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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2014, 17:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2014  Zitat: Christoph Spycher in Stichworten
Der «Bund» legt dem zurücktretenden YB-Captain Christoph Spycher Stichworte vor, dieser liefert die Gedanken dazu. «Wuschu» über die grössten Erfolge, GC und seine Anfänge.
15 Jahre Profifussball hat Christoph Spycher hinter sich, auf Ende Saison hat der YB-Captain seinen Rücktritt angekündigt.
Was waren die grössten Erfolge und Tiefpunkte? Welche Erinnerungen hat Spycher an seine Anfänge beim FC Sternenberg und den SC Bümpliz 78? Wie war das damals in Frankfurt? Und welche Erinnerungen bleiben von der Zeit in der Nationalmannschaft? http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ch ... y/13190838
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shalako
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2014, 17:12 |
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02.05.2014  Zitat: Der Fussballer geht, die Figur bleibt
Christoph Spycher trifft mit dem Rücktritt vom Spitzensport einen von langer Hand geplanten Entscheid, der auch seiner Gesundheit zugutekommt. Dem Verein bleibt die YB-Identifikationsfigur erhalten.
Er hatte es lange kommen sehen – und doch ist er überrascht. «Es ist ein intensiver Tag», sagt Christoph Spycher am Mittwochnachmittag. Am Morgen gab der Mittelfeldspieler seinen Rücktritt vom Spitzenfussball bekannt, nach dem Training stand er vor die Mannschaft und erlebte einen «sehr emotionalen Moment». Der 36-jährige Spycher ist einer der zurückhaltendsten, vernünftigsten Fussballer in der Super League.
Seine Karriere, die ihn von Luzern über GC nach Frankfurt zu YB führte, schien stets mit Bedacht geplant; kaum einmal revidierte Spycher eine Entscheidung. Doch diesmal ist das anders. «Über Mittag ging ich kurz nach Hause», es war auch ein Verschnaufen, denn was nach der Rücktrittserklärung über den 47-fachen Nationalspieler hereinbricht, «ist anders, als ich mir das vorgestellt habe».
Wandeln auf dem Grat
Allem Trubel zum Trotz – die Nachricht erreicht die Fussballschweiz nicht ganz unerwartet. Für Christoph Spycher sind die letzten Monate seines Profidaseins auch mit Leiden verbunden. Seit Rückrundenbeginn schlug er sich mit einer hartnäckigen Bänderverletzung herum, und er konnte erst Ende März wieder richtig mittun. Letzte Saison verpasste er einen Grossteil der Meisterschaft wegen Knieproblemen.
«Als Spitzensportler wandelt man, was die körperliche Verfassung angeht, immer auf einem schmalen Grat», erklärt Spycher das ständige Abwägen gerade im hohen Fussballeralter. Auf die Schmerzen, auf die Warnsignale des Körpers achtgeben oder sich für den Verein komplett verausgaben? Immer mehr Zeit musste der Defensivallrounder dafür aufwenden, seinen Körper auf die Strapazen vorzubereiten; immer weniger Sinn sah er darin, noch eine Saison anzuhängen. «Früher, bei GC, gings für uns Junge nach dem Training unter die Dusche, dann direkt zum Essen. Die älteren Spieler waren zu dieser Zeit noch immer auf dem Platz. Das wird mir heute wieder bewusst.»
Lange gereifter Entscheid
Und so hat sich der Könizer, der seine Karriere einst beim FC Sternenberg lanciert hatte, zum Rücktritt entschieden. Es ist ein lange gereifter Entscheid, zu dem sich der zweifache Familienvater aber erst vor kurzem wirklich durchringen konnte. Nach dem Spiel gegen den FC Luzern von Anfang April teilte er ihn seinen Vorgesetzten mit.
Diese hatten ihm immer offengelegt, wann genau er seine aktive Karriere beenden wolle, und längst war klar, dass Spycher, einmal im fussballerischen Ruhestand, mit einer anderen Funktion im Verein betraut werden würde. Trainer Uli Forte machte sich nach seiner Ankunft letzten Sommer sofort für einen Verbleib des Mittelfeldspielers stark – auch nach der aktiven Karriere. Und Sportchef Fredy Bickel sagte jüngst über Spycher: «Mit ihm verlieren wir die wichtigste Figur auf Spielerseite. Einem wie ihm bin ich in meiner ganzen Laufbahn noch nie begegnet.»
Das Pflichtenheft kommt noch
Mit Christoph Spychers Rücktritt hat sich bei den Young Boys die Suche nach einem zentralen Mittelfeldspieler mit Leaderqualitäten akzentuiert. «Wir werden auf alle Fälle noch einen Spieler für diese Position verpflichten», sagt Sportchef Bickel. Und es sind Qualitäten, wie sie Spycher mitbrachte, welche YB auch in Zukunft benötigen wird, um die so lange angestrebten Erfolge endlich realisieren zu können. Spycher tritt bei den Bernern im August eine neu geschaffene Stelle als Talentmanager an. Sein Pflichtenheft ist noch nicht zusammengestellt, viele Gespräche, vor allem mit dem Technischen Nachwuchsleiter Ernst Graf, sind über den Sommer geplant. Spycher wird sich den vielversprechendsten Spielern zwischen U-16 und U-21 widmen und für sie Ansprechperson des Vereins sein. Genauso soll er aber der ersten Mannschaft als Teambetreuer erhalten bleiben; von seinem Einfluss auf junge, aber bereits gestandene Akteure wie etwa Josef Martinez und Michael Frey möchte YB weiterhin profitieren.
«Mittel- und langfristig ist mein Weg noch ungewiss», meint Spycher, «doch das darf auch ruhig so sein.» Da er aber vorerst im Fussball und insbesondere bei YB weitermacht, bleiben die Tage für ihn intensiv. Wenn auch bald neben und nicht auf dem Feld.
Spycher Karriere
Es war in den späten 90er-Jahren, als der knapp 18-jährige Christoph Spycher mit seinen Mitschülern des Gymnasiums Köniz noch Schülerturniere bestritt. Als Junior spielte er für den FC Sternenberg, später für Münsingen und Bümpliz; und anstatt das Wirtschaftsstudium an der Uni Bern zu beginnen, unterschrieb er seinen ersten Profivertrag beim FC Luzern und Trainer Andy Egli. 2001 wechselte Spycher zu GC, holte mit den Zürchern (und dem heutigen Thun-Sportchef Andres Gerber) 2003 den Titel.
Bereits zwei Jahre später verliess Spycher die Schweiz als gestandener Profi und setzte seine Karriere in der Bundesliga bei Frankfurt fort, wo er zur Leaderfigur und zum Captain aufstieg. Über 130 Spiele bestritt er in Deutschland, in der Super League werden es am 18.Mai zum Saisonende voraussichtlich 156 Partien sein. Mit der Nationalmannschaft (47 Spiele) trat Spycher an der EM 2004, der WM 2006 und der EM 2008 an http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23967591
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shalako
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2014, 17:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2014  Zitat: Kommentar: Ein schwerer Verlust für YB
Christoph Spychers Entscheid, seine Karriere zu beenden, ist nachvollziehbar. YB steht nun noch mehr unter Druck, im Sommer einen erfahrenen Mittelfeldspieler fürs Zentrum zu verpflichten.
Die Entscheidung von Christoph Spycher, seine Karriere am Ende dieser Saison zu beenden, ist nachvollziehbar. Der 36-Jährige ist der älteste Fussballer der Liga, er ist ein Vorbild und ein Musterprofi, der seinen Körper pflegt wie kaum ein zweiter Spieler in der Super League. Aber in den letzten Jahren häuften sich bei ihm die kleinen und grösseren Verletzungen. Der Aufwand, immer noch Topleistungen zu bringen, ist riesig geworden. Und einer wie Spycher kann es sich als Captain und Führungskraft nicht leisten, bloss Mitläufer zu sein.
Christoph Spycher ist einer der erfolgreichsten Berner Fussballer der letzten 30 Jahre. Er war Meister mit GC, bestritt 47 Länderspiele, nahm an Welt- und Europameisterschaften teil und spielte fünf Saisons in der Bundesliga, wo er bei Eintracht Frankfurt Captain war. Sein Abgang ist ein schwerer Verlust für YB, obwohl er mit dem Klub in den letzten Jahren wenig Erfolg hatte. Spychers Pech war es, genau in jener Zeit zu den Young Boys zu stossen, als der Klub seine unselige Phase 3 vorantrieb. Seit 2010 ist der Könizer in Bern engagiert, es waren turbulente Zeiten, in denen er von seinem grossen Ziel, mit YB einen Titel zu gewinnen, weit entfernt war.
Das lag nicht an Spycher, der meistens tadellos seine Arbeit erledigte. Spychers hoher Wert für das ziemlich verunsicherte Team ist nicht unbedingt nur auf dem Rasen zu erkennen. Er ist vor allem auch als Integrationsfigur und Leader enorm wichtig. Er leitet die jungen Akteure an und ist in der Kabine als anerkannter Wortführer mit seiner Mentalität und Sozialkompetenz kaum zu ersetzen. Die Young Boys hätten es gerne gesehen, wenn Spycher noch ein Jahr als Fussballer zur Verfügung gestanden wäre. Er hätte sogar die Trainingsbelastung selber bestimmen dürfen. Doch Spycher mag keine halben Sachen machen.
Und YB steht nun noch mehr unter Druck, im Sommer einen erfahrenen Mittelfeldspieler fürs Zentrum zu verpflichten. Es ist immerhin eine positive Nachricht für den Verein, bleibt Spycher – vorerst als Teambetreuer und Talentmanager – dem Betrieb erhalten. Und es würde nicht überraschen, wenn der auch sprachlich begabte, kluge Spycher in einigen Jahren erneut eine führende Rolle im Stade de Suisse bekleiden würde. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20321824
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shalako
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2014, 17:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.05.2014  Zitat: «Ein gewisser Respekt vor dem neuen Berufsabschnitt ist da»
Christoph Spycher hört Ende Saison auf. Im Interview erklärt der gebürtige Könizer seine Entscheidung und geht auf seine Zukunft ein.
Wieso haben Sie entschieden, Ende Saison die Fussballschuhe an den Nagel zu hängen? Ich spüre, dass es besser ist so. Wenn ich auf den Platz gehe, sind die Emotionen zwar noch da, ich habe immer noch Leidenschaft für den Fussball. Aber es gibt inzwischen ein paar körperliche Baustellen. Die Regeneration fällt mir nicht mehr so leicht wie in jüngeren Jahren. Und die Angst, von einer neuen Verletzung zurückgeworfen zu werden, machte sich auch bemerkbar.
Welche körperlichen Beschwerden machen Ihnen am meisten zu schaffen? Es sind verschiedene kleinere Dinge, die mir signalisieren: «Sei vorsichtig, sonst überschreitest du deine Grenzen!» Manchmal macht sich das Knie bemerkbar, zuweilen zwickt es im Rücken.
Wie gross ist der Aufwand gewesen, den Sie betrieben haben, um auch mit Mitte 30 noch Spitzenfussball betreiben zu können? Um ein Vielfaches grösser als zu Beginn meiner Karriere. Mit zunehmendem Alter habe ich immer mehr Zeit in die Pflege des Körpers investiert. Akkupunktur, Massage, Stretching, lockere Ausfahrten auf dem Hometrainer gehörten bei mir zum Programm.
Ist der Fussball härter geworden in den letzten Jahren? Härter nicht, aber athletischer. Die Physis spielt eine noch wichtigere Rolle.
Ist der Fussball anspruchsvoller geworden? Schwierig zu sagen. Was bestimmt grösser geworden ist: der Konkurrenzdruck. Es drängen immer mehr junge, sehr gut ausgebildete Spieler nach. Das hat zu einer Verschiebung der Alterspyramide geführt. Die Zahl der älteren Spieler war etliches höher zu Beginn meiner Karriere.
Was wird Ihnen am meisten fehlen nach Ihrem Rücktritt? Sicher die riesigen Emotionen, die dieser Beruf freisetzt. Ich weiss, dass mein Herz bluten wird, wenn ich nächste Saison auf der Tribüne sitzen und meinen ehemaligen Teamkollegen die Daumen drücken werde.
Fredy Bickel hat für Sie eigens einen neuen Job geschaffen. Welches sind die Aufgaben des Talentmanagers Spycher? Ich werde mit den Toptalenten verschiedener Jahrgänge eine Karriereplanung machen. Ich werde bei Bedarf Individualtrainings organisieren. Ich werde ein Auge darauf haben, dass sie ihre Ausbildung ausserhalb des Fussballs nicht vernachlässigen. Weiter ist vorgesehen, dass ich junge Spieler begleite, die den Sprung in die erste Mannschaft geschafft haben. Ich werde ihre erste Anlaufstelle sein, wenn sie einen Durchhänger haben oder sonst wo der Schuh drückt.
Wer könnte demnächst von Ihnen betreut werden? Haris Tabakovic beispielsweise, der während der Winterpause ausgeliehen wurde. Bei ihm gibt es abzuklären, wie sein Tagesablauf aussieht, wie gut er beim FC Wil betreut wird, was er macht, um Schwächen in seinem Spiel gezielt zu verbessern.
Entscheiden Sie, wer ein Toptalent ist und deshalb zusätzlich betreut werden soll? Nein. Das Portfolio von Spielern werde ich in enger Zusammenarbeit mit den Nachwuchstrainern, dem neuen Technischen Leiter Kurt Graf und Fredy Bickel erstellen.
Junge, talentierte Spieler haben heute fast durchs Band weg schon einen eigenen Berater. Diese werden nicht Freude haben, wenn sich plötzlich ein Talentmanager intensiver um ihre Schützlinge kümmert. Ganz klar: Ich werde ein Gegenpol seitens des Klubs sein. Für mich steht die optimale Entwicklung der jungen Spieler im Vordergrund.
Als Teambetreuer sollen Sie allen Kaderspielern als Ansprechperson zur Verfügung stehen. Werden Sie der verlängerte Arm von Sportchef Fredy Bickel sein? Nein. Ich bin wohl als Bindeglied zwischen Sportchef und Trainer vorgesehen. Doch ich werde nicht mehr ständig in der Kabine herumschwirren, sondern mich schwergewichtig um die jungen Spieler kümmern. Es käme auch nicht gut, wenn ich mich in die Transferaktivitäten einmischen würde. Hierzu stehe ich dem jetzigen Team viel zu nahe.
Vom Spielerroutinier zum Managerlehrling: Haben Sie nicht Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser? Ein gewisses Unbehagen und ein gewisser Respekt vor dem ganz neuen Berufsabschnitt ist da. Doch ich freue mich auf die neue Herausforderung. Ich werde mir sicher nicht zu schade sein, bei erfahrenen Leuten wie Fredy Bickel und Ernst Graf Rat zu holen.
Sie haben mal gesagt, dass Sie nach Ende Ihrer Karriere eine längere Reise unternehmen wollten. Daraus wird vorerst nichts. Das ist so. Wir werden keine längere Reise unternehmen, wie wir das ursprünglich vorgesehen hatten. Zumindest werde ich aber eine etwas längere Pause einschalten, um mich in aller Ruhe auf meine neue Aufgabe vorbereiten zu können. http://www.derbund.ch/sport/Ein-gewisse ... y/27723177
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shalako
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Verfasst: Freitag 2. Mai 2014, 17:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.05.2014  Zitat: Rücktritt vom Aktiv-Fussball
Spycher tritt ins zweite Glied
Mit 36 Jahren ist Schluss: Christoph Spycher beendet nach dieser Saison seine Fussballer-Karriere und wird Teambetreuer und Talentmanager.
Christoph Spycher spielte in seinen 15 Profijahren bei Luzern, GC, Frankfurt und zuletzt bei den Young Boys. In der Nationalmannschaft absolvierte der Abwehrspieler 47 Länderspiele. Der Berner war an der EM 2004, WM 2006 und EM 2008 im Kader.
«Wuschu» bleibt den Bernern erhalten. Er unterschreibt einen Dreijahresvertrag als Teambetreuer und Talentmanager. Spycher soll als Ansprechsperson für die Spieler und als Bindeglied zwischen Mannschaft und sportlicher Führung fungieren.
«Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen. Ich hätte gern weitergespielt. Aber ich musste einsehen, dass auch ich nicht jünger werde. Die Karriere hat Spuren hinterlassen», sagt der älteste Spieler der Super League.
Vier Spiele hat Spycher noch vor sich. Am Sonntag gegen GC ist er gesperrt, danach kommen noch die letzten vier Runden der Saison. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 26777.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 6. Mai 2014, 22:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.05.2014  Zitat: Christoph Spycher
Wo liegt bei YB der Hund begraben?
Ende Saison beendet Christoph Spycher seine Karriere. Wird der Captain in seiner neuen Rolle abseits des Rasens noch wichtiger?
Seine Abschiedssaison hat sich YB-Captain Christoph Spycher (36) sicherlich ganz anders vorgestellt. Nach dem 0:5-Debakel auswärts bei GC und dem dümmlichen Ausraster von Gaucho Zarate, er wird bis Saisonende gesperrt und intern mit einer saftigen Geldstrafe gebüsst, zittern die ambionierten Berner sogar noch um einen Europa-League-Platz.
Gegen Aarau muss am Mittwoch (19.45 Uhr) dringend ein Sieg her. «Ja, das 0:5 in Zürich tut sehr weh. Wir hatten viel zu viele Ballverluste. Es passieren bei uns Dinge, die einfach nicht geschehen dürfen. Das tut allen weh, Fans und Spielern», erklärt Spycher.
Dass die total verunsicherten YB-Profis mittlerweile gar ein mentales Problem haben, glaubt Spycher indes nicht. Er ortet die Probleme in der fehlenden Disziplin. «Wir haben zuviele Platzverweise. Einige Spieler haben sich in dieser Saison disziplinarisch nicht korrekt verhalten. Man schadet dann allen, die involviert sind», findet der Routinier.
In der Tat: Sechs Spieler wurden in dieser Saison schon des Feldes verwiesen. Nur Luzern (7 Rote) ist noch ärmer dran. Solche Fauxpas seien in dieser Saison vor allem den jungen YB-Spielern passiert.
Dass dies in der neuen Saison nicht mehr passieren soll, dafür ist Spycher als künftiger Teambetreuer gleich selbst veranwortlich. «Ich werde mich um die Top-Talente im Verein kümmern. Mir geht es dabei um den Menschen», sagt Spycher im «Blick.ch»-Sporttalk. Die jungen Spieler müssten lernen, abseits des Feldes Verantwortung zu übernehmen. http://www.blick.ch/sport/sporttalk/chr ... 33687.html
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 8. Mai 2014, 23:35 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Spycher mit Nasenbeinbruch, Nuzzolo wird operiert
Das 2:2 gegen Aarau hat Spuren hinterlassen. Captain Christoph Spycher zog sich bei einem Zweikampf einen Nasenbeinbruch zu. Sein Einsatz am Sonntag beim Heimspiel gegen Basel ist fraglich.
YB-Offensivspieler Raphael Nuzzolo erlitt nach dem Tor zum 2:0 bei einem Sturz einen Schlüsselbeinbruch. Der Offensivspieler muss operiert werden und steht YB erst in der neuen Saison wieder zur Verfügung.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 18. Mai 2014, 09:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.05.2014  Zitat: Bye-bye Wuschu!
Spycher gibt zum letzten Mal Gas
Das letzte Saisonspiel steht an. Für Spycher ist es mehr als das: Es ist sein letzter Auftritt als Profifussballer. Die YB-Fans werden ihn vor der Partie gegen St. Gallen mit einer Choreo verabschieden.
Mit 36 Jahren ist Schluss: Heute bindet sich Christoph Spycher zum letzten Mal als Profi die Fussballschuhe. Nach 267 Spielen in der Super League, 129 in der Bundesliga und 47 in der Nati beendet «Wuschu» seine Karriere.
«Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen. Ich hätte gern weitergespielt. Aber ich musste einsehen, dass auch ich nicht jünger werde. Die Karriere hat Spuren hinterlassen», sagt der älteste Kicker der Super League, der sich beim Spiel gegen Aarau einen Nasenbeinbruch zugezogen hatte.
Beim Spiel gegen den FC St. Gallen werden sich die YB-Fans mit einer Choreo beim gebürtigen Wolhusener bedanken. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 58755.html
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 18. Mai 2014, 20:52 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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JFK
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Verfasst: Sonntag 18. Mai 2014, 22:09 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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merci wuschu und alles gute!
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