, da isch ja no dr Wölfli»
Gerade für die beiden YB-Neuzugänge, Miralem Sulejmani und Loris Benito, ist dieser Dienstag vollgepackt mit neuen Eindrücken. Am Morgen absolvierten sie im Stade de Suisse ihr erstes Training in Bern, wo sie ihr neues Team kennen lernten. Und nun kommen sie auch noch in den Genuss, die Heimatstadt ihres neuen Klubs kennen zu lernen. Ein Mix aus kultureller Weiterbildung und Teambuilding. Gerade Letzteres sei zu Beginn der Saison wichtig, betont Uli Forte nach dem Rundgang.
Beim Zytglogge steht Loris Benito kurz etwas abseits der Gruppe, und promt sprechen ihn zwei Damen an. Sie möchten unbedingt ein Foto mit ihm machen. Der frisch verpflichtete 23.-Jährige zögert keine Sekunde und macht mit den beiden ein Selfie. «Ein sehr sympathischer Kerl», meinen die 47-jährige Bernerin und ihre 50-jährige Kollegin. «Jetzt sind wir noch grössere YB-Fans», sagen die beiden und lachen. Erst jetzt merken sie, dass ja die ganze Mannschaft um den Zytglogge geschart ist. «Ah ja lueg, da isch ja no dr Wölfli», sagt die eine.
Viel Zuversicht bei einer YB-Legende
Nach knapp zwei Stunden ist der Rundgang beim Zytglogge zu Ende. Geleitet wurde die Führung übrigens von YB-Legende Beat Jäggi. Dieser war 1986 Assistenztrainer, als die Berner letztmals Meister wurden. Später hatte er noch das Amt des Sporchefs inne, ehe er dieses 1999 abgab. Heute macht er nebenbei auch noch Führungen durchs Stade de Suisse. Bei so viel YB-Vergangenheit wars für ihn also nichts Neues, mit der Mannschaft des BSC Young Boys unterwegs zu sein.
Bezüglich Meisterambitionen hat Beat Jäggi übrigens ein gutes Gefühl. «Ich spüre es, nächste Saison werden wir Meister», orakelt er. Das wäre dann exakt 30 Jahre nach dem letzten Meistertitel. «Das muss einfach hinhauen», meint er grinsend. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/31334175
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