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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. Dezember 2012, 13:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.12.2012  Zitat: Der Cupfinal in Bern als Ansporn
Nach der Europa League ist vor dem Schweizer Cup – im letzten Spiel 2012 trifft YB am Sonntag auswärts auf den FC Wil.
Das Stade de Suisse präsentiert sich am Freitagmittag als hübsche Winterlandschaft. Es ist der Tag nach dem 3:1-Heimsieg der Young Boys gegen Anschi Machatschkala, an dem die Berner Sieger am Ende Verlierer waren. Sehr knapp und unglücklich aus der Europa League ausgeschieden ist YB, und die bittersüsse Mischung aus Stolz und Enttäuschung liegt auch jetzt noch über der Arena. Oben im VIP-Bereich sitzt Martin Rueda beim Pressegespräch. «Es hat wirklich nicht viel gefehlt», sagt der YB-Trainer in der Presidents Lounge. «Wir haben in unserer stark besetzten Gruppe 10 Punkte geholt, mehr als Basel, das weitergekommen ist.» Vielleicht passt es zu den Young Boys, oft ein bisschen dramatisch zu scheitern. «Aber es geht weiter», sagt Rueda. «Das nächste wichtige Spiel folgt.»
Die bekannte Gefahr
Morgen trifft YB im Cup-Achtelfinal auswärts auf den FC Wil aus der Challenge League. Mal wieder besteht die Gefahr, wenige Tage nach einem europäischen Auftritt einen Rückschlag in der Schweiz zu erleiden. Vor zwei Wochen etwa verlor YB in Lausanne 1:2 – drei Tage nach dem tollen Auftritt an der Anfield Road gegen Liverpool (2:2). «Nein, diesmal ist es anders», entgegnet Rueda. «Diesmal ist es ein Cupspiel. Eine Niederlage hätte sehr fatale Folgen für uns.»
Das erste Saisonziel, das Erreichen der Europa League, hat YB ja erreicht. Und im Cup will der Verein überwintern, genau diese Vorgabe steht morgen auf dem Spiel. Und noch viel mehr. «Es ist eine grosse Motivation für uns, findet der Cupfinal am Pfingstmontag in Bern statt», sagt Rueda. «Da möchten wir dabei sein.»
Der Coach konzentriert sich völlig auf die Begegnung am Sonntag. Zu Personaldiskussionen äussert er sich eher defensiv. Rueda möchte Angreifer Raul Bobadilla behalten, zumindest sagt er das. Doch Bobadilla könnte in der Winterpause in eine grosse Liga wechseln. Bleibt der Argentinier, dürfte er in den ersten Rückrundenpartien gesperrt sein (ein genaues Urteil steht noch aus), und so darf man davon ausgehen, dass YB im Januar auf jeden Fall einen Stürmer verpflichten wird. Im Internet werden viele Namen gehandelt, aber es sei unseriös, zu spekulieren, sagt Rueda. «Ich werde das mit unserem neuen Sportchef Fredy Bickel in Ruhe besprechen.» Eher kein Thema seien Konterstürmer wie Lausannes kräftiger Angreifer Matt Moussilou, den Rueda von seiner letzten Trainerstation her kennt. «Wir stellen uns ja selten hinten rein.»
Costanzo als Sinnbild
In den letzten zehn Tagen – mit den Heimsiegen gegen Luzern (2:1), Sion (3:1) und Anschi – war das Potenzial der in der Liga enttäuschenden Young Boys ersichtlich. Als Sinnbild für die Möglichkeiten des Teams steht Moreno Costanzo, der das 2:1 gegen Anschi herrlich vorbereitete und fantastisch erzielte. «Es hat mir vor allem gefallen, wie er den Ball an der Mittellinie erkämpft hat», lobt Rueda. Er ist nach Vladimir Petkovic und Christian Gross bereits der dritte YB-Trainer, der mit Spielmacher Costanzo insgesamt nicht restlos zufrieden ist. «Er besitzt herausragende Fähigkeiten», sagt Rueda. «Und es wäre toll, wenn er sie in Zukunft konstant abrufen könnte.»
Am Sonntag bittet die Wundertüte YB mit Costanzo zur letzten Aufführung 2012.
Wil - YB
Schlechte Berner Erinnerungen
Die Young Boys reisen bereits heute in die Ostschweiz, wo sie morgen in der AFG-Arena in St.Gallen im Cup-Achtelfinal auf den FC Wil treffen. Der Challenge-League-Verein kann derzeit nicht im heimischen Stadion antreten, weil das Bergholz gerade umgebaut und modernisiert wird. Es sei bestimmt «kein Nachteil für uns», wie es YB-Trainer Martin Rueda sagt, könne der Aussenseiter Wil sein Heimspiel nicht in der kleinen, engen Arena austragen.
Dort, im Bergholz, war YB im Frühling 2007 im Cup-Viertelfinal (1:2) am FC Wil, der auch damals in der Challenge League spielte, gescheitert. «Wir müssen konzentriert auftreten», sagt Martin Rueda, der den morgigen Gegner vor kurzem selber beobachtet hat. «Wil hat einige gute Offensivspieler und ein sehr kampfstarkes Mittelfeld.»
Der FC Wil steht zur Winterpause auf Rang 3 der Challenge League, fünf Punkte hinter Leader Aarau. Am letzten Wochenende bezwang das Team im Verfolgerduell den FC Winterthur 4:0. In Winterthur übrigens endeten vor einem Jahr die YB Cuphoffnungen unter dem teuren Trainer Christian Gross – im Achtelfinal verloren die Berner im Elfmeterschiessen überraschend beim Aussenseiter.
Mit einem Erfolg morgen würden die Young Boys eine abwechslungsreiche Halbserie versöhnlich abschliessen. Ihr Trainer Martin Rueda wird einen Teil seiner Winterferien in einem Englisch-Sprachkurs in Miami, Florida, verbringen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/25204864
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 9. Dezember 2012, 15:06 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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was louft da ab in st. gallen. 0:3 zrügg, das chas ja nid si!!! 
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 12:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: Typisch YB
2012 endet für YB mit einer grossen Enttäuschung. Die 3:4-Niederlage nach Verlängerung im Cupachtelfinal in St.Gallen gegen den FC Wil ist ein Spiegelbild des turbulenten Halbjahres.
Sinnbild Alexander Farnerud. Keine 60 Sekunden sind verstrichen, als der YB-Mittelfeldspieler im Cupachtelfinal beim FC Wil einen Zweikampf leger und spielerisch gewinnen will. Zu leger. Zu spielerisch. Der erste von vielen Ballverlusten der Young Boys an diesem garstigen Sonntagnachmittag in St.Gallen ist der Ursprung des herrlich herausgespielten Tores zum 1:0 für Wil durch Otele Mouangue.
Sinnbild Moreno Costanzo. Noch am Donnerstag offenbarte der YB-Spielmacher sein riesiges Potenzial mit einem fantastischen Treffer beim 3:1-Sieg gegen Anschi in der Europa League. Costanzo kann ein Genie sein. Und ein Ärgernis. Gegen Wil setzt er am eigenen Strafraum zum Dribbling an. Er verliert den Ball in der 13.Minute an Ivan Audino, der zum 2:0 einschiebt.
Es ist ein Horrorstart für YB. Die Berner sind nach einem Europa-League-Auftritt mal wieder nicht bereit – und zu Spielbeginn schon im tiefen Winterschlaf der Überheblichen. Das gilt nicht nur für Farnerud und Costanzo. In der 27.Minute genügt ein Steilpass, um die miese YB-Defensive auszuhebeln. Claudio Holenstein erhöht mühelos auf 3:0.
Ein arrogantes und nonchalantes, schwaches und peinliches YB ist bei Minusgraden kalt erwischt worden, liegt beim Challenge-League-Verein Wil 0:3 zurück – und gespielt ist keine halbe Stunde. Die Young Boys sind von hinten bis vorne miserabel und leblos. Der schwache Costanzo und der unauffällige Gonzalo Zarate werden zur Pause ausgewechselt, die Venezolaner Alexander Gonzalez und Josef Martinez kommen. Besser werden die Young Boys nicht. Noch nicht. Wil erzielt sogar einen weiteren Treffer, der wegen Abseits aberkannt wird. Es ist eine umstrittene Entscheidung, und auch das passt zu diesem turbulenten YB-Halbjahr mit einigen Hochs. Und mit vielen Tiefs.
Die deutliche Steigerung
Immerhin beweisen die favorisierten Berner am Sonntag auf tiefem Terrain in St.Gallen Kämpferqualitäten. Frey lenkt eine scharfe Flanke Christian Schneuwlys ins Tor, das ist in der 65.Minute. Wil wackelt jetzt. YB stürmt, YB drückt, mit einem herrlichen Weitschuss aus 25 Metern erzielt Schneuwly in der 77. Minute das 2:3 aus YB-Sicht.
Es ist jetzt spannend, dramatisch, unterhaltsam. Wil verteidigt leidenschaftlich, YB versucht es über links und rechts und durch die Mitte und am Ende mit langen Bällen. Freys Kopfball streift in der ersten Minute der Nachspielzeit um Zentimeter am Tor vorbei. Und in der 94.Minute erhalten die Young Boys einen Freistoss zugesprochen. Farnerud, der zuvor 93 Minuten und 43 Sekunden neben den Schuhen stand und seine Überheblichkeit noch in der Schlussphase mit einem unmotivierten Absatztrick offenbarte, trifft aus knapp 18 Metern nach 93 Minuten und 44 Sekunden und mit der letzten Szene der regulären Spielzeit wunderbar zum 3:3 ins Tor. YB jubelt nach dem Last-Second-Ausgleich, als habe der Verein den ersten Titel seit dem Cupsieg 1987 gewonnen. Nach den Kunstschüssen von Schneuwly und Farnerud aber ist erst die Verlängerung gegen Wil erreicht.
Es beginnt jetzt heftig zu schneien, der Pisten- und Loipenbericht in der AFG-Arena gefällt. In der Verlängerung spielt nur noch YB, es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis den Gästen das Siegestor gelingt. Doch das würde ja irgendwie nicht zu diesen Young Boys passen.
Und die besondere Grausamkeit ist diesmal, dass ausgerechnet der zuvor tadellose Mario Raimondi zur tragischen Figur wird. Zuerst scheitert der Linksverteidiger in der 112.Minute mit einem Flachschuss aus wenigen Metern an Goalie Carlo Zotti. Und keine zwei Minuten später sorgt er für die Niederlage. Zuerst kann er einen Steilpass nicht stoppen, der Ball rutscht durch – und als Raimondi den aufs Tor stürmenden Nikola Bozic beim Schuss stören will, lenkt er den Ball ins eigene Tor ab.
Das passt zu diesen im Schweizer Spielbetrieb oft ungenügenden, unglücklichen Young Boys. Wie die Tatsache, dass Alain Nef in der 120.Minute von Wils Keeper Zotti in dessen Strafraum ohne Folgen gefoult wird. Es gibt keinen Elfmeter für YB – sondern mit der Cupniederlage die nächste Peinlichkeit. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22965533
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 12:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: YB stand sich wieder einmal selbst im Weg
Die Bilanz der Berner Young Boys zur Winterpause ist noch schlechter als vor einem Jahr.
m Schneetreiben und bei bissiger Kälte in der AFG-Arena in St. Gallen entschwand bei den Young Boys auch noch der Traum vom Cupfinal. Die Szenerie entbehrte nicht einer gewissen Symbolik. Mit einem Eigentor besiegelte YB die letzte Niederlage in diesem Jahr.
Versöhnlicher Jahresschluss verpasst
Wie vergangene Saison in Winterthur scheiterte YB mit dem 3:4 nach Verlängerung gegen den FC Wil erneut an einem Vertreter der Challenge League. Es war eine bittere Woche für die Berner: Am Donnerstag ereilte sie trotz eines 3:1-Sieges gegen Anschi Machatschkala das Aus in der Europa League. Und nun werden die YB-Spieler beim Cupfinal im Stade de Suisse am kommenden 20. Mai höchstens wieder als Zuschauer dabei sein.
Zur Saisonhälfte sind die Young Boys nicht weiter als vor einem Jahr zur Winterpause unter dem damaligen Trainer Christian Gross: ausgeschieden im Schweizer Cup, nicht mehr dabei in der Europa League (wobei dieses Jahr immerhin die Gruppenspiele erreicht wurden) und in der Super League im Niemandsland des Mittelfeldes. Letztes Jahr betrug der Rückstand auf die Tabellenspitze nach 18 Meisterschaftsspielen 11 Punkte, jetzt sind es gar deren 13.
Nach zuletzt drei Siegen in Serie hatten es die YB-Spieler gestern in den Füssen, in St. Gallen mit einem weiteren Erfolg im Cup-Achtelfinal gegen den Tabellendritten der Challenge League einem versöhnlichen Jahresschluss entgegenzusteuern.
«Katastrophale Fehler»
Doch einmal mehr standen sich die Young Boys bei einem wichtigen Spiel selbst im Weg, nach 13 Minuten lagen sie gegen Wil 0:2 in Rückstand. Hinterher übte YB-Trainer Martin Rueda erstmals seit seinem Wirken in Bern ungewohnt scharfe Einzelkritik, geisselte Farnerud und Costanzo für ihre – so der Trainer – «katastrophalen Fehler», welche das Verderben einleiteten.
Und Rueda, der lediglich einen Vertrag bis Ende Saison besitzt, ist sich natürlich bewusst, dass mit dem Cup-Aus auch seine Situation bei YB auf einen Schlag wieder anders beurteilt wird. Der neue Sportchef Fredy Bickel, der gestern noch für seinen bisherigen Arbeitgeber FC Zürich beim 5:1-Sieg in Köniz im Amt war, wollte sich zur Trainer-Situation bei YB nicht äussern.
YB-Präsident und VR-Vize Werner Müller sagte gestern nach dem 3:4: «Martin Rueda ist auch bei Trainingsbeginn am 4. Januar Trainer von YB, und so auch in der Rückrunde.» Ob diese Aussage Gewicht hat, wird sich zeigen. Rueda allerdings machte gestern nochmals deutlich, dass er die Mannschaft, die noch unter seinem Vorgänger Christian Gross zusammengestellt wurde, umbauen will.
Planung der neuen Saison
Er fordert Verstärkung in der Abwehr, er will auch im Angriff Alternativen. Durch die Sperre von Bobadilla blieb ihm als einzige Sturmspitze gegen Wil der 18-jährige Michael Frey. Und die Zukunft des launischen Argentiniers ist ohnehin ungewiss. Bleibt abzuwarten, ob seine Vorgesetzten auf diese Wünsche eingehen. Rueda wird bald merken, ob YB weiter auf ihn setzt oder nicht.Der Klubleitung bleibt nichts anders übrig, als sich erneut damit auseinanderzusetzen, dass Anspruch und Wirklichkeit beim BSC YB noch immer weit auseinanderklaffen. Ein kleiner Lichtblick bleibt: Durch den verbesserten Uefa-Koeffizienten der Schweiz reicht diese Saison ein 5. Platz für die Qualifikation zur Europa League, sofern ein Club aus den Top 4 der Super League Cupsieger wird. YB steht zurzeit auf diesem 5. Tabellenplatz.
Aber im Prinzip muss Fredy Bickel, wenn er am 1. Januar offiziell seine Arbeit bei YB aufnimmt, bereits mit der Planung der neuen Saison beginnen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/18574177
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 14:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: Schweizer Cup
YB scheitert an Wil
Während der FC Zürich und der FC Basel sich im Schweizer Cup für die Viertelfinals qualifiziert haben, sind die Young Boys ausgeschieden. Die Berner unterlagen dem FC Wil in der Verlängerung mit 3:4.
Im Cup-Achtelfinal lagen die Young Boys gegen den Challenge-League-Klub aus Wil bereits mit 0:3 im Rückstand, retteten sich jedoch in die Verlängerung. Dort sorgte der Wiler Nikola Bosic mit dem 4:3 in der 113. Minute für das Ausscheiden des Favoriten.
Auch der FC Basel bekundete grosse Mühe mit dem unterklassigen FC Locarno. Das Team von Trainer Murat Yakin entschied die Partie erst in der Verlängerung mit 3:2 für sich. Der FC Zürich siegte gegen den 1. Liga-Klub aus Köniz nach frühem Rückstand sicher mit 5:1.
Fehlerhaftes YB
Gerademal 27 Minuten benötigte der FC Wil in der St. Galler AFG Arena, um mit 3:0 in Führung zu gehen. Vor allem das 2:0 und das 3:0 sagen viel aus über das fehlerhafte Abwehrverhalten von YB in der Anfangsphase.
Beim zweiten Gegentreffer verlor Moreno Costanzo den Ball als letzter Mann leichtfertig, wovon Ivan Audino profitierte. Eine Viertelstunde später reichte ein Heber in den Strafraum, um die gesamte YB-Abwehr auszuhebeln.
Der Super-League-Vertreter steigerte sich aber immerhin, kam in der zweiten Halbzeit durch zwei Treffer von Christian Schneuwly auf 2:3 heran und in der vierten Nachspielminute schoss Alexander Farnerud den Favoriten in die Verlängerung. Dort waren die Berner eigentlich stärker, ein Konter brachte aber die Entscheidung zu Gunsten von Wil. Nikola Bozic traf in der 113. Minute.
Wil - Young Boys 4:3 (3:0, 3:3) n.V. – AFG Arena, St. Gallen. – 1710 Zuschauer. – Schiedsrichter: Pasche. – Tore: 2. Mouangue 1:0. 13. Audino 2:0. 27. Holenstein 3:0. 65. Schneuwly 3:1. 77. Schneuwly 3:2. 90. (+4) Fanerud 3:3. 113. Bozic 4:3. – Young Boys: Wölfli; Sutter (76. Doubai), Nef, Bürki, Raimondi; Farnerud, Schneuwly; Nuzzolo, Costanzo (46. Gonzalez), Zarate (46. Martinez); Frey. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.17880062
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 14:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: YB out gegen Wil
Schneuwly erklärt die Cup-Blamage
Cup-Sensation in St. Gallen! YB holt gegen Wil einen 0:3-Rückstand auf - und schleicht nach der Verlängerung trotzdem als Verlierer vom Platz.
Was für ein Drama in der afg-Arena in St. Gallen! YB verpennt die Startphase total. Farnerud und Costanzo schenken den Wilern mit zwei unglaublichen Ballverlusten einen Zweitore-Vorsprung durch Mouangue und Audino.
Nach 13 Minuten stehts 2:0. YB ist im tiefsten Winterschlaf. Holenstein kann gar erhöhen. 3:0. Alles scheint gelaufen.
Doch YB kämpft sich zurück. Erst verkürzt Schneuwly mit einer Flanke, die Frey möglicherweise leicht abfälscht. Dann gelingt dem Freiburger mit einem tollen 25-Meter-Schuss der Anschluss. Als Frey dann das 3:3 verpasst (91.), denkt jeder: Das wars!
Doch einen umstrittenen Freistoss zirkelt Meisterschütze Farnerud in letzter Sekunde in Zottis Netz. Verlängerung. Während dieser setzt dichtes Schneetreiben ein. YB powert. Wil kontert. Und solch ein Konter führt zur Entscheidung. Der eingewechselte Nikola Bozic enteilt, Raimondi fälscht dessen Schuss unhaltbar ins Tor ab.
Als dann Ref Pasche Nef nach einem Foul von Goalie Zotti in der 120. Minute einen Penalty unterschlägt, ist die Sensation perfekt. YB draussen. Ein weiteres Jahr ohne Titel für YB. http://www.blick.ch/sport/fussball/cup/ ... 34586.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 14:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: «So ein Scheiss»
Jetzt greift Rueda die YB-Stars an
Dramatisches Cup-Out – YB wird auch im Jahr 2013 keinen Titel holen! In Wil ist schon Weihnachten. Und in Bern redet Coach Rueda Klartext.
Müsste man ein Drehbuch über YB im Jahr 2012 schreiben – das Spiel in der St. Galler AFGArena böte sich als Vorlage geradezu an. Zwei unfassbare Fehler läuten das Drama ein. Sie sind derart krass, dass selbst Trainer Martin Rueda die Spieler beim Namen nennt: «Es ist extrem enttäuschend, dass so routinierte Leute wie Farnerud und Costanzo als hinterste Leute den Ball verlieren und dem Gegner zwei Tore schenken.»
3:0 für Wil stehts nach 27 Minuten. Alles klar? Nein, wenn die Lage hoffnungslos ist, erwacht YB. Frey, Schneuwly und Farnerud mit einem magistralen, aber umstrittenen Freistoss Sekunden vor Ende der Nachspielzeit kehren das Ding. Verlängerung!
Tendenziell ist YB besser. Doch dem Team von Wundermacher Axel Thoma gelingt der Todeskonter. Raimondi fälscht den Schuss von Joker Nikola Bozic unhaltbar ab. «Ich komme mir vor wie in einem Traum», so der Sieg-Torschütze.
In Wil ist gestern schon der erste Festtag. Bozic, das heisst «Weihnachten» auf Serbisch. 20 Jahre alt ist der junge Mann, der YB ins Elend schiesst. Im Viertelfinal darf man nun zu Hause gegen Zürich antreten.
Zum Schluss unterschlägt Ref Pasche Alain Nef Sekunden vor Ende der Verlängerung bei einer Attacke von Goalie Zotti einen Penalty. Nef: «Ein klares Foul!»
Drei Tage nach dem Out mit wehenden Fahnen in der Europa League mit dem Sieg gegen Anschi nun das bittere Out im Cup gegen den Dritten der Challenge League.
Steht eine Trainerdiskussion an? Kaum. Rueda dürfte man die Chance geben, sich mit einer Mannschaft, die er mitgestaltet, zu bewähren. Er fordert fleissig Verstärkungen in der Defensive und gibt auf die Frage, wen aus seinem Kader er nicht mehr haben will, nur zögerlich Antwort. «Das müssen wir mit Fredy Bickel analysieren.» Grenzenloses Vertrauen in die Spieler tönt anders.
Ruedas Rückrunden-Mission mit dem Riesen-Rückstand in der Meisterschaft ist äusserst heikel. Etwas anderes bleibt ihm nach dem doppelten Ausscheiden innert 68 Stunden aber nicht.
Schlusswort Rueda: «So ein Jahresabschluss ist ein verdammter Scheiss!» Dem ist nichts hinzuzufügen. http://www.blick.ch/sport/fussball/cup/ ... 35026.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 14:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.12.2012  Zitat: Wil haut YB raus und freut sich auf den FCZ
Während der FCZ souverän und Basel sich knapp für die Viertelfinals durchsetzen, scheitert YB an Wil. Die St. Galler dürfen jetzt im Viertelfinal den FC Zürich empfangen.
Gerademal 27 Minuten benötigte der FC Wil in der St. Galler AFG Arena, um mit 3:0 in Führung zu gehen. Vor allem das 2:0 und das 3:0 sagen viel aus über das fehlerhafte Abwehrverhalten von YB in der Anfangsphase. Beim zweiten Gegentreffer verlor Moreno Costanzo den Ball als letzter Mann leichtfertig, wovon Ivan Audino profitierte (13.). Eine Viertelstunde später reichte ein Heber in den Strafraum, um die gesamte YB-Abwehr auszuhebeln.
Der Super-League-Vertreter steigerte sich aber immerhin, kam in der zweiten Halbzeit durch zwei Treffer von Christian Schneuwly auf 2:3 heran und in der vierten Nachspielminute schoss Alexander Farnerud den Favoriten in die Verlängerung. Dort waren die Berner eigentlich stärker, ein Konter brachte aber die Entscheidung zu Gunsten von Wil. Nikola Bozic traf in der 113. Minute. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/18251870
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Dezember 2012, 14:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.12.2012  Zitat: Young Boys scheitern an Wil
Die Young Boys sind in den Cup-Achtelfinals ausgeschieden. Die Berner verloren beim Challenge-League-Klub Wil mit 3:4 nach Verlängerung. Während der FC Basel in Locarno nur mit Mühe die Oberhand behielt, bekundete Zürich beim Erstligisten Köniz keine Probleme.
Nikola Bozic beendete die Cup-Saison der Young Boys in der 114. Minute. Der Wiler Mittelfeldspieler, dessen Schuss von Mario Raimondi noch unglücklich abgelenkt worden war, traf für den 3. der Challenge League zum entscheidenden 4:3.
Gegen ein lange Zeit desolates YB führte Wil dank Toren von Landry Mouangue (2.), Ivan Audino (13.) und Claudio Holenstein (27.) früh mit 3:0. Die Gäste kamen erst nach rund einer Stunde besser ins Spiel. Der Ausgleich gelang dem Team von Martin Rueda jedoch erst in extremis, als Alexander Farnerud seine Mannschaft in der Nachspielzeit mit einem herrlich verwandelten Freistoss in die Verlängerung rettete. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... ern-an-Wil
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