 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Dienstag 12. März 2013, 16:18 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
JFK
|
Verfasst: Freitag 15. März 2013, 17:16 |
|
Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
|
|
--------------------------wölfli----------------------- sutter-----------nef----------bürki------------raimondi -----------------------zverotic----------------------- schneuwly-------------costanzo---------------nuzzolo -----------------gerndt-------frey-------------------
yb - sion 2:0
costanzo, gerndt
15'000
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 15. März 2013, 17:23 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Ausblick auf YB - SionBSC Young Boys - FC Sion, Sonntag, 17. März 2013, 13:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrter Spieler: Pascal Doubai (4. gelbe Karte). Verletzte Spieler: Christoph Spycher (rekonvaleszent nach Knieoperation), François Affolter (Schulterverletzung), Ivan Benito (rekonvaleszent nach Oberschenkelverletzung), Josh Simpson (rekonvaleszent nach Beinoperation). Vorverkauf: Bisher wurden rund 13'600 Tickets (davon 12'000 Jahreskarten) abgesetzt. Anreise: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen und rechtzeitig anzureisen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
|
|
 |
|
 |
|
Warlock
|
Verfasst: Samstag 16. März 2013, 01:46 |
|
Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
|
|
-------------------Wölfli----------------------- Sutter-------Nef--------Veskovac------Raimondi -----------------Doubaï------------------------ Schneuwly-----------Farnerud----------Nuzzolo ---------------Gerndt---------Frey------------
BSC Young Boys - FC Sion 2:1
Tore:
BSC Young Boys: Nuzzolo, Frey FC Sion: N'Dieng
Zuschauer: 17'000
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 16. März 2013, 09:59 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
16.03.2013  Zitat: Von ganz weit unten nach hinten
YB-Trainer Martin Rueda hat Mario Raimondi aus der Versenkung geholt und in der Verteidigung postiert, wo sich der Routinier achtbar schlägt.
Mario Raimondi gehört zu den erfahrensten Super-League-Spielern. 301 Spiele hat er bis dato für die Vereine Thun, Zürich und YB bestritten. Im Juli wird er 33. Das Karriereende ist nahe, könnte man meinen, zumal sein Vertrag Ende Saison ausläuft. Raimondi selber kann mit solchen Gedankenspielen nichts anfangen: «Ich bin fit und habe nicht vor, im Sommer aufzuhören.» Die Frage nach dem wo erübrigt sich eigentlich bei einem Fussballer, der seit acht Jahren sein Geld beim gleichen Klub verdient: «Mein Herz schlägt für Gelb-Schwarz.»
Doch hat es bei YB überhaupt noch einen Platz für den gebürtigen Oberdiessbacher? Sportchef Fredy Bickel hat mehrfach signalisiert, dass er im Sommer das stark aufgeblähte Kader – im Moment stehen fast 40 Profispieler unter Vertrag – verkleinern will. Kurz nach Amtsantritt liess er durchblicken, dass es für Raimondi wegen dessen fortgeschrittenen Alters sehr eng werden könnte. Zwei Monate später drückt sich Bickel zurückhaltender aus.
Er habe gemerkt, wie wichtig Mändu für das Team sei und «wie stark er mit YB verbunden ist». Ziel sei es, ihn in irgendeiner Form in den Klub einzubinden, sollte er keinen regulären Profivertrag mehr erhalten. Nächste Woche setzen sich Sportchef und Spieler erstmals zusammen, um mögliche Zukunftsszenarien zu besprechen.
Der «Thun-Bezug» seiner Frau
Raimondi lässt sich verständlicherweise nicht auf die Äste hinaus, solange keine konkreten Verhandlungen stattgefunden haben. Schon gar nicht, wenn man ihn auf den FC Thun anspricht, der immer zuerst genannt wird, wenn über einen möglichen Wechsel spekuliert wird. Die Rückkehr zu den Oberländern sei im Moment kein Thema, versichert Raimondi, der seit ein paar Jahren mit seiner Familie in Heimberg lebt. «Wir sind einzig wegen des Thun-Bezugs meiner Frau hierhergezogen.»
Beim FC Thun hat Raimondi als 17-Jähriger in der NLB debütiert. Nach einem kurzen Abstecher zum FCZ (2002/03) kehrte er für zwei weitere Spielzeiten zu den Thunern zurück. Der damalige Trainer Hanspeter Latour weiss fast nur Gutes zu berichten über den Mittelfeldspieler. «Ein technisch starker Linksfüsser mit einem guten Schuss. Kein Haudegen, aber sehr mannschaftsdienlich. Und was mir bei ihm schon in jungen Jahren aufgefallen ist: seine hohe Sozialkompetenz und das Bedürfnis nach Harmonie im Team.»
Das Wort Sozialkompetenz fällt früher oder später fast immer, wenn man mit Weggefährten von Raimondi spricht. Sein Kumpel sei einer, dem die rasche Integration von jungen oder neuen Spielern ein wichtiges Anliegen sei, sagt YB-Goalie Marco Wölfli. «Das war schon immer so.» Mändu habe ein feines Sensorium für die Stimmungslage in der Kabine und sei ein guter Vermittler, ist YB-Trainer Martin Rueda aufgefallen. Der Angesprochene sieht sich am ehesten «als ruhenden Pol». In der Garderobe herumschreien sei nie seine Sache gewesen.
Von Gross aussortiert
Unter Rueda kehrte Raimondi in dieser Saison eher überraschend ins Rampenlicht zurück. Bei Coach Christian Gross, der gerne mit dominant auftretenden Spielern arbeitet, war der «Bärner Giel» früh in Ungnade gefallen. Häufig verfolgte er Partien als Überzähliger auf der Tribüne. Auch wenn die Verbannung eine ganz neue und unerfreuliche Erfahrung war: Raimondi begehrte nicht auf, setzte sich in jedem Training voll ein und versuchte «Gas zu geben», wenn eine der unregelmässigen Einsatzchancen kam.
Im Nachhinein ist er froh, liess er sich nicht zu einem Wechsel hinreissen, denn im Sommer 2012 drehte der Wind urplötzlich. Rueda gab dem überzählig gewordenen Mittelfeldspieler auf der linken Abwehrseite eine Chance. Und der nutzte sie. Mit jedem Spiel fand er mehr Gefallen an der neuen Position: «Als Verteidiger hast du mehr Ballberührungen, und es kommt nicht vor, dass das Spiel an dir vorbeiläuft.» Wie seine Abwehrkollegen blieb auch Raimondi nicht von Fehlern gefeit. 33 Gegentore resultierten bisher – kein Ruhmesblatt. «Das Perfide ist, dass wir fast für jeden Aussetzer bestraft werden», hadert er.
Wenn morgen der FC Sion im Stade de Suisse gastiert, sind die Berner Zielsetzungen klar: die Heimmaske aufsetzen und voll auf Sieg spielen. Im Zusammenhang mit diesem Match ist von einem Krisengipfel die Rede. Raimondi findet eine solche Bezeichnung falsch. «Das 0:3 ist kein korrektes Resultat. Wir haben in Basel einen guten Match gezeigt.»
Rueda spielt auf Angriff
Wieder einmal stehen die Young Boys mit Trainer Martin Rueda vor einem Heimspiel unter enormem Druck. YB braucht am Sonntag die drei Punkte gegen Sion, um im Kampf um die Qualifikation für die Europa League weiter im Rennen zu bleiben. Und Rueda weiss, dass er mit seinem Team nun eine Serie starten muss, will er das Minimalziel erreichen.
Die nächsten Spiele werden auch über seine Zukunft entscheiden. Jede weitere Niederlage schmälert seine Chancen um eine Vertragsverlängerung. Sein Kontrakt ist nur bis Ende Saison gültig.
Beim FC Sion läuft die Zeit bereits ab. Interims-Spieler-Trainer Gennaro Gattuso wie auch Assistent Luigi Riccio sind nicht im Besitze der notwendigen Fifa-Pro-Lizenz. Gegen YB dürfen sie das letzte Mal coachen, so will es das Reglement. Bis am 20. März muss Sion-Präsident Constantin eine neue Lösung aus dem Hut zaubern.
Bei der 0:1-Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Lausanne war Gattuso auf der Bank gesessen. Gegen YB wird der 35-jährige Weltmeister aus Italien wieder im defensiven Mittelfeld der Walliser bolzen, da Basha gesperrt ist. Auch Margairaz fehlt wegen einer Verletzung.Rueda setzt auf die gute Heimbilanz von YB. Die Berner sind seit zehn Spielen im Stade de Suisse ungeschlagen und haben in Bern seit August 1996 in der Meisterschaft nicht mehr gegen Sion verloren. In der Offensive nominiert Rueda wieder den Zweimannsturm Gerndt und Frey. Der genesene Afum könnte zu einem Teileinsatz kommen. Rueda betont: «Wir haben uns wieder in eine Lage gebracht, bei der wir unbedingt gewinnen müssen.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Vo ... y/28600289
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
chato
|
Verfasst: Samstag 16. März 2013, 16:27 |
|
Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
|
|
wölfli sutter-nef-bürki-raimondi zverotic schneuwly-farnerud-nuzzolo frey-gerndt
yb - sion 2:0
nuzzolo, gerndt
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Sonntag 17. März 2013, 12:19 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
17.03.2013  Zitat: YB aufgepasst
Lässt Gattuso heute italienisch spielen?
Die Lage ist beim FC Sion wieder mal komplett verworren. Und jetzt fällt auch noch Gennaro Gattusos Rettungsengel Xavier Margairaz aus.
Es hätte das Spiel werden sollen, in welchem der ehemalige Nati-Spieler Xavier Margairaz (29) nach sechswöchiger Pause sein Comeback gibt. Endlich! Denn Sions Offensive ist bisher im Jahr 2013 inexistent: Ein einziges Tor erzielten die Walliser, Ndjeng beim 1:3 im Letzigrund gegen den FCZ. Der andere Sion-Treffer, beim 1:0 gegen St. Gallen, war ein Eigentor von Philippe Montandon.
Höchste Zeit also für die Rückkehr des Kreativkopfes. Der Zeitplan war aufgestellt. Comeback in der U21 bei Brühl. Dann das erste Super-League-Spiel bei YB. Doch in der U21 kriegt Margairaz schon nach zehn Minuten einen Schlag aufs Knie, das Ende Januar am Meniskus operiert wurde. Nach 22 Minuten wird die Übung abgebrochen.
So muss Trainer Gennaro Gattuso improvisieren. Die erste Massnahme: Spieler Gattuso gibt sein Comeback. Das ist wenig überraschend, weil Basha rotgesperrt fehlt. Überraschender könnte die zweite Massnahme sein: Die Umstellung auf eine Dreierkette. Es wäre das in Italien als probat eingestufte Mittel, um in Spielen zu bestehen, in welchen der Gegner das Flügelspiel forciert.
Sion hat es in der Vergangenheit gerade in Bern oft damit versucht, allerdings meistens Schiffbruch erlitten. Den letzten Meisterschaftssieg gabs nämlich im August 1996, ein 2:1. Immerhin holten die Walliser im Wankdorf zweimal den Cup gegen YB: 2006 und 2009.
Diese Auswärtsbilanz ist aber nicht die einzig erschreckende. Die andere ist die Rangliste des Jahres 2013. Da ziert Sion nämlich mit drei Pünktchen das Tabellenende. Eine weitere Pleite – bei einem Team, das im eigenen Stadion seit zehn Spielen ungeschlagen ist – und Boss Christian Constantin dürfte sich in der Nati-Pause ernsthaft mit dem Gedanken befassen, das Experiment mit Gattuso als Trainer abzubrechen.
Eine Niederlage könnte auch bei YB in Sachen Trainer einen Sinneswandel erzeugen. Verliert Martin Rueda nämlich plötzlich auch im Stade de Suisse, dürfte es ganz eng werden mit einer Verlängerung des bis Ende Saison befristeten Vertrags. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 40686.html
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Hauptstadt
|
Verfasst: Sonntag 17. März 2013, 22:43 |
|
Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
|
War ja ein himmeltrauriges Spiel heute Nachmittag! Ich bin in der 1. Halbzeit fast eingepennt. 
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Montag 18. März 2013, 01:07 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
17.03.2013  Zitat: Abnützungskampf ohne Tore
YB und Sion kommen in der Rückrunde weiterhin nicht in die Gänge. Im Direktduell trennten sich die beiden Mannschaften in Bern torlos. Die Walliser konnten sich bei Keeper Andris Vanins für den Punktgewinn bedanken. Er parierte einen Elfmeter.
Die Chance auf den 5. Heimsieg in Folge kam für YB in der 57. Minute. Nach einem Rencontre zwischen dem Berner Christian Schneuwly und Sions Arnaud Bühler zeigte Schiedsrichter Sascha Amhof auf den Elfmeterpunkt. Alexander Farnerud übernahm die Verantwortung - und scheiterte an Keeper Andris Vanins. Ereignisarme Partie
Die Szene war bezeichnend für die gesamte Partie: Es passte kaum je etwas zusammen. Viel Kampf und Taktik prägten das Spiel, Spielfluss war zu keinem Zeitpunkt erkennbar. Das 0:0 war die logische Folge davon.
Sion dürfte mit dem Remis besser leben können. Immerhin gelang nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge mit einem Torverhältnis von 1:8 wieder ein Punktgewinn. Die neue taktische Ausrichtung mit einer Dreier-Abwehrkette erwies sich als tauglich. Die Berner erspielten sich keine wirklich gute Torchance. Heimserie von YB gerissen
Auf Seiten der Walliser war in offensiver Hinsicht auch nicht viel Erbauliches zu sehen. Immerhin prüfte der Winterneuzuzug Yannick N'Djeng YB-Torhüter Marco Wölfli 2 Mal mit Distanzschüssen (15. und 79.). Kurz nach dem Seitenwechsel hatte der Kameruner zudem mit einem Abschluss das Berner Gehäuse nur knapp verpasst.
YB verbleibt nach der enttäuschenden Darbietung damit weiterhin 5 Punkte hinter dem viertklassierten Sion. Nach zuletzt 4 Heimsiegen ist das Unentschieden ein weiterer Rückschlag im Kampf um die Europacup-Plätze. Immerhin bleibt man seit 1996 zuhause gegen Sion in der Meisterschaft ungeschlagen - ein schwacher Trost. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -ohne-tore
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Montag 18. März 2013, 01:09 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
17.03.2013  Zitat: Young Boys - FC Sion 0:0
YB und der FC Sion proben den Stillstand
Eigentlich geht man davon aus, dass die Berner und die Walliser die Tabellenspitze der Super League etwas bedrängen müssten. Doch die Momentaufnahme am Sonntag legt dar, dass beide derzeit mehr Fragen als etwas anderes aufwerfen.
Ein paar Bilder und Szenen: Auf der Tribüne fragt sich der Korrespondent der Agentur früh, ob der FC Sion mit einer Dreier- oder Fünfer-Abwehr zu Werke gehen wird. Da ist Interpretationsspielraum, aber mutig ist das Walliser Spielsystem nicht. Der frühere Super-League-Trainer, der als Beobachter anwesend ist, scherzt in der Halbzeitpause: «Ich habe nicht alles gesehen, womöglich bin ich etwas eingenickt.» Als sich der YB-Spieler Nuzzolo nach einer halben Stunde im gegnerischen Strafraum an einem Fallrückzieher versucht, geht ein «Oooooouuuuh» durch den YB-Sektor, obschon keine Torgefahr besteht. Das Problem: Der Sektor ist weit vom Tatort entfernt. Optische Täuschung.
Weil das Spiel zunächst auch kein zufälliges Handspiel, keinen Lichtblick aus dem Nichts oder sonst einen Wendepunkt bietet, muss man in den Details suchen. Zum Beispiel im Gesten-Reichtum des Spielertrainers Gattuso. Wer am Abend zuvor den aufstrebenden FC Zürich hat spielen sehen, denkt sich so seine Dinge – von wegen Rang 3, 4, 5 und Europacup und so. YB kann derzeit nicht, der FC Sion will nicht. Oder kann nicht. Oder was auch immer. Wenigstens 10 Minuten
Zum Glück kommt das Spiel nicht ganz ohne Geschichten aus. Zehn Minuten haben es in sich. Wenigstens das. Zuerst verpasst der Sittener Stürmer Ndjeng zweimal die 1:0-Führung, mit blitzschnellen Wendungen und Antritten deutet er an, dass er zu jenen teuren Sittener Spielern gehört, die der Gegner nicht unterschätzen sollte. Nicht auszudenken ist jedoch, wie sich die Physiognomie der lauen Partie nach dem möglichen 1:0 der Gäste entwickeln würde. Der Gedanke: Siebner-Abwehr, alle Sittener vor und im eigenen Strafraum.
Auf der anderen Seite tun sich die Berner schwer, sie bieten keinen Spielfluss, wenig bis nichts Zwingendes und werfen Fragen auf. Der Einsatz der jungen Marco Bürki und Michael Frey ist prächtig, aber auch etwas übermütig. Vor allem Frey scheint nicht an den YB-Kreislauf angeschlossen. Sonst hält sich aus Berner Optik Erhellendes in Grenzen. Unscheinbarer als Farnerud, der als Chef vorgesehen wäre, und Gerndt, der als Torschütze geholt worden ist, kann man kaum spielen. Und über die Seiten, von Nuzzolo und Schneuwly, kommt zu wenig. YB ist in der Momentaufnahme weit davon entfernt, Grösseres darzustellen und muss im eigenen Stadion Pfiffe über sich ergehen lassen. YB vergibt Penalty
Der gescholtene Farnerud könnte etwas daran ändern, weil YB nach der Doppel-Torchance Ndjengs aus dem Nichts ein Penalty zugesprochen wird. Der Sittener Bühler greift in der 56. Minute ein, Schneuwly fällt hin. Elfmeter. Farnerud läuft an, und der Sittener Goalie Vanins hält den Ball. Das Teilchen passt wie angegossen ins Puzzle YB - FC Sion, von dem bald niemand mehr reden wird. In Bern sind Korrekturen nötig. Aber wo ansetzen? Der FC Sion seinerseits wartet wieder einmal auf irgendeinen präsidialen Trainer-Entscheid. Irgendwann kommt alles gut. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18048519
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |