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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 11. Dezember 2013, 00:43 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Freitag 13. Dezember 2013, 16:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.12.2013  Zitat: Casting unter besonderem Schutz
Am Sonntag im YB-Heimspiel gegen St.Gallen wird der junge Torhüter Yvon Mvogo im Fokus stehen.
Die Kontaktsperre ist gewählt, um den jungen Mann zu schützen. 19 Jahre ist Yvon Mvogo, die Verletzung von Stammgoalie Marco Wölfli am Sonntag im Derby bei Thun (0:1) hat ihn von einer Minute auf die andere in den Fokus der Öffentlichkeit katapultiert. Wölfli fällt nach einem Achillessehnenriss am linken Fuss vermutlich bis Ende Saison aus, und wenn man die Aussagen der Verantwortlichen richtig interpretiert, besitzt dieser Yvon Mvogo allerbeste Chancen, in der Rückrunde im YB-Tor zu stehen. Aber: Er befindet sich gerade in einem Casting. «Wir konzentrieren uns nur auf das Spiel gegen St.Gallen», sagt Sportchef Fredy Bickel. «Danach haben wir genug Zeit, die Rückrunde zu planen.»
Die Lobeshymnen
Der Auftritt am Sonntag zu Hause gegen St.Gallen ist also ein bedeutendes Spiel für Mvogo. Überzeugt er, bleibt er wohl im Tor. Damit nicht zu viel auf ihn hereinbricht, wird der 19-Jährige in diesen Tagen von den Journalisten ferngehalten. Viele wollen etwas von ihm. Man darf nicht mit Mvogo reden, aber man darf ihn fotografieren. Zum Beispiel gestern, als die Young Boys am Morgen auf dem neuen Kunstrasen des Sportplatzes Spitalacker trainierten. «Mvogo ist ein fleissiger Torhüter», sagt Paolo Collaviti, der YB-Goalietrainer, «und er besitzt aussergewöhnliche Fähigkeiten.» Mit 19 Jahren ist Yvon Mvogo ja schon Stammgoalie der Schweizer U-21-Auswahl, auch im Verband schwärmen sie in den höchsten Tönen vom schweizerisch-kamerunischen Doppelbürger.
Und die Young Boys wissen um das Potenzial dieses «grossen Talents» (Trainer Uli Forte), aber gleichzeitig sind sie bestrebt, den Ball flach zu halten. «Mvogo ist noch sehr jung und ist lange noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt», sagt Collaviti. «Man darf aber sagen, dass er ein moderner Torhüter ist, mutig und offensiv, weil er mitspielt und gerne mal etwas weiter vorne steht.» Zudem sei Mvogo fussballerisch stark, links wie rechts, er fliege schön und spektakulär und sei ein guter Ballfänger. Collaviti rundet den Werbespot mit den Worten ab: «Mvogo hat alles, was es braucht, um irgendwann tatsächlich ein Topgoalie zu sein.»
Die Berner Goalieschule
Vorerst ist Yvon Mvogo erst mal der nächste Vertreter der bemerkenswerten Berner Goalieschule. Torwächter aber reifen bekanntlich und werden mit steigendem Alter erfahrener, besser, konstanter. Und so sagt Collaviti: «Man darf von Mvogo noch keine Wunderdinge erwarten.» Es mache sehr viel Spass, bei YB Goalietrainer zu sein, erklärt Collaviti. «Wir haben Wölfli, wir hatten Roman Bürki, es gibt Mvogo, und auch David von Ballmoos arbeitet ausgezeichnet.» Von Ballmoos ist noch ein halbes Jahr jünger als Mvogo, und weil die Young Boys auf dem Torhüterposten derart stark besetzt sind, verkauften sie Anfang Jahr ja auch Roman Bürki an GC. «Es ist toll, haben wir so viele talentierte Torhüter», sagt Collaviti, die frühere Nummer 1 bei den Young Boys. Aber er sagt auch: «Es gibt um YB immer viele Schlagzeilen, der Druck ist gross, es ist kein kleiner Klub. Man muss mental sehr stark sein, um hier die Nummer 1 zu sein.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18662785
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 13. Dezember 2013, 16:44 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - St. GallenBSC Young Boys - FC St. Gallen, Sonntag, 15. Dezember 2013, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzte Spieler: Marco Wölfli (Achillessehnenriss), Samuel Afum (Knieverletzung), Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Gesperrter Spieler: Renato Steffen sitzt die erste von drei Spielsperren nach seinem Platzverweis in Thun ab. YB hat Rekurs eingereicht. Vorverkauf: Bisher wurden 17'200 Tickets (davon 13'100 Jahreskarten) verkauft. X-Mas-Special: Beim letzten Spiel des Jahres 2013 ist der Samichlaus im Stade de Suisse unterwegs. Komm ans Spiel! Es gibt tolle Preise zu gewinnen. www.bscyb.ch/xmasStadeTV: "Die Woche" mit Paolo Collaviti Der Trailer zum Spiel YB - St. Gallen Twitter: Unser Twitter-Hashtag zum Spiel YB - St. Gallen lautet #YBSG. www.bscyb.ch/twitterRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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Warlock
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 01:55 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Mvogo---------------------- Sutter-----von Bergen------Veskovac----Rochat --------Costanzo---------Spycher-------------- Zarate-------------Frey----------------Nuzzolo ------------------Gerndt-----------------------
BSC Young Boys - FC St. Gallen 2:0
Tore: BSC Young Boys: Gerndt, Nuzzolo FC Basel: -
Zuschauer: 20'000
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chato
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 10:28 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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mvogo hadergjonaj-von bergen-veskovac-rochat costanzo-spycher zarate-frey-nuzzolo gerndt
yb - st. gallen 2:1
frey, gerndt
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1898
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 12:37 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 15:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.12.2013  Zitat: Muskelfaserriss: Auch Karanovic fällt aus
Die Verletztenliste des FC St.Gallen wird noch länger: Der Klub muss für das letzte Spiel der Hinrunde gegen die Berner Young Boys nun auch auf Goran Karanovic verzichten. Der Stürmer verletzte sich beim Europa-League-Einsatz gegen Swansea.
Nach elf Minuten war das Spiel für Goran Karanovic bereits gelaufen: Plötzlich sass der Stürmer auf dem Boden und wand sich unter Schmerzen. Der 26-Jährige musste vom Platz, für ihn kam Alhassane Keita aufs Spielfeld. Nun ist klar, weshalb Karavonic nicht mehr weiterspielen konnte. Die Diagnose lautet Museklfaserriss im linken Bein.
Laut Mitteilung des FC St.Gallen fällt Goran Karanovic drei bis vier Wochen aus. Für das Spiel am Sonntag in Bern hat Trainer Jeff Saibene also nicht mehr die Qual der Wahl, wen er im Angriff einsetzen will: Bis auf Alhassane Keita und Juho Mäkelä sind alle Stürmer verletzt.
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 15:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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14.12.2013  Zitat: Wegweiser vor der Winterpause
Wo steht YB an Weihnachten 2013? Die Wahrnehmung hängt stark vom Heimspiel am Sonntag gegen St.Gallen ab (13.45 Uhr). YB überwintert zwischen Rang 2 und Rang 5.
Wenn man sich mit den Young Boys beschäftigt, ist man Achterbahnfahrten gewohnt. Der Verein vermag zu überraschen, positiv wie negativ, und oft tut er genau das, was man nicht erwartet hat. Die 0:1-Niederlage in Thun am letzten Sonntag warf YB nach einigen guten Resultaten mal wieder zurück. «Dabei spielten wir zu Beginn klar besser und hätten zwei Treffer erzielen müssen, bevor Thun erstmals vor unserem Tor auftauchte», sagt Uli Forte. Der YB-Trainer fordert: «Wir müssen im Abschluss viel cooler werden.»
Fortes Team fehlt ein Torjäger, und möglicherweise fehlt im zentralen Mittelfeld ein Leader, einer, der dazwischenhaut, wenn es nötig ist. Einer wie Veroljub Salatic von GC, das wäre die Luxusvariante – oder einer wie Dennis Hediger, der bei Thun deutliche Fortschritte gemacht hat.
Die Inkostanz als Konstante
Immerhin haben die Berner mit Steve von Bergen seit dieser Saison einen herausragenden Abwehrchef. Und sie haben mit Trainer Forte sowie Sportchef Fredy Bickel eine sportliche Leitung, die Zeit erhalten soll, im Idealfall ein Titelteam aufzubauen. Auch unter Forte und Bickel wurde YB in den letzten Monaten mächtig geschüttelt, aber nicht gerührt, denn Forte sagt: «Im Fussball entscheiden Details. Ich schaue derzeit noch mehr auf die Leistung und auf den Inhalt und nicht immer nur auf das Resultat und die Tabelle.»
YB steht im Dezember 2013 für Inkonstanz. Immer noch. Regisseur Moreno Costanzo – mal brillant, mal fehlerhaft – steht als Sinnbild für die krassen Gegensätze. Das letzte Halbjahr war ohnehin in komprimierter Form jenes Wechselbad der Gefühle, in dem YB seit Jahren steckt: De-Luxe-Start, Meisterträume, Ergebniskrise, Sturz, Rehabilitation, Cupblamage bei Le Mont, Reaktion, Derbyniederlage.
Es geht auf und ab und ab und auf – und immer weiter. Die Aussage der YB-Verantwortlichen, man dürfe nicht vergessen, woher die Young Boys kommen würden, wirkt dennoch teilweise ermüdend. Klar wurde YB letzte Saison nur Siebter. Aber der zweitgrösste Verein mit dem zweithöchsten Budget orientiert sich eher an Rang 1 als an Rang 7.
Privilegierter Fussballstandort
Derzeit ist YB Fünfter, aber weil an der Spitze alles sehr eng ist, besitzt das nur eine geringe Aussagekraft. Siegen die Young Boys am Sonntag gegen St.Gallen, rücken sie unter Umständen wieder auf Platz 2 vor. Deshalb sagt Forte: «Man kann nicht jede Woche neu Bilanz ziehen. Man ist schnell Zweiter oder Fünfter.»
Die Young Boys sind ein Koloss im nationalen Fussball, sie haben die Möglichkeit, zum Gegenspieler von Primus Basel aufzusteigen. Schritt für Schritt. Nach den heftigen Kapriolen in den letzten Jahren ist YB aus den Trümmern der Misswirtschaft auferstanden, aber auch das Geschäftsjahr 2013 wird mit einem Millionenverlust enden. Die Brüder Andy und Hansueli Rihs übernehmen als Besitzer erneut die Defizitgarantie und leisten ein Darlehen.
Auch dank ihnen ist der Fussballstandort Bern schwer privilegiert gegenüber Thun oder Zürich, um zwei aktuelle Beispiele zu nennen, wo der Kampf ums Geld schwierig ist. «Ich habe bei YB hervorragende Bedingungen vorgefunden», sagt Trainer Forte. Er mag die unruhigen Vorgänge bei GC, wo er bis im Sommer erfolgreich arbeitete, nicht gross kommentieren. Die Grasshoppers trennten sich am Donnerstag von Präsident André Dosé – und sind auf der verzweifelten Suche nach Mehrerlösen.
Werbung für Dauerkarten
Auch YB muss Einnahmen generieren und Kosten senken. Massiv sogar. Der Jahreskartenverkauf ist angelaufen, 2013 lösten immerhin rund 13100 Menschen ein Dauerabonnement. Ein Heimsieg morgen gegen St.Gallen wäre also in jeder Beziehung wertvoll für die Young Boys.
Entweder steht YB wochenlang bloss auf Rang 5 – oder überwintert als Zweiter oder Dritter.
Das ist in der Wahrnehmung ein grosser Unterschied. So gesehen ist die Partie am Sonntag gegen St.Gallen ein Wegweiser vor der Winterpause. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22311810
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 14. Dezember 2013, 15:31 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ sutter-----von bergen----------rochat-------spycher --------------costanzo----gajic--------------------- zarate----------------frey-------------------nuzzolo ---------------------gerndt-------------------------
yb - st. gallen 1:0
gerndt
18'800
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Marc
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Verfasst: Sonntag 15. Dezember 2013, 11:00 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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-------------------mvogo------------------
sutter----von bergen---veskovac---spycher
--------costanzo----------gajic-----------
zarate-----------frey-------------nuzzolo
----------------gerndt--------------------
Zuletzt geändert von Marc am Sonntag 15. Dezember 2013, 22:16, insgesamt 2-mal geändert.
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