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Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




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 Beitrag Verfasst: Dienstag 27. Januar 2015, 08:30 
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Wohnort: Bern
FC Luzern - BSC Young Boys

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Swissporarena, Luzern
Samstag, 7. Februar 2015
Zeit: 17.45 Uhr

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Webseiten FC Luzern:
http://www.fcl.ch
http://fcl.fan-fotos.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-luzern/startseite/verein_434.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Luzern
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Luze ... 0358724468
http://www.swissporarena.ch
http://www.stades.ch/Luzern-Arena-photos.html

Forum FC Luzern:
http://www.fclforum.lu

Fotos FC Luzern:
http://fcl.fan-fotos.ch

Statistiken / Vergleiche vs. FC Luzern:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc- ... on/201415/
http://www.football-lineups.com/team/FC_Lucerne
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-luzern
http://de.soccerway.com/matches/2015/02 ... rn/1695293
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1720


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 Beitrag Verfasst: Montag 2. Februar 2015, 18:06 
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Extrazug nach Luzern

Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde 2014/15 organisieren gäubschwarzsüchtig, die Ostkurve Bern und der BSC YB in Zusammenarbeit mit den SBB am Samstag 7. Februar einen Extrazug nach Luzern.

Bern ab 14:53 Uhr
Burgdorf ab 15:11 Uhr
Herzogenbuchsee ab 15:22 Uhr
Langenthal ab 15:28 Uhr
Luzern an 16:22 Uhr

Luzern ab 20:13 Uhr
Langenthal ab 20:59 Uhr
Herzogenbuchsee ab 21:05 Uhr
Burgdorf ab 21:20 Uhr
Bern an 21:36 Uhr

Das Footballticket kann an jedem bedienten Bahnschalter und im HB Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal auch am Automaten gekauft werden. Preis: CHF 22.00 (Halbtax) / CHF 44.00 (ohne Halbtax).

Billette für das Spiel gibt es ab Montag, 2. Februar bis Samstag, 7. Februar (14.00 Uhr) im YB-Fanshop im Wankdorf Center. Preis. CHF 28.00

Im Zug werden wie gewohnt Getränke zu fairen Preisen verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 6. Februar 2015, 14:03 
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06.02.2015

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Zwischen den Extremen

Wenn die Young Boys am Samstag bei Schlusslicht Luzern in die Rückrunde starten (17.45 Uhr, Swisspor-Arena), müssen sie vor allem einen Mann im Auge behalten: Marco Schneuwly.

Mit den Prognosen ist es so eine Sache. Wenn jemand Marco Schneuwly im Frühling 2014 prophezeit hätte, er werde nach seinem Transfer von Thun zu Luzern weiter Tore am Laufmeter schiessen, aber auf dem Abstiegsplatz überwintern, hätte er wohl nur ungläubig den Kopf geschüttelt. Genau dies tut er nun heute auch: «Damit hat niemand rechnen können, aber manchmal kommt es im Fussball ganz anders, als man denkt.»

Mit jedem Fehltritt brodelte es mehr im ohnehin unruhigen Umfeld. Die grundsätzlich erwartungsfrohen und begeisterungsfähigen Fans verschafften ihrer Enttäuschung Luft, die oft offensiv auftretende Lokalzeitung hielt sich eben so wenig zurück wie interne und externe Entscheidungsträger.

«Die Konkurrenz ist hier klein, im Fussball sowieso, und daneben hat es eigentlich nur noch den EV Zug. Wir haben schon gespürt, wie der FCL bewegt», resümiert Schneuwly.

Die Rekordwerte

Im Fokus des Zorns standen neben vielen Spielern Coach Carlos Bernegger und Sportchef Alex Frei, die seither durch Markus Babbel respektive Rolf Fringer ersetzt worden sind. Praktisch nie in der Kritik stand einzig Marco Schneuwly. Nicht erstaunlich, liess er sich doch in Meisterschaft, Cup und Europa-League-Qualifikation fünfzehn Tore und drei Assists notieren, so viele wie nie zuvor, und er spielte sich damit auch in den Notizblock von Vladimir Petkovic.

«Die Diskrepanz zwischen meiner Statistik und dem Teamerfolg ist krass», gibt Schneuwly zu. Ganz zufrieden ist er mit sich dennoch nicht: «Ich hätte noch einige Tore mehr erzielen können. Gegen Vaduz habe ich kurz vor Schluss die Latte getroffen, gegen Aarau einen Kopfball aus sechs Metern knapp übers Tor gesetzt. Wenn wir diese beiden Partien gewonnen hätten, würde es auch besser aussehen.»

Der Selbstkritik zum Trotz: Der Freiburger benötigte kaum Anlaufzeit. Eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass er in seinen letzten beiden Spielzeiten in Thun den Löwenanteil seiner Tore jeweils in der Rückrunde erzielte, zehn von dreizehn respektive acht von zehn. Eine derartige prozentuale Steigerung wird ihm nicht mehr gelingen, aber «ich sage natürlich nicht Nein, wenn ich in der Rückrunde wieder acht- bis zehnmal treffe.»

«Mit dem Abstieg haben wir uns nicht gross befasst»

Wenn sich auch noch die Teamkollegen steigern, dürfte immerhin das Undenkbare kein Thema werden. Ein Abstieg ist angesichts der Substanz des Teams und der Schwäche einiger Kontrahenten kaum vorstellbar. «Mit dem Abstieg haben wir uns nicht gross befasst», sagt Schneuwly denn auch, «wir können mit allen Teams mithalten, wenn wir neunzig Minuten lang unsere Leistung abrufen.» Anfangen damit will Luzern schon gegen YB. Ein Sieg gegen die Berner hätte in mancherlei Hinsicht Signalwirkung.

Der FCL, einst als Heimmacht bekannt, hat in den bisherigen elf Spielen vor heimischem Anhang noch keinen Sieg gefeiert, neben sieben Unentschieden setzte es vier Niederlagen ab. «Wir wollen unbedingt zu Hause Partien gewinnen und den Fans damit etwas von dem zurückgeben, was wir in der Vorrunde verpatzt haben», gibt Schneuwly die Parole aus.

Aufgrund der Tabellenposition ist das Duell mit YB eigentlich keine Partie, die der FCL unbedingt gewinnen muss. Marco Schneuwly sieht dies aber anders: «Es gibt für uns nur noch solche Spiele, die wir gewinnen müssen.» Und Prognosen, das weiss der Stürmer spätestens seit der Vorrunde, taugen als Massstab schon gar nicht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27548807

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 00:57 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 13:22 
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luzern - yb 1:2

hoarau, kubo


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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 14:17 
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07.02.2015

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«Es ist ratsam, nicht zu viel auf das Umfeld zu achten»

Der YB-Captain Steve von Bergen erklärt vor dem Rückrundenstart am Samstag in Luzern, warum sein Team in der Winterpause weiter an Erfahrung gewonnen hat.

Ist YB stets stärker geworden, seit Sie im Sommer 2013 dazugekommen sind?
Das ist schwierig zu beurteilen. Wir hatten in dieser Winterpause für einmal weder viele Zu- noch Abgänge. Doch es gibt einige Rückkehrer aus Verletzungspausen, wie Alexander Gerndt, Marco Bürki oder Gonzalo Zarate...

Der YB-Captain Steve von Bergen erklärt vor dem Rückrundenstart am Samstag in Luzern, warum sein Team in der Winterpause weiter an Erfahrung gewonnen hat.
«Wir werden schnell sehen, wo wir stehen.» Captain Steve von Bergen steht mit YB ein intensiver Auftakt in die Rückrunde bevor.

Ist YB stets stärker geworden, seit Sie im Sommer 2013 dazugekommen sind?
Das ist schwierig zu beurteilen. Wir hatten in dieser Winterpause für einmal weder viele Zu- noch Abgänge. Doch es gibt einige Rückkehrer aus Verletzungspausen, wie Alexander Gerndt, Marco Bürki oder Gonzalo Zarate...

...die das Team verstärken?
Das bewirkt sicher wieder mehr Konkurrenz, es ist mit Spielern wie Gerndt auch wieder mehr Erfahrung da. Ob wir stärker sind, wird nach den ersten Partien zu sehen sein. Aber natürlich hoffe ich, dass wir uns weiter verbessert haben. Stillstand ist Rückschritt, und das ist schlecht im Fussball.

Nach Tiefpunkten wie der Niederlage gegen Vaduz waren Sie einer der Meistkritisierten, nach der Siegesserie zuletzt Anführer einer überragenden Abwehr. Was ist dazwischen passiert?
In diesem Sport, vor allem in diesem Geschäft, ist es ratsam, nicht zu viel auf das Umfeld zu achten. Wenn wir zu Hause gegen Vaduz verlieren, ist das schlecht. Aber das bekommen wir genug zu hören. Untereinander müssen wir die gemachten Fehler analysieren, aber dann sofort wieder mit Selbstvertrauen ans Werk gehen.

Wie sieht dabei Ihre Rolle als Captain aus?
Mein Job ist es, nicht alles schlecht- und nicht alles gutzureden. Und natürlich bin ich auch da, um zu schreien, wenn man das muss.

War das zuletzt oft nötig?
Nein. Denn einerseits haben wir sportlich zuletzt überzeugt, andererseits wirkt diese Siegesserie (sieben Wettbewerbsspiele im November und Dezember/die Red.) noch immer nach – die Stimmung ist hervorragend.

Saisonziel ist Rang 3. Von dort weg steigt man bereits in die Rückrunde. Das Ziel muss sein, Basel anzugreifen.
Der Rückstand beträgt acht Punkte. Auf den FC Zürich waren es sogar einmal neun, und jetzt sind wir gleichauf. Aber ich denke, Platz 3 zu verteidigen, ist ein guter Vorsatz. Wir werden schnell sehen, wo wir stehen, in zwei Wochen spielen wir schliesslich gegen Basel.

Gegen den Meister wurde YB auch in der Hinrunde zweimal unter Wert geschlagen.
Ich habe mit YB gegen Basel zwar erst einmal gewonnen (dazu ein Remis und vier Niederlagen seit Sommer 2013/die Red.) – aber wir haben immer ansprechend gespielt. So muss man das Spiel angehen, nicht andersrum.

Nach dem Auftakt heute gegen Luzern kommen GC und Basel, dann der Sechzehntelfinal in der Europa League gegen Everton – ein Aufwärmprogramm sieht anders aus.
Das brauchen wir auch nicht. Wir trainieren jetzt schon einen Monat lang ohne Ernstkampf und sind alle froh, geht es endlich los. Da darf es schon mal Schlag auf Schlag gehen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27607773

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 14:19 
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07.02.2015

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Jagd mit ungewissem Ziel

Am Samstag (17.45 Uhr) startet YB bei Luzern in die Rückrunde. Punktemässig stehen die Young Boys so gut da wie seit fünf Jahren nicht mehr – damals reichte es knapp nicht zum Titel.

Unverhofft kommt oft. Eher zurückhaltend waren die Young Boys letzten Sommer in die Saison gestartet, die zweite unter Cheftrainer Uli Forte. Harzig lief die Punktesammlung an, der erste Sieg resultierte erst in Runde fünf, dafür war es gleich ein 4:0 gegen GC. Dann wurde der Herbst zum Berner Frühling: In den fünf letzten Meisterschaftspartien vor der Winterpause holte YB 15 Punkte, dazu kamen zwei Siege in der Europa League.

Mit 33 Zählern kann das Team nach dem Effort zum Schluss der Hinrunde nun den zweiten Saisonabschnitt in Angriff nehmen. Plötzlich ist die Ausgangslage für die Young Boys also so gut wie seit fünf Jahren nicht mehr. Damals überwinterte YB gar als Leader, kam schliesslich auf 77 Punkte – und verspielte den Titel in der letzten Runde mit einer 0:2-Niederlage gegen den FC Basel. «Basel? Der Anschluss zum FCB wäre die Konsequenz guter Resultate. Und die müssen wir jetzt erst einmal liefern», sagt Uli Forte heute.

Gewisse Parallelen

Einzig Ersatzgoalie Marco Wölfli und Verteidiger Scott Sutter zählten 2010 schon zum Kader. Dennoch trägt die aktuelle Ausgabe der Young Boys ähnliche Züge wie das damalige Beinahe-Meisterteam.

Die Abwehr hatte mit Emiliano Dudar einen ähnlichen Patron wie heute mit Steve von Bergen (oder Milan Vilotic), im Mittelfeld taten Xavier Hochstrasser und Thierry Doubai das, was heute Sékou Sanogo oder Milan Gajic leisten. Und im Sturm schoss sich Seydou Doumbia mit 30 Toren zum Publikumsliebling – Guillaume Hoarau bringt im aktuellen YB-Angriff die Anlagen dazu ansatzweise sicher mit.

Rückkehrer Alexander Gerndt ergänzt die zuletzt bestens funktionierende YB-Offensive. Trainer Forte probierte in der Winterpause das eine oder andere aus, liess mal Gerndt hinter Hoarau, dann Hoarau hinter Gerndt spielen und sagt vor dem ersten Ernstkampf heute: «Das sind schöne Probleme für einen Trainer, wenn ihm die Aufstellung schlaflose Nächte bereitet.»

33 Punkte sind für YB also im Trockenen, die Rückrunde ab Winter 2010 brachte damals noch einmal 36 Zähler ein. Die Zeit unter Vladimir Petkovic und zuvor Martin Andermatt ist punktemässig die erfolgreichste der letzten Jahre – mit drei zweiten Plätzen von 2008 bis 2010. Und wen jagt YB in dieser Saison? Zürich oder Basel, Rang 2 oder Meistertitel? «Daran verschwenden wir keinen Gedanken», sagt Forte und warnt vorab vor der Aufgabe beim Tabellenletzten. «Die allein wird schwierig genug.» Denn unverhofft kommt oft.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15002409

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 23:00 
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07.02.2015

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FCL-Rückkehrer Puljic

«Wir waren die bessere Mannschaft»

Geiler Kick! Chancen hüben wie drüben. Aber lange will kein Tor fallen – bis Gerndt eingewechselt wird und YBs 1:0 einleitet. Luzerns Puljic antwortet postwendend.

Das Spiel:
Bei eisigen Temperaturen zeigen Luzern und YB ein höchst unterhaltsames Spiel. Vor allem der FCL kennt nur eine Richtung: Nach vorne. Die Luzerner scheitern aber immer wieder an YB-Goalie Mvogo oder wie Lezcano in der 47. Minute am Pfosten. In der 81. Minute kommt Alexander Gerndt für YB und bereitet mit dem ersten Ballkontakt das 1:0 durch Vilotic vor. Luzern verfällt nicht in Schockstarre sondern antwortet sofort. Tomislav Puljic trifft zum verdienten 1:1.

Die Tore:
0:1, 81. Minute: Was für eine Geschichte! Alexander Gerndt schiesst 15 Sekunden nach seiner Einwechslung, Milan Vilotic lenkt ab und lässt FCL-Goalie Zibung damit keine Chance.

1:1, 82. Minute: Postwendend der Ausgleich! Freistoss des eben erst eingewechselten Jantscher, Tomislav Puljic steigt hoch und gleicht aus. Ausgerechnet Puljic, den Rolf Fringer zurückholte – Alex Frei gab ihm ja keinen Vertrag mehr.

Der Beste:
Rückkehrer Tomislav Puljic ist der unumstrittene Abwehrboss und trifft in der 83. Minute zum verdienten Ausgleich.

Der Schlechteste:
Die unverbesserlichen YB-Fans zünden zweimal Pyros und hüllen ihre Kurve in eine dicke Rauchwolke. Die unbeteiligten Zuschauer husten und schütteln die Köpfe.

Das gab zu reden:
Um 18.09 Uhr ist es soweit: Erstmals kommt in der Super League der Freistoss-Spray zum Einsatz. Das Publikum klatscht begeistert, als Schiri Stephan Studer auf die Dose drückt. Der darauffolgende FCL-Freistoss missglückt aber völlig.

Noch viel wichtiger: Um 19.21 wird YBs Alexander Gerndt für Nuzzolo eingewechselt. Ein toller Moment! Am 8. Februar 2014 verletzte sich Gerndt nach einem brutalen Foul von Taulant Xhaka. Heute kehrt er nach dem Totalschaden im rechten Knöchel zurück und leitet gleich das 1:0 für YB ein.

Statistik:
YB bleibt auf Rang drei kleben und verliert wegen des FCZ-Sieges in St.Gallen zwei Punkte im Kampf um Rang zwei gegen die Zürcher. Luzern verharrt als Schlusslicht (14 Punkte), einen Punkt hinter dem FC Sion, der morgen in Vaduz spielt.

So gehts weiter:
Luzern reist am Sonntag, 15. Februar, zum FC St. Gallen. Am Tag zuvor empfängt YB die Grasshoppers.


FC Luzern – BSC Young Boys 1:1

Swissporarena 9059 Fans, SR: Studer

FCL: Zibung; Thiesson, Sarr, Puljic, Lustenberger; Doubai; Bozanic, Freuler, Winter; Lezcano, Schneuwly.

YB: Mvogo; Sutter, Vilotic, Von Bergen, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen, Kubo, Nuzzolo; Hoarau.

Tore: 81. Vilotic (Gerndt) 0:1, 83. Puljic 1:1.

Bemerkungen: Luzern ohne Affolter (gesperrt) und Rogulji (verletzt). YB ohne Vitkieviez, Von Ballmoos, Seferi (alle verletzt).

Gelb: 33. Sarr (Foul). 64. Sanogo (Foul). 82. Gerndt (Hands)

Einwechslungen:
FCL: Jantscher (77. für Bozanic), Hass (87. für Winter).
YB: Bertone (66. für Kubo), Gerndt (80. für Nuzzolo), Zarate (80. für Steffen).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 65680.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 23:01 
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07.02.2015

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FCL und YB teilen Punkte zum Rückrunden-Auftakt

Luzern und YB trennen sich in einer unterhaltsamen Partie 1:1. Milos Vilotic bringt die Gäste in Führung, ehe Tomislav Puljic umgehend ausgleichen kann.

Luzern kam beim Rückrunden-Start zu einem positiven Auftritt und wurde mit einem Punkt schlecht belohnt. Entgegen dem Spielverlauf und dem Chancenverhältnis gingen die Berner durch Milan Vilotic in der 81. Minute in Führung. 15 Sekunden nach seiner Einwechslung gab Alexander Gerndt nach einjähriger Verletzungspause das entscheidende Zuspiel. Luzern steckte aber nicht auf und glich zwei Minuten später durch einen Kopfball von Tomislav Puljic nach Freistoss von Jakob Jantscher aus.

Der FCL ist diesmal nicht eingebrochen

«Kompliment an meine Mannschaft, schade nur, dass eine Klasseleistung nicht belohnt wurde», sagt FCL-Trainer Markus Babbel darum auch nach dem Spiel. Sein Team habe vieles sehr gut umgesetzt, was es sich vorgenommen habe und habe es geschafft, ein «gutes YB unter Druck zu setzen». Der Deutsche weiter: «Nach einem 0:1-Rückstand wären wir letztes Jahr noch eingebrochen. Gegen YB hat die Mannschaft aber weiter Gas gegeben und nicht zurückgesteckt. Das hat mir wahnsinnig gefallen.»

Nach dem siebten Heimremis verbleibt der FCL dennoch am Tabellenende, hat aber mit seiner aktiven und attraktiven Spielweise überzeugt. Zu bemängeln gibt es erneut die Effizienz. So traf Dario Lezcano in der 47. Minute in der gleichen Aktion Latte und Pfosten. YB enttäuschte, war über weite Strecken zu passiv und verdankt den einen Punkt (nach fünf Siegen en suite) seiner eingespielten Abwehr mit Torhüter Yvon Mvogo und den routinierten Innenverteidigern Milan Vilotic und Steve von Bergen.

Mangelnde Effizienz auf weichem Boden

2:2 statt 0:0 hätte das Skore nach der attraktiven und offenen ersten Halbzeit heissen können, wenn nicht müssen. In der überlegen geführten Startphase stand Luzern zweimal nach Kopfbällen nahe am Torerfolg. Zunächst rettete der zurückgeeilte YB-Stürmer Guillaume Hoarau nach einem Kopfstoss von Lezcano auf der Linie, dann verhinderte Yvon Mvogo gegen Marco Schneuwly mit wachem Reflex. Nach 25 Minuten fand auch YB, das sich zunächst zu sehr zurückzog und anfällig auf hohe Bälle nach Standards war, ins Spiel. Yuya Kubo scheiterte nach einem Traumpass von Steve von Bergen an Goalie David Zibung, und Raphael Nuzzolo traf mit einem herrlichen Fallrückzieher nach einer Flanke von Scott Sutter nur die Latte.

«Wir waren zu wenig effizient und mir hat es auch an Initiative gefehlt», sagte Uli Forte zur Leistung seiner Mannschaft zum Rückrunden-Auftakt. Das schreibt der YB-Trainer aber auch dem Untergrund zu. «Wir haben die ganze Woche auf Kunstrasen trainiert und wenn man dann auf weichem Boden spielt, ist das schon ein Unterschied. Aber ich habe der Mannschaft gesagt, dass es ein schwieriges Spiel geben wird und sie die Tabelle vergessen soll, den der FCL ist sicher unter Wert klassiert», so Forte weiter. «Drei Punkte wären am Schluss unverdient gewesen, aber ich denke, dass Luzern noch einigen Mannschaft Kopfzerbrechen machen wird.»


http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/11836103

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 Beitrag Verfasst: Samstag 7. Februar 2015, 23:02 
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07.02.2015

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Kein Sieger zwischen Luzern und YB

Luzern ist zum Auftakt der Super-League-Rückrunde zu einem Achtungserfolg gekommen: Das Tabellenschlusslicht spielte zuhause gegen das drittplatzierte YB 1:1. Damit gaben die Berner erstmals nach 5 Spielen Punkte ab.

Aus dem ersten Heimsieg in der aktuellen Super-League-Saison wurde für Luzern zwar nichts, doch das Team von Markus Babbel muss mit dem 1:1 gegen YB zufrieden sein. Nachdem Milan Vilotic die Berner nach Vorarbeit des Rückkehrers Alexander Gerndt in der 81. Minute in Führung geschossen hatte, deutete vieles auf den 6. Sieg in Folge für YB hin.
Zwei Tore innert zwei Minuten

Doch die Gastgeber steckten nicht auf und kamen nur 2 Minuten später durch Tomislav Puljic zum 1:1-Ausgleich. Der Kroate, der im Winter zu den Luzernern zurückgekehrt war, konnte YB-Keeper Yvon Mvogo mit einem Kopfball überwinden. Torschütze Vilotic sah dabei nicht allzu gut aus.

Drei Aluminiumtreffer

Die beiden Tore rundeten ein unterhaltsames Spiel ab. Der erste Treffer hätte aber auch früher fallen können. Raphaël Nuzzolo hatte nach einer halben Stunde bei einem sehenswerten Fallrückzieher nur den Pfosten getroffen. Die Luzerner beklagten gar zwei Aluminiumtreffer. Kurz nach Wiederanpfiff traf Dario Lezcano in ein- und derselben Aktion gleich zweimal den Pfosten.

Einen Punkt hinter Sion

Mit dem Remis konnten die Luzerner den Rückstand auf das neuntplatzierte Sion auf einen Punkte verkürzen. Die drittplatzierten Berner haben ihrerseits zwei Punkte Rückstand auf den FC Zürich, der gegen St. Gallen zum Rückrundenauftakt einen klaren 4:1-Sieg feierte.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ern-und-yb

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