 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Dienstag 12. Mai 2015, 11:39 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Mittwoch 20. Mai 2015, 15:54 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Vorschau auf YB - LuzernBSC Young Boys - FC Luzern, Donnerstag, 21. Mai 2015, 19:45 Uhr, Stade de Suisse. Gesperrter Spieler: Jan Lecjaks (4. gelbe Karte). Verletzter Spieler: Taulant Seferi. Vorverkaufsstand: 12'900 (davon 10'900 Jahreskarten). Das Spiel steht unter dem Motto "Ladies Night". Frauen bezahlen in allen Sektoren (ausser VIP) nur 10 Franken Eintritt. Weitere Infos gibt es hier. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen, um die Wartezeiten an den Eingängen so kurz wie möglich zu halten. Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Als einziges Nachwuchsteam steht am Pfingstwochenende die U21 im Einsatz: Münsingen - YB II, Samstag, 23. Mai 2015, 16:00 Uhr, Sandreutenen.
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 08:23 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.05.2015  Zitat: Hält Luzerns Serie auch im Stade de Suisse?
Die Partien Young Boys gegen Luzern und Zürich gegen Vaduz komplettieren am Donnerstag den 34. Spieltag der Super League. Kann Vaduz nach dem Sieg von Aarau gegen Basel reagieren?
Das Team der Stunde ist derzeit der FC Luzern, der dank 16 Punkten aus sechs Spielen vom Abstiegskandidaten zum Europa-League-Aspiranten mutiert ist. Die Luzerner verfügen über die beste Tordifferenz der in den Kampf um die Europa-League-Plätze involvierten Teams, und da die Zentralschweizer am zweitletzten Spieltag zuhause noch den schwächelnden FC Zürich empfangen, ist für den FCL sogar Rang 4 noch nicht ausser Reichweite.
Mit dem Gastspiel beim Tabellenzweiten Young Boys präsentiert sich der Mannschaft von Markus Babbel allerdings eine schwierige Aufgabe. Die Berner haben aus den sieben Heimspielen in der Rückrunde 19 Punkte geholt und in jeder Partie mindestens zwei Treffer erzielt. "Wir brauchen eine Top-Leistung. Wenn wir so auftreten wie in Vaduz, dann wird es schwierig." Die Leistung seiner Mannschaft beim 2:0 am Samstag im Ländle beschrieb Babbel als "nachlässig und schlampig". Den Saisonendspurt mit den drei Spielen gegen YB, Zürich und Sion dürften die Luzerner allerdings kaum auf die leichte Schulter nehmen.
Für den FC Zürich geht es im vorletzten Heimspiel der Saison gegen Vaduz darum, Schadensbegrenzung zu betreiben. Mit dem ersten Heimsieg seit dem 5. Oktober 2014 gegen Vaduz würde er nach seiner missratenen Rückrunde wenigstens Luzern im Kampf um Rang 4 auf Distanz halten. Nur drei Siege aus 15 Partien seit Jahresbeginn (und nur einer aus den letzten zwölf) stellen Urs Meiers Team kein gutes Zeugnis für die zweite Saisonhälfte aus.
Nach dem überraschenden 2:1-Sieg von Aarau am Mittwoch gegen Basel ist die Spannung in den Abstiegskampf zurückgekehrt, liegen die Aargauer doch nur noch drei Punkte hinter dem Aufsteiger zurück. Vaduz hat die letzten vier Spiele alle verloren. In ihren drei bisherigen Auswärtsspielen in der Super League gegen Zürich seit dem ersten Aufstieg 2008 haben die Liechtensteiner noch nie ein Tor erzielt. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -129162859
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 15:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.05.2015  Zitat: «Es ist wie zu Zeiten der Gladiatoren»
Die Young Boys treffen heute (19.45 Uhr) im zweitletzten Heimspiel der Saison auf Luzern. Die Innerschweizer verfügen mit Markus Babbel über einen prominenten Coach. Im Interview spricht der Deutsche über YB und Bayern München.
Markus Babbel gibt sich so, wie er sich kleidet. Locker, lässig mit Jeans und Pullover empfängt der Luzern-Trainer zum Interviewtermin in der Swisspor-Arena. Der Ruf des beinharten Verteidigers, den sich der Bayer während seiner 16-jährigen Profikarriere bei Bayern München, Liverpool, Blackburn und Stuttgart erarbeitet hatte, korrespondiert so gar nicht mit dem Bild, das Babbel im Gespräch abgibt. Seit letztem Oktober coacht der Europameister von 1996 den FC Luzern. Zuvor war der 42-Jährige zwischen 2008 und 2012 als Trainer bei Stuttgart, Hertha Berlin und Hoffenheim tätig. Markus Babbel pflegt seine Arbeitgeber in Form eines Tattoos auf seinem Körper zu verewigen.
Gibt es ein Tattoo, welches Sie bereuen? Markus Babbel: Überhaupt nicht. Nicht eins. Denn das waren alles prägende Stationen für mich.
Hertha Berlin verliessen Sie Ende 2011 im Unfrieden... ...die Arbeit mit der Mannschaft hat mir aber grossen Spass bereitet. Damit bringe ich das Tattoo in Verbindung.
Dann lassen Sie sich bald auch das Luzerner Klubwappen tätowieren? Genau.
Sie haben kürzlich Ihren Vertrag um ein Jahr bis zum Sommer 2016 verlängert. Die kurze Laufdauer wirkt nicht wie ein Vertrauensbeweis seitens des Klubs. Ich weiss natürlich auch, dass es in der momentanen Situation für den FC Luzern schwierig ist, Verträge über zwei oder gar drei Jahre abzuschliessen. Mein Vorgänger Carlos Bernegger steht ja auch noch auf der Lohnliste. Wenn wir uns nächstes Jahr immer noch so gut verstehen, können wir uns wieder zusammensetzen.
Dann können Sie sich vorstellen, länger in Luzern zu bleiben? Wenn die Perspektiven stimmen, warum nicht? Es ist ein grosser Traum von mir, mal 5, 6, ja womöglich 10 Jahre für einen Verein tätig zu sein. Dann weiss ich, dass ich nicht so schlechte Arbeit abgeliefert habe.
Was gefällt Ihnen an Luzern und an der Schweiz?
Luzern bietet eine gewisse Lebensqualität. Ich habe das grosse Glück, in der Altstadt zu wohnen. Ich kann aus der Tür gehen und bin mitten im Leben. Und dennoch ist alles überschaubar. Zudem sind die Distanzen in der Schweiz ideal. An einem freien Tag kann ich mir problemlos Bern oder Zürich anschauen. Für einen Deutschen ist das schon eher ungewöhnlich.
Als Sie im Oktober das Angebot von Luzern annahmen, wirkte es so, als würden Sie einen Schritt rückwärts machen. Ich sehe das überhaupt nicht so. Im Gegenteil: In Luzern habe ich wieder Freude an meinem Job gefunden. Zwischenzeitlich hatte ich diese verloren.
Inwiefern? Nach Berlin ging ich zu schnell zu Hoffenheim. Ich hätte eine Pause benötigt, um das Geschehene verarbeiten zu können. Und dann habe ich in Hoffenheim rasch realisiert, dass ich und der Verein nicht zusammenpassen. Aber von sich aus hinschmeissen? Welcher Trainer macht das schon? Im Nachhinein hätte ich es tun müssen.
In der Folge war es für Sie schwierig, wieder einen Job in der Bundesliga zu finden... ...Es wird immer extremer. Es zählen nur noch die Resultate. Stimmen diese, ist man ein überragender Trainer. Stimmen diese nicht, ist man die grösste Wurst auf Erden. Mittlerweile habe ich manchmal das Gefühl, es ist wie zu Zeiten der Gladiatoren. Man will zwar Helden sehen, aber auch diejenigen, denen der Kopf abgeschlagen wird. Sehen Sie sich nur den Hamburger SV an – vier Trainer in einer Saison, das ist Wahnsinn.
Nach schwierigem Start stimmen nun die Resultate in Luzern. Von den letzten 6 Partien hat Ihr Team 5 gewonnen und dabei 18 Tore erzielt. Wie erklären Sie sich diese Leistungssteigerung? Wir haben im Winter im physischen Bereich sehr hart gearbeitet. Da lag das Hauptproblem. Schon in der Vorrunde wollten die Jungs, sie waren aber eben nur bei 80 Prozent. Nun befinden wir uns auf einem sehr guten Level.
Und nun ist sogar noch die Qualifikation für die Europa League möglich. Das ist das Verrückte an unserer Geschichte. Wir kommen von einem Extrem in das andere. Wobei ich persönlich nicht so sehr auf die Tabelle schaue. Ich habe meinen Jungs gesagt: Vergesst das Resultat. Ich will Woche für Woche sehen, dass jeder bereit ist, das Maximale aus sich herauszuholen. Mit diesem Weg sind wir bisher gut gefahren.
In der Rückrundentabelle liegen nur der FC Basel und YB vor Ihrem Team. Sie haben mal gesagt, der FCB sei in der Schweiz das, was Bayern München in Deutschland sei. Was sind denn die Young Boys in Ihren Augen? YB ist wie Dortmund, Leverkusen oder Schalke. Das sind Teams, die in der Regel immer oben mitspielen. Die Young Boys haben ein tolles Stadion und einen gewissen Zuschauerschnitt. Und in der Mannschaft steckt grosses Potenzial. Etwas hat mich aber schon gewundert.
Erzählen Sie! Just in einer Phase, in der man dachte, jetzt könnte YB oben rankommen, zog es eine Schwächephase ein. Mit dieser Mannschaft muss man so eine Partie wie im März beim 1:1 in Aarau einfach irgendwie gewinnen. Von der Qualität her hätten die Young Boys in dieser Saison Basel definitiv gefährlich werden können. Grosse Mannschaften unterliegen zwar mal in einem Spitzenspiel, gegen die kleineren Teams erledigen sie aber ihre Aufgabe routiniert.
Sie sprechen aus Erfahrung. Bayern München zeichnet das seit Jahren, ja Jahrzehnten aus. Genau. Während meiner Zeit in München war unser Motto immer: Gegen die ersten 5 kann man auch mal eine Partie verlieren. Die restlichen Teams müssen wir aber unbedingt bezwingen. So wird man Meister. Bayern hat in dieser Saison gegen Wolfsburg und Gladbach verloren. Die anderen Mannschaften haben die Münchner, als die Meisterschaft noch nicht entschieden war, in der Regel weggeputzt.
Es ist Usus, dass sich grössere bei kleineren Klubs bedienen. YB ist an Ihrem Leistungsträger Jakob Jantscher interessiert. Das ist doch klar. Ich spreche oft mit ihm. Denn wir brauchen ja irgendeinmal auch Klarheit, wohin sein Weg führt. Wenn er geht, dann nicht umsonst. Mit dem Geld können wir auch etwas anfangen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15416978
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Hauptstadt
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 15:10 |
|
Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
|
|
Mvogo Hadergjonaj-Vilotic-von Bergen-Sutter Sanogo-Gajic Steffen-Gerndt-Nuzzolo Hoarau
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 15:44 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
|
----------------------mvogo------------------------ hadergjonaj-----vilotic------ von bergen-------rochat ---------------sanogo--------gajic------------------ zarate--------------gerndt ------------------nuzzolo --------------------hoarau-------------------------
yb - luzern 2:1
hoarau, zarate
13'000
|
|
 |
|
 |
|
Marc
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 18:07 |
|
Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
|
|
--------------------mvogo------------------
hadergjonaj----vilotic----von bergen---sutter
--------------sanogo-------gajic------------
steffen-----------gerndt--------------zarate
--------------------hoarau-----------------
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 23:58 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.02.2015  Zitat: 1:0-Sieg bei den Young Boys
Luzern wird langsam unheimlich
Der sechste Sieg im siebten Spiel! Luzern ballert sich Richtung Europa. Dank einem Tor von Remo Freuler siegt die Babbel-Truppe auswärts bei YB.
Das Spiel: Luzern will, YB darf. So ist die Ausgangslage vor dem Spiel, und genau so läuft auch die erste Halbzeit ab. Die Innerschweizer geben im Stade de Suisse den Ton an. Das 0:1 durch Freuler nach 13 Minuten ist verdient. Auch danach bleibt Luzern gefährlich. YB ist zu passiv, hat seine Liebe Mühe mit den stehenden Bällen und dem schnellen Kombinations-Fussball von Jantscher, Schneuwly und Co. Vor der Pause gelingt Vilotic nach einem Corner der vermeintliche Ausgleich (42.). Doch Ref Pasche annulliert den Treffer wegen eines Fouls.
In Hälfte zwei sehen wir ein anderes Bild. YB bäumt sich doch noch etwas auf, macht nun ordentlich mehr fürs Spiel. Zarate bringt neuen Schwung. Hoarau kommt zu einer Topchance. Immer wieder muss Zibung eingreifen. Luzern muss in der zweiten Halbzeit einigen Druck aushalten, siegt aber aufgrund der starken ersten Hälfte sicher nicht unverdient. Nun hofft Blau-Weiss weiter auf die Europa League.
Das Tor: 0:1, 13. Minute: Nach einem Eckball erreicht YB-Wölfli den Ball nicht, Freuler ist zur Stelle und schiesst ein (13.). Doch dem Tor haftet ein Makel an: Der Schütze steht klar im Offside.
Das gab zu reden: Das Tor. Eigentlich ein Klassiker aus dem Schiri-Einmaleins. FCL-Freuler kommt wenige Meter vor dem Tor an den Ball und netzt ein. Hinter ihm steht zwar noch Hoarau, aber als Einziger. Goalie Wölfli ist schon längst weit draussen. Ein klares Abseits also!
Der Beste: David Zibung macht im FCL-Tor keinen einzigen Fehler. Wahnsinn, wie er Hoaraus Kopfball (49) aus nächster Nähe in Handball-Goalie-Manier pariert.
Der Schlechteste: Sorry Sébastien Pache, aber als Vorsteher der vierköpfigen Unparteiischen-Abordnung müssen Sie den Kopf hinhalten für ihren beim einzigen (regulären) Tor pennenden Assistenten.
Die Statistik: In der Rückrundentabelle liegt Luzern nun auf Platz 2. Vor YB und nur zwei Punkte hinter Meister Basel!
So gehts weiter: Die 35. ist eine Vollrunde, die am Pfingstmontag über die Bühne geht. Um 16 Uhr trifft Luzern zu Hause auf den FCZ, während YB in Sion antritt. Telegramm: YB – Luzern
Stade de Suisse – 14 430 Fans – SR: Pasche
Tore: 13. Freuler 0:1
YB: Wölfli; Hadergjonaj, Vilotic, Von Bergen, Sutter; Bertone, Sanogo; Steffen, Kubo, Nuzzolo; Hoarau.
Luzern: Zibung; Thiesson, Wiss, Affolter, Lustenberger; Doubaï; Bozanic, Freuler; Jantscher; Lezcano, Schneuwly.
Einwechslungen: YB: Zarate (46. für Nuzzolo), Gajic (46. für Sanogo), Gerndt (79. für Bertone).
Luzern: Hyka (77. für Jantscher), Haas (79. für Doubaï), Winter (87. für Schneuwly).
Gelbe Karten: 33. Doubai. 61. Steffen. 63. Freuler. 67. Lezcano. 77. Von Bergen. 77. Jantscher (alle Foul). 89. Winter (Schwalbe) 91. Gajic (Foul).
Bemerkungen: YB ohne Seferi (verletzt), Lecjaks (gesperrt). – FCL ohne Puljic, Rogulj (verletzt). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 82806.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Donnerstag 21. Mai 2015, 23:59 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.05.2015  Zitat: Luzern gewinnt auch in Bern
Der FC Luzern darf weiterhin mit einem Europacup-Platz liebäugeln. Beim 1:0-Auswärtssieg gegen YB bleibt die Mannschaft von Markus Babbel zum siebten Mal in Folge ungeschlagen.
Den neunten Sieg im 16. Auftritt der Rückrunde verdiente sich Luzern primär durch eine starke Leistung vor der Pause. Die Gäste, die letztmals im September 2013 eine Partie gegen YB hatten siegreich gestalten können, traten sehr überzeugend auf - ohne sich allzu viele Chancen zu erspielen. Aber sie schafften es, YB weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten. Beim 1:0 hatte Luzern das Glück in zweierlei Hinsicht auf seiner Seite. Erst griff Marco Wölfli beim Corner daneben, dann stand Remo Freuler klar im Offside, als er den Ball zu seinem siebten Saisontreffer über die Linie bugsierte. Wölfli lief erstmals seit seinem Achillessehnenriss am 8. Dezember 2013 wieder auf. Die fehlende Wettkampfpraxis konnte der Vertreter von Yvon Mvogo in der einen oder anderen Situation nicht verbergen.
Die Niederlage für die Young Boys, die Rang 2 auf sicher haben, war das, was ihre Ausgangslage vor der Partie war: sekundär. Die Berner verloren im achten Heimspiel der Rückrunde erstmals und erzielten erstmals kein Tor. Das Spektakel, wie es in anderen Auftritten im Stade de Suisse zelebriert worden war, blieb dieses Mal aus. Die besten Chancen erspielte sich YB primär nach Flanken, die Kopfbälle von Guillaume Hoarau oder Milan Vilotic verfehlten das Ziel.
Young Boys - Luzern 0:1 (0:1)
14'430 Zuschauer. - SR Pache. - Tor: 13. Freuler (Wiss) 0:1.
Young Boys: Wölfli; Hadergjonaj, Vilotic, von Bergen, Sutter; Bertone (77. Gerndt), Sanogo (46. Gajic); Steffen, Kubo, Nuzzolo (46. Zarate); Hoarau.
Luzern: Zibung; Thiesson, Affolter, Wiss, Lustenberger; Bozanic, Doubai (80. Haas), Freuler; Jantscher (77. Hyka), Schneuwly (87. Winter), Leczano.
Bemerkungen: Young Boys ohne Seferi (verletzt) und Lecjaks (gesperrt), Luzern ohne Puljic und Rogulj (beide verletzt). 42. Tor von Vilotic aberkannt (vorangegangenes Foul). Verwarnungen: 33. Doubai. 61. Steffen. 63. Freuler (alle wegen Fouls). 67. Lezcano (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 77. Von Bergen (Foul/im nächsten Spiel gesperrt) und Jantscher (Unsportlichkeit). 89. Winter (Unsportlichkeit). 91. Gajic (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -129165662
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 22. Mai 2015, 00:01 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
21.05.2015  Zitat: Luzern wahrt mit glücklichem Sieg seine Europacup-Chancen
Wenn es läuft, dann läuft es. Genau so präsentiert sich derzeit die Lage beim FC Luzern. Tor aus Abseits-Position
Luzern bekundete beim 1:0 in Bern in mehrfacher Hinsicht das nötige Glück. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Remo Freuler aus einer Abseits-Position und nach einem Fehler von YB-Goalie Marco Wölfli. Der Schlussmann, der erstmals seit seinem Achillessehnenriss im Dezember 2013 wieder in der Super League spielte, griff bei der Flanke daneben.
Nach einer guten ersten Hälfte geriet der FCL stark unter Druck. Doch den Young Boys, die in der Tabelle nicht mehr von Rang 2 zu verdrängen sind, wollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Die besten Möglichkeiten vergaben Guillaume Hoarau und Milan Vilotic per Kopf.
Europa League in Reichweite
Die Zentralschweizer blieben somit zum siebten Mal in Folge ungeschlagen, dank dem Auswärtssieg rückten sie in der Tabelle bis auf Rang 5 vor. Die Fans der «Leuchten» dürfen weiter davon träumen, ihr Team im Sommer im Europacup auflaufen zu sehen.
Der Rückstand auf den FC Zürich (4.), der sich in diesem Frühling alles andere denn in starker Form präsentiert, beträgt nur 3 Punkte. Am Pfingstmontag kommt es zum Direktduell in Luzern. Und sollte der FC Basel den Cupfinal gegen Sion gewinnen, zieht auch der 5. der Super League in die Qualifikation zur Europa League ein. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... up-chancen
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 35 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |